DD211039A3 - Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien - Google Patents

Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien Download PDF

Info

Publication number
DD211039A3
DD211039A3 DD23431681A DD23431681A DD211039A3 DD 211039 A3 DD211039 A3 DD 211039A3 DD 23431681 A DD23431681 A DD 23431681A DD 23431681 A DD23431681 A DD 23431681A DD 211039 A3 DD211039 A3 DD 211039A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
item
carnitine
methylomonas
bacteria
growth
Prior art date
Application number
DD23431681A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Kleber
Reiner Claus
Original Assignee
Univ Leipzig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Univ Leipzig filed Critical Univ Leipzig
Priority to DD23431681A priority Critical patent/DD211039A3/de
Priority to CS826388A priority patent/CS638882A1/cs
Priority to BG5788482A priority patent/BG42774A1/xx
Publication of DD211039A3 publication Critical patent/DD211039A3/de

Links

Landscapes

  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuechten von obligat oder fakultativ methylotrophen Bakterien. Die Erfindung hat das Ziel, die Wachstumsrate der Bakterien zu steigern. Die Aufgabe besteht darin, zur Erzeugung von Biomasse Bakterienstaemme einzusetzen, die auf den Zusatz von chemischen Verbindungen mit verstaerktem Wachstum reagieren. Die Aufgabe wird durch den Einsatz von Staemmen wie Methylomonas alba, Methylomonas mathanica u.a. geloest, wobei als Wachstumsstimulatien quaternaere Ammoniumverbindungen wie Carnitin, Cholin o. dgl. eingesetzt werden.

