DD211593A5 - Flaechengebilde, vorzugsweise siebband bzw. gliederband fuer papiermaschinen o. dgl. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Flaechengebilde, welches aus einer Vielzahl Wendeln aus elastischem Kunststoff- oder Metalldraht besteht, die durch Steckdraehte zusammengehalten werden und welches vorzugsweise als Siebband bzw. Gliederband fuer Papiermaschinen eingesetzt wird. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Flaechengebildes der vorgenannten Art, welches die Vorteile leichter Herstellbarkeit aus Runddrahtwendeln mit den Vorteilen grosser Auflageflaechen und guter Waermeuebergaenge verbindet, wobei die Luftdurchlaessigkeit begrenzbar sein soll. Erfindungsgemaess ist das Flaechengebilde so ausgebildet, dass die tragenden Windungsschenkel der Wendeln ebene Auflageflaechen aufweisen, deren Breite groesser ist als der Drahtdurchmesser oder die Drahtbreite der Kopfboegen.
Description
15 779 56 1~
Plächengebilde, vorzugsweise Siebband bzw. Gliederband für Papiermaschinen o.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Plächengebilde, vorzugsweise auf ein Siebband bzw. Gliederband für Papiermaschinen o.dgl. mit einer Yielzahl Wendeln aus elastischem Kunststoff- oder Metalldraht, die aus einander gegenüberliegenden Windungsschenkeln und diese miteinander verbindenden Kopfbögen bestehen, in deren Zwischenräume je ein Kopfbogen der benachbarten Wendel so weit eingeschoben ist, daß zwischen beiden Wendeln ein Überlappungsbereich entsteht, in welchem ein Steckdraht aus Kunststoff oder Metall angeordnet ist.
Derartige Plächengebilde sind beispielsweise in der DS-PS 24 19 751 und in der DE-OS 29 38 221 beschrieben.
In der zunächst genannten Patentschrift weisen die Drahtwendeln eine zugfedernmäßige Vorspannung in der Weise auf, daß die jeweils benachbarten Drahtwendeln kontrahierend aneinander 1 i eg en .
Ein solches Drahtgliederband soll im Betrieb seine Dimension insbesondere in Querrichtung elastisch beibehalten. Weiterhin wird der technische Portschritt eines solchen Drahtgliederbandes darin gesehen,- daß seine Fertigung dadurch vereinfacht wird, daß beim Ineinanderfügen die Wendeln zwangsläufig ihren Platz finden und sich gegenseitig verklammern, so daß aufwendige Vorrichtungen vermieden werden können und daß die Verbindungsmittel nicht mehr steif und schwer sein müssen.
Im Pail der noch genannten Offenlegungsschrift ist vorge7 sehen, daß die Wendeln keine zugfedermäßige Vorspannung besitzen und daß der Draht der Wendeln torsionsfrei ist. Hierdurch soll die Lebensdauer des Plächengebildes erhöht werden und die Markierungsfreiheit gewährleistet sein.
Diese unterschiedlichen, sich praktisch widersprechenden Angaben führen zu Flächengebilden, die vielfältig einsetzbar sind.
Im Laufe der Zeit hat es sich jedoch gezeigt, daß diese Plächengebilde Eigenarten besitzen, für die Verbesserungen angestrebt werden.
In Polge der meist runden oder leicht ovalen stets gleichen Querschnitte der Drähte, aus denen die Wendeln bestehen, weist das Plächengebilde eine außerordentlich große Luftdurchlässigkeit auf. Diese ist manchmal erwünscht, jedoch bei der Herstellung von Papier führt sie oft dazu, daß das Papier flattert.
Man hilft sich damit, daß in die Wendeln aus elastischem Kunststoff- oder Metalldraht - außer den Verbindungsmitteln (Steckdrähten) - auch zusätzlich Füllelemente eingebracht werden. Hiermit läßt sich zwar die Luftdurchlässigkeit beeinflussen, jedoch muß ein erheblicher Arbeitsaufwand in Kauf genommen werden, um die als Steckdrähte oder als Baumwoll-Kunststoff-Füllmittel ausgebildeten Teile in die Wendeln einzubringen. Außerdem erhöhen sich Materialverbrauch und Kaufpreis.
