DD210102A1 - Bewehrtes vorgefertigtes einzelbauteil - Google Patents

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DD210102A1
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Anna-Maria Bartl
Helmut Eberhardt
Guenther Freudenberg
Erhard Loeffel
Wolfgang Weingart
Kurt Guenther
Rolf Halbich
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Wtz Tech Textilien Dresden
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
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Abstract

Die Anwendung der Erfindung erfolgt vorrangig bei Betonelementen und Kunststeinen im Bauwesen, wobei eine Bewehrung als Bruchsicherung fuer den Transport eingearbeitet ist. Ziel sowie Aufgabe der Erfindung sind kostenguenstige Herstellung unter Verwendung von Sekundaerrohstoffen fuer die Bewehrung und eine innere Gestaltung der Bewehrung, die die beim Bruch auftretenden dynamischen Kraefte optimal verteilt.Erfindungsgemaess weist die formschluessig eingbeundene Bewehrung einen zugetragenden dehnbaren flexiblen, vorzugsweise textilen Kern auf, der von weiteren textilen Bestandteilen umgeben und mit diesen kraftschluessig verbunden ist. Mindestens einer der Bestandteile besitzt eine glatte gleitfaehige Oberflaeche.

Description

246779
a) Titel der Erfindung
Bewehrtes vorgefertigtes Einzelbauteil
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft bewehrte, vorgefertigte Einzelbauteile mit einer linienförmigen Bewehrung, wie Betonelemente und Kunststeine für das Bauwesen z. B, den Straßenbau einschließlich Bau von Schutzplanken oder Leitwänden und für den Bau von Gebäudeteilen und Ausgleichsgewichten, wobei die Bewehrung zum Zweck der Bruchsicherung beim Transport eingearbeitet ist«
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei Betonelementen oder anderen Kunststeinen sind zum Zwekke der Festigkeitserhöhung Stahlbewehrungen bekannt. Diese werden als vorgefertigte Elemente in Quer- und Längsrichtung mehrdimensional eingelegt.
Nach bekannten technischen Lösungen werden aber auch Kunstfasarn durch verschiedene Fertigungsverfahren so miteinander verbunden, daß sie als Bewehrung Verwendung finden können«
In der DE-OS 29 30 939 wird eine Lösung zur Herstellung einer kriechfesten, mechanischen Verankerung angegeben, bei der die Einbindung von Fasern im Baustoff durch die Ausbil-
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dung v©n Wulsten und/oder Verdickungen auf den Oberflächen und/oder Enden der Fasern und/oder durch Festhalts©rgane;>die mit den Fasern kriechfest verbunden sind, erfolgt«
Die OE-AS 23 57 557 beschreibt eine Lösung, bei der zur Bewehrung Textilbahnstreifen, aus hochfestem Textilmaterial hergestellt, mindestens einseitig mit Kunststoff beschichtet und zu einem Strang gedreht werden.
Als besonders vorteilhaft wird die erzielbare feste Verbin« ' dung zwischen Verstärkungseinlage und Kunststoffschäum des Leitbaukörpers herausgestellt«
Nach dar DE-OS 29 02 296 ist es bekannt, Annierungselesiente ( herzustellen, bei denen Glas-, Kunststoff oder Textilfasern in einen Schlauch eingebracht sind, der dann mit einer aushärtenden Kunst ha rzjuasse ausgegossen wird. Auf diese Weise entsteht ein Stab, der als Bewehrungselement angewendet werden kann.
Diesen bekannten Lösungen, bei denen Kunststoffe oder Textilfasern als Bewehrung von vorgefertigten Einzelbauteilen eingesetzt werden, haftet der Hangel an, -daß.erhebliche Querschnitte des Sewehrungsmaterials aufgewendet werden müssen, um die Aufgabe des Zusammenhaltens des Einzelbauteiles nach einem Bruch zur Sicherung des Arbeitsschutzes zu erfüllen.
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein vorgefertigtes bawehrtes Einzelbauteil zu schaffen, das eine Transportbawehrung besitzt, die kostengünstig herstellbar ist und den Einsatz von Sekundärrohstoffen ermöglicht.
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e) Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, ein bewehrtes Einzelbauteil zu schaffen, welches eine Transportbewehrung aus synthetischen, vorzugsweise textilen Rohstoffen besitzt, wobei beim Bruch des'Einzelbauteiles die in der Bewehrung vorhandene Festigkeit voll ausgenutzt und die bei den Tranaportbrüchen entstehenden dynamischen Kräfte durch die innere Gestaltung der Bewehrung verteilt werden sollen« Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine linien- oder netzförmige Bewehrung, aus synthetischen, verzug; weise textilen Rohstoffen, die vorrangig formschlüssig in das Einzelbauteil eingebunden ist, einen zugtragenden dehnbaren flexiblen Bestandteil, einen Kern, aufweist, der von weiteren flexiblen Bestandteilen umgeben und mit diesen kraftschlüssig verbunden ist· Mindestens einer dsr Bestandteile weist eine glatte gleitfähige Oberfläche auf«
Überraschend wurde gefunden, daS auf diese Weisa mit einer relativ niedrig dimensionierten Bewehrung aus linienförroigen, insbesondere synthetischen textilen Sekundärrohstoffen beim Bruch des Einzelbauteiles sehr hohe Kräfte aufgenommen werden können· Durch die Krafteinwirkung schnürt sich der Kern der Bewehrung ein und die kraftschlüssige Verbindung zu den umgebenden Bewehrungsbestandteilen wird Im Zusammenhang mit der Gleitfähigkeit zumindest eines der Bewehrungselemente reduziert. Die an der Bruchstelle zunächst lokal wirkende Kraft wird damit auf einen groSen Teil der Gesamtlänge der Bewehrung übertragen, wodurch eine extrem hohe Energieaufnahme gewährleistet ist· Die hohe Energieaufnahme der erfindungsgemäSen Bewehrung kann z· B, auch vorteilhaft bei der Herstellung von Betonschutzplankan oder Leitwänden im Straßenbau ausgenutzt werden·
Eine Anpassung bezüglich der Ausdehnung der Energieübertragung kann bei der Ummantelung des Kerns der Bewehrung durchgeführt werden, indem durch verschieden straffe Ummantelung
U /
ζ· 8 mittels einer Maschenstruktur die kraftschlüssige Verbindung zwischen den einzelnen Bewehrungsbestandteilen bzw· die Einschnürung des Kernes variiert werden«
Erfindungsgemäß kann der zugtragende Kern der Bewehrung aus hochfestem textlien Material bestehen, das von einer gleitfähigen Hülle und diese von einer durchbrochenen äußeren Ummantelung umgeben ist*
ErfindungsgeraäS kann auch.der zugtragende'Kern gleit fähig sein und in einen? faserigen Mantel liegen1» der von einer stark durchbrochenen äußeren Ummantelung umgaben ist«
f) Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert werden· In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
- Fig, i Prinzipdarstallung eines bewehrten Ein-
zalbauteiles mit einer einstufigen Bewehrung aus Folie
- Fig. 2 Prinzipdarstellung eines bewehrten Ein
zelbauteiles mit einer zweistufigen Armierung aus Folie und Schichtstoffrandstreifen
- Fig. 3 Prinzipdarstellung eines bewehrten Ein
zelbauteiles mit einer mehrstufigen Armierung aus einer fasrigen Außenhülle und einem gleitfähigen Kern
In das vorgefertigte Einzelbauteil 1 werden linienförmige textile Bewehrungen 2 in Form von Kernmantelkonstruktionen eingelegt, deren Kern aus einer geknautschten-, längsstrukturierten Folie 6 besteht, eine glatte Oberfläche besitzt und der Mantel 3 durchbrochen ist, wobei der Kern zur Be-
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einflussung des Haftverbundes maßgebend ist» Als Kernmaterial kann vorteilhaft Abfallfolie oder aus Sekundärrohstoffen hergestellte Folie verwendet werden· Beim Bruch des Einzelbauteiles reduziert sich die kraftschlüssige Verbindung durch die glatte Oberfläche infolge Durchmesserreduzierung durch Erhöhung der Packungsdichte» Dadurch pflanzt sich die Dehnung über die gesamte Länge der Bewehrung fort und ein zusätzliches Gleiten erfolgt, wodurch die dynamischen Kräfte, die beim Transportbruch entstehen, aufgenommen werden (Fig* I).
Die Bewehrung 2 gemäß Fig· 2 besteht aus einer Kernmantelkonstruktion, die im Kern 5 aus zugtragenden textilen Randstreifen (Sekundärrohstoffen) besteht, welche eine rauhe Oberfläche besitzen können und von einer gleitfähigen Hülle 4, die vorzugsweise aus Abfallfolie besteht und einem stark durchbrochenen Mantel 3 umgeben sind, dar die gesamte Struktur zusammenhält und nicht für die Beeinflussung des Haftverbundes maßgebend ist.
Für den zugtragenden Kern S können vorteilhaft hochfeste Schichtstoffrandstreifen eingearbeitet werden* Dia Bewehrung 2 gemaS Fig* 3 besteht aus einer textilen Kerninantelkonstruktion^ deren fasriger Mantel 5 z« B* aus weichen textilen Randstreifen sich als haftverbundener Bewehrungsbestandteil fest formschlüssig mit dem Einzelbauteil 1 verbinden und ein zugtragender Kern 6 gleitend im fasrigen Mantel 5 die Kraft während das Transportbruches aufnehmen kann· Bei Bruch des Einzelbautsiles 1 kann der zugtragende Kern 6 in dem weichen';· mit dam Einzalbauteil verbundenen fasrigen Mantel 5 gleiten^ wobei die erforderliche Energieaufnahme gewährleistet ist· Um ein Herausziehen des zugtragenden Kerns aus der Hülle zu verhindern/ wird durch die Ausführung eines stark durchbrochenen äußeren Mantels 3v der die gesamte linienförmige Sewehrung zusammenschnürt;^ die Gleitkraft vorbestimmt·

Claims (3)

Er findunqsanspruch
1. Bewehrtes vorgefertigtes Einzelbauteil mit einer linien- oder netzförmigen Bewehrung zur Transportsicherung aus synthetischen, insbesondere textilen Rohstoffen, wobei die Bewehrung vorrangig form-
: schlüssig mit dem Einzelbauteil verbunden ist» ge
kennzeichnet dadurch;, daß ein zugt ragender dehnbarer flexibler Bestandteil der Bewehrung (2) ein Kern (6) von weiteren flexiblen Bestandteilen (3; 4; 5) umgeben und kraftschlüssig mit diesen verbunden ist , wobei mindestens ein Bestandteil (4; 6) eine glatte gleit fähige Oberfläche aufweist*
2· Bewehrtes vorgefertigtes Einzslbauteil (1) nach
Punkt IV gekennzeichnet dadurch, daß der zugtragencie Kern (5) der Bewehrung (2) aus hochfestem textilen Material besteht, das von einer gleitfähigen Hülle (4) und diese von einer stark durchbrochenen äußeren Ummantelung (3) umgeben ist»
3· Bewehrtes vorgefertigtes Einzelbautail (i) nach
Punkt Iv. gekennzeichnet dadurch, daß der zugtragende Kern (S) gleitfähig ist und in einem faserigen Mantel (5) liegt, dsr von einer stark durchbrochenen äußeren Ummantelung (3) umgeben ist»
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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