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zur Züchtung von methylοtrophen Bakterien
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Züchtung von raet.hylotrophen Baicterien, die als Biomasse von Bedeutung sind·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bereits bekannt, Bakterien zu züchten und die Produkte der Züchtungsverfahren als Biomasse zu verwenden» So ist es weit verbreitet, als Kohlenstoffquelle für die Kultivierung von Bakterien Ethanol, Glucose, organische Säuren oder aliphatisch^ Kohlenwasserstoffe einzusetzen» Darüber hinaus gewinnt auch die Verwertung von Methan/ Methanol durch bestimmte Mikroorganismen zunehmend an praktischem Interesse. Um das Wachstum der Bakterien auf diesen Kohlenstoff- und Energiequellen zu beschleunigen, v/erden - da die Nährst of fansprüche der Mikroorganismen sehr komplex sind - im allgemeinen dem Kultur« medium Hefe-, Fleisch-, Malzextrakt, Serum,Maisquellwasser oder andere, Wachstumsfaktoren enthaltende Verbindungen zugesetzt.
Außerdem ist bekannt, daß das Wachstum von Bakterien und/oder die Ausbeute an Biomasse außer durch verfahrenstechnische Lösungen auch durch die Optimierung der
Kultivierungsbedingungen beschleunigt bzw, erhöht werden kann. Dazu gehören z.B. die gesteuert® Zugabe von Nähr-= Substraten, die Ausbalancierung des Kohlenstoff/St ick» Stoffangebots, die Aufrechterhaltung eines bestimmten pH-Wertes und/oder der Temperatur, der Zusatz von Spurenelementen wie z.B. Ou oder verschiedener Nährsalze, von Siliconöl entsprechender Viskosität o.dgl. Die Mehrzahl der Verfahren ist dabei auf ein bestimmtes Substrat oder MikroDttganiarnenspezies fixiert oder schlägt verfahrenstechnische Lösungen vor, die sich darauf beziehen.
Weiterhin ist bekannt, Wachstumsförderer zur Effektivität ssteigerung bei der Erzeugung von Biomasse einzusetzen. So beschreibt die DE-OS 2 454 048 die Verwendung von quaternären Ammoniumverbindungen ebenso wie die SU™ PS 540 578 und SU-PS 712 029 als Wachstumsstimulantien für Hefen. An eine Übertragung auf den Wachstumsprozeß für Bakterien ist bisher nicht gedacht worden. Das erklärt sich daraus, daß sich Bakterien als Prokarv.ont@ii grundlegend von Hefen, die zu den Eukaryonten gehöreß, unterscheiden. Analogieschlüsse z.B. hinsichtlich der Lokalisation bestimmter Stoffwechselwege (Atmungskette, Fettsäureabbau) zwischen Hefezellen und tierischen Zellen sind näherliegend als solche zwischen Hefe- und Bakterienzellen. Entsprechendes gilt für die physiologische Punktion von Carnitin im Intermediärstoffwechseldas unter Beteiligung der Carnitinaeetyltransferase für die Aufnahme von Fettsäuren in die Mitochondrien von Hefen und tierischen Zellen von Bedeutung ist« Eine entsprechende C&rnitinacetyltransferase, die in Bakterienkulturen eine Wirkung entfaltet, ist nicht bekannt«
In der Fachliteratur (I.Silveira-Schrank, AeDrozdowiez, Ann. Microbiol. (Institut Pasteur), 134 A9 411, (1983)? B.L.Zamost, D.O.McClary, Biotechnol.Lett. 5,9 179, (1983) u.a.) wird über die wachstumsstimulierend© Wir-
kung von Pflansenhormonen auf Bakterien und Pilze berichtet, während über Hefen keine Aussagen gemacht werden, weil offensichtlich Analogieschlüsse nicht möglich sind. Wach vorherrschender Meinung der Fachleute bedingt die unterschiedliche chemische Struktur der Zellbegrensung zwischen Bakterien und Hefen Differenzen im Aufnahmemechanismus und damit in der Verwertung der qua«ternären Ammoniumverbindungen· Es wurde beschrieben (T. Hakahara, K.Hisatsuka, Y.Minoda, J.Ferment.Technol. £g, 415, (1981)), daß das jeweils gleiche Tensid bei Hefen und Bakterien unterschiedlichen, z.T. gegensätzlichen Einfluß auf das Wachstum der jeweiligen Species ausübt.
Wünschenswert ist eine Methode zum Züchten von Bakterien, die durch den Zusatz definierter Stoffe das Wachstum stimuliert.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, das Wachstum von Bakterien im Verlauf des Züchtungsprosesses zu steigern, die Aus?- beute zu erhöhen und damit die Ökonomie der Herstellung verwertbarer Biomasse wesentlich zu verbessern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung hat die Aufgabe, die Kultivierungsdauer der Bakterien zu vermindern, indem zur Erzeugung von Biomasse Bakterienstämme eingesetzt werden, die auf den Zusatz von chemischen Verbindungen mit verstärktem Wachstum reagieren. Es soll dabei unerheblich sein, ob die Zusätze von den Bakterien als Kohlenstoff- und/oder Stickstoffquelle bzw. Elektronen- oder Wasserstoffdonatoren mit verwendet werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Bakterienstämrae in einem flüssigen Minimalmediums flüssigen oder festen Komplexmedium unter Verwendung von Acetat, Malat, Glucose, Methan, Methanol o.dgl. als Kohlenstoffquelle und
NH^Cl ο.dgl. als Stickstoffquell© gezüchtet werden, wobei erfindungsgemäß als wachstumsstimulierend® Mittel quater« näre Ammoniumverbindungen, insbesondere Gholin, Acetylcholin, D,L-, LO)- oder D(+)-Carnitinj dessen Vorläufer wie z.B. Lysin, Abbauprodukte oder Derivat© eingesetzt werden.
Carnitin ist nicht nur Bestandteil tierischer Zellen bzw. Organe (Muskel, Leber), sondern kommt auch weitverbreitet in Mikroorganismen (Neurospora, Streptokokken) vor. Di© Rolle des Carnitine im Stoffwechsel der Fettsäuren eukaryontischer Zellen bzw. Zellkompartiment® (Mitoehondr&en) ist in den letzten beiden Jahrzehnten intensiv untersucht worden. Trotz der Beschäftigung der Fachwelt mit dem Carnitin und seiner Rolle im Stoffwechsel von Mikroorganismen ist es bisher nicht bekannt geworden, daß Carnitin selbst, Derivate davon oder Vorläufer von ihm auf das Wachstum von Bakterien einen merklichen Einfluß ausüben« Es ist zweifellos überraschend, daß Carnitin und seine Derivate auf Bakterienstämme der Gattung Methylomonas, speziell Methylomonas alba EG 18 und Methylosionas metha·» nica sowie auf Misdhkulturen anderer Art b®i Anwesenheit ein oder mehrerer Spezies o.g. Bakterien wachstumsstimulierend wirken. Als Camitinderivate sind insbesondere DL-Öarnitin selbst, Acetylearnitin, Cholin, AeetylcholiSj, Betainhydrat, Lysin, γ-Butyrobstain, Grotonobetain als wirkdam erkannt worden, jedoch sind auch Salz© des Carnitine und seiner Vorläufer wi® Halogenide oder Nitrat©, Sulfate und Phosphate einsetzbar.
Beispiele für verwendbare Garnitind®rivet® sind weiter™ hin solche Verbindungen, die zu Carnitin gespalten werden können, wie kurzkettige oder langkettige Aeylcarnitine wie Prop>ionylcarnitin, Butyrylcarnitiö9 Palmitoylcarnitin und Stearoylcarnitin, sowie Alkylester, wi© Methyl» und Bthylester des Carnitine... Beispiel© für Derivate von Grotonobetain, und Butyrobetaia siad di®
sprechenden Alkylester, wie der Methyl- und Ethylester sowie Doppelester, wie z.B. Acetylcarnitinmethylester.
Im erfindungsgemäßen Sinne können über das eingangs angegebene flüssige Minimalmedium hinaus Nährmedien mit beliebigen, durch Bakterien verwertbaren Kohlenstoffquellen verwendet werden. Beispiele für dies© Kohlenstoff quell en sind neben Methan oder methanhaltigen Gasgemischen Alkohole wie Methanol oder Ethanol, Cj-Verbindungen wie Formiat, Formaldehyd, methylierte Amine, Dimethylester, Zucker wie Glucose oder Stärke, Carbonsäuren wie Essigsäure, gasförmige Kohlenwasserstoffe wie Ethan ο.dgl.
Das Nährmedium enthält ferner Stickstoffquellen wie Ammoniumsalze, beispielsweise Atnmoniumsulfat oder Ammoni·» umchlorid, Nitrate wie Natriumnitrat oder Harnstoff. Ferner kann das Nährmedium anorganische Salze, wie Kaliumsalze, Magnesiunmsalze, Salze der Phosphorsäure, Zinksalze und Mangansalze, wi® Kaliumchlorid, Magnesiumsulfat, Kaliumphosphat, Zinksulfat odei? Mangansulfat enthalten. Ferner können dem Nährmedium Spurenmengen an Vitaminen, wie Biotin, Pantothensäure oder Vitamin B1, Melassen und Maisquellwasser, die dies® Vitamin® enthalten, zugesetzt werden.
Die Züchtung kann entweder auf festen oder flüssigen Nährmedien unter Verwendung üblicher Fermenter und bei den üblichen Temperaturen durchgeführt werden» Züehtungstemperatüren von 25 bis 4O0O sind besonders günstig< Der pH-Wert des Nährmediums beträgt bei Verwendung von Methan/Methanol vorzugsweise 6 bis 8„ Das erfindungsgemäß verwendete Carnitin oder dessen Derivate bssw* Vorläufer werden dem Nährmedium in einer Konzentration von maximal 5ömg/l, berechnet als Carnitinchlorid» zugesetzt. In höheren Konzentrationen hemmt das Carnitin oder dessen Derivate das Wachstum der Bakterien» Die bevorzugte Konzentration liegt bei 10/Ug bis 5 mg/1. Die Erfindung wird an Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Bs wird auf einen pH-Wert von 6,6 eingestelltes Minimalmedium verwendet, das aus 0,68 g KH2PO4; 0,87 g K2HPO4; 1 mg CaCl2; 71 mg MgSO4 . 7 H20; 5 mg PeSO4 β 7 E2Qi 812 /Ug MnSO4 . 4 HgO; 785 /Ug CuSO4 , 5 H2O; 440 /Ug ZnSO4 . 7 H2O und 252 /Ug Na3MoO4 . 2 H3O in 1 Liter bidestilliertem Wasser hergestellt wird. Als einzige Kohlenstoff quelle diente Methan; N-Quelle ist NaNO., (0,2 g/l). Dieses Grundmedium wird mit D,L-»Carnitin in den nachstehenden, in Tabelle I angegebenen Mengen versetzt,
100 ml dieses Mediums werden in 500 ml fassende Schüttelkolben mit Einstichen und Begasungsaufsatz gegeben und mit 12,0 ml einer Kulturflüssigkeit (optische Dichte bei 600 nm etwa 0,6) von Methylomonas alba beimpft, Di© KuI~ turflüssigkeit wird durch Abschwemmen von 24h alten Schrägagarröhrchen mit Minimalmedium gewonnen« Die Züchtung wird bei 3O0C unter Schütteln durchgeführt« Me Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengefaßte
Tabelle I
D,L-Carnitin- Bakterientrockengewicht (mg/1) nach Konzentration angegebener Züchtungsdauer (h) (g/l) 21 42 65
. 280 490 660
0,01 340 580 790
0,05 290 500 700
Beispiel 2
Beispiel 1 wird wiederholt; anstelle von D,L~Carnitin wird Lysin als Zusatz verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengefaßt..
Tabelle II
Lysinkonzen- Bakterientrockengewicht (mg/1) nach antrat ion gegebener Züchtungsdauer (h)
(g/l) 24 48 72 78 95
- 40 55 160 360 670
0,001 60 70 415 700 740
0,005 410 730 910 940 1350
Beispiel 3
Beispiel 1 wild wiederholt? anstelle von DL»Carnitin wird Acetylcarnitin als Zusatz verwendet. Die Ergebnisse sind in Tafeelle III zusammengefaßt«,
Tabelle III
Acetylcarnitin- Bakterientrockengewicht (mg/1) nach Konzentration angegebener Züchtungsdauer (h)
(g/l) 24 48 72
250 . 480 660
0,01 300 552 .725
Beispiel 4
Beispiel 1 wird wiederholt ι anstelle τοη BL-Carnitin wird Glycinbetain als Zusatz verwendet <, Bi@ Ergebnisse sind Iu Tabelle IV zusammengefaßt«
Tabelle IY
Glycinbetain- Bakterientrockengewicht (mg/1) nach konzentration angegebener Züchtungsdauer (h) (g/l) 24 48 72
16.0 360 670 0,05 186 425 805

Claims (16)

Erfindungsansprüche
1. Verfahren zur Züchtung von methylotrophen Bakterien in einem flüssigen Minimalmedium, flüssigen oder festen Komplexmedium unter Verwendung von Acetat, Malat, Glucose, Methanol, Ethanol, Methan ο.dgl. als Kohlenstoffquelle und NH^Cl o.dgl. als Stickstoffquelle,
dadurch gekennzeichnet, daß als wachstumsfördernder Zusatz quaternäre Ammoniumverbindungen, insbesondere DL·?, LC-)- oder D(+)-Carnitin, dessen Vorläufer, Abbauprodukte und/oder Derivate eingesetzt werden.
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stamm Methylomonas alba gezüchtet wird.
3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stamm Methylomonas methanica gezüchtet wird*
4. Verfahren nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeich» net, daß Mischkulturen gezüchtet werden»
5. Verfahren nach Punkt 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Methylomonas alba, Methylomonas methanica jeder für sich oder in Kombination miteinander anwesend sind bei der Züchtung beliebiger anderer Arten von Mischkulturen.
6. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet daß als Oarnitinvorläufer Crotonobetain, Bgtyrob©tain oder Lysin verwendet werdenβ
7. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß als Carnitinderivate Aoylcarnitin, Alkylcarnitin oder Acyl-alkyl-carnitin verwendet werden<,
'JE' 40
8. Verfahren nach Punkt 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als Acylcarnitine solche mit Fettsaureresten der Kettenlänge zwischen C2 und C2* wie zu B8 Acetyl«» carnitin, Propionylcarnitin9 Butyry!carnitin, Palmitoylcarnitin oder Stearoylcarnitin verwendet«
9. Verfahren nach Punkt 1 und T9 dadurch gekennzeichnett daß man als Alkylc^rnitin Methyl- oder Äthylcarnitin verwendet.
10« Verfahren nach Punkt 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Crotonobetainderivat ein Alkylcrotonobeverwendet«
11« Verfahren nach Punkt 19 6 und 1O9 dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkylcrotonobetain Methyl·» oder Äthyl= crotonobetain verwendete
12« Verfahren nach Punkt 1 und 69 dadurch gekennzeichnet9 daß man als Butyrobetainderivat ein Alkylbutyrobetain verwendet.
13«, Verfahren nach Punkt I9 6 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkylbutyrobetain Methyl«- oder Äthylbutyrobetain verwendet.
14» Verfahren nach Punkt 1s dadurch gekennzeichnet, daß man Nitrile und Amide der entsprechenden Betaine eingesetzte
15. Verfahren nach Punkt 1 - Η, dadurch gekennzeichnet, daß unter partiell anaeroben Bedingungen gezüchtet
16. Verfahren nach Punkt 1-14? dadurch gekennzeichnet» daß unter mikroaerophilen Bedingungen gezüchtet wird»
DD23431681A 1981-10-23 1981-10-23 Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien DD211039A3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23431681A DD211039A3 (de) 1981-10-23 1981-10-23 Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien
CS826388A CS638882A1 (en) 1981-10-23 1982-09-02 Zpusob kultivace metylotrofnich bakterii
BG5788482A BG42774A1 (en) 1981-10-23 1982-09-02 Method for cultivating methylotrophic bacteria

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23431681A DD211039A3 (de) 1981-10-23 1981-10-23 Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD211039A3 true DD211039A3 (de) 1984-06-27

Family

ID=5534287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD23431681A DD211039A3 (de) 1981-10-23 1981-10-23 Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien

Country Status (3)

Country Link
BG (1) BG42774A1 (de)
CS (1) CS638882A1 (de)
DD (1) DD211039A3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BG42774A1 (en) 1988-02-15
CS638882A1 (en) 1985-06-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1806386B1 (de) Verfahren zur Herstellung von L-Threonin
DE1903336A1 (de) Verfahren zur Herstellung von L-Tryptophan
DD211039A3 (de) Verfahren zur zuechtung von methylotropen bakterien
DE1695325B2 (de) Verfahren zur fermentativen herstellung von nicotinamidadenindinucleotid
DE2220508C3 (de) Verfahren zur biotechnischen Herstellung cyclischer Adenosin-3&#39;3&#39;monophosphorsäure
DE1695304C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 5&#39;-Inosinsäure und S&#39;-Guano-sinmono-,- di- und -triphosphat
DD204105A1 (de) Verfahren zum zuechten von bakterien
DE2108404B2 (de) Verfahren zur Erzeugung von L-Arginin durch Mikroorganismen
DE1277856B (de) Verfahren zur Herstellung von Uridylsaeure
DE3020851C2 (de) Adenosin-5&#39;-Triphosphat
DE1517857C (de) Verfahren zur Herstellung von Inosin
DE1901621A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Tryptophan enthaltenden Hefezellen
DE1517834C3 (de) Verfahren zur biotechnischen Her stellung von L Lysin
DE1695325C3 (de) Verfahren zur fermentativen Herstellung von Nicotinamidadenindinucleotid
DE2016496C (de) Verfahren zur biotechnischen Herstel lung von L Histidin
DE2454048A1 (de) Verfahren zum zuechten von hefen
DE1903336C (de) Verfahren zur biotechnischen Herstellung von L-Tryptophan
DE1570018C (de)
DE1517860C (de) Verfahren zur biotechnischen Herstel lung von Inosinsaure
DE2152548A1 (de) Verfahren zur Erzeugung von phenolischen Aminosaeuren
DE1695327C3 (de) Verfahren zur fermentativen Herstellung von Nikotinamidadenindinukleotid
DE1517860A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 5&#39;-Inosinsaeure
DE1795721C2 (de) Verfahren zur fermentativen Herstellung von Orotidylsäure
DE3038368C2 (de)
DE2145466C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Hefe mit hohem Methioningehalt

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee