DD210855A1 - Vorrichtung zur eingriffssynchronisation von werkzeug und werkstueck, insbesondere beim profilschleifen von zahnraedern - Google Patents
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- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Eingriffssynchronisation von Werkzeug und Werkstueck beim Profilschleifen von Zahnraedern, die durch eine entsprechende Anordnung die Automatisierung des Arbeitsvorganges ermoeglicht. Insbesondere wird durch ein erfindungsgemaess angeordnetes plastausgebildetes Eingriffsrad der Verschleiss der Schleifschnecke eleminiert. Die Vorrichtung ist nachtraeglich an Schleifmaschinen anbringbar.
Description
Vorrichtung zur Eingriffssynchronisation von Werkzeug und Werkstück« insbesondere beim Profilschleifen yon Zahnrädern
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Eingriffssynchronisation von Werkzeug und Werkstück beim Profilschleifen von Zahnrädern· Mittels der Erfindung soll durch das Erreichen eines genauen Anstellwinkels das Einrichten wesentlich erleichtert und damit im Zusammenhang eine Erhöhung der Qualität der Verzahnung durchgesetzt werden·
Charakteristik bekannter technischer Lösungen: Zum Profilschleifen von Zahnrädern sind Vorrichtungen in Anwendung, bei denen das einzusetzende Bearbeitungswerkzeug zum Beispiel eine Schleifschnecke durch ein metallisches Formstück verlängert wird, um ein Kämmen mit dem zu bearbeitenden Zahnrad zu erreichen« Hierbei wird so lange ein definierter Druck zwischen dem mit der Schleifschnecke rotierenden formstück und dem zu bearbeitenden Zahnrad erzeugt, bis ein Einrasten erfolgt und der Bearbeitungegang beginnt.
Bei dieser Vorrichtung tritt aber der Nachteil ein, daß die erforderlichen Formstücke nicht wie die Schleifschnecke dem Verschleiß unterliegen und demzufolge sich derart starke Differenzen ergeben» daß eine Synchronisation unmöglich wird· Als Folge davon müssen im Ergebnis Formstück und Schleifschnecke aufeinander abgestimmt, bzw. erneuert werden.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht in der Abstellung der bestehenden Nachteile durch ein automatisches Einstellen der Synchronisation, wobei der Abnutzungsgrad der Schleifscheibe in diesem Prozeß ausgeglichen bzw. berücksichtigt wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch einen üynchronisiermechanismus das Ausrichten so exakt einzuleiten, daß ohne manuelle Tätigkeit beim Heranfahren der Schleifschnecke an das zu bearbeitende Zahnrad das Bearbeitungswerkzeug ohne weitere Korrektur in die Lücken der Verzahnung passend eingreift. Dadurch soll eine automatische Beschickung realisiert werden. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß von einem, mit der Hauptantriebswelle verbundenen Verzweigungsgetriebe ein aus vorzugsweise plastischem Material bestehendes Eingriffszahnrad eingesetzt wird, das mit leichtem Druck gegen das zu bearbeitende Zahnrad so lange vorgeschoben wird, bis sowohl Werkstück (Zahnrad) als auch Eingriffs zahnrad miteinander kämmen· Durch diesen Vorgang wird zwangsläufig eine Synchronisation erreicht. Evtl. noch vorhandene Winkeldifferenzen werden beim einmal igen Einrichten der Verzahnungsmaschine dadurch beseitigt, daß in ein dazwischengeschaltetes Umlaufrädergetriebe über eine ansonsten feststehende weitere Welle eine Ausgleichsdrehbewegung hineingegeben wird. Damit 1st die Vorrichtung für eine ganze Serie eingestellt·
Ausführungsbeispiel:
In der als Ausführungsbeispiel beschriebenen Erfindung ist die Schleifschnecke 2 über eine Welle 1 und einem Verzweigungsgetriebe 3, mit einem Zahnriementrieb 4 verbunden· An einer längsverschiebbaren Welle 16, die im Zahnriementrieb 4 gelagert ist, greift ein Kegelradgetriebe 5 an, dem wiederum ein Eingriffsrad 6 zugeordnet ist, das mit dem Werkstück kämmt
