DD219048A3 - Schaltungsanordnung einer automatischen stichlaengen- und stichanzahlverstelleinrichtung - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemaesse Loesung dient zur Realisierung eines konstanten Abstandes vom letzten Nadeleinstich einer Naehmaschine bis zu einer Bezugskante (z. B. Naehgutrand) unabhaengig von der Bedienperson. Erfindungsgemaess besitzt eine Naehmaschine einen Hauptwellenstellungssensor G1, einen Stichzahlsensor G2, einen Naehgutkantenerkennungssensor G3 und eine Zaehl- und Auswertesteuerung. Die Hauptwellenstellung wird bei Erreichen der Naehgutkante entsprechend ihrem Kurbelwinkel in mindestens 4 Bereiche klassiert. Entsprechend dieser Klassierung erfolgt eine Ansteuerung der Stichlaengenverstelleinrichtung und/oder eine Veraenderung der vorgewaehlten Stichzahl. Fig. 3
Description
Schaltungsanordnung einer automatischen Stichlängen- und Stichan-
zahlverste11einrichtung ' '
Die Erfindung betrifft eine, automatische Stichlängen- und Stichanza.hlverstelleinrichtung an mechanisierten bzw. automatisierten Nähmaschinen zur Realisierung eines konstanten Abstandes vom letzten Nadeleinstich bis beispielsweise zum Nähgutrand unabhängig von der Bed.ienperson, . ' '
. Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Die Qualität einer Naht bei bestimmten NäherZeugnissen wird u. a. vom gleichmäßigen Abstand der gebildeten Naht vom Nähgutrand bestimmt. Bei Nahtformen, die einen Nährichtungswechsel erfordern, wie. z, B· beim Absteppeh von Kragen und Patten wird die im Stoff eingestochene Nadel in der Ecke zweckmäßigerweise als Drehachse verwendet. Um nach dem Drehen des Nähgutes in der neuen Nährichtung den gleichen Abstand von der gebildeten Naht bis zum Nähgutrand wie beim vorhergehenden Nahtabschnitt zu ermöglichen, wird beim
.* Bedienen von herkömmlichen Nähmaschinen die Näherin darauf achten, daß der Nahtabstand eingehalten wird. Zu diesem Zweck wird sie kuT2i vor Erreichen der Ecke die Nähgeschwindigkeit reduzieren und durch Verändern der Stichlänge versuchen den letzten Nadeleinstich exakt zu erhalten. Eine derartige Arbeitsweise ist mit einem mehr oder weniger großen Zeitverlust verbunden. Diejenigen Erzeugnisse, die mit bekannten Ppsitionierantrieben mit Lichtschrankennähgutkantenabtastung arbeiten, ermöglichen zwar das Nähen mit hoher
Stichzahl bis zum letzten Stich, können aber die Forderung nach 'Einhaltung eines genauen Abstandes vom letzten Einstich bis:zur Uähgutkante in Hährichtung gesehen,- nur ungenau, d. h., mit einer Ungenauigkeit von mindestens einer Stichlänge erfüllen,
In der DE-OS 3,018 797 wird nun eiiie Nähmaschine mit einer Stichzahlkorrektureinrichtung beschrieben, die in Abhängigkeit der Stellung der ITähmaschinenhauptwelle zum Zeitpunkt der Signalgabe durch eine externe Lichtschranke, die das Kahgutende erfaßt, die Anzahl der bis sum letzten Einstich noch zu nähenden Stiche dann um 1 Stich korrigiert, wenn die ITähmaschinenhauptwelle sich .gerade in einem bestimmten Bereich befindet. Mit dieser Einrichtung wird erreicht, daß die Abweichung des letzten Einstiches von einer Bezugskante nur noch — 1/2 Stich beträgt. Aber auch diese Abweichung, sie beträgt immerhin absolut 1 Stich, ist für viele
T5 Anwendungsfälle noch nicht ausreichend,.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu schaffen, die es gestattet, daß die verbleibende Abweichung des letzten Einstiches von einer Bezugskante wesentlich verringert und somit die Anwendbarkeit derartiger nähmaschinen erhöht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu entwickeln, die es ermöglicht, die Differenz des,Abstandes de3 letzten Einstiches einer !Naht von einer Bezugskante sehr ( klein zu halten. Erfindungsgemäß wird die Aufgäbe dadurch gelöst, daß eine Nähmaschine einen Hauptwellenst'ellungssensor G1, einen Stichzählsensor G2, einen Hähgutkantenerkennungssen3or G3 und eine Zähl- und Auswertesteuerung besitzt. Letztere besteht aus einer Starteinrichtung, zwei Zählketten und, zwei Teilauswerte-
30, Steuerungen. Die während des Nähens ständig in die Zählkette 1 eingehenden Impulse des Hauptwellenstellungssensors G1 werden im
. Moment des vom Nähgutkantenerkennungssensors G3 abgegebenen Impuls gespeichert. Die Hauptwellenstellung wird entsprechend ihrem Kurbelwinkel in mindestens 4 Bereiche klassiert» Entsprechend dieser Klassierung erfolgt eine Ansteuerung der 'Sticiilängenverstelleinrichtung und/oder eine Veränderung der vorgewählten Stichzahl. Als Hauptwellenstellungssensor kann ein für die Motorregelung ohnehin benutzter inkrementaler Geber verwendet werden, der sich an der Nähmaschinenhauptwelle befindet.
Ausführunggbei3piel: · ,
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel er- . läutert werden» In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 Nähmaschine mit Zähl- und Auswertesteuerung Seitenansicht ' . /·'
Pig. 2 Fähmaschine mit Zähl- und Auswertesteuerung Vorderansicht
15"Pig. 3 Blockschaltbild der Zähl- und Auswertesteuerung
Eine Nähmaschine 1, die als Doppelsteppstich-, Doppelkettenstichoder, Übervv'endlichnähmaschine ausgebildet, sein kann, ist mit einem Nähgutkantenerkehnungssensor G3/2, einer Stichlängenverstelleinrichtung 3, einem digitalen Hauptwellengeber 4» welcher einen Hauptwellenstellungsaensor G1 und einen Stichzahlsensor G2 aufweist und einer Zähl- und Ausv/ertesteuerung 5 ausgerüstet.
Die Zähl- und Auswertesteuerung 5, die in einem Gehäuse -untergebracht ist, welches beispielsweise in unmittelbarer Nähe der Nähmaschine angeordnet ist, besteht aus mehreren Teilschaltungen.
Diese Teilschaltungen sind bekannter Art und repräsentieren eine Starteinrichtung (Torschaltung), zwei Zählketten und zwei Aus-r werteschaltungen. Dabei steht je eine Auswerteschaltung mit einer Zählkette in Verbindung* Die Auswerteschaltung; die mit der Zählkette 1 in Verbindung steht, ist eine Klassiereinrichtung, die im geeigneten Moment in der Zählkette 1 gespeicherten Impulse in einen von 4 möglichen Bereichen selektieren kann. Je nach dem welches Bereich aktiviert wird, wird in der Folge die Stichlängenverstelleinrichtung 3 und/oder der Sollv/ert der 2. Auswerteschaltung verändert.. Diese 2. Auswerteschaltung ist eine
Impulsvorwahlstufe, die., nachdem der eingestellte Sollwert durch die in die Zählkette 2 einlaufenden Impulse' erreicht ist, über 'die Motorsteuerung den unmittelbaren ülähmaschinenstop einleitet.
Die. Zählkette- ,1 steht eingangsseitig mit dem Hauptwellenstellungs-. 5 sensor G1 und einem Stichsahlsensor G2 über eine Starteinrichtung in Verbindung. Während die Impulse des Sensors G1 zum Vorwärtszählen in der Zählkette, 1 benutzt werden, führen die Impulse des Sensors G2 ständig zum Löschen (Rückstellung-auf den Zählerstand lull) der in der Zählkette' 1 befindlichen Impulse. Da die Sensoren G1 und G2 Bestandteile des gemeinsamen Hauptwellengebers 4 sind und starr gekoppelt sind und pro Hauptwellenumdrehung der Sensor G1 ca. 90...120 Impulse und der/Sensor' G2 einen Impuls liefert, ist 'es offensichtlich, daß letzterer immer wieder die Voraussetzung für eine dem Kurbelwinkel der Nähmaschinenhauptwelle proportinale Impulsanzahl durch den Sensor G1 schafft.
Die Zählkette' 2 steht eingangsseitig mit dem Stichsahlsensor G2 über die Starteinrichtung in Vier bindung.
Die Arbeitsweise.sei nun wie folgt beschrieben:
Das liähgut 6 wird durch die nähmaschineninterne Transρortein~ richtung in Pfeinrichtung (Fig. 1) bewegt. Das Uähgut 6 deckt dabei eine Reflexstelle des als beispielsweise Lichtschranke ausgebildeten Nähgutkantenerkennungssensor 2 ab. Hat die Nähgutkante die optische Achse 7 des Sensors 2 erreicht, wird im Sensor 2 ein Signal erzeugt, welches eine Starteinrichtung (Q?orschaltung) aktiviert. Die Folge davon ist, daß die bis dahin in der Zählkette 1 eingelaufenen Impulse vom Sensor G1 gespeichert und die vom Sensor G2 nunmehr abgegebenen Impulse in die Zählkette 2 gelangen können. Die in der Zählkette 1 gespeicherten Impulse werden in der folgenden Auswerteschaltung in eines der möglichen 4 Bereiche selektiert, wobei die 4 'genannten Bereiche einer ganz bestimmten Kurbelwinkelstellung der ITähmaschinenhaupt-/ welle entsprechen (3iehe Fig. 3). Erfolgt die Selektion der in die Zählkette. 1 eingelaufenen Impulse in den . :
Bereich 1, dann wird die eingestellte Stichlänge durch die
Stichstelleinrichtung 3 definiert vermindert und der eingestellte Sollwert.' an der Impulsvorwahlstufe um 1 Stich erhöht, , . v
Bereich 2, dann wird die eingestellte Stichlänge definiert er-, höht, . .; .-.
Bereich 3, dann wird der eingestellte Sollwert ah der Impulsvorwahlstufe um 1 Stich erhöht, ;
Bereich 4» dann erfolgt keine Veränderung der Stichlänge bzw, des Sollwertes an der Impulsvorwahlstufe.
. Wird der eingestellte Sollwert an der Impulsvorstufe durch die
vom Sensor G2 in die Zählkette 2 einlaufenden Impulse erreicht, r dann erfolgt der unmittelbare Nähmaschinenstop in Nadeltiefstellung durch ein entsprechendes Signal, daß von der beschriebenen Auswerteschaltung· zur Motorsteuerung ausgelöst wird... Hierdurch yjird erreicht, daß die'maximale Abweichung des letzten Hadeleinstiches, die mit bisher bekanntgewordenen Mitteln plus/minus 0,5 x Stichlänge beträgt, nunmehr mit Hilfe einer überlagerten Stichlängenverstellung und Stichzahlverstellung in der dargestel-Iten Art und Weise auf maximal plus/minus 0,2 ζ Stichlänge verbessert wird. Erst dadurch wird die zulässige Abweichung für den letzten Einstich in annehmbare Grenzen gehalten und die technologische Anwendbarkeit derartiger Erzeugnisse beträchtlich gesteigert.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung einer automatischen Stichlängen-ν und Stichanzahlverstelleinrichtung für eine Mähmaschine mit einem.Hähgutkantenerkennungssensor, einem digitalen Haup.t-
. wellengeber und, einer Zähl- und Auswertesteuerung "dadurch gekennzeichnet, daß eine Zähl- und- Auswertesteuerung (5) aus einer Starteinrichtung-, zwei Zählketten und zwei Teilauswertesteuerungen besteht, wobei die während des Hähens ständig an die Zählkette 1 eingehenden Impulse eines1 Hauptwellenstellungssensors G1. im Moment des vom Uähgutkantenerkennungssensors G3(2) abgegebenen Impulses gespeichert und in die Auswertesteuerung in mindestens 4 Bereichen klassiert und diese wiederum, dem Bereich entsprechend, eine Stichlängenverstelleinrichtung^(3) und/oder eine Veränderung der vorgewählten Stichzahl ansteuert» -
2, Schaltungsanordnung nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Häuptwellenstellungssensor G1 ein für die Motorregelung ohnehin benutzter inkrementaler Geber verwendet wird, der an der Hähmaschinenhauptwelle angeordnet ist.
Hierzu^._Seiten Zeichnungen
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