Eine weitere Eigenart bisheriger Flächengebilde ist die sogenannte Punktberührung zwischen den tragenden Windungssehenkeln und beispielsweise dem Papier. Je nach Gewicht und Qualität des Papiers und dem Anpreßdruck bei der Herstellung führt sie zu Abdrücken der Windungssehenkel auf dem fertigen Papier. Zwar sind diese Abdrücke zur Herstellung beispielsweise von Mustern erwünscht, bei der Herstellung von hochqualifizierten glatten Papieren hingegen müssen diese Abdrücke unbedingt vermieden werden.
Die nur punktförmige bzw. kantenförmige Berührung zwischen den tragenden Windungsschenkeln der Wendeln und dem Papier führt zu einer anderen Eigenart der bekannten Flächengebilde, nämlich dazu, daß der Wärmefluß zwischen der Kalanderwalze und dem Papier wegen der nur geringen Auflagemöglichkeiten und der dadurch bedingten kleinen Kontaktflächen nur schwach ist. Dies führt dazu, daß man Wendeln aus Flachdrähten einsetzt. Diese bewirken zwar, daß die tragenden Windungsschenkel größere Berührungsflächen mit dem Papier besitzen, wodurch die Gefahr der Markierung an den Auflagepunkten und Auflagekanten geringer und der Wärmefluß verbessert werden, es muß jedoch eine noch höhere Luftdurchlässigkeit der Flächengebilde in Kauf genommen werden, da der Abstand zwischen den einzelnen Windungen der Wendeln größer wird.
Um diese Luftdurchlassigkeit zu verringern, werden auch "bei den zuletzt geschilderten Flächengebilden Abdichtungsschienen oder Blecheinlagen eingesetzt, die in Längsrichtung in die Wendeln oder auch in die Zwischenräume zwischen benachbarten Windungsschenkein eingebracht werden.
Mit der Erfindung sollen die Mangel des Standes der Technik beseitigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flächengebilde der eingangs geschilderten Art zu schaffen, welches die Vorteile leichter Herstellbarkeit aus Runddrahtwendeln mit den Vorteilen großer Auflageflächen und guter Wärmeübergänge und einer begrenzbaren Luftdurchlassigkeit verbindet.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise dadurch lösen läßt, daß die tragenden Windungsschenkel der Wendeln ebene Auflageflächen aufweisen, deren Breite größer ist als der Drahtdurchmesser oder die Drahtbreite der Kopfbögen.
Hierdurch lassen sich die Wendeln ebenso leicht - oft sogar noch leichter - zu Flächengebilden zusammenfügen, wie Wendeln aus Runddraht. Für die automatische Fertigung der Flächengebilde auf Fertigungs- (Füge-) Maschinen braucht nur eine Spiralgröße vorgesehen zu sein. Mit anderen Worten: Praktisch alle automatischen Fertigungs- (Füge-) Maschinen können ohne Probleme Flachengebilde mit nur einer Wendelgröße fertigen.
Hinzu kommt, daß die Handfertigung einfacher und leichter wird, da die verwendeten Wendeln genauer und glatter als bisher verwendete Wendeln sind.
Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Windungsschenkeln können je nach Bedarf größer oder kleiner gestaltet werden. Man erhält nicht nur vorteilhafte große ebene Aufnahmeflächen der tragenden Windungsschenkel, sondern auch einen Luftstrom gewünschter Stärke, ohne den nachteiligen Einsatz von Füllmitteln zwischen den Windungssehenkein oder innerhalb der Wendeln.
Auch der Wärmeübergang, beispielsweise von Kalanderwalzen durch das Plächengebilde zum Papier verbessert sich.
Vergleichbare Vorteile ergeben sich auch hinsichtlich zahlreicher weiterer Einsatzmöglichkeiten der Plächengebilde nach der Erfindung, beispielsweise als Siebband.
Durch die Breite der Windungsschenkel und die davon abhängige Größe der Zwischenräume im gesamten Plächengebilde hat man es in der Hand, die Luftdurchlässigkeit zwischen derjenigen einer nahezu geschlossenen Gesamtauflagefläche und derjenigen zu variieren, die gebildet wird aus tragenden Windungsschenkeln, deren Breite nur geringfügig größer ist als der Durchmesser oder die Breite der Kopfbögen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das neue Plächengebilde so ausgebildet, daß die den ebene Auflageflächen aufweisenden tragenden Windungsschenkel gegenüberliegenden Windungsschenkel der Wendeln einen runden, ovalen, oder eine dreieckartigen Querschnitt aufweisen. Die Luftdurchlässigkeit wird dabei nur durch die tragenden Windungsschenkel beeinflußt.
Eine weitere Variationsmöglichkeit der Luftdurchlässigkeit bei guter Auflage für das Papier ergibt sich dadurch, daß beide an je einen Kopfbogen angeschlossenen Windungsschenkel der -Wendeln ebene Auflageflächen aufweisen. Hierdurch, wird dem Luftstrom ein größerer Widerstand entgegengesetzt als beim ersten Ausführungsbeispiel. .
Nach, der Erfindung hat man es in der Hand, daß die Drähte der Kopfbögen der Wendeln einen im wesentlichen runden, ovalen, dreieckartigen oder rechteckartigen, gegenüber ihrer ursprünglichen Gestalt allenfalls gequetschten Querschnitt und die ebene Auflageflächen aufweisenden Windungsschenkel einen nahezu rechteckartigen Querschnitt aufweisen. Man ist dadurch im Stande, Flächengebilde zur Verfügung zu stellen, die allen an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich ihrer Zusammenfügung, ihrer Gelenkigkeit, ihrer Luftdurchlässigkeit, ihrer Auflageflächen sowie hinsichtlich ihres Wärmeübergangs von Kalanderwalzen zum Papier gerecht werden.
Im einzelnen sind die Flächengebilde nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der ebene Auflageflächen aufweisenden Windungsschenkel bis zu doppelt so groß ist wie der Drahtdurchmesser oder die Drahtbreite der Kopfbögen.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Breite der ebene Auflageflächen aufweisenden Windungsschenkel doppelt so groß wie oder größer als der Drahtdurchmesser oder die Drahtbreite der Kopfbögen.
Die Wendeln des neuen Flächengebildes sind auf Teilung gewickelt, derart, daß die Wendeln eine zugfedernmäßige Vorspannung aufweisen, der fixierte Zwischenraum zwischen ihren Kopfbögen aber größer ist als ihr Drahtdurchmesser oder ihre Drahtbreite. In Folge dessen liegen die Kopfbögen benachbarter Wendeln nicht aneinander, obwohl die Wendeln als solche eine zugfedernmäßige Torspannung aufweisen.
Weitere Vorteile und Variationsmeglichkeiten lassen sich dadurch erzielen, daß die Wendeln abwechselnd rechts- oder linksgängige ?/endeln sind.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können alle Wendeln der Flächengebilde auch rechtsgängige oder linksgängige Wendeln sein.
Obwohl der Abstand zwischen den Kopfbögen der Wendeln größer ist als die Breite oder der Durchmesser der Kopfbogendrähte, lassen sich die Wendeln doch vor der Herstellung in Sammelbehältern aufbewahren, ohne daß sie sich gegenseitig verhaken.
Bei einer weiteren Ausführungsform bilden die Windungsschenkel mit den Steckdrähten einen von 90° unterschiedlichen Winkel, wo hingegen die Kopfbögen der Wendeln einen Winkel von etwa 90° mit den Steckdrähten bilden.
Weitere unterschiedliche Ausbildungen der Flächengebilde nach der vorliegenden Erfindung lassen sich den Ausführungspunkten 13» 14 und 15 entnehmen.
Ein Vorteil sind auch Flächengebilde, die nach der Erfindung in ihren Randbefestigungen Ösen oder Laschen zum Einführen von Dornen aufweisen. Vorzugsweise sind bei derartigen Flächengebilden die Steckdrähte aus Stahldraht, so daß sich die Flächengebilde über die Dornen mehr oder weniger weit auseinanderziehen lassen, um beispielsweise den Luftdurchtritt zu variieren. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können bei diesem Ausführungsbeispiel die Steckdrähte auch aus Kunststoff bestehen. In Folge der Elastizität der einzelnen Wendeln können die Flächengebilde nach Bedarf wieder auf ihre ursprüngliche Länge verschmälert werden.
Um den gleichen Effekt au erreichen, weisen die Randbefestigungen mancher Flächengebilde nach der Erfindung auch Verstärkungen für den Angriff von Zugklauen auf.
- 8 Ausführungsbeispiele:
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Pig. 1: eine Draufsicht in schematischer Darstellung auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Pig. 1a: den Schnitt I-I aus Pig. 1,
Pig. 2: eine Draufsicht auf weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung,
Pig. 3: eine Draufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Pig. 4: eine Draufsicht auf ein weiteres Beispiel der Erfindung,
Pig. 5· die Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem Windungsschenkel und Kopfbögen der Wendeln unterschiedliche Ausrichtungen zum Steckdraht aufweisen,
Pig. 6: einen Querschnitt entlang der Linie 71, YI in Pig. 2,
Pig. 6a: verschiedene, mögliche Querschnittsformen der Windungsschenkel bzw. der Kopfbögen,
Pig. 7: einen Querschnitt entlang der linie VII, YII in Pig. 3,
Pig. 8: einen Teilscbnitt durch ein Plächengebilde,
Pig. 9: einen Teilschnitt durch ein Flächengebilde entlang der Linie IS, IX in Fig. 10,
Fig. 10: eine Konstruktionseinzelheit.
Fig. 1 zeigt eine schematische Übersichtszeichnung, in der ein Teilausschnitt aus einem allgemein mit 1 bezeichneten Flächengebilde dargestellt ist. Das nur im Ausschnitt dargestellte Flächengebilde selbst kann beliebige Länge und auch eine beliebige Breite aufweisen. Die beiden senkrechten Striche in der Mitte der Darstellung sollen dieses schematisch andeuten.
Das Flächengebilde besteht aus einzelnen Wendeln 2, die beispielsweise wie die Wendel 3 rechtsgängig oder wie die Wendel 4 linksgängig sein können. Benachbarte Wendeln werden durch Steckdrähte 25 gelenkig miteinander verbunden. Die Wendeln selbst sind auf eine in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung nicht interessierenden Weise aus elastischem Kunststoff- oder Metalldraht hergestellt. Sie bestehen, wie dieses die Fig. 10 zeigt, aus tragenden Windungsschenkeln 7 und diesen gegenüberliegenden Windungsschenkeln S. Die Windungsschenkel sind mittels Kopfbögen 17 miteinander verbunden.
Fig. 1 läßt erkennen, daß zwischen den einzelnen Kopfbögen 17 Zwischenräume 18 bestehen, in die je ein Kopfbogen der benachbarten Wendel eingeschoben ist. Hierdurch entsteht zwischen zwei benachbarten Wendeln, wie dieses die Fig. 8 erkennen läßt, ein Überlappungsbereich 24, in welchem der Steckdraht 25 eingeführt ist. Die Kopfbögen 17 benachbarter Wendeln bilden zusammen mit dem Steckdraht 25 eine gelenkige scharnierartige Verbindung.
Der Steckdraht 25 kann, wie das Material der Wendeln, aus Kunststoff oder Metall bestehen.
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Die in der Draufsicht nach Pig. 1 obenliegenden tragenden Windungsschenkel 7 weisen ebene Auflageflächen 12 auf, deren Breite 13 größer ist als der Drahtdurchmesser 23 oder die Drahtbreite 23a der Kopfbögen 17.
Der Zwischenraum 18 zwischen benachbarten Kopfbögen 17 ist größer als der Drahtdurchmesser 23 bzw. die Drahtbreite 23a der Kopfbögen.
Wie aus Fig. 1a ersichtlich, liegt das Material der Randbefestigung 28 auf der Unterseite plan mit den unteren Flächen der Wendeln 3 bzw. 4, um ein sicheres Aufliegen auf den Umlenk- bzw. Transportwalzen zu ermöglichen. Das Material der Randbefestigungen 28 kann hingegen geringfügig über die obere Fläche der tragenden Windungsschenkel 7 hinwegragen. Die oberen Flächen 12 der tragenden Windungssehenkel können jedoch auch plan zur oberen Fläche der Randbefestigungen 28 verlaufen, wie dies in Fig. 1a dargestellt ist. Die Windungsschenkel 7 und 8 sowie die Kopfbögen 17 der jeweils äußeren Bereiche der Wendeln 2 bis 4 sind in das Material der Randbefestigungen 28 eingebettet.
Fig. 2 läßt erkennen, daß unterhalb der tragenden Windungsschenkel 7 gegenüberliegende Windungssehenkel 8 verlaufen, die im Gegensatz zu den Auflageflächen 12 einen runden Querschnitt S, und, wie die Fig. 9 erkennen läßt, auch einen ovalen Querschnitt 9a, bzw. einen dreieckförmigen Querschnitt 9b aufweisen können.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel können die gegenüberliegenden Windungsschenkel 10 auch rechteckartige Querschnitte 11 /aufweisen.
Fig. 2 zeigt, daß die gegenüberliegenden Windungsschenkel 10.auch einen rechteckigen Querschnitt 11 aufweisen können.
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In Pig. 2 ist weiter angedeutet, daß der Draht, aus dem die Wendeln 3 bzw. 4 hergestellt sind, ein elastischer Kunststoff- oder Metalldraht 5 ist, dessen Durchmesser β in einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung etwa gleich ist mit dem Durchmesser der Kopfbögen 17.
Auch die gegenüberliegenden Windungsschenkel 10 können in besonderen Ausführungsbeispielen der Erfindung ebene Auflageflächen 12 aufweisen.
Die ebenen Auflageflächen 12 weisen eine Breite 13 sowie Ränder 14 auf, zwischen denen Abstände 16 angeordnet sind.
Gemäß Pig. 2 besteht das Flächengebilde aus linksgängig und rechtsgängig hergestellten Wendeln 4 bzw. 3· Es ist erkennbar, daß die Kopfbögen benachbarter Wendeln grundsätzlich nicht in Folge einer spiralfederähnlichen Zugspannung aneinanderliegen. Dieses liegt daran, daß die Wendeln 2, 3> 4 auf Teilung gewickelt sind und daß sie eine zugfedernmässige Vorspannung aufweisen derart, daß der fixierte Zwischenraum 18 zwischen ihren Kopfbögen 17 größer ist als ihr Drahtdurchmesser 23 oder ihre Drahtbreite 23a. Die Drähte der Kopfbögen 17 (Fig. 8) der Wendeln 2, 3, 4 weisen einen im wesentlichen runden Querschnitt 20, einen ovalen Querschnitt 20a, einen dreieckartigen Querschnitt 20b oder einen rechteckartigen Querschnitt 20c auf, der gegenüber ihrer ursprünglichen Gestalt allenfalls gequetscht ist, wie dieses durch die Position 21 in Fig. 7 angedeutet wird. Unabhängig von der Gestalt der Drähte der Kopfbögen weisen die ebene Auflageflächen 12 aufweisenden Windungsschenkel 7 und 10 einen nahezu rechteckartigen Querschnitt 11 auf.
Um den erfindungsgemäßen Flächengebilden hinsichtlich Auflagefläche, Luftdurchtritt und Wärmeübergang sowie hinsichtlich ihrer maschinellen oder handwerklichen Herstellung:
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eine große Variationsbreite zu geben, kann die Breite 13 der ebenen Auflageflächen bis zu doppelt so groß sein wie der Drahtdurchmesser 23 oder die Drahtseite 23a der Kopfbögen 17. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Breite 13 der ebenen Auflageflächen 12 und der diese aufweisenden Windungsschenkel 7» 10 doppelt so groß wie oder größer als der Drahtdurchmesser 23 oder die Drahtbreite 23a der Kopfbögen 17. Welches Breitenverhältnis im einzelnen gewählt wird, hängt vom Verwendungszweck des Flächengebildes ab»
Fig. 3 läßt ein Ausführungsbeispiel erkennen, bei welchem die Wendeln 2 alle linksgängige Wendeln 4 sind.
Mg. 4 hingegen zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem alle Wendeln 2 rechtsgängige Wendeln 3 sind. Das Ausführung3-beispiel nach Pig. 4 zeigt, daß die Ränder 14 benachbarter ebener Auflageflächen 12 dicht aneinanderliegen. nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist zwischen den Rändern 14 jeweils ein Abstand 16 vorgesehen. Durch die Gestaltung der Breite 13 der ebenen Auflageflächen 12 und durch die dadurch bedingten Abstände 16 zwischen den ebenen Auflageflachen 12 läßt sich beispielsweise bei der Papierherstellung der durch die Flächengebilde hindurchtretende Luftstrom variieren.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die Windungsschenkel 7 bzw. die nicht dargestellten gegenüberliegenden Windungsschenkel 8 und 10 mit den Steckdrähten 25 einen von 90° unterschiedlichen Winkel ."X bilden, die Kopfbögen 17 der Wendeln 2, 3, 4 hingegen einen Winkel j von etwa 90° einnehmen. Durch diese Ausbildung des Plächengebildes läßt sich die Durchtrittsfläche für die Luft mit einem noch geringeren Querschnitt versehen als bei den anderen Ausführungsbeispielen.
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Die Pig« 6 und 7 lassen im Detail noch Bemessungen der einzelnen Wendeln erkennen. Pig. 6 läßt erkennen, daß die tragenden Windungsschenkel 7 einen nahezu rechteckartigen Querschnitt 11 aufweisen, wodurch ebene Auflageflächen 12 entstehen. Die Breite 13 dieser tragenden Windungssehenkel 7 ist gemäß Pig. 6 so bemessen, daß zwischen den Rändern 14 ein Abstand eingehalten wird. Dieser Abstand ist fixiert.
Die gegenüberliegenden Windungsschenkel 8 weisen gemäß Pig. 6 einen runden Querschnitt 20 auf. Der Querschnitt der Windungsschenkel 8 kann gemäß Pig. 6a auch oval, dreieckartig oder rechteckartig sein.
Im Ausführungsbeispiel nach Pig. 7 weisen die tragenden ?/indungsschenkel 7 sowie die gegenüberliegenden Windungsschenkel 10 beide rechteckige Querschnitte 11 auf. Die Kopfbögen 17 hingegen besitzen einen gequetschten Querschnitt 21, der auch aus einem ovalen, dreieckartigen oder rechteckartigen Grundquerschnitt 20a, 20b, 20c - Pig. 6a - hervorgegangen sein kann.
Die schematische Darstellung gemäß Pig. 8 läßt noch einmal Einzelheiten der Maße erkennen. Die Kopfbögen 17 weisen Außenkanten 19 auf. Der Gesamtabstand dieser Außenkanten 19 ist mit 32 bezeichnet. Er ist gegeben durch den doppelten Drahtdurchmesser 23 bzw. die doppelte Drahtbreite 23a der Kopfbögen 17, den Durchmesser 26 des Steckdrahtes 25 und durch das Spiel 27 zwischen den Kopfbögen 17 und dem Steckdraht 25. In Polge dieses Spieles wird die Scharnierwirkung zwischen benachbarten Wendeln möglich.
Mit 24 ist in Pig. 8 der sogenannte Überlappungsbereich bezeichnet, der gegeben ist durch den Durchmesser 26 des Steckdrahtes 25 und durch das Spiel 27 zwischen dem Steckdraht 25 und den Kopfbögen 17. Mit 33 ist der Abstand von der Innenkante eines Kopfbogens zur Außenkante 19 des ge-
- 14 -'
- 14 genüberliegenden Kopfbogens bezeichnet.
Die Pig. 9 und 10 zeigen weitere Details des Flächengebildes mit Querschnitten 11 der Kopfbögen 17, die rechteckartig sind und Querschnitten 9a und 9b, die oval oder dreieckförmig sind. Welcher Draht bzw. Kopfbogenquerschnitt im einzelnen eingesetzt wird, liegt an der gewünschten Verwendungsart des Flächengebildes.
Gemäß Fig. 10 sind die Kopfbögen während der Herstellung der Wendeln etwas gequetscht. Durch eine nachträgliche Fixierung der Wendeln haben diese in den meisten Ausführungsbeispielen die ovale Gestalt gemäß Fig. 10.
Fig. 1 läßt Besonderheiten eines Ausführungsbeispieles erkennen. Die Randbefestigungen 28 sind notwendig, um die Breite der Flächengebilde auf Dauer zu fixieren. Auf der rechten Seite der Fig. 1 sind Ösen 29 für Dorne 30 angedeutet, wo hingegen auf der linken Seite der Fig. 1 Verstärkungen 31 in den Randbefestigungen 28 angeordnet sein können. Mit Hilfe der Dorne 30 lassen sich die Flächengebilde vor allem dann, wenn die Steckdrähte 25 aus Metall bestehen, nach Bedarf auseinanderziehen, wodurch man den Luftdurchtritt durch das Flächengebilde nach Wunsch variieren kann. Um einen sicheren Halt der Ösen 29 in den Randbefestigungen sicherzustellen, sind Widerhaken 34 vorgesehen. Die Laschen 35, in die ebenfalls Dorne zum Auseinanderziehen der Flächengebilde während des Betriebes eingeführt werden können, weisen Sicherungslöcher 36 auf, die deren sicheren Sitz innerhalb der Randbefestigungen 28 aus Kunststoff gewährleisten.
Claims (17)
- - 15 Erfindungsanspruch;1. Flächengebilde, vorzugsweise Siebband bzw. Gliederband für Papiermaschinen oder dgl. mit einer Vielzahl Wendeln aus elastischem Kunststoff- oder Metalldraht, die aus einander gegenüberliegenden Windungsschenkeln und diese miteinander verbindenden Kopfbögen bestehen, in deren Zwischenräume je ein Kopfbogen der benachbarten Wendel so weit eingeschoben ist, daß zwischen beiden Wendeln ein Überlappungsbereich entsteht, in welchem ein Steckdraht aus Kunststoff oder Metall angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch,, daß die tragenden Windungsschenkel (7) der Wendeln (2, 3 4) ebene Auflageflächen (12) aufweisen, deren Breite (13) größer ist als der Drahtdurchmesser (23) oder die Drahtbreite (23a) der Kopfbögen (17).
- 2. Flächengebilde nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die den ebene Auflageflächen (12) aufweisenden tragenden Windungsschenkeln (7) gegenüberliegenden Windungsschenkel (8) der Wendeln (2, 3» 4) einen runden (9), einen ovalen (9a) oder einen .dreieckartigen (9b) Querschnitt aufweisen.
- 3. Flächengebilde nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß beide an je einen Kopfbogen (17) angeschlossene Windungsschenkel (7, 10) der Wendeln (2, 3, 4) ebene Auflageflächen (12) aufweisen.
- 4. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Drähte (22) der Kopfbögen (17) der Wendeln (2, 3, 4) einen im wesentlichen runden (20), ovalen (20a), dreieckartigen (20b), rechteckartigen, (20c), gegenüber ihrer ursprünglichen Gestalt allenfalls gequetschten (21) Querschnitt und die ebene Auflageflächen (12) aufweisenden Windungsschenkel (7, 10)- 16 -- 1β -einen nahezu rechteekartigen Querschnitt (11) aufweisen.
- 5. Flächengebilde nach Punkt 1 "bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Breite (13) der ebene Auflageflächen
(12) aufweisenden Windungsschenkel (7, 10) bis zu doppelt so groß ist, wie der Drahtdurchmesser (23) oder
die Drahtbreite (23a) der Kopfbögen (17). - 6. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Breite (13) der ebene Auflageflächen.
(12) aufweisenden Windungsschenkel (7, 10) doppelt so groß ist wie oder größer ist als der Drahtdurchraesser (23) oder die Drahtbreite (23a) der Kopfbögen (17). - 7. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Wendeln (2, 3, 4) auf Teilung gewickelt sind.
- 8. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Wendeln (2, 3, 4) eine zugfedernmäßige Vorspannung aufweisen, der fixierte Zwischenraum (18) zwischen ihren Kopfbögen (17) aber größer ist als ihr Drahtdurchmesser (23) oder ihre Drahtbreite (23a).
- 9. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Wendeln (2) abwechselnd rechts- oder
linksgängige Wendeln (3, 4) sind, - 10. Flächengebilde nach Punkt T bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß alle Wendeln (2) rechtsgängige Wendeln (3) sind.
- 11. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß alle Wendeln (2) linkagängige Wendeln (4)
sind. - 12. Flächengebilde nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Windungaschenkel (7) mit den Steckdrähten (25) einen von 90° unterschiedlichen Winkel & , die Kopfbögen (17) der Wendeln (2, 3, 4) hingegen einen Winkel β von etwa 90° bilden.
- 13. Flächengebilde nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Ränder (14) der ebe ne Auflageflächen (12) aufweisenden Windungsschenkel (7, 10) aneinanderliegen.
- 14. Flächengebilde nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Ränder (14) der ebene Auflageflächen (12) aufweisenden Windungsschenkel (7, 10) mit Abstand (16) zueinander angeordnet sind.
- 15. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand (32) der Außenkanten (19) nebeneinander angeordneter Kopfbögen (17) gegeben ist durch den doppelten Drahtdurchmesser (23) oder die doppelte Drahtbreite (23a) der Kopfbögen (17), den Durchmesser (26) des Steckdrahtes (25) und das Spiel (27) zwischen den Kopfbögen (17) und dem Steckdraht (25), welches eine Scharnierwirkung ermöglicht.
- 16. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß in seinen Randbefestigungen (28) Ösen (29) oder Laschen (35) zum Einführen von Dornen (30) verankert sind.
- 17. Flächengebilde nach Punkt 1 bis 15» gekennzeichnet dadurch, daß seine Randbefestigungen (28) Verstärkungen (31) für den Angriff von Zugklauen auf v/eisen.- Hierzu f Blatt Zeichnungen -
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