DD223066A5 - Bauelement fuer baumodelle,insbesondere bauspielzeuge - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Bauelement fuer Baumodelle, insbesondere Bauspielzeuge. Es ist Ziel der Erfindung, die Bauelemente relativ billig herzustellen, universell einsetzbar zu machen und ohne spezielle Kenntnisse anwenden zu koennen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die elektrischen Kontaktmittel an die Kupplungszapfen jedes Bauelementesystems anzupassen und beliebig kombinierbar zu sein. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass die Oberflaechen der Kupplungszapfen elektrisch isolierende und elektrisch leitende Bereiche aufweisen und deshalb beim Kuppeln des Bauelementes mit einem weiteren, mit einem zur Reihe seiner Kupplungszapfen parallelen Kontaktorgan erreicht werden kann, das in bestimmten relativen Lagen der beiden Bauelemente eine elektrische Verbindung zwischen den leitenden Kupplungszapfen des einen Bauelements und dem Kontaktorgan des anderen Bauelements bzw. den leitenden, mit dem Kontaktorgan verbundenen Bereichen seiner Kupplungszapfen hergestellt wird oder nicht. Das erfindungsgemaesse Bauelement fuer Baumodelle wird zur Herstellung von Bauspielzeugen eingesetzt. Fig. 1
Description
Berlin, den 19. 6. 1984 AP A 63 H/260 010/4 CZ 63 498/24
Bauelement für Baumodelle, insbesondere Bauspielzeuge
Die Erfindung betrifft ein Bauelement für Baumodelle, insbesondere Bauspielzeuge*
Aus dem schweizerischen Patent Nr. 362*354 sind Bauelemente dieser Art bekannt, bei welchen eine Wand an ihrer einen Seite mit mindestens einer Reihe von Kupplungszapfen und an ihrer anderen Seite mit Gegenkupplungsorganen zur Verbindung mit Kupplungszapfen eines benachbarten Bauelements versehen ist. Aus dem schweizerischen Patent Nr. 455'606 ist ferner bekannt» daß mindestens ein Teil der Kupplungszapfen elektrisch leitende Oberflächen hat bzw. daß auf der mit den Gegenkupplungsorganen versehenen Seite der Wand elektrisch leitende Kontaktorgane angeordnet sind, welche dazu bestimmt sind, bein mechanischen Kuppeln zweier Bauelemente einen elektrischen Kontakt rait den leitenden Oberflächen des benachbarten gekuppelten Bauelements herzustellen.
Diese bekannten Bauelemente für den Aufbau elektrischer Stromkreise sind aufwendig in der Herstellung, lassen sich nicht universell mit anderen Bauelementen des gleichen Baueleraent-Systecjs verwenden und stellen an den Benutzer mindestens elementare Kenntnisse der Elektrotechnik bezüglich Stroraläufen.
Aus der veröffentlichten deutschen Patentanmeldung Nr. 25 52 587 ist ein Klemmbaustein mit elektrischer Verbindungsmoglichkeit bekannt, bei welchem durch die Berührungsstellen der Erhebungen und der Vertiefungen des Bausteins eine elektrische Verbindung durch das Zusammenstecken durch an diesen Stellen angebrachte Kontaktstellen hergestellt wird, wobei insbesondere auch ein elektrischer Kurzschluß beim Zusammenstecken vermieden werden soll. Wie jedochdiese Kontaktflächen hierzu anzubringen sind, ist in der Patentanmeldung nicht erläutert.
Es ist Ziel der Erfindung:, ein Bauelement für Baumodeile, insbesondere Bauspielzeuge zweckentsprechend so zu gestalten, daß mit relativ geringem technisch-ökonomischen Aufwand die Elemente herstellbar und universell einsetzbar sind sowie keine speziellen Kenntnisse für den Gebrauch dieser Elemente erfordern.
-J.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Bauelement der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen elektrische Kontaktmittel an die Kupplungszapfen bzw. Gegenkupplungsorgane jedes Bauelement-Systems anpaßbar sind, das ferner mit den kontaktmittelfreien Bauelementen des gleichen Bäuelemant-Systems beliebig korabinierbar ist und dessen Kontaktgabe mit einem gleichartigen Bauelement lagemäßig eindeutig definierbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Oberflächen der Kupplungszapfen elektrisch isolierende und elektrisch leitende Bereiche aufweisen und deshalb beim Kuppeln des Bauelements mit einem weiteren', mit einem zur Reihe
seiner kupplungszapfen parallelen Kontaktorgan erreicht werden kann, daß in bestimmten relativen Lagen der beiden Bauelemente eine elektrische Verbindung zwischen den leitenden Kupplungszapfen des einen Bauelements und dem Kontaktorgan des andern Bauelements bzw. den leitenden, mit dem Konfektorgan verbundenen Bereichen seiner Kupplungszapfen hergestellt wird oder nicht.
Vorzugsweise befinden sich die elektrisch leitenden Bereiche der Kupplungszapfen mindestens auf zu einer gemeinsamen Ebene der Kupplungszapfen senkrechten. Seitenflächen der Kupplungszapfen , wobei das Kontaktorgan eine sich in Richtung der Reihe der Kupplungszapfen erstreckende und zur genannten gemeinsamen Ebene senkrechte leitende Kontaktfläche hat. Dadurch läßt sich beim Kuppeln zweier Bauelemente ein sicherer elektrischer Kontakt zwischen den leitenden Bereichen der Kupplungszapfen des einen Bauelements mit dem Kontaktorgan des anderen Bauelements erzielen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die elektrisch leitenden Bereiche sich auf den Kupplungszapfen über einen Winkelbereich von mehr als 90 und weniger als 270 um die Längsachsen der Kupplungszapfen erstrecken und für die Kupplungszapfen derselben Reihe gleich ausgebildet und angeordnet sind, Auf diese Weise wird bei zwei miteinander gekuppelten Bauelementen eine lagemäSig eindeutig definierte Kontaktgabe zwischen den beiden Bauelementen erzielt, d. h. in einer bestimmten gegenseitigen Lage erfolgt eine Kontaktgabe, in einer dazu um 90° gedrehten Lage jedoch nicht.