Eine Korrektur der Schleifschnecke 2 erfolgt dadurch, daß
Welle 7 des Verzweigungsgetriebes 3» welche ansonsten blockiert ist, über Handrad δ, mit der dagegen wirkenden Klemmvorrichtung 9 verstellt wirde Dabei wird das die Erfindung beinhaltende Eingriffsrad 6 bereits beim Einrichten des Werkstückes 13 so weit gegen dieses gefahren, bis ein Einrasten des Werkstücks 13 mit dem Eingriffsrad 6 erfolgt. Der Einrastvorgang wird durch einen am Zylinder 10 angeordneten Anschlag 15 ausgelöst, der das Kommando über Endschalter 14 an Arbeitszylinder 12, der gleichfalls an Zylinder 10 angreift, weiterleitet« Dieses Kommando bewirkt, daß die Welle 16, die in der Bohrung 11 verschiebbar angeordnet ist und sowohl Zahnriementrieb 4 als auch Kegelradgetriebe 3 verbindet, mit Kegelradgetriebe 5, an dem Eingriffsrad 6 angeordnet ist, so weit verschiebt, bis der Eingriff in das Werkstück 13, welches auf einem Maschinentisch 17 vorerst fest aufliegt, beendet ist· Nach Beendigung der Synchronisation läuft das Werkstück 13 lose mit und wird lediglich von der Schleifschnecke 2 angetrieben.
Claims (2)
- Erf indungsanspr ueh:1. Vorrichtung zur Eingriffssynchronisation von Werkzeug und Werkstück, insbesondere beim Profilschleifen von Zahnrädern, deren Schleifschnecke vom Hauptantrieb direkt angetrieben wird, die Drehbewegung des Werkstücks, z.B. einem Zahnrad und die Korrektureinrichtung vom Hauptantrieb über mehrere Getriebeglieder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle(1) über ein Verzweigungsgetriebe (3) mit einem Zahnriementrieb (4) fest verbunden ist und im Abtrieb des Zahnriementriebes (4) eine verschiebbare Welle (16) gelagert ist, an deren Ende ein Kegelradgetriebe (5) angreift, mit dem ein Eingriffsrad (6) verbunden ist·2· Vorrichtung nach Funkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Korrektureinstellung der Winkeldifferenzen Verzweigungsgetriebe (5) mit Handrad (8) Welle (7) und Klemmvorrichtung (9) ausgebildet ist·5, Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Welle (16) von einem Zylinder (1o) umgeben ist an den Arbeitszylinder (12) angreift, dessen Vorschubbewegung durch einen Anschlag (15) begrenzt wird·
- 4. Vorrichtung nach Funkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Eingriffsrad (6) vorzugsweise aus Plastmaterial besteht.(ft'enu 1S«%
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24417182A DD210855A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Vorrichtung zur eingriffssynchronisation von werkzeug und werkstueck, insbesondere beim profilschleifen von zahnraedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD24417182A DD210855A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Vorrichtung zur eingriffssynchronisation von werkzeug und werkstueck, insbesondere beim profilschleifen von zahnraedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD210855A1 true DD210855A1 (de) | 1984-06-27 |
Family
ID=5541902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD24417182A DD210855A1 (de) | 1982-10-21 | 1982-10-21 | Vorrichtung zur eingriffssynchronisation von werkzeug und werkstueck, insbesondere beim profilschleifen von zahnraedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD210855A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4602458A (en) * | 1984-01-27 | 1986-07-29 | Carl Hurth Maschinen Und Zahnradfabrik Gmbh | Apparatus for the manufacture or working of gears |
-
1982
- 1982-10-21 DD DD24417182A patent/DD210855A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4602458A (en) * | 1984-01-27 | 1986-07-29 | Carl Hurth Maschinen Und Zahnradfabrik Gmbh | Apparatus for the manufacture or working of gears |
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