DD213351A1 - Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren Download PDF

Info

Publication number
DD213351A1
DD213351A1 DD24738183A DD24738183A DD213351A1 DD 213351 A1 DD213351 A1 DD 213351A1 DD 24738183 A DD24738183 A DD 24738183A DD 24738183 A DD24738183 A DD 24738183A DD 213351 A1 DD213351 A1 DD 213351A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
vaccines
viruses
inactive
production
item
Prior art date
Application number
DD24738183A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Christian Bergmann
Willy Nordheim
Siegfried Braeuniger
Klaus Noack
Hartmut Tischner
Wolf-Detlef Pohl
Heinz Schaefer
Manfred Baer
Guenter Starke
Guenter Petzold
Brigitte Kirsch
Doris Teupel
Regina Nordheim
Original Assignee
Forsch Lungenkrankheiten U Tub
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forsch Lungenkrankheiten U Tub filed Critical Forsch Lungenkrankheiten U Tub
Priority to DD24738183A priority Critical patent/DD213351A1/de
Publication of DD213351A1 publication Critical patent/DD213351A1/de

Links

Landscapes

  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Abstract

Das Verfahren zur Herstellung von nichtparenteralen Inaktivimpfstoffen gegen Viren und in Kombinaten damit gegen pathogene Mikroorganismen ist anwendbar in der technischen Virologie, Mikrobiologie und Biochemie, insbesondere im Hinblick auf die Herstellung von Impfstoffen, Interferoninduktoren und speziellen Biopraeparaten. Das Ziel i. die Herstellung von Inaktivimpfstoffen gegen Viren und in Verbindun g mit diesem Impfstoffen im weiteren sonstige auf mikrobieller Basis hergestellte Inaktivimpfstoffe. Nach nichtparenteraler Anwendung dieser Inaktivimpfstoffe sollen eine kombinierte Ausnutzung d. antigenen/Immunogenen Wirkung u. eine Interferoninduktion erreicht werden. Die Aufgabe z. Herstellung hochwertiger nichtparenteraler Inaktivimpfstoffe wird dadurch geloest, Viren oder in Kombination mit diesen pathogene Mikroorganismen in ihrem empfindlichen Zentrum gezielt so zu treffen, dass dadurch ein schonender, aber voelliger Infektiositaetsverlust eintritt, die Integritaet der entsprechenden Keime bei weitgehendem Erhalt der nativen Struktur der Antigenproteine bewahrt wird und die Interferoninduktoren hierbei besonders geschont werden. Diese gezielte Inaktivierung erfolgt durch Gammastrahlen, Mikrowellen, thermische Manipulationen oder durch gekoppelte physikalisch-chemische Methoden bei einem spezifisch eingestellten Konzentrierungs- und gegebenenfalls Reinigungsgrad der Viren bzw. Mikroorganisme. Die Anwendungsgebiete sind die Herstellung von Inaktivimpfstoffen und die Praeparation sonstiger Biopraeparate fuer die Human-und Veterinaermedizin.

