DD208910A5 - Waffelbackofen, insbesondere fuer flachwaffeln, niedere hohlwaffeln, zuckertueten, waffelbechern und waffelfiguren - Google Patents

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DD208910A5 DD82239721A DD23972182A DD208910A5 DD 208910 A5 DD208910 A5 DD 208910A5 DD 82239721 A DD82239721 A DD 82239721A DD 23972182 A DD23972182 A DD 23972182A DD 208910 A5 DD208910 A5 DD 208910A5
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Abstract

WAFFELBACKOFEN, INSBESONDERE FUER FLACHWAFFELN, NIEDERE HOHLWAFFELN, ZUCKERTUETEN, WAFFELBECHER UND WAFFELFIGUREN, WAFFELBACKOEFEN WEISEN EINEN MIT HEIZELEMENTEN, EINEM ABZUG UND MIT EINER ZUMINDEST TEILWEISE EINE WAERMEISOLIERUNG AUFWEISENDEN UMMANTELUNG VERSEHENEN BACKRAUM AUF, AN DESSEN VORDERENDE EIN EINE BESCHICKUNGS- UND ENTNAHMESTATION UMFASSENDER UND GEGEBENENFALLS MIT EINEM ABZUG VERSEHENEN VORKOPF ANGEORDNET IST. DER VORKOPF UND DER BACKRAUM WERDEN VON UMLAUFENDEN BACKZANGEN DURCHLAUFEN, DIE IM VORKOPF ZUR WAFFELENTNAHME GEOEFFNET UND NACH DEM TEIGEINBRINGEN WIEDER GESCHLOSSEN WERDEN UND IM GESCHLOSSENEN ZUSTAND DEN BACKRAUM DURCHLAUFEN. UM DEN ENERGIEVERBRAUCH DES WAFFELBACKOFENS ZU SENKEN, WIRD ZUMINDEST DER BACKRAUM UND ZWAR AN SEINEN BEIDEN SEITENWAENDEN, AN SEINER DECKWAND UND AN SEINER HINTEREN STIRNWAND, BIS AUF EINE ODER MEHRERE VORHANDENE ABZUGSOEFFNUNGEN VON DER MIT EINER WAERMEISOLIERUNG VERSEHENE UMMANTELUNG IM WESENTLICHEN VOLLSTAENDIG UMSCHLOSSEN UND AN DER UNTERSEITE, IM WESENTLICHEN VOLLSTAENDIG, VORZUGSWEISE WAERMEISOLIEREND, GESCHLOSSEN, WOBEI GEGEBENENFALLS DER BACKRAUM GEGENUEBER DEM VORKOPF DURCH EINE MIT DURCHTRITTSOEFFNUNGEN FUER DIE BACKZANGEN VERSEHENE, SCHOTTENARTIGE TRENNWAND ABGESCHLOSSEN IST. ZUR WEITEREN ENERGIEEINSPARUNG UND ZUR SENKUNG DES GERAEUSCHEPEPELS WIRD AUCH DER VORKOPF BIS AUF EINE, VORZUGSWEISE SELBSTSCHLIESSENDE WAFFELAUSTRITTSOEFFNUNG UND GEGEBENENFALLS BIS AUF EINE ODER MEHRERE VORHANDENE ABZUGSOEFFNUNGEN, SOWIE EINE AUSTRAGSOEFFNUNG FUER BACKABFAELLE VON DER MIT EINER WAERMEISOLIERUNG VERSEHENEN UMMANTELUNG IM WESENTLICHEN VOLLSTAENDIG UMSCHLOSSEN.

Description

239721 2 ~ ^~~ Berlin, den 26.11.19.82
AP A 21 B/239 721/2 60 801/23
Waffelbackofen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Biftüdung betrifft einen Wfiffoltoiclcofen, insbesondere FlaohWtiri'öln, niedere Hohlwei'foHi, tfuekeurttlten, Wafielboolie* und Waffelfiguren, der einen, vorzugsweise im wesentlichen quaderförmigen Backraum, der mit Heizelementen, einem Abzug und zumindest teilweise mit einer, zumindest teilweise eine Wärmeisolierung aufweisenden Ummantelung versehen ist und einen am vorderen Backraumende angeordneten, eine Beschickungs- und Entnahmest at ion umfassenden und gegebenenfalls mit einem Abzug versehenen Vorkopf sowie umlaufende, den Vorkopf und den Backraum durchlaufende Backzangen aufweist, wobei die Backzangen beim Durchlaufen des Vorkopfes zur Waffelentnahme geöffnet und nach dem Teigeinbringen wieder geschlossen werden und im geschlossenen Zustand den Backraum durchlaufen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der Nahrungs- und Genußmittelindustrie sind unter anderem verschiedene maschinell hergestellte Waffelprodukte bekannt, die gefüllt oder ungefüllt in den Handel kommen und allgemein als Genußmittel bekannt sind. Diese Produkte der WaffelIndustrie sind z. B. Waffeltüten, Waffelbecher, Waffelteller, flache Waffelscheiben, niedere Hohlwaffeln, Hohlhippen, Waffelröllchen, Eistüten, gefüllte Waffeln, Eis waffeln, kleine gefüllte V/affelstangen, Y/affelschnitten u. dgl. mehr. Bei diesen Waffelprodukten handelt es sich um aus Waffelteig hergestellte Backprodukte von knuspriger, spröder und leicht zerbrechlicher Konsistenz. Die einzelnen unterschiedlichen Waffelprodukte können auf verschiedene
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Art und Weise hergestellt werden. So werden einige Waffelprodukte bereits in ihrer endgültigen Gestalt gebacken, wie dies beispielsweise für Waffeltüten, Waffelbecher, Waffelscheiben, niedere Hohlwaffeln u.dgl. zutrifft·
Bei der Herstellung anderer Waffelprodukte wird zuerst ein Waffelblatt oder ein endloses Waffelband gebacken und im noch backweichen Zustand in die endgültige Gestalt geformt, in der das Waffelprodukt abkühlt und seine knusprige, spröde Konsistenz annimmt. Als Beispiel dafür seien Zuckereistüten, 'Hohlhippen, Zuckerwaffelröllchen u.dgl. genannt.
Für die Herstellung weiterer Arten von Waffelprodukten werden mehrere Waffelblätter gebacken, gekühlt, mit Creme beschichtet und zu einem Waffelblock ubereinandergestapelt. Dieser mit Creme gefüllte Waffelblock wird anschließend in kleine, gleichgroße handliche Stücke zerschnitten, die dann in aus einem oder mehreren Stücken bestehenden Einheiten verpackt, eventuell auch luftdicht verpackt, in den Handel kommen.
Die verschiedenen Waffelprodukte können je nach Produkt mit überzügen, wie z, B, Zucker oder Schokolade, versehen oder mit verschiedenen Füllungen, wie z. B. Speiseeis, verschiedenen Cremes, Schokoladen oder dergleichen gefüllt sein.
Von diesen eben beschriebenen Waffelprodukten sind jene Waffeln zu unterscheiden, die üblicherweise von der Hausfrau in Waffeleisen gebacken werden und die ein weiches semmel- oder pfannkuchenähnliches Backprodukt darstellen. Diese von der Hausfrau hergestellten Waffeln besitzen keinerlei Ahn-
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lichkeit hinsichtlich ihrer Konsistenz und hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit mit den weiter oben beschriebenen Waffelprodukten der Waffeiinduatrie«
Die industriell hergestellten Waffeln, die bereite in ihrer endgültigen Form gebacken werden, wie z. B, Waffeltüten, Waffelbecher, Waffelfiguren u.dgl. und die einzelnen Waffeln, die, nachdem sie mit Creme beschichtet wurden, erst zu eiaem Waffelprodukt zusammengesetzt werden, wie z. B, Flachwaffeln, Waffelblätter, niedere Hohlwaffeln u. dgl. werden in Waffelbacköfen erzeugt.
Die Waffelbacköfen werden meist vollautomatisch betrieben, wobei flüssiger Teig in die der jeweils gewünschten Waffelart entsprechenden Waffelbackformen gegossen wird, die einen Backraum durchlaufen und aus denen nach Ablauf der Backzeit die fertig gebackenen Waffeln in noch backweichem Zustand entnommen werden. Die Waffelbackformen sind in offenbaren und wieder schließbaren Backzangen angeordnet, die den Waffelbackofen durchlaufen und zum Eingießen des Teiges in die Waffelbackform und zum Herausnehmen der einzelnen Waffeln aus der Waffelbackform in dem den Backraum des Waffelbackofens vorgeschalteten Vorkopf geöffnet und wieder geschlossen v/erden.
Die in den Backzangen angeordneten Waffelbackformen sind je nach Art der mit der Waffelbackform herzustellenden Waffeln unterschiedlich ausgebildet. So besteht die Waffelbackform für die Herstellung von Waffelblättern oder niederen Hohlwaffeln, aus zwei an der Teigbehandlungsseite bis auf die Gravur für die Waffelblätter oder die Ausnehmungen für die niederen Hohlwaffeln, im wesentlichen ebenen Backplatten,
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die seitlich mit Leisten versehen sind, die den bei geschlossener Waffelbackform bestehenden Hohlraum seitlich abschließen. Für andere Arten von Waffeln, wie z. B. für Waffel- oder Zuckertüten, besteht die Waffelbackform aua j3ty0.ltβUi-gön» mit VcHlfiTnn^iA für die Wofj'e
eine Matrize durutoliimtleji Jiinautz und , bei geschlossener Waffelbackform in die Vertiefungen der Matrize eingreifenden, eine Patrize darstellenden Teil·
Die Teile der Waffelbackformen sind in den Backzangen so angeordnet, daß beim öffnen der jeweiligen Backzange sich auch die Waffelbackform zum Einbringen des Teiges bzw, zum Ausbrirgen der Waffeln öffnet« So ist B. bei einer aus zwei Waffelbackplatten bestehenden Waffelbackform eine der Backplatten im Zangenunterteil und die andere Backplatte im Zangenoberteil angeordnet. Bei einer Waffelbackform für V/affeltÜten ist die Matrize samt ihrem Öffnungsmechanismus im Zangenunterteil und die Patrize im Zangenoberteil angeordnet» Das öffnen der Backzange erfolgt dabei entweder durch gegenseitiges Verschwenken der beiden Zangenteile um eine gemeinsame Achse oder durch das Abheben eines Zangenteils vom anderen Zangenteil»
Bei bekannten Waffelbacköfen bzw. Backautomaten sind die einzelnen Backzangen zu einer Backzangenkette aneinandergereiht, die im Backraum angeordnet ist und an einem Ende aus dem Backraum herausragt· Im Bereich des aus dem Backraum herausragenden Endes der Backzangenkette ist die Teigbeschickungsstation und die Waffelentnahmestation des Waffelbackofens angeordnet, die zusammen den Vorkopf des Waffelbackofens bilden. Der Backraum der bekannten Waffelbacköfen ist zumindest Über einen Teil der ilänge mit Heizelementen versehen und mit einer Ummantelung umgeben, die
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zum Teil wärmeisoliert ist. Diese Ummantelung ist zum Teil mit Türen versehen und weist eine Vielzahl von Schlitzen oder Öffnungen für den Zutritt von Verbrennungsluft zu den im Backraum angeordneten Heizelementen auf. Der Zutritt von Verbrennungsluft in daa Backrauminnere erfolgt vor allem im Bodenbereich des nach unten offenen Waffelbackofens«,
Beim Betrieb des Waffelbackofens wird im Vorkopf an der Beschickungsstation Teig in die geöffneten Waffelbackformen eingebracht^ diese geschlossen und im geschlossenen Zustand durch den Backraum geführt, wobei die Waffeln während des Durchlaufens des Backraumes gebacken werden.
Nach Ablauf der Backzeit gelangen die geschlossenen Waffelbackformen aus dem Backraum in den Vorkopf zur Waffelentnahmestation in der die Backzangen bzw. die Waffeibackformen geöffnet und die Waffeln aus dem Waffelbackofen herausgenommen werden. Während des Schließens der Waffelbackformen an der Beschieleungsstat ion und während des Backvorganges im Backraum verdampft das im Waffelteig vorhandene V/asser zu Wasserdampf. Dieser muß aus dem Bereich des Vorkopfes ebenso wie die Backgase aus dem Backraum abgeleitet werden. Dies erfolgt bei den bekannten Waffelbacköfen im Bereich des Vorkopfes einfach dadurch, daß oberhalb des Vorkopfes ein Dunstabzug angeordnet ist. Aus dem Backraum wird der Wasserdampf zusammen mit den Backgasen und den Verbrennungsgasen der Heizelemente abgeleitet. Dabei wird, um ein Austreten des Wasserdampfes bzw, der Backgase durch die Schlitze der Ummantelung bzw. durch den nach unten offenen Teil des Waffelbackofens bzw. durch den zum Vorkopf hin offenen Backraumanfang zu verhindern, ein wesentlich größeres Gasvolumen über die Abzüge des Backraumes abgesaugt, als lediglich für die Entfernung der Verbrennungsgase bzw. der Backgase und des
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Wasserdampfes notwendig ist» Das dafür benötigte Luftvolumen wird über die Öffnungen des Backraumes zusätzlich angesaugt, im Backraum erwärmt bzw« mit der warmen Backraumatmosphäre vermischt, und über die Backraumabzüge wieder abgeleitet. Das abgesaugte Gasvolurnen entspricht dabei dem 3- bis 5-fachen Volumen der. im Ofen und im Vorkopfbereich entstehenden und abzuleitenden Gase.
Bei den bekannten Waffelbacköfen besteht ein wesentlicher Nachteil darin, daß die mit dem hauptsächlich aus Wasserdampf bestehenden Backgasen und den Verbrennungsgasen abgeleitete, in den Backraum angesaugte zusätzliche Luftmenge beim Eintritt in den Backraum, die der Eintrittsstelle benachbarten Waffelbackformen abkühlt und selbst erst auf Backraumtemperatur erwärmt werden muß. Damit sich der AbkühlVorgang der Waffelbackformen nicht auf die in den Waffelbackformen befindlichen Waffeln schädlich auswirkt, ist es erforderlich, die Waffelbackformen einerseits und die Backraumatmosphäre anderseits auf eine höhere Temperatur aufzuheizen als für den Backvorgang selbst notwendig ist. Weiterhin ist von Nachteil, daß zum Aufheizen der zusätzlichen Luftmenge eine hohe Heizleistung im Backraum vorgesehen werden muß. Dazu kommt noch, daß die zum Absaugen des Wasserdampfes der Backgase, der Verbrennungsgase und der zusätzlichen Luftmenge eine höhere Lüfterleistung für das in dem Abzug des Waffelbackofens installierte Gebläse erfordert.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand an Energie für einen Waffelbackofen zu senken.
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Darlegung des Y/eaens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Waffelbackofen für Flachwaffeln mit einem im wesentlichen quaderförmig gen Backraum, der mit Heizelementen, einem Abzug, einer» eine Wärmeisolierung aufweisenden, Ummantelung und einem am vorderen Backraumende angeordneten, eine Beschickungs- und Entnahmestation umfassenden und gegebenenfalls mit einem Abzug versehenen Yorkopf, sowie mit umlaufenden, den Vorkopf und den Backraum durchlaufende Backzangen versehen ist, so auszubilden, daß mit einer geringeren installierten Brennerund Lufterleistung im Backraum das Ausbacken der Waffeln möglich istβ
Dies wird eriindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung zumindest den Backraum, usw. an seinen beiden Seitenwänden, an seiner Deckwand und an seiner hinteren Stirnwand bis auf eine oder mehrere vorhandene Abzugsöffnungen im wesentlichen vollständig umschließt und daß zumindest der Backraum auch an seiner Unterseite im wesentlichen vollständig, vorzugsweise wärmeisolierend, geschlossen ist, wobei gegebenenfalls der Backraum gegenüber dem Vorkopf durch eine mit Durchtrittsöffnungen für die Backzangen versehene schottenartige Trennwand abgeschlossen ist.
Dabei ist von Vorteil, daß durch das im wesentlichen vollständige Umschließen des Backraumes durch die Ummantelung die aus dem Backraum abzusaugende Gasmenge wesentlich reduziert werden kann, da die durch die Schlitze der Ummantelung bei den bekannten Waffelbacköfen zusätzlich einzusaugende Luftmenge durch das Weglassen der Schlitze in Fortfall kommt. Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß nicht nur die Exhaustorleistung verringert Werden kann,
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sondern auch die im Backraum in den Heizelementen installierte Heizleistung herabgesetzt werden kann, da sowohl das Erwärmen der zusätzlichen Zuluft als auch das Anheben der Backraumtemperatur wegen der Zuluft wegfällt.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung auch den Vorkopf bis auf eine, vorzugsweise selbstschließende Austrittsöffnung und gegebenenfalls bis auf eine oder mehrere vorhandene Abzugaö'ffnungen sowie eine Austragsöffnung für Backabfälle im wesentlichen vollständig umschließt·
Die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung ist an der hinteren Stirnwand des Backraumes abnehmbar ausgebildet»
Nach einem weiteren Merkmal ist die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung an der hinteren Stirnwand des Backraumes zumindest zum Teil aus einer Tür gebildet.
Dabei ist von Vorteil, daß nicht nur der Backraum selbst, von der Ummantelung im wesentlichen vollständig umschlossen ist, sondern auch der Vorkopf, wodurch ein bis auf die unbedingt notwendigen Öffnungen allseitig geschlossener Waffelbackofen entsteht·
Diese Ausbildung ermöglicht eine weitere Senkung der Exhaustorleistung um denen Betrag, der bisher zum Absaugen aus dem Vo<rkopf bereich erforderlich war, um einen Austritt von Wasserdampf aus dem Vorkopfbereich möglichst zu verhindern» Dartiber hinaus ergibt sich eine maximale Schallsämmung des gesamten Waffelbackofens. Des weiteren wird die Y/ärmeabstrahlung aus dem Vorkopfbereich in die Umgebung verhindert.
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Gemäß einem weiteren Merkmal iat die Ummantelung an einer Seitenwand im Bereich dea Vorkopfes als Türe ausgebildet, die eine Teigaufgießeinrichtung trägt und vorzugsweise in eine Stellung etwa senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen schwenkbar bzw. in eine Stellung parallel zur Laufrichtung der Backzangen bringbar ist. Auf diese Weise wird der Waffelbackofen bei der Teigaufgießeinrichtung einerseits verschlossen und anderseits eine gute Zugänglichkeit der Teigaufgießeinrichtung gewährleistet.
Die eine Wärmeisolierung aufweisende Ummantelung ist an den Seitenwänden des Backraumes und gegebenenfalls an dessen hinterer Stirnwand von sich über die gesamte Höhe der jeweiligen Seitenwände bzw. Stirnwand erstreckenden, im geschlossenen Zustand dichtend aneinander anschließenden und gegen die mit stumpfen Stoß anschließende Bodenplatte des Backraumes dicht anliegenden Türen gebildet.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die Ummantelung zumindest teilweise aus einzelnen, an einem tragenden Ofenrahmen, vorzugsweise abnehmbar befestigten, aneinander anschließenden Platten oder Türen besteht, die jeweils im Bereich ihrer Ränder gegenseitig und/oder gegenüber dem Ofenrahmen abgedichtet sind. Diese Ausbildung gewährleistet eine optimale Zugänglichkeit des Ofeninneren an allen erforderlichen Stellen.
Weiterhin ist der Ofenrahmen aus Formrohren gebildet, von denen ein Teil als Transportle itung für das den Heizelementen zuzuführende Gas-Luft-Gemisch und gegebenenfalls ein anderer Teil als Transportleitung für die den Heizelementen zuzuführende Sekundärluft ausgebildet ist.'Durch diese Ausbildung ist es möglich, auch denen Teil des Waffelbackofens, in welchem die
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Versorgungsleitungen für die Heizelemente in das Innere des Backraumes geführt werden, mit einem abnehmbaren wärmeisolierten Platten- oder Türenteil der Ummantelung zu versehen, wobei die bisher notwendigen DurchtrittsÖffnungen für die Versorgungsleitungen und damit eine weitere Leckstelle für Luft aus der Umgebung des Waffelbackofens vermieden werden können.
Um eine vollständige Abdichtung der Ummantelung zu gewährleisten, sieht ein weiteres Merkmal vor, daß die Dichtungen zwischen den Plätten und/oder Türen selbst bzw. zwischen den Platten bzw. Türen, und dem Ofenrahmen als Labyrinth ausgebildet sind·
Weiterhin kann jede Dichtung von einem in das Innere eines C-Trägers oder einer Nut ragenden Steg gebildet sein«,
Um den Luft- bzw. Gasdurchtritt durch die Dichtungen zu unterbinden, ist im Inneren des C-Trägers bzw. der Wut ein hitzebeständiges Dichtmaterial angeordnet, an dem der Steg bei geschlossenen Türen bzw. aufgesetzten Platten anliegt bzw. aufliegt.
