DD209729A5 - Damensandale - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Damensandale von guter Qualitaet und trotzdem niedrigen Fertigungskosten, welche durch die Kombination von einfachen, vorgefertigten Spritzelementen, die leicht und schnell montiert werden koennen und wozu keine Spezialmaschinen oder Facharbeit notwendig sind, hergestellt wird. Einfachheit und Schnelligkeit der Montage der betreffenden Sandale sind im wesentlichen auf das Vorhandensein und die Verwendung einer starren, im Spritzgussverfahren hergestellten Einlage zurueckzufuehren, die auf der Unterseite der Brandsohle aufgebracht wird und als Auflage und Zentrierelement fuer den Absatz dient, wobei der genannte Absatz durch einen Druckstift, welcher durch dessen Unterseite durchgestossen wird und nach oben in einen Lochsteg fuehrt, der von der Unterseite der genannten starren Einlage vorsteht, befestigt wird.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Damensandala von guter Qualität und trotzdem niedrigen Fertigungskosten, welche durch die Kombination von einfachen, vorgefertigten Spritzelementen, die leicht und schnell montiert werden können und wozu keine Spezialmaschinen oder Facharbeit notwendig sind, hergestellt wird.
Wie allgemein bekannt, wird bei der Herstellung einer her· kömmlichen Sandale von einer Brandsohle ausgegangen, die
aus einer mehrschichtigen Preßpappe oder einem anderen geeigneten synthetischen Material besteht und bereits gerahmt ist, d.h. von einem Randstreifen umschlossen ist, der unter den Rand der Brandsohle führt· Nach den herkömmlichen Methoden wird das Vorderblatt, das in diesem Fall aus einer Reihe von Querstreifen besteht, welche das Mittelfußgelenk und die Zehen, bedekcne, an der genannten Brandsohle befestigt·
Dabei wird das Vorderblatt unter der Brandsohle gefaltet und in der Regel durch Leimen befestigt; dann wird auf der Unterseite der Brandsohle die Laufsohle aufgebracht, und schließlich wird der Absatz zentriert und mittels Spezialmaschinen befestigt.
Die Herstellung der Sandale wird durch Aufkleben einer weiteren dünnen Oberflächenschicht zur Abdeckung der Köpfe der Nägel, welche zur Befestigung des Absatzes verwendet wurden, abgeschlossen«
Die kompliziertesten Arbeitsgänge sind mit Sicherheit die Zentrierung und Befestigung des Absatzes, wozu Spezialmaschinen und Facharbeiter gebraucht werden.
Die genannten Arbeitsgänge werden bei der Herstellung der Sandale nach der vorliegenden Erfindung wesentlich vereinfacht, wie aus der detaillierten Beschreibung ersichtlich wird.
otindale sind im wesentlichen auf das Vorhandensein und die Verwendung einer starren, im Spritzgußverfahren hergestellten Einlage zurückzuführen, die auf der Unterseite der Brandsohle aufgebracht wird und als Auflage und Zentrierelement für den Absatz dient# wobei dieser durch einen Druckstift befestigt wird, welcher durch dessen Boden durchgeschlagen wird und nach oben in ehen Lochsteg führt, welcher von der Sohle der genannten Einlage vorsteht. Durch Anwendung dieses Systems braucht der Absatz nicht mehr zentriert zu werden, er ist vielmehr selbstzentrierend, und auch abschließende Schicht kann entfallen, da die Brandsohle nicht mit dem Achse vernagelt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, die sich auf die beiliegende Zeichnung bezieht, wobei
Abb. 1 ein Grundriß der oben genannten starren Einlage ist; Abb. 2 eine Unteransicht der genannten starren Einlage ist; Abb. 3 ein Schnitt auf der Linie II-II der Abb. 2 ist;
Abb. 4 ein Seitenaufriß in auseinandergezogener Darstellung ist, der die Sandale nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
Abb. 5 ein Schnitt durch den an der Einlage befestigten Absatz ist und
Abb. 6 ein Ausführungsbeispiel der fertigen Sandale ist.
Es wird auf die Abb. 1, 2 und 3 Bezug genommen. Die starre Einlage 1. besteht aus einem gespritzten Plastmaterial, das genau auf die Brandsohle abgestimmt ist, welche entweder oben auf der genannten starren Einlage 1 verleimt wird oder
in die Form gegeben werden kann, bevor das Plastmaterial gespritzt wird, um ein einziges Element zu erhalten, das aus Brandsohle und starrer Einlage besteht.