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung von nichtparenteralen Inaktivijspfstoffen gegen Viren
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die technische Herstellung von Inaktivimpfstoffen gegen Viren zur nichtparenteralen Applikation und beinhaltet auch spezielle mikrobielle Inaktivimpfstoffe» Diese Impfstoffe lassen sich technisch einfach mit wenigen Verfahrensschritten und mit günstigen Ausbeuten herstellen« Sie erlauben die Herstellung von Impfstoffen mit hohen antigenen/immunogenen Eigenschaften, die auch bei nichtparenteraler Applikation eine gute immunogene Wirkung und eine Interferoninduktion hervorrufen·
Das Anwendungsgebiet bezieht sich auf Herstellungsbetriebe und weitere Institutionen, die Impfstoffe, Interferoninduktoren oder andere spezielle Präparate produzieren.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Sine orale Immunisierung mit lebenden Viren ist wiederholt beschrieben worden. Bei Einsatz von Lebendimpfstoffen treten jedoch relativ häufig unerwünschte Kebenreaktionen auf. Das gilt gleichermaßen auch für den Einsatz von Rekombinanten, attenuierten, dragierten, passionierten oder modifizierten lebenden Viren der Influenza-fypen bzw. -Subtypen.
Inaktivierte Viren als oral applizierte Impfstoffe mußten bisher in sehr hohen Konzentrationen gegeben werden, um zu signifikanten Antikörperkonversionen in Atemwegsekreten au führen.
Die Ursachen sind in der chemischen Inaktivierung mit beispielsweise Formaldehyd oder ß-Propiolacton zu sehen, die zu irreversiblen Reaktionen mit den determinant en Gruppen der Antigene und mit den Nukleinsäuren führen· Die Strukturveränderungen der Nukleinsäuren reduzieren u.a. auch deren Wirkung als Interferoninduktoren. Damit haben sich Impfungen mit inaktivierten, nichtvermehrungsfähigen Viren auf nichtparenteralem Wege bisher in praxi nicht durchgesetzt»
Die Herstellung von hochwirksamen nichtparenteralen Inaktivimpfstoffen ist im technischen Maßstab noch nicht vorgenommen worden.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat zum Ziel, ein Verfahren zu entwickeln, durch das es möglich ist, Inaktivimpfstoffe gegen Viren und in Verbindung mit diesen Impfstoffen im weiteren sonstige auf mikrobieller Basis hergestellte Inaktivimpfstoffe zu produzieren. Nach Anwendung der Inaktivimpfstoffe (inaktivierte Viren oder in Verbindung mit inaktivierten Mikroorganismen) sollen eine kombinierte Ausnutzung der antigenen/immunogenen Wirkung und eine Interferoninduktion erreicht werden· .
Der nützliche Iffekt stellt sich wie folgt dar: Im Vergleich zu konventionellen auf parenteral em Wege zu applizier enden Vollvirusimpfstoffen kann die mehr oder weniger vorgenommene hochgradige Reinigung und im Vergleich zu Spalt- und Subeinheitenimpfstoffen auch noch zusätzlich die dort erfolgende Spaltung durch Chemikalien oder Enzyme entfallen. Darüber hinaus kann sich - wie im Falle von Adsorbatimpfstoffen - auch die Verwendung von Ädsorbenzien/Ad^uvantien (z.B. Aluminiumverbindungen) erübrigen. Mit dieser Verfahrensweise soll gleichzeitig; erreicht werden, daß virale und
mikrobielle Impfstoffe beliebig kombiniert werden können und die Applikation der Impfstoffe seiir einfach (nichtparenteral) erfolgen kann« - Im weiteren soll erreicht v/erden, daß solche InaJrfcivierungsbedingungen gewählt werden, die eine Integrität der entsprechenden Keime bei weitgehendem Erhalt der nativen Struktur der entsprechenden Antigenproteine zulassen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Inaktivimpfstoffen gegen Viren und in Kombination damit gegen pathogene Mikroorganismen anzugeben, so daß auf Grund der besonderen Präparationsart und -form dieser Impfstoffe eine bevorzugte nichtparenterale Applikation erfolgen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Viren oder in !Combination mit diesen pathogene Mikroorganismen in ihrem empfindlichen Zentrum so gezielt getroffen werden, daß dadurch ein schonender, aber völliger Infektiositätsverlust eintritt und die entscheidenden Antigenproteine sowie Inter— feroninduktoren hierbei besonders geschont werden« Das kann zum Beispiel erfolgen durch Gammastrahlen, Mikrowellen oder entsprechende thermische Manipulationen oder auch durch gekoppelte physikalisch-chemische Verfahrensschritte. Der Eei-. nigungs- und Konzentrierungsgrad kann hierbei variabel eingestellt werden.
Die Reihenfolge der Hauptverfahrensschritte läßt sich beispielsweise wie folgt darstellen:
1. Virusvermehrung
2. Geringe Virusanreicherung (Ultrazentrifugation oder Ultrafiltration)
3. Inaktivierung (ionisierende Strahlung oder/und thermische Behandlung bis maz» 25 0C)
4. Endpräparation als Impfstoff zur nichtparenteralen Applikation
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Influenzaviren (Stamm A/Brazil/11/78) werden nach der Standardmetiiode in fertilen Hühnereiern vermehrt. Die virushaltige Allantoisflüssigkeit wird durch Zentrifugatian bis max. 10 000 g iron Zellen und Eibestandteilen befreit. Die weitere geringe Konzentrierung wird durch Ultrafiltration mit einem kommerziellen Gerät und einer Celluloseacetat-Membran mit einer Selektivität 87,5 % (gegenüber Dextran 110 000) vorgenommen· Die Filtrationsgeschwindigkeit beträgt bei einem Druck von etwa 0,2 MPa 10-50 l-m"^· h . Das I?iltrat enthält keine Viren oder deren Bestandteile. Im Konzentrat wird auf eine Anreicherung der Virusantigene mit 50 - 80 yUg Hämagglutinin/ml orientiert. Die Yirusinaktivierung läuft wie folgt ab: Bestrahlungsanlage RCH Gamma-30, Uuklid Kobalt-60, Gesamtdosis 15 000 Gray, T 15 0G· - Hämagglutiningehalt und Heuraminidaseaktivität fallen unter diesen spezifischen Bedingungen kaum oder nicht ab; die Integrität der Yiren wixd ebenfalls erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die Darreichungsform (nichtparenteral) aus. 'Die Anwendungsmenge beim geweiligen Impfling richtet sich nach der Art und der Konzentration des verwendeten Impfstoffes. _... --
Beispiel 2
Virushaltige Allantoisflüssigkeit (Stamm B/Singapore/222/79) wird bei etwa 37 0C 2 bis 5 Tage aufbewahrt. Nach Feststellung der Nichtvermehrungsfähigkeit (gegebenenfalls Verlängerung der Aufbewahrungsdauer) erfolgt eine Felletierung bei etwa 55 000 g. Bezüglich der Applikation wird wie bei Beispiel 1 verfahren..
Beispiel 3
Eine Virus suspension (Influenzaviren Typ A - Hekombinante UIB-4) mit einem Eämagglutiningehalt von etwa 60 /Ug/ml gewonnen durch Pelletierung gemäJß Beispiel 2 - wird in einer Menge von 20 ml in einem verschlossenen Glasgefäß Mikrowellenenergie ausgesetzt. Hierzu dient ein handelsübliches Hikrowellengerät (z.B. Philips DX 260; Litton Industries Modell 402 002)· Die Bestrahlungsdauer liegt zwischen ? bis 14 Sekunden (Frequenz 2450 MHz ± 20 MHz, Leistungsabgabe 1,5 kW). - Sine gewisse Kühlung während der Bestrahlung kann erfolgen. - Sofort nach der Bestrahlung wird heruntergekühlt (4 0C). Nach dem Nachweis der Nichtvermehrungsfähigkeit der Viren erfolgt die nichtparenterale Applikation ge-* maß Beispiel 1.

Claims (8)

  1. Erfindungsanspruch
    * Verfahren zur Herstellung von nichtparenteralen Inaktivimpfstoffen gegen Yiren, gekennzeichnet dadurch, daB solche Impfstoffe erzeugt werden, die eine kombinierte Ausnutzung der antigenen/immunogenen Wirkung und der Interferoninduktion bei gleichzeitigem Erhalt der Integrität der Viren, z.B. Influenzaviren,zulassen, und zwar auf dem fege, daß Virusmaterial in konzentrierter oder
    :;' unkonzentrierter bzw. gereinigter oder ungereinigter Form schonend inaktiviert wird bei weitgehendem Erhalt der nativen Struktur der entsprechenden Antigenproteine, und in der Weise, daß das empfindliche Zentrum gesielt so getroffen wird, daß dadurch ein schonender, aber völliger Infektionsverlust eintritt,und zwar besonders herbeigeführt durch direkte oder indirekte Strahlenwirkung, vorrangig durch ionisierende Strahlung in Form von Gammastrahlen im Bereich 1 000 - 25 000 Gray, durch Einsatz eines flüssigen Mediums (homogene Virussuspension) bzw, von Yirusmaterial mit einem HpO-Anteil von mindestens 0,5 %» unter Uachschaltung einer Ruhephase
    %. für die Wasserradikalwirkung sowie unter variablen Sauerstoffpartialdrücken, wobei es zu einer Virusinaktivierung, aber nicht zu einer Beeinflussung der Immunogenität der wesentlichen Virusbestandteile kommt.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Falle von flüssigen Medien bzw. Virusmaterial mit Wasseranteil die gebildeten Radiolyseprodukte, wie z.B. e~ Η*, ·0Β, HO2', H2O2, H2, ausgenutzt werden.
  3. 3· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen 0 - 35 0C oder auch lyophilisiertes oder tiefgefrorenes Virusmaterial inaktiviert werden kann.
  4. 4·. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fremdsubstanzen aus den Wirtszellen eine Schutzfunktion bei der Bestrahlung bzw. eine kombinatorische Wirkung im Impfstoff ausüben·
  5. 5. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß auch .Bestrahlungen mit Elektronenstrahl en oder ultraviolettem Licht zur Inaktivierung vorgenommen werden,
  6. 6. Verfahren nach den Funkten 1 bis 5j gekennzeichnet dadurch, daß der Impfstoff so präpariert bzw. eingestellt wird, daß er in flüssiger oder fester Form, z.B. Kapsel, Dragee oder Tablette oder als Spray bzw. Aerosol nichtparenteral zur ein- oder„mehrmaligen alleinigen Immunisierung oder in Kombination mit anderen ¥akzinierungen gegeben wird.
  7. 7. Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß nach der alleinigen oder kombinierten Applikation des inaktivierten Impfstoffes beim Menschen eine belastungsfähige Immunität gegen den oder die zur Präparation des Impfstoffes verwendeten humanen Yirionen, z.B. Influenzastämme, nachweisbar ist.
  8. 8. Verfahren nach den Punkten 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß diese Verfahrensweise auch auf mikrobielle Inaktivimpfstoffe übertragen werden kann.
DD24738183A 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren DD213351A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24738183A DD213351A1 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24738183A DD213351A1 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD213351A1 true DD213351A1 (de) 1984-09-12

