DD218132A1 - Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut Download PDFInfo
- Publication number
- DD218132A1 DD218132A1 DD25390683A DD25390683A DD218132A1 DD 218132 A1 DD218132 A1 DD 218132A1 DD 25390683 A DD25390683 A DD 25390683A DD 25390683 A DD25390683 A DD 25390683A DD 218132 A1 DD218132 A1 DD 218132A1
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- item
- bitumendachbahn
- roofing
- roof skin
- substrate
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 18
- 239000000758 substrate Substances 0.000 claims abstract description 10
- 239000010426 asphalt Substances 0.000 claims abstract description 8
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 14
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 9
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 8
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000011707 mineral Substances 0.000 claims description 6
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims description 6
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 2
- 241000134426 Ceratopogonidae Species 0.000 claims 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims 1
- -1 for example Substances 0.000 claims 1
- 239000004745 nonwoven fabric Substances 0.000 claims 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 1
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 claims 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims 1
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 abstract description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 abstract description 3
- 238000005336 cracking Methods 0.000 abstract description 3
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 abstract description 2
- ATUOYWHBWRKTHZ-UHFFFAOYSA-N Propane Chemical compound CCC ATUOYWHBWRKTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000001294 propane Substances 0.000 description 2
- 239000004831 Hot glue Substances 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 238000010257 thawing Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer zweilagigen bituminoesen Dachhaut. Die Erfindung wird angewendet bei der Dachdeckung von Flachdaechern mit einer Neigung bis 15 %, vorzugsweise auf Waermedaemmstoff, im Industrie-, Wohnungs- und Gesellschaftsbau. Die Erfindung verfolgt das Ziel, in einem rationellen Verfahren der Dachdeckung unter Einsparung von Bitumen die wartungsfreie Standzeit einer Dachhaut zu verlaengern, insbesondere durch die Reduzierung der Uebertragung der die Rissbildung verursachenden Heissdehnungskraefte. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Herstellung der bituminoesen Dachhaut aus zwei speziellen Lagen bituminoeser Dachbahnen erfolgt, wobei eine Vollflaechigkeit der Verklebung der Dachhaut mit dem Untergrund besonders im Bereich von Stossfugen vermieden wird. Dadurch wird gegenueber herkoemmlichen Verfahren zur Ausbildung einer vollflaechig verklebten und relativ starren Dachhaut die Uebertragung von Reiss- und Dehnungskraeften aus dem Untergrund, welche die Rissbildung verursachen, reduziert.
Description
a) Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung einer zweilagigen bituminösen Dachhaut
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird angewendet bei der Dachdeckung von Flachdächern mit einer Neigung bis 15 %» vorzugsweise auf Wärmedämmstoff, im Industrie-, Wohnungs- und Gesellschaftsbau«
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt sind drei- oder vierlagige Dachdeckungen auf Wärmedämmstoff, bestehend aus herkömmliehen bituminösen Bahnen (Dachpappe) und/oder Textildachbelag bzw. Glasvliesdachbelag.
Diese Bahnen werden im Bürstenstreich- oder Gießverfahren mittels Heißklebebitumen vollflächig mit dem Wärmedämmstoff und untereinander verklebt.
Die Schrumpferecheinungen im Wärmedämmstoff und die relativ starre vollflächige Klebeverbindung mit den darüberliegenden herkömmlichen und wenig flexiblen
bituminösen Bahnen haben zur Folge, daß beim Bitumendämmdach schon innerhalb einer Standzeit von 1 bis 3 Jahren die Fugenzonen zwischen den Dämmstoffplatten deutlich durch Risse in der Dachhaut markiert werden.
Doch bereits Haarrisse bewirken bei Verwendung von Dachpappe eine Beeinträchtigung der Funktionssicherheit der gesamten Dämmdeckung. Bei feuchter Witterung oder beim Wechsel zwischen Frost- und Tauwetter kann dann zu diesen Schadstellen, verstärkt durch kapilare Kräfte, über die Fasern der Pappeinlagen die Feuchtigkeit in die Dachhaut eindringen und die zerstörenden Quellenerscheinungen und Verrottungsprozesse auslösen.
d) Ziel der Erfindung
Die Erfindung verfolgt das Ziel, in einem rationellen Verfahren der Dachdeckung unter Einsparung von Bitumen die wartungsfreie Standzeit einer Dachhaut zu verlängern, insbesondere durch die Reduzierung der Übertragung der die Rißbildung verursachenden Reißdehnungskräfte.
e) Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Herstellung einer bituminösen Dachhaut im Flachdachbereich bis zu 15 % Dachneigung, vorzugsweise auf Wärmedämmstoffen, aus zwei speziellen Lagen bituminöser Dachbahnen erfolgt, wobei eine Vo11flächigkeit der Verklebung der Dachhaut mit dem Untergrund besonders im Bereich von Stoßfugen vermieden wird. Dadurch wird gegenüber'herkömmlichen Verfahren zur Ausbildung einer vollflä'chig verklebten und relativ starren Dachhaut die Übertragung von Reiß- und Dehnungskräften aus dem
Untergrund, welche die Rißbildung verursachen, reduziert. ;
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander oder in einem Arbeitsechritt eine zweilagige bituminöse Dachhaut hergestellt wird, wobei
- die erste untere Lage eine punktweise zu verklebende Bituraendaohbahn, unterseitig möglichst grob beetreut, oberseitig fein besandet oder mit anderen geeigneten Stoffen gegen vorzeitiges und unbeabsichtigtes Verkleben der Oberflächen geschützt, auf der Basis von vorzugsweise Lochglasvlies darstellt,
-die zweite obere Lage eine schwere aufschmelzbare Bitumendachbahn, oberflächenfertig mit mineralischer oder anderer geeigneter Schutzschicht gegen Witterungseinflüsse, auf der Basis einer hochreißfesten, verrottungsfesten Trägereinlage, z. B. Glasseidenmischgewebe, Kunststoffvliea o. ä. geeignete. Materialien, sein soll, welche getrennt oder gemeinsam mit der punktweise zu verklebenden Bitumendachbahn aufgebracht wird.
f) Ausführungsbeispiele
Nachfolgend soll die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Figur 1 zeigt eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte bituminöse Dachhaut für einen Dachneigungsbereich zwischen 5 und 10 %,
Danach wird als erste Lage eine Lochglasvlies-Bitumendachbahn (2) lose auf eine Wärmedämmstoffschicht (1)
verlegt. Diese ist gekennzeichnet durch eine Glasvlieseinlage mit Löchern von etwa 18 mm Durchmesser, welche im'Abstand von etwa 60 mm versetzt angeordnet über die gesamte Bahn verteilt sind. Ale zweite Lage wird (mittels Propanbrenneraggregat) eine schwere Bitumendachbahn (3) aufgeschmolzen. Diese ist gekennzeichnet durch eine Trägereinlage aus Glasseidenmischgewebe (4) mit einer Plächenmasge von 200 g/m und einer mittleren Reißkraft in Kett- und Schußrichtung von 1000 U/5 cm, eine Gesamtdicke von 5 mm und eine fest haftende mineralische Schutzschicht (5) auf der Oberseite.
Die Überdeckung der Ba-hnen in einer Lage beträgt längs oder quer mindestens 100 mm. Oer Versatz der zweiten gegenüber der ersten Lage beträgt mindestens 500 mm. Parallel zu den Dachrändern wird ein streifenförraiger Bereich von etwa 100 mm vollflächig verklebt. Die beim Aufschmelzen an den Bahnrändern hervorquellende Bitumenwulst wird an den nicht überdeckten Nahtstellen zur Vervollkommnung einer nahtlosen Bahnendeckung nachträglich mit einer mineralischen Schutzschicht versehen.
Nachfolgend soll noch ein Ausführungsbeispiel für den Aufbau einer bituminösen Dachhaut auf einem Betonuntergrund im Dachneigungsbereich bis 2,5 % beschrieben werden:
Als erste Lage wird eine mit Klebpunkten bzw. -streifen versehene Bitumendachbahn auf den mit lösungsrnittelhaltigera Kaltanstrich versehenen Betonuntergrund mittels Propanbrenneraggregat aufgeschmolzen.
Als Trägereinlage dient dabei Glasvlies mit einer Flä-
2 chenmasse von 50 g/m . Als zweite Lage wird eine schwere
Bitumendachbahn analog aufgeschmolzen. Diese ist gekennzeichnet durch eine Trägereinlage aus Glasseidenmischgewebe mit einer Flächenmasse von 200 g/m und einer mittleren Reißkraft in Kett- und Schußrichtung von 1000 N/5 cm, einer Ge3aratdicke von. 5 mm und einer feat haftenden mineralischen Schutzschicht auf der Oberseite. Die Bahnüberdeckung bzw. die Handhabung dea Randbereiches erfolgt analog Ausführungsbeispiel 1;
Claims (11)
- Erfindungsansprüche:1. Verfahren zur Herstellung einer zweilagigen bituminösen Dachhaut, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kombination von zwei Lagen bituminöser Bahnen auf den Untergrund, vorzugsweise eine Wärmedämmstoffschicht, aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren»zur Herstellung der bituminösen Dachhaut im Flachdachbereich bis 15 % Dachneigung Anwendung findet·
- 3. Verfahren nach Punki 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Lage eine punktförmig zu verklebende Bitumendachbahn und die zweite eine hochwertige schwere aufschmelzbare Bitumendachbahn darstellt.
- 4. Verfahren nach Punkt 3» dadurch gekennzeichnet, daß die punktförmig zu verklebende Bitumendachbahn eine Trägereinlage aus vorzugsweise Glasvlies oder anderen geeigneten Materialien wie Matten, Filzen, Gelegen, Geweben, Vliesen auf Basis von anorganischen, organischen oder synthetischen Fasern oder Me'tallfolien besitzt. * · ' -
- 5. Verfahren nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die punktförmige Verklebung mit dem Untergrund durch die Anwendung einer perforierten Bitumendachbahn erreicht wird.
- 6. Verfahren nach Punkt 3» dadurch gekennzeichnet, daß die punktfb'rmige Verklebung mit dem Untergrund durch die Anwendung einer mit Klebepunkten bzw. -streifen versehenen Bitumendachbahn erreicht wird.
- 7. Verfahren nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegung der punktförmig zu verklebenden Bitumendachbahn in maximal 0,5 m Breite nur über den Fugenzonen des Untergrundes erfolgt.
- 8. Verfahren nach Punkt 3f dadurch gekennzeichnet, daß die schwere aufachmelzbare Bitumendachbahn oberflächenfertig mit einer fest haftenden mineralischen Schutzschicht oder mit anderen geeigneten Materialien, zum Beispiel Folien zum Schutz gegen Witierungseinflüsse, ausgestattet ist.
- 9. Verfahren nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwere aufschmelzbare Bitumendachbahn eine '.trägere inlage aus vorzugsweise Glasseidenmischgewebe oder anderen hochreißfesten, verrottungsfesten Materialien, wie Chemiefasermatten auf Basis von ζ. Β. ΡΞΤΡ, oder eine Kombination von verschiedenen Trägereinlagen unter Beteiligung von z. B. Glasvlies und/oder Metallfolie besitzt, .
- 10. Verfahren nach Punkt 9» dadurch gekennzeichnet, daß die aufschmelzbare Bitumendachbahn eine Dicke von mindestens 5 mm aufweist. -
- 11. Verfahren nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachhaut mit oder ohne zusätzliche Maßnahmen zur Verstärkung des Witterungeschutzes, wie Bekiesungsanstriche mit mineralischer Schutzschicht, volle Funktionssicherheit besitzt.- Hierzu 1 Seite Zeichnung - .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25390683A DD218132A1 (de) | 1983-08-12 | 1983-08-12 | Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25390683A DD218132A1 (de) | 1983-08-12 | 1983-08-12 | Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD218132A1 true DD218132A1 (de) | 1985-01-30 |
Family
ID=5549741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD25390683A DD218132A1 (de) | 1983-08-12 | 1983-08-12 | Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD218132A1 (de) |
-
1983
- 1983-08-12 DD DD25390683A patent/DD218132A1/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0183266B1 (de) | Unterspannbahn für geneigte Dächer | |
| CH646638A5 (de) | Waermeisolierende und wasserdichte schichtstoffplatte und verfahren zur herstellung einer wasserdichten abdeckung unter verwendung dieser schichtstoffplatten. | |
| DE60004462T2 (de) | Isolationselement aus mineralwolle und dachkonstruktion die dieses aufweist | |
| DE10201867B4 (de) | Wand- oder Bodenbelag | |
| DD300115A5 (de) | Wasserdichter schichtpressstoff | |
| DE8226114U1 (de) | Daemmplatte zur herstellung einer waermedaemmschicht | |
| DE1704909C3 (de) | Abdichtungsbahn aus faserverstärkten Elastomeren | |
| DE2910876C2 (de) | Belagplatte aus Mineralfasern zum Herstellen der Wärmedämmung eines umgekehrten Dachs | |
| EP1335080B1 (de) | Dämmstoffplatte zur Wärme- und/oder Schalldämmung sowie Dämmschicht | |
| DD218132A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer zweilagigen bituminoesen dachhaut | |
| DE19532405C1 (de) | Wasserdampfabführende Dachunterspannbahn | |
| DE3444669A1 (de) | Deckung fuer daecher, gebaeudefassaden u.a. | |
| EP1186726A2 (de) | Plastisch verformbare Materialbahn | |
| DE102008005536B4 (de) | Dämmelement für die Isolierung eines geneigten Daches | |
| DE19851808B4 (de) | Bitumenschweißbahn | |
| EP0990081B1 (de) | Diffusionsoffene schalungs- bzw. unterspannbahn bzw. windsperrbahn | |
| DE69204931T2 (de) | Isolierendes Dachpaneel und Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung. | |
| DE29704528U1 (de) | Zweilagige Dachabdichtung | |
| DE202023104515U1 (de) | Feuchtesperre zur Abdichtung eines Bauwerks | |
| DE4423154A1 (de) | Lichtdurchlässiges Bauteil für die harte Bedachung | |
| DE3509121A1 (de) | Gebaeudedecke mit waermedaemmschicht fuer ein flachdach | |
| WO2025043265A1 (de) | Baufolie | |
| DE1784660C3 (de) | Dachunterspannbahn | |
| DE3017387A1 (de) | Bituminoese abdichtung, insbesondere dachabdichtung, und verfahren zur herstellung derselben | |
| DD284499A5 (de) | Mehrschichtiger dachbelag in bahnen- oder schindelform mit hohem bewegungsausgleich |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PV | Patent disclaimer (addendum to changes before extension act) |