Das vordere Ende der genannten starren Einlage 1 ist im wesentlichen konisch geformt und schmaler als die Brandsohle, um in der Mitte eine Zunge JIa zu bilden, auf welcher die Längswölbung des Fußes endet. Der Hauptgrund für diese konische Form ist die Notwendigkeit, einen freien Raum oder eine Lücke unter der Brandsohle zu schaffen, damit das Vorderblatt eingefügt und befestigt werden kann, ohne den Schnitt der fertigen Sohle nach Anbringung der Laufsohle unter der Einlage 1 und der Brandsohle ίϊ zu vergrößern.
Die genannte starre Einlage JL wird durch einen dünnen Randstreifen ЗЛэ eingefaßt, der nach unten geschlagen wird, wobei der Gewebe- oder Lederrand auf der Einlage verleimt wird.
Es wird hevorgehoben, daß der genannten Randstreifen 3Jb flach, nicht geneigt nach unten kommt, um eine im wesentlichen rechtwinkligen Stufe jLc auf der Unterseite der Einlage 1 zu bilden.
Längs des und unter dem genannten Randstreifen Ib nimmt eine dichte Reihe von kleinen Löchern Id die Tropfen des fadenförmigen Klebemittels auf, das in der Regel bei automatischen Bördelmaschinen eingesetzt wird.
Schließlich hat die genannte starre Einlage 1 am hinteren Ende einen konischen Steg Ie^, der einem kleinen Absatz ähnelt und den eigentlichen Absatz 2 aufnimmt, der einen Hohlraum £a hat, der genau wie der genannte Steg Ie 9e~ formt ist.
Ein axial und vollkommen senkrecht verlaufendes Loch If, das einen Bodenquerschnitt von größerem Durchmesser und einen oberen Querschnitt von kleinerem Durchmesser hat,
führt durch den Steg Ie,
Unter Bezugnahme auf die Abb. 4 wird die Folge der Fertigungsarbeiten beschrieben, die zur Montage der Sandale nach der vorliegenden Erfindung erforderlich sind«
Nachdem die Einlage 1 auf der Unterseite der Brandsohle £ befestigt wurde, entweder durch Verleimen oder durch Aufspritzen der Einlage auf die Brandsohle, wie das oben beschrieben wurde, kann das Bördeln auf den herkömmlichen automatischen Maschinen vorgenommen werden, wobei jedoch hinsichtlich der Gleichmäßigkeit und Beständigkeit der Verleimung weit bessere Ergebnisse erzielt werden, was auf den dünnen Randstreifen lt> und die dichte Reihe von Löchern IcI zurückzuführen ist.
Nach der Anbringung von Vorderblatt oder Riemen der Sandale auf herkömmliche Weise wird die Laufsohle 4 aufgebracht, die genau auf die Brandsohle i$ abgestimmt ist und quer an der Höhe des Steges JLe unterbrochen ist, an den sie eng anschließt,
i/enn der Absatz 2 zu genauer Passung auf den Steg Ie geschoben worden ist, wird der Querrand der Laufsohle 4 zwischen dem Absatz £ und der Einlage I^ befestigt, während der obere Rand 2b des Absatzes genau t.iit dem abgedeckten Rand der Brandsohle £ übereinstimmt.
Da der Steg JLe genau mit dem Hohlraum 2e_ des Absatzes 2 übereinstimmt, wird dieser automatisch und leicht zentriert, ohne daß dazu besondere Aufmerksamkeit oder Fertigkeiten notwendig sind.
Es wird betont, daß der obere Rand £b des Absatzes 2 innen zur Mitte hin geneigt ist, so daß nach der Montage zwischen der genannten Stufe l£ und der Innenkante des Absatzes eine Lücke bleibt, um die Bördelfältchen aufzunehmen, die andernfalls ein gleichmäßiges und normales Haften zwischen den
Komponenten verhindern würden. Nach den herkömmlichen Verfahren müssen diese Fältchen, die sich im gebördelten Gewebe oder Leder bilden, abgeschnitten werden.
Der Absatz 2 wird definitiv durch einen Stift 5 befestigt, d.er gekordelt oder geriffelt sein kann und in das untere Ende des Absatzes eingeführt wird, wo er durch das Loch 2£ führt, welches in dem oberen Hohlraum £a endet.
Der Stift £j gleitet leicht in das Loch Zc^ und den ersten Teil des Lochs rf und bleibt erst am Ende des Einschubs fest sitzen, wodurch eine leichte und schnelle Montage der Sandale unterstutzt wird. Der Absatzflecken 6 kann entweder in den Stift E> hineingeschoben werden, wie das in der beiliegenden Zeichnung gezeigt wird, oder ein Teil des genannten Stiftes 5 sein.
Nach einem anderen bevorzugten Ausfthrungsbeispiel kann der Steg Ie statt der einem Kegelstumpf ähnelnden konischen Form abgesetzt sein, wobei der Hohlraum 2j3 im Absatz 2 in der gleichen Weise geformt ist.
Tatsächlich garantiert diese zweite bevorzugte Lösung eine sichere und schnellere Zentrierung, wobei der Kontakt zwischen angrenzenden Flächen selbst dann weiter besteht, wenn durch einen unglücklichen Zufall der Absatz 2 nicht vollständig auf den Steg JLe aufgeschoben wurde.
Es ist selbstverständlich, daß die vorliegende Spezifikation nur die eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Sandale nach der vorliegenden Erfindung ist und daß vor allem deren konstruktive Details von kompetenten Herstellern modifiziert oder geändert werden können, ohne von der Grundkonzeption der Erfindung abzuweichen.
Es ist außerdem offensichtlich, daß die starre Einlage JL auch zur Herstellung anderer Arten von Fußbekleidung, nicht
nur für Sandalen, verwendet werden kann, da sie immer die Montage der Komponenten vereinfachen und beschleunigen wird, was auf das leichtere Zentrieren und Befestigen des Absatzes einerseits und die Ausschaltung der Deckschicht für die Brandsohle zum Verbergen der Nägel, mit denen der Absatz an der Sohle befestigt wird, andererseits zurückzuführen ist.
Claims (8)
- LKPINUUNGdANSPRUCH:1. Damensandale, leicht und schnell zu montieren/ gekennzeichnet dadurch, daß eine starre Einlage, die im Spritzgußverfahren aus Plaste hergestellt wird, an der Unterseite der Brandsohle befestigt wird, wobei die genannte Einlage einen Steg hat, der vom hinteren Teil vorsteht, um den eigentlichen Absatz der genannten Sandale zu halten und zu zentrieren, wobei der genannte Absatz einen Hohlraum aufweist, der auf den genannten Steg abgestimmt ist, um das automatische Zentrieren des Absatzes zu ermöglichen, der zunächst auf den genannten Steg geschoben und dann mit einem Druckstift befestigt wird, der durch den Absatz von unten nach oben führt und in ein Loch hineingeführt wird, welches zu diesem Zweck in dem genannten Steg vorhanden ist.
- 2. Damensandale nach Punkt I1 gekennzeichnet daduch, daß eine starre Einlage vorhanden ist, welche ein Profil hat, das vollkommen dem Profil der darüberliegenden Brandsohle angepaßt ist, von der sie jedoch durch Verengung in Übereinstimmung mit einer Zone zurückweist, in welcher die Längswölbung des Fußes endet.
- 3. Damensandale nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine starre Einlage mit einem Randstreigen versehen ist, der flach und nicht geneigt ist, so daß eine im wesentlichen rechtwinklige Stufe auf der Unterseite der genannten starren Einlage gebildet wird.
- 4. Damensandale nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die starre Einlage eine dichte Reihe kleiner Löcher unter dem genannten Randstreifen aufweist,
- 5. Damensandale nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine starre Einlage mit einem Steg vorhanden ist, der vom hinteren Abschnitt der genannten starren Einlage vor-steht, wobei der genannte Steg ein axiales und vollkommen senkrechtes Loch aufweist, das einen unteren Abschnitt von größerem Durchmesser und einen oberen Abschnitt von kleinerem Durchmesser hat.
- 6. Damensandale nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Absatz mit einem innen geneigten oberen Abschnitt vorhanden ist, der in den Mittelhohlraum führt, der wiederum in einem Loch endet, das längs durch den Absatz führt, um den genannten Befestigungsstift aufzunehmen.
- 7. Damensandale nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine starren Einlage mit einem Steg vorhanden ist, der vom hinteren Abschnitt nach Punkt 1 vorsteht, wobei der genannte Steg keine ehern Kegelstumpf ähnelnde konische Form hat, sondern aus einer Folge konzentrischer Stufen gebildet wird, wobei der entsprechende Hohlraum im Absatz ebenso geformt ist.
- 8. Damensandale nach Punkt I1 gekennzeichnet dadurch, daß die Außenfläche des Befestigungsstiftes für den Absatz an der genannten starren Auflage entweder gekordelt oder geriffelt ist, wobei der genannte Stift leicht in den eigentlichen Absatz und in den unteren Abschnitt des genannten Steges eingeführt werden kann und erste im letzten Abschnitt des Längsloches des genannten Steges fest haftet, wobei der Absatzflecken entweder in den genannten Befestigungsstift hineingeschoben wird oder ein integraler Bestandteil des genannten Stiftes ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen«
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