DD229018A5 - Verfahren zur herstellung eines gefrierfischerzeugnisses - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, ein Verfahren zur Verfuegung zu stellen, bei welchem die beim Verarbeiten von Gefrierfisch anfallenden Rueckstaende in kostenguenstiger Weise verwendet werden, besteht die Aufgabe darin, ein Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses, bei dem grosse Bloecke von Gefrierfisch in kleinere Stuecke zersaegt werden, zu schaffen, wobei eine gleichmaessige Wiederzufuehrung der beim Trennen entstandenen Saegerueckstaende, dem sogenannten Saegemehl, auf die zerteilten Stuecke erfolgt. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass das waehrend des Saegeprozesses erzeugte Saegemehl durch eine Hochdruckpumpe zu einer Spruehvorrichtung gepumpt wird, aus der es versprueht wird und wieder mit der Oberflaeche der gefrorenen, gesaegten Stuecke vereinigt wird. Fig. 1
Description
Berlin, den 10. 6. 1985 AP A 22 C/273 598/7 64 944/26
Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses, insbesondere die Wiedergewinnung der Rückstände, die beim Sägen großer Gefrierfischblöcke in kleinere Stücke entstehen, sowie deren Wiederaufbringen auf die gefrorenen geschnittenen Stücke.
Bei der Herstellung von Gefrierfischerzeugnissen, wie beispielsweise Fischfingern oder Fischportionen ist es bekannt, den Fisch so schnell als möglich nach dem Fangen auszunehmen, in große Stücke zu filieren, die zu Blöcken vereinigt werden und diese Blöcke sofort tiefzufrieren. Die gefrorenen Blöcke, die sehr hart sind, werden später in kleinere Teile zersägt, beispielsweise mit Hilfe von Bandsägen oder Kreissägen, was zur Bildung von Sägemehl führt, wobei die erhaltene Menge von der ursprünglichen Blockgröße und der Abmessung des Endprodukts abhängt. Wenn dieses Sägemehl als Abfall verlorengeht, wird die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens vermindert, weshalb es wünschenswert ist, soviel wie möglich dieses qualitativ hochwertigen Materials nutzbar zu machen. Es wurde bereits vorgeschlagen,
diese Sägerückstände zu gewinnen und in andere Produkte umzuwandeln* wie beispielsweise in Frikadellen, Filets oder in Stücke zum Braten, wie es im britischen Patent 11 57 517 beschrieben ist, oder in Fischkroketten, wie im französischen Patent 21 80 447 beschrieben ist·
Bei einer herkömmlichen Gefrierfisch-Verarbeitungsstraße sind die großen gefrorenen Blöcke, die in kleinere Stücke aufgeteilt werden müssen, üblicherweise von rechteckiger Form und weisen die ungefähren Abmessungen von 500 mm Länge, 300 mm Breite und 60 mm Dicke auf# Die vorliegende, nachfolgend beschriebene Erfindung ist nicht nur auf gefrorene Blöcke mit diesen Abmessungen anwendbar, sondern auch auf solche mit anderen Abmessungen. Üblicherweise werden die großen gefrorenen Blöcke auf einen Förderer aufgegeben, wo sie mit Hilfe von Bandsägen, z. B. von Mehrfachband-Sägen mit bis zu sechs Sägeblättern, oder mit Kreissägen zerteilt werden» Typischerweise werden sie zuerst durch senkrechte Schnitte quer zur Bewegungsrichtung in Stangen zersägt, und anschließend durch horizontale Schnitte in dünne Tafeln mit einer Dicke von üblicherweise etwa 10 mm bis 15 ram, aus denen das Gefrierfisch-Endprodukt durch weiteres Sägen erzeugt wird, Herkömmlicherweise werden diese Tafeln durch senkrechte Schnitte parallel zur Bewegungsrichtung zersägt, um Fischfinger oder Fischsticks mit ihrer charakteristischen rechteckigen Form herzustellen
Das Ziel· der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, bei welchem die beim Verarbeiten von Gefrierfisch anfallenden Rückstände in kostengünstiger
Weise verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses, bei dem große Blöcke von Gefrierfisch in kleinere Stucke zersägt werden, zu schaffen, wobei eine gleichmäßige Wiederzuführung der beim Trennen entstandenen Sägerückstände, dem sogenannten Sägemehl, auf die zerteilten Stücke erfolgt,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das während des Sägeprozesses erzeugte Sägemehl durch eine Hochdruckpumpe zu einer Sprühvorrichtung gepumpt wird, aus der es versprüht wird und wieder mit der Oberfläche der gefrorenen, gesägten Stücke vereinigt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur dazu geeignet, das aus den gefrorenen Blöcken durch die oben beschriebenen Säge-Schritte erzeugte Sägemehl wiederzugewinnen, sondern kann auch das bei irgendeinem anderen geeigneten Sägeverfahren erzeugte Sägemehl wiedergewinnen.
Ein weiteres erfinderisches Merkmal ist, daß die großen Blöcke Gefrierfisch zuerst in Stangen und anschließend in dünne Tafeln und schließlich in rechteckige Fischfinger zersägt werden, bei dem Hochdruckpumpe im wesentlichen die gesamte Menge des erzeugten Sägemehls sammelt.
Die Pumpe ist geeigneterweise eine Pumpe mit einem Druckluftmotor-Antrieb, vorzugsweise vom Kolbentyp. Die Pumpe sollte einen Druck von wenigstens 30 bar, vorzugsweise
wenigstens 40 bar und insbesondere von 50 bis 70 bar entwickeln, wobei jedoch auch höhere Drücke möglich sind.
Die Sprühvorrichtung ist mit dem Ausgang der Pumpe verbunden, beispielsweise mit Hilfe eines Rohres, und sie ist über den gefrorenen gesägten Stücken so angeordnet, daß das Sägemehl in einer dünnen Schicht auf die Oberfläche der gefrorenen gesägten Stücke versprüht werden kann, beispielsweise während ihrer Bewegung über den Förderer. Die Sprühvorrichtung kann mit einer oder mehreren Düsen ausgerüstet sein. Da die Düsen durch große Teilchen des Sägemehls blockiert werden können, weist die Sprühvorrichtung vorteilhafterweise einen Spezialkopf auf, der mit zwei Düsen versehen ist, die abwechselnd sprühen, so daß dann, während eine Düse das Sägemehl versprüht, die außer Betrieb befindliche, nicht sprühende Düse mit Hilfe von Druckluft gereinigt wird, die durch sie hindurchgeblasen wird. Beispielsweise können die Düsen unter einem Winkel von etwa 90 gegeneinander befestigt sein. Die Düsen können jedoch auch um diesen Winkel umkehrbar gedreht werden, so daß jede Düse abwechselnd in die Sprühstellung gebracht werden kann, während gleichzeitig Druckluft durch die nicht sprühende Düse geblasen wird. Dadurch wird eine Unterbrechung des Sprühbetriebs vermieden.
Nach