DD208041A3 - Geschweisste eckverbindung fuer oberflaechenbehandelte stahlrohrhohlprofile - Google Patents

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DD208041A3
DD208041A3 DD23996682A DD23996682A DD208041A3 DD 208041 A3 DD208041 A3 DD 208041A3 DD 23996682 A DD23996682 A DD 23996682A DD 23996682 A DD23996682 A DD 23996682A DD 208041 A3 DD208041 A3 DD 208041A3
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DD
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weld
foot profile
steel pipe
welded
Prior art date
Application number
DD23996682A
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English (en)
Inventor
Oskar Troch
Edgar Schulz
Wolfgang Witte
Werner Nitschke
Original Assignee
Luckenwalde Beschlaege Veb
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  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Abstract

AN EINEM VERTIKALEN FUSSPROFIL IST JE EINE ZUR BILDUNG EINER OBEREN SCHWEISSNAHT DIENENDE ABBIEGUNG VORHANDEN, DIE ZUR AEUSSEREN KANTE DES PROFILS DURCH DEN WAERMEFLUSS BEHINDERNDE EINSCHNITTE BEGRENZT IST. EINE UNTERE SCHWEISSNAHT IST ALS KEHLNAHT AN DIE ZUSAMMENSTOSSENDEN HOHLPROFILE GELEGT, WOBEI DAS FUSSPROFIL UND DAS ZARGENPROFIL EBENFALLS MIT DEN WAERMEFLUSSBEHINDERNDEN DURCHBRUECHEN UND EINSCHNITTEN ZUR AUSSENKANTE HIN VERSEHEN IST. DAMIT IST DAS STIRN- UND FLAECHENSEITIGE VERBINDEN VON STAHLROHRPROFILEN DURCH SCHWEISSUNG NACH DER OBERFLAECHENBEHANDLUNG VON STAHLROHRHOHLPROFILEN DURCH TAUCHLACKIERUNG, OHNE DAS DIE ANGRENZENDEN PROFILSICHTFLAECHEN EINE OBERFLAECHENVERAENDERUNG ERFAHREN, MOEGLICH.

Description

Beschreibung Titel
"Geschweißte Seilverbindung für oberflächenbehandelte St ahlrohrhohlprofile"
Anwendungsgebiet
Die Erfindung bezieht sich auf das Verschweißen von Stahlrohrhohlprofilen, die auf Ihren Plächen und Stirnseiten in einem, bestimmten Winkel zueinander stehen und bereits eine lackierte Oberfläche haben, die in der gegebenen Sichtfläche bei angebauten Korpussen, insbesondere Möbeluntergestelle, keine Qualitätsminderung zeigen .
Charakteristik bekannter technischer LSsungen
Bekannt sind Schweißverbindungen von Oberflächen und Stirnseiten von Stahlrohrhohlprofilen, die in bestimmten Winkeln zueinander stehen bzw. entsprechend DE-PS 886 832 kann es sich auch um eine mechanische Verbindung zweier zusammenstoßender, in einer einzigen Sbene liegenden Platten handeln, bei der die eine Platte nach außen and über den Rand der zweiten Platte vorstehende Teile aufweist. Die Befestigung kann dabei auch durch Verschweißen beider Platten an den vorgesehenen Stellen erfolgen*
Oftmals ist die aufgetragene Schweißnaht nicht nur nachträ-glich durch Schleifen zu egalisieren, um eine gleichmäßige Sbene zu haben, sondern auch eine Senkung für die
Schweißnaht vorzubereiten.
LIit der herkömmlichen Konstruktion der Verbindungsflächen ist ein Lackieren nach dem Schweißen möglich.
Ziel der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für bereits lackierte Stahlrohrhohlprofilflächen eine Schweißverbindung zu finden, die es ermöglicht, dieses Verfahren so anzuwenden, daß die angrenzenden Profilsichtflächen keine Oberflächenveränderung zeigen·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Srfindungsgemäß wird die Lösung dadurch erreicht, daß an einem vertikalen Fußprofil im rechten Winkel zueinander anliegende horizontale Zargen, die auf einer Abbiegung des Fußprofils aufliegen, miteinander verschweißt werden.
Dabei sind aus der Wandung des Fußprofils zwei als Auflage und der Bildung einer oberen Schweißnaht dienende Winkel abgebogen, die zur äußeren Kante des Fußprofils durch den Wärmefluß behindernde Einschnitte begrenzt sind und eine untere Sehweißnaht als Kehlnaht an die zusammenstoßenden Hohlprofile gelegt ist, wobei das Fußprofil im Bereich der unteren Schweißnaht mit den wärmeflußbehindernden Durchbrüchen und die Zargen im gleichen Bereich mit Einschnitten versehen sind.
Das Verschweißen der Bauteile erfolgt im lackierten Zustand. Die entstehenden Gase müssen abgesaugt werden, die Schweißnaht wird nachlackiert.
Die Freischnitte und Lochungen vermeiden das Kriechen der '«arme zur Sichtfläche. Eine spanabhe-bende Nachbearbeitung der Schweißnaht entfällt.
Ausführungsbeispiel
Figur 1 der Erfindung zeigt das Stahlrohrhohlprofil als Fuß 1 mit der abgewinkelten Schweißauflage 3 sowie den Ausschnitten 2 und den Lochungen 4. In Figur 2 sind die Zargen 6 verschweißt durch die Winkelschweißnaht 5 und der Schweißnaht Fuß/Zarge 8 mit den Ausschnitten 2, 4 und 7 an den Zargen zu erkennen. Die Y/inke Ischweißnaht Fuß/Zarge 8 verläuft nur bis zum. Ausschnitt 7 Zarge and dem Ausschnitt 4 Fuß. Die Ausschnitte verhindern dabei den Wärjemefluß bis zur Außenkante des Profils. An der Kante 9 stoßen beide Zargen unter zu bestimmenden Toleranzen zusammen. Selbige geben die Größe des Freiraumes/ Industriekante 10 an.
Die Schv/eißnaht 5 Figur 2 verläuft ebenfalls nur bis zu den Ausschnitten 2 und 7 und ist durch die abgewinkelte Schweißauflage 3 In Figur 1 nicht nachträglich spanabhebend bearbeitbar und garantiert eine feste Verbindung.
Beide Schweißnähte sind in der Gesamtfunktion des später bebauten Erzeugnisses nicht sichtbar. Die Schweißnähte, einschließlich der verbrannten Lackflächen, müssen nachträglich mit Lack benetzt werden.

Claims (1)

  1. irfindungsansOruch
    Geschweißte Eckverbindung für oberflächenbehandelte 3tahlrohrhohlprofile mit einem vertikalen Fußprofil und an diesem im rechten Winkel zueinander anliegenden horizontalen Zargen, die an dem Fußprofil auf einer Abbiegung aufliegend miteinander verschweißt sind, dadurch gekannzeichnet, daß aus der ',Vandung des Fußprofils (1) zwei als Auflage und der Bildung einer oberen Schweißnaht (5) dienende Winkel (3) abgebogen sind, die zur äußeren Kante des Fußprofils durch den T.7ärmefluß behindernde Einschnitte (2) begrenzt sind, und daß eine untere Schweißnaht (8) als Kehlnaht an die zusammenstoßenden Hohlprofile gelegt ist, wobei das Fußprofil (1) im Bereich der unteren Schweißnaht (8) mit den wärmeflußbehindernden Durchbrüchen (4) und die Zargen (6) im gleichen Bereich mit Einschnitten (7) versehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    DE-PS 886 832 (47 a, 2)
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD23996682A 1982-05-19 1982-05-19 Geschweisste eckverbindung fuer oberflaechenbehandelte stahlrohrhohlprofile DD208041A3 (de)

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