Bei den Platten bzw. Türen der Seitenwände sind der C-Träger oder die Nut jeweils an der Platte bzw. Tür und der Steg am Ofenrahmen ausgebildet, während im Bereich der Deckwand des Backraumes der C-Träger bzw. die Nut jeweils am Ofenrahmen und der Steg an der Platte vorgesehen sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß die Türen und/oder Platten der Ummantelung im geschlossenen bzw. aufgesetzten Zustand von innen verriegelbar 3ind, wobei die Verriegelung zumindest eines Teiles der Türen bzw. Platten
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vorzugsweise elektrisch oder pneumatisch fernbetätigbar ist. Durch diese Ausbildung wird ein unbeabsichtigtes Öffnen bzw. Abnehmen von Teilen der Ummantelung während des Betriebes dee WaffelbackofoAö vorhindert·
Ferner wird sichergestellt, daß die Backatmosphäre im Inneren des Backraumes während des gesamten Betriebes des Waffelbackofens aufrecht bleibt und der Zutritt zum Backrauminneren erst möglich ist, wenn die Verriegelung der Tür bzw. der Platte, die abgenommen werden muß gelöst wird. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil bei im wesentlichen geschlossenem Baekraum und den dadurch möglichen geringeren Brenner- bzw, Lüfterleistungen das gleichzeitige öffnen oder Abnehmen mehrerer Türen oder Platten die Backraumtemperatur stärker beeinträchtigt, als dies bei den bekannten Waffelbacköfen, deren Brenner- bzw. Lufterle ist uiigen auf größere Zuluftmengen ausgelegt sind, der Pail ist. Außerdem wird durch diese Verriegelung ein Öffnen des Backraumes durch unbefugte Bedienungspersonen verhindert, wodurch Störungen ausgeschaltet werden.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß die Trennwand zwischen Vorkopf und Baekraum zv/ei senkrecht angeordnete und jeweila mit einer Durchtrittsöffnung für die Backzangen versehene Abschnitte auf v/eist, wobei der mit einer Durchtrittsöffnung versehene Abschnitt der Trennwand, der der oberen Bahn der Backzangen zugeordnet ist, gegenüber jenem, mit einer Durchtrittsöffnung versehenen Abschnitt der Trennwand, der der unteren Bahn der Backzangen zugeordnet ist, nach hinten versetzt angeordnet ist. Diese Ausbildung erlaubt es, die im Baekraum entstehende Wasserdampfmenge zu verringern, da ein großer Anteil des Wasserdampfes unmittelbar nach dem Schlies-
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sen der Baclczangen und damit der Waffelbackfοrnien entsteht und jede Backzange auf ihrer oberen Bahn den Vorkopf nicht sofort nach dem Einbringen des Teiges in die Waffelbackform und dem unmittelbar darauffolgenden Schließen der Backzange veflUßt, sondern erst dann in den Backraum dea Wafl'eibuckofena eintritt, wenn sie die Durchtrittsoffnuag des nach hinten versetzten Abschnittes der Trennwand passiert hat·
Ein weiteres Merkmal besteht \darin, daß die Durchtrittsöffnungen für die Backzangen einen Umriß aufweisen, der im wesentlichen dem Querschnitt einer Backzange senkrecht zu deren Laufrichtung entspricht. Dadurch wird sichergestellt, daß die Atmosphäre im Vorkopf von jener des Backraumes weitgehend ferngehalten wird. Als Backzangenquerschnitt senkrecht zu deren Laufrichtung wird dabei der Querschnitt aller mit einer Backzange entlang deren Bahn mitbewegter Teile sowohl der Waffelbackformen als auch der Backzange selbst und der Fördereinrichtung für die Backzangen, z. B, einer Förderkette, angesehen.
Der Querschnitt der Durchtrittsöffnung für die Backzangen ist zumindest im wesentlichen gleich dem Backzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzange»
Je nach der Gestalt der in einer Backzange enthaltenen Waffelbackformen kann gemäß einem weiteren Merkmal vorgesehen sein, daß der Querschnitt der Durchtrittsöffnung für die Backzangen um 1 % bis 25 %, vorzugsweise um 5 %, größer ist als der Querschnitt der Backzangen senkrecht zu ihrer Laufrichtung.
Um eine möglichst vollständige Trennung der Atmosphäre von Vorkopf und Backraum zu erzielen, ist in den Durchtrittsöffnungen für die BacKzangen eine, vorzugsweise als Laby-
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rinthdichtung ausgebildete Dichtung vorgesehen.
Diese Dichtung für die Durchtrittaöffnungen für die Backzangen kann gemäß einem v/eiteren Merkmal aXo an der GehauBewaftd ha foul igte Glasfaaervoi'huii{ro ocUü· -büro ten oder dergleichen ausgebildet sein·
Ein anderes Merkmal sieht vor, daß die Labyrinthdichtung von mehreren zumindest einen Teil der Trennwand bildenden, vertikalen Schottwänden gebildet ist. Dadurch kann die Abdichtung der Durchtrittsöffnungen für die Backzangen von der Trennwandkonatruktion selbst gebildet werden, wodurch sich eine besonders einfache Konstruktion ergibt.
Bai zv/ei Schottwänden ist der gegenseitige Abstand zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen0
Die Dichtung ist von einem im Querschnittsprofil dem Backzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen entsprechenden Kanal gebildet, dessen Länge in Laufrichtung der Back zange zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei auf«- einanderfolgenden Backzangen ist.
Ferner ist bei einem Waffelbackofen, insbesondere für Flachwaffel oder niedere Hohlwaffel vorgesehen, daß die Summe der Querschnitte der Lufteintrittsoffnungen, insbesondere in den Vorkopf, zumindest dem 0,01-fachen, vorzugsweise dem 0,1 bis 0,3-fachen, des Waffelblattformates entspricht· Auf diese Weise sind die LufteintrittsÖffnungen auf ein Ausmaß beschränkt, das lediglich der Aufrechterhaltung eines geringfügigen Unterdruckes im Waffelbackofen dient.
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Die aus dem Vorkopf abzuführende Gasmenge (Wasserdampf), ist auch von der Zangenanzahl des Waffelbackofens abhängig, wenn ein und dasselbe Produkt in zwei verschieden großen Öfen jedoch mit gleicher Backzeit gebacken wird. Bei einem die doppelte Zangenanzahl aufweisenden Waffelbackautotnaten muß dabei auch die doppelte Teigmenge verarbeitet werden. Um dem •Rechnung zu tragen, ist in einer weiteren Ausgesbaltung vorgesehen, daß die Summe der Querschnitte der Lufteintritt söffnungen, insbesondere im Vorkopf, zumindest dem 0,05-fachen bis höchstens dem 0,4-fachen des Produktes aus Waffelforniat und der Anzahl der Backzangen des Waffelbackofens entspricht. Durch diese Ausgestaltung ist sichergestellt, daß die Lufteintrittsoffnung nicht größer ist, als unbedingt erforderlich.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Summe der Querschnitte der Lufteintrittsöffnungen insbesondere im Vorkopf höchstens dem 0,3-fachen bis 1-fachen, vorzugsweise dem 0,3-fachen des Produktes aus Waffelformat und maximaler Anzahl von Backzangen im Vorkopf entspricht. Diese Ausbildung ist insbesondere bei mehrteiligen Waffelbackformen von Vorteil.
Weiterhin ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß an der Abzugsöffnung des Vorkopfes ein vorzugsweise zweistufiger Exhaustor angeschlossen ist, der das 50-fache bis 400-fache des Volumens des Vorkopfes pro Stunde absaugt.
Auf diese Weise kann der gesamte im Vorkopf anfallende Wasserdampf aus dem Vorkopf selbst abgesaugt werden.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß der Exhaustor durch das Öffnen einer Türe der Ummantelung im Bereich des Vor-
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kopfes einschaltbar ist. Dadurch wird sichergestellt, daß der Bedienende beim Öffnen der Tür des beispielsweise vollständig geschlossenen Voricopfes vor dem im Inneren des Vorkopfes befindlichen Wasserdampf und vor der von den Backzangen ausgehenden Wärmestrahlung geschützt wird»
Gemäß einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß bei einem zweistufigen Exhaustor die niedrigere Stufe zumindest den beim Teigaufgießen im Vorkopf anfallenden Wasserdampf abführt und die höhere Stufe, die vorzugsweise durch das Öffnen einer Tür der Ummantelung im Bereich des Vorkopfes einsehaltpar ist, eine zusätzliche Luftmenge abführt, die bei offenem Vorkopf die Temperatur im Vorkopf auf eine für das Bedienungspersonal zumutbare Höhe absenkt· Durch diese Ausbildung wird einerseits die während des Betriebes des Waffelbackofens im Vorkopf anfallende Wasserdampfmenge abgeführt und anderseits mit der höheren Stufe des Exhaustors durch die eine v/esentliche größere Luft menge abgesaugt wird, die Sicherheit des Bedienungspersonals beim Öffnen eines Teiles der Ummantelung, z. B. zu Wartungszwecken, sichergestellt.
Die niedrige Stufe des Exhaustors fördert das 50- bis 100-fache Vorkopfvolumen und die höhere Stufe das 200- bis 400-fache Vorkopfvolumen pro Stunde,
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß an der Abzugsöffnung des Vorkopfes eine, vorzugsweise den beim Teigaufgießen entstehenden Wasserdampf rückkondensierende, Wärmerückgewinnungsanlage, vorzugsweise im Bypass, angeschlossen ist. Dabei ist von Vorteil, daß die den Vorkopf über den Abzug verlassende Wärme sowohl aus dem abgezogenen Wasserdampf als auch aus den abgezogenen Backgasen rückgewonnen
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werden kann. Mit Hilfe der Wärmerückgewinnungsanlage kann ζ. B. Warmwasser erzeugt werden, das zum Erwärmen von Cremes oder Schokolade, die zum Beschichten der im Waffelbackofeh hergestellten Waffel verwendet werden, zur Verfügung eteht.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß innerhalb der Ummantelung des Vorkopfes zumindest ein, vorzugsweise synchron mit den umlaufenden Backzangen angetriebener, in einer-vertikalen Ebene umlaufender mehrarmiger Abnahmestern angeordnet ist.
Dadurch ist einerseits eine sichere Abnahme der an der Entnahmestation aus den geöffneten Backzangen ausgegebenen Waffeln gewährleistet und anderseits der zum Abtransport des fertigen Waffelblattes er orderliche Spalt in der Verkleidung des Vorkopfes auf ein Minimum reduziert.
Um ein Verkanten, insbesondere bei Flachwaffeln, beim Abnehmen durch den Abnahmestern zu verhindern, ist vorgesehen, daß seitlich des (der) Abnahmesterns (-sterne) je ein, vorzugsweise synchron mit diesem(n) umlaufender, die Bahn der Waffeln begrenzender Einweiser für die Flachwaffeln oder niederen Hohlwaffein vorgesehen ist. Durch die Einweiser wird sichergestellt, daß die Flachwaffeln sich gänzlich am Abnahmestern befinden.
Um die Einweiser auf verschiedene Waffelformate einstellen zu können, ist vorgesehen, daß der gegenseitige axiale Abstand der Einweiser verstellbar ist.
Zweckmäßigerweise können die beiden Einweiser auf der Welle des Abnahmesterns, vorzugsweise verstellbar, befestigt werden. Alternativ dazu können die beiden Einweiser getrennt vom
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Abnahmestern im Vorkopf gelagert sein and gegebenenfalls schneller als der Abnahmestern angetrieben werden.
Der gegenseitige axiale Abstand der Einweiser entspricht zumindest dem 1,005- bia 1,3-fachen der Diagonale eines Waffelformates. Zumindest der auf der Verschlußseite der Ba eic zange angeordnete Einweiser weist radiale Ausnehmungen für Teile des Backzangenoberteils, insbesondere für die Verschlußrollen der Baclczangen auf. Die in Drehricht uug des Einweisers vorn gelegene Begrenzung der radialen Ausnehmung v/eist eine zur Drehachse des Einweisers schräg angeordnete Gleitfläche auf»
Die Einweiser sind tellerförmig ausgebildet, wobei die konvexen Seiten der Einweiser einander augekehrt sind.
Die Einweiser sind als Scheiben ausgebildet, deren Durchmesser gleich dem 0,5- bis 1,5-fachen, vorzugsweise dem 0,9- bis 1-fachen des Durchmessers der Bahn beträgt, auf der die Enden der Arme des Abnahmesterns liegen.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß im Vorkopf oberhalb der Austrittsöffnung für die Waffeln ein die Bahn der Waffeln nach oben begrenzender, die Waffeln zur Austrittsöffnung führender oberer Einweiser vorgesehen isto Daraus ergibt sich der Vorteil, daß, insbesondere hei Flachwaffeln, sichergestellt wird, daß die Waffeln auch dann noch zur Austrittsöffnung geführt werden, wenn sie erst sehr spät aus den geöffneten Backzangen ausgestoßen werden.
Zweckmäßigerweise ist der obere Einweiser als eine, von der vorderen Stirnwand der Ummantelung ausgehende, sich bis in den Bereich oberhalb des Abnahmesterns erstreckende Führungsfläche ausgebildet.
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Der obere Einweiser ist als ein zur Bahn der aus dem Vorkopf austretenden Waffel schräg gestelltes Zuführungablech ausgebildet oder als gekrümmte zylindrische Fläche, deren konvexe Seite der Bahn der Waffeln zugekehrt ist·
Weiterhin sind zu beiden Seiten der Bahn der aus dem Vorkopf austretenden Waffeln jeweils ein schwenkbarer seitlicher Einweiser vorgesehen, die die Austrittsöffnung für die Waffeln durchsetzen und jeweils um eine zur Bahn $er Waffeln senkrechte Achse schwenkbar sind. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß beim Austreten aus dem Waffelbackofen keine Waffeln seitlich hängen bleiben können, weil diese von den schwenkbaren seitlichen Einweisern allenfalls unter Zerstörung der Waffeln gelöst werden.
Zweckmäßigerweise weisen die schwenkbaren seitlichen Einweiser jeweils einen schräg zur Längsmittelachse der Bahn der Waffeln verlaufenden Abschnitt auf. Durch diese Ausbildung wird ein allmähliches Ausrichten der Waffeln, insbesondere symmetrisch zur Längsmittelachse der Waffelbahn erreicht.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser an ihren, in Transportrichtung der Waffeln gesehen, vorderen Enden Schwenkachsen aufweisen, von denen ein zur Waffelbahn paralleler Abschnitt ausgeht, an welchem sich jeweils ein schräg verlaufender Abschnitt anschließt. Diese Ausgestaltung erlaubt eine besonders schonende Behandlung der auszurichtenden Waffeln während des Ausrichtens, insbe- . sondere von deren Ecken und Kanten»
Vorteilhafterweise ist gemäß einem weiteren Merkmal die Anordnung so getroffen, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser mit ihren den Schwenkachsen entgegengesetzten Enden an
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den rotierenden seitlichen Einweisern anliegen, wobei die rotierenden seitlichen Einweiser mit am Umfang verteilten Vorsprängen versehen sind, die die schwenkbaren seitlichen Einweiser beim Drehen der rotierenden seitlichen Einweiser hin- und herbewegen. Dabei iat von Vorteil, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser direkt von den rotierenden Einweisern in Bewegung gesetzt werden.
Alternativ dazu kann zumindest einer der schwenkbaren seitlichen Einweiser gegen ein rotierenden Exzenter anliegen, dessen Drehachse senkrecht zur Waffeibahn verläuft.
Durch diese Ausbildung kann die Schwingbewegung der schwenkbaren seitlichen Einweiser unabhängig von den rotierenden seitlichen Einweisern verändert werden» Die schwenkbaren seitlichen Einweiser können bis in den Bereich des Abnahmesterns bzw. der Backzangenkette vorgezogen und in diesem Bereich etwa so groß wie die rotierenden seitlichen Einweiser sein, so daß allenfalls die rotierenden seitlichen Einweiser entfallen können.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß der Backraum zwei übereinander angeordnete" von den Backzangen durchlaufene und zumindest teilweise durch einen horizontalen Zwischenraum voneinander getrennte Backraumabschnitte aufweist, die an ihren vorderen Enden mit dem Vorkopf jeweils über eine der Durchtrittsöffnungen für die Backzangen in Verbindung stehen, daß in beiden Backraumabschnitten Heizelemente angeordnet sind, und daß den Backraumabschnitten zumindest ein Backraumabzug zugeordnet ist. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine bessere Ausnutzung der von den Heizelementen abgegebenen Energie, wodurch eine gleichmäßigere Erwärmung der Backzangen gewährleistet, und eine Verringerung der installierten Leistung der
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Heizelemente ermöglicht wird. Darüber hinaus ergibt sich eine Verringerung des zu beheizenden Backraumvolurnens. Ferner sieht ein weiteres Merkmal vor, daß die beiden Backraumabschnitte an einem ihrer Enden miteinander verbunden sind und am anderen Ende voneinander getrennt sind, wobei der obere Backraumabschnitt im Bereich der getrennten Enden mit dem Backraumabzug verbunden ist.
Daraus ergibt sich eine besonders günstige Ausnutzung der durch die Heizelemente in die Backraumabschnitte eingebrachten Energie, da sich durch diese Ausbildung eine Zwangsströmung der Heiz- bzw. Backgase von den Heizelementen durch die Backraumabschnitte an den Backzangen entlang zu dem Backraumabzug ergibt.
In Weiterbildung stellt bei an ihren hinteren Enden miteinander verbundenen Backraumabschnitten, der im Bereich des vorderen Endes des oberen Backraumabschnittes angeordnete Backraumabzug den einzigen während des Betriebes des Waffelbackofens wirksamen Abzug dar. Bei dieser Ausführung eines Waffelbackofens werden der bzw. die im Zuge des Backprozesses entstehende(n) Wasserdampf bzw. Backgase und gegebenenfalls auch die Verbrennungsgase aus dem gesamten Innenraum des Waffelbackofens über, den am vorderen Ende dea oberen Backraumabschnittes angeordneten Abzug abgesaugt. Dabei wird auch der im Vorkopf entstehende Wasserdampf auf kürzestem Weg zum Backraumabzug gesaugt.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß sich der die beiden Backraumabschnitte trennende Zwischenraum nur über einen Teil der Längserstreckung des Backraumes erstreckt und der obere Backraumabschnitt an seinem hinteren Ende durch eine mit einer Durchtrittsöffnung für die Backzangen versehene
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Trennwand abgeschlossen ist, wobei jeder der beiden Backraumabschnitte einen eigenen Abzug aufweist. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die beiden Backraumabschnitte voneinander völlig getrennt sind, und daher sowohl eine getrennte Steuerung der Heizelemente bzw· der Backtemperatur im jeweiligen Backraumabschnitt als auch eine getrennte Wärmerückgewinnung aus den Backgasen möglich ist.
Vorteilhafterweise sind gemäß einem weiteren Merkmal in beiden Backraumabschnitten die Heizelemente lediglich entlang eines Teiles der Backraumlänge angeordnet. Diese Anordnung ermöglicht eine weitere Verringerung der Heialeistung der Heizelemente des jeweiligen Backraumabschnittes, da die Backatmosphäre im jeweiligen Backraumabschnitt die Backzangen auch in jenem Teil des Backraumabschnittes, der nicht mit Heizelementen versehen ist, erwärmt.
Die Heizelemente sind im jeweiligen Backraumabschnitt unterhalb der Bahn der Backzangen angeordnet. Sie können auch oberhalb der Bahn der Backzangen angeordnet sein.
Zweckmäßigerweise werden in weiterer Ausgestaltung die Heizelemente im oberen Backraumabschnitt in dessen hinterem Bereich und im unteren Backraumabschnitt in dessen vorderem Bereich angeordnet. Auf diese Weise ist es möglich, sowohl bei an ihrem hinteren Ende miteinander verbundenen Backraumabschnitten als auch bei voneinander getrennten Backraumabschnitten den Backraumabzug bzw. die Backraumabzüge an den zur Anordnung der Heizelemente entgegengesetzten Ende des jeweiligen Backraumabschnittes anzuordnen und die Backzangen vor dem Eintritt in den Vorkopf möglichst stark aufzuheizen. Dabei wird die von den Heizelementen erzeugte Backatmosphäre im jeweiligen Backraumabschnitt von den Heizelementen weg ent«
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lang der Bahn der Backzangen zu dem jeweiligen Backraumabzug geführt.
Gemäß einem weiteren Merkmal werden dabei die heißen Gase zwecicmäßigerweise in den beiden Backraumabachnitten entgegen der Laufrichtung der Backzangen zum jeweiligen Abzug geführt.
Bei an ihren vorderen Enden miteinander verbundenen Backraumabschnitten aind die Heizelemente im oberen Backraumabschnitt in dessen vorderem Bereich und im unteren Backraumabschnitt in dessen hinterem Bereich angeordnet.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Heizelemente als mit Strom oder mit Gas betriebene Infrarot-Strahler ausgebildet sind. Die Verwendung von Infrarot-Strahlern als Heizelemente ergibt eine Erwärmung der Backzangen vor allem durch Strahlungswärme, wodurch es möglich wird, die Heizelemente näher an die Bahn der Backzangen heranzurücken und infolgedessen das Volumen des jeweiligen Backraumabschnittes weiter zu reduzieren, was sich in der Energiebilanz positiv niederschlägt. Bei der Verwendung von Infrarot-Gasstrahlern ergibt sich gegenüber Gasflammenbrennern als weiterer Vorteil das nunmehr keine Sekundärluftzufuhr erforderlich ist und daher keine Öffnungen bzw. Leitungen für die Sekundärluft notwendig ist.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die als Infrarot-Strahler ausgebildeten Heizelemente sowohl oberhalb als auch unterhalb der Bahn der Backzangen im jeweiligen Backraumabschnitt angeordnet sind. Dadurch wird es möglich, die in den Backzangen befindlichen Waffelbackformen unmittelbar durch Strahlungswärme auf die für die jeweilige Waffelart erforderliche Backtemperatur
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zu erwärmen.
Ferner ist vorgesehen, daß an dem Baclcraumabzug bzw. den Backraumabzügen zumindest eine Wärmerückgewinnuugsanlage, vorzugsweise* im livpaau, angeschlossen iöt, in dor vorzugsweise der beim Backvorgang anfallende Wasserdampf rückkondensiert wird. Durch diese Ausbildung kann die in den den Backraum Über die Backraumabziige verlassenden Abgasen enthaltende Wärme z. B. für die Aufbereitung von Cremes oder zur Beheizung des Aufstellungsraumes des Waffelbackofens verwendet werden.
