DD224765A1 - Verwandlungsbeschlag fuer liegesofas, vorzugsweise mit ueberhoehter lehne in fester polsterung als auch lose kissengarnituren - Google Patents

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DD224765A1
DD224765A1 DD26445984A DD26445984A DD224765A1 DD 224765 A1 DD224765 A1 DD 224765A1 DD 26445984 A DD26445984 A DD 26445984A DD 26445984 A DD26445984 A DD 26445984A DD 224765 A1 DD224765 A1 DD 224765A1
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DD26445984A
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Inventor
Wolfgang Voss
Hans Fiedler
Kurt Eckart
Harry Hopf
Ralf Lange
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Polstermoebelkombinat Oelsa Ra
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Beschlag fuer Liegesofas, vorzugsweise mit ueberhoehter Lehne, zum Verwandeln von einer Sitzfunktion in eine Liegefunktion und umgedreht, wobei im Verwandlungsablauf der Bettkasten selbststaendig vorgefahren wird und damit den Stauraum freigibt bzw. wieder selbststaendig zurueckfaehrt. Ein bequemer Zugriff zum Stauraum wird gesichert. Das Bettkastenvorderstueck ist sowohl in der Sitz- als auch in der Liegefunktion der Auflagepunkt des Sitzteiles und wirkt einer Kippgefahr durch den weit vorschwenkenden Sitzrahmen entgegen. Zusaetzliche selbststaendig ausschwenkbare Stuetzfuesse entfallen.

Description

Anwendungsgebiet
Die Erfindung kann angewendet werden in der Polstermöbelproduktion von Liegesofas mit überhöhter Lehne zum Verwandeln von der Sitzfunktion in eine Liegefunktion und umgedreht. Durch den Einsatz des Beschlages wird der Zugang zum Stauraum im Bettkasten möglich.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Alle bekannten technischen Lösungen, einschließlich der Patentliteratur, weisen zwei erhebliche Mängel auf. Durch die Schwenkbewegung des Sitz- und überhöhten Lehnenteils von der Sitz- in die Liegestellung mit Wandbündigkeit wird zum einen das Sitzteil weit nach vorn ausgeschwenkt und verhindert dadurch den Zugriff in den eventuell unter der Sitzpolsterung befindlichen Stauraum und zum anderen muß das Sitzteil in Liegestellung durch zusätzliche ausschwenkbare Füße abestützt werden, um einer Kippgefahr entgegenzuwirken.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Kippbeschlag für Liegesofas mit überhöhter Lehne so auszubilden, daß ohne hohen körperlichen Einsatz oder Kraftaufwand eine Verwandlung von der Sitzfunktion in die Liegefunktion, bei Sicherung der Wandbündigkeit, erreicht wird und gleichzeitig in der zweiten Phase der Verwandlungsbewegung der Bettkasten selbständig ausgefahren wird und damit der Zugriff in den Stauraum gesichert ist. Das dabei vorgeschobene Bettkastenvorderstück ersetzt die sonst erforderlichen Stützfüße, um einer Kippgefahr entgegenzuwirken. Der Bettkasten soll beim Zurückverwandeln in die Sitzfunktion selbständig wieder eingefahren bzw. geschlossen werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Den bekannten technischen Lösungen haften die oben genannten Nachteile an. Davon ausgehend wurde ein Beschlag entwickelt, der mit geringsten Aufwand an lebendiger und vergegenständichter Arbeit hergestellt werden kann. Durch den Einsatz von Stabstahl wird eine hohe Produktivität bei der Herstellung erreicht. Seine flache Bauweise sichert eine maximale Nutzung des Stauraumes. Im wesentlichen ist der Verwandlungsbeschlag auf eine bekannte technische Lösung aufgebaut und hat für das selbständige Öffnen und Schließen des Bettkastens zusätzliche Beschlagselemente. Durch die gewählte Anordnung der Achs- und Drehpunkte sowie des Widerlagers am Bettkasten zur Führungsschiene wird ein Ausfahren in der ersten Verwandlungsphase zur Liegestellung und ein Einfahren in der zweiten Verwandlungsphase zur Sitzstellung des Liegesofas möglich.
Mit dem Ausfahren des Bettkastens ersetzt dessen Vorderstück gleichzeitig die sonst notwendigen ausklappbaren Stützfüße. Da sich der Beschlag außerhalb der Sicht- und Polsterzone befindet, ist ein Reiben am Bezugsgewebe ausgeschlossen. Der Beschlag sichert die Wandbündigkeit der überhöhten Lehnenoberkante in den Funktions- und Verwandlungsstellungen. Die Einfachheit des Verwandelns des Liegesofas von der Sitz- in die Liegefunktion und umgedreht, einschließlich des dabei aus-und einfahrenden Bettkastens, erfolgt mit geringstem Kraftaufwand und wirkt insbesondere bei den Konsumenten absolut gebrauchswerterhöhend.
Ausführungsbeispiel
In den Zeichnungen ist das Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 die Seitenansicht des Liegesofas in Sitzstellung
Fig.2 die Seitenansicht des Liegesofas in der ersten Verwandlungsphase zur Liegestellung bzw. Sitzstellung Fig.3 die Seitenansicht des Liegesofas in Liegestellung.
Die Montage der Grundplatte 5 mit dem Drehpunkt 6 für den Führungshebel mit Führungsschlitz 8 ist am Lehnenrahmen 1 befestigt. Der Führungsbolzen 9 gleitet im Führungsschlitz und ist am Bettkasten 3 befestigt.
Mit dem kreisbogenförmigen Vor- und Hochschwenken des Sitzrahmens 2 senkt sich gleichzeitig der Lehnenrahmen 1, unter Einhaltung der Wandbündigkeit, nach hinten ab, wobei sich in der ersten Phase der Führungshebel 8 über den Führungsbolzen 9 vom vorderen zum hinteren Anschlag bewegt und in der zweiten Phase den Bettkasten 3 nach vorn ausfährt. Das Widerlager 7 am Führungshebel 8 sichert die Bewegungsführung des Bettkastens 3. Damit wird der Stauraum freigegeben. Nach einem kurzen Überdrücken des Sitzrahmens kann dieser auf das Bettkastenvorderstück 4 abgesenkt werden, so daß eine Liegefläche entsteht.
Das Zurückverwandeln erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Der Sitzrahmen 2 wird nach oben bis zur Einrastung angehoben. Damit ist der Zugriff zum Stauraum im Bettkasten 3 wieder gewährleistet.
Mit dem kreisbogenförmigen Absenken des Sitzrahmens 2 nach vorn unten hebt sich gleichzeitig der Lehnenrahmen, wobei der Führungshebel 8 über den Führungsbolzen 9 vom hinteren zum vorderen Anschlag läuft und unmittelbar anschließend
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Claims (3)

1. Verwandlungsbeschlag für Liegesofas, vorzugsweise mit überhöhter Lehne in fester Polsterung, als auch lose Kissengarnituren, gekennzeichnet dadurch, daß der Führungshebel mit Führungsschlitz (8) über den Drehpunkt (6) beweglich auf der Grundplatte (5) gelagert ist und die Grundplatte (5) mit Lehnenrahmen (1) fest verbunden ist, wobei der am Bettkasten (3) fest montierte Führungsbolzen (9) im Führungsschlitz gleitet bzw. in seinen vorderen und hinteren Anschlägen beim Verwandeln von der Sitz- in die Liegefunktion und umgedreht den Bettkasten (3) zur Freigabe des Stauraumes ausfährt bzw. zurückfährt.
-1- 64 459
Erfindungsansprüche'.
2. Verwandlungsbeschlag für Liegesofas, vorzugsweise mit überhöhter Lehne in fester Polsterung, als auch lose Kissengarnituren, nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb des Drehpunktes (6) am Führungshebel (8) ein Widerlager (7) vorhanden ist, welches gegen die Grundplatte (5) wirkt und damit einem Überstülpen des Führungshebels (8) entgegenwirkt und gleichzeitig eine sichere Bewegung des Bettkastens (3) sichert.
3. Verwandlungsbeschlag für Liegesofas, vorzugsweise mit überhöhter Lehne in fester Polsterung, als auch lose Kissengarnituren, nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sowohl in Sitz- als auch in Liegestellung das Bettkastenvorderstück (4) als Auflagepunkt des Sitzrahmens (2) dient.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen.
Anwendungsgebiet
Die Erfindung kann angewendet werden in der Polstermöbelproduktion von Liegesofas mit überhöhter Lehne zum Verwandeln von der Sitzfunktion in eine Liegefunktion und umgedreht. Durch den Einsatz des Beschlages wird der Zugang zum Stauraum im Bettkasten möglich.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Alle bekannten technischen Lösungen, einschließlich der Patentliteratur, weisen zwei erhebliche Mängel auf. Durch die Schwenkbewegung des Sitz- und überhöhten Lehnenteils von der Sitz- in die Liegestellung mit Wandbündigkeit wird zum einen das Sitzteil weit nach vorn ausgeschwenkt und verhindert dadurch den Zugriff in den eventuell unter der Sitzpolsterung befindlichen Stauraum und zum anderen muß das Sitzteil in Liegestellung durch zusätzliche ausschwenkbare Füße abestützt werden, um einer Kippgefahr entgegenzuwirken.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Kippbeschlag für Liegesofas mit überhöhter Lehne so auszubilden, daß ohne hohen körperlichen Einsatz oder Kraftaufwand eine Verwandlung von der Sitzfunktion in die Liegefunktion, bei Sicherung der Wandbündigkeit, erreicht wird und gleichzeitig in der zweiten Phase der Verwandlungsbewegung der Bettkasten selbständig ausgefahren wird und damit der Zugriff in den Stauraum gesichert ist. Das dabei vorgeschobene Bettkastenvorderstück ersetzt die sonst erforderlichen Stützfüße, um einer Kippgefahr entgegenzuwirken. Der Bettkasten soll beim Zurückverwandeln in die Sitzfunktion selbständig wieder eingefahren bzw. geschlossen werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Den bekannten technischen Lösungen haften die oben genannten Nachteile an. Davon ausgehend wurde ein Beschlag entwickelt, der mit geringsten Aufwand an lebendiger und vergegenständichter Arbeit hergestellt werden kann. Durch den Einsatz von Stabstahl wird eine hohe Produktivität bei der Herstellung erreicht. Seine flache Bauweise sichert eine maximale Nutzung des Stauraumes. Im wesentlichen ist der Verwandlungsbeschlag auf eine bekannte technische Lösung aufgebaut und hat für das selbständige Offnen und Schließen des Bettkastens zusätzliche Beschlagselemente. Durch die gewählte Anordnung der Achs- und Drehpunkte sowie des Widerlagers am Bettkasten zur Führungsschiene wird ein Ausfahren in der ersten Verwandlungsphase zur Liegestellung und ein Einfahren in der zweiten Verwandlungsphase zur Sitzstellung des Liegesofas möglich.
Mit dem Ausfahren des Bettkastens ersetzt dessen Vorderstück gleichzeitig die sonst notwendigen ausklappbaren Stützfüße. Da sich der Beschlag außerhalb der Sicht- und Polsterzone befindet, ist ein Reiben am ßezugsgewebe ausgeschlossen. Der Beschlag sichert die Wandbündigkeit der überhöhten Lehnenoberkante in den Funktions- und Verwandlungsstellungen. Die Einfachheit des Verwandeins des Liegesofas von der Sitz- in die Liegefunktion und umgedreht, einschließlich des dabei aus- und einfahrenden Bettkastens, erfolgt mit geringstem Kraftaufwand und wirkt insbesondere bei den Konsumenten absolut gebrauchswerterhöhend.
Ausführungsbeispiel
In den Zeichnungen ist das Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 die Seitenansicht des Liegesofas in Sitzsteilung
Fig.2 die Seitenansicht des Liegesofas in der ersten Verwandlungsphase zur Liegestellung bzw. Sitzstellung Fig.3 die Seitenansicht des Liegesofas in Liegestellung.
Die Montage der Grundplatte 5 mit dem Drehpunkt 6 für den Führungshebel mit Führungsschlitz 8 ist am Lehnenrahmen 1 befestigt. Der Führungsbolzen 9 gleitet im Führungsschlitz und ist am Bettkasten 3 befestigt.
Mit dem kreisbogenförmigen Vor- und Hochschwenken des Sitzrahmens 2 senkt sich gleichzeitig der Lehnenrahmen 1, unter Einhaltung der Wandbündigkeit, nach hinten ab, wobei sich in der ersten Phase der Führungshebel 8 über den Führungsbolzen 9 vom vorderen zum hinteren Anschlag bewegt und in der zweiten Phase den Bettkasten 3 nach vorn ausfährt. Das Widerlager 7 am Führungshebel 8 sichert die Bewegungsführung des Bettkastens 3. Damit wird der Stauraum freigegeben. Nach einem kurzen Überdrücken des Sitzrahmens kann dieser auf das Bettkastenvorderstück 4 abgesenkt werden, so daß eine Liegefläche entsteht.
Das Zurückverwandeln erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Der Sitzrahmen 2 wird nach oben bis zur Einrastung angehoben.
Damit ist der Zugriff zum Stauraum im Bettkasten 3 wieder gewährleistet.
Mit dem kreisbogenförmigen Absenken des Sitzrahmens 2 nach vorn unten hebt sich gleichzeitig der Lehnenrahmen, wobei der Führungshebel 8 über den Führungsbolzen 9 vom hinteren zum vorderen Anschlag läuft und unmittelbar anschließend den Bettkasten 3 zurückfährt. Dieser hat seine Ausgangsstellung erreicht, wenn sich der Sitzrahmen 2 auf dem Bettkastenvorderstück 4 wieder abgesenkt hat und damit die Sitzstellung erreicht wird.
DD26445984A 1984-06-25 1984-06-25 Verwandlungsbeschlag fuer liegesofas, vorzugsweise mit ueberhoehter lehne in fester polsterung als auch lose kissengarnituren DD224765A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT405479B (de) * 1994-02-04 1999-08-25 Lusch Gmbh & Co Kg Ferd Sitz- und liegemöbel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT405479B (de) * 1994-02-04 1999-08-25 Lusch Gmbh & Co Kg Ferd Sitz- und liegemöbel

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