DD213702A5 - Strickmaschine - Google Patents

Strickmaschine Download PDF

Info

Publication number
DD213702A5
DD213702A5 DD83258009A DD25800983A DD213702A5 DD 213702 A5 DD213702 A5 DD 213702A5 DD 83258009 A DD83258009 A DD 83258009A DD 25800983 A DD25800983 A DD 25800983A DD 213702 A5 DD213702 A5 DD 213702A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
knitting machine
machine according
needle
lock
einschließ
Prior art date
Application number
DD83258009A
Other languages
English (en)
Inventor
Falk Kuehn
Alfred Buck
Original Assignee
Memminger Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Memminger Gmbh filed Critical Memminger Gmbh
Publication of DD213702A5 publication Critical patent/DD213702A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/06Sinkers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Abstract

Eine Strickmaschine mit wenigstens einem Nadeltraeger, der mit nebeneinander liegenden, laengsverschieblich gelagerten und durch eine Nadelschlosskurve gesteuerten Nadel bestueckt ist, weist an dem Nadeltraeger gelagerte, zwischenden Nadeln angeordneten, in Laengsrichtung der Nadeln und quer dazu bewegliche Einschliess- und Abschlagplatinen auf, deren Laengs,und Querbewegung durch getrennte zugeordnete Platinensteuerkurvenflaechen gesteuert ist. Um eine getrennte Beeinflussung der Laengs- und Querbewegung der Einschliess-und Abschlagplatinen bei einfachem Aufbau der Platinensteuerungseinrichtungen zu erzielen,ist die Anordnung derart getroffen, dass jede der Einschliess- und Abschlagplatinen einen als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Schaft aufweist,der an einer Schwenklagerstelle zwei jeweils auf einen der Hebelarme einwirkende Platinensteuerkurvenflaechen vorgesehen sind, von denen von der einen eine in die eine Richtung und von der anderen eine in die entgegengesetzte Richtung weisende Querbewegung des Kopfes der Einschliess-und Abschlagplatine erzeugbar ist.

Description

Berlin, den 5,12,1983 63 057/28
Strickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Strickmaschine mit wenigstens einem Nadelträger, der mit nebeneinander liegenden, längs* verschieblich gelagerten und durch eine Nadelschloßkurve gesteuerten Nadeln bestückt ist und an dem zwischen den Nadeln angeordnete, in Längsrichtung der Nadeln und quer dazu bewegliche Einschließ- und Abschlagplatinen gelagert sind, deren Längs« und Querbewegung durch getrennte, züge« ordnete Platinensteuerkurvenflächen gesteuert ist,
Charakteris.ti.K der bekannten technischen Lösungen
Aus der DE«OS 31 08 041 ist eine Hochleistungs-Rundstrlckmaschine bekannt» deren Nadelzylinder zusätzlich zu den Zungennadeln mit Einschließ- und Abschlagplatinen bestückt ist» denen während der Einzugsbewegung der Nadeln eine entgegen-» gesetzt gerichtete Austriebsbewegung erteilt werden kann, um damit den Kuliervorgang zu erleichtern und zu verbessern und die Strickmaschine insgesamt leistungsfähiger zu machen· Zusätzlich zu dieser Austriebs- und Einzugsbewegung müssen die Einschließ- und Abschlagplatinen mit ihrem die Einschließnase« die von dieser begrenzte Einschließkehle und die Kulierkante tragenden Kopf eine quer zu den Nadeln gerichtete Bewegung ausführen, um während des Nadelaustriebs die IVare einschließen und sie während des Nadeleinzugs für das Kulieren wieder freigeben zu können« Die Längsbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen wird
5.12,1983 - 2 - 63 057/28
dadurch erzeugt, dai.» die Platinen mit einem am Ende ihres länglichen/ zwischen benachbarten Nadelschäften liegenden Schaftes angeordneten Fuß in einen in dem Schlpßtyantel ausgebildeten Platinenschloßkanal eingreifen, der in bekannter iVeise eine Relativbewegung zu dem Nadelzylinder ausführt. Zur Erzeugung der Querbewegung ist an dem Nadelzylinder in der Nahe des Nadelzylinderrandes ein Platinenaustriebsschloß in Gestalt einer ringsumlaufenden Schrägfläche vorgesehen, auf die jede der Einschlieft? und Abschlagplatinen im Verlaufe der Austriebsbewegung mit einem an ihrem Schaft dem Fuß gegenüberliegend angeordneten Steuervorsprung aufläuft« Dadurch wird die EinschlieS- und Abschlagplatine im weiteren Verlauf ihrer Austriebsbewegung um ihr unteres Schaftende nach außen gekippt, wobei der ganze Schaft als einarmiger Hebel wirkt, an demüber ein kurzes Schaftstück der Platinenkopf sitzt.
Diese Strickmaschine zeichnet sich durch einen sehr einfachen Aufbau der Steuereinrichtung für die Einschlieii- und Abschlagplatinen aus. Es müssen aber für die Schrägflache des Platinenaustriebsschlosses besondere Vorkehrungen getroffen werden, um einen übermäßigen Verschleiß zu verhüten oder eine Austauschbarkeit der entsprechenden Teile des Nadelzylinders vorzusehen. Außerdem kann die Querbewegung der EinschlieS- und Abschlagplatinen nicht unabhängig von der Platinenlängsbewegung gesteuert werden, wie dies für manche Anwendungszwecke erwünscht wäre.