Family

ID=5544511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD24738183A DD213351A1 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD213351A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1637593B1 (de) Verfahren zur Inaktivierung von lipidumhüllten Viren
EP1427817B1 (de) Vermehrung von viren in zellkultur
Glasgow et al. The role of interferon in vaccinia virus infection of mouse embryo tissue culture
DE3486292T2 (de) Tierärztliche Impfstoffe.
AT407958B (de) Inaktivierte influenza-virus-vakzine zur nasalen oder oralen applikation
DE69626022T2 (de) Verfahren zur industriellen herstellung eines japanischen enkephalitis impfstoffes, und so erhaltener impfstoff
EP2011862A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines aktiven Bestandteils eines Arznei- oder Diagnosemittels im MDCK-Zell-Suspensionskultur
WO1989007946A1 (fr) Vaccins tumoraux modifies viralement pour immunotherapie de metastases tumorales
US3019168A (en) Heat and ultra-violet light attenuation of polio virus
DE1617735A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines inaktivierten Schweinecholera-Impfstoffs
EP0019218B2 (de) Influenzavirus-Vaccine, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verfahren zur Vermehrung von Influenzaviren
Cole Jr et al. Inactivated Venezuelan equine encephalomyelitis vaccine prepared from attenuated (TC-83 strain) virus
DE2463143C2 (de) Polyvalente Rindervirus-Lebendimpfstoffe
EP0900087B1 (de) Verfahren zur desintegration von nucleinsäuren und herstellung von qualitätsgesicherten biologischen produkten
DE2555169C2 (de)
DE1950774A1 (de) Heteroploide Zellinien
DE2452919C3 (de) Verfahren zum Herstellen von inaktivierten Impfstoffen gegen Viruskrankheiten
DD213351A1 (de) Verfahren zur herstellung von nichtparenteralen inaktivimpfstoffen gegen viren
Budowsky et al. Principles of selective inactivation of viral genome. V. Rational selection of conditions for inactivation of the viral suspension infectivity to a given extent by the action of β-propiolactone
DE2655691A1 (de) Temperaturempfindliche, vermehrungsfaehige, nicht pathogene varicellen-zoster- viren, verfahren zu ihrer herstellung und diese viren enthaltende lebendvaccine
WO1991009935A1 (de) Matrix mit daran adhärent gebundenen zellen, sowie verfahren zur produktion von virus/virusantigen
Fogh Ultraviolet light inactivation of poliomyelitis virus.
DE2528584A1 (de) Verfahren zur inaktivierung der virusinfektiositaet unter gleichzeitiger stabilisierung von virusantigenen
DE2415353A1 (de) Verfahren zur herstellung von temperaturempfindlichen, nicht pathogenen mutanten von herpes simplex typ 2-viren und ihre verwendung zur herstellung von vaccinen
DE3005495C2 (de) Herstellung von Fragmenten von Viren mit Lipidhülle und sie enthaltende Arzneimittelzubereitungen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee