DD228036A1 - Kaeltemittelverfluessiger kleiner leistung - Google Patents

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DD228036A1
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DD26730784A
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Inventor
Wilhelm Wienrich
Original Assignee
Niedersachswerfen Kaeltetech
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element
    • F28F1/14Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending longitudinally
    • F28F1/22Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending longitudinally the means having portions engaging further tubular elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kaeltemittelverfluessiger kleiner Leistung, wie er bei Kuehl- und Gefrierschraenken bzw. Kuehl- oder Gefriertruhen zum Einsatz kommt. Die Erfindung hat das Ziel, durch die Wahl der Kontaktierung des Waermeleitbleches mit dem kaeltemittelfuehrenden Rohr den Materialaufwand fuer diesen Kontakt, bei gleichzeitig guenstigen waermetechnischen Parametern und ausreichender Stabilitaet, erheblich zu senken. Desweiteren soll durch die Gestaltung des Waermeleitbleches eine hohe Variabilitaet fuer die Herstellung unterschiedlicher Verfluessigerbaugroessen erreicht werden. Die Aufgabe wird dadurch geloest, indem die Waermeleitbleche in ihrer Breite dem Abstand der parallel verlaufenden Rohrabschnitte der kaeltemittelfuehrenden Rohrleitung entsprechen und an den Laengsraendern jeweils wechselseitige, dem Rohrdurchmesser angepasste, schalenfoermige Ausbiegungen aufweisen, die jeweils das Rohr bis zu einem Viertel seines Umfanges uebergreifen und mit ihm stoffschluessig in waermeleitendem Kontakt stehen.

Description

Kältemittelverflässiger kleiner Leistung
Anwendungsgebiet der Erfindung 5
Die Erfindung betrifft einen luftgekühlten Kältemittelverflässiger kleiner Leistung, wie er bei Kühl- und Ge.frierschränken bzw. Kühl- und Gefriertruhen zum Einsatz kommt, bestehend aus der schlangenförmigen kältemittelführenden Rohrleitung und dem Wärmeleitelement.
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Die derzeitig bekannten Kältemittelverflüssiger bestehen prinzipiell aus zwei Bauteilen, dem kältemittelführenden Rohr und dem Wärmeleitelement. Die meist schlangenförmige Ausführung des kältemittelführenden Rohres in form- oder stoffschlüssiger Verbindung mit den Wärmeleite lementen erlaubt eine flächige Gestaltung des Kältemittelverflüssigers', der vorzugsweise an der Rückseite des Kühlmöbels angebracht wird, wobei die Wärmeübertragung durch freie Konvektion an die vorbeiströmende Luft erfolgt. Es sind mehrere Bauausführungen dieser Art von Kältemittelverf lüssigern bekannt, die sich insbesondere in der Ausführung der Wärmeleitelemente und deren Anordnung zu der kältemittelführenden Rohrleitung unterscheiden. Ein bekanntes Wärmeleitelement ist als Streckmetallplatine ausgeführt, welche so geprägt ist, daß sie formschlüssig die geraden Rohrabschnitte der kältemittelführenden Rohrschlange umschließt. Der feste Sitz und somit auch der Kontakt zwischen
Λ t\ Π
Rohr und Wärmeleitelerneut wird durch die ringförmige Umschließung des Rohres erreicht. Die dabei erzielte Qualität des wärmeleitenden Kontaktes ist mangelhaft und zwingt dazu, für . das Wärmeleitelement einen Werkstoff mit hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Aluminium, einzusetzen.
Ferner wird durch die Verwendung von Platinenstreckmaterial die Variabilität dieser Ausführungsart sehr eingeschränkt, da für jede Verflüssigerbaugröße eine gesondert zugeschnittene Platine erforderlich ist. Materialökonomisch ist diese Bauausführung sehr aufwendig, da je nach Rohrdurchmesser und Rohrabstand bis zu 40 % des Platinenmaterials für die formschlüssige Verbindung zwischen kältemittelführendem Rohr und Wärmeleitelement benötigt werden (DE-OS 2921908).