Ferner besteht ein weiteres Merkmal darin, daß die Wärmerückgewinnungsanlage einen auf der Deckwand des Backraumes aufgesetzten Wärmetauscher umfaßt, der über den Bypass mit dem Backraumabzug und gegebenenfalls auch mit dem Abzug des Vorkopfes in Verbindung steht. Auf diese Weise ist neben einer kompakten Konstruktion ein möglichst kurzer Strömungsweg für die aus dem Backraum bzw. dem Vorkopf austretenden Abgase gegeben, so daß die aus den Abgasen rückgewinnbare Wärmemenge, insbesondere bei Kondensation des in den Abgasen enthaltenden Wasserdampfes, möglichst groß ist. Desweiteren ergibt sich aus dieser Ausbildung in der Kombination mit der Ausbildung der Heizelemente als Infrarot-Strahler ein besonders großer Wärmerückgewinn, da der Wasserdampfanteil in den Abgasen wesentlich größer ist als bei Heizelementen, die eine Sekundärluftzufuhr erfordern.
In Weiterbildung besitzt der Wärmetauscher ein wannenförmiges Unterteil in welchem das bzw» die Wärmetauschelement(e) angeordnet ist bzw. sind und der eine vorzugsweise verschließbare an seiner vorderen Stirnseite angeordnete Eintrittsöffnung für die aus dem Backraum und/oder aus dem Vorkopf über die
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Abzüge austretenden Gase aufweist, wobei der Unterteil nach oben von einer Deckwand abgeschlossen ist und an seinem hinteren Ende eine Gaaaustrittsöffnung aufweist, die gegebenenfalls an einem Abzugskanal angeschlossen ist» Di«i wiuiUeA form ige Auabildiui^ (lon da α bzw. die WtiiWfctfuuitfhelement(e) aufnehmenden Unterteiles ermöglicht eine einfache aber gründliche Reinigung des bzw. der WärmetauschelementeCs) durch Abspritzen mit Wasser oder Abbürsten, wobei das verschmutzte Reinigungswasser im wannenformigen Unterteil aufgefangen v/ird und aus diesem über eine Abführöffnung entfernt werden kann. Eine leichte Reinigungsmöglichkeit des bzw. der WärmetauschelementeCs) ist vor allem deshalb erforderlich, weil in den aus dem Backraum austretenden Abgasen feinste Teigteilchen und Ruß enthalten sind, die das bzwo die Wärmetauschelement(e) insbesondere beim Rückkondensieren des Wasserdampfes verschmutzen und damit den Strömungswiderstand des Wärmetauschers erhöhen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß der wannenförmige Unterteil des Wärmetauschers nach oben durch einen abnehmbaren Deckel abgeschlossen ist, an dessen Unterseite ein Gasrückführkanal angeordnet ist, in den die Gasaustrittsöffnung des Unterteiles mündet, und dessen untere Begrenzungswand die den Unterteil abschließende Deckwand bildet, und daß der GasrUckführkanal an der vorderen Stirnseite des Wärmetauschers nach außen mündet. Dadurch wird einerseits eine gute Zugänglichkeit des bzw. der Wärmetauschelemente(s) für Reinigungszwecke und dergleichen gewährleistet, als auch die Anordnung eines Bypasses wesentlich erleichtert, da die Gaseintritts- und die Gasaustrittsöffnung des Wärmetauschers an einem Ende des Wärmetauschers angeordnet sind.
Vorteilhafterweise kann der Bypass innerhalb des Wärmetauschers
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ausgebildet sein, wobei im wannenförmigen Unterteil des Wärmetauschers eine Bypasskammer ausgebildet ist, in die der Backraumabzug und/oder die Abzugsöffnung mündet und die von dem bzw, den WärmetauschelementCen) durch eine mit einer, vor-2U£3V/eiiJ0 verschließbaren Ül'l'nuiig voryehene Wand getr-ofm.t ist und wobei in der Deckwand des waiinenförmigen Unterteils oberhalb der Bypasskammer eine, vorzugsweise verschließbare, Abzugsöffnung vorgesehen ist. Ein so ausgebildeter Wärmetauscher kann als eigene Baueinheit ausgebildet werden und direkt am Waffelbackofen angebracht werden oder als eigene Einheit an einem oder mehreren Abzügen angeschlossen werden»
Ferner ist vorgesehen, daß die Abzugsöffnung der Bypasskammer in den Abgasrückführkanal mündet, wobei im Abgasrückführkanal oder in der Abzugsöffnung der Bypasskammer eine, vorzugsweise regelbare, Drosselklappe angeordnet ist. Dadurch kann die den Wärmetauscher durchströmende Abgasraenge reguliert werden, so daß der Wärmetauscher hinsichtlich der durchfließenden Gasmenge und auch hinsichtlich der Temperatur des die im Wärmetauscher abgegebene Wärmemenge aufnehmenden Wärmeübertragungsfluids geregelt werden kann. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn sich die aus dem Waffelbackofen austretende Gasmenge infolge variierender Betriebsbedingungen ändert, z. B. beim Öffnen des geschlossenen Vorkopfes, wobei aus Sicherheitsgründen Zuluft angesaugt wird, wodurch sich dann das Abgasvolumen und die Abgastemperatur verändern. Die Änderung der den Wärmetauscher durchströmenden Abgasmengen kann auch daher rühren, daß an den Wärmetauscher mehrere Waffelbacköfen angeschlossen sind, und deren Betrieb nicht synchron abläuft.
In weiterer Ausgestaltung ist im wannenförmigen Unterteil des Wärmetauschers eine vorzugsweise aus einem oder mehreren
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mit Spritzdüsen versehenen Wassersprührohren bestehende Reinigungsvorrichtung für die Wärmetauschelemente vorgesehen. Dabei ist von Vorteil, daß zur Reinigung des Wärmetauschers von den im Abgas mitgeführten Teig- bzw. Rußteilchen die Reinigungsvorrichtung des WäitnetaLmchcra bei geschlossenem Wärmetauscher von außen in Tätigkeit gesetzt und so das Absinken des Wirkungsgrades dea Wärmetauschers infolge von Verschmutzung aufgehalten werden kann*
Zweckmäßigerweise ist im Wärmetauscher, gegebenenfalls im Gasrückführkanal, eine Unterdruckmeßvorrichtung angeordnet, die gegebenenfalls durch ein von ihr abgegebenes Signal den Bypass bzw. dessen Absperr- oder Drosselklappen und die Reinigungsvorrichtung des Wärmetauschers regelt. Da bei Verschmutzen der Wärmetauschelemente des Wärmetauschers der Druckabfall im Wärmetauscher ansteigt, kann durch diese Ausbildung immer bei einem bestimmten Verschmutzungsgrad des Wärmetauschers der Bypass geöffnet und die Reinigungsvorrichtung in Tätigkeit gesetzt v/erden.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist zur überwachung des Waffelbackofens eine Anzeigevorrichtung vorgesehen, auf der die Backzangen bzw, deren Bahn mittels Lampen oder einer Digitalanzeige dargestellt sind, wobei, vorzugsweise im Vorkopf, ein Sensor angeordnet ist, der nicht ausgegebene und in einer Backzange verbliebene Waffeln registriert. Dabei ist von Vorteil, daß, insbasondere bei geschlossenem Vorkopf, über die Anzeige sichergestellt wird, daß die Bedienungsperson auf einfache V/eise feststellen kann, ob die in der jeweiligen Backzange gebackenen WaffeIn.auch tatsächlich aus dem Waffelbackofen ausgegeben wurden. Dies ist insbesondere bei mit hohen Umlaufgeschwindigkeiten der Backzangen arbeitenden Waffelbacköfen erforderlich, da das Fehlen einer Waffel aus
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einer Reihe aufeinanderfolgender, aus dem Vorkopf austretender Waffeln leicht übersehen werden kann, bzw. da nicht leicht festgestellt werden kann, in v/elcher der Baclczangen die fehlende Waffel hängengeblieben ist.
Um direkt an den ausgegebenen Waffeln feststellen au können, in welcher Backzange sie gebacken wurden, sieht ein weiteres Merkmal vor, daß für die Zuordnung der Backzangen zu dem in diesen gebackenen Waffeln sowohl jede Backsange baw. der Zangenwagen als auch die in diesen verwendeten Y/affelbackformen mit der gleichen Nummer bzw. dem gleichen Symbol versehen sind, wobei die an den Waffelbackfοrmen vorgesehenen Nummern bzw, Symbole, vorzugsweise spiegelverkehrt, in eine der Teigbehandlungsseiten der Waffelbackformen eingraviert oder eingeprägt sind. Diese Ausbildung ermöglicht es anhand einer der Anzahl der Backzangen im Waffelbackofen entsprechenden Anzahl aufeinanderfolgender Waffeln festzustellen, in welcher Backzange sich eine im Yi/affelbackofen verbliebene Waffel befindet. Darüber hinaus kann anhand der aus den Waffelbacköfen ausgegebenen Waffeln nicht nur festgestellt werden, ob eine Backzange zusammen mit der in dieser befindlichen Waffelbackforra neuerlich justiert werden muß, sondern auch welche Backzange dies betrifft.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß bei an der Waffelentnahmestation im Vorkopf in der Backzange, verbliebenen Waffeln die Anzeigevorrichtung bzw. die Digitalanzeige die Nummer bzw. das Symbol der betreffenden Backzange anzeigt. Dies erlaubt es der Bedienungsperson, das Hängenbleiben der Waffeln in einer Backzange festzustellen, ohne die Ummantelung des Waffelbackofens im Vorkopfbereich öffnen zu müssen.
Gemäß einem anderen Merkmal leuchtet bei an der Waffelent-
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nahmestation im Vorkopf in der Backzange verbliebenen Waffeln auf der die der Position der betreffenden Backzange im Waffelbackofen zugeordnete Lampe auf. Dadurch kann die jeweilige Position einer Backzange in der eine Waffel hängengeblieben ist, waixrond dea Durchlauf ena,. do* IJucKaange durch den Waffelbackot'en festgestellt und Überwacht werden, so daß z, B, wenn sich die betreffende Backzange im Vorkopf befindet, der Waffelbackofen stillgesetzt werden kann.
Bei einer an der Waffelentnahmestation in der Backzange verbliebenen Waffel wird das vom Sensor abgegebene, dieser Backzange zugeordnete Signal gespeichert und nach einem weiteren Umlauf dieser Backzange bis zur Waffelentnahmestation wird das gespeicherte Signal gelöscht, sofern vom Sensor kein neues dieser Backzange zugeordnetes Signal abgegeben wird·
Bei an der Waffelentnahmestation im Vorkopf in den Backzangen verbliebenen Y/affeln wird die Teigaufgießvorrichtung beim Durchgang der betreffenden Backzangen durch den Vorkopf ausgeschaltet oder der Waffelbackofen wird stillgesetzt, wenn der Sensor bei ein oder mehreren, vorzugsweise zwei aufeinanderfolgenden Durchgängen derselben Backzange durch die Waffelentnahmestat ion ein Signal abgibt.
In weiterer Ausgestaltung ist die Anzeigevorrichtung zweiteilig ausgebildet, wobei der eine Teil anzeigt, in v/elcher Backzange bei der Waffelentnahmestation die Waffel(n) in einer Backzange verblieben ist bzw. sind, während der zweite Anzeigeteil anzeigt, welche Backzange sich gerade im Bereich zwischen Waffeientnahmestat ion und Beschickungsstation und/ oder welche Backzange sich gerade in der, vorzugsweise am hinteren Ende des Waffelbackofens angeordneten, Einst eilst at ion für die Backzangen befindet. Durch die zweiteilige
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Ausbildung der Anzeigevorrichtung iat es einerseits möglich festzustellen, in wievielen Baciczangen und in welchen Backzangen Waffeln hängengeblieben sind und anderseits festzustellen, wann sich die betreffenden Baciczangen im Vorkopf im geöffneten Zustand befinden.
Dadurch kann die betreffende Waffel aus der geöffneten Backzange gegebenenfalls nach Öffnen des Vorkopfes z. B. durch Bürsten, entfernt werden. Darüber hinaus ist es durch die erfindungsgemäße Ausbildung möglich, für Servicearbeiten einzelner Backzangen, bei denen eine neuerliche Einstellung der Waffelbackformen erforderlich ist, an der Einstellstation durch Stillsetzen des Waffelbackofen· anzuordnen.
Zweckmäßigerweise ist ferner vorgesehen, daß der zweite Anzeigeteil eine den Backzangen zugeordnete Eingabe aufweist, die mit der Steuerung des Antriebes für die umlaufenden Backzangen verbunden ist, wobei nach Betätigen des einer Backzange zugeordneten Eingabeteiles die umlaufenden'Backzangen dann, wenn sich die betreffende Backzange an der Hinstellst at ion oder im Bereich zwischen Waffelantnahnestation und Beschickungsstation befindet, stillgesetzt werden. Dadurch ist es möglich, unabhängig von der jeweiligen Stellung der Backzangen im Waffelbackofen jede gewünschte Backzange an die bei geschlossenem Waffelbackofen leicht zugänglichen Stellen des Waffelbackofens zu bringen.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß die mit einem Teigvorratsbehälter, einem Aufgießer und gegebenenfalls mit zumindest einer Teigpumpe versehene Teigaufgießeinrichtung aus zwei oder mehreren voneinander getrennten, vorzugsweise regelbaren, Teigaufgießkreisen gebildet ist, die jeweils nur einen Teil der Teigaufgießöffnungen, die der
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bzw. den in einer Backzange angeordneten Waffelbackform bzv/. -formen zugeordnet sind, umfassen. Die Teigaufgießeinrichtung ist gegebenenfalls an der Ummantelung des Vorkopfes angebracht bzw. bei geschlossenem Vorkopf sind der Teigvorratsbehälter und die Teigpumpen außerhalb der Ummantelung angeordnet. Dabei ist von Vorteilt daß beim Verlegen einzelner Teigaustrittsöffnungen eines Teigaufgießkreises einerseits der oder die andere(n) Teigaufgießkreis(e) davon nicht beeinträchtigt werden, d. Ja. daß bei diesen infolge der verstopften Teigaustrittsöffnung nicht mehr Teig als sonst austritt und andererseits ein gewisser Selbstreinigungseffekt in den einzelnen Teigaufgießkreisen auftritt, da beim Verstopfen einer Teigaustrittsöffnung sich im Teigaufgießkreis ein höherer Druck aufbaut, der die Verstopfung dann beseitigt.
Ferner ist vorgesehen, daß bei mit Matrize und Patrize versehenen Waffelbackformen für jede Vertiefung der Matrize ein eigener Teigaufgießkreis vorgesehen ist. Dies erlaubt es, die Teigzufuhr zu jeder einzelnen Vertiefung der Matrize getrennt zu steuern, und somit auch verschieden große Waffelbackformen in einer Backzange zu vereinen.
In Weiterbildung ist vorgesehen, daß bei aus Backplatten bestehenden V/af fei backformen zumindest zwei Teigaufgießkreise für die nebeneinander anzuordnenden Aufgießbereiche vorgesehen sind, wobei jeder Aufgießbereich einen oder mehrere Aufgießstreifen umfaßt· Durch diese Ausbildung kann die dem jeweiligen Aufgießbereich zugeordnete Teigmenge unabhängig voneinander gesteuert werden, so daß Ungleichheiten im Aufgießbild des jeweiligen Waffelblattes besser ausgeglichen werden können, ;
Gemäß einem weiteren Merkmal ist bei aus Backplatten be-
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etehenden Waffelbackformen einer der beiden Teigaufgießkreiee dem mittleren Aufgießbereich zugeordnet, während die zu beiden Seiten liegenden äußeren Aufgießbereiche dem anderen Teigauf gießkreie zugeordnet sind, wobei jeder Aufgießbereich einen oder mehrere Aufgießstreifen umfaßt· Durch diese Ausbildung kann die fur ein vollständiges Waffelblatt gewünschte größere Aufgießmenge in den äußeren Aufgießbereichen unabhängig von der Aufgießmenge im mittleren Aufgießbereich gesteuert werden. Dadurch ergibt sich ein sowohl hinsichtlich seiner Struktur als auch hinsichtlich seiner Festigkeit homogeneres Waffelblatt.
In weiterer Ausgestaltung ist bei mit Backplatten versehenen Backzangen jedem Aufgießstreifen ein eigener Teigaufgießkreis zugeordnet« Dadurch ist es möglich, durch entsprechende Steuerung der Teigaufgießkreiee ein möglichst homogene· Waffelblatt zu erhalten.
Weiterhin ist vorgesehen, daß jeder Teigaufgießkreie eine eigene über ein Regelventil steuerbare Druckleitung für den flüssigen Teig aufweist. Vorteilhaft ist dabei, AaJ beim Verlegen einzelner Teigaustrittsöffnungen einzelner Teigaufgießkreise die Verstopfung der Teigaustritteöffnungen durch den Druck im Teigaufgießbereich verhindert wird bzw. durch Verändern des Druckes beseitigt werden kann.
Ferner besteht ein weiteres Merkmal darin, daß jeder Teigaufgießkreis mit einer eigenen Teigpumpe versehen ist und lediglich eine Teigaustrittsöffnuag aufweist. Bei dieser Ausbildung besteht der Vorteil darin, daß bei entsprechender Anzahl von Teigaustrittsöffnungen bzw· Teigaustrittekreise insbesondere bei Flachwaffeln oder niederen Hohlwaffeln ein möglichst homogenes Aufgießbild erhalten werden kann, wobei
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der Anteil des beim Aufgießen direkt auf der Backplatte anhaftenden bzw. anbackenden Teiges gegenüber jenem Teiganteil, der erst beim Schließen der Waffelbackform durch den entstehenden Wasserdampf über die Teigbehandlungsflächen der Backplatten verteilt wird, wesentlich größer ist, als dies bei bisher verwendeten Teigaufgießern, die aus einem einzigen mit Löchern versehenen Rohr bestehen, möglich ist.
Nachteilig bei Teigaufgießern war bisher eine Vielzahl von Löchern« Der Querschnitt einer Teigaustrittsöffnuug darf ein gewisses Maß nicht überschreiten, da ansonsten ein Druckstrahl aus dem Loch austritt, der auf der Backplatte zerstäuben würde*
Durch eine Vielzahl von Löchern mit dem Mindestquerschnitt arbeiten bekannte Aufgießer im wesentlichen drucklos, so daß bei einer Verlegung eines Loches nur ein unwesentlicher Druckanstieg entsteht und das Loch zubleibt· Es muß daher der Aufgießer durch einen anderen ersetzt werden, was einen Produktionsausfall zur Folge hat· Durch die zentrale Anspeisung des Aufgießers ist es erforderlich, die Löcher in der Nähe der Anspeisung kleiner zu halten als an den entferntesten Stellen, um einen gleichmäßigen Teigaustritt zu gewährleisten.
Alle diese Nachteile treten bei einem erfindungsgemäßen Aufgießer nicht auf· Dazu kommt noch, daß bei Änderungen im Aufgießbild, wenn z. B. an einer bestimmten Stelle der Waffel zu wenig Teig aufgegossen wurde und daher die Waffel an dieser Stelle durchscheinend ist, durch Veränderung der Aufgießmenge eines einzigen Teigaufgießkreises wieder ein homogenes Aufgießbild erhalten wird.
Durch diese Ausbildung der Teigaufgießvorrichtung wird die
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Einstellung des Waffelbackofens auf verschiedene Waffeite ige und auf verschiedene Waffelbackformen wesentlich erleichtert, da das jeweilige Aufgießbild, welches anhand der aus dem Waffelbackofen austretenden Waffeln beurteilt; werden kann, durch einl'aehu a Verteilen oder Regeln uor einzelnen Teigaut'gieÜ-kreise verändert und in die gewünschte Gestalt gebracht werden kann. Bisher erfolgte dies dadurch, daß das Gießrohr des Aufgießers zur Änderung des Aufgießbildes mit neuen Aufgießlöchern versehen wurde, wobei die alten vorher verschlossen wurden. Dazu war es immer erforderlich, den Waffelbackofen stillzusetzen, uad den gesamten Aufgießer auszubauen»
Gemäß einem weiteren Merkmal ist der gegenseitige Abstand der Austrittsöffnungen voneinander, einstellbar. Dadurch können die Teigaufgießkreise auf die jeweilige Waffelbaekform besser eingestellt werden.
Weiterhin iet vorgesehen, daß die in das Innere dea Vor-
kopfes ragende, zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Aufgießkreise als selbsttragende Teile ausgebildet und vorzugsweise von einer wärmeisolierende Hülle umgebfa lind. Dabei ist von Vorteil, daß die selbsttragenden Teile zur Verstellung des Abstande.s der Teigaustritteöffnungen gegeneinander verschoben werden können. Dazu koemt noch, daß insbesondere bei geschlossenem Vorkopf, die wärmeisolierende Hülle der selbsttragenden Teile1 !die Einwirkung der von den Backzangen bzw, den Waffel backfoirmen ausgehenden Strahlungswarme auf den flüssigen Teig so gering wie möglich gehalten wird. Dadurch wird weiterhin die !Bildung von Kondenswasser an den selbsttragenden Teil des Aufgießers verhindert,
Gemäß einem weiteren Merkmal sind die in das Innere des Vor-
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kopfes ragenden Teile der Aufgießkreise, die zusammen den Aufgießer bilden, in einem gemeinsamen selbsttragenden Gehäuse angeordnet. Diese Ausbildung erlaubt es, den Aufgießer als Ganzes z. B, zu Reinigungozwecken aua dem Vorkopf zu entfernen. Darüber hinaus können in dem selbsttragenden Gehäuse Kühlkanäle für den flüssigen Teig vorgesehen sein,
Zweckmäßigerweise ist das selbsttragende Gehäuse wärmeisolierend ausgebildet.