Wenn in einer derartigen Ausführungsform die Bauelemente zwei Reihen von paarweise nebeneinander liegenden Kupplungszapfen aufweisen, deren leitende Oberflächen in der einen Reihe in einem Winkelbereich liegen, der gegenüber demjenigen der an-
deren Reihevum 180 gedreht ist» und wenn die mit den Gegenkupplungsörganeh versehene Seite der Bauelemente je einen Kontaktstreifen für jede der beiden Reihen von Kupplungszapfen hat, wobei die Kontaktstreifen rait den leitenden Ober· flächen der zugeordneten Reihen von Kupplungszapfen elektrisch leitend verbunden sind, so wird unabhängig davon, wie die beiden Bauelemente miteinander gekuppelt werden, immer die gleiche Zuordnung elektrischer Verbindungen, also eine polaritätsrichtige Verbindung erzielt·
Vorzugsweise ist jedes Kontaktorgan als eine elektrisch, leitende Kontaktschiene ausgebildet,. die sich längs der zugeordneten Reihe von kupplungszapfen auf deren Gegenseite erstreckt und mit den elektrisch leitenden Bereichen der Kupplungszapfen dieser Reihe verbunden ist. Bei einem aus einem Hohlkörper mit paarweise parallelen Seitenwänden und einer dazu senkrechten» mit den Kupplungszapfen versehenen Wand bestehenden Bauelement kann je eine leitende Kontaktschiene entweder längs zwei parallelen Seitenwänden des Hohlkörpers oder beidseits und längs einer von zwei parallelen Seitenwänden des Hohlkörpers gleiche Abstände aufweisenden Mittenlinie angeordnet sein. Mittels dieser beiden Varianten ist es möglich, Kontaktschienen in Bauelementen praktisch beliebiger Art vorzusehen»
Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daS auf der Seite der Gegenkupplungsrohre beidseits und längs einer, .. . ' . -. ' ..-.. /
von zwei parallelen Seitenwänden gleiche Abstände aufweisenden Mitteniinie je ein streifen- oder schienenförraiger Kontaktstreifen angeordnet ist. Die Kontaktstreifen sind entsprechend der Form und der Lage der Gegenku'pplungsrohre geformt, ζy Bi gebogen, wobei die leitenden Schichten der Kupplungszapfen und/oder die leitenden Flächen der Kontaktstrei-
fen federnd, ζ. B. als Kontaktfinger, ausgebildet sind. Ein radial abgesetzter, sich über den genannten Winkelbereich erstreckender Bereich der Seitenfläche jedes isolierend ausgebildeten Kupplungszapfens ist mit einem leitenden Finger versehen, und die Finger aller Kupplungszapfen derselben Reihe sind:rait dem zugehörigen Kontaktstreifen verbunden. Die Finger und die zugehörigen Kontaktstreifen sind einstückig ausgebildet und in die Isoliermasse des Bauelementes eingelassen. 3eder Kupplungszapfen besteht aus einem isolierenden und einem von diesem in einer Seitenwand senkrechten Ebene getrennten, leitenden Teil, wobei der leitende Teil ,. die Seitenwand durchdringt, und eine Winkelschiene vorhanden ist, deren eine Schenkel auf den inneren Stirnseiten der leitenden Teile der Kupplungszapfen derselben Reihe aufliegt und mit diesen leitend verbunden ist, und deren andere Schenkel den Kontaktstreifen bildet. Die zur Wand senkrechten Trennebenen der isolierenden und leitenden Teile der Kupplungszapfen mit den Seitenwänden bilden einen Winkel von mindestens angenähert 45°.
Die aus einem Isoliermaterial bestehenden, zylindrischen Kupplungszapfen sind hohl und in einem Teil ihrer Zylinderwand ausgeschnitten, und daß in den Hohlraum jedes Kupplungszapfens ein hülsenförraiges Kontaktteil eingesetzt, das einen Bereich von kleineren Radius hat, welcher an der Innenfläche der Zylinderwand anliegt, sowie einen Bereich von größerem Radius hat, welcher in der Ausnehmung der Seitenwand liegt. Das hülsenförmige Kontaktteil hat an seinem der Stirnwand des Kupplungszapfens benachbarten Ende einen ringförmigen Innenflansch, in dessen Öffnung ein Innerer Vorsprung des Kupplungszapfens greift., um das hülsenförmige Kontaktteil im Kupplungszapfen zu verankern. An die hülsenförraigen Kontaktteile einer Reihe von Kupplungszapfen ist eine gemein-
same Winkelschiene angeformt, deren abgewinkelter Schenkel die Kontaktschiene für die.Reihe der Kupplungszapfen bildet. Weiterhin hat das Bauelement einen kastenförmigen Hohlkörper zur Aufnahme mindestens eines elektronischen oder elektrischen Bauteils und zur elektrischen Speisung des Bauteiles ist mindestens eine der Endwand oder Seitenwand des Hohlkörpers an ihrer Außenseite mit leitende Schichten aufweisenden Kupplungszapfen oder in einer Vertiefung angeordneten leitenden Kontaktstreifen versehen.
Die Erfindung soll anhand eines Äusführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert werden. Ih der zugehörigen Zeichnung' zeigen: '' .. ' .' . .
Fig. 1: eine Draufsicht auf die Oberseite eines Bauelementes mit zwei Reihen von je sechs Kupplungszapfen, deren Seitenflächen teilweise elektrisch leitend sind;
Fig. 2i eine Draufsicht auf die Unterseite des Bauelementes der Fig. 1 mit Kontaktstreifen;
Fig. 3: den Schnitt III-JII nach Fig. 1;
Fig. 4: eine Draufsicht auf eine Kontaktvorrichtung des Bauelementes der Fig. 1 bis 3;
Fig. 5: eine Draufsicht auf die Oberseite eines Bauelementes mit einer Reihe von sechs Kupplungszapfen, deren Seitenflächen teilweise elektrisch . leitend, sind ,·
Fig. 6: eine Draufsicht auf die Unterseite des Bauelementes der Fig. 5 fiiit einem Kontaktstreifen;
Fig« 7: eine Draufsicht auf eine Kontaktvorrichtung des Bauelementes der Fig« 5 und 6;
Fig. 8: eine Darstellung von zwei miteinander gekuppelten Bauelementen gemäß Fig. 1 bis 3;
i
Fig. 9: eine Darstellung von zwei miteinander gekuppelten Bauelementen gemäß Fig. 5 und Si
Fig. 10: eine Draufsicht auf die Oberseite einer weiteren Ausführungs form eines Bauelementes mit zwei Reihen von je sechs Kupplungszapfen;
Fig. 11: eine Draufsicht auf die Unterseite des Bauelementes der Fig. 10;
Fig. 12; eine perspektivische Ansicht auf die Oberseite eines Teils eines Bauelementes gemäß Fig. 1, bei welchem die leitenden Bereiche der Kupplungszapfen federnd ausgebildet sind;
Fig. 13: eine perspektivische Ansicht auf die Unterseite eines Bauelementes ähnlich Fig. 2, bei welchem die Kontaktstreifen federnd ausgebildet sind;
