DD220983A1 - Universal - schraegdachgeruest - Google Patents

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DD220983A1 DD25561983A DD25561983A DD220983A1 DD 220983 A1 DD220983 A1 DD 220983A1 DD 25561983 A DD25561983 A DD 25561983A DD 25561983 A DD25561983 A DD 25561983A DD 220983 A1 DD220983 A1 DD 220983A1
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Lothar Lauterbach
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Bau Rekonstruktion Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Universal-Schraegdachgeruest fuer den Einsatz als Arbeitsgeruest auf Daechern mit unterschiedlichen Dachneigungen und Dachdeckungen. Es ist besonders geeignet als Transportgeruest ueber mehrere Daecher mit verschiedenen Dachneigungen, Dachdeckungen und vorhandenen Giebelspruengen. Das Universal-Schraegdachgeruest besteht aus den erfindungsgemaessen Schraegdachgeruestfuessen, auf denen bekannte Geruestkonstruktionen, vorzugsweise Rahmengerueste, aufgesetzt werden. Der Schraegdachgeruestfuss ist eine raeumliche Konstruktion von zwei gegenueberliegenden Dreiecken, auf denen jeweils am Tragholm die Auflagestangen angeordnet sind. Durch Veraenderung der Laenge der verstellbaren Arretierungsstangen werden die Winkel beider Dreiecke in Abhaengigkeit der vorhandenen Dachschraege so geaendert, dass die Auflagestange je nach Dachneigung in die waagerechte Lage gebracht wird.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Universal-Schrägdachgerüst, das aus Schrägdachgerüstfüßen entsprechend der Patentansprüche . besteht und als Aufbaugerüst bekannte Konstruktionen, vorzugsweise Rahmengerüste, auf diese aufgesetzt werden. Da dieses Universal-Schrägdachgerüst bei Dachflächen mit verschiedenen Dachneigungen, bei Giebelsprüngen zwei nebeneinanderliegender Dachflächen, bei Weich- und Hartdeckung, ohne Zerstörung der Dachhaut angewendet werden kann, ist es vorzugsweise einsetzbar als durchgehende Transportfläche für das Material mit Schubkarre über mehrere Dächer, als Arbeitsgerüst für Schornsteinabbruch und -neuaufbau, für Montagearbeiten des Stützgerüstes der Abgasschächte, für Arbeiten an Dachaufbaüten usw. bei der komplexen Instandsetzung von Schrägdächern der Altbausubstanz in technologischen Linien. Besonders geeignet ist das Universal-Schrägdachgerüst für den Transport des Verfüllbetons der Schornsteinsanierung mittels pneumatischer Schlauchschalung. Ein wesentlicher Vorzug des Gerüstes ist das Aufsetzen mehrerer Gerüstböden z. B. des Rahmengerüstes als Arbeitsgerüst an hohen Schornsteinen und Dachaufbauten. Entsprechend der erfindungsgemäßen Arretierung der Schrägdachgerüstfüße ist der Aufbau des Gerüstes vom First unabhängig. , '
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Gemäß DE — AS 2701767 ist ein Hängekonsolgerüst bekannt, das aus mindestens zwei, im Abstand der Bretter des Arbeitsbodens, nebeneinander angeordneten dreieckförmigen Konsolen besteht, die je einen auf dem Dach aufliegenden Basisholm, einen Tragholm zur Aufnahme der Bretter des Arbeitsbodens und einer Stützstange bestehen. Die Stützstange, zwischen Basisholz und Tragholm angeordnet, ist verstellbar, wobei der Basisholm Mittel zum Verstellen der Neigung des · Tragholms aufweist. . *
Durch diese erfindungsgemäße Konstruktion werden die Tragholme bei verschiedenen Deckenneigungen in Waage gehalten. ' _ * .
Das Hängekonsolgerüst ist an den beiden Enden des Basisholms mit Laufrollen als Stütz- und Bewegungsmittel ausgestattet. Das Hängekonsolgerüst hat den entscheidenden Nachteil, daß Punktlasten in die Dachhaut eingetragen werden und dadurch die Hartdeckung umfassend zerstört wird, bei Weichdeckung kann die Holzschalung diese Punktlasten ebenfalls nicht unfallsicher auf die Gesamtkonstruktion übertragen. Die erfindungsgemäße Konstruktion der Hängerkonsole ist für die Auflage z.B. der Horizontalrahmen eines Rahmengerüstes nicht stand- und schubsicher. Giebelsprünge sind mit diesen Hängekonsolen nicht ausgleichbar.
Nach DE — AS 3117584 A1 ist ein Dachdeckergerüst bekannt, das auch aus mehreren dreieckigen Hängekonsolen besteht, deren langer Basisholm an die Dachneigung angepaßt auf dem Dach aufliegt, deren zweite Seite als Tragholm waagerecht ausgerichtet zur Auflage der Bretter für die Arbeitsbühne dient. Basis- und Tragholme sind durch eine Stützstange miteinander verbunden. Dieses Dachdeckergerüst hat ebenfalls den Nachteil, daß es kein räumliches Tragwerk ist und deshalb ohne besondere aufwendige Maßnahmen der Aussteifung nicht standsicher ist, die Auf lasten des Gerüstbodens als Linienlast ungünstigerweise über die Dachschalung zwischen zwei Sparren in die Dachkonstruktion ableitet und dadurch die Auflasten aus Transport- und Arbeitsgerüst für alle notwendigen Leistungen bei der komplexen Instandsetzung der Dächer nicht standsicher abgeleitet werden. Weiterhin ist das Dachdeckergerüst nicht geeignet zur Überwindung von Giebelsprüngen. Aus DD — PS 159557 ist ein Satteldachgerüst bekannt, bei dem eine Firstdachholmleiter so konstruiert ist, daß beiderseits vom First eine Abstützung durch Anordnung von Stützblechen und beweglichen Auflagerplatten gewährleistet ist. Auf die Firstdachholmleiter wird durch den Aufbau einer vertikalen Gerüstleiter und einem horizontalen Gerüstriegel eine tragfähige Dreieckkonstruktioh gebildet, auf der Gerüstbelag aufgelegt wird, Das Satteldachgerüst hat den Nachteil, daß Höhendifferenzen
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der Giebelsprünge nicht ausgeglichen werden können. Bedingt durch die Anordnung der Firstdachholmleiter ist das SatteldachgerüstfürTransportbahnen auf Schrägdächer infolge der hohen Montageaufwendungen und zusätzlicher Anordnung von Montageaussteifungen nicht geeignet. Durch die erfindungsgemäße Verankerung am Fist ist das Satteldach für Arbeiten an Schornsteinen, Dachaufbauten usw. im unteren Dachbereich ebenfalls nicht geeignet.
Es sind weitere Dachgerüste bekannt, die erfindungsgemäß alle die Grundkonstruktion des Hängekonsolgerüstes mit Basis-, Tragholm und Stützstange haben und deshalb mit den beschriebenen Nachteilen behaftet sind.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, ein Universal-Schrägdachgerüst zu entwickeln, daß unter umfassender Verwendung bekannter Gerüstkonstruktionen, z.B. Rahmengerüst, über mehrere Dächer mit verschiedenen Dachneigungen und dabei Höhendifferenzen aus Giebelsprüngen überwindet, als durchgehendes Transportgerüst für Materialtransporte mit Schubkarre und als Arbeitsgerüst für Schornsteine, Dachaufbauten usw. flexibel einsetzbar ist. Für hohe Schornsteine ist ein zweiter Gerüstboden bekannter Konstruktion aufzusetzen. Eine hohe Arbeitssicherheit beim Auf- und Abbau sowie bei der Gerüstbenutzung ist zu gewährleisten. .
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Universal-Schrägdachgerüst zu entwickeln, das schnell und sicher mit geringem Aufwand auf- und abgebaut werden kann, das eine hohe Stabilität gewährleistet, das nicht am First zu verankern ist und damit im gesamten Dachbereich einsetzbar, das bei Hart- und Weichdeckung, bei Giebelsprüngen zwischen zwei Dachflächen, bei verschiedenen Dachneigungen, ohne Zerstörung der Dachfläche, unter effektiver Verwendung von Gerüstteilen bekannte Konstruktionen sowohl als Arbeitsgerüst mit mehreren Gerüstböden als auch als Transportgerüst für Baumaterialientransport durchgehend über mehrere Dächer für alle Bauarbeiten bei der komplexen Dach instandsetzung einsetzbar ist und eine große Variabilität dabei gewährleistet.
Die Aufgabe wird durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Schrägdachgerüstfüße und Schrägdachgerüstfüße für Giebelsprünge, auf denen Gerüstteile bekannter Konstruktionen z. B. Horizontalrahmen mit Belagtafeln, Quergeländer, Längsgeländer, Querrahmen usw. des Rahmengerüstes bekannterweise aufgesetzt werden, gelöst. Der Schrägdachgerüstfuß besteht erfindungsgemäß aus zwei biegesteifen kongruenten Dreiecken, die gegenüberliegend so über Querstangen angeordnet sind, daß jeweils die Hypotenuse als auf dem Dach aufliegender Basisholm ausgebildet ist. Jeweils an den Enden der Basisholme sind verstellbare Arretierungsstangen beweglich befestigt. Die Querstangen sind ebenfalls beweglich an den Katheten, die als Tragholm ausgebildet sind, befestigt. An den Katheten, als Stutzstange ausgebildet, ist ebenfalls beweglich eine verstellbare Arretierungsstange angeordnet. .
Die Querstangen, auf denen die Auflagerstange zum Auflegen der Horizontalrahmen mit Belagtafeln und die Anschlußstutzen für Aufsetzer der Längs- bzw. Quergeländer oder Querrahmen für den zweiten Gerüstboden befestigt sind, ist wesentlich kürzer als die verstellbaren Arretierungsstangen. Dadurch ist der Schrägdachgerüstfuß als räumliches Tragewerk erfindungsgemäß festgelegt, dessen Stellung der gegenüber angeordneten Dreiecke in der Vorderansicht eine trapezfläche mit Querstange als kleine Länge, bewegliche Arretierungsstange als größe Basislänge und Stützstangen der Dreiecke als gleichlange Schrägseiten.
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion wird die Auflagestange je nach Dachneigung dadurch in eine waagerechte Lage gebracht/indem durch Veränderung der Länge der verstellbaren Arretierungsstangen die Winkel der gegenüberliegenden Dreiecke zur Dachneigung geändert werden.
Bei flachen Dachneigungen ist die Arretierungsstange länger als bei steilen Dachneigungen. Für die Überwindung von Giebelsprüngen sind zur Gewährleistung einer sicheren Auflage der Horizontalrahmen Schrägdachgerüstfüße für Giebelsprünge mit erfindungsgemäßen Konstruktionen einzusetzen. Diese erfindungsgemäße Konstruktion ist genau wie bei dem bisher beschriebenen Schrägdachgerüstfuß ausgebildet, jedoch sind zwei auf den Querstangen horizontal beweglich angeordnete Auflagestangen notwendig.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung ist nachstehend an einem Beispiel unter Verwendung des bekannten Rahmengerüstes erläutert.
In der Zeichnung zeigen: ;
Fig. 1: Dachdraufsicht des Universal-Schrägdächgerüstes mit der Anordnung als Transport- und Arbeitsgerüst und Aufbau eines zweiten Gerüstbodens
Fig. 2: Schrägdachgerüstfuß mit fester Auflagestange Fig. 3: Schrägdachgerüstfuß mit zwei verschiebbaren Auflagerstangen Fig.4: Arretierung der Schrägdachgerüstfüße an der Dachkonstruktion Fig. 5: Lagerung und Arretierung der verschiebbaren Auflagerstangen 23
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Universal-Schrägdachgerüst auf zwei nebeneinanderliegenden Dachflächen mit der Dachneigung 1 und 2 als Transportgerüst für Materialtransporte mit Schubkarre und für Arbeiten an hohen Schornsteinen 4 mit einern zweiten Arbeitsgerüstboden 5 aufgebaut. Es sind Schrägdachgerüstfüße 7 und im Bereich des Giebelsprunges 3 Schrägdachgerüstfüße 8 eingesetzt. Der Schrägdachgerüstfuß 7 ist nach Fig. 2 erfindungsgemäß eine räumliche Konstruktion: Diese besieht aus einer Auflage^tänge 15„die an ihren Enden Anschlußstutzen 21 hat und fest auf einer Querstange 14 aufsitzt. Als Seitenteile der erfindungsgemäßen räumlichen Konstruktion dienen zwei biegesteife Dreiecke ABC, die kongruent und gegenüberliegend angeordnet sind. Die biegesteifen Dreiecke ABC bestehen je aus einem Basisholm 9, der auf der Dachschräge aufliegt, dem Tragholm 10 und der Stützstange 11.
Die Querstange 14 ist über die gelenkige Verbindung Querstange 16 jeweils am Tragholm 10 so befestigt, daß das biegesteife Dreieck ABC darin um die Längsachse des Tragholms 10 beweglich ist. Die Basisholme 17 sind miteinander mit einer hinteren verstellbaren Arretierungsstange 12 und einer vorderen verstellbaren Arretierungsstange 13 über die gelenkige Verbindung Arretierungsstange 17 verbunden. Die verstellbaren Arretierungsstangen 12 und 13 haben im geringen Abstand voneinander angeordnete Bohrungen 26, sind in sich verschiebbar und werden durch eine Klemmschraube 27 oder Sicherungsbolzen in sich unverschiebbar befestigt/Das Wirküngsprinzip des Schrägdachgerüstfußes 7 besteht erfindungsgemäß darin, daß dio Auflagestange 15 je nach Dachneigung in die waagerechte Lage durch Veränderung der Stellung der zwei gegenüberliegend
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angeordneten kongruenten Dreiecke ABC durch die hintere verstellbare Arretierungsstange 12 und vordere verstellbare Arretierungsstange 13. Dabei sind bei flachen Dachneigungen die Arretierungsstangen länger als bei steilen eingestellt. In Fig.3 ist der Schrägdachgerüstfuß für Giebelsprünge 8 dargestellt. Die räumliche Konstruktion und das Wirkiingsprinzip sind genau wie beim Schrägdachgerüstfuß 7, jedoch sind zwei verschiebbare Auflagerstangen 23 angeordnet. In Fig. 5 sind die Befestigungsvorrichtungen und konstruktive Durchdringung der Auflagerstangen 23 und derQuerstangen für verschiebbare Auflagerstangen 22 fixiert. Die verschiebbaren Auflagerstangen 23 sind am einen Ende an der Querstange für verschiebbare Auflagerstange 22 drehbar befestigt und vorzugsweise so, daß über diese drehbare Befestigung 28 der Anschlußstutzen 21 aufgesetzt ist. Am anderen Ende ist die verschiebbare Aufiagerstaiige 23 auf der Querstange für verschiebbare Auflagerstange 22 nicht direkt befestigt, sondern frei beweglich. , Die Differenzen aus verschiedenen Dachneigungen und Giebelsprüngen werden im Auflager der HorizontaSrahmen mit Belagtafeln 6 durch horizontales Verschieben der verschiebbaren Auflagerstange 23 auf der Querstange für verschiebbare Auflagerstange 22 ausgeglichen, Für die Befestigung sind an der verschiebbaren Auflagerstange 23 Metallösen 29 beiderseitig aufgeschweißt und die Querstange für verschiebbare Auflagerstange 22 hat Langlöcher 30. Über diese erfolgt mittels bekannter Schraubverbindung die Befestigung.

Claims (8)

  1. Erfindungsansprüche:
    1. Universal-Schrägdachgerüstfür Arbeiten auf Schrägdächern verschiedener Dachheigungen sowie Giebelsprünge als Transportgerüst für Materialtransport mit Schubkarre, als Arbeitsgerüst z. B. für Schornsteine, an Dachaufbaüten usw. bei Hart- und Weichdeckungen der Dächer, unter umfassender Verwendung bekannter Gerüstkonstruktionen als 'Auf baugerüst, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Auflage der Horizontalrahmen mit Belegtafeln 6 je nach Dachneigung durch ein räumliches Tragwerk, dem Schrägdachgerüstfuß (7) arbeitssicher gewährleistet wird.
  2. 2. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägdachgerüstfuß (7) aus zwei biegesteifen Rahmen, z.B. Dreiecken, besteht, die miteinander gelenkig verbunden sind.
  3. 3. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Basishplm 9 die gelenkige Verbindung der beiden biegesteifen Dreiecke über verstellbare Arretierungsstangen (12,13) angeordnet ist und mit diesen v Arretierungsstangen der Stellwinkel beider Dreiecke zueinander so geändert wird, daß die Auflagestange 15 in Waage liegt,
  4. 4. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Arretierungsstangen (12,13) Bohrungen (26) und Klemmschrauben (27) besitzen.
  5. 5. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragholm (9) die gelenkige Verbindung der beiden biegesteifen Dreiecke über Querstangen (14), auf denen die Auflagestange (15) mit Anschlußstutzeh (21) aufgesetzt ist, angeordnet ist. V
  6. 6. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1 zur Überwindung von Giebelsprüngen, dadurch gekennzeichnet, daß spezielle Schrägdachgerüstfüße für Giebelsprünge (8), bei denen auf Querstangen (22) mindestens zwei verschiebbare Auflagestangen (23) angeordnet sind.
  7. 7. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung an der verschiebbaren Auflagestange (23) Metallösen (29) und in der Querstange (22) Langlöcher (30) angeordnet sind.
  8. 8. Universal-Schrägdachgerüst nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Schrägdachgerüstfüße (7,8) an der Dachkonstruktion über einen Klemmbügel an ein quer zur Sparrenlage innerhalb des Daches durchgehendes Gerüstrohr (19) unabhängig der Sparrenlage erfolgt, wobei die Löcher für die Durchgänge der Klemmbügel durch die Dachhaut und Dachschalung gebohrt werden.
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