Alternativ dazu können die im Inneren des Gehäuses angeordneten Teile der Aufgießkreise als Rohre oder Schläuche ausgebildet sein, wobei zwischen den Rohren bzw. Schläuchen und zwischen den Rohren bzw, Schläuchen und der Gehäusewand eirie Wärmeisolation vorgesehen ist. Durch diese Ausbildung wird einerseits ein übermäßiges Erwärmen des flüssigen Teiges in den Aufgießkreisen verhindert und eine Kondenswasserbildung an der Außenseite des Gehäuses aufgehalten.
Die zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Teigaufgießkreise sind in den Raum zwischen die aufgeklappten Teile einer geöffneten B a eic zange einbringbar und aus diesem Raum wieder entfernbar.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Teigaufgießkreise am Vorkopf verschiebbar angeordnet sind. Durch diese Ausbildung kann der Aüfgießer mit den umlaufenden Backzangen ein Stück mitbewegt werden, wobei zweckmäßigerweise der Teigaufgießer in Umlaufrichtung der Backzangen verschiebbar ist.
Um eine leichte Reinigungsmöglichkeit der Teigaufgießkreise und insbesondere des Aufgießers zu ermöglichen, sind die zu-
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die zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Teigaufgießkreise xjuer zur Laufrichtung der Backzangen verschiebbar.
Gemäß einem weiteren Merkmal sind die zusammen den Aufgießer bildendem Taue der Teigaufgieülci-cluo un einer, am Vorkopf schwenkbar angeordneten, vorzugsweise wärme isoliert en Tür befestigt, wobei die Regelventile der Teigaufgießkreise bzw» die Teigpumpen außerhalb der Ummantelung angeordnet sind. Diese Ausbildung ermöglicht es, die in den Vorkopf ragenden Teile der Aufgießkreise zusammen mit der Tür aus dem Vorkopf zu entfernen.
In weiterer Ausgestaltung ist die Teigaufgießeinrichtung an einer einen Teil der Ummantelung des Vorkopfes bildenden Tür befestigt, wobei die zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Teigaufgießkreise von der dem Vorkopfinneren zugekehrten Türseite abstehen und die Regelorgane der Teigaufgießkreise bzw. die Teigpumpen auf der Außenseite der Türe angebracht sind. Durch diese Ausbildung ist bei geschlossenem Vorkopf eine einfache Überwachung und Steuerung der Teigaufgießeinrichtung möglich, wobei die außerhalb des Vorkopfes, d. h. auf der Türaußenseite angebrachten Teile der Teigaufgießeinrichtung durch die Türe selbst gegen die von den im Vorkopf umlaufenden Backzangen ausgehende Strahlungswärme geschützt sind.
Ein weiteres Merkmal sieht vor, daß insbesondere die die Teigaufgießeinrichtung tragende Tür mittels zweier, an der Türinnenseite schwenkbar gelagerter, vorzugsweise zu einem C-förmigen Bügel miteinander verbundener Arme an zwei, am Ofenrahmen drehbar gelagerten Schwenkarm gelagert ist. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die erfindungsgemäß gelagerte Türe beim Öffnen sowohl um eine vertikale Achse ge-
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schwenkt, als auch parallel zum Ofenrahmen verschoben werden kann«
Beide Schwenkarme sind am Ofenrahmen im Bereich einer der Seitenkanten der TUr um eine vertikale Achoe drehbar gelagert, während die Arme im Bereich der Türmitfcelachse um eine vertikale Achse an der Türinnenseite schwenkbar gelagert und die Arme ihrerseits an den Schwenkarmen um eine vertikale Achse drehbar gelagert sind»
Gemäß einem weiteren Merkmal ist an der Innenseite der Tür oberhalb des an der Tür angebrachten Aufgießers eine von der Tür abstehende Führungsleiste vorgesehen, die mit im Vorkopf vorgesehenen, vorzugsweise am Ofenrahmen befestigten Führungsschienen zusammenwirkt* Durch diese Ausbildung, insbesondere in Kombination mit der schwenkbaren Lagerung der Tür, kann die Tür je nach der Gestalt der Führungsleiste bzw, der Führungsschienen quer zur Laufrichtung der Backzangen vom Ofen weg gezogen werden oder entlang einer beliebigen Kurve, die auf der Führungsleiste bzw. an den Führungsschienen vorgesehen ist, von der Ummantelung des Vorkopfes wegbewegt werden. Die Möglichkeit, die Türen in jeder beliebigen Stellung in jede gewünschte Richtung aufschwenken oder aufziehen zu können, ist besonders dann zweckmäßig, wenn zum Herausziehen des Aufgießers aus dem Vorkopf der im Vorkopfinneren vorhandene Manövrierraum für den Aüfgießer sehr begrenzt ist.
Zur Verstellung der Teigmenge weist jeder Teigaufgießkreis ein eigenes Regelventil auf bzw· ist jede Teigpumpe der Teigaufgießvorrichtung über ein eigenes, vorzugsweise regelbares Getriebe angetrieben*
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Zwei oder mehrere Teigpumpen mit eigenem Antrieb sind für die Teigaufgießkreise vorgesehen.
Die Teigpumpen der Teigaufgießkreise sind mit einem einzigen gemeinsamen als Kettentrieb ausgebildeten, Antriebsmotor versehen, wobei die Zähnesahl der auf den Antriebast ummein der Teigpumpen angeordneten Zahnräder zur Teigraengenregulierung veränderbar ist.
Die Teigpumpen der Teigaufgießeinrichtung sind über Regelgetriebe angetrieben, die ihrerseits von einem einzigen Motor angetrieben sind.
Schließlich ist vorgesehen, daß der Hauptantriebsmotor für die umlaufenden Backzangen mit einem Achsstummel versehen ist, auf dem ein Hilfsantrieb angeordnet ist, wobei am Achsstummel des Hauptantriebsmotors eine Klauenkupplung angebracht ist, an die ein Luftmotor über einen Freilauf und ein Schneckengetriebe angeschlossen ist. Durch diese Ausbildung können die umlaufenden Backzangen z, B, bei Ausfall des Hauptantriebsmotors vom mittels Druckluft betriebenen Luftmotor nach Abschalten der Teigaufgießeinrichtung durch den Backraum zur V/af f elentnahmes tat ion bewegt werden, so daß der Waffelbackofen entleert werden kann, wobei die beispielsweise nach einem Stromausfall und dem damit verbundenen Ausfall des Antriebsmotors noch im Backofen befindlichen mit Teig gefüllten Waffelbackformen zur Waffel ent nähme st at ion gebracht und dort entleert werden können.
Der obere Einweiser ist von mehreren nebeneinander ange- ' ordneten Stäben und Stegen gebildet, die oberhalb der Bahn der Waffeln vor der Austrittsöffnung für die Waffeln angeordnet sind.
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Die den oberen Einweiser bildenden Stäbe sind in Transportrichtung der Waffeln schräg nach unten verlaufend angeordnet« Die den oberen Einweiser bildenden Stäbe sind gekrümmt, wobei ihre konvexe Seite der Bann der Waffeln zugekehrt ist.
Der Wärmetauscher steht an seinem einen Ende mit der Abzugsöffnung des Vorkopfes in Verbindung, während sein anderes Ende mit dem Backraumabzug verbunden ist, wobei ein gemeinsamer Abzugskanal vorgesehen ist.
Im wannenförmigen Unterteil des Wärmetausehers sind zwei getrennte Wärmetauachregister angeordnet, von denen eines der Eintrittsöffnung für die Abzugsö'ffnung benachbart angeordnet ist, während das andere Wärmetauschregister der Eintrittsöffnung für den Backraumabzug benachbart angeordnet ist, wobei eine für beide Wärmetauschregister gemeinsame Abzugsöffnung zwischen den beiden Wärmetauschregistern vorgesehen ist.
Bei einem mit zwei Wärmetauschregistern versehenen Wärmetauscher ist oberhalb der Wärmetauschregister ein vorzugsweise im Deckel des Wärmetauschers angeordneter gemeinsamer Gasrückführkanal vorgesehen, in den die gemeinsame Abzugsöffnung der Wärmetausehregister mündet und im Bereich oberhalb der Abzugsöffnung und/oder oberhalb des Backraumabzuges ist eine mittels einer Klappe verscJüeßbare Bypassöffnung vorgesehen.
In der Bypasskammer des Wärmetauschers ist zwischen der Eintrittsöffnung für die Abgase in die Bypasskammer und der Eintrittsöffnung zu den Wärmetauschelementen bzw. der Bypassöffnung selbst ein Wärmetauschregister, insbesondere zum Anwärmen ,von Druckluft vorgesehen.
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In weiterer Ausbildung sind die schwenkbaren seitlichen Einweiser durch zumindest eine, zwischen den beiden schwenkbaren seitlichen Einweisern angebrachte Zugfeder gegen „die Exzenter bzw. die rotierenden seitlichen Einweiser in Anlage
Der zwischen dem oberen und unteren Backraumabschnitt angeordnete Zwischenraum ist mit einer Belüftungsöffnung versehen, gegenüber den Backraumabschnitten wärmeisoliert und kühlbar·
Der obere Einweiser ist von einem qu^r zur Transportrichtung der Waffeln angeordneten Rohr mit einem oder mehreren nach unten weisenden Druckluftdüsen oder -schlitzen gebildet,
Ausführunffsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig, 1a: eine erste Ausführungsform eines Waffel
backofens in Seitenansicht·,
Pig, 1b: eine Draufsicht auf den Waffelbackofen
nach Fig. 1ai
Pig. 2a: eine weitere Ausführungsform in Seiten
ansicht j
Fig. 2b: eine Draufsicht auf den Waffelbackofen
nach Pig* 2a;
Pig. 3a: eine Ausführungsform eines Vorkopfes
eines Waffelbackofens in einer Seitenansicht;
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Pig· 3b: den Vorkopf nach Fig· 3a von vorn;
Pig· 3c: den Vorkopf von der zur Figo 3a gegen
überliegenden Seite;
Fig. 4a, 4b, 4c und
5a, 5b, 5c: zwei weitere Ausführungsformen eines Vorkopfes in den Fig» 3a, 3b, 3c entsprechenden Darstellungenj
Fig· 6 und 7: zwei Ausführungsformen einer Waffelblattabnahme in Seitenansicht;
Fig· 8, 9 und 10: eine Waffelblattabnähme in Draufsicht; Fig, 11: den Schnitt A-A nach Fig· 2a;
Fig. 12: drei verschiedene Ausführungen einer
Durchtrittsöffnung für Backzangen jeweils im Schnitt;
Fig. 13a, 13b, 14a, 14b, 15a, 15b, 16a, 16b, 17a, 17b: jeweils in einer Darstellung ähnlich
der Fig· 1a und 1b verschiedene Ausführungsformen des Waffelbackofens, insbesondere von dessen Backraumausgestaltung;
Fig. 18: den Schnitt B-B nach Fig· 2a;
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Fig. 19: die Details I« und II1 nach Fig. 18 in
vergrößerter Darstellung;
Fig· 20: eine Darstellung ähnlich Fig. 18 einer
weiteren Ausführungöl'omi des Waffelbackofenaj
Fig. 21: den Schnitt C-C und D-D nach Fig# 2b;
Fig. 22 j den Schnitt E-E nach Fig. 2a;
Fig. 23: den Schnitt F-F nach Fig. 2a;
Fig. 24: eine VerkleidangstUr des Vorkopfes in
einer Ansicht von innen;
Fig. 24b: diese Verkleidungstüre in Draufsicht;
Fig. 25a: das hintere Ende eines Waffelbackofens
mit einer hydraulischen Kettenspannvorrichtung in Stirnansicht;
Fig. 25b: eine Seitenansicht des Waffelbackofens
nach Fig. 25a;
Fig. 26a und 26b: eine weitere Ausfuhrungsform eines
hinteres Endes eines Waffelbackofens in einer den Fig. 25a und 25b entsprechenden Darstellung;
Fig. 27a: den Hauptantriebsmotor des Waffelback
ofens mit einem Hilfsantrieb in Vorderansicht}
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Pigo 27b: den Hauptantriebsmotor in Seitenansicht;
Pig. 28: einen Teil der Ummantelung eines Waffel
backofens samt der Verriegelung im Schnitt;
Pig. 29a: eine Ausführungsform eines Wärmetauschers
im Aufriß;
Pig. 29b: den Wärmetauscher im Grundriß;
Pig. 29c: einen Kreuzriß des Wärmetauschers;
Pigo 30a, 30b, 30c, 31a, 31b, 31c,
32a, 32b, 32c: zwei weitere Ausführungsformen eines
Wärmetauschers in den Pig, 29a, 29b, 29c entsprechenden Darstellungen;
Pig· 33 und 34: je eine Anzeigevorrichtung in Draufsicht;
Pig. 35: eine Tür mit aufgesetzter Teigaufgieß
vorrichtung von außen;
Pig. 36: einen Schnitt durch die Tür gemäß Pig, 35i
Pig· 37: -
PjLg. 38: ein Detail der Fig. 36 in zwei ver
schiedenen Ausführungsformen in vergrößertem Maßstab;
Pig. 39 und 40: je eine Ausführungsform des in das Vor-
kopfinnere ragenden Teiles einer Teig··
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aufgießvorrichtung.
Wachstehend wird ein Waffelbackofen mit umlaufenden Backzangen beschrieben, bei dem die Backzangen zu einer endlosen Backzangenkette aneinandergereiht sind und bei dem die in den Backzangen angeordneten Waffelbackfornien für die Herstellung von Flachwaffeln oder niederen Hohlwaffeln als, bis auf die Gravur für Waffelblätter oder bis auf die Ausnehmungen für niedere Hohlwaffel, an der Teigbehandlungsseite im wesentlichen ebene Backplatten ausgebildet sind. Selbstverständlich können die nachstehend beschriebenen Ausführungsformen, Merkmale und Vorteile auch auf andere Waffelbacköfen angewendet werden. So müssen z. B. die einzelnen Backzangen nicht unbedingt zu einer in einer vertikalen Ebene umlaufenden Backzangenkette miteinander verbunden sein, sondern können auch auf andere Weise durch den Waffelbackofen geführt werden. Weiterhin können die in den Backzangen angeordneten Waffelbackformen als mehrteilige Backeinsätze für die Herstellung, von Waffeltüten oder Waffelbechern ausgebildet sein. Perner können bei als Waffelbackplatten ausgebildeten Waffelbackformen Dampfabschlußleisten bzw. Ausbackleisten vorgesehen sein· Darüber hinaus kann die Anzahl der in einem Waffelbackofen umlaufenden Backzangen beliebig groß sein. So können z. B. sowohl Waffelbacköfen mit lediglich zwei Backzangen als auch mit achtzig und mehr Backzangen gemäß den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen und Merkmalen ausgebildet sein. ' ·
Ein Waffelbackofen 1 weist an seinem vorderen Ende einen, eine Beschickungs- und Entnähmestation umfassenden Vorkopf 2, sowie einen an den Vorkopf 2 anschließenden, mit einer Um-
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mantelung versehenen Backraum 3 auf. Im Inneren des Waffelbackofens 1 laufen die zu einer endlosen Kette aneinandergereihten Backzangen 4 mit darin angeordneten Waffelbackforman um. Pie ßackzangen 4 und mit ihnon die Waffelbackformen werden beim Durchlaufen des Vorkopfes 2 zur Entnahme der Waffel und zum anschließenden Teigeinbringen geöffnet, nach dem Teigeinbringen geschlossen und im geschlossenen Zustand durch den Backraum 3 geführt. An der Entnahme at at ion werden die einzelnen Waffeln von einer Abnahmevorrichtung in Form eines Abnahmesternes 5 aus den geöffneten Backzangen 4 abgenommen und aus dem Waffelbackofen 1 herausgegeben« Das Einbringen des Teiges erfolgt anschließend an die Waffelentnahme bei geöffneten Backzangen mittels einer Teigaufgießeinrichtung 6, von der zumindest ein Teil in die geöffneten Waffelbackformen der Backzangen 4 ragt.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die Ummantelung 171 des Backraumes 170 mit einer Wärmeisolierung 172 versehen und umschließt den Backraum 170 an seinen beiden Seitenwänden 173» 174» an seiner Deckwand 175 und an seiner hinteren Stirnwand 176, bis auf eine oder mehrere Backraumabzüge 177» im wesentlichen vollständig· An der Unterseite des Backraumes 170 ist eine diesen nach unten abschließende Bodenplatte 178 vorgesehen, die ebenfalls mit einer Wärmeisolierung 179 versehen sein kann (Fig. 18).
Alternativ dazu kann der Backraum 170 nach unten auch durch ein bauseitig vorgesehenes, allenfalls mit einer Wärmeisolierung versehenes Fundament, auf das die Ummantelung 171 des Backraumes 172 aufgesetzt ist, oder über das die Um-
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mantelung 171 des Backraumes 170 übergestülpt ist, abgeschlossen sein· Der am vorderen ^nde des Backraumes 170 an diesen anschließende Vorkopf 80 ist bei dieser Ausführungsform ebenfalls von einer Ummantelung 81 im wesentlichen vollständig umschlossen, wobei auch dieser 'i-'eil der Ummantelung 81 mit einer Wärmeisolierung 82 versehen sein kann. Dieser im wesentlichen vollständig geschlossene und allenfalls allseitig wärmeisolierte Waffelbackofen besitzt lediglich an seiner vorderen Stirnwand 83 eine Austrittsöffnung 84 für die Waffeln sowie eine oder mehrere Abzugsöffnungen 85 für die BaCkgase. Ist ein Räumgerät für die Backabfälle im Waffelbackofen eingebaut, so kommt noch eine Austragöffnung 86 für die Backabfälle dazu (Fig. 3c). Dieses Räumgerät entlang des Bodens des Waffelbackofens kann angeordnet sein, wobei es sich über die gesamte Länge des Waffelbackofens erstreckt und die Backabfälle aus dem Backraum nach vorne zum Vorkopf hin transportiert, um sie zusammen mit den im Vorkopf anfallenden Abfällen durch die Austragöffnung aus dem Waffelbackofen zu entfernen. Es können aber statt eines einzigen Räumgerätes auch zwei Räumgeräte vorgesehen sein, von denen eines nur die im Vorkopf anfallenden Abfälle entfernt, während das andere für die im Backraum anfallenden Backabfälle vorgesehen ist. Die Austragöffnungen für diese Räumgeräte können an der Stirnseite des Vorkopfes vorgesehen sein oder aber das für den Vorkopf vorgesehene Räumgerät hat seine Austragöffnung für die Backabfälle an der Stirnseite des Vorkopfes und das Räumgerät des Backraumes hat seine Austragöffnung an der hinteren Stirnwand des Waffelbackofens.
Der Waffelbackofen kann ein gasdicht abgeschlossenes, wärmeisoliertes und lediglich mit den angeführten Öffnungen ver-
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sehenes Gehäuse aufweisen, in das die Zufuhrleitungen für den Teig, Strom oder Gas, allenfalls Sekundärluft für die Brenner und gegebenenfalls Druckluft für die Waffelentnahme und die Backformreinigung gasdicht eingeleitet wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Vorkopf 87 bis auf eine, vorzugsweise selbstschließende Austrittsöffnung 84 für die Waffeln und eine Abzugaöffnung 85 im wesentlichen vollständig geschlossen, wobei die Abzugsöffnung 85 in der Decke 90 der Vorkopfummantelung oder im oberen Bereich der Rückwand 91 des Vorkopfes 87 angeordnet ist (Fig. 3a, 3b, 3c)·
Bei einer anderen Ausführungsform sind in einzelnen Teilen der Ummantelung des Vorkopfoberteiles Beobachtungs- oder Wartungsöffnungen 92 vorgesehen, die eine Beobachtung der Vorgänge im Vorkopf 87 des Waffelbackofens ermöglichen (Pig. 4a, 4b, 4c).
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der obere Teil der ; Ummantelung des Vorkopfes 93 auf einer Seite, vorzugsweise auf jener Seite, an der die Teigaufgießeinrichtung 6 angeordnet ist, offen (tfig. 5a, 5b, 5c).
Die Größe der Öffnungen durch die Luft in den Vorkopf 80, 87, 93 bzw. in den gesamten Waffelbackofen eingesaugt werden kann, ist je nach Ausführungsform des Vorkopfes 80, 87, 93 des gesamten Waffelbackofens innerhalb bestimmter Grenzen gelegen. So ist z. B. die Summe der Querschnitte aller Lufteintrittsöffnungen, d. h., die Austragöffnungen 86 und Austrittsöffnungen 84 sowie die nicht abgedichteten Spalten
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zwischen den Verkleidungsteilen, bei einem mit Waffelbackplatten ausgerüsteten Waffelbackofen zumindest gleich dem 0,01fachen bis 0,3fachen des Waffelblattformates, wobei der Bereich vom 0,Ifachen bis zum 0,3fachen Waffelformat bevorzugt wird.
Als obere Grenze für die ^umme der Querschnitte aller Lufteintritt söffnungen wird das 0,03fache bis Ifache, vorzugsweise das 0,3fache Produkt aus Waffelformat und maximaler Anzahl von Backzangen im Yorkopf 80, 87, 93 angesehen. Auf den gesamten Waffelbackofen bezogen liegt diese Querschnittssumme zwischen dem 0,01fachen und dem 0,4fachen des Produktes aus Waffelformat und Backzangenzahl des V/affelbackofens.
Unter Waffelformat wird dabei die Fläche der senkrechten Projektion einer Plachwaffel oder niederen Hohlwaffel auf eine ebene Unterlage, auf der sie aufliegt, angesehen.
Bei jeder der angeführten Ausführungsformen des Vorkopfes 80, 87, 93 kann am Abzug des jeweiligen Vorkopfes 80, 87, ein Exhaustor angeschlossen sein, der den im Vorkopf 80, 87» 93 beim Aufgießen bzw. beim Schließen der Waffelbackformen entstehenden Wasserdampf absaugt, wobei das pro Stunde abgesaugte Volumen dem 50fachen bis 400fachen des Vorkopfvolumens entspricht. Die tatsächlich stündlich abgesaugte Menge wird je nach der anfallenden Wasserdampfmenge bzw. danach bestimmt, ob lediglich ein Austritt von Wasserdampf aus dem Vqrköpf 80, 87, 93 verhindert werden soll oder ob das Hantieren innerhalb des Vorkopfes 80, 87, 93 für das Bedienungspersonal möglich sein soll. Um beides zu ermöglichen, kann der Exhaustor zweistufig ausgebildet sein.
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Pur die Ausgestaltung des Vorkopfabzuges bzw. eines angeschlossenen i'xhaustors sind mehrere Varianten vorgesehen.
So kann a. B. dann, wenn der gesamte, während des Betriebes des Waffelbackofens anfallende Watfaerdainpf über den Backraum abgesaugt wird, der Exhaustor einstufig ausgebildet sein und auf ein stündliches Absaugvolumen ausgelegt sei, das die Temperatur im Vorkopf 80, 87, 93 trotz der von den Backzangen und Waffelbackformen abgegebenen Strahlungswärme, auf ein Maß absenkt, das dem Bedienungspersonal ein Hantieren im Vorkopf 80, 87, 93 erlaubt.
Der einstufige exhaustor wird dann vor jedem Eingriff in den Vorkopf 80, 87, 93 von der jeweiligen Person eingeschaltet. Bei geschlossenem Vorkopf 87 erfolgt das Einschalten des ^xhaustora gleichzeitig mit dem Öffnen einer 'I1Ur oder mit dem Abnehmen eines Teiles der Ummantelung, wobei zweckraäßigerweise der Exhaustor bis zum vollständigen Öffnen bzw. Abnehmen seine volle Leistung erreicht hat.
''ird die im Vorkopf 80, 87, 93 anfallende Wasserdampfmenge im Vorkopf 80, 87, 93 selbst abgesaugt, so wird ein zweistufiger Exhaustor an die Abzugsöffnung 85 angeschlossen, bei dem die niedrige Stufe zumindest den beim ^eigaufgießen im Vorkopf 80, 87, 93 anfallenden Wasserdampf abführt und die höhere Stufe eine zusätzliche Luftmenge abführt, die bei offenem Vorkopf 80, 87, 93 die Temperatur im Vorkopf 80, 87, 93 auf eine für das Bedienungspersonal zumutbare Höhe absenkt.
Bei geschlossenem Vorkopf 87 wird die höhere Stufe dieses
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ü'xhaustors ζ. Β. durch das Öffnen einer Tür der Ummantelung im Bereich des Vorkopfes 80, 87 eingeschaltet. Selbstverständlich kann dies auch durch den Bedienenden selbst, z. B. vom tftöudrlcastön des Wui't'uibuckofena aua erfolgen, baboi fördert die niedrigere Stufe des üixhaustors das 50 bis 10Ofache Vorkopfvolumen und die höhere Stufe das 200 bis 40Ofache Vorkopfvolumen pro Stunde,
An den Abzug des Vorkopfes 80, 87, 93 kann weiterhin eine Wärmerückgewinnungsanlage 210 angeschlossen sein. Diese kann z, B, die im Vorkopf 80, 87, 93 verwendete Druckluft vorwärmen, was eine Verringerung sowohl der erforderlichen Kompressorleistung, als auch der Heizleistung mit sich bringt. Die Wärmerückgewinnungsanlage 210 kann auch zum Herstellen von Warmwasser für die dem V/affelbackautomaten nachgeschalteten, Creme oder Schokolade o, dgl. verarbeitenden bzw, zubereitenden Maschinen verwendet werden. Dafür ist es besonders vorteilhaft, wenn der aus dem Vorkopf 80, 87, 93 abgeführte Wasserdampf möglichst vollständig rückkondensiert wird.
Bei jeder der bisher beschriebenen Ausführungsformen des Waffelbackofens kann innerhalb der Ummantelung 81 des Vorkopfes 80, 87, 93 zumindest ein, vorzugsweise synchron mit den umlaufenden Backzangen angetriebener, in einer vertikalen übene umlaufender mehrarmiger Abnahmestern 110 angeordnet sein.
Dieser kann so ausgebildet sein, daß ein zwischen die Arme des Abnahmestern 110 gleitendes «Vaffelblatt bei der Bewegung des Abnahmesternes 110 umgedreht und so auf ein aus dem Waffelbackofen führendes Transportband 111 übergeben wird
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(Pig. 6 und 7). ^
Gemäß einer weiteren Variante kann der Abnahmestern 110 als Gleitstern ausgebildet sein, wobei das Waffelblatt beim drehen des Gleitsternes entlang seiner Arme 112 gleitet, wobei immer dieselbe Seite des Waffelblattes oben bleibt. Der Abnahmestern 110 kann vier oder fünf oder auch mehr Arme 112 aufweisen.
Um die aus den BaCkzangen austretenden Flachwaffeln bzw. niederen Hohlwaffeln sicher in den Abnahmestern 110 zu führen, ist gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel seitlich des Abnahmesterns 110 je ein umlaufender, die Bahn der Waffeln begrenzender Einweiser 113, 113* vorgesehen. Diese Einweiser 113» 113' sind koaxial zum Abnahmestern 110 angeordnet und können auf der Welle 114 des Abnahmesterns 110 angebracht, wobei sie dann synchron mit dem Abnahmestern 110 umlaufen, oder aber im Vorkopf 80, 87, 93 getrennt, auf der Welle des Abnahmesterns 110 gelagert sein, wodurch sie auch z. B. geringfügig schneller oder langsamer als der Abnahmestern 110 umlaufen können. Um das Umstellen des Waffelbackofens von einer Waffelgröße auf eine andere zu erleichtern, ist der gegenseitige Abstand der beiden Einweiser 113, 113' verstellbar. Das Verstellen kann durch das Verschieben und wieder festklemmen der Einweiser 113, 113' auf der Welle 114 des Äbnahmesterns 110 erfolgen, oder durch axiales Verschieben in den Lagern- der Einweiser 113, 113' auf der Welle des Abnahmesterns 110. Um ein sicheres Funktionieren der Einweiser 113» 113' zu gewährleisten, muß der gegenseitige axiale Abstand der Einweiser 113, 113' zumindest dem 1,005 bis 1,02fachen der quer zur Laufrichtung der Backzange
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gemessenen Breite eines Waffelformates entsprechen und darf höchstens das 1,005 bis 1,3fache der Diagjaale eines «Vaffelformates betragen.
Um den Abnahmestern 110 zusammen mit den Einweisern 113, 113' möglichst nahe an der Backzangenkette anordnen zu können, weist zumindest der auf der Verschlußseite der Backzange angeordnete Einweiser 113 radiale Ausnehmungen 115 für Teile des Backzangenoberteils, insbesondere für die Verschlußrollen der Backzangen auf.
Die rotierenden Einweiser 113, 113' können gemäß einer weiteren Ausführungsform tellerförmig ausgebildet und mit ihren konvexen Seiten einander zugekehrt sein (Pig. 10).
üemäß einer anderen Variante sind die Einweiser 113, 113' als Scheiben ausgebildet, deren Durchmesser gleich dem 0,5 bis 1,5fachen, vorzugsweise dem 0,9 bis 1,Ifachen des Durchmessers der Bahn, auf der die Enden der Arme 112 des Abnahmestern 110 liegen, ist.
Um ein Steckenbleiben von Flachwaffeln in den radialen Ausnehmungen 115 der Einweiser 113, 113' zu verhindern, können die Begrenzungen der radialen Ausnehmung 115 zumindest teilweise eine zur Drehachse des Einweisers 113, 1131 schräg von außen nach innen angeordnete Gleitfläche 117 aufweisen.
Um ein Steckenbleiben von Flachwaffeln im Abnahmestern 110 zwischen den rotierenden Einweisern 113, 113' bzw. nach dem Abnahmestern 110 zu vermeiden und seitlich versetzt austretende Flachwaffeln wieder symmetrisch zur Längsmittelachse der Backzarigenkette anzuordnen, sind zwei den rotierenden
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Einweisern 113, 113' nachge ordne te, oberhalb eines die Waffel aus dem Waffelbackofen transportierenden Transportbandes 111 angeordnete, um vertikale Achsen schwenkbare, z.iim. 'JJoIl schräg zur LafiEttmittiiluohiHi vörloufende oeitlioUo ^iiiwo3.udt 119, 1i9« vorgötiohoii, did in elnöm böatimmten' Rhythmua hin-und hergeachwenkt werden können (Fig. 8 und 9). Dies erfolgt z. B. dadurch, daß beide seitlichen Einweiser 119, 119' an rotierenden Exzentern 120, 120· (Fig. 9) anliegen, wobei die Exzenterachsen in i'ransportrichtung gesehen zwischen dem Abnahmestern 110 und den 30hwenkachsen der beiden seitlichen Einweiser 119, 119' liegen, und letztere mittels einer Zugfeder 121 gegen die Exzente 120, 120' in Anlage gehalten werden.
Gemäß einer anderen Äusführungsform liegen die seitlichen Einweiser 119, 119* mit ihren ,den Schwenkachsen 122, 122' entgegengesetzten Enden 123, 123' von außen gegen die rotierenden Einweiser 113» 113' an, die an ihren nach außen weisenden Seiten mit über den Umfang verteilten Vorsprüngen
124 versehen sind (Fig. 8). Um die Waffeln auch dann noch zur Austrittsöffnung 84 zu führen, wenn sie erst sehr spät aus den geöffneten Backzangen ausgestoßen werden, und dadurch über den Abnahmestern 114 hinweggleiten, ist im Vorkopf 80, 87, 93 oberhalb der Austrittsöffnung 84 für die Waffeln ein die Bahn der Waffeln nach oben begrenzender, die Waffeln zur Austrittsöffnung 84 führender oberer Einweiser
125 vorgesehen (Pig. 7). Dieser ist als eine von der vorderen Stirnwand der Ummantelung ausgehende, sich bis in den Bereich oberhalb des Abnahmesterne 110 erstreckende Führungsfläche ausgebildet. Diese Führungsfläche kann sowohl von einem Blech als auch von mehreren Stäben gebildet sein.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist zwischen dem Vorkopf 80, 87, 93 und dem Backraum 3, 170 des Waffelbackofens eine mit zwei Durchtrittaöffnungen 94 für die Backzangen aamt Waffelbaokform versehene schottenartige Trennwand 95 vorgesehen, wobei eine (obere) Durchtrittsöffnung 94 für die Backzangen der oberen Bahn der Backzangen bzw. dem oberen Trum der Backzangenkette zugeordnet ist, während die andere (untere) Durchtrittsöffnung 94' für die Backzangen der unteren Bahn der Backzangen bzw. dem unteren Trum der Backzangenkette zugeordnet ist (Fig. 11 bis 17a, b, insbesondere 11 und 12a, b, o)·
üine andere Ausführungsform sieht vor, daß die beiden Durchtritt soff nungen 94» 94' für die Backzangen in einigen Abschnitten 96, 96' der trennwand 95 angeordnet sind, wobei der die obere Durchtrittsöffnung 94 aufweisende Abschnitt der Trennwand 95 gegenüber jenem, der die untere Durchtrittsöffnung 94' aufweist, nach hinten versetzt angeordnet ist, wodurch auch der unmittelbar nach dem Schließen der Backzangen und damit der Waffelbackformen entstehende Dampf nicht mehr in den Backraum 170 gelangt (Pig. 13a).
Die Trennwand 95 kann aus einer einzigen Schottwand bestehen.
Es können aber auch zwei Schottwände 180, 180' (Pig. 12b) oder drei 180, 180·, 180" Schottwände (Fig. 12a) sein.
Die durchtrittsoffnungen 941 94' für die Backzangen weisen einen Umriß auf, der im wesentlichen dem Querschnitt einer Backzange senkrecht zu deren Laufrichtung entspricht. Als
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Backzangenquerschnitt senkrecht zu deren Laufrichtung wird dabei der Querschnitt aller mit einer Backzange entlang deren Bahn mitbewegter Seile sowohl der Waffelbackformen, als auch der Backzange selbst and der Fördereinrichtung für die Backzangen, z. B. einer Förderkette, angesehen (Fig. 11).
Der Querschnitt der Durchtrittsöffnung 94, 94 für die Backzangen kann zumindest im wesentlichen gleich dem Backzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzange sein, wobei zum Verschließen des zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen bestehenden Zwischenraumes die Durchtrittsöffnung 94, 94' z. B. mittels eines Glasfaservorhanges verdeckt sein kann (Fig. 12a)·
Zweckmäßigerweise ist der Querschnitt der Durchtrittsöffnung für die Backzangen um 1 % bis 25 %, vorzugsweise um 5 % größer als der Querschnitt der Backzangen senkrecht zu ihrer Laufrichtung,
Dadurch wird gewährleistet, daß einerseits keine Abgase aus dem Backraum in den Vorkopf eindringen bzw. andererseitsaus Vorkopf durch den Exhaustor für den Baokraum nur jene Luftmenge abgesaugt wird, die für die Abfuhr des dort anfallenden Wasserdampfes erforderlich ist. Um eine Strömung von Backgasen durch die trennwand hindurch zu verhindern, ist in den ^urchtrittsöffnungen für die -Backzangen eine Dichtung vqrgesehen. ^iese kann aus an der Trennwand zwischen Vorkopf und ^ackraum befestigten Glasfaservorhängen oder -borsten b. dgl. bestehen, oder von dem durch mehrere Schottbleche der Trennwand selbst gebildeten Labyrinth gebildet werden, wobei bei zwei Schottblechen der gegenseitige Ab-
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stand zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen ist. Gemäß einer weiteren Variante kann die Dichtung von einem im Querschnittsprofil dem Backzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen entsprechenden Kanal 180"' gebildet sein, dessen Länge in Laufrichtung der Backzangen zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen ist (Pig. 12c).
Die vorstehend beschriebenen verschiedenen Ausführungsformen und Merkmale können einzeln oder in Kombination mit den nachfolgend beschriebenen beliebig kombiniert werden.
Gemäß einem solchem Ausführungsbeispiel weist der Backraum 170 zwei Backraumabschnitte 181, 182 auf, die übereinander angeordnet und voneinander durch einen horizontalen Zwischenraum 183 getrennt sind, der sich nur über einen Teil der Backraumlänge erstreckt, so daß die beiden Backraumabschnitte 181, 182 an ihrem hinteren Ende miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform ist der Backraumabzug 177 am vorderen Ende des oberen Backraumabschnittes 181 angeordnet (Fig. 13a, 14a, 15a).
Ein weiteres Ausführungsbeispiel weist einen vollständig geteilten Backraum 170 auf, wobei der obere Backraumabschnitt 181 vom unteren Backraumabschnitt 182 durch einen horizontal verlaufenden Zwischenraum 183 getrennt ist. Dieser Zwischenraum 183 verläuft ebenfalls nur über einen Teil der Länge des Backraumes 170. Die vollständige Trennung des oberen Backraumabschnittes 181 vom unteren Backraumabschnitt 182 erfolgt durch eine am hinteren Ende des Zwischenraumes 183 angeordnete, vertikale, mit einer Durch-
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trittsöffnung für die Backzangen versehene hintere Trennwand 185. Der Backraumabzug 186 für den oberen Backraumabschnitt 181 ist vor dieser hinteren Trennwand 185 angeordnet, während der Backraumabzug 187 hinter der hinteren '^rörmwuruj 1t3'3 angeordnet ist, BuiUo ÜuöltriiüinabaUge Iß6, führen nach oben aus dein Backraum heraus (Pig. I7a).
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel sind die beiden Backraumabschnitte 181, 182 an ihrem hinteren Ende, wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel beschrieben, voneinander getrennt, jedoch an ihrem vorderen ^nde miteinander verbunden, wobei der Backraumabzug 186 am hinteren Ende des oberen Backraumabschnittes 181 angeordnet ist (Pig. i6a)·
Bei den verschiedenen beschriebenen Ausführungsbeispielen der Backraumgestaltung (Pig· 13a, b bis 17a, b) ist in jedem der Backraumabschnitte 181, 182 eine Beheizung durch Heizelemente 189, die sich entlang der Backraumlänge erstrecken, vorgesehen. Bei an ihren vorderen iünden getrennten Backraumabschnitten 181, 182 und an ihren hinteren binden verbundenen Backraumabschnitten 181, 182 sind die Heizelemente 189 zweckmäßigerweise im unteren Backraumabschnitt 182 im vorderen Teil des Backraumabschnittes 189 angeordnet, während die Heizelemente 189 im oberen Backraumabschnitt im hinteren Teil des Backraumabschnittes 181 angeordnet sind. Durch diese Anordnung können die von den Heizelementen abströmenden Backgase beim unteren Backraumabschnitt 182 im hinteren Teil und beim oberen Backraumabschnitt 181 im vorderen Teil noch zum Aufwärmen der Backzangen ausgenutzt werden, bevor sie über den Backraumabzug 186, 187 aus dem Backraum austreten (Pig. 13a, b bis 15a, b). '
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Sind die beiden Backraumabschnitte 131, 182 wie oben beschrieben, voneinander sowohl an ihrem vorderen Ende ala auch an ihrem hinteren üinde, d. h· also vollständig getrennt, so aind die Heizelemente 189 in beiden Backraumabachxiitten 181, 182, im vorderen Teil des BackraumabachnUtea 181, 182 angeordnet (Pig. 17a, b).
Sind die beiden Backraumabschnitte 181, 182 an ihrem vorderen üinde miteinander verbunden, und an ihrem hinteren Knde voneiander getrennt (Pig· I6a), so können zweckmäßigerweise die Heizelemente 189 im unteren Backraumabschnitt 182 im hinteren Teil und die Heizelemente 189 im oberen Backraumabschnitt 181 im vorderen i'eil angeordnet sein, wobei der Backraumabzug 186 am hinteren *)nde des oberen Backraumabschnittes 181 vor der hinteren Trennwand 185 nach außen führt. Gemäß einer weiteren Variante können die Heizelemente 189 im oberen Backraumabschnitt 181 im hinteren Bereich und im unteren Backraumabschnitt 182 im vorderen Bereich angeordnet sein, wobei der Backraumabzug 187 vom unteren Backraumabschnitt 182 hinter der hinteren Trennwand 185 nach außen führt« Bei dieser Variante ist gegenüber der vorhergehenden Variante lediglich die Strömungsrichtung der Backgase von den Heizelementen 189 zum Backraumabzug 186, 187 entgegengesetzt. Die Heizelemente 189t können im jeweiligen Backraumabschnitt 181, 182 je nach Ausgestaltung der Heizelemente 189 entweder oberhalb der Backzangenhahn oder unterhalb der Backzangenbahn aber auch sowohl oberhalb als auch unterhalb der Backzangenbahn angeordnet sein.
Die Heizelemente 189 können sowohl als Gasflammenbreimer ausgebildet sein, die für die Verbrennung gegebenenfalls eine Sekundärlüftzufuhr benötigen als auch lediglich mit Primär-
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luft betriebene Infrarotgasstrahler sein. Die Gasflammenbrenner werden zweckmäßigerweise unterhalb der jeweiligen Backzangenbahn angeordnet, wogegen die Infrarotgasstrahler in erster Linie unmittelbar oberhalb der jeweiligen Back-Zangenbahn angeordnet werden. Die .Energiezufuhr zu den jeweiligen Gasbrennern erfolgt gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel durch die hohlen -öOrmrohre des als iOrmrohrrahmen ausgebildeten Ofenrahmen 194 (Fig. 20). Bei dieser Ausführung wird den Gasflammenbrennern das benötigte Gas-Iiuftgemisch über einen Teil des iOrmrohrrahmens zugeführt, während die gegebenenfalls benötigte Sekundärluft über einen anderen Teil des iOrmrohrrahmens in unmittelbarer Nähe der Gasflammenbrenner zugeführt wird. Bei der Verwendung von Infrarotgasstrahlern wird lediglich das zu den Brennern zu führende Gasluftgemisch durch einen Teil des •i'ormrohrrahmens geführt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform sind die Heizelemente 189 als unmittelbar oberhalb der Backzangenbahn und gegebenenfalls auch unmittelbar unterhalb der Backzangenbahn angeordnete elektrische Infrarotbrenner ausgebildet, wobei die elektrischen Leitungen zu den jeweiligen Brennern in dem zwischen den beiden Backraumabschnitten 181 und 182 angeordneten Zwischenraum 183 geführt werden, wobei der Zwischenraum 183 gegenüber den beiden Backraumabschnitten 181, 182 wärmeisoliert sein kann, und gegebenenfalls zur Kühlung desselben belüftbar ist.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Ummantelung des Waffelbackofens sowohl im Vorkopfbereich, als auch im Backraumbereich aus aneinander anschließenden Platten 192
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oder Türen 193» die an einem tragenden Ofenrahmen 194 befestigt sind, gebildet. Die Platten 192 oder Türen 193 können an ihren Stoßstellen sowohl gegeneinander, oder auch jeweils gegenüber dem Ofenrahmen 194 oder nur gegeneinander abgedichtet sein (i?ig. 2a, b, tfig, 18 bis 23).