Bei einer weiteren bekannten Ausführungsart ist der Kältemittelverflüssiger aus der kältemittelführenden Rohrschlange und einem durchgehenden Wärmeleitblech in Form einer jalousieartigen Blechwand, versehen mit kiemenartigen Durchbrüchen, aufgebaut. Die Befestigung der auf der Blechwand aufliegenden Rohrschlange erfolgt durch beiderseits der geraden Rohrabschnitte aus der Blechwand ausgestanzte Lappen, die unter Spannung schellenartig das kältemittelführende Rohr übergreifen. Diese bekannte Ausführung (DS-OS 2027451) hat den Mangel, daß die Befestigung der Rohrschlange auf der Blechwand keine gute Kontaktierung gewährleistet, da die linienförmige Auflage fertigungstechnisch schwer zu realisieren ist. Desweiteren bietet diese Ausführungsart keine Variationsmöglichkeit für unterschiedliche Bauteilabmessungen. Die notwendige Festigkeit der ausgestanzten Lappen setzt eine erhöhte Materialdicke bzw. Festigkeit oder eine Verstärkung der Lappen voraus.
Der unter dem Begriff "Drahtnadelverflüssiger" bekannte Kältemittelverflüssiger ist so gebaut, daß das kältemittelführende Rohr ein- oder beiderseitig mit den Y/ärmeleitelementen, vorzugsweise Draht, stoff- oder formschlüssig verbunden ist. Diese Bauart zeichnet sich durch einen guten wärmetechnischen Kontakt zwischen kältemittelführendem Rohr und Wärmeleitelement (Draht)
aus. Allerdings wird die Wärmeübertragungsleistung durch die geringe Drahtoberfläche stark eingeschränkt und das Leistungsgewicht des Verfllissigers durch den relativ großen Drahtdurchmesser ungünstiger als bei den beiden zuerst beschriebenen Bauausführungen (DE-OS 2241141)
5
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, durch die Wahl der Kontaktierung des Wärmeleitelementes mit dem kältemittelführenden Rohr den Materialaufwand für diesen Kontakt erheblich zu senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es,- einen Verflüssiger zu schaffen, der eine wärmetechnisch günstige Kontaktierung des Wärmeleitbleches mit dem kältemittelführenden Rohr gewährleistet, eine ausreichende Stabilität sichert und durch die Gestaltung des Wärmeleitbleches eine hohe Variabilität für die Herstellung unterschiedlicher VerflüssigerbaugröSen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Wärmeleitelement aus Wärmeleitblechen besteht, die in ihrer Breite dem Abstand der parallel verlaufenden Rohrabschnitte der kältemittelführenden Rohrleitung entsprechen und an den Längsrändern jeweils wechselseitige, dem Rohrdurchmesser angepaßte, schalenförmige Ausbiegungen aufweisen, die jeweils das Rohr bis zu einem Viertel seines Umfanges übergreifen und mit ihm stoffschlüssig in wärmeleitendem Kontakt stehen. Durch die Ausbildung dieser Art der Verbindung zwischen Rohr und Wärmeleitblech werden die wärmetechnischen Vorzüge einer stoffschlüssigen Verbindung günstig genutzt, um eine hohe Rippenwirkung des Wärmeleitbleches zu erreichen. Durch den geringen Umschlingungswinkel und den völligen Wegfall von Überlappungen wird eine große Materialeinsparung erreicht. Die Art der Verbindung und die Ausführung des Wärmeleitelementes in Einzelblechen macht es ferner möglich, die Kältemittelverflüssiger aus prinzipiell 2 Bauelementen in unterschiedlich-
sten Abmessungen herzustellen, wobei an der statischen Festigkeit des Verflüssigers keine Abstriche gemacht werden brauchen. Dies ermöglicht eine große Variabilität im Herstellungsprozeß.
Ausf iihrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausf Iihrungsbeispiel naher erläutert werden.
In den dazugehörigen Abbildungen zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Ausführung des Kältemittelverflüssigers
Fig. 2 die Gesamtansicht eines Kältemittelverfliissigers Fig. 3 mögliche Formen der Ausbildung von Wärmeleitblechen und 4
Fig. 5 eine vereinfachte Form des erfindungsgemäßen Kältemittelverflüssigers
In der Fig. 1 ist die Anordnung des kältemittelführenden Rohres 1 zu dem Wärmele itblech 2 dargestellt. Die schalenartigen Ausbiegungen 3 der Wärmeleitbleche 2 umschließen wechselseitig gegenüberliegend das kältemittelführende Rohr 1 und ermöglichen so bei gutem Wärmekontakt durch die günstig auszuführende vorzugsweise widerstandsgeschweißte stoffschlüssige Verbindung einen festen Sitz der V/ärme le it bleche 2.
Die Fig. 2 zeigt, daß durch das Aneinanderreihen von Wärmeleitblechen 2 bestimmter Länge zwischen den parallel verlaufenden Rohrabschnitten des kältemittelführenden Rohres 1, entsprechend Fig. 1, ein beliebig großer flächiger Kältemitte.lverflässiger hergestellt werden kann.
.
In der Fig. 3 ist eine Ausführungsform der Wärmeleitbleche 2 dargestellt. Die schalenförmigen Ausbiegungen 3 erstrecken sich über die gesamte Länge des Wärmeleitbleches.
- Die Fig. 4 zeigt eine weitere Variante der Wärmeleitbleche 2.
Die wechselseitig ausgesparten Längsränder ermöglichen einen materialsparenden Zuschnitt.
In der Pig. 5 ist eine mögliche Form der Ausbildung eines Kältemittelverfliissigers gezeigt, bei der die Wärmeleitbleche 2 nicht angerundet sind und der Kontakt nur durch die linienförmige Berührung zwischen Rohr 1 und Wärmeleitblech 2 sowie die stoffschliissige Verbindung, vorzugsweise widerstandsgeschweißt, zustande kommt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    1. Kältemittelverflässiger kleiner Leistung, wie er bei Kühl- und Gefrierschränken bzw. Kühl- und Gefriertruhen zum Einsatz kommt, bestehend aus der schlangenförmigen kältemitte If uhr enden Rohrleitung und dem Wärmeleitelement gekennzeichnet dadurch, daß das Wärmeleitelement aus Wärmeleitblechen (2) besteht, die in ihrer Breite dem Abstand der parallel verlaufenden Rohrabschnitte der kältemitte Iführenden Rohrleitung (1) entsprechen und an den Längsrändern jeweils wechselseitige, dem Rohrdurchmesser angepaßte schalenförmige Ausbiegungen (3) aufweisen, die jeweils das Rohr bis zu einem Viertel seines ümfanges übergreifen und mit ihm stoffschlüssig in wärmeleitendem Kontakt stehen.
  2. 2. Kältemittelverflüssiger nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß die schalenförmigen Ausbiegungen (3) an den Längsrändern der Wärmeleitbleche (2) gegenüberliegend versetzte gleiche Aussparungen aufweisen.
  3. 3. Kältemittelverflüssiger nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, daß die Wärmeleitbleche (2) an ihren Längsrändern keine Ausbiegungen (3) aufweisen und die parallel verlaufenden Rohrabschnitte der kältemittelführenden Rohrleitung (1) gegenüberliegend linienförmig berühren.
    Hierzu...^. Seiten Zddmungen
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0699882A1 (de) * 1994-09-01 1996-03-06 Norfrost Limited Kondensator für ein Kühlgerät
GB2437141A (en) * 2006-04-13 2007-10-17 Nu Heat Uk Ltd Heat diffuser for use in the installation of heating systems in floors, ceiling or walls.
EP3757484A1 (de) * 2019-06-26 2020-12-30 Whirlpool Corporation Kühlgerät

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