DD221488A1 - Kontinuierlich arbeitende verseilanlage zur verarbeitung duenner stahldraehte - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende verseilanlage zur verarbeitung duenner stahldraehte Download PDF

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DD221488A1
DD221488A1 DD84260448A DD26044884A DD221488A1 DD 221488 A1 DD221488 A1 DD 221488A1 DD 84260448 A DD84260448 A DD 84260448A DD 26044884 A DD26044884 A DD 26044884A DD 221488 A1 DD221488 A1 DD 221488A1
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stranding
machine
reel
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plant
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DD84260448A
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Inventor
Martin Poida
Wolfgang Lubatschowski
Klaus-Dieter Zaehle
Original Assignee
Thaelmann Schwermaschbau Veb
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/16Auxiliary apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zur Verarbeitung duenner Stahldraehte, vorzugsweise zur Stahlcordherstellung. Ziel der Erfindung war, eine platzsparende Bauweise der Anlage sowie eine Arbeitskraefteeinsparung, speziell beim Prozess des Spulenwechsels, zu realisieren. Dazu stand die Aufgabe, eine kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zu entwickeln, die eine Kopplung des Zieh- und Verseilprozesses zulaesst, den Beschickungsaufwand senkt und durch die eine hohe Materialausnutzung gewaehrleistet wird. Erfindungsgemaess befindet sich zwischen einem ruhenden Ablaufsystem und einer hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine eine rotierende Bremsscheibe, eine Sortierscheibe und eine Vordralliereinrichtung. Das ruhende Ablaufsystem kann aus einem Ablaufgestell oder einem Ablaufgestell in Verbindung mit einer Mehrfachdrahtziehmaschine bestehen. Die Verseilmaschine weist eine Beschickeinrichtung, bestehend aus einem Spulenmagazin mit Zufuehrschraege und einem Entnahmehebel mit Aufnahmeteil auf. Dabei ist dem Entnahmehebel ein Auswerfer, der mit einer Ablaufschraege und einem Auslauf gekoppelt ist, zugeordnet. Zum Spulenwechsel ist eine Spulenwechseleinrichtung mit Drahttrenneinrichtung angeordnet, die ueber eine Folgesteuerung gesteuert wird.

Description

Titel der Erfindung
Kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zur Verarbeitung dünner Stahldrähte
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zur Verarbeitung dünner Stahldrähte, vorzugsweise zur Stahlcordheratellung·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
.. Zur Drahtseil- bzw, Stahlcordherstellung werden in der Praxis solche Verfahren angewendet, die sich in die drei Etappen Naßzug, Transport und Verseilen mit den dazugehörenden Auf- und Abspulvorgängen, untergliedern. Die erforderlichen Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens weisen jedoch einen sehr hohen Platzbedarf auf. Außerdem müssen für den Transport des Materials zur Verseilmaschine und den Rücktransport der Leerspulen zur Ziehmaschine zusätzliche Fördermittel eingesetzt werden.
Mit der DE-OS 21 39 244 wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Drahtseilen offenbart« Dabei wird einer Anzahl von Drahtziehmaschinen eine Abzieheinrichtung mit Vorratsspule zugeordnet· Dabei entspricht die Anzahl der Drahtziehmaschinen der Anzahl der Drähte der herzustellenden Litzen bzwo des Seiles· Die mittels der Drahtziehmaschine hergestellten Drähte werden gleichzeitig auf eine Vorratsspule aufgespult· Anschließend werden die Drähte von der Vorratsspule abgezogen und einer Verseilmaschine zugeführt» Nachteil dieser offenbarten Lösung ist es jedoch, daß sie einen hohen Beschickaufwand aufweist, da die Vorratsspule,
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auf der sämtliche benötigten Drähte aufgespult sind, jeweils von neuem in die Verseil- bzw. Verwürgemaschine eingelegt werden muß0 Somit entsteht auch ein hoher Transportaufwand«
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in einer platzsparenden Bauweise der gesamten Anlage sowie der Einsparung von Arbeitskräften, speziell beim Prozeß des Spulenwechsels»
Darlegung des Wesens der Erfindung
.. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zur Verarbeitung dünner Stahldrähte zu entwickeln, welche eine Kopplung des Zieh- und Verseilprozesses zuläßt und bei der der Beschickaufwand und Transportaufwand gesenkt und eine hohe Mate rial ausnutzung gewährleistet wird«,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen einem ruhenden Ablaufsystem und einer hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine eine rotierende Bremsscheibe, eine Sortierscheibe und eine Vordralliereinrichtung angeordnet sind· Dabei kann das ruhende Ablaufsystem als Ablaufgestell in Ver-. bindung mit einer Mehrfachdrahtziehmaschine oder als einzelnes Ablaufgestell ausgeführt sein«
Die hineinverseilende Doppelschlagverseilmaschine weist eine Beschickeinrichtung, die aus einem Spulenmagazin mit Zuführschräge und einem Entnahmehebel mit seinem Aufnahmeteil besteht, auf, wobei dem Entnahmehebel ein Auswerfer, gekoppelt mit einer Ablaufschräge und einem Auslauf, zugeordnet ist* Zum kontinuierlichen Spulenwechsel dient eine Spulenwechseleinrichtung in Verbindung mit einer Trenneinrichtung, Dazu ist am Plansch der rechten Pinole zusätzlich eine Führungskante angeordnet« ,
Im folgenden wird die Punktion der Verseilanlage beschrieben· Der Draht wird kontinuierlich von einem ruhenden Ablaufsystem abgezogen« Es besteht die Möglichkeit, als ruhendes Ablauf- : system ein Ablaufgestell oder ein Ablaufgestell in Verbindung mit einer Mehrfachdrahtziehmaschine einzusetzen. Auf zweites wird im folgenden Bezug genommen,,
Nachdem die Drähte die Mehrfachdrahtziehmaschien, in welcher
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sie auf die geforderten Durchmesser gezogen werden, durchlaufen haben, wird die Seele zugeführt» Zum gleichmäßigen Abbremsen umlaufen die Drähte eine Bremsscheibe. Eine sich anschließende Sortierscheibe dient der Sortierung der Drähte, damit eine richtige Anordnung dieser um die Seele gewährleistet isto
Nachdem die Drähte Über die Sortierscheibe gelaufen sind, werden sie im Vorverseilpunkt zusammengeführt» Nun durchläuft das vorverseilte Material eine Vordralliereinrichtung, in welcher eine Vorverseilung der Drähte mit der Fertigschlaglänge erfolgt. Jetzt gelangt der vorverseilte Stahlcord in die hineinverseilende Doppelschlagverseilmaschine, in welcher er nachgeformt und aufgespult wird. Innerhalb der hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine ist die Aufwiekelspule zwischen zwei Pinolen im Trommelrahmen drehbar gelagert. Mittels Federkraft werden die Pinolen gegen die Spulenflansche gedrückt. Damit verbunden ist die Übertragung des Aufspulmomentes mittels Reibschluß, Hat die Aufwiekelspule den geforderten Füllungsgrad erreicht, so schaltet sich der Antrieb der Maschine automatisch ab. Durch den Einsatz einer an sich bekannten Folgesteuerung wird erreicht, daß sich die Verlegerolle beim Abschalten der Maschine auf der Seite der Trenneinrichtung befindet» Die Pinole ist an dieser Seite zur sicheren Drahtführung an ihrem Flansch mit einer Drahtführungskante ausgestattet« In der Endstellung befindet sich die sich zwischen den beiden Rotoren ausbildende Seilkurve im oberen Teil des Rotorraumes, Ist der Antrieb der Maschine abgeschaltet, bewegt sich ein über pneumatische Arbeitszylinder gesteuerter Entnahmehebel mit seinem Aufnahmeteil in seine obere Endstellung, d, h, er befindet sich mit seinem Aufnahmeteil so unter der vollen Aufwickelspule, daß die Flansche der Spule berührt werden. Die erforderliche Druckluftzufuhr zum Öffnen der Spulenlagerung erfolgt über einen Hebel, der seitlich an den Trommelrahmen geschwenkt wird und gleichzeitig der Fixierung des Trommelrahmens dient. Nun bewegen sich die beiden Pinolen, zwischen denen die Aufwiekelspule gelagert ist, auseinander und geben die Spule frei. Die freigegebene Aufv/ickelspule wird nun vom Aufnahmeteil des Entnahmehebels gehalten.
Nachdem die Aufwicke!spule von dem Entnahmehebel aufgenommen wurde, bewegt sich dieser soweit nach unten, bis er fast den ihm zugeordneten Auswerfer berührt» Ist diese Stellung erreicht, wird'aus dem Spulenmagazin eine Leerspule freigegeben, welche über eine Zuführschräge auf einen pneumatisch betätigten Zuführhebel rollt« Der Zuführhebel transportiert die leere Aufwickelspule zwischen die Pinolene Nun schwenkt der Hebel der Druckluftzufuhr für das Öffnen der Pinolen in seine Ausgangslage zurück, wodurch die Druckluftzufuhr zu den Pinolen unterbrochen wird. Damit verbunden ist das Schließen der Pinolen· Bedingt durch die Endstellung der Verlegerolle, wird der Stahlcord zwischen der Pinole und der Außenseite des Spulenflansches festgeklemmt. Anschließend wird der Cord von einer Trenneinrichtung durchgetrennt, Nun bewegt sich der Entnahmehebel in seine untere Stellung,, Dabei wird die volle Spule mittels Auswerfer auf eine Ablaufschräge geleitet. Somit rollt die Spule aus der Maschine und kommt auf einem vorgesehenen Auslauf zum Stillstand
Nach Beendigung des Spulenwechsels erfolgt die automatische Einschaltung der Maschine. Somit beginnt auch der Aufwickelvorgang neu. Dieser ist durch die konstruktive Ausgestaltung des Pinolenflansches möglich, da durch die zusätzliche Führungskante der Draht so umgelenkt wird, daß er auf den Spulenkörper aufgewickelt werden kann0
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand folgender Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
1 schematische Darstellung der Anlage Pig. 2 Vorderansicht der Spulenwechselvorrichtung Fig. 3 Draufsicht der Spulenwechselvorrichtung Pig. 4 Druckluftzuführung Pig, 5 Spulenlagerung zum Pestlegen und Durchtrennen . des Stahlcord
Fig» 6 schematische Darstellung der Anlage mit Verseilmaschine als Solomaschine.
Die Drähte 3 werden von einem ruhenden Ablaufsystem 1 abgezogen (Pig· 1)· Dabei werden sie in einer Mehrfachdrahtziehmaschine 2 auf die geforderten Durchmesser gezogen. Anschließend wird die Seele 4 von ihrer Ablaufspule 5 abgezogen. Die Drähte 3 umlaufen eine Bremsscheibe 6 mit ihren Führungsnuten, wobei sie geordnet und gleichmäßig abgebremst verden. Nun werden die Lagendrähte 3 und die Seele 4 einer Sortierscheibe 7 zugeleitet. Diese hat die Aufgabe, die Lagendrähte 3 vor dem Ver-
.. seilvorgang in die richtige Lage zu bringen. Anschließend gelangen die Drähte 3 mit Seele 4 über einen Vorverseilpunkt 8 in eine Vordralliereinrichtung.9· Hier erfolgt die Vorverseilung mit der Fertigschlaglänge, Das vorverseilte Verseilgut wird nun in die hineinverseilende Doppelschlagverseilmaschine 10 geleitet, in welcher es verseilt, nachgeformt und auf eine Aufwickelspule 11 aufgespult wird. Innerhalb der hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine 10 sind die Rotore 12 mit dem Trommelrahmen 12 in zwei durch einen gemeinsamen Unterzug verbundenen Lagerständern 14 gelagert. Die Aufwickelspule 11 ist dabei drehbar zwischen zwei Pinolen 14 gelagert. Die Pinolen 15 werden mittels Federkraft gegen die Flansche der Aufwickelspule 11 gedrückt. Somit erfolgt eine Übertragung des Aufspulmomentes über Reibschluß, Ist der Sollwert des Füllungsgrades der Aufwickelspule 11 erreicht, so schaltet sich der Antrieb der Anlage ab«, Durch den Einsatz einer an sich bekannten Folgesteuerung wird erreicht, daß sich die Verlegerolle 18 beim Abschalten der Anlage auf der Seite der Trenneinrichtung 19 befindet. Zur Ermöglichung eines Neube«. ginns des Auf v/iekelVorganges ist der Flansch 16 der Pinole 15 an dieser Seite mit einer Führungskante 17 versehen. Beim Abschalten befindet sich die sich zwischen den beiden Rotoren ausbildende Seilkurve im oberen Teil des Rotorraumeso Ist der Antrieb abgeschaltet, so bewegt sich ein über pneumatische Arbeitszylinder gesteuerter Entnahmehebel 20 in seine obere Endstellung, bis er mit seinem Aufnahmeteil 21 die Flansehe der Aufwickelspule 11 berührte Zum Öffnen der Pinolen 15 wird ein Hebel 22, über welchen eine Druckluftzufuhr erfolgt, seitlich an den Trommelrahmen 13 herangeschwenkt (Fig, 4)β Nach Druckluftzufuhr bewegen sich die beiden der Spulenlagerung dienenden Pinolen 15 auseinander und geben somit die AufwiCkelspule 11 frei. Nun wird die Aufwickelspule 11 vom Aufnahmeteil
21 des Entnahmehebels 20 gehalten (Pig. 2 und 3). Uun bewegt sich der Entnahmehebel 20 mit der Aufwickelspule 11 soweit nach unten, daß die Aufwickelspule 11 fast den Auswerfer 23 berührt. Ist diese Stellung erreicht, wird aus dem Spulenmagazin 24 eine Leerspule 25 freigegeben und rollt auf der Zuführschräge 26 bis auf den druckmittelbeaufschlagten Zufiihrhebel 27,· Die Leerspule 25 wird nun vom Zuführhebel 24 aufgenommen und zur Lagerung zwischen die Pinolen 15 in die Position der Aufwiekelspule 11 transportiert. Der Hebel 22 schwenkt in seine Ausgangslage zurück^ was eine Unterbrechung der Druckluftzufuhr im Tromme!rahmen 13 nach sich zieht. Dadurch bewegen sich die Pinolen 15 aufeinander zu und spannen somit die leere Aufwickelspule 11 fest ein. Dabei wird der Stahlcord zwischen der einen Pinole 15» an deren Plansch 16 eine Pührungskante 17 angeordnet ist und der Außenseite des Flansches der leeren Aufwickelspule festgeklemmt. (Pig. 5)
Mittels der Trenneinrichtung 19 wird der Stahlcord nun durchtrennt. Anschließend bewegt sich der Entnahmehebel 20 in seine untere Endstellung, wobei die volle Aufwiekelspule 11 mittels eines Auswerfers 23 auf eine Ablaufschräge 28 geleitet wird, über welche die volle Aufwickelspule 11 aus der hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine 10 auf einen Auslauf 29 rollt, auf dem sie dann zum Stillstand kommt, Nach Beendigung des Vorganges schaltet sich die Anlage wieder selbsttätig ein. Wird als zweite AusführungsVariante die hineinverseilende Doppelschlagverseilmaschine 10 als Solomaschine eingesetzt (Pig« 6), so bleibt der Arbeitsablauf bestehen. Der Unterschied liegt lediglich darin, daß das ruhende Ablaufsystem 1 nicht aus einem Ablaufgestell in Verbindung mit einer Mehrfachdrahtziehmaschine, sondern nur aus einem Ablaufgestell o. äo besteht.

Claims (4)

Srfindungsanspruch
1. Kontinuierlich arbeitende Verseilanlage zur Verarbeitung dünner Stahldrähte, vorzugsweise zur Herstellung von Stahlcord, die eine Kopplung des Zieh- und Verseilprozesses zuläßt, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen einem ruhenden Ablaufsystem (1), welches auch als Mehrfachdrahtziehmaschine (2) ausgeführt sein kann und einer hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine (10) eine rotierende Bremsscheibe (6), eine Sortierscheibe (7) und eine Vordralliereinrichtung (9) vorgesehen sind und innerhalb der hineinverseilenden Doppelschlagverseilmaschine (10), in welcher die Ablaufspule (11) zwischen an sich bekannten Pinolen (15) gelagert ist, eine Beschickeinrichtung sowie eine Spulenwechseleinrichtung mit Drahttrenneinrichtung
(19) angeordnet ist·
2· Kontinuierlich arbeitende Verseilanlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Beschickeinrichtung aus einem Spulenmagazin (24) mit Zuführschräge (26) und einem Entnahmehebel (20) mit Aufnahmeteil (21) besteht, wobei dem Entnahmehebel (20) ein Auswerfer (23) mit Ablaufschräge (28) und Auslauf (29) zugeordnet ist·
3. Kontinuierlich arbeitende Verseilanlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Spulenwechseleinrichtung aus einer an sich bekannten Verlegerolle (18), in Verbindung mit den Pinolen (15)» besteht und über eine an sich bekannte Folgesteuerung mit der Trenneinrichtung (19) verbunden ist·
4, Kontinuierlich arbeitende Verseilanlage nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Pinole (15) an ihrem Plansch (16) eine Drahtführungskante (17) aufweist.
- Hierzu 6 Blatt Zeichnungen -
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DE19535595C2 (de) * 1995-09-25 2000-12-07 Drahtcord Saar Gmbh & Co Kg Verfahren zur Herstellung eines spiralförmigen Drahtfilament, insbesondere zur Verstärkung von Gummi- oder Kunststoffartikeln, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren herstelltes Drahtfilament

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