Die Ummantelung 81 im Bereich des Vorkopfes 80, 87, 93 kann zumindest eine Tür aufweisen, die im geschlossenen Zustand gegenüber dem Ofenrahmen 194 abgedichtet ist und die eine '-Ueigaufgießeinrichtung 6 trägt (Fig. 1a, b und 24a, b). Um die Teigaufgießeinrichtung 6, z. B. für Reinigungszwecke aus dem Vorkopf entfernen zu können, kann diese Tür in eine Stellung etwa senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen aufgeschwenkt werden, oder sie kann beim Öffnen in eine Stellung parallel zur Laufrichtung der Backzangen gebracht werden. Die die Teigaufgießeinrichtung tragende Tür 97 ist mittels an der Türinnenseite schwenkbar gelagerter Arme 9S, 9B1 an zwei, am Ofenrahmen 194 drehbar gelagerten Schwenkarmen 99 gelagert. Die beiden Arme 98, 98' sind zweckmäßigerweise miteinander zu einem um eine senkrechte Achse drehbaren C-förmigen Bügel 100 verbunden. Der Bügel 100 ist mit den Armen 98, 98' im Bereich der vertikal verlaufenden Türmittelachse an der Türinnenseite schwenkbar gelagert, während die beiden gleichfalls miteiander verbundenen Schwenkarmen 99 am Öfenrahmen 194 im Bereich einer der Seitenkanten der Tür 97 um eine gemeinsame vertikale Achse drehbar gelagert sind. Um die Tür 97 beim Öffnen besser dirigieren zu können, und um die Teigaufgießeinrichtung 6 vor Beschädigungen zu bewehren, ist an der Innenseite der Tür 97 eine von der Tür 97 abstehende Führungsleiste 101 vorgesehen, die mit am Ofenrahmen 194 oder an der Oecke 90 des Vorkopfes befestigten
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Führungsschienen Ί62 zusammenwirkt,, um den Teigaufgießer samt der Tür 97 que,r zur Laufrichtung der Backzangen vom Vorkopf wegziehen zu können, ohne dabei die Tür 97 zu verdrehen. Solange sich der Aufgießer noch innerhalb dee Vorkopfes befindet, ist die Führungsleiste 101 von einer, am oberen Rand der Tür 97 abstehenden Profilleiste gebildet, die gerade ist und mit einer geraden Führungsschiene im Vorkopf im Eingriff steht (Fig. 24a, b).
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Ummantelung .171 im Bereich des Backraumes 170 von Platten 192 und Türen 193 gebildet, die jeweils mit einer Wärmeisolierung versehen sind, wobei die Platten 192 die Deckwand 175 des .Backraumes 170 bilden, während zumindest ein Teil der Seitenwände 173» 174 der Ummantelung 171 von Türen 193 gebildet ist, die sich über die gesamte Höhe der jeweiligen Seitenwand 173» 174 erstrecken, so daß sowohl die Bodenplatte 178 des Backraumes 170, als auch die Deckwand 175 des Backraumes 170 im stumpfen Stoß gegen die oberen bzw. unteren Randbereiche der jeweiligen Türen 193 anliegen (Fig. 2a, b, 19 bis 22). Die hintere Stirnwand 176 des Backraumes 170 kann auch zumindest zum Teil als Tür ausgebildet sein (Fig. 25a, b, 26a, b). So kann z. B. die Spannvorrichtung 195 für die Backzangenkette am unteren Teil der hinteren Stirnwand 176 vorgesehen sein, während der obere Teil der Stirnwand 176 von einer Tür 196 gebildet wird, die nach Öffnen derselben eine gute Zutrittsmöglichkeit zur Backzangenkette ergibt, um die einzelnen Backzangen bzw. die in diesen angeordneten Waffelbackformen einstellen zu können (Fig. 25a, b). Selbstverständlich kann auch die Spannvorrichtung 195 am obersten Teil der Stirnwand 176 angeordnet werden und der untere Teil der Stirnwand als Tür 196 ausgebildet sein (Fig. 26a, b).
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Eine weitere Äusführungsform sieht vor, daß bei aus Platten und Türen gebildetet Ummantelung 171 bzw. 81 die einzelnen 'füren und Platten gegenüber dem Ofenrahmen 194 abgedichtet sind, wobei bei den Türen die jeweils oberen und unteren Ränder derselben bzw. bei den Platten die in Ofenlängsrichtung gelegenen Seitenränder gegenüber den Längsträgern des Ofenrahmens 194 abgedichtet sind, während die vertikalen Türränder bzw, die quer zur Ofenlängsrichtung verlaufenden Ränder der Platten gegenüber die Längsträger des Ofenrahmens 194 miteinander verbindenden Querträgern abgedichtet sind (Fig. 19 bis 23). Gemäß einer weiteren Variante sind die Türen und/oder die Platten der Ummantelung im geschlossenen bzw. aufgesetzten Zustand vom Inneren des Backraumes 170 bzw. Vorkopfes 87 verriegelbar (Pig. 28). Um die Ummantelung des gesamten Waffelbackofens bei vollständig geschlossenem Waffelbackofen überhaupt öffnen zu können, ist zumindest eine Tür, vorzugsweise im Vorkopfbereich mit einer Verriegelung versehen, die z. B. elektrisch oder pneumatisch fernbetätigt werden kann, so daß ausgehend von dieser Tür bei fälligen Reinigungs- oder Instandsetzungsarbeiten die Ummantelung Platte für Platte oder Tür für Tür entriegelt and geöffnet bzw. abgenommen werden kann. Zweckmäßigerweise ist sowohl die am hinteren üinde des Waffelbackofens auf der Stirnwand 176 des Backraumes 170 angeordnete Tür 196 als auch die im Vorkopfbereich die Teigaufgießeinrichtung tragende Tür fern verriegelbar bzw. fern entriegelbar. Selbstverständlich kann beispielsweise die Ummantelung des gesamten Vorkopfes fern verriegelbar oder überhaupt nicht verriegelt sein, so daß lediglich der Backraum 170 selbst bzw. dessen Teile mit innen liegenden Verriegelungen versehen sind.
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Die innen liegende iernbetätigbare Verriegelung 300 kann von einer auf jeder Längsseite des Backraumea am Ofenrahmen 194 innen drehbar gelagerten Welle 301 gebildet sein, die sich entlang aller der jeweiligen Seitenwand zugehörigen Türen 193 erstreckt, wobei an jeder Tür 193 ein nach oben weisender Haken 302 angeordnet ist, in den bei verriegelten Türen 192 jeweils auf der Welle 301 befestigte Haken 303 von oben eingreifen. Durch diese Ausbildung kann beispielsweise durch einfaches 'Verdrehen der Welle 301 die jeweilige Seitenwand bzw. deren Türen 193 entriegelt werden. Das Drehen der Welle 3O1 kann dabei sowohl elektrisch als auch pneumatisch erfolgen (Pig. 28).
Die Abdichtung der die Ummantelung 171 bis 81 bildenden Platten 192 bzw. Türen 193 gegenüber den in deren Randbereichen befindlichen Längs- bzw. Querträgern des aus Pormrohren bestehenden Ofenrahmens 194 erfolgt dadurch, daß jeweils ein in das Innere eines C-Trägers 197 bzw. einer Nut 198 ragender Steg 199 vorgesehen ist, wobei das Innere des C-Trägers 197 bzw. der Nut 198 mit einem hitzebeständigen Dichtmaterial gefüllt ist, gegen das der Steg 199 bei geschlossenen Türen 193 bzw. aufgesetzten Platten 192 anliegt oder in dieses hineinragt (Pig. 19)· Im Falle der die Deckwand 175 bildenden Platten ist der jeweilige C-Träger 197 an den Längsholmen des Ofenrahmens 194 nach oben offen angebracht und die Stege 199 sind jeweils in einem Randfalz der jeweiligen Platte durch ein in diesen eingesetztes L-fb'rmiges Winkelprofil gebildet. Bei den quer zur Ofenlängsrichtung angeordneten Rändern der Platten 192 ist die Abdichtung der zwei aneinanderstoßenden Platten von einem einzigen O-Träger 197 gebildet (Pig. 21). Bei den die Seitenwände 173, 174 der
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Ummantelung 171 bildenden 'füren 193 ist jeweils in der Tür 193 am Rand eine Nut 198 vorgesehen, die ebenfalls mit hitzebeständigem Dichtmaterial gefüllt ist und in die ein vom Ofenrahmen 194 abstehender Steg 199 ragt. Die zum Öffnen der Türen 193 vorgesehenen Griffleisten 200 sind an der Außenseite der Türen 193 angebracht, wobei bei Undichtwerden einer Dichtung z. B, infolge von Beschädigung die warmen Backgase im Bereich des stumpfen Stoßes zwischen Deckwand 175 und Tür 193 nach oben austreten, ohne daß die Griffleiste 200 dadurch erwärmt wird (Fig. 19 und 20).
Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante des Waffelbackofens ist am Backraumabzug 177 bzw. 186 baw. 187 eine Wärmerückgewinnungsanlage 210 angeschlossen (Fig. 13a, b bis 17a, b). Diese Wärmerückgewinnungsanlage 210 kann beispielsweise auf die Deckwähd 175 des Backraumes 170 aufgesetzt sein und gegebenenfalls auch mit dem Abzug 85 des Vorkopfes verbunden sein. Die Wärmerückgewinnungsanlage 210 (Fig. 29a, b, c bis 32a, b," c) umfaßt einen Wärmetauscher 211, in welchem ein oder mehrere Wärmetauschregister ausgebildet sind, die in einem wannenfb'rmigen Unterteil 212 sitzen. Das wannenförmige Unterteil 212 besitzt eine Eintrittsoffnung 213 für die Backgase, die mit dem Backraum 170 und/oder mit dem Vorkopf 87 bzw. deren Abzüge in Verbindung steht. Das wannenförmige Unterteil 212 ist nach oben durch eine Deckwand 216 abgeschlossen, so daß im wanne nförraigen Unterteil ein Gaskanal entsteht, in welchem die Wärmetauschregister angeordnet sind. An dem der Eintrittsoffnung 215 gegenüberliegenden Ende des Wärmetauschers 211 ist eine Gasaustrittsöffnung 217 vorgesehen, die entweder direkt an einen Abzugskanal angeschlossen ist, oder in einen oberhalb der Deckwand angeordneten Gasrückführkanal 218 mündet, der seinerseits zur Stirnseite
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des Wärmetauschers 211 zurückführt und dort nach außen mündet. Der Gasrückführkanal 218 kann gemäß einer anderen Ausführungsform auf der Unterseite eines das wannenförmige Unterteil 212 nach oben abschließenden, abnehmbaren Deckels angebracht sein, wobei die untere ßegrenzungswand des Gasrückführkanales 218 die ^eckwand 216 bildet. Sowohl die iiintrit.taöffnung 215 als'auch die Gasaustrittsöffnung 217 kann mittels einer oder mehrerer Drosselklappe(n) verschlossen werden. Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist innerhalb der Wärmerückgewinnungsanlage 210 ein Bypass ausgebildet, wobei das wannenförmige Unterteil 212 der Wärmerückgewinnungsanlage .210 ein Bypasskammer 219 mündet an ihrer Oberseite über eine mit einer Klappe 222 versehene Abzugsöffnung 221 in den Gasrückführkanal 218. Die Regelung des Bypass kann dabei durch Verstellen einer der Klappen bzw. 222 erfolgen (Tig. 29a, b, c, 31a, b, c und 32a, b, c).
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Wärmerückgewinnungsanlage 210 sowohl mit dem Abzug des Backraumes als auch mit dem Abzug des Yorkopfes verbunden sein, wobei für die Abgase des Backraumes 170 und für die Abgase des Vorkopfes zwei getrennte Wärmetauscherregister vorgesehen sind und die aus den Wärmetauscherregistern austretenden Gase über eine gemeinsame Öffnung in den Gasrückführkanal 218 münden (fig. 30a, b, c). Dabei ist es zweckmäßig, daß die beiden Abzugsmündungen an einander entgegengesetzten En-. . den des »'armetauschers 211 vorgesehen sind, wobei oberhalb aex jeweiligen Abzugsöffnung221 eine in der Gasrückführkanal 218 mündende, von einer Bypass-Klappe verschließbare Bypass-Öffnung vorgesehen ist. Gemäß einem weiteren Merkmal ist innerhalb der Bypass-Kammer des wannenförmigen Unterteiles
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ein Wärmetauscherregister angeordnet, in welchem die bei der Waffelentnahme bzw. bei der *affelbackforra-Reinigung im Vorkopf benötigte Druckluft vorgewärmt wird (Fig. 31a, b, c).
Gemäß einer weiteren Auaführungaform ist die Wärmerückgewinnungsanlage 210 mit einer Reinigungsvorrichtung für die einzelnen Wärmetauschelemente bzw. -register versehen.
Die Reinigungsvorrichtung besteht aus einzelnen, zwischen den Wärmetauschelementen bzw. -registern angeordneten V/asser sprüher ohren 250, die mit Sprühöffnungen versehen sind, die in den jeweiligen Wasser3prührohren 250 so angeordnet sind, daß der aus diesen autretende Wasserstrahl ins Innere der Wärmetauscher 211 gerichtet ist. Die einzelnen Wassersprühöffnungen können als Spritzdüsen ausgebildet sein, oder es können eigene Düsenkörper in diese Öffnungen eingesetzt sein. Die Yi/assersprührohre 250 können schnell zwischen den Wärmetauschelementen bzw, -registern im wannenförmigen Unterteil 212 dea 'Wärmetauschers 211 montiert sein.
Gemäß einer weiteren Ausführungaform können die Sprührohre 250 in den Zwischenräumen zwiachen zwei benachbarten Wärmetauschelementen bzw. -registern verschiebbar angeordnet sein, so daß sie zur Reinigung der Wärmetauschelemente zwischen diesen auf- und abbewegt werden können, und so mittels ihren Spritzdüsen alle verschmutzen Teile der Wärmetauschelemente bestreichen. Die Reinigungsvorrichtung kann über eine im Wärmetauscher 211 angeordnete Unterdruck-Meßvorrichtung 260 gesteuert werden, die bei zunehmender Verschmutzung der
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Wärmetauscher 211 und dadurch zunehmendem Strömungswiderstand im Wärmetauscher 211 die Reinigungsvorrichtung bei einem bestimmten Verschmutzungsgrad automatisch einschaltet.
ist die Untürdruck-MeßvorrichtuiJg 260 g <f1b .tuiyuoPUUot, Dioao kanu gozobotioti*
falls durch ein von ihr at>fcjet$ebenüQ üigiial den BypaHö bssw· dessen Absperr- oder Drosselklappen regeln.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform besitzt der Waffelbackofen eine Anzeigevorrichtung, auf der die einzelnen Backzangen mittels einer Digitalanzeige 241 dargestellt sind, wobei jeder Backzange"ein eigenes' Kümmern- bzw. Symbolfeld zugeordnet ist (Fig, 33, 34). Die Digitalanzeige 341 stellt über einen im Bereich des Vorkopfes angeordneten Sensor 242 fest, ob aus jeder an der Waffelentnahmestation vorbeibewegten Backzange auch die in der Backzange gebackenen Waffeln herausgegeben werden, Ein solcher Sensor 242 kann z. B, ein nach der Ϋ/affelentnahmestation angeordneter, gegen die 'ie igbe hand lungs s'eite der Waffelbackformen elastisch anliegender Fühler sein, unter dem die Waffelbackformen bei ihrer Bewegung hinweggleiten, wobei immer dann, wenn eine Waffel in der Backform verbleibt, die Waffel den Massekontakt des Fühlers mit der 'üeigbehandlungsseite der Backform unterbricht und so ein Signal erzeugt. Wird einmal eine Waffel nicht aus der ^affelbackform herausgegeben, d. h. sie bleibt in der Waffelbackform hängen, so wird das vom Sensor 242 abgegebene Signal an die digitalanzeige 241 weitergegeben und es leuchtet auf der"Digitalanzeige 241 das der jeweiligen Backzange zugeordnete Symbol auf (Fig. 33)· Gemäß einer anderen Ausfuhrungsform ist auf der Anzeigevorrichtung die Bahn der Backzangen mittels einzelner Lampen
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dargestellt, wobei jede Lampe die momentane Position einer bestimmten Backplatte angibt (Fig. 34), wobei in Fig. 34 die Beschickungsstation Δ und die Jiinstellstation ώ des Waffelbackofens dargestellt sind. Bei dieser AuafUhrungsform leuchtet bei einer hängengebliebeiien Waffel das der jeweiligen Position der Backzange im Waffelbackofen zugeordnete Lämpchen auf. Um eine eindeutige Zuordnung von Backzange und den in dieser gebackenen Waffel zu erzielen, ist jede Backzange bzw, jeder Backzangenwagen mit einer Hummer oder einem Symbol 400 versehen, die bzw. das spiegelverkehrt in die Teigbehandlungsseite der jeweiligen Waffelbackform eingraviert oder eingeprägt ist (Fig. 6). Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird immer dann, wenn an der .Waffelentnahmestation eine Waffel in einer Backzange verblieben ist, das dieser Backzange zugeordnete Signal gespeichert und nach einem vollständigen Umlauf der Backzange, bei dem neuerlich aufgegossen und eine "Waffel gebacken wurde, das ^ignal gelöscht, wenn diesmal die Waffel an der Waffelentnahmestation herausgegeben wird. Ist dies nicht der Fall, so wird durch das Signal des Sensors 242 die Teigaufgießvorrichtung bei jedem Durchgang der Backzange durch die Beschickungsstation A, in der eine Waffel hängengeblieben ist, ausgeschaltet, oder der Waffelbackofen stillgesetzt. Die Digitalanzeige 241 kann auch zweiteilig ausgebildet sein, wobei ein Teil anzeigt, in v/elcher Backzange bei der Waffelentnahmestation eine Waffel hängengeblieben ist, während das zweite Anzeigeteil anzeigt, welche Backzange sich gerade im Bereich zwischen Waffelentnahmestation und Beschickt ungsstat ion A befindet (Fig. 33), Darüber hinaus kann auch angezeigt werden, welche Backzange sich gerade in der £ inst ellposit ion E und ü1 am hinteren.ünde des
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Backraumes befindet, ferner kann eine eingabevorrichtung vorgesehen sein, mittels der eine bestimmte Hummer bzw. ein bestimmtes Symbol 400 eingegeben v/erden kann, worauf der Waffelbackofen dann, wenn sich die der Nummer bzw. dem Symbol 400 entsprechende Waffel bzw. die zugehörige Backzange in der iSinstellpoeition E und ίΐ1 befindet, den Ofen stillsetzt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist auf einer im Vorkopfbereich angeordneten Tür der Ummantelung 81 eine Teigaufgießeinrichtung 6 vorgesehen (Fig. 16). Die Teigaufgießeinrichtung 6, 270 besteht aus einem '-i-'eigvorratsbehalter 271, sowie aus von diesem ausgehenden Teigaufgießkreisen, die jeweils mit einer vom Teigvorratsbehälter 271 verbundenen Speiseleitung 272 verbunden sind und an ihren in das Vorkopfinnere ragenden Teilen jeweils nur einen Teil der der jeweiligen Backzange zugeordneten Teigaustrittsöffnungen 273 umfaßt (Pig. 35 bis 40). Die Anzahl der Teigaustrittsöffnungen 273, die jeder einzelne Teigaufgießkreis umfaßt, kann dabei zweckmäßigerweise je nach Gestalt der Waffelbackform in der Backzange bzw. nach der Konsistenz des Teiges und den sonstigen Backbedingungen ausgewählt werden» So kann beispielsweise bei" mit einer Patrize und einer Matrize versehenen Waffelbackformen, wie sie für die Herstellung von Waffeltüten verwendet werden, jeder Vertiefung der Matrize ein eigener Teigaufgießkreis zugeordnet werden, der vorzugsweise nur eine einzige Teigaustrittsöffnung 273 umfaßt. Pur das streifenförmige Aufgießen bei aus Backplatten bestehenden Waffelbackformen können zwei oder mehrere Teigaufgießkreise nebeneinander angeordnet sein, wobei jeder Teigaufgießkreis einen aus mehreren Aufgießstreifen
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bestehenden Aufgießbereich bestreicht· Gemäß den in Fig. bis 40 dargestellten Ausführungsbeispielen einer aolchen Teigaufgießeinrichtung 270 sind an die Speiseleitung 272 elf Teigaufgießkreiae angeschlossen, die jeweila mit einem eigenen kegelventil 276 bzw. einer eigenen Teigpumpe 277 versehen sind, wobei alle Teigpumpen 277 von einem einzigen Antriebsmotor 274 angetrieben werden. Der Teigvorratsbehälter 271 samt Antriebsmotor 274 und Teigpumpen 277 ist an der Außenseite der Tür befestigt und die einzelnen Teigaufgießkreise besitzen einzelne Teigleitungen, die als Rohre ausgebildet sind und die Tür ins Vorkopfinaere durch ein gemeinsames Rohr hindurch durchsetzen, an der Türinnenseite in einer Kupplungsmuffe 275 enden und sich von dort bis zur jeweiligen Teigaustrittsöffnung 273 erstrecken. Die Teigaustrittsöffnungen 273 werden von den einzelnen, vorzugsweise als Düsen ausgebildeten Mündungen der Teigleitungen gebildet, wobei die Mündungen auf einer Achse quer zur Laufrichtung der Backzangen angeordnet und über die Backplattenbreite gleichmäßig verteilt sind (tfig. 36 bis 40).
Die einzelnen Teigleitungen sind an ihren, in das Vorkopfinnere ragenden Teilen 278 als selbsttragende Rohre ausgebildet, wobei der jeweilige Abstand der Mündung durch Verschieben des jeweiligen Teigrohres innerhalb der Kupplungsmuffe 275 verstellt werden kann (Pig. 38, 39). Die einzelnen in das Innere des Vorkopfes ragenden Rohre können von einem selbsttragenden rohrförmigen Gehäuse 280 umgeben sein, wobei der Hohlraum zwischen den Teigrohren und dem Gehäuse 280 mittels einer Wärmeisolierung 281 aufgefüllt ist (Fig. 37, 40).
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Die Verstellung der durch jeden einzelnen Teigaufgießkreis aufgegossenen'Teigmenge kann bei dem dargestellten Beispiel beispielsweise durch in den einzelnen von den Teigpumpen wegführenden Teigleitungen vorgesehenen ilegelveritilen 276 erfolgen. Alternativ dazu können die Töigpumpen 277 der i'eigaufgießkreise mit einem einzigen gemeinsamen, als Kettentrieb ausgebildeten Antrieb versehen sein, wobei die Zähnezahl der auf den Antriebsstummeln der Teigpumpen 277 angeordneten Zahnräder zur Teigmengenregulierung verändert wird.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß am Achsatummel 501 für den Hilfsantrieb des Hauptantriebsmotors 500 eine Klauenkupplung 502 angebracht ist, an die ein Luftmotor 505 über einen freilauf 503 und gegebenenfalls über ein Schnecken- oder Winkelgetriebe 504 angeschlossen ist. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, bei Stromausfall und damit ausfallendem Hauptantriebsmotor den Y/affelbackofen mittels der aus einem Speicherbehälter noch zur Verfügung stehenden !Druckluft mittels des Luftmotors 505 zu entleeren. Der Luftmotor 505 ist mit dem Hauptantriebsmotor 500 gekoppelt, um ein allenfalls notwendiges Zurückdrehen der Backzangenkette beispielsweise mittels einer Handkurbel zu ermöglichen (Fig. 27a, b).

Claims (100)

  1. AP A 21 Β/239 721/2 60 801/23
    Erfindungsansprach
    1. Waffelbackofen, insbesondere für tflachwaffeln, niedere Hohlwaffeln, Zuckertüten, Waffelboclior und «Vaffalfiguren, der einori, vorzugsweise im wesentlichem quuderforiaigen Backraum, der mit Heizelementen, einem Abzug und zumindest teilweise mit einer, zumindest teilweise eine Wärmeisolierung aufweisenden Ummantelung versehen ist, und einen am vorderen Backraumende angeordneten, eine Beschickungs- und Entnahmestation umfassenden und gegebenenfalls mit einem Abzug versehenen Vorkopf, sowie umlaufende, den Vorkopf und den Backraum durchlaufende Backzangen aufweist, wobei die Backzangen beim Durchlaufen des Vorkopfes zur Waffelentnahme geöffnet und nach dem Teigeinbringen wieder geschlossen werden und im geschlossenen Zustand den Backraum durchlaufen, gekennzeichnet dadurch, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung (171) zumindest den Backraum (3; 170) usw., an seinen beiden Seitenwänden (173J 174)» an seiner Deckwand (175) und an seiner hinteren Stirnwand (176) bis auf eine oder mehrere vorhandene Abzugsöffnungen (177) im wesentlichen vollständig umschließt und zumindest der Backraum (3; 170) auch an seiner Unterseite, im wesentlichen vollständig, vorzugsweise Wärmeisolierung, geschlossen -ist, wobei gegebenenfalls der Backraum (3; 170) gegenüber dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) durch eine mit Durchtrittsöffnungen (94; 94') für die Backzangen (4) - versehene, schottenartige Trennwand (95) abgeschlossen ist.
  2. 2. Waffelbackofen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung (81)
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    auch den Vorkopf (2; 30; 87; 93) bis auf eine, vorzugsweise selbstschließende Austrittsöffnung (84) und gegebenenfalls bis auf eine oder mehrere vorhandene Abzugsöffnungen (85) sowie eine AiujtrußÖffnung (36) für Baolcabi;'tiilQ, im wesentlichen vollutUndlg uuiochließt.
  3. 3. Waffelbackofen nach Punkt 1 oder 2,. gekennzeichnet dadurch, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung (171) an der hinteren Stirnwand (176) des Back^aumes (3; 170) abnehmbar ausgebildet ist.
  4. 4. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die mit einer Wärmeisolierung versehene Ummantelung C171) an der hinteren Stirnwand (176) des Backraumes (3; 170) zumindest zum Teil aus zumindest einer 11Ur (196) besteht.
    Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Ummantelung (81) an einer Seitenwand im Bereich des Vorkopfes (2; 80; 87) als Tür (97) ausgebildet ist, die eine Teigaufgießeinrichtung (6) trägt und vorzugsweise in eine Stellung etwa senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen (4) schwenkbar bzw. in eine Stellung parallel zur Laufrichtung der Backzangen (4) bringbar ist.
    Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 51 gekennzeichnet dadurch, daß die eine Wärmeisolierung aufweisende Ummantelung (171) an den Seitenwänden (173; (174) des Backraumes (3; 170) und gegebenenfalls an dessen hinterer Stirnwand (176) von sich über die gesamte Höhe :· der jeweiligen Seitenwände (173; 174) bzw. Stirnwand (176)
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    erstreckenden, im geschlossenen Zustand dichtend aneinander anschließenden und gegen die mit stumpfen Stoß anschließende Deckwand (175) sowie gegen die mit stumpfen iJtoß njujehlleuenäe Bodenplatte (MH) dou. üqcIcraumöo (V/Ü) dicht anliegenden Türen C1CJ 3) go bildet ist.
  5. 7. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Ummantelung (171; 81) zumindest teilweise aus einzelnen, an einem tragenden Ofenrahmen (194)» vorzugsweise abnehmbar, befestigten, aneinander anschließenden Platten (192) oder Türen
    (193) besteht, die jeweils im Bereich ihrer Ränder gegenseitig und/oder gegenüber dem Ofenrahmen (194) abgedichtet sind.
  6. 8. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 7» gekennzeichnet dadurch, daß der Ofenrahmen (194) aus i'ormrohren gebildet ist, von denen ein Teil als Transportleitung für das den Heizelementen (189) zuzuführende Gas-Luft-Gemisch und gegebenenfalls ein anderer Teil als Transportleitung für die den Heizelementen (189) zuzuführende Sekundärluft ausgebildet ist.
  7. 9. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtungen zwischen den Platten (192) und/oder Türen (193) selbst, bzw. zwischen den Platten (192) bzw. Türen (193) und dem Ofenrahmen (194) als Labyrinth ausgebildet sind.
  8. 10. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 9» gekennzeichnet dadurch, daß jede Dichtung von einem
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    in das Innere eines C-Trägers (197) oder einer Nut (198) ragenden Steg (199) gebildet ist.
  9. 11. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Funkte 1 bia
    10, gelee anzeichnet dadurch, daß im Inneren dea C-
    (197) bzw. der Hut (198) ein hitzebeständigee material angeordnet ist, an dem der Steg (199) bei geschlossenen Türen (193) bzw. aufgesetzten Plattens(192) anliegt bzw. aufliegt.
  10. 12. «^affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    11, gekennzeichnet dadurch, daß bei den Platten (192) bzw. Türen (193) der Seitenwände (173; 174) der C-Träger (197)'oder die Hut (198) jeweils an der Platte (192) bzw. Tür (193) und der Steg (199) am Ofenrahmen (194) ausgebildet sind, während im Bereich der Deckwand (175) des Backraumes (170) der C-Träger (197) bzw. die Nut
    (198) jeweils am Ofenrahmen (194) und der Steg C199) an der Platte (192) vorgesehen sind.
    13· tfaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    12, gekennzeichnet dadurch, daß die Türen (193) und/oder Platten (192) der Ummantelung (171; 81) im geschlossenen bzw. aufgesetzten Zustand von innen verriegelbar sind, wobei die Verriegelung (3OO) zumindest eines Teiles der Türen (193) bzw. Platten (192) vorzugsweise elektrisch oder pneumatisch fernbetätigbar ist.
  11. 14. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    13, gekennzeichnet dadurch, daß die Trennwand (95) zwischen dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) und dem Backraum
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    (3; 170) zwei senkrecht angeordnete und jeweils mit einer Durchtrittsöffnung (94; 94') für die Backzangen (4) versehene Abschnitte (96; 96») aufweist, wobei der mit einer ^urchtritteö'ffnung (94) versehene Abschnitt (96) der Trennwand (95), der der oberen Bahn Uur ßaclczaiigen (4) zugeordnet ist, gegenüber jenem, mit einer Durchtrittsöffnung (94*) versehenen Abschnitt (96*) der Trennwand (95), der der unteren Bahn der ßackzangen (4) zugeordnet ist, nach hinten versetzt angeordnet ist,
    15· "Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Durchtrittsöffnungen (94; 94') für die Backzangen (4) einen Umriß aufweisen, der im wesentlichen dem Querschnitt einer Backzange (4) senkrecht zu deren Laufrichtung entspricht.
  12. 16. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 15» gekennzeichnet dadurch, daß der Querschnitt der Durchtrittsöffnung (94; 94') für die Backzangen (4) zumindest im wesentlichen gleich dem Backzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzange (4) ist.
  13. 17. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß der Querschnitt der Durchtrittsöffnung (94; 941) für die Backzangen (4) um 1 % bis 25 %i vorzugsweise um 5 % größer als der Querschnitt der Backzangen (40 senkrecht zu ihrer Laufrichtung ist.
  14. 18. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
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    17, gekennzeichnet dadurch, daß in den Durchtrittsöffnungen (94; 94') für die Backzangen (4) eine, vorzugsweise ais Labyrinthdichtung ausgebildete Dichtung vorgesehen ist,
    19· Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis .18, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtung für die Durchtrittsöffnungen (94; 94') für die Backzangen (4) als Glasfaservorhänge oder -borsten o. dgl. ausgebildet ist.
  15. 20. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 19» gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtung für die Durchtrittsöffnungen (94; 94') für die BaCkzangen (4) als an der Trennwand (95) zwischen dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) und dem Backräum (3; 170) befestigte Glasfaservorhänge oder -borsten o. dgl. ausgebildet ist.
  16. 21. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    20, gekennzeichnet dadurch, daß die Labyrinthdichtung von mehreren, zumindest einen ^eil der Trennwand (95) bildenden, vertikalen Schottwänden (180; 180'; 180") gebildet ist.
  17. 22. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    21, gekennzeichnet dadurch, daß bei zwei Schottwänden (180; 180') der gegenseitige Abstand zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen (4) ist.
    23· Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    22, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtung von einem,
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    im Querschnittsprofil dem ßackzangenquerschnitt senkrecht zur Laufrichtung der Backzangen (4) entsprechenden Kanal (i80nt) gebildet iat, dessen Länge in Laufrichtung der Backzange (4) zumindest gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Backzangen (4) ist.
  18. 24. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 23, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Summe der Querschnitte der Lufteintrittsöffnungen, insbesondere im Vorkopf (2; 80; 87; 93) zumindest dem 0,0ifachen, vorzugsweise dem 0,1 bis 0,3fachen des Waffelblattformates entspricht.
  19. 25. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 24» insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die ^umrae der Querschnitte der Lufteintrittsöffnungen, insbesondere im Vorkopf (2; 80; 37; 93) höchstens dem 0,03fachen bis Ifachen, vorzugsweise dem 0,3fachen des Produktes aus WaffeIformat und maximaler Anzahl von Backzangen (4) im Vorkopf (2; 80; 87; 93) entspricht,
  20. 26. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 25, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Summe der Querschnitte der Lufteintrittsöffnungen, insbesondere
    ' im Vorkopf (2; 80; 87; 93) zumindest dem 0,05fachen bis höchstens 0,4fachen des Produktes aus V/aff elf ormat und der Anzahi der Backzangen (4) des Waffelbackofens (1) entspricht.
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  21. 27. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß an der Abzugsöffnung (85) des Vorkopfes (2; 80; 87; 93) ein, vorzugsweise zweistufiger %liau0tor angeschlossen iat, der das 50 bis •40Ofache des Volumens des Vorkopfea (2; 80; 87; 93) pro Stunde absaugt.
  22. 28. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der'Punkte 1 bis 27» gekennzeichnet dadurch, daß der Exhaustor durch das Öffnen einer 'I1Ur der Ummantelung (81) im Bereich des Vorkopfes (2; 80; 37) einschaltbar ist.
  23. 29. »Vaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 28, gekennzeichnet dadurch, daß bei einem zweistufigen Exhaustor in der niedrigeren Stufe zumindest der beim Teigaufgießen im Vorkopf (2; 80; 87) anfallende Wasserdampf und in der höheren Stufe, die vorzugsweise durch das Öffnen einer Tür der Ummantelung (81) im Bereich des Vorkopfes (2; 80; 37) einschaltbar ist, eine solche zusätzliche luftmenge abgeführt ist, daß bei offenem Vorkopf (2; 80; 87) die Temperatur im Vorkopf (2; 80; 87) auf eine für das Bedienungspersonal zumutbare Höhe abgesenkt ist.
  24. 30. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 29» gekennzeichnet dadurch, daß die niedrigere Stufe des Exhaustors das 50 bis 100fache Vorkopfvolumen und
    . die höhere Stufe das 200 bis 400fache Vorkopfvolumen pro Stunde fördert.
  25. 31. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 30, gekennzeichnet dadurch, daß an der Abzugsöffnung (85)
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    des Vorkopfes (2; 80; 87; 93) eine vorzugsweise den beim Teigaufgießen entstehenden Wasserdampf rüclckondensierende, Wärraerückgewinnungsanlage (21c), vorzugsweise im Bypass angeschlossen ist,
  26. 32. Waffelbackofen für Plachwaffeln nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 31, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß innerhalb der Ummantelung (81) des Vorkopfes (2; 30; 87; 93) zumindest eine, vorzugsweise synchron mit den umlaufenden Backzangen (4) angetriebener, in einer vertikalen Ebene umlaufender, mehrarmiger Abnahmestern (5; 110) angeordnet ist.
  27. 33. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    32, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß seitlich des (der) Abnahmesterns (-sterne) (5; 110) je ein, vorzugsweise synchron mit diesem(n) umlaufender, die Bahn der Waffeln begrenzender Einweiser (113; 113') für die Plachwaffeln oder niederen Hohlwaffeln vorgesehen ist·
  28. 34. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    33, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Einweiser (1135 1131) auf der Welle (114) des Abnahmesterns (110) vorzugsweise verstellbar befestigt sind.
    35· Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    34, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß der gegenseitige axiale Abstand der Einweiser (113; 1131) verstellbar ist.
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  29. 36. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    35, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß der gegenseitige axiale Abstand der HjLnwüiütft (113; H31) aunitrido.üt dom 1,005 bis 1,02faohen der quer zur Laufrichtung der Backzange (4) gemessenen Breite eines Waffelformatea und höchstens dem 1,005 bis 1,3fachen der Diagonale eines Waffelformates entspricht.
  30. 37. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    36, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest der auf der Verschlußseite der Backzange (4) angeordnete Einweiser (113) radiale Ausnehmungen'(115) für Teile des Backzangenoberteils, insbesondere für die Verschlußrollen der Backzangen (4) aufweist.
  31. 38. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    37, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß de in Drehrichtung des Einweisers (113; 113') vorn gelegene Begrenzung der radialen Ausnehmung (115) eine zur Drehachse des Einweisers (113; II31) schräg angeordnete Gleitfläche (117) aufweist.
  32. 39. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    38, insbesondere für ilachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Einweiser (113; 113*) tellerförmig ausgebildet sind, wobei die konvexen Seiten der Einweiser (113; 113') einander zugekehrt sind.
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  33. 40. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    39, inabesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Einweiser (113; 1131) ala Scheiben ausgebildet sind, deren Durchmesser gleich dem 0,5 bis 5fachen, vorzugsweise dem 0,9 bis 1,Ifachen des Durchmessers der Bahn, auf der die Enden der Arme des Abnahmestern (5; 110) liegen, beträgt.
  34. 41. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    40, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß im Vorkopf (2; 80; 87; 93) oberhalb der Austrittsöffnung (84) für die Waffeln zur Austrittsöffnung (84) führender oberer Einweiser (125) vorgesfcen ist,
  35. 42. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    41, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß der obere üinweiser (125) als eine von der vorderen Stirnwand (83) der Ummantelung (81) ausgehende, sich bis in den Bereich oberhalb des Abnahmestern (110) erstreckende Zuführungsfläche ausgebildet ist.
  36. 43. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    42, insbesondere für Flachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß der obere Einweiser (125) als ein zur Bahn der aus dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) austretenden Waffel schräg gestelltes Zuführungsblech ausgebildet ist.
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  37. 44. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 43, insbesondere für Plachwaffeln oder niedere Hohlwaffeln, gekennzeichnet dadurch, daß der obere üinweisar (125) als gekrümmte zylindrische Fläche lij3.(1qC LtiCf <]
  38. 45. "'affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 44, gekennzeichnet dadurch, daß der Backraum (170) zwei übereinander angeordnete, von den Backzangen (4) durchlaufene und ι zumindest teilweise durch einen horizontalen, gegebenenfalls belüftbaren Zwischenraum (183) voneinander getrennte Backrauraabschnitte (181 j 182) aufweist, die an ihren vorderen Enden jeweils über eine der Üurchtrittsöffnungen (96; 961) für die Backzangen (4) mit dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) in Verbindung stehen, in beiden Backraumabschnitten (181; 182) Heizelemente (189) angeordnet sind und den'Backraumabschnitten (181; 182) zumindest ein Backraumabzug (177) zugeordnet ist.
  39. 46. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 45» gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Backraumabschnitte (181; 182) an einem ihrer unden miteinander verbunden und am anderen Ende voneinander getrennt sind, wobei der obere Backraumabschnitt (181) im Bereich der getrennten binden mit dem Backraumabzug (177) verbunden ist.
  40. 47. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 46, gekennzeichnet dadurch, daß bei an ihren hinteren
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    Enden miteinander verbundenen Backraumabschnitten (181; 182) der im Bereich des vorderen ^ndes des oberen Backraumabschnittes (181) angeordnete Backraumabzug (177) als einzige Backraumabziig während des Betriebes des Waffelbackofens vorgesehen ist,
    48, v/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    47, gekennzeichnet dadurch, daß sich der die beiden Backraumabschnitte (181; 182) trennende Zwischenraum (183) nur über einen Teil der Länge des Backraumes (170) erstreckt und der obere Backraumabschnitt (181) an seinem hinteren Ende durch eine mit einer Durchtrittsöffnung für die Backzange (4) versehene Trennwand (185) abgeschlossen ist, wobei jeder der beiden Backfaumabschnitte (181; 182) einen eigenen Backraumabzug (137; 186) aufweist.
    49· V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    48, gekennzeichnet dadurch, daß in beiden Backraumabschnitten (181; 182) die Heizelemente (189) lediglich entlang eines 'i'eiles der Backraumlänge angeordnet sind.
    50, Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 49» gekennzeichnet dadurch, daß die Heizelemente (189) im jeweiligen Backraumabschnitt (181; 182) unterhalb der Bahn der Backzangen (4) angeordnet sind.
    51, Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 50, gekennzeichnet dadurch, daß die Heizelemente (189) im jeweiligen Backraumabschnitt (181; 182) oberhalb der Bahn der Backzangen (4) angeordnet sind.
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  41. 52. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    51, gekennzeichnet dadurch, daß die Heizelemente (189) im oberen Backraumabachnitt (181) in dessen hinterem Bereich und im untererj Bockr&umabschnitt (181) in dessen hinteren vorderem Bereich angeordnet sind,
  42. 53. vVaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    52, gekennzeichnet dadurch, daß die heißen Gase in den beiden Backraumabschnitten (181; 182) entgegen der Laufrichtung der Backzange (4) zum jeweiligen Abzug führbar sind.
  43. 54. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 53» gekennzeichnet dadurch, daß bei an ihren vorderen binden miteinander verbundenen Backraumabschnitten (181; 182) die Heizelemente (189) im oberen Backraumabschnitt (181) in dessen vorderen Bereich und im unteren Backraumabschnitt (182) in dessen hinteren Bereich angeordnet sind.
  44. 55. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 54, gekennzeichnet dadurch, daß die Heizelemente (189) als mit Strom oder mit Gas betriebene Infratotstrahler ausgebildet sind·
  45. 56. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 55» gekennzeichnet dadurch, daß die als Infrarotstrahler ausgebildeten Heizelemente sowohl oberhalb als auch unterhalb der Bahn der Backzangen (4) im jeweiligen Backrsum.abschnitt (181; 182) angeordnet sind.
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    AP A 21 B/239 721/2 60 801/23
  46. 57. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 56, gekennzeichnet dadurch, daß an dem oder den Backraumabzügen (186; 187) zumindest eine Wärmerückgewinnungsanlage (210), vorzugsweise im Bypass, angeschlossen ist, in der voi^uguwoiaö der beim Uaclcvoryung anfallende Wasserdampf rücldcondenaierbar ist»
  47. 58. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    57, gekennzeichnet dadurch, daß die V/ärmerückgewinnungsanlage (210) einen auf der Deckwand (175) des Backraumes (3; 170) aufgesetzten Wärmetauscher (211) umfaßt, der, vorzugsweise über einen Bypass mit dem'Backraumabzug (177; 186; 187) und gegebenenfalls auch mit der Abzugsöffnung (85) des Vorkopfes (2; 80; 87; 93) 'in Verbindung steht.
  48. 59. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    58, gekennzeichnet dadurch, daß der Wärmetauscher (211) ein wannenfb'rmiges Unterteil (212) aufweist, in dem ein oder mehrere Wärmetauscherelemente) angeordnet ist (sind) und eine vorzugsweise verschließbare, an seiner vorderen Stirnseite angeordnete Eintrittsöffnung (213) für die aus dem Backraum (3; 170) bzw. Backraumabschnitt (181; 182) und/oder aus dem Vorkopf (2; 80; 87; 93) über die Abzugsöffnung (85) bzw. Backraumabzüge (177; 186; 187) austretenden Gase'aufweist, das Unterteil (212) nach oben von einer Deckwand (216) abgeschlossen ist, und an seinem hinteren Ende eine Gasaustrittsöffnung
    - (217) aufv/eist, die gegebenenfalls an einen Abzugskanal angeschlossen ist.
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  49. 60. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 59, gekennzeichnet dadurch, daß das wannenförmige Unterteil (212) des Wärmetauschers (211) nach oben durch einen abnehmbaren Deckel abgeschlossen ist, an dessen Unterseite ein Gaarückführkanal (218) angeordnet ist, in den die Gasaustrittsöffnung (217) des Unterteiles (212) mündet und dessen untere Begrenzungswand die das Unterteil (212) abschließende Deckwand (216) bildet und der Gasrückführkanal (218) an der vorderen Stirnseite (214) des Wärmetauschers (211) nach außen geführt ist.
  50. 61. VVaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 60, gekennzeichnet dadurch, daß der Bypass innerhalb des Wärmetauschers (211) ausgebildet ist, wobei im wannenförmigen Unterteil (212) des Vi/ärmetauschers
    (211) eine Bypasskammer (219) ausgebildet ist, in die der Backraumabzug (177; 186; 187) und/oder die Abzugsöffnung (85) mündet und die von den(m) Wärmetauschelement (en) durch eine mit einer, vorzugsweise verschließbaren Öffnung versehene Wand getrennt ist, und in der Deckwand (216) des wannenförmigen Unterteils
    (212) oberhalb der Bypasskammer (219) eine, vorzugsweise verschließbare Abzugsöffnung (221) vorgesehen ist.
  51. 62. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 61, gekennzeichnet dadurch, daß die Abzugsöffnung (221) der Bypasskammer (219) in den Gasrückführkanal (218) mündet, wobei im Gasrückführkanal (218) oder in der Abzugsöffnung (221) der Bypasskammer (219) eine vorzugsweise regelbare Drosselklappe angeordnet ist.
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  52. 63. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 62, gekennzeichnet dadurch, daß im wannenförmigen Unterteil (212) des ..'ärmetauschers (211) eine, vorzugsweise aus einem oder mehreren mit ^pritsdiisen verliehenen Waseersprührohren (2cj0) bestehende Keinigunguvorriohtung für die Wärmetauachelemente vorgesehen ist.
  53. 64. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    63, gekennzeichnet dadurch, daß im Wärmetauscher (211), . gegebenenfalls im Gasrückführkanal (213) eine Unterdruckmeßvorrichtung (26Ο) angeordnet ist, über die gegebenenfalls durch ein von ihr abgegebenes Signal der Bypass bzw. dessen Absperr- oder Drosselklappen und die Reinigungsvorrichtung des Wärmetauschers (211) regelbar sind.
  54. 65. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    64, gekennzeichnet dadurch, daß eine Anzeigevorrichtung vorgesehen ist, auf der die Backzangen (4) bzw. deren. Bahn mittels Lampen oder einer Digitalanzeige (241) dargestellt sind, und, vorzugsweise im Vorkopf (3; 80; 87; 93) ein Sensor (242) angeordnet ist.
  55. 66. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    65, gekennzeichnet dadurch, daß sowohl jede Backzange (4) bzw. der Zangenwagen als auch die in diesem verwendeten Waffelbackformen mit der gleichen Kummer bzw.
    ' dem gleichen Symbol (4OO) versehen sind, wobei die in den Waffelbackformen vorgesehenen Hummern baw. Symbole (400) vorzugsweise spiegelverkehrt, in eine der Teigbehandlungsseiten der Waffelbackformen eingraviert oder eingeprägt sind.
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  56. 67. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 66, gekennzeichnet dadurch, daß bei an der Waffelentnahmestation im Vorkopf (2; 30; 87; 93) in der Backzange (4) verbliebenen Jaffeln durch die Anzeigevorrichtung bzw. die digitalanzeige (241) die Hummer bzw. das Symbol (400)'der betreffenden Backzange (4) angezeigt ist.
  57. 68. »Vaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    67, gekennzeichnet dadurch, daß an der Waffelentnahmestation im Vorkopf (2; 80; 87; 93) in der Backzange (4) verbliebene Waffeln auf der Anzeigevorrichtung (241)' durch eine der Position der betreffenden Backzange (4) zugeordnete Lampe angezeigt sind.
    6y. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    68, gekennzeichnet dadurch, daß bei einer an der Waffelentnahmestation in einer Backzange (4) verbliebenen Waffel das vom Sensor (242) abgegebene, dieser Backzange (4) zugeordnete Signal gespeichert ist und nach einem weiteren Umlauf dieser Backzange (4) bis zur Waffelentnahmestation das gespeicherte Signal gelöscht ist, sofern vom Sensor (242) kein neues dieser Backzange (4) zugeordnetes Signal abgegeben ist.
  58. 70.. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    69, gekennzeichnet dadurch, daß bei an der tfaffelent-
    '" nähme s tat ion im Vorkopf (280; 87» 93) in den Backzangen (4) verbliebenen V/affeln die Teigaufgießvorrichtung (6) beim Durchgang der betreffenden Backzangen (4) durch den Vorkopf (2; 80; 87; 93) ausgeschaltet oder der Waffelbackofen (1) nach ein oder mehreren, vorzugsweise
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    zwei, aufeinanderfolgenden Durchgängen derselben Backzange (4) durch die Waffelentnahmestation durch ein Signal des Sensors (242) stillgesetzt ist.
  59. 71. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    70, gekennzeichnet dadurch, daß die Anzeigevorrichtung zweiteilig ausgebildet ist, wobei durch das eine Teil angezeigt ist, in welcher Backzange (4) bei der Waffelentnahmestation das oder die Waffel(ή) in der Backzange (4) verblieben ist bzw. sind und durch das zweite Anzeigeteil angezeigt ist, welche Backzange (4) sich gerade im Bereich zwischen Waffelentnahmestation &&& Beschickvungsstation (A) und/oder welche Backzange (4) sich gerade in der, vorzugsweise am hinteren Ende des Waffelbackofens angeordneten Einstellstation (ü) für die Backzangen (4) befindet,
  60. 72. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    71, gekennzeichnet dadurch, daß das zweite Anzeigeteil eine den Backzangen (4) zugeordnete Eingabe aufweist, die mit der Steuerung des Antriebes für die umlaufenden Backzangen (4) derart verbunden ist, daß nach Betätigen des einer Backzange (4) zugeordneten Eingabeteiles die umlaufenden Backzangen (4) dann, wenn sich die betreffende Backzange (4) an der ^instellstation (δ) oder im Bereich zwischen Waffelentnahmestation und Beschickxungsstation (A) befindet, stillgesetzt werden.
    73· Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    72, gekennzeichnet dadurch, daß die mit einem l'eigvorratsbehälter (271), einem Aufgießer und gegebenenfalls mit zumindest einer Teigpumpe (277) versehene Teigaufgießein-
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    richtung (6; 270) gegebenenfalls an der Ummantelung (81) des Vorkopfes (2; 80; 87) angebracht ist, und zwei oder mehrere voneinander getrennte, vorzugsweise getrennt re^Qj-hiiTo '.Coi^aufgieSkroiuo auiVuiiit, (]L<; ,-joweüa au* e»j.ii0ti '-l^i.L der l'eigauati-ittiuirj'niui^ji (a7"3)t die der bzw. den in einer Backzange (4) angeordneten .Vaffelbackform bzw. -formen zugeordnet sind, umfassen.
  61. 74. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 73» gekennzeichnet dadurch, daß bei geschlossenem Vorkopf (2; 80) der Teigvorratsbehälter (271) und die Teigpumpe (n) (277) außerhalb der Ummantelung (81) angeordnet ist (sind).
  62. 75. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 74, gekennzeichnet dadurch, daß bei mit Patrize und Matrize versehenen Waffelbackformen für jede Vertiefung der Matrize ein eigener Teigaufgießkreis vorgesehen ist.
  63. 76. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 75» gekennzeichnet dadurch, daß bei aus Backplatten bestehenden Waffelbackformen zumindest zwei Teigaufgießkreise für die nebeneinander anzuordnenden AufgieÖ-bereiche vorgesehen sind, wobei jeder Aufgießbereich einen oder mehrere Aufgießstreifen umfaßt.
  64. 77. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 76, gekennzeichnet dadurch, daß bei aus Backplatten bestehenden Waffelbackformen einer der beiden Teigaufgießkreise dem mittleren Aufgießbereich zugeordnet ist, während die zu dessen beiden Seiten liegenden äußeren
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    Aufgießbereiche dem anderen Teigaufgießkreis zugeordnet sind.
    7B. '.Vaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 771 gekennzeichnet dadurch, daß bei mit Backplatten versehenen Backzangen jedem Aufgießatreifen ein eigener Teigaufgießkreia zugeordnet ist.
  65. 79. </affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 78, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Teigaufgießkreis eine eigene, über ein Regelventil (276) steuerbare Druckleitung für den flüssigen Teig" aufweist.
  66. 80. tfaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 79, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Teigaufgießkreis mit einer eigenen Teigpumpe (277) versehen ist,
  67. 81. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    80, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Teigaufgießkreia lediglich eine Teigaustrittsöffnung (273) aufweist,
  68. 82. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    81, gekennzeichnet dadurch, daß der gegenseitige Abstand der Teigauatrittaöffnungen (273) quer zur Laufrichtung der Backzangen (4) einstellbar ist.
  69. 83. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis , 82, gekennzeichnet dadurch, daß die in das Innere des Vorkopfes (2; 80; 87; 93) ragenden, zusammen den Aufgießer bildenden Teile der Aufgießkreise als selbsttragende, vorzugsweise gegeneinander verschiebbare Teile (278) ausgebildet und vorzugsweise von einer wärnieiso-
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    liegenden Hülle (279) umgeben sind.
  70. 84. Waffelbackofen xiach einem oder mehreren der Punkte i bis 83, gekennzeichnet dadurch, daß die ;iri dan Innere
    der AufgiülikrelDü, die zusammen den in einem gemeinsamen selbsttragenden Gehäuse (280) vorzugsweise verschiebbar angeordnet sind.
  71. 85. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 84» gekennzeichnet dadurch, daß das selbsttragende Gehäuse (280) wärmeisolierend ausgebildet ist,
  72. 86. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    85, gekennzeichnet dadurch, daß die im Inneren des Gehäuses (280) angeordneten !'eile (278) der Aufgießkreise .als Rohre oder Schläuche ausgebildet sind, wobei zwischen den Rohren bzw· Schläuchen und zwischen den Rohren bzw^ Schläuchen und der Gehäusewand eine vVärmeisolation (281) vorgesehen ist.
  73. 87. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    86, gekennzeichnet dadurch, daß <äie zusammen den Aufgießer bildenden '!'eile (278) der Teigaufgießkreise in den Raum zwischen die aufgeklappten Teile einer geöffneten Back zange (4) einbringbar und aus diesem Raum wieder entfernbar sind,
  74. 88. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    87, gekennzeichnet dadurch, daß die zusammen den Aufgießer bildenden Teile (278) der Teigaufgießkreise am Vorkopf (2; 80; 87; 93) "verschiebbar angebracht sind.
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  75. 89. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    88, gekennzeichnet dadurch, daß die zusammen den Aufgießer bildenden Teile (278) der Teigaufgießkreise am Vorkopf (2; 80; 87; 93) schwenkbar befestig sind.
  76. 90. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    89, gekennzeichnet dadurch, daß die zusammen den Aufgießer bildenden Teile (278) der Teigaufgießkreise an einer am Vorkopf (2; 80; 87) schwenkbar angeordneten, vorzugsweise wärmeisolierten Tür (97) befestigt sind, wobei die Regelventile (276) der Teigaufgießkreise bzw. die Teigpumpen (277) außerhalb der Ummantelung (81) angeordnet sind.
  77. 91. Waffelbackofen nach einem oder mehrere der Punkte 1 bis
    90, gekennzeichnet dadurch, daß die Teigaufgießeinrichtung an einer, einen Teil der Ummantelung (81) des Vorkopfes (80; 87) bildenden Tür (97) befestigt ist, wobei die zusammen den Aufgießer bildenden Teile (278) der Teigaufgießkreise von der dem Vorkopfinneren zugekehrten Türseite abstehen und die Regelventile (276) der Teigaufgießkreise bzw. die Teigpumpen (277) auf der Außenseite der Tür (97) angebracht sind.
  78. 92. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    91, gekennzeichnet dadurch, daß insbesondere die die Teigaufgießeinrichtung tragende Tür (97) mittels zweier
    , an der Türinnenseite schwenkbar gelagerter, vorzugsweise zu einem C-förmigen Bügel (100) miteinander verbundene Arme (98; 98') an zwei am Öfenrahmen (194) drehbar gelagerten Schwenkarme (99) gelagert ist. '
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  79. 93. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 92, gekennzeichnet dadurch, daß beide Schwenkarme (99) am Ofenrahmen (194) im Bereich einer der Seitenkanten der Tür (97) um eine vertikale Achse drehbar gelagert sind, während die Arme (98; 98·) im Bereich der Türmittelachse um eine vertikale Achse an der Türinnenseite schwenkbar gelagert und die Arme (98; 98') ihrerseits an den Schwenkarmen (99) um eine vertikale Achse drehbar gelagert sind.
  80. 94. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 93» gekennzeichnet dadurch, daß an der Innenseite der Tür (97) oberhalb des an der Tür (97) angebrachten Aufgießers eine von der Tür (97) abstehende Führungsleiste (101) vorgesehen ist, die mit im Vorkopf (2; 80; 87) vorgesehene, vorzugsweise am Ofenrahmen (194) befestigte Führungsschienen (102) zusammenwirkt.
  81. 95. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 94» gekennzeichnet dadurch, daß zur Verstellung der Teigmenge jeder Teigaufgießkreis ein eigenes Regelventil (276) aufweist.
  82. 96. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    95, gekennzeichnet dadurch, daß zur Verstellung der Teigmenge jede Teigpumpe (277) der Teigaufgießvorrichtung über ein eigenes, vorzugsweise regelbares Getriebe angetrieben ist,
  83. 97. 'Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    96, gekennzeichnet dadurch, daß zwei oder mehrere Teigpumpen (277) mit eigenem Antrieb für die Teigauf-
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    gießkreise vorgesehen sind.
  84. 98. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 97, gekennzeichnet dadurch, daß die Teigpumpen (277) der Teigaufgießkreiöe mit einem einzigen gouioinaamen als Kettentrieb ausgebildeten Antriebsmotor (274) versehen sind, wobei die Zähnezahl der auf den Antriebsstummeln der Teigpumpen (277) angeordneten Zahnräder veränderbar ist.
  85. 99. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 98, gekennzeichnet dadurch, daß die Teigpumpen (277) der Teigaufgießeinrichtung über Regelgetriebe ange-' trieben sind, die ihrerseits von einem einzigen Motor angetrieben sind.
  86. 100. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    99, gekennzeichnet dadurch, daß der Hauptantriebsmotor (500) für die umlaufenden Backzangen (4) mit einem Ächsstummel (501) versehen ist, auf dem ein Hilfsantrieb angeordnet ist, wobei am Achsstumme1 (501) des Hauptantriebsmotors (500) eine Klauenkupplung (502) angebracht ist, an die ein Luftmotor (505) über einen Freilauf (503) und ein Schneckengetriebe (504) angeschlossen ist.
  87. 101. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    100, gekennzeichnet dadurch, daß der obere Einweiser (125) von mehreren nebeneinander angeordneten Stäben oder Stegen gebildet ist, die oberhalb der Bahn der Waffeln im Bereich vor der Austrittsöffnung (84) für die Waffeln angeordnet sind·
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    Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 101, gekennzeichnet dadurch, daß die den oberen Kinweiser (125) bildenden Stäbe in Transportrichtung der Waffeln achrUß nach unten vorlaufend iw.üorcjnyt i3ind#
    103« Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    102, gekennzeichnet dadurch, daß die den oberen Üinweiser (125) bildenden Stäbe gekrümmt sind, wobei ihre konvexe Seite der Bahn der Waffeln zugekehrt ist.
  88. 104. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    103, gekennzeichnet dadurch, daß der Wärmetauscher (211) an seinem einen Ende mit der Abzugsöffnung (85) des ' Vorkopfes (2; 80; 87; 93) in Verbindung steht, während sein anderes ilnde mit dem Backraumabzug (177) verbunden ist, wobei ein gemeinsamer Abzugskanal vorgesehen ist.
  89. 105. WaffeIbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    104, gekennzeichnet dadurch, daß im wannenförmigen Unterteil (212) des Wärmetauschers (211) zwei getrennte Wärmetauschregister angeordnet sind, von denen eines der iSintrittsöffnung für die Abzugsöffnung (85) benachbart angeordnet ist, während das andere Wärmetauschregister der Eintrittsöffnung (213) für den Backraumabzug (177) benachbart angeordnet ist, wobei eine für beide 'Wärmetauachregister gemeinsame Abzugsöffnung zwischen den beiden Wärmetauschregistern vorgesehen ist.
  90. 106. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    105, gekennzeichnet dadurch, daß bei einem mit zwei Wärmetauschregistern versehenen Wärmetauscher (211) oberhalb der Wärmetauschregister ein vorzugsweise im
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    Deckel des Wärmetauschers (211) angeordneter gemeinsamer Gasrückführkanal (218) vorgesehen ist, in den die gemeinsame Abzugsöffnung der V/ärmetauscherregister mündet und im Üüreich oberhalb der Absu^üüfiimn^ (85) und/oder oberhalb des Backraumabsuges CIYV) cine mittela einer Klappe verschließbare Bypassöi'fnung vorgesehen ist,
  91. 107. Vi/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    106, gekennzeichnet dadurch, daß in der Bypasskammer (219) des Wärmetauschers (211) zwischen der iintrittsöffnung (213) für die Abgase in die Bypasskammer und der ^intrittsb'ffnung (215) zu den Wärmetauscheleinenten bzw. der Bypassöffnung selbst ein Wärmetauschregister, insbesondere zum Anwärmen von Druckluft vorgesehen ist.
  92. 103. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    107, gekennzeichnet dadurch, daß seitlich die Bahn der Waffeln begrenzende, die Austrittsöffnung (84) für die Waffeln durchsetzende seitliche iiinweiser (1.19; 119') vorgesehen sind, die jeweils um eine zur Bahn der Waffeln senkrechte Achse schwenkbar sind·
  93. 109. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    108, gekennzeichnet dadurch, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser (119; 1191) jeweils einen schräg zur Längsmittelachse der Bahn der Waffeln verlaufenden Abschnitt aufweisen.
  94. 110. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    109, gekennzeichnet dadurch, daß die schwenkbaren seit-
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    lichen Einweiser (119; 119') an ihren, in Transportrichtung der Waffeln gesehen, vorderen Enden Schwenkachsen (122; 122') aufweisen, von denen ein zur Y/affeibahn paralleler Abschnitt ausgeht, an den sich jeweils ein schräg verlaufender Abschnitt anschließt.
  95. 111. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    110, gekennzeichnet dadurch, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser (119; 119') mit ihren den Schwenkachsen (122; 122') entgegengesetzten Enden (123; 1231) an den rotierenden seitlichen Einweisern (113; 113') anliegen, wobei die rotierenden seitlichen Einweiser (113; H3f) mit am Umfang verteilten Vorsprüngen (124; 124') versehen sind·
  96. 112. V/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    111, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest einer der schwenkbaren seitlichen Einweiser (119; 1191) gegen einen rotierenden Exzenter (120; 120·) anliegt, dessen Drehachse senkrecht zur V/af feibahn verläuft.
  97. 113. vVaffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    112, gekennzeichnet dadurch, daß die schwenkbaren seitlichen Einweiser (119; 119') durch zumindest eine, zwischen den beiden schwenkbaren seitlichen Einweisern (119*119') angebrachte Zugfeder gegen die Exzenter (120; 120') bzw. die rotierenden seitlichen Einweiser (113; 113') in Anlage gehalten sind.
  98. 114. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 113» gekennzeichnet dadurch, daß der zwischen dem oberen
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    und dem unteren Backraumabschnitt (181; 182) angeordnete Zwischenraum (183) mit einer Belüftungsöffnung versehen ist·
  99. 115. v/affelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 114! gekennzeichnet dadurch, daß der zwischen dem oberen und dem unteren Backraumabschnitt (181; 182) angeordnete Zwischenraum (183) gegenüber den Backraumabschnitten (181; 182) wärmeisoliert ist.
  100. 116. Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    115, gekennzeichnet dadurch, daß der zwischen dem oberen und dem unteren Backraum (181; 132) angeordnete Zwischenraum (183) kühlbar ist.
    117« Waffelbackofen nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis
    116, gekennzeichnet dadurch, daß der obere Einweiser (125) von einem quer zur Transport richtung der i'/affeln angeordneten Rohr mit einem oder mehreren nach unten weisenden Druckluftdüsen oder -schlitzen gebildet iste
    Hieau_3ü-Seiten Zeichnungen
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