DD209751A1 - Verfahren zum korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter blechformteile - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter Blechformteile, vorzugsweise zum Schutz schwer zugaenglicher oder besonders stark beanspruchter Abschnitte von Kraftfahrzeug-Karosserien. Erzielt werden soll eine erhoehte Korrosionsbestaendigkeit. Dabei ist es Aufgabe der Erfindung, an den korrosionskritischen Stellen durch ein geeignetes Verfahren einen verbesserten Korrosionsschutz zu erreichen. Diese Aufgabe wird geloest, indem an schwer zugaenglichen bzw. stark beanspruchten Abschnitten von Kraftfahrzeug-Karosserien eine zusaetzliche Korrosionsschutzschicht vorgesehen ist. Hierzu wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem von der nasschemischen Vorbehandlung und elektrophoretischen Beschichtung ein pulverfoermiger Plastwerkstoff oder Pulverlack im Flammenspritzverfahren auf die korrosionskritischen Abschnitte aufgetragen wird.
Description
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Titel:
Verfahren zum Korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter Blechformteile
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter Blechformteile, vorzugsweise zum Schutz schwer zugänglicher oder besonders stark beanspruchter Abschnitte von Kraftfahrzeug-Karosserien·
Charakteristik des vorbekannten Standes der Technik: Es ist vorbekannt, Korrosionsschutzschichten elektrophoretisch auf Blechformteile, z. B· Kraftfahrzeug-Karosserien, aufzutragen. Elektrophoretische Lackierungen ergeben durch ihre Porenfreiheit einen gleichmäßigen Überzug auf der Oberfläche von Blechformteilen· Die Beschichtungsqualität hängt von der Art und den Eigenschaften des Elektrotauchlack-Beschichtungsstoffes ab· Anaphoretische Beschichtungsstoffe sind als Einschichtlack für innenliegende Flächen am Bad·* kasten sowie an überdeckungen im Montagebereich nicht ausreichend· Kataphoretische Beschichtungen haben den zweibis dreifachen Korrosionsschutzwert auf der Fläche aber ebenfalls Korrosionsschwachstellen an der Kante· Bei anaphoretischem Elektrotauchlack entsteht vielfach auch eine ungenügende Beschichtung in Hohlräumen durch die Bildung von Faradayischen Käfigen, und Zusatzelektroden
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sind als Ausgleich erforderlich.«
Um Fehlstellen an schwer zugänglichen Abschnitten und scharfen Kanten der zu schützenden Teile zu vermeiden, ist eine relativ hohe Spannung an den Elektroden im Überzugsbad erforderlich· Hierbei ist jedoch nachteilig, daß die übrigen Abschnitte mit einer übermäßig starken Schutzschicht bedeckt werden» Weiterhin kann der an den gut zugänglichen Stellen bereits aufgetragene Lackfilm durch die relativ hohe elektrische Spannung örtlich durchschlagen werden«
Aus der DE-AS 1 546 919 ist ein Verfahren zum elektrophoretischen Überziehen eines schwer zugängliche Oberflächenabschnitte aufweisenden metallischen Gegenstandes vorbekannto Dabei werden die gut zugänglichen Abschnitte mit einem Lack überzogen, der einen hohen elektrischen Widerstand aufweist* Somit wird das Durchschlagen des Lackfilmes auf diesen Stellen während der elektrophoretischen Beschichtung der schwer zugänglichen Oberflächenabschnitte vermieden·
Bei Kraftfahrzeugen ist diese Methode sehr aufwendig und führt nur zu Verbesserungen der Schutzwirkung in den Hohlprofilen·
Weiterhin ist aus der DE-AS 2 059 587 ein Verfahren vorbekanntj bei dem der zu schützende Metallgegenstand vor der elektrophoretischen Beschichtung vollständig mit einer Ghromschicht versehen wird· Nachteilig ist hierbei, daß die zusätzliche Schutzschicht gleichmäßig auf der Gesamtoberfläche aufgetragen wird und nicht auf besonders korrosionskritische Stellen begrenzt ist· Ein weiterer lachteil dieses Verfahrens besteht im hohen Verbrauch an Chrom®
Ziel der Erfindungs
Die Korrosionsbeständigkeit von elektrophoretisch teten Blechformteilen, vorzugsweise.von Kraftfahrzeug-Karosserien, soll verbessert werden·
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Darstellung zum Wesen der Erfindung: :
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein geeignetes Verfahren zu schaffen, mit dem an besonders korrosionsbe- ; anspruchten Teilen von z· B. Kraftfahrzeug -Karosserien, die während des Lackierungsprozesses durch die Montage anderer Teile nur Elektrotauchlack-Grund erhalten können und an schwer zugänglichen Bereichen, wie beispielsweise Radausschnitten, Türunterkanten, ein zusätzlich wirksamer Korrosionsschutz aufgetragen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf die korrosionskritischen Abschnitte der Blechformteile im Flammspritzverfahren ein pulverförmiger Plastwerkstoff aufgebracht wird und erst danach eine an sich bekannte naßchemische Vorbehandlung und elektrophoretische Beschichtung erfolgt, wobei jedoch während der nachfolgenden Trocknung gleichzeitig die Pulverlackschicht ausgehärtet wird.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die besonders korrosionskritischen Abschnitte der zu schützenden Teile bereits vor der elektrophoretischen Beschichtung mit einer Schutzschicht versehen sind· Dadurch werden infolge möglicher Fehlstellen in der elektrophoretisch aufgetragenen Schutzschicht entstehende Korrosionsschwachstellen, die zum vorzeitigen Ausfall des Bauteiles bzw, der Karosserie oder zu hohen Instandhaltungsaufwendungen fükten, vermieden·
Ferner können fertigungstechnisch bedingte korrosionskritische Stellen, z. B. Schweißstellen, vorteilhaft abgedeckt werden·
Ein Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß beim Flammspritzen ein elektrophoretisch wirksamer pulverförmiger Plastwerkstoff, beispielsweise ein an sich bekannter Metallpulverlack, verwendet wird. Die Metallpigmente beseitigen vorteilhaft die isolierende Wirkung vorzugsweise im kritischen Übergangsbereich des pulverförmigen Plastwerkstoffes an den örtlich vorbeschichteten Abschnitten. Somit wird während der elektrophoretischen
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Beschichtung eine gleichmäßigere Schichtdickenausbildung auf sämtlichen Abschnitten ersielt und die Korrosionsbeständigkeit des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren beschichteten Blechformteiles erhöht»
Ausführungsbeispie1s
Die Erfindung soll anhand nachfolgender Ausführungsbeispiele näher erläutert werden, ohne die Allgemeingültigkeit einzuschränken
Beispiel 1s
Die vor der Montage mit einem alkalischem Reinigungsmittel gewaschenen Karosserieteile werden zur Rohbaukarosserie zusammengefügt· Danach wird auf korrosionskritischen Stellen wie beispielsweise Radkasten-Montageflächen und scharfen Kanten sowie Schweißpunkten und Schweißstellen von Hand mittels Flammspritzpistole ein Pulverlack aufgetragen, der an diesen Stellen zunächst angeliert.
Die zu schützenden Stellen, insbesondere Schweißpunkte und Schweißstellen,können zur Verbesserung der Haftung des aufzutragenden Pulverlackes und zur Beseitigung der Schweißschlacken zusätzlich mechanisch mittels Feilen, Schleifmaschine oder durch Strahlen gereinigt werden· Anschließend.erfolgt in bekannter Weise die naßchemische Vorbehandlung« Die Rohbaukarosserie wird von ölen, Fetten, Staub und Schmutz gereinigt, mit Wasser abgespült, phosphatiert und unter Zusatz passivierender Nachspülmittel erneut abgespülte Dabei werden auch lose anhaftende Pulverlackteilchen mit entfernt· nachfolgend wird die Karosserie mittels Warmluft getrocknet·
Dann erfolgt die elektrophoretisch« Beschichtung der vollständig abgetrockneten Rohbaukarosserie· Anschließend wird im Trockenofen bei einer Temperatur von 180° bis 190° 0 die Elektrophoreseschicht eingebrannt und gleichzeitig die Plastschicht zunächst durchgeliert und danach ausgehärtet· Durch die Eigenart des pulverförmigen Plastwerkstoffes entsteht dabei auf den mittels Flammspritzpistole vorbeschich-
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teten Karosserieabschnitten eine>50 /aa dicke Piastscnicht, die einen hohen Korrosionsschutz bewirkt«
An der gereinigten und zusammengeschweißten Karosserie nach Beispiel 1 wird Pulverlack auf die fcorrosionsgefährdeten Bereiche zwischen Vorderkotflügel-Radschale und vorderer Säule mittels Iflammspritzpistole aufgetragen· Die Karosserie wird anschließend nach Beispiel 1 naßchemisch weiterbehandelt, elektrophoretisch beschichtet und die Blektrotauchlack-Beschichtung im Trockenofen eingebrannt·
Claims (2)
1 daß auf die korrosionskritischen Abschnitte der Blechformteile im Flammspritzverfahren ein pulverförmiger Plastwerkstoff aufgebracht wird und erst danach eine an sich bekannte naßchemische Vorbehandlung und elektrophoretische Beschichtung erfolgt, wobei jedoch während der nachfolgenden Trocknung gleichzeitig die Pulverlackschicht ausgehärtet wird·
1» Verfahren zum Korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter Blechformteile, vorzugsweise zum Schutz schwer zugänglicher oder besonders stark beanspruchter Abschnitte von Kraftfahrzeug-Karosserien, gekennzeichnet dadurch,
2« Verfahren nach Punkt 1, '
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß beim Flammspritzen ein elektrophoretisch wirksamer pulverförmiger Plastwerkstoff, beispielsweise ein an sich bekannter Metallpulverlack, verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24254782A DD209751A1 (de) | 1982-08-16 | 1982-08-16 | Verfahren zum korrosionsschutz elektrophoretisch beschichteter blechformteile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD209751A1 true DD209751A1 (de) | 1984-05-23 |
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ID=5540678
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| DD (1) | DD209751A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3722257A1 (de) * | 1987-07-06 | 1989-01-19 | Verband Der Deutschen Feuerfes | Flammgespritzte dekorschichten fuer metallische automobilteile |
-
1982
- 1982-08-16 DD DD24254782A patent/DD209751A1/de unknown
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