DD217329A1 - Ein- oder zweikomponentendiazotypiematerial - Google Patents

Ein- oder zweikomponentendiazotypiematerial Download PDF

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DD217329A1
DD217329A1 DD25577483A DD25577483A DD217329A1 DD 217329 A1 DD217329 A1 DD 217329A1 DD 25577483 A DD25577483 A DD 25577483A DD 25577483 A DD25577483 A DD 25577483A DD 217329 A1 DD217329 A1 DD 217329A1
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carbon atoms
diazonium
alkyl
hydroxyalkyl
aryl
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DD25577483A
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Inventor
Joerg Marx
Reinhard Walter
Joachim Epperlein
Original Assignee
Wolfen Filmfab Veb
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, ein Diazotypiematerial zu schaffen, das Diazoniumsalze enthaelt, die Licht der Wellenlaenge von 450 bis 700 nm absorbieren und deren photolytische Zerfallsprodukte kaum einen Schleier hervorrufen, wird geloest, indem das Ein- oder Zweikomponentendiazotypiematerial Diazoniumsalze der allgemeinen Formel in der R1Wasserstoff, Alkyl, Hydroxyalkyl, Alkoxy, fluoriertes Alkoxy, Trifluormethyl, Halogen, Cyano;R3, R4Alkyl, Hydroxyalkyl, Cycloalkyl, Aryl, gemeinsam die zur Vervollstaendigung eines fuenf- oder sechsgliedrigen heterocyclischen Ringes, der gegebenenfalls ein weiteres Heteroatom wie Sauerstoff, Schwefel, Stickstoff enthalten kann, notwendigen Alkylgruppen;R5Alkyl, Aralkyl;R6, R7Wasserstoff, Aryl;XAnionbedeuten, enthaelt. Formel und R2

Description

VEB Filmfabrik Wolfen -.j—- Wolfen, den 20,09.1983
PN 1 050 Wa/Mi
DC· Walter Int.Cl.3: G 03 C 1/54
Dr. Marx Dr. Epperlein
Ein- oder Zweikomponentendiazotypiematerial
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Diazotypiematerial, das als Ein- oder Zweikomponentenmaterial eingesetzt werden kannβ
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen .
Bekanntlich werden für die Herstellung von Diazotypiematerialien lichtempfindliche Benzendiazoniumverbindungen verwendet, die in 4-Stellungzur Diazoniumgruppe meist eine substituierte Aminogruppe enthalten (Übersicht bei 0« Munder 4. Internationaler Kongreß für Reprographie und Information, Hannover 1975, Papers I S. 120 ff). Die Aryldiazoniumsalze werden durch UV-Kopierlicht dediazoniert; die unbelichteten Salze sind befähigt, mit geeigneten Kupplern im Ehtwicklungsschrltt zu Azofarbstoffen zu reagieren und auf diese Weise ein Positivbild zu erzeugen« Der Nachteil der Diazomaterialien besteht gegenüber Silberhalogenid-Systeraen vor allem in der geringen Empfindlichkeit (E £ 10~l 0. cm"2) und der fehlenden Colortüchtigkeit, da alle einfach substituierten Aryldiazonium-Salze im UV-Gebiet absorbieren und somit weitestgehend stabil gegenüber •sichtbarem Licht sind.
Für die Entwicklung von Farbdiazomaterialien wurden in den letzten Qahren weltweit große Anstrengungen unternommen, Möglichkeiten zur Zersetzung der Aryldiazoniumsalze mit sichtbarem Licht zu finden· Die bisherigen Ergebnisse zur>Ausdehnung des Erapfindlichkeitsbereiches de^ ArN^+-PhOtolyse in den sichtbaren Spektralbereich zeigen 2 unterschiedliche Prinzipien zur Erreichnung dieses Zieles:
a) Einsatz von farbigen Oiazoniumsalzen (intramolekulare Sensibilisierung)
b) Zusatz von Sensibilisatorfarbstoffen (intermolekulare Sensibilisierung).
Eine Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung findet sich bei H Böttcher, D* Marx, H Pietacb CJourn. f. Signal AM 10 (1982), S. 25J ff. Speziell auf dem Gebiet der intramolekularen Sensibilisierung sind in jüngster Zeit zahlreiche Aktivitäten zu verzeichnen· So wurden die Absorptionstnaxima der Diazoniumkoraponenten durch gezielte Mehrfachsubstitution bis 480 nm (DE-OS 2 202 251), durch Anellierung bis 520 nm (T. Tsunoda, T# Yamaöka, Nippon Shashin Gakkai Kaishi, 29 (1966) S, 27. ff) bathochrom verschoben» In US-PS 2 660 526 werden Reflexverfahren monodiazotierter 4e4*-Diamine des Biphenyls und Stilbens beschrieben, die noch langwelliger absorbieren* Hauptsächlich zur Verbesserung der thermischen Stabilität wurden Stilbendlazoniumsalze inoC-Stellung der Vinylgruppe substituiert, vorzugsweise mit der Cyanogruppe (DD-PS 148 910)β Durch Einsatz heterocyclischer Ringe anstelle des am/5-Kohlenstoff der Vinylgruppe befindlichen substituierten Benzenringes konnten die Absorptionsmaxiroa im Bereich von 480 bis 620 nm variiert werden· Beschrieben werden Coumarine (Dp-PS 154 402), Thiophenylverbindungen (DD«PS 157 939), Fluorenylverbindungen (DD-PS 157 940) und mit Indol substituierte Derivate (WP G 03 C/242 654), Die photolytischen Zerfallsprodukte dieser X- Phenylzimtsäurederivate sind jedoch meist gelblich gefärbt, so daß ein störender Schleier bleibt«
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, mit geringem Aufwand Informationen
aufzuzeichnen«
" ό *m
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die bekannten Diazotypiematerialien nutzen den Spektralbereich des sichtbaren Lichtes nicht voll aus bzw« neigen zur Schleier»- bildung. Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Diazotypie-
material zu schaffen, das Diazoniumsalze enthält, die Licht der Wellenlänge von 450 bis 700 nm absorbieren und deren photolytische Zerfallsprodukte keinen Schleier hervorrufen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem das Ein- oder Zwei» komponentendiazotypiematerial Diazoniumsalze der allgemeinen Formel ' .· . '. ' "' .. ... '· , / " - \ '
in der
Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, fluoriertes Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen^ Trifluormethyl, Halogen, Cyano;
R,
R.
gleich oder verschieden, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 1 bis 10
Kohlenstoffatomen,
geraeinsam die zur Vervollständigung eines fünf- oder sechsgliedrigen heterocyclischen Ringes, der gegebenenfalls ein weiteres Heteroatom wie Sauerstoff» Schwefel oder Stickstoff enthalten, kann, notwendigen Alkylgrup-'. pen; .'.:. · ' , '. ' ; '/
R5 Alkyl mit ί bis 6 Kohlenstoffatomen, Aralkyl mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen;
R6iR_ gleich oder verschieden, Wasserstoff, Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen;
X Anion bedeuten, enthält»
Als Anion können alle in der Diazotypie üblichen, wie z.B. Tetrafluoroborat-, Tetrachlorozinkat-, Hydrogensulfat-, Tosylatanion verwendet werden.
Das Diazotypiematerial kann als Ein·» als auch als Zweikomponentensystem eingesetzt werden. Die erfindungsgemäßen Diazoniumsalze absorbieren Licht der Wellenlängen zwischen 450 und 700 nm, in den Maxima ihrer Extinktion zwischen 520 und 650 nmv Die Absorptionsmaxima der photolytischen Zerfallsprodukte dieser Verbindungen liegen im ultravioletten Bereich. Die Herstellung der Diazoniumsalze erfolgt in bekannter Weise durch Kondensation von benzenischen oder heterocyclischen Aldehyden mit 6-IMitrophthaliden in Gegenwart von basischen Katalysatoren wie z.B. Piperidin« Die anschließende Reduktion der erhaltenen Nitroverbindung führt zum Amin, welches diazotiert wird»
Die Diazoniumsalze werden in üblicher Weise mit einem polymeren Bindemittel und gegebenenfalls Kupplern und Stabilisatoren auf einem Träger vergossen* Als polymere Bindemittel können Celluloseacetat, Polyvinylacetat und andere Derivate verwendet werden. Geeignete Kuppler sind Naphthole, Resorcin, Phloroglycin, 2~Hydroxy-3»naphthoesäurederivate, CH-acide Verbindungen« Trägermaterialien können Polyraerfolien aus z.B. Polyethylenterephthalat, Acetylcellulose, Papier oder CJlas sein'· .Als sonstige Zusätze können Weichmacher (zeB. Oiethylphthalat, Dibutylphthalat, Trikresylphosphat), Ausbleichinhibitoren (z.B.
Hydrochinondialkylether, sterisch gehinderte Phenole, aromatische Ajnine) , Antischleiermittel (z.B. Stilbenderivate) oder Stabilisatorsäuren (z.B. p-Toluensulfonsäure, Weinsäure, Zitronensäure) eingebracht werden· Üblicherweise werden Methanol, Methylehchloridf Aceton und Dichlorethan als Lösungsmittel verwendet. '
Ausführunjgsbeispiele Beispiel 1
Darstellung von 6-Nitrophthalid
Zu 20 g, in der 10-fachen Menge konzentrierter Schwefelsäure gelösten 'Phthalide werden unter Kühlung etwas mehr als die berechnete Menge Natriumnitrat in 80 ml Schwefelsäure langsam zugeführt· Man läßt die Lösung einige Stunden stehen und fällt dann in Wasser aus und kristallisiert in Ethanol um« Man erhält lange farblose Nadeln, Fp β 141 C
Beispiel 2
Darstellung von 3-(4-.Dimethyläminobenzyliden)~6-nitrophthalid
In einem Kolben werden 27,7 g 4-Dimethylaminobenzaidehyd mit 30 g 6-Nitrophthalid und 40 ml Pyridin vermengt und aufgeschmolzen, bis das Pyridin am Rückfluß siedet* Man tropft 4 ml Piperidin zu und läßt eine Stunde am Rückfluß sieden· Während des anschließenden Abkühlejis scheiden sich rot-schwarze Kristalle ab. Man verrührt mit 500 ml Ethanol und saugt nach einer Stunde ab. Fp «291 - 293 0C
Beispiel 3
Darstellung von 3-(N-Ethylcarbazolyden-3)-6-nitrophthalid
Entsprechend Beispiel 2 werden 10 g N-Ethylcarbazolaldehyd-3 mit 8,02 g 6-Nitrophthalid umgesetzt. Man erhält dunkelrote Nadeln, Fp » 325 - 327 0C ^
Beispiel 4
Darstellung von 3-(4~Dimethylaminobenzyliden)-phthalid-6-diazo~ niumtetrafluoroborat·
Aus dem entsprechend Beispiel 2 hergestellten 3(4-Dimethylami-
nobenzyliden)-6-nitrophthalid wird durch Reduktion mittels Zink/Salzsäure das 6~Aminophthalid hergestellt, in 2 %iger wäßriger Salzsäure suspendiert, gerührt und bei 0 bis 5 0C mit 0,69 g NaNO2 in 10 ml Wasser diazptiert. Nach 30 minütiger Nachrührzeit wird in die Reaktionslösung 1,1 g Na BF. in 10 ml Wasser in der Kälte zugetropft und das Diazoniumtetrafluoroborat abgesaugt
Das Abaorptionsmaximum in Ethanol liegt bei 608 nm.
Beispiel 5
Darstellung von 3-(4«Diethylaminobenzylid©n)-phthalid«>6-diazo··· niumtetrafluoroborat
Das durch Reduktion in Zink/Salzsäure aus der analog Beispiel 2 hergestellten Nitroverbindung erhaltene 3-(4-Diethylaminobenzy~ liden)~6- aminophthalid wird in 2 %iger wäßriger Salzsäure suspendiert (3,08 g in 100 ml), gerührt und bei 0 bis 5 0C mit 0,69 g NaNO2 in 10 ml Wasser diazotiert. Nach 30 minütiger Nachrührzeit wird in die Reaktionslösung 1,1 g Na BF^ in 10 ml Wasser in der Kälte zugetropft· Das Diazoniumtetrafluproborat wird abgesaugte Das Absorptionsmaxiraum in Ethanol liegt bei 615 nm.
Beispiel' 6
c . ' ' '- · : !-'.'" - Einkomponentendiazotypiematerial
In 100 ml einer 7,5 %igen Celluloseacetalbutyrallösung in Me-
thanol/Mathylenchlorid, die auf 1 bis 1,5 m Polyethylenterephthalatunterlage vergossen wird und einen transparenten Film ergibt, wird ein Diazosystem folgender Zusammensetzung eingebracht
1,8 g 3-(2,5 Dibutoxy»4«diethylaminobenzyliden)-phthalid-6-di-
azoniumteträchlorozinkat
0s2 g Zitronensäure
Nach bildmäßiger Belichtung erfolgt die Entwicklung durch Baden in einer wäßrigen Lösung von Phloroglycin. Οθγ pH-Wert der Entwicklerlösung wird durch Zugabe von Natriumcarbonat mit 10 Masseprozenten Ammoniumchlorid zwischen 9 und 11 gehalten. Man erhält ein braunes Bild auf farblosem Untergrund·
— 7 ·»
Beispiel 7 Zweikompönentendiazotypiematerial
In 100 ml einer 7,5 /algen Celluloseacetatlösung in Methylen-Chlorid/Methanol, die auf 1 bis 1,5 m Polyethylenterephthalat· unterlage vergossen wird und einen transparenten Film ergibt, werden Diazosysteme entsprechend Tabelle 1 eingebracht» Nach bildmäßiger Belichtung hinter einem Steilkantenfilter mit einer bathochromen Abeorptionsflanke von 450 nm und Entwicklung in feuchter Ammoniakatmosphäre erhält man positive Abbildungen der Vorlage* Die Ergebnisse sind Tabelle 1 zu entnehmen»
Tabelle 1
Nr. Oiazoniumsalz
Amax/nm
Kuppler
Zusatz
Bildfarbe
3~(4-Dimethylaminobenzyliden) -phthalid-e-diazoniumtetrafluoroborat (1,4 g)
3~(4~Diethylaminobenzyliden) •»phthalid-6-diazoniumtetrafluoroborat (1,45 g)
3~(2#5-Dimethoxy-4-diethylaroinobenzyliden)~phthalid-6-diazoniumtetrachlorozinkat (1*6 g)
3-(N-Ethylcarbazolyliden-3)-phthalid-6-diazoniumtetrafluoroborat (1,8 g)
3-(N-Methylindolyliden-2)-phthalid-6~diazoniuratetrafluoroborat (1,5 g)
608
615
652
540
555
^-Naphthol (2,5 g)
Zitronensäure 0,5 g
2,3-DihydrcH Weinsäure
xynaphthaler (3,0 g)
Resorcin (2,2 g)
(0,5 g)
Zitronensäure (0,5-g)
Zitronensäure (0,5 g.)
PhIorogIycin (2,5 g)
2-Hydroxy-3-naphthoesäu-j Zitronensäure re2'-anisi- j
did (3,Og)1
(0,5 g)
rot auf farblos
violett auf
gelbbraun auf fs^ölos
braun auf farblci
violett auf farblos

Claims (1)

  1. Er fin dun gsa n sprue h
    in der
    R;
    Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen«
    Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, fluoriertes Alkoxy
    mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Trifluormethyl, Halo« gen. Cyano;
    Ri,
    Rr
    .N.
    -N-
    -ClKi R.
    R-
    R-
    ,R, gleich oder verschieden, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, gemeinsam die zur Vervollständigung eines fünf— oder sechsgliedrigen heterocyclischen Ringes, der gegebenenfalls
    ein weiteres Heteroatom wie Sauerstoff, Schwefel
    oder Stickstoff enthalten kann, notwendigen Alkylgruppen;
    Rr Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Aralkyl rait 7 bis 10 Kohlenstoffatomen;
    R6>R_, gleich oder verschieden, Wasserstoff, Aryl mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen j
    X Anton
    bedeuten, enthält» -
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