DD209990A5 - Einspannvorrichtung fuer eine verschlussplatte an einem schiebeverschluss fuer den ausguss an einem metallschmelze enthaltenden behaelter - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer eine verschlussplatte an einem schiebeverschluss fuer den ausguss an einem metallschmelze enthaltenden behaelter Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung fuer eine Verschlussplatte, z.B. keramische Schieberplatte, an einem Schiebeverschluss fuer den Ausguss an einem Metallschmelze enthaltenden Behaelter, bei welcher die Verschlussplatte auf einem Tragrahmen durch Einwirckung von an dem Tragrahmen vorgesehenen, loesbaren Einspannmitteln auf einen die Verschlussplatte wenigstens an ihrem Umfang umgebenden metallischen Mantel festlegbar ist. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einspannvorrichtung fuer eine Verschlussplatte an einem Schiebeverschluss fuer den Ausguss an einem Metallschmelze enthaltenden Behaelter auf kostenguenstige Weise so auszubilden, dass auch fuer groessere Massunterschiede von Platten und Blechummantelung ein einfacheres, moertelloses Einspannen der Verschlussplatte und Festlegen von Verschlussplatte und Mantel auf dem Tragrahmen, ohne Toleranzschwierigkeiten, moeglich ist. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe derart geloest, dass die Verschlussplatte an ihrem Aussenumfang wenigstens eine Vertiefung aufweist, in welche der Mantel unter Verformung durch die Einspannmittel eindrueckbar ist.

Description

_y_ AP B22D/252. 169§3
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Einspannvorrichtung für eine Verschlußplatte an einem Solliebeverschluß für den Aasguß an einem Metallschmelze enthaltenden Behälter
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspannvorrichtung für eine Yerschlußplatte, z, B. keramische Schieberplatte, an einem Schiebeverschluß für den Ausguß an einem Metallschmelze enthaltenden Behälter, bei welcher die Verschlußplatte auf einem Tragrahmen durch Einwirkung von an dem Tragrahmen vorgesehen, lösbaren Einspannmitteln auf einen die Verschluß-' platte wenigstens an ihrem Umfang umgebenden metallischen Mantel festlegbar ist»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Verschlußplatten aus feuerfestem Material von Schiebeverschlüssen für den Ausguß an Metallschmelze enthaltenden Behaltern werden bisher in einen Tragrahmen eingemörtelt»' Das linmörteln ist bei Einbau und Austausch von VersGhlußplatten sehr arbeitsaufwendig· Bei einer Einspannvorrichtung der gattungsgemäßen Art ist es aus der DE-AS 2 8S1 839 bekannt, die Verschlußplatte statt der Einmörtelung mit einem Blechmantel zu umgeben mit Hilfe eines auf den Blechmantel einwirkenden lösbaren Exzenters auf dem Tragrahmen festzulegen» Der auf die Platte z, B. aufgeschrumpfte Blechmantel dient dem Zusammenhalten des Plattenmaterials, wenn im Betrieb aufgrund der erheblichen Temperaturwechselbeanspruchung Materialrisse auftreten. Wegen der zum Teil erheblichen Schwindung des Verschlußplattenmaterials, ζ«3· von ZrOo-Platten, genügt jedoch das Aufschrumpfen des Blechmantels für eine
-3QE1933*i2üi>Dl
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wirksame Sinspannung des Plattenmaterials nicht in'allen Fällen· Bs besteht die Gefahr, daß entweder der Bleohinantel zu, locker sitzt oder sich bei zu starkem Aufschrumpfen des Blechmantels die Platte durchbiegt, was ein S" achschleifen der Schließ- und Dichtflächen erforderlich maoht. Die Auswahl von hinsichtlich ihres Umfanges genau zusammenpassenden Blechmänteln und Verschlußplatten ist zu aufwendig, eine Bearbeitung der Verschlußplatten auf Maß zu teuer.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Yerschlußplatte an ihrem Außenumfang wenigstens eine Vertiefung aufweist, in welche der Mantel unter Verformung durch die linspannmittel eindrückbar ist·
Besondere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bestehen darin, daß Platten- und/oder Manteltoleranzen für das Einspannen der Platten unerheblich sind, die Einspannkräfte auf die Verschlußplatte unter Vermeidung unterschiedlicher Schrumpfkräfte auch bei unterschiedlicher Plattenmaterialschfflindung konstant gehalten werden können so^ie Einbau und Ausbau der Yerschlußplatte oder der Einheit aus Verschlußplatte und Blechmantel außerordentlich sicher und einfach sind. Der Blechmantel kann zunächst vergleichsweise locker um den Umfang der Verschlußplatte gelegt oder die Verschlußplatte in den bereits am Tragrahmen angeordneten Metallmantel loGker eingesetzt werden» Durch Betätigung der Einspannmittel wird dann der Mantel in die Vertiefung bzw« Vertiefungen der Versehlußpiatte unter Verformung eingedrückt» Dadurch erfolgt nicht nur eine Fixierung der Verschlußplatte auf'dem tragrahmen, sondern auch gleichzeitig, eine Zentrierungj so daß die Durchlauföffnung der Verschlußplatte zwangsläufig die richtige Lage in Bezug auf den Tragrahmen erhält.
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Ein Kacharbeiten des Plattenumfanges ist entbehrlich« Wenn der Blechmantel nur die Form eines den Umfang der Platte umgebenden Spannbandes hat, kann die Platte leicht in ihrem Tragrahmen gewendet werden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften derartiger Einspannvorrichtungen auf kostengünstige Weise zu erhöhen·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einspannvorrichtung für eine Verschlußplatte an einem SGhiebeverschluß für den Ausguß an einem Metallschmelze enthaltenden Behälter so auszubilden,, daß auch für größere MaSunterschiede von Platten und Blechummantelung ein einfacheres, mörtelloses Einspannen der Yerschlußplatte und Pestlegen von Verschlußplatte und Mantel auf dem Tragrahmen} ohne Toleranzschwierigkeiten möglich ist*
Vorzugsweise ist die wenigstens eine Vertiefung als zur Plattenebene senkrechte.Nut ausgebildet» Dadurch können ohne weiteres ein und dieselben Sinspannmittel für unterschiedliche Plattenstärken verwendet werden·<·
Wenn der Außenuinfang der Verschlußplatte für einen Linearschiebeverschluß zwei im wesentlichen parallele Längsseiten hat, ist die wenigstens eine Vertiefung vorteilhafterweise an einer der Längsseiten, z. B* der Mitte der einen Längsseite angeordnet»
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Is können aber auch an jeder Längsseite wenigstens eine Vertiefung vorgesehen sein.
Die Vertiefungen liegen zweckmäßigerweise spiegelsymmetrisch zur vertikalen Mittellängsebene der Verschlußplatte,
line besonders einfache Ausgestaltung der Sinspannmittel erhält man dann, wenn diese als mit ihrem Torderende auf-den Mantel einwirkende, an dem Tragrahmen drehbar gehaltene Gewindebolzen ausgebildet sind.
Wenn der jeweilige Gewindebolzen einen für den Angriff eines Drehvserkzeuges, z» B. eines MomentensGhlüssels, ausgebildeten Hopf 'hat, ist bei leichter Montage eine genaue Einstellung der linspannkraft möglich«
Falls erforderlich, weist die wenigstens eine Vertiefung wenigstens im Bereich ihrer Einlaufradien ein Gleitmittel, z. B· in Form einer Graphitfolie oder keramischer Faser, auf. Dadurch wird die Umlenkung der. Kraft der Einspannmittel, z· B· der Gewindebolzen, auf den Mantel verbessert»
Falls die linspannung durch die die Verformung des Mantels bewirkenden !!^spannmittel, ζ, Β· Gewindebolzen nicht ausreichen sollte, kann zwischen Mantel und 'Tragrahmen wenigstens ein Arretierungskeil eingeschlagen sein.
Wenn der Außenumfang der Verschlußplatte für einen schiebeverschluß zwei im wesentlichen halbkreisförmig abgerundete Stirnseiten hat, ist zweckmäßigerweise je im Bereich einer Stirnseite ein entsprechend abgerundeter Arretierungskeil vorgesehen«
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Anstelle oder auch zusätzlich zu den beispielsweise als Gewindebolzen ausgebildeten Sinspannmitteln kann bei einer auf dem gleichen Lösungsprinzip beruhenden alternativen Ausgestaltung der Erfindung bei einer gattungsgemäßen Einspannvorrichtung der Mantel lediglich den Außenumfang der 7er-SGhlußplatte als schmales Spannband umgeben und ein an dem Tragrahmen festlegbares Spannschloß aufweisen. Mit Hilfe des Spannschlosses erfolgt also sowohl die gewünschte Vorspannung des Mantels als auch die Festlegung you Verschlußplatte und Mantel an dem Tragrahmen. "
Das Spannschloß kann beispielsweise jeweils an einem Spannbandende befestigte, zur Ausübung einer vorgegebenen Kraft auf das Spannband aus einer geöffneten Stellung in eine gespannte Stellung zusammenführbare Spannblöcke aufweisen*
Bei einer besonderen Ausgestaltung des Erfindungsgedankens passen die Spannblöcke nur in ihrer gespannten Stellung in entsprechende Aussparungen des Tragrahmens, und zwar vorzugsweise form- und/oder kraftschlüssig« Dadurch wird gleichzeitig eine einfache und zuverlässige Festlegung der Verschlußplatte auf dem Tragrahmen in der richtigen Position erreicht» Dabei sind die Spannblöcke, z, B. nach ihrer Susammenführung in die gespannte Stellung, vorzugsweise zur Einpassung in die Aussparungen insbesondere an ihren seitlichen Außenflächen nachgearbeitet, z. B. nachgeschliffen. Auf diese Weise können Maßunterschiede des Plattenumfanges, die au unterschiedlich großen Spalten zwischen den Spannblöcken in ihrer gespannten Stellung führen, ausgeglichen werden.
Zur leichten Betätigung des Spannschlosses sind die Spannblöcke eines Spannschlosses über einen Gewindebolzen in ihrem Abstand verstellbar miteinander verbunden.
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Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Spannblöcke naoh ihrer Zusainmenführung in die gespannte Stellung miteinander verschleißt sind» Im Gegensatz zur Verwendung von Gewindebolzen können nämlich bei diesem Lösungsvorschlag die Spannkräfte in TJmfangsrichtung besser aufgebracht werden, da die Angriffspunkte der Kräfte im Gegensatz zu denen von Gewindebolzen unmittelbar am Plattenumfang liegen können·
Zwischen Spannband und Außenumfang der Verschlußplatte'kann zur Umlenkung der Sinspannkräfte ein Gleitmittel, z. 3» in Form einer Graphitfolie oder keramischer Fasern, vorgesehen sein»5
Verschlußplatten von Linearschiebeverschlüssen haben In der Hegel zwei im wesentlichen halbkreisförmig abgerundete Stirnseiten und ZYiei im wesentlichen parallele Längsseiten,: Wenn jedoch gemäß einem weiteren Erf indungsvorschlag das Spannband außer an den abgerundeten Stirnseiten an nicht zueinander parallelen, nach außen vorspringenden, z. Bv konisch zueinander verlaufenden Längsseiten bz^u Längsseitenabschnitten des Außenumfanges der Verschlußplatte anliegt, kann die Sin-' spannvsirkung noch verbessert werden»
Auch Verschlußplatten mit Spannband können zusätzlich in Längsrichtung in den Tragrahmen verspannt werden, z» 3· mittels Exzenter, Spannschraube, Keil, Kompensator oder dgl«
Ausführungsbeispiel-
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in mehreren Äusführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden» Es zeigen:
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Fig« 1s schematised, in Draufsicht einen Tragrahmen mit Schieberplatte eines Linearschiebeverschlusses nach einer Ausführungsform der Erfindung;
Eig. 2ai ausschnitts^eise Tragrahmen und Verschlußplatte im Bereich eines mit Gewindebolzen ausgebildeten Einsp annmitte Is;
Fig. 2b: eine Schnittdarstellung gemäß Hb-IIb von Fig, 2a;
Fig, 3i i& Draufsicht einen Tragrahmen mit Schieberplatte,, eines Linearschiebeverschlusses nach einer anderen auf dem gleichen Lösungsprinzip beruhenden Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 4a bis 4c: verschieben^ Arten eines Spannschlosses
für ein Spannband nach Fig, 3,
In Fig. 1 ist auf einem für einen Linearschiebeverschlüß bestimmten Tragrahmen 2 eine Verschlußplatte 1 mit einer Durchlauföffnung 11 angeordnet. Die Versehlußplatte 1 weist an ihren Längsseiten in gleichen"Abständen und spiegelsymmetrisch zur vertikalen Mittellängsebene E je z??ei nutenförmige Vertiefungen A- auf. Die Verschiußplatte 1 ist wenigstens an ihrem Außenumfang von einem Mantel 3 aus Blech umgeben, der zunächst die Form gemäß der strichpunktierten Linie einnimmt, Nach dem Einlegen der Einheit aus Verschlußplatte 1 und Mantel 3 i-B- ä-e& Tragrahmen 2 werden jeweils im Bereich der Vertiefungen 4 vorgesehene als Gewindebolzen 1'8 ausgebildete S ^spannmittel 5 angesogen» Das Anziehen der Gewindebolzen 18 erfolgt beispielsweise mittels eines MomentenSchlusseis, der an dem entsprechend ausgebildeten Sopf 10 der Gewindebolzen 18 angreifen kann. Mit ihrem Yorderende wirken die
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Gewindebolzen' 18 bei ihrem Eindrehen auf den Mantel 3 ein, Der Mantel 3 wird auf diese Weise.verformt und so teilweise in die Vertiefungen 4 eingedrückt» Sr nimmt dann die in voller Linie dargestellte Endlage ein, in welcher die Verschltißplatte 1 auf dem !Tragrahmen 2 sowohl zentriert als auch fixiert eingespannt liegt. Denn unter der Verformung des Mantels 3 spannt.sich dieser um den gesamten Außenumfang der Verschlußplatte 1, Die Einspannkraft ist durch das auf den Gewindebolzen 18 aufgebrachte Drehmoment einstellbar» Die Verschlußplatte 1 hat, wie bei LinearSchiebeverschlüssen üblich, eine längliche Gestalt mit zwei im wesentlichen parallelen Längsseiten, an welchen die Vertiefungen 4 vorgesehen sind, und zwei halbkreisförmige abgerundeten Stirnbereiche. Genügt die.Fixierung der Verschlußplatte 1 mit den als Gewindebolzen 18 ausgebildeten Sinspannmitteln nicht,. so können im Bereich der Stirnseiten der Verschlußplatte 1 zwischen Mantel 3 1^d Tragrahmen 2 entsprechend abgerundete Arretierungskeile. 7 eingeschlagen sein· Pur die Umlenkung der Spannkraft der Gewindebolzen 18 kann es zweckmäßig sein, wenn wenigstens im Bereich der linlaufradien der Vertiefungen 4 ein Gleitmittel 6 vorgesehen ist, das die Porm einer Graphitfolie oder von keramischen Fasern haben kann»
ET ach dem Ausführungsbeispiel von Jt?ig» 3 is* <3-i© Verschlußplatte 1 ausschließlich von einem zweiteiligen Spannband umgeben·^ Die Einspannung der Verschlußplatte 1 erfolgt mit zwei stirnseitig der Verschlußplatte 1 vorgesehenen Spannschlössern 8» Diese weisen an jedem Ende einer Spannbandhälfte Spannblöcke 15 bzw. 16 auf« Die Spannblöcke 15; 16 werden gemäß J?ig. 4a z. B. verspannt mit einem Gewindebolzen 19, vorzugsweise einer Innensechskantschraube und gemäß Fig.: 4b mit einera Gewindebolzen 2O3 vorzugsweise einer links- und
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rechtsgängigen Schraube, die von einem Außensechskantabschnitt 21 betätigbar ist. Bei dem Ausführungsbeispiel des Spannschlosses 8 gemäß Pig. 4c werden die Spannblöcke 15; 16 in einer gesonderten Spannvorrichtung zusanmengespannt und dann miteinander verschweißt. Die Spannblöcke 15; 16 passen aufgrund der Festlegung der Maße L^, L2 und L~ im geschlossenen Zustand in entsprechende Aussparungen 17 des Tragrahmens 2. Da der Spalt zwischen den beiden Spannblökken 15} 16 bei gleicher Spannkraft von der unterschiedlichen Umfangsiänge des Außenumfanges der Verschlußplatte 1 abhängt, die Spannblöcke 15; 16 also in ihrer gespannten Stellung unterschiedliche Außenabmessungen einnehmen können, erfolgt nach dem Spannen ein Facharbeiten der Außenflächen der SpannblÖGke 15; 16, -wie dies in den Fig· 4a bis 4g mit gestrichelten Linien angedeutet ist, bis das Spannschloß 8 in die entsprechende Aussparung 1? paßt.
Die Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 1 und 2 eignet sich für die Yerspannung der Platten im Stahlwerk, bei der Ausführungsfora gemäß Pig» 3 und 4 kann der Blechmantel schon im Fertigungs^erk der Peuerfestteile aufgespannt werden.
Die Erfindung eignet sich ersichtÜGh nicht nur für Linearschieberj sondern auch für Drehschieber»

Claims (18)

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einspannbar ist, nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch.,-. daß der Mantel (3) lediglich den Außenumfang der Verschlußplatte (1) als schmales Spannband (140 umgibt und wenigstens ein an dem Tragrahmen (2) festlegbares Spannschloß (8) aufweist.
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1. Einspannvorrichtung für eine Verschlußplatte, ζ* Β» keramische Schieberplatte, an einem SchiebeversGhluß für den Ausguß an einem Metallschmelze enthaltenden Behälter, bei welcher die Verschlußplatte auf einem Tragrahmen durch Einwirkung von an dem Tragrahmen vorgesehenen lösbaren .<* Einspannmitteln auf einen die Verschlußplatte wenigstens an ihrem Umfang umgebenden metallischen Mantel festlegbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Yerschlußplatte (1) an ihrem Außenumfang wenigstens eine Vertiefung (4) aufweist, in welche der Mantel (3) unter Verformung durch die Einspannmittel (5) eindrückbar ist.
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Erfindungsansprueh
2·_Einspannvorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die wenigstens eine Vertiefung (4) als zur Plattenebene senkrechte Hut ausgebildet ist,,
3· Einspannvorrichtung nach Punkt 1 oder 2, ^obei der Außenumfang der VersGhlußplatte für einen LinearsehiebeverschluB z-wei im wesentlichen parallele Längsseiten hat, gekennzeichnet dadurch$ daß die wenigstens eine Vertiefung (4) an einer der Längsseiten angeordnet ist.
4. Einspannvorrichtung nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß an jeder Längsseite wenigstens eine Vertiefung (4) vorgesehen ist,
5· Einspannvorrichtung nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefungen (4) spiegelsymmetrisch zur vertikalen Mittellängsebene (E) der VersGhlußplatte (1) liegen·
6. Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Einspannmittel (5) als mit ihrem Vorderende auf den Mantel (3) einwirkende, an dem (Tragrahmen (2) drehbar gehaltene Gewindebolzen ausgebildet sind*
7. Einspannvorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß der jeweilige Gewindebolzen einen für den Angriff eines Drehwerkzeuges, z. B. eines Momentenschlüssels,- ausgebildeten Kopf (10) hat,
8. Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 75 gekennzeichnet dadurch, daß die wenigstens eine Vertiefung (4) wenigstens im Bereich ihrer Einlaufradien ein Gleitmittel (6), z. B· in Form einer Graphitfolie oder keramischer fasern, aufweist,
9. Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen Mantel (3) und Tragrahmen (2) wenigstens ein Arretierungskeil (7) eingeschlagen ist,
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10. Einspannvorrichtung nach Punkt 9> wobei der Außenumfang der Verschlußplatte für einen Linearschiebeverschluß zwei im wesentlichen halbkreisförmig abgerundete Stirnseiten hat, gekennzeichnet dadurch, daß je im Bereich einer Stirnseite ein entsprechend abgerundeter Arretierungskeil (7) vorgesehen ist.
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11. Einspannvorrichtung für eine Verschlußplatte, z. B. keramische Schieberplatte, an einem Schiebeverschluß für den Ausguß an einem Metallschmelze enthaltenden Behälter, bei welcher eine Verschlußplatte in einem 'Tragrahmen mit einem wenigstens ihren Umfang umgebenden metallischen Mantel
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12«; Einspannvorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß das Spannschloß (8) zwei jeweils an einem Spannbandende befestigte, zur Ausübung einer vorgegebenen Kraft auf das Spannband (14·) aus einer geöffneten Stellung in eine gespannte· Stellung zusanmenführbare .Spannblöcke (15; 16) aufweist,
13· Einspannvorrichtung nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Spannblöcke (15J 16) nur in ihrer gespannten Stellung in entsprechende Aussparungen (17) des Tragrahmens (2), vorzugsweise form— und/oder kraftsGhlüssigj passen»
14* Einspannvorrichtung nach Punkt 12 oder 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Spannblöcke (15; 16), z.B. nach, ihrer Zusammenführung in die gespannte Stellung, zur Einpassung in die Aussparungen (17) insbesondere an ihren seitlichen Außenflächen nachgearbeitet, z· B. nachgeschliffen sind.
15» Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 12 bis 14, kennzeichnet dadurch, daß die Spannblöcke.. (15; 16) eines Spannsohlosses (8) über einen Gewindebolzen (19? 20) in ihrem Abstand verstellbar miteinander verbunden sind*
16. Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 11 bis 15 s -gekennzeichnet dadurch, daß die Spannblöcke (15; 16) nach ihrer Zusammenführung in die gespannte Stellung miteinander verschleißt sind.
17. Einspannvorrichtung naGh einem der Punkte 11 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen Spannband (14) und Außenumfang der Verschlußplatte (1) ein Gleitmittel, a, B· in Eorm einer Graphitfolie oder keramischer Fasern, vorgesehen ist.
18. Einspannvorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 17, wobei der Außenumfang der yerschlußplatte für einen Linearschiebeverschluß z^ei im wesentlichen halbkreisförmig abgerundete Stirnseiten hat, gekennzeichnet dadurch, daß das Spannband (14) außer an den abgerundeten Stirnseiten an nicht zueinander parallelen Längsseiten: des Außenumfangs der Yerschlußplatte (1) anliegt.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD83252169A 1982-06-22 1983-06-20 Einspannvorrichtung fuer eine verschlussplatte an einem schiebeverschluss fuer den ausguss an einem metallschmelze enthaltenden behaelter DD209990A5 (de)

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