Eine von der Längsbewegung unabhängige Steuerung der 'Querbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen einer solchen
5*12*1983 - 3 - 63 057/28
Rundstrickmaschine ist bei einer aus der US-PS 2 090 500 sowie bei einer aus der DE-OS 20 25 144 bekannten Rundstrickmaschine möglich* Bei der erstgenannten Rundstrickmaschine sind die zwischen die am Nadelzylinder gelagerten Nadeln ragenden Einschließ- und Abschlagplatinen aber nicht an dem Nadelzylinder, sondern in der Rippscheibe gelagert» wobei die Platinenlängsbevyegung über an dem Nadelzylinder gelagerte Steuerschieber durch eine im Schloßmantel vorgesehene Platinenschloßkurve erzeugt wird, während zur Erzeugung der Querbewegung ein eigenes Platinenschloß auf der Rippscheibe erforderlich ist· Dies bedingt einen großen Herstellungsaufwand, der schon aus Kostengründen für eine einfontourige Rundstrickmaschine nicht tragbar ist.
Grundsätzlich Ähnliches gilt auch für die zweitgenannte bekannte Rundstrickmaschine, die wegen der speziellen Ge·» staltung und Lagerung ihrer Einschließ- und Abschlagplatienen darüber hinaus noch sehr komplizierte und schwierig herzustellende Steuerkurvenflächen der dem Nadelzylinder zugeordneten Platinenschloßteile erforderlich macht«
Zi Ql1 der E rf indu ng
Ziel der Erfindung ist es, eine Strickmaschine zu schaffen, die bei hoher Betriebssicherheit und guter Wartungsfreundlichkeit billig herstellbar ist und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erzielt♦
Darlegung., des,, Wesens^ de rm Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strickma-
5.12,1983 ~ 4 ~ 63 057/28
schine mit wenigstens einem Nadelträger» der mit nebeneinanderliegenden, längsverschieblich gelagerten und durch eine Nadelschloßkurve gesteuerten Nadeln bestückt ist, und an dem zwischen den Nadeln angeordnete, in Längsrichtung der Nadeln und quer dazu bewegliche Einschließe upd Abschlagplatinen gelagert sind, deren Länge*· und Querbewegung durch getrennte, zugeordnete Platineneteuerkurvanf!gehen gesteuert ist, so auszubilden, daß sie einerseits eine getrennte Beeinflussung der Längs- und Querbevvegung der Einschließ- und Abschlagplatinen gestattet und andererseits einen einfachen Aufbau der Platinensteuerungseinrichtungen aufweist.
Erfindungsgernäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß jede der Einschließ- und Abschlagplatinen einen als zweiarmigen Hebel ausgebildeten Schaft aufweist, der an einer Schwenklagerstelle beim Lagervorsprung mit quer verlaufender Schwenkachse auf den Nadelträger abgestützt ist, und daß beidseitig der Schwenklagerstelle zwei Jeweils auf einen der Hebelarme einwirkende Platinensteuerkurvenflächen vorgesehen sind, von denen von der einen eine in die eine Rich*· tuiig und von der anderen eine in die entgegengesetzte Richtung weisende Querbewegung des Platinenkopfes der Einschließ- und Abschlagplatine erzeugbar ist.
Dadurch, daß die an dem Nadelträger längsverschieblich geführten Einschließ- und Abschlagplatinen auf dem Nadelträger an der Schwenklagerstelle schwenkbar gelagert ist, er<geben sich sehr einfache konstruktive Verhältnisse für die Anordnung der Platinensteuerkurvenflachen. 0er ganze Steuermechanismus der Einschließ- und Abschlagplätinen kann näm·*
5,12,1983 - 5 - 63 057/28
lieh im Bereiche des Nadelträgers angeordnet werden* ohne daß dazu ein wesentlich vergrößerter Platzbedarf oder komplizierte Bewegungsumlenkungen über Schieber und dgl* erforderlich wären» Die Steuerung der Längs- und der Querbewegung der Einschließ« und Abschlagplatinen erfolgt getrennt voneinander, so daß beide Bewegungen für sich zweckentsprechend eingestellt werden können* Die Schwenklagerstellen der Platinenschäfte auf dem Nadelträger sind keinem besonderen Verschleiß unterworfen, so daß insoweit in der Regel keine zusätzlichen Vorkehrungen getroffen werden müssen·
In einer bevorzugten Ausführungeform weist die Strickroaschine wenigstens einen die Längsbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen erzeugenden« dem Nadelträger zugeordneten Platinenschloßkanal auf, in den die Einschließ·* und Abschlagplatinen jeweils mit einem an ihrem Schaft angeordneten Fuß eingreifen» Die Schwenklagerstelle für die einczelnen Einschließ- und Abschlagplatinen kann grundsatzlich durch jeweils eine entsprechende Erhöhung« beispielsweise in Gestalt einer LagerschneiJe oder dgl#, auf der den Einschließ« und Abschlagplatinen zugewandten Seite des Nadelträgers gebildet sein, doch ergeben sich besonders einfache Verhältnisse, wenn am Schaft jeder Einschließ- oder Abschlagplatine ein die Schwenklagerstelle bildender Lagervorsprung angeordnet ist, der z. B, eine im wesentlichen dreieckförmige Querschnittsgestalt aufweist, Dieser Lagervorsprung ist mit Vorteil auf der dem Fuß abgewandten Seite des Schaftes angeordnet, wobei es zweckmäßig ist, wenn der Fuß an dem Schaft auf der gleichen Höhe wie der Lagervorsprung
5.12.1983 - 6 - 63 057/28
vorgesehen ist. Damit kann der Fuß verhältnismäßig kurz gehalten werden, weil er bei der Schwenkbewegung des zugeordneten Platinenschaftes nicht aps dem die Längsbewegung der Einschließe und Abschlagplatine erzeugenden Platinen-» schloßkanal herausbewegt wird.