Fig. 14: eine Draufsicht auf ein weiteres Bauelement mit leitenden Bereichen der Seitenflächen seiner Kupplungszapfen ;
Fig. 15: eine Ansicht auf die Unterseite des Bauelementes der Fig. 14;
Fig. 16: den Längsschnitt XVI-XVI durch das Bauelement nach Fig." 14 und 15;
Fig. 17: eine perspektivische Ansicht einer ein
stückigen ,Kontaktvorrichtung für das Bauelement der Fig. 14 bis 16;
Fig« 18 bis Fig» 29: schematische Darstellungen von Bauelementen mit zwei Reihen von Kupplungszapfen, wobei jeweils die Fig. 18a bis 29a die geradlinige Kupplung eines Bauelements mit einem gleichartigen Bauelement und die Fig· 18b bis 29b die Kupplung des Bauelementes mit einem gleichartigen Bauelement unter einem rechten Winkel darstellen;
Fig. 30: eine perspektivische Ansicht auf die
Oberseite eines Bauelementes gemäß Fig· 1, bei welchem die Kupplungszapfen jedoch zusätzlich als Kontaktbuchsen ausgebildet sind;
Fig. 31 und Fig. 32: perspektivische Ansichten auf die Oberseite von mehrere Reihen von Kupplungszapfen aufweisenden, plattenartigen Bauelementen;
Fig. 33; eine perspektivische Ansicht eines
kastenförmigen, zur Aufnahme von elektronischen und/oder elektrischen Bauteilen vorgesehenen Bauelementes ;nit vier Kupplungszapfen;
Fig. 34: eine perspektivische Ansicht eines
würfelförmigen Bauelementes mit auf zwei aneinandergrenzenden Flächen angeordneten Kuppluhgszapfen;
Fig· 35: eine perspektivische Ansicht eines mit zwei Kupplungszapfen versehenen Bauelementes größerer Höhe, das zusätzliche Steckerbohrungen aufweist;
Fig. 36: eine perspektivische Ansicht eines kastenförmigen, zur Aufnahme von elektronischen und/oder elektrischen Bauteilen vorgesehenen Bauelementes mit einem Gegenkupplungsrohr und Kontaktstreifen;
Pig· 37: eine perspektivische Ansicht eines Bauelementes ähnlich Fig. 32, jedoch mit unterbrochenen Kontaktstreifen, und
Fig. 38: eine perspektivische Ansicht eines würfelförmigen Bauelementes; das auf einer Fläche Kupplungszapfen und auf einer angrenzenden Fläche ein Gegenkupplungsrohr und Kontakts reifen hat.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Spielzeugbauelement hat in an sich beispielsweise aus der CH-PS 362 354 bekannten Weise einen,kastenförmigen, aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial bestehenden Hohlkörper 1 mit Endwänden 2, Seitenwänden 3 und einer zu den Endwänden 2 und Seitenwänden senkrechten Bodenwand 4. An der Außenseite der Bodenwand 4 hat das Bauelement zylindrische Kupplungszapfen 5. Im Innern des Hohlkörpers 1 sind klemmend wirkende Gegenkupplungsorgane ausgebildet, die aus zylindrischen von der Bodenwand 4 des Hohlkörpers 1 vorspringenden Gegenkupplungsrohren 6 bestehen.
In der dargestellten Ausfuhrungsvariante weist das Bauelement zwei Reihen von sechs paarweise nebeneinander liegenden Kupplungszapfen 5 auf sowie fünf Gegenkupplungsrohre 6. Beim Zusammenkuppeln zweier Bauelemente nach Fig. 1 bis 3 oder entsprechender Elemente unterschiedlicher Länge werden dia Kupp-
lungszapferi 5 des einen Bauelementes in den sich überdeckenden Teilen der beiden Bauelemente jeweils zwischen zwei Gegenkupplungsrohren 6 und einer Seitenwand 3 bzw· zwischen einem Gegenkupplungsrohr 6, einer Seitenwand 3 und einer Endwand 2 festgeklemmt. Auf diese feste, aber lösbare, mechanische Verbindungsärt brauch/t im weiteren nicht mehr eingegangen zu werden, da ßie zur Genüge bekannt ist.
In dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsvarianten des Bauelementes weisen die Seitenflächen oder Mantelflächen der Kupplungszapfen 5 eine elektrische leitende Oberfläche in Fora einer metallischen Schicht 7 auf. In den Fig. 1 und sind diese leitenden Schichten 7 mit dicken, ausgezogenen Linien dargestellt, in Fig. 2 mit dicken, gestrichelten Linien angedeutet* da sie nicht sichtbar sind.
Oie leitenden Schichten 7 erstrecken sich auf den Kupplungszapfen 5 nicht über deren ganzen Umfang, sondern nur über einen Winkelbereich von etwa 180°. Dieser Winkelbereich kann auch kleiner oder größer sein, nämlich einerseits bis zu nahezu 90° und andererseits bis zu nahezu 270°. Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß eine gedachte Trennebene zwischen dem1 mit der leitenden Schicht 7 versehenen Teil und dem rest-
' . ' ι
liehen, isolierenden Teil 8 jedes Kupplungszapfens 5 gegenüber den Seitenwänden 3 einen Winkel von angenähert 45° bildet. Durch diese Ausdehnung und Lage der leitenden Schicht 7 jedes Kupplungszapfens 5\ wird erzielt, daß von der vier parallel zu den Endwänden 2 und den Seitenwänden 3 an jeden * Kupplungszapfen 5 anlegbaren, unter sich senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen jeweils zwei an der leitenden Schicht und zwei' am isolierenden Teil 8 der Oberfläche des Kupplungszapfens 5 anliegen., Die Winkelbereiche der leitenden Schichten 7 sind alle winkelmäßig gleich ausgerichtet. Oedoch sind
die Winkelbereiche in der einen Reihe von Kupplungszapfen 5. gegenüber denjenigen in der anderen Reihe um 180° gedreht.
Im übrigen bilden die leitenden Schichten 7 zusammen mit den isolierenden Oberflächen der Teile 8 einen glatten zylindrischen Mantel, so daß die vorliegenden Kupplungszapfen 5 bezüglich Form und Abmessung mit den normalen, voll isolierenden Kupplungszapfen 5 gleichartiger Bauelemente vollständig übereinstimmen.
Aus den Fig. 1 bis 3 ist ferner ersichtlich, daß längs beiden Seitenwänden 3 im Innen raum des Hohlkörpers je ein elektrisch leitender»; metallischer, bandförmiger Kontaktstreifen 9 angeordnet ist. In den Fig. 2 und 3 sind diese Kontaktstreifen 9 mit dicken, ausgezogenen Linien dargestellt, in Fig. 1 mit dicken gestrichelten Linien» da sie nicht sichtbar sind.
CJeder Längsreihe von Kupplungszapfen 5 ist demnach ein Kontaktstreifen 9 zugeordnet, der zudem mit allen leitenden Schichten 7 der Kupplungszapfen 5 der betreffenden Reihe elektrisch leitend verbunden ist. Die Seitenwände 3 haben eine solche Dicke, daß sie zusammen mit dem zugehörigen, anliegenden Kontaktstreifen 9 (vgl. Fig. 3) eine Wandstärke bilden, die. gleich ist derjenigen der normalen, voll isolierenden Seitenwände 3 gleichartiger Bauelemente.
Eine Ausführungsvariante für die Herstellung und Anordnung der leitenden Schichten 7 und der Kontaktstreifen 9 ist in Fig. 4 dargestellt. Danach bestehen die leitenden Schichten aus gebogenen Blechstücken, welche mit dem zugehörigen bandförmigen Kontaktstreifen 9 elektrisch und mechanisch fest verbunden sind. Vorzugsweise werden die leitenden Schichten 7 und der Kontaktstreifen 9 einstückig hergestellt, indem ein Blechstreifen, dessen Breite gleich der Höhe des Bauelementes
einschließlich der Kupplungszapfen 5 ist, 'an entsprechenden Stellen bis auf eine der Höhe der Kupplungszapfen 5 entsprechenden Breite eingeschnitten wird (Fig. 3) und die eingeschnittenen Bereiche gemäß Fig. 4 ausgebogen und vom verbleibenden Teil des Blechstreifens stufenartig abgesetzt werden (Fig. 3). Dies läßt sich in einem Stanz-Arbeitsvorgang ohne weiteres erzielen. Das Einsetzen der in Fig. 4 dargestellten Einheit von leitenden Schichten 7 und dem Kontakt- ι streifen 9 in den vorgeformten Kunststoff-Hohlkörper 1 wird durch entsprechende schlitzartige Öffnungen in der Bodenwand 4 ermöglicht«
Es ist ersichtlich, daß beim Aufeinandersetzen und Kuppeln zweier gleichartiger Bauelemente gemäß Fig. 1 bis 3, sei es in Längsrichtung vollständig oder nur teilweise überdeckend, jeweils die leitenden Schichten 7 der einen Reihe vonKupplungszapfen 5 des einen Bauelementes mit dem einen Kontaktstreifen 9 des anderen Bauelementes in· elektrischen Kontakt gelangen, und daß dies ebenfalls für die leitenden Schichten der anderen Reihe von Kupplungszapfen 5 und den anderen Kontaktstreifen 9 gi.lt. Aber auch dann, wenn das eine Bauelement nicht in der gleichen Längsrichtung auf das andere Bauelement gesetzt und mit diesem gekuppelt wird, sondern in zueinander senkrechter Lage, bleiben die den beiden Reihen von Kupplungszapfen 5 zugeordneten Stromkreise erhalten und getrennt, was nachstehend anhand der Fig. 8 erläutert wird.
Gemäß Fig. 8 wird ein erstes Bauelement IO mit einem zweiten Bauelement 11 durch Aufsetzen des ersteren auf das zweite gemäß dem Pfeil 12 senkrecht zueinander gekuppelt * Am elektrischen Kontaktvorgang nehmen hierbei die leitenden Schichten 7 bzw. 7' der Kupplungszapfen 5 des zweiten Bauelementes 11 und die Kontaktstreifen 9 bzw. 9' des ersten Bauelementes 10 teil. In den sich überdeckenden Bereichen der ersten Bau-
elemente 10 und zweiten Bauelemente 11 sind die Kupplungszapfen 5 durchscheinend dargestellt« Es ist ersichtlich, daß hierbei der eine Kontaktstreifen 9 des ersten Bauelementes 10 mit der leitenden Schicht 7 eines der Kupplungszapfen 5 der einen Reihe 13 des zweiten Bauelementes 11, jedoch mit keiner leitenden Schicht 7* eines Kupplungszapfens 5 der anderen Reihe 14 in elektrischen Kontakt gelangt. Entsprechendes ist auch für den anderen Kontaktstreifen 9' des ersten Bauelementes 10 der Fall, welcher ausschließlich mit der leitenden Schicht 71 eines der Kupplungszapfen 5 der anderen Reihe 14 des zweiten Bauelementes 11 in elektrischen Kontakt gelangt. Somit bleiben im ersten Bauelement 10 und zweiten Bauelement 11 die beiden Reihen 13; 14 von miteinander durch den zugeordneten Kontaktstreifen 9; 9' elektrisch verbundenen Kupplungszapfen 5 elektrisch getrennt, wie auch immer das erste Bauelement 10 mit dem zweiten Bauelement 11, und umgekehrt, gekuppelt wird. Elektrische Verbindungen können demnach durch Kuppeln der vorliegenden Bauelemente 10; 11 auch durch vollständige Laien wie Kinder ohne Gefahr eines Kurzschlusses hergestellt werden.
Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Spielzeugbauelement weist ebenfalls einen ^kastenförmigen Hohlkörper 1 mit Endwänden 2, Seitenwänden 3 und einer Bodenwand 4 auf. Oedoch hat das Bauelement nur eine einzige Reihe von zylindrischen Kupplungszapfen 5.(Fig. 5), während im Innern des Hohlkörpers 1 als Gegenkupplungsorgan zylindrische Zapfen 15 an der Bodenwand 4 gebildet sind (Fig. 6). Die sich über einen Teil der Seitenfläche jedes Kupplungszapfens 5 erstreckende leitende Oberfläche ist bei diesem Bauelement dadurch gebildet, daß sich jeder Kupplungszapfen 5 aus einem metallischen Teil 16 und einem isolierenden, in der Bodenwand 4 gebildeten Teil 17 zusammensetzt, wobei die Teile 16 und 17 längs einer
diametralen, Unter 45° zu den Seitenwänden 3 geneigten Trennebene aneinanderliegen und somit eine über 180° leitende und über 180° isolierende Seitenfläche des Kupplungszapfens 5 bilden. Die metallischen Teile 16 durchstoßen die Bodenwand 4 (Fig. 6) und sind mit dem einen 4 an der Bodenwand 4 anliegenden Schenkel 18 einer metallischen Winkelschiene 19 verbunden, z. B. verlötet· Der andere Schenkel 20 der Winkelschiene 19 bildet einen sich längs uer einen Seitenwand 3 erstreckenden Kontaktstreifen 9. Das aus der Winkelschiene mit den Schenkeln 18 und 20 sowie den auf dem Schenkel 18 befestigten metallischen Teilen16 der Kupplungszapfen 5 bestehende Kontaktorgan ist in Fig. 7 dargestellt.
Mit dem Bauelement der Fig. 5 und 6 kann selbstverständlich in Gegensatz zum Bauelement der Fig. 1 und 2 nur eine einpolige elektrische Verbindung hergestellt werden. Dedoch . ermöglicht es wiederum die einfache Herstellung einer elektrischen, Verbindung mit einem weiteren, gleiche Kontaktvorrichtungen aufweisenden Bauelement und ist auch mit einem normalen, ausschließlich aus-isolierendem Kunststoff bestehenden Bauelement beliebig kombinierbar. Darüber hinaus kann mit dem Bauelement der Fig, 5 und 6 eine Schältwirkung erzielt werden, wie dies nachstehend anhand der Fig. 9 erläutert wird. ( .
GeraäS Fig. 9 wird ein erstes Bauelement 21 mit einem zweiten Bauelement 22 durch Aufsetzen des ersfceren Bauelementes 21 auf das zweite Bauelement 22 entsprechend dem Pfeil 23 senkrecht zueinander gekuppelt ,wie dies für die Bauelemente der Fig. 1, 2 anhand der Fig, 3 bereits beschrieben worden ist. Hierdurch gelangt der Kontaktstreifen 9, 91 des ersten Bauelementes 21 in elektrischen Kontakt mit dem metallischen Teil 16 des Kupplungszapfens 5 des zweiten Bauelementes 22, auf welchen das erste-Bauelement 21 aufgesetzt wurde. Somit
besteht zwischen den leitenden Teilen 16 der Kupplungszapfen 5 beider Bauelemente 21» 22 bzw« zwischen ihren Kontaktstreifen 9, 9' eine elektrische Verbindung. Wird nun das aufgesetzte erste Bauelement 21 um 90° im Uhrzeigersinn gedreht bzw« das zweite Bauelement 22 um 90° im Gegenuhrzeigersinn, so kommt der Kontaktstreifen 9, 9' des ersten Bauelementes 21 zum Anliegen an den isolierenden Teil 17 des Kupplungszapfens 5 des zweiten Bauelementes 22. Dadurch wird die genannte elektrische Verbindung unterbrochen«
In den Fig. 10 und 11 ist ein weiteres Spielzeugbauelement dargestellt, dessen Hohlkörper 1 sich von demjenigen der . Fig. 1 und 2 dadurch unterscheidet, daß im Innenraum des Hohlkörpers 1 zwei parallele Längswände 24 als Gegenkupplungsorgane für die Kupplungszapfen 5, die in zwei Reihen vorliegen, an der Innenfläche der Bodenwand 4 und den Endwänden 2 gebildet sind. In diesem Falle ist es zweckmäßig, die gemäß Fig. 4 mit den leitenden Schichten 7 für die Kupplungszapfen 5 versehenen Kontaktstreifen 9 je längs den parallelen Längswänden 24, also beidseits und längs einer von den beiden parallelen Seitenwänden 3 des Hohlkörpers 1 gleiche Abstände aufweisenden Mittenlinie elektrisch getrennt voneinander anzuordnen« Im übrigen ergibt sich mit dem Bauelement der Fig. 10 und 11 dieselbe Anwendung und Wirkung wie beim beschriebenen Bauelement der Fig. 1 und 2.
Es ist auch zu bemerken, daß die in den Fig. 4 und 7 dargestellten Kontaktstreifen 9 und leitenden Schichten 7 alternativ für Bauelemente gemäß Fig. 1 und 2, 5 und 6 sowie 10 und 11 einsetzbar sind.
Obwohl normalerweise zufolge der elastischen Seitenwände 3 des Bauelements automatisch ein Kontaktdruck erzeugt wird, sind in den Fig. 12 und 13 die Oberseite bzw. Unterseite
eines Bauelementes dargestellt» bei welchem die leitenden Schichten 7 der Kupplungszapfen 5 bzw. die Kontaktstreifen federnd ausgebildet sind. Hierzu erstrecken sich nur an den vorgesehenen Kontaktstellen die leitenden Oberflächen der , Kupplungszapfen 5 als Finger 25 über die ganze Höhe der Kupplungszapfen 5 (Fig. 12) bzw. die Kontaktstreifen 9 als Finger 26 übe? die ganze Höhe der Seitenwände 3 (Fig. 13)«Durch die Finger 25 und 26 wird eine federnde Kontaktgabe erzielt.
In den Fig. 14 bis 16 ist eine weitere Ausführungsform des erf indungsgeinäßen Bauelements dargestellt, deren einstückiges Kontaktteil 32 in Fig. 17 perspektivisch dargestellt ist. Dieses Bauelement hat wiederum einen kastenförmigen, aus einem "elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial bestehenden Hohlkörper 1 mit Endwänden 2 (nur eine Endwand 2 dargestellt), Seitenwände3, einer zu den Endwänden 2 und Seitenwänden 3 senkrechten Bodenwand 4 und, in der dargestellten Ausführungsvariante, zwei Reihen von zylindrischen Kupplungszapfen 5. Ins Innern des Hohlkörpers 1 sind klemmend wirkende Gegenkupplungsbrgane ausgebildet, die entsprechend Fig. 2 aus zylindrischen Gegenkupplungs rohren 5 bestehen.
Wie" aus den Fig. 14 und 16 ersichtlich ist, haben die an sich aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Kupplungszapfen 5 einen sich hier über einen »Vinkelbereich CC von-etwa 110° bis 120° erstreckenden, elektrisch leitenden Mantelflächenbereich 27, der für die Kupplungszapfen 5 der gleichen Reihe die gleiche Lage bezüglich der Endwände 2 und Seitenwände 3 des Hohlkörpers 1 hat« Ferner weist das Bauelement im Irinern des Hohlkörpers 1 einen sich längs der einen Seitenwand 3 erstreckenden Kontaktstreifen 28 auf, der snit den leitenden Mantelflächenbereichen 27 der Kupplungszapfen 5 in einer nachfolgend erläuterten Weise in elektrischer Ver-
bindung steht. Somit sind der generelle Aufbau des dargestellten Bauelements und seine' generelle Funktion, abgesehen von der Größe des Bauelements und der Anzahl der Kupplungszapfen 5, in Übereinstimmung mit den bisher z. B. anhand der Fig. 5,6 beschriebenen Ausführungsvarianten.
Das vorliegende Bauelement besteht aus zwei einstöckigen Teilen, nämlich einem den Hohlkörper 1 bildenden Teil aus Kunststoffmaterial (Fig. 15, 16) und einem eine zusammenV hängende Kontaktvorrichtung 29 bildenden Teil (Fig. 17) aus Metallt der in den Hohlkörper 1 eingesetzt ist. Wie insbesondere aus Fig. 16 ersichtlich ist, sind die Kupplungszapfen 5 hohl und an ihren Mantelflächen mit Ausschnitten 30. Die Seitenwände 3 sind an ihrer Innenfläche mit schmalen Ausnehmungen 31 versehen.
Die Kontaktvorrichtung 29 (Fig. 17), die durch Tiefziehen, Stanzen und Abbiegen einstückig aus einem Blechstück, z. B. Messingblech oder Neusilberblech, gebildet ist, setzt sich, entsprechend der Anzahl der Kupplungszapfen 5 einer Reihe, aus mehreren im Wesentlichen hohlzylindrischen Kontaktteilen 32, einer geraeinsamen Kontaktschiene 33 und Verbindungsteilen 34 zwischen den Kontaktteilen 32 und der Kontaktschiene 33 zusammen. Die Kontaktteile .32 weisen einen hohlzylindrischen Bereich 35 mit kleinerem Radius und einen hohlzylindrischen Bereich 36 mit größerem Radius auf. Der erstgenannte Bereich 35 ist dazu bestimmt, an der Innenfläche des hohlen .Kupplungszapfens 5 anzuliegen (Fig. 15, 16), während der zweitgenannte Bereich 36 dazu bestimmt ist, im Ausschnitt des Kupplungszapfens 5 am Ausschnitt 30 den elektrisch leitenden Mantelflächenbereich 27 (Fig. 14, 16) zu bilden. An der Oberseite des Kontaktteils 32 ist ein Flanschrand 37 ausgebildet, um die Kontaktvorrichtung" 29 mit den beiden hohlen
Kupplungszapfen 5 zu verankern. Die ι Kpntaktschiene 33 ist an der Stelle der Kontaktteile 32 mit öffnungen oder Durchbrochen 38 und dazwischen mit Schlitzen 39 versehen« Sicken 40 verstärken die durch die Schlitze 39 geschwächten Verbindungsteile 34,
Zur Herstellung des Bauelements der Fig. 14 bis 16 wird von einem Kunststoff.material-Hohlkörper 1 ausgegangen, bei welchem die Innenseiten der Stirnflächen der Kupplungszapfen einen in Fig. 15 gestrichelt dargestellten kegelstumpfförmigen (oder auch zylindrischen) Vorsprung 41 haben, dessen Aüßendurchraesser kleiner als der Öffnungsdurchmesser des Flanschrandes 37 des Kontaktteils 32 (Fig. 17) ist. In den Innen raum, dieses Hohlkörpers 1 wird die Kontaktvorrichtung 29 der Fig. 17 eingesetzt (Fig. 15), wobei die Gegenkuppluhgsröhre 6 die Kontaktvorrichtung 29 an der benachbarten Seitenwand 3 festhalten. Mittels eines Ultraschall-Werkzeugs wird dann auf die Vorsprünge 41 unter axialem Druck Ultraschall-Energie angelegt, so daß sich die Vorsprünge radial ausbreiten und nach dem Erkalten die Kontaktvorrichtung 29 (festhalten. , ,
Bein Kuppeln zweier gleichartiger Bauelemente können die mit den Durchbrüchen 38 versehenen und durch die Schlitze 39 getrennten Bereiche der Kontaktschiene 33 in die Ausnehmungen 31 der betreffenden Seitenwand 3 federnd nachgeben t so daß eine sichers Kontaktgabe mit den leitenden Bereichen der Kupplungszapfen 5 des gekuppelten Bauelements erfolgt.
Die in Fig. 16 dargestellte Aussparung 42 in der Endwand 2 dient bloß dazu, das Trennen von zwei bündig-aufeinandergesteckten Bauelementen ,zu erleichtern. Die Kontaktvorrichtung 29 gemäß Fig. 17 wird vorzugsweise in der Form eines
langen Streifens mit zahlreichen Kontaktteilen 32 hergestellt. Aus diesem Streifen werden dann Abschnitte mit der benötigten Anzahl von Kontaktteilen 32 für jedes Bauelement abgetrennt. Selbstverständlich können mit Kontaktvorrichtungen gemäß Fig. 17 auch Bauelemente mit nur einer Reihe von Kupplungszapfen 5 bestückt werden.
Sowohl die leitenden Schichten als auch die Kontaktstreifen der beschriebenen Köntaktvorrichtungen, insbesondere diejenigen der Fig. 4, können formmäßig in einfacher Weise der jeweiligen Ausbildung der Gegenkupplungsorgane der Bauelemente praktisch aller bekannter Systeme angepaßt werden. Anhand der durch die Fig. 18 bis 29 dargestellten schematischen Obersicht soll dies nachstehend kurz erläutert werden.
In allen schematischen Fig. 18 bis 29 sind jeweils für zwei gekuppelte, je zwei Reihen von Kupplungszapfen 5 aufweisende Bauelemente die .Kupplungszapfen 5 durch Kreise bzw. Quadrate dargestellt, wobei für das eine Bauelement die sich über etwa 180° erstreckenden, leitenden Seitenflächen 7 der Kupplungszapfen 5 durch schwarze Flächen angedeutet sind« Die Kontaktstreifen 9 des anderen Bauelements sind durch dünne Linien angedeutet. Die Fig. 18, 20, 22, 24, 26 und 28 zeigen jeweils Kontaktstreifen, welche im wesentlichen längs den beiden Seitenwänden 3 des Hohlkörpers 1 angeordnet sind. Bei den Bauelementen der Fig. 19, 21, 23, 25, 27 und 29 sind die Kontaktstreifen beidseits einer Mittenlinie des Hohlkörpers angeordnet. Schließlich sind in den Fig. 18a bis 29a jeweils zwei längsgekuppelte Bauelemente mit den beteiligten Kontaktorganen dargestellt, während in den Fig. 18b bis 29b zwei senkrecht zueinander gekuppelte Bauelemente gleicher Art mit den beteiligten Kontaktorganen dargestellt sind.
Fig. 18a und 18b entsprechen den Fig. 1 und 2 bzw. 8 und brauchen nicht weiter erläutert zu werden* Fig. 19a entspricht zwei Bauelementen der Fig..10 und 11 mit Längskupplung,Während Fig. 19b die Kontaktgabe bei der Kupplung zweier Bauelemente der Fig. 10, 11 senkrecht zueinander darstellt.
Es sind Spi'elzeugbauelesiente bekannt, welche statt zylindrischer Kupplungszapfen 5 solche mit einem quadratischen Querschnitt haben. Auch bei diesen Bauelementen lassen sich Kontaktvorrichtungen der vorliegenden Art anordnen, wie dies in den Fig. 20 und 21 dargestellt ist. Oe zwei Seitenflächen · dieser Kupplüngszapfen 5 werden hierbei in der beschriebenen Weise mit leitenden Oberflächen versehen, welche mit im Innern der Hohlkörper 1 angeordneten geraden Kontaktstreifen 9 in elektrischer Verbindung stehen. Auch hier erstreckt sich dann die leitende Oberfläche auf dem Kupplungszapfen 5 über einen Winkelbereich von 180°.
Die weiteren, in den Fig. 21 bis 29 dargestellten Anordnungen von Kontaktvorrichtungen machen von Kontaktstreifen 9 Gebrauch, die mehrfach gebogen sind. Dies erfolgt mit Rücksicht auf besondere Ausbildungen der Gegenkupplungsorgane, der betreffenden Bauelemente. Statt Gegenkupplungsrohren 6 gemäß Fig. 2 sind beispielsweise relativ dünne, in größerer Anzahl gebildete Stifte bekannt, die voll oder geschlitzt sein können. Gemäß den Ausführungsformen von Fig. 24 bis 27 liegt die Trennebene zwischen der leitenden und isolierenden Seitenfläche jedesv Kupplungszapfens 5, wie bei den Ausführungsformen von Fig. 1 bis 7 unter einem Winkel von 45° zu den Seitenflächen des Hohlkörpers 1. Bei den Ausführungsformen von Fig. 22, 23, 28 und 29 steht diese Trennebene jedoch mit Rücksicht auf die Aüsbiegungsforffl der Kontaktstreifen 9 senkrecht zu den Seitenwänden 3 des Hohlkörpers 1,
In Fig. 30 ist 8in Spielzeugbauelement nach Art des Bauelementes der Fig. 1 in perspektivischer Außenansicht teilweise dargestellt. Bei diesem Bauelement weisen die Kupplungszapfen 5 nicht nur sich über einen Teil der Seitenflächen erstreckende leitende äußere Schichten 7 auf, sondern auch je eine zentrale Bohrung, die im Winkelbereich der leitenden äußeren Schichten 7 ebenfalls eine leitende Oberfläche 43 hat, welche mit der leitenden Schicht 7 über die Stirnseite des Kupplungszapfens 5 in elektrischer Verbindung steht. Vor-(:.;"; zugsweise besteht deshalb der leitende Teil des Kupplungszapfens 5 aus einem Metallstück analog dem metallischen Teil 16 des Bauelementes gemäß Fig. 5, 6. In die dargestellte Bohrung des Kupplungszapfens 5 ist ein Steckerstift einfuhrbar, um dem Bauelement elektrischen Strom zuzuführen oder zu entnehmen♦
Kontaktvorrichtungen der vorliegenden Art können auch bei plattenartigen, eine größere Anzahl von Reihen von Kupplungszapfen 5 aufweisenden Bauelementen vorgesehen werden, um einem solchen Bauelement Strom zuzuführen bzw. zu entnehmen. Als Beispiel ist in Fig. 31 ein Bauelement dieser Art dargestellt, das zwei Reihen 44 und 45 von mit leitenden Ober-V. flächen 7 versehenen Kupplungszapfen 47 aufweist, wobei die beiden Reihen 44, 45 durch eine Reihe 46 von vollständig isolierenden Kupplungszapfen 47 getrennt sind. Beim Bauelement der Fig. 32 sind in zwei nebeneinander liegenden Reihen 48 und 49 nur jeweils die beiden Rand-Kupplüngszapfen 47 mit leitenden Schichten 7 versehen, bei beiden dargestellten Bauelementen sind die leitenden Schichten 7 der Kupplungszapfen 47 jeder Reihe 44, 45, 48, 49 unter sich elektrisch verbunden, beispielsweise durch auf der hohlen Unterseite der Bauelemente angeordnete, nicht dargestellte Kontaktstreifen.
Die beschriebenen Kontaktorgane, nämlich leitende Seitenflächen auf den Kupplungszapfen und Kontaktstreifen in einen Gegenkupplungsorgan enthaltenden Hohlraum, können auch einzeln in Bauelementen bestimmter Form und bestimmter Funktion vorgesehen werden. In den Fig. 33 bis 38 sind entsprechende Ausführungsvarian-ten perspektivisch dargestellt.
..* '.' '
In Fig. 33 ist ein auf seiner nicht sichtbaren Unterseite kontaktloses, kastenförmiges Bauelement dargestellt, das dazu bestimmt ist, ein elektronisches oder elektrisches Bauteil aufzunehmen. Zur zweipoligen Stroraspeisung dieses Bauteils, weist die Oberseite des Bauelementes vier Kupplungszapfen 5 auf,die in zwei Reihen um 180° gedreht orientierte leitende Schichten 7 haben, wie dies bereits vorgängig beschrieben worden ist, z. B. anhand von Fig. 1. Die leitenden Schichten jeder Reihe sind mit im Innern des Bauelementes angeordneten Anschlußeleraenten für das unterzubringende Bauteil verbunden. Die Stromzufuhr erfolgt mittels eines weiteren, zwei Kontaktstreifen aufweisenden Bauelementes, z. B. gemäß Fig. 1 und 2, das auf die Kupplungszapfens beliebig "gesteckt wird. Es ist bereits erläutert worden, daß hierbei die Bildung eines Kurzschlusses unmöglich ist. . '· ' '·
Einen ähnlichen Aufbau zeigt das Bauelement der Fig. 34, das jedoch teilweise mit -leitenden Schichten 7 versehene Kupplüngszapfen 5;an zwei Seitenwänden 2 des Bauelementes hat. Dadurch ist eine Stromspeisung des im Bauelement unterzubringenden Bauteiles wahlweise aus zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen bzw. eine Weiterführung der Stromleitungen bei gleichzeitiger Speisung des Bauteiles möglich.
In Fig·. 35 ist* ein Spielzeugbauelement dargestellt, das als Wandelement für Bautnodelle dient. Das Bauelement weist an seiner oberen Stirnseite zwei Kupplungszapfen 5 auf, die mit
gegeneinander um 180° verdrehten leitenden Schichten 7 versehen sind. Die untere, nicht sichtbare Stirnseite des Bauelementes enthält zwei Kontaktstreifen, von welchen jeder mit der leitenden Schicht 7 eines der Kupplungszapfen 5 verbunden ist, so daß mehrere Bauelemente der dargestellten Art aufeinandefgesteckt werden können und dabei gleichzeitig zweipolige, kurzschlußsichere Verbindungen hergestellt werden» Das dargestellte Bauelement weist zusätzlich zwei mit leitenden Innenflächen versehene Bohrungen 50 auf, wobei die leitende Innenfläche jeder Bohrung 50 mit einer der beiden Kontaktstreifen verbunden ist. In die Bohrungen 50 können Anschlußsteckerstifte einer Spielzeuglampe oder dergleichen gesteckt werden.
Fig. 36 zeigt wie Fig. 33 ein kastenförmiges Bauelement, das jedoch an seiner Oberseite in einer Vertiefung mit einem Gegenkupplungsrohr 6 sowie zwei Kontaktstreifen 9 versehen ist. Dieses Bauelement dient ebenfalls zur Aufnahme eines elektronischen oder elektrischen Bauteils, das über die Kontaktstreifen 9 zweipolig mit Strom gespeist wird, nämlich über leitende Teilseitenflächen aufweisende Kuppluhgszapfen eines aufgesteckten Verbindungsbauelementes.
Ein ähnliches Bauelement ist in Fig. 37 dargestellt, bei welchen der eine Kontaktstreifen 9 eine Unterbrechung 51 hat. An die beiden getrennten Abschnitte dieses Kontaktstreifens kann ein Schalter angeschlossen werden, der in dasselbe Bauelement eingebaut ist.
Schließlich ist in Fig. 38 ein kastenförmiges Bauelement dargestellt, das auf zwei zueinander senkrechten Seiten die Anordnung von Kuppiungszapfen 5 gemäß Fig. 33 bzw. 34 mit der Anordnung von Kontaktstreifen 9 kombiniert.
Es ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Bauelement zahlreiche Formen, Größen und Anordnungsvarianten seiner Kontaktvorrichtungen haben kann, wobei die Herstellung elektrischer Verbindungen mit diesen '.Bauelementen problemlos, ohne Anleitung und Kenntnisse und ohne Kurzschlußgefahr erfolgen kann« Eine vorteilhafte Verwendung des erfindungsgemäßen.Bauelementes besteht auch in der elektrischen Verbindung einer mit Kupplungszapfen 5 versehenen Grundplatte mit einer weiteren derartigen Grundplatte oder einer mit Kupplungszapfen 5 versehenen Stromquelle, bei welcher Grundplatte bestimmte, mindestens den Rändern der Grundplatte benachbarte Kupplungszapfen 5 elektrisch leitend und zur Bildung eines oder mehrerer Stromkreise miteinander elektrisch verbunden sind.
Claims (13)
- Erfindungsanspruch1. Bauelement fur Baumodelle, insbesondere Bauspielzeuge, mit mindestens einer Reihe von Kupplungszapfen und den Kupplungszapfen zugeordneten elektrischen Kontaktorganen mit Seitenwänden und einer dazu senkrechten Wand, die an einer Seite zwei Reihen von paarweise nebeneinander liegenden Kupplungszapfen und an ihrer anderen Seite Gegenkupplungsorgane hat, gekennzeichnet dadurch, daß die Oberflächen mehrerer Kupplungszapfen (5) derselben Reihe gleichartige elektrisch isolierende und elektrisch lei-. tende Bereiche in Form einer metallischen Schicht (7) aufweisen, und daß die elektrisch leitenden Schichten (7) mit mindestens einem zu dieser Reihe der Kupplungszapfen (5) parallelen Kontaktstreifen (9) verbunden sind, welches dazu ausgebildet ist, mit den elektrisch leitenden Schichten (7) der Kupplungszapfen (5) eines benachbarten, gekuppelten 'Bauelementes in elektrischem Kontakt zu stehen;2· Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich die elektrisch leitenden Schichten (7) der Kupplungszapfen (5) mindestens auf zu einer gemeinsamen Ebene der Kupplungszapfen (5) senkrechten Seitenflächen der Kupplungszapfen (5) befinden, und daß der Kontaktstreifen (9) eine sich in Richtung der Reihe der Kupplungszapfen (5) erstreckende und zur genannten gemeinsamen Ebene der . Kupplungszapfen (5) senkrechte leitende Schicht (7) hat.3· Bauelement nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die elektrisch leitenden Schichten (7) sich auf den Kupplungszapfen (5) über einen Winkelbereich von mehr als 90° und weniger als 270° um die Längsachsen dsr Kupplungszapfen (5) erstrecken und für die Kupplungszapfen (5)derselben Reihe gleich ausgebildet und angeordnet sind.
- 4. Bauelement nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die die elektrisch leitenden Schichten (7) der Kupplungszapfen (5) enthaltenden Winkelbereiche der einen Reihe von Kupplungszapfen (5) gegenüber den Winkelbereichen der anderen Reihe um 180° gedreht sind·5* Bauelement nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Kontaktstreifen (9) streifenförmig oder schienenförmig .ist.6v Bauelement nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß auf der Seite der Gegenkupplungsrohre (6)längs zwei parallelen Seitenwänden (3) je ein streifen- oder schienen-. ν1 ."..' . . " . ιförmiger Kontaktstreifen (9) angeordnet ist. \
- 7. Bauelement nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß auf der Seite der Gegenkupplungsrohre (6) beidseits und längs einer, von zwei parallelen Seitenwänden (3) gleiche Abstände aufweisenden Mittenlinie je ein streifen- oder schienenförmiger Kontaktstreifen (9) angeordnet ist.
- 8. Bauelement nach Punkt 6 oder 7, gekennzeichnet dadurch, vdaß die Kontaktstreifen (9) entsprechend der Form und der Lage der Gegenkupplung'srohre (6) geformt, z. B. gebogen , sind.
- 9. Bauelement nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die leitenden Schichten (7) der Kupplungszapfen (5) und/oder die leitenden Flächen der Kontaktstreifen (9) federnd, ζ. B. als Kontaktfinger, ausgebildet sind.
- 10. Bauelement nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß ein radial abgesetzter, sich über den genannten Winkelbereich erstreckender Bereich der Seitenfläche jedes isolierend ausgebildeten Kupplungszapfens (5) mit einem leitenden Finger (25) versehen ist, und daß die Finger (25), aller Kupplungszapfen (5) derselben Reihe mit dem zugehörigen Kontaktstreifen (9) verbunden sind.
- 11. Bauelement nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Finger (25) und die zugehörigen Kontaktstreifen (9) einstückig ausgebildet sind, und in die Isolierraasse des Bauelementes eingelassen sind.
- 12. Bauelement nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Kupplungszapfen (5) aus einem isolierenden und einem von diesem in einer zu der genannten Wand (4) senkrechten Ebene getrennten, leitenden Teil (16) besteht, wobei der leitende Teil (16) die genannte Wand durchdringt, und daß eine Winkelschiene vorhanden ist, deren eine Schenkel (18) auf den inneren Stirnseiten der leitenden Teile (16) der Kupplungszapfen (5) derselben Reihe aufliegt und mit diesen leitend verbunden ist, und deren andere Schenkel (20) den Kontaktstreifen (9) bildet.
- 13. Bauelement nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß die zur genannten Wand (4) senkrechten Trennebenen der isolierenden Teile (17) und leitenden Teile (16) der Kupplungszapfen (5) mit den Seitenwäriden (3) einen Winkel von mindestens angenähert 45° bilden.·- < 28 -
- 14. Bauelement nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die aus einem Isoliermaterial bestehenden, zylindrischen Kupplungszapfen (5) hohl und in einem Teil ihrer Zylinderwand ausgeschnitten sind, und daß in. den Hohlraum jedes Kupplungszapfens (5) ein hülsenförraiges Kontaktteil (32) eingesetzt ist, das einen Bereich (35) von kleinerem Radius hat, welcher an der Innenfläche der Zylinderwand anliegt, sowie einen Bereich (36). von größerem Radius hat, welcher in der Ausnehmung (31) der Seitenwand (.3) liegt.
- 15. Bauelement nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß das hülsenförmige Kontaktteil (32) an seinem der Stirnwand des Kupplungszapfens (5) benachbarten Ende einen ringförmigen Innenflansch hat, in dessen öffnung ein innerer Vorsprung (41) des Kupplungszapfens (5) greift, um das hülsenförmige Kontaktteil (.32) im Kupplungszapfen (5) zu verankern.
- 16. Bauelement nach Punkt 14 oder 15, gekennzeichnet dadurch, daß an die hülsenförmigen Kontaktteile (32) einer Reihe von Kupplungszapfen (5) eine gemeinsame Winkelschiene angeformt ist, deren abgewinkelter Schenkel die Kontaktschiene (33) für die Reihe der Kupplungszapfen (5) bil--det. ...
- 17. Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß es einen kastenförmigen Hohlkörper (1) zur Aufnahme mindestens eines elektronischen oder elektrischen Bauteils hat, und daß zur elektrischen Speisung des Bauteiles mindestens eine der Endwand (2) oder Seitenwand (3) des Hohlkörpers(1) an ihrer Außenseite mit leitende Schichten (7) aufweisenden Kupplungszapfen (5) oder in einer Vertiefung angeordneten leitenden Kontaktstreifen versehen ist.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen.
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