Um eine sichere Anlage der Schäfte der Einsphiieß*- und Abschlagplatine^ an den ihre Querbewegung steuernden PIatinensteuerkurvenflachen zu gewährleisten und um insbesondere sicherzustellen, daß die Platinen in die jeweilige Endstellung ihrer Querbewegung und hier insbesondere in die Grundstellung sicher zurückkehren, in der die Einschließnase die Ware freigibt, ist es vorteilhaft, wenn die Einschließ- und Abschlagplatinen durch eine auf jeweils einen ihrer Hebelarme einwirkende Federkraft in Richtung auf eine Endstellung ihrer Querbewegung zu elastisch vorgespannt sind« Dazu kann bei der Ausbildung der Strickmaschine als Rundstrickmaschine auf den dem Platinenkopf abgewandten Hebelarm der Schäfte der Einschließ- und Abschlagplatinen eine rings um den den Nadelträger bildenden Nadelzylinder laufende endlose Kranzfeder aufgesetzt sein, die durch Halterungselemente, beispielsweise eine Ausnehmung, an den Schäften und/oder dem Nadelzylinder und/oder einem den Nadelzylinder umgebenden SchlpSmantel unverlierbar gehaltert ist.
Sehr einfache konstruktive Verhältnisse ergeben sich, wenn die beiden die Querbewegung erzeugenden Platinensteuerkurvenflächen jeweils an den Platinenschloßteilen, beispielsweise Schieber und Nockenteil, ausgebildet sind, die an
5.12.1983 - 7 - 63 057/28
einem dem Nadelt rager gegenüberliegend angeordneten Schloiimantel angeordnet sind. Dabei kann zumindest eine der beiden Platinenschlo&teile, beispielsweise der Schieber, auf die Schäfte der Einschließ« und Abschlagplatinen zu und von diesen weg verstellbar in dem Schloßmantel gelagert sein, um damit die Querbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen und somit auch die EinschliefesteXlung entsprechend einjustieren zu können· Das verstellbare Platinenschloßteil kann durch einen in dem Schloßmantel verschieblich gelagerten Steuerschieber gebildet sein, dem eine von außen her betätigbare Stellvorrichtung, bestehend aus Scheibe, Schlüsr selansatz. Zapfen- und Schlitzverbindung, zugeordnet ist» Dabei ist es zweckmäßig, wenn der die Längsbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen bewirkende Platinenschloßkanal in einem zwischen den beiden Platinenschloßteilen liegenden, an dem Schloßmantel angeordneten Platinenschloßelement ausgebildet ist, das an dem Schloßträger in Nadeln längsrichtung verstellbar gelagert sein kann, so daß auch die maximale Austriebshöhe und die tiefste Abzugsstellung der Einschließ- und Abschlagplatinen zweckentsprechend eingestellt werden können* Dazu ist es vorteilhaft, wenn das Platinenschloßelement an einem in dem Schloßmantel längsverschieblichen länglichen Tragteil, beispielsweise einem Bolzen, sitzt, das durch eine von außen her betätigte Stellvorrichtung, bestehend aus Scheibe, Zapfen und Steuernut, verschiebbar ist.
Diese Stellvorrichtung kann ein in dem Schloßmantel drehbar gelagertes Stellglied, beispielsweise Scheiben, aufweisen, das über eine Zapfen- und Steuernut bzw» Zapfen~/Schlitzverbindung mit dem Steuerschieber bzw. Tragteil gekuppelt ist.
5*12.1983 - 8 - 63 057/28
An dem Schloßmantel kann auch der die Nadeln steuernde Nadelschloßkanal angeordnet sein, so daß sich zusätzliche Trägerelemente insoweit erübrigen»
Schließlich können die Einschließ· und Abschlagplatinen mit ihren Schäften in Nuten des Nadelträgers Igngsverschieblich und begrenzt schwenkbar gelagert sein, wobei die Anordnung derart getroffen sein kann, daß die Nadeln mit ihren Schäften auf den zwischen den Nuten befindlichen Stegen längsverschieblich gelagert sind. Diese Stege können dann einen die Grundstellung der Nadeln definierenden An~ schlag, beispielsweise eine Schulter, aufweisen.
Die Strickmaschine kann sowohl als Flach·- als auch als Rundstrickmaschine ausgebildet sein· Den Nadelträger bildet im einen Fall das Nadelbett der Flachstrickmaschine, während er im anderen Falle durch den Nadelzylinder und/oder die Rippscheibe der Rundstrickmaschine gebildet ist«
Au.s.f üh runfl sbeisp iel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Nadelzylinder und einen Schloßmantel einer Rundstrickmaschine gemäß der Erfindung« im Längsschnitt, in einer Seitenansicht und iri vereinfachter Darstellung;
Fig. 2: eine Anordnung nach Fig4 I4 in einer abgewandelten Ausführungsform und in einer entsprechenden Darstellung;
5*12,1983 - 9 - 63 057/28
Fig, 3:®inen Nadelzylinder nach Fig. 1 oder 2, geschnitten längs der Linie 3«3 der Fig. 1 bzw, der Fig. 2, in einer D rauf sieht, im Ausschnitt und in einem anderen Haßstab;
Fig, 4reinen Nadelzylinder nach Fig» 1, in einem Längs» schnitt, im Ausschnitt und in einer Seitenansicht«
Der in Fig. 1 im Ausschnitt dargestellte Nadelträger 1 einer Rundstrickmaschine ist an seiner Auiiqnumfangsf lache mit parallelen, längsverlaufenden eingefrasten Nuten 2 yer·* sehen, in denen Einschließ- und Abschlagplatinen 3 längsverschieislich und begrenzt verschwenkbar mit ihren Schäften 4 gelagert sind. Die Einschließ- und Abschlagplatinen 3 sind jeweils abwechselnd mit zungenartigen Nadeln 5 angeordnet und tragen an ihrem Schaft auf der von dem Nadelträger 1 abgewandten Seite jeweils einen Fuß 6. An den Schaft 4;schließt sich bei jeder Einschließ- und Abschlagplatine 3 ein Platinenkopf 7 an, der eine Einschließnase 8, eine von dieser begrenzte Einschließkehle 9 und eine Kulier· kante 10 aufweist, welche an einem über den Nadelträgerrand 11 ragenden vorspringenden Stag 12 ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 3 zu ersehen, ist jede der Einschließ-» und Abschlagplatinen 3 mit ihrem Schaft 4 mit Spiel in der zugeordneten Nut 2 des Nadelträgers 1 geführt, während die Nadeln 5 jeweils zwischen zwei benachbarten Einschließ- und Abschlagplatinen 3 liegend auf den von zwei Nuten 2 begrenzten Stegen 12 unmittelbar auf der Außenumfangsflache des Nadelträgers 1 längsverschieblich gelagert sind. Die
5.12,1983 - 10 - 63 057/28
Die Nadeln 5 sind damit durch die Einschließ- und Abschlagplatinen 3 seitlich geführt; sie haben ein bestimmtes« durch die Krümmung des Nadelträgers 1 bedingtes zeitliches Spiel, das ihre Leichtgängigkeit günstig beeinflußt, ohne die Genauigkeit der Maschenbildung zu beeinträchtigen.
Die Stege 12 können dabei in der ausι Pig· 4 ersichtlichen Weise Jeweils eine Ausnehmung 13 aufweisen, auf deren Grund die zugeordnete Nadel 5 verschieblich gelagert ist und durch die eine Schulter 14 ausgebildet ist, welche einen Anschlag für die zugeordnete Nadel 5 bildet und deren Grund- oder Abschlagstellung definiert»
Oede Nadel 5 trägt am unteren Ende ihres Schaftes 15 einen Steuerfuß 16a, der in einen zugeordneten Nadelschloßkanal 170 eingreift« Die Nadelaustriebsbewegung wird in bekannter Weise durch eine relative Drehbewegung zwischen dein Nadelträger 1 und dem Nadelschloßkanal 170 hervorgerufen.
Der Schaft 4 jeder der Einschließ-und Abschlagplatinen 3 ist in Gestalt eines zweiarmigen Hebels mit zwei Hebelarmen 16; 17 ausgebildet, wobei zwischen den beiden Hebelarmen 16; 17 an dem Schaft 4 auf der dem Fuß 6 gegenüberliegenden Seite ein im Querschnitt etwa dreieckförmiger La$ β rvor sprung 18 angeformt ist· Der Lagervorsprung IS liegt auf der gleichen Höhe wie der gegenüberstehende Fuß 6 (vgl· Pig· %) und stützt sich über den Boden der zugeordneten Nut 2 auf dem Nadelträger 1 ab»
In die Stege 12 des Nadelträgers 1 ist im Bereich de$ un~ teren Endes der unteren Hebelarme 17 der Schäfte 4 jeweils
5.12.1983 - 11 - 63 057/28
eine Ausnehmung IS eingearbeitet (Fig# 1; 4), die für eine an dieser Stelle suf die unteren Hebelarme 17 aufgesetzte, rings um den Nadelträger 1 laufende endlose Kranisfeder 20 Raum gibt. Die Kranzfeder 20 spannt die Einschließ- und Abschlagplatinen 3 elastisch in eine in Fig. 2 dargestellte Endstellung vor, in der der Platinenkopf 7 radial von dem Nadelträger 1 abgehoben und damit die nicht weiter darge^· stellte, SOBt von der Einschließnase 8 eingeschlossene Ware freigegeben ist. Die Kranzfeder 20 hält die Einschliefo- und Abschlagplatinen 3 zusammen, wenn für Wartungs- oder Umrüstungszwecke ein noch zu beschreibendes Schloßsegment entfernt wird; sie dient außerdem auch als Anschlag und Gegenführung für die Einschließ- und Abschlagplatinen 3« wenn diese in ebenfalls noch zu erläuternder Weise radial nach innen gesteuert werden.
Auch die Schulter 14 an den Stegen 12 trägt zur Erleichterung des Wiedereinsetzens von Schloßsegmenten» beispielsweise nach dem Nadelwechsel, bei und vereinfacht darüber hinaus das Einsetzen und Auswechseln der Nadeln 5#
Zwei Kranzfedern 21 halten die Nadeln 5 mit ihren Schäften 15 auf den Stegen 12 in Anlage· Auch die Kranzfedern 21 sind endlos ausgebildet; sie laufen rings um den Nadelträger 1 herum»
In einigem radialem Abstand umgibt den Nadelträger 1 ein Gestellring 22, auf dem ein Schloßträger in Gestalt eines aus mehreren Ringen zusammengesetzten Schloßmantels 23 befestigt ist. Der SchloSmantel 23 besteht in an sich fc>e-
5.12.1983 - 12 - 63 057/28
kannter Weise aus einzelnen Segmenten, die den einzelnen Stricksystemen der Rundstrickmaschine zugeordnet sind und dieeeinzeln von dem Gestellring 22 abgenommen wurden können* Das in Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte Segment des Schloßmantels 23 weist eine parallel zu dem Nadelträger 1 verlaufende Bohrung 24 auf, in dte ein ein Tragteil vbil-· dendar Bolzen 25 verschieblich eingesetzt ist, der ein Platinensehloßelement 26 tragt, das durch eine Ausnehmung 27 des Schloßmantels 23 nach außen ragt und in dem eine Platinensehloßkurve 28 ausgebildet ist, die mit den Füßen 6 der Einschließ- und Abschlagplatinen 3 in dem Sinne zusammenwirkt» daß sie den Einschließe und Abschlagplatinen 3 ihre Längsbewegung, d« h# die Austriebe* und Einzugsbewegung erteilt« Das Platinenschloßelement 26 kann durch eine Stellvorrichtung höhenverstellt werden, die aus einem in einer entsprechenden Bohrung des Schloßmantels 23 drehbar gelagerten, einen Schlüsselansatz 31 aufweisenden Scheibe 30 und einer Zapfen- und Schlitzverbindung mit dem Bolzen 25 besteht. Diese Zapfen- und Schlitzyerbindung weist einen in dem Bolzen 25 querverlaufend eingesetzten Zapfen 32 auf, der in eine spiralförmige Steuemut 33 auf der Innenseite der Scheibe 30 eingreift* Durch Verdrehen der Scheibe 30 werden damit der Bolzen 25 und das Platinen*· Schloßelement 26 höhenverstellt·
Das PlatinenschloBelement 26 ist zwischen zwei beidseitig der Schwenklagerstelle beim Lagervorsprung 18 an dem Schloßmantel 23 gelagerten Platinensteuerkurvenflachen 34; 35 angeordnet, von denen die Platinensteuerkurvenflache an einem Schieber 36 und die Platinensteuerkurvenflache
5.12.1983 - 13 - 63 057/28
an einem Nockenteil 37 ausgebildet sind. Die beiden PIatinensteuerkurvenflachen 34; 35 dienen zur Erzeugung der Querbewegung des Platinenkopfes 7 derart, daß durch die obere Platinensteuerkurvenflache 34 die Einschließ- und Abschlagplatinen 3 in die Einschließstellung auf den Nadelträger 1 zu und sie durch die Platinensteuerkurvenfläche aus der Einschließstellung von dem Nadelträger 1 weg ·? Jeweils quer zu den Mädeln 5 - bewegt werden.
Der Schieber 36 ist in einer Nut 38 des Schloßmantels 23 quer zur Nadelzylinderachse verschieblich gelagert. Er ist in Radialrichtung durch eine Stellvorrichtung verstellbar, die ebenfalls eine in eine zugeordnete Bohrung eingesetzte Scheibe 39 aufweist, deren Schlüsselansatz 40 angedeutet ist und die über eine Zapfen- und Schlitzverbindung 41; 42, ähnlich wie bei Zapfen 32 und Steuernut 33, mit dem Schieber 36 gekuppelt ist.
Grundsätzlich wäre es denkbar, auch die andere Platinen·* Steuerkurvenfläche 35 auf einem ähnlichen Schieber 36 anzuordnen und damit in Radialrichtung bezüglich der Schaffte 4 verstellbar zu machen.
Beispielsweise für die Herstellung glatter Ware kann auf den Schieber 36 verzichtet werden, d, h., die obere Platinen*- steuerkurvenflache 34 kann ebenfalls feststehend angeordnet sein. Insbesondere bei der Verarbeitung empfindlicher Qarhe gestattet es aber die durch den Schieber 36 bewirkte Ver<stellbarkeit der Platinensteuerkurvenflache 34, das Einsatzgebiet der Strickmaschine zu erweitern.
5.12*1983 «· 14 - 63 057/28
An dem Schloßmantel 23 ist schließlich zwischen den beiden Platinensteuerkurvenflachen 34; 35 noch ein den Nadelschloßkanal 170 enthaltendes Nadelschloßteil 45 angeordnet.
Bei der Relativbewegung zwischen dem Nadelträger 1 und dem Schloßmantel 23 werden nicht nur die Nadeln 5 entsprechend der Nadelschloßkurve 170 ausgetrieben und eingezogen, sondern es werden auch die Einschließ- und Abschlagplatienen 3 in einer mit den Nadeln 5 gleich«· bzw* zu diesen entgegengesetzten Längsbewegung sowie in einer Querbewegung bezüglich der Zungennadeln 5 gesteuert» Die Steuerung der Längsbewegung erfolgt t wie bereits erläutert,Ober das einstellbare Platinenschloßelement 26 mit der Platinenschloßkurve 28. Getrennt davon wird die Querbewegung in Gestalt einer begrenzten Kippbewegung durch die beiden Plat inen*1· Steuerkurvenflächen 34; 35 erzeugt, von denen zumindest eine Platinensteuerkurvenflache 34 unabhängig von dem Platinenschloßelement 26 radial verstellbar ist. In Fig, I sind die Einschließstellung der Einschließ- und Abschlagplatinen 3 sowie die Grund- oder Abschlagstellung der dargestellten Nadel 5 veranschaulicht.
Fig. 2 zeigt eine vereinfachte Ausföhrungsform# bei der das Platinenschloßelement 26 und der Schieber 36 nicht verstellbar sind» In ihr sind die dargestellte Einschließ- und Abschlagplatine 3 in der ausgetriebenen, die Ware freigebenden Stellung und die Nadel 5 etwa in der Einschließstellung veranschaulicht.

Claims (18)

1. Strickmaschine mit wenigstens einem Nadelträger, der mit nebeneinander liegenden, längsverschieblich gelagerten und durch eine Nadelschloßkurve gesteuerten Nadeln bestückt ist, und an dem zwischen den Nadeln angeordnete, in Längsrichtung der Nadeln und quer dazu bewegliche Einschließ« und Abschlagplatinen gelagert sind, deren Längs« und Querbewegung durch getrennte, zugeordnete Platinensteuerkurvenflachen gesteuert ist, gekennzeichnet dadurch, daß jede der Einschließ« und Abechlagplatinen (3) einen als zweiarmigen Hebel ausgebildeten Schaft (4) aufweist, der an einer Schwenklagerstelle mit quer vor« laufender Schwenkachse auf den Nadelträger (1) abgestützt ist, und daß beidseitig der Schwenklagereteile zwei jeweils auf einen der Hebelarme (16; 17) einwirkende Platinensteuerkurvenflachen (34; 35) vorgesehen sind, von denen von der einen eine in die eine Richtung und von der anderen eine in die entgegengesetzte Richtung weisende Querbewegung des Platinenkopfes (7) der Einschließund Abschlagplatine (3) erzeugbar ist,
2, Strickmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sie wenigstens einen die Längsbewegung der Einschließ- und Abschlagplatinen (3) erzeugenden, dem Nadelträger (1) zugeordneten Platinenschloßkanal aufweist, in den die Einschließ- und Abschlagplatinen (3) jeweils mit einem an ihrem Schaft (4) angeordneten Fuß (6) eingreifen.
3« Strickmaschine nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß an dem Schaft (4) jeder Einschließ- und Abschlagplatine (3) ein die Schwenklageretelle bildender Lagervorsprung (18) angeordnet ist.
4« Strickmaschine nach den Punkten 2 und 3f gekennzeichnet dadurch, daß der Lagervorsprung (18) auf der dem Fuß (6) abgewandten Seite des Schaftes (4) angeordnet ist·
5.12.1983 - 18 - 63 057/28
5.12,1983 - 17 - 63 057/28
Platinensteuerkurvenflächen (34; 35) jeweils an Pla<tinenschloßteilen ausgebildet sind, die an einem dem Nadelträger (1) gegenüberliegend angeordneten Schloßmantel (23) angeordnet sind*
5. Strickmaschine nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Fuß (6) an dem Schaft (4) auf der gleichen H<5he wie der Lagervoraprung (18) eingeordnet ist»
5*12,1983 .- 16 - 63 057/28
5.12.1983 - 15 - 63 057/28
E rf indunci sansp men
6. Strickmaschine nach den Punkten 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Einschließ- und Abschlagplatinen (3) durch eine auf jeweils einen ihrer Hebelarme (16; 17) einwirkende Federkraft in Richtung auf eine Endstellung ihrer Querbewegung zu elastisch vorgespannt ist·
7« Strickmaschine nach Punkt 6« gekennzeichnet dadurch« daß bei ihrer Ausbildung als Rundstrickmaschine auf den dem Platinenkopf (7) abgewandten Hebelarm (17) der Schaf* te (4) der Einschließ*- und Abschlagplatinen (3) eine rings um den den Nadelträger (1) bildenden Nadelzylinder laufende endlose Kranzfeder (20) aufgesetzt ist« die durch Halterungselemente an den Schäften (4) und/oder dem Nadelzylinder und/oder einem den Nadelzylinder umgebenden Schloßmantel (23) unverlierbar gehaltert sind,
8· Strickmaschine nach den Punkten 1 bis 7» gekennzeichnet dadurch« daß die beiden die Querbewegung erzeugenden
9. Strickmaschine nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest der Schieber (36) der beiden Pletinenschloßteile auf die Schäfte (4) der Einschließ*· und Abschlagplatinen (3) zu und von diesen weg verstellbar in dem Schloßmantel (23) gelagert ist»
10, Strickmaschine nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß das verstellbare Platinenschloßteil durch einen in dem Schloßmantel (23) verschieblich gelagerten Schien ber (36) gebildet ist, dem eine von außen her betätigbare Stellvorrichtung zugeordnet ist·
11, Strickmaschine nach den Punkten 2 und 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Platinenschloßkanal (28) in einem zwischen den beiden PiatinenschloBtexlen liegenden, an dem Schloßmantel (23) angeordneten Platinenechloßelement (26) ausgebildet ist«
12« Strickmaschine nach Punkt 11,gekennzeichnet dadurch, daß das Platinenschloßelement (26) an dem Schloßmantel (23) in Nadellängsrichtung verstellbar gelagert ißt·
13· Strickmaschine nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß das Platinenschloßelement (26) an einem in dem Schloßraantel (23) längsverschieblichen länglichen Trag·»
14« Strickmaschine nach Punkt 10 oder 13« gekennzeichnet dadurch, daß die Stellvorrichtung ein in dem Schloßmantel (23) drehbar gelagertes Stellglied aufweist, das über eine Zapfen-* und Schlitzverbindung mit dem Schieber (36) bzw. dem Tragteil gekuppelt ist.
15. Strickmaschine nach den Punkten 8 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß an dem Schloßmantel (23) auch der Nadelschlorskanal (170) angeordnet ist*
16. Strickmaschine nach den Punkten ibifi 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Einschließ- und Abschlagplatinen (3) mit ihren Schäften (4) in Nuten (2) des Nadelträgers (1) längsverschieblich und begrenzt schwenkbar gelagert sind.
17. Strickmaschine nach Punkt 16, gekennzeichnet dadurch, daß die Nadeln (5) mit ihren Schäften (15) auf den zwischen den Nuten (2) befindlichen Stegen (12) verschieblich gelagert sind.
18. Strickmaschine nach Punkt 17, gekennzeichnet dadurch, daß die Stege (12) einen die Grundstellung der Nadeln (5) definierenden Anschlag aufweisen.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen ^
DD83258009A 1982-12-16 1983-12-15 Strickmaschine DD213702A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3246512A DE3246512C2 (de) 1982-12-16 1982-12-16 Strickmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD213702A5 true DD213702A5 (de) 1984-09-19

Family

ID=6180790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD83258009A DD213702A5 (de) 1982-12-16 1983-12-15 Strickmaschine

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4546623A (de)
JP (1) JPS59137548A (de)
KR (1) KR910007620B1 (de)
CS (1) CS257767B2 (de)
DD (1) DD213702A5 (de)
DE (1) DE3246512C2 (de)
ES (1) ES526959A0 (de)
GB (1) GB2131841B (de)
IT (2) IT8354045V0 (de)
SU (1) SU1743365A3 (de)
UA (1) UA11095A (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3311361C2 (de) * 1983-03-29 1986-07-24 SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt Strickmaschine zur Herstellung von Maschenware
DE3330530C1 (de) * 1983-08-24 1985-03-28 Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt Strickmaschine mit wenigstens einem Nadeltraeger
DE3433290C2 (de) * 1984-09-11 1986-09-18 SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt Strickmaschine
DE3532856C1 (de) * 1985-09-14 1986-12-18 SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt Rundstrickmaschine mit Nadeln und Einschliessplatinen
DE3634784C1 (de) * 1986-10-11 1988-02-04 Sipra Patent Beteiligung Mehrsystemige Rundstrickmaschine
DE19807695A1 (de) * 1998-02-24 1999-08-26 Stoll & Co H Verfahren zur Herstellung eines Gestricks auf einer Flachstrickmaschine
US6176107B1 (en) * 1999-05-27 2001-01-23 Monarch Knitting Machinery Corp. Circular knitting machine with replaceable member for restricting vertical movement of sinkers
DE10015730B4 (de) * 2000-03-29 2012-09-13 Sipra Patententwicklungs- Und Beteiligungsgesellschaft Mbh Platine für eine insbesondere nach der Relativtechnik arbeitende Strickmaschine und mit einer derartigen Platine ausgerüstete Strickmaschine
CN102505317A (zh) * 2011-09-30 2012-06-20 洪荣豪 一种圆形针筒的耐磨结构
US11313058B2 (en) * 2019-02-27 2022-04-26 Pai Lung Machinery Mill Co., Ltd. Flat knitting machine structure with adjustable gap between two knock-over bits
US11639566B2 (en) * 2019-02-27 2023-05-02 Pai Lung Machinery Mill Co., Ltd. Method for knitting three-dimensional fabric with variable thickness through a flat knitting machine
CN116145311A (zh) * 2023-03-02 2023-05-23 石狮市汇星机械有限公司 一种高速针织机退圈结构及退圈方法

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB189319814A (en) * 1893-10-21 1894-09-01 William Ingram James Improvements in Circular Knitting Machines.
US1023312A (en) * 1908-12-12 1912-04-16 Emil A Hirner Knitting-machine.
GB306708A (en) * 1928-02-24 1929-02-28 Joseph Alfred Mills Improvements in or relating to knitting machines
US2090500A (en) * 1934-11-24 1937-08-17 Hemphill Co Method of knitting
US2329617A (en) * 1941-04-04 1943-09-14 Tompkins Bros Co Knitting machine
US2754669A (en) * 1952-06-02 1956-07-17 Vincent Lombardi Knitting machine
DE2025144A1 (en) * 1969-05-23 1970-12-23 High-speed knitting machine
CH541643A (de) * 1971-08-04 1973-09-15 Mayer & Cie Maschinenfabrik Einstellbarer Maschinenteil an Strickmaschinen
JPS5421465B2 (de) * 1973-02-23 1979-07-31
DE2425084A1 (de) * 1974-05-24 1975-12-04 Harry Apprich Vorrichtung zum einstellen der steuernocken an strickmaschinen
JPS5551055A (en) * 1978-10-12 1980-04-14 Denki Kagaku Kogyo Kk Purification of aqueous solution of ammonium thioglycolate
DE2909963C2 (de) * 1979-03-14 1983-02-03 Ulrich 7470 Albstadt Hofmann Verfahren zur maschinellen Maschenbildung
DE3108041C2 (de) * 1981-03-03 1985-01-31 Alfred 7031 Bondorf Buck Strickmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
CS874083A2 (en) 1987-09-17
ES8406584A1 (es) 1984-08-01
UA11095A (uk) 1996-12-25
IT1160142B (it) 1987-03-04
US4546623A (en) 1985-10-15
JPS633988B2 (de) 1988-01-27
IT8368308A0 (it) 1983-12-15
DE3246512C2 (de) 1985-02-21
GB8333403D0 (en) 1984-01-25
JPS59137548A (ja) 1984-08-07
ES526959A0 (es) 1984-08-01
GB2131841B (en) 1986-02-26
KR840007114A (ko) 1984-12-05
DE3246512A1 (de) 1984-06-20
SU1743365A3 (ru) 1992-06-23
IT8368308A1 (it) 1985-06-15
KR910007620B1 (ko) 1991-09-28
GB2131841A (en) 1984-06-27
CS257767B2 (en) 1988-06-15
IT8354045V0 (it) 1983-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4007253C2 (de)
DE681181C (de) Kettenwirkmaschine
DD213702A5 (de) Strickmaschine
DD202190A5 (de) Strickmaschine
DE3237732A1 (de) Flachstrickmaschine mit nadelauswahleinrichtung
DE3821213A1 (de) Rundstrickmaschine mit schiebernadeln
DE3922513A1 (de) Einrichtung zur selektiv ansteuerbaren mitnahme von fadenfuehrern an flachstrickmaschinen
DD252398A5 (de) Strickmaschine
DD221483A5 (de) Strickmaschine mit wenigstens einem nadeltraeger
DE2903164C2 (de)
DE19743814B4 (de) Strickmaschine
DE60225255T2 (de) Fadenführer für strick- oder kulierwirkmaschine
DE3812240C2 (de)
DE2625830C2 (de) Rückzugsvorrichtung für schlauchgebundene zahnärztliche Handstücke
DE3928986C2 (de) Strickmaschine
DE2357053B2 (de) Schloß für eine Rundstrickmaschine
EP0142681A1 (de) Hubeinheit einer Rotations-Schaftmaschine
DD266816A5 (de) Strickmaschine
DE3751787T2 (de) Gerät zum Schneiden von Futter, z.B. Silagegut
DD235283A1 (de) Vielsystemige rundstrickmaschine, insbesondere r/l-grossrundstrickmaschine
DE4115198A1 (de) Einrichtung an mit schiebernadeln ausgeruesteten strick- oder wirkmaschinen und schiebernadel fuer strick- oder wirkmaschinen
DE1560901A1 (de) Handstrickmaschine
DD142214A1 (de) Maschenbildungselemente fuer eine einzelbetaetigung
DE582866C (de) Tragarmnaehmaschine mit Differentialstoffvorschub
DD209084A3 (de) Flachstrickmaschine mit durch kurbeln betaetigtem antrieb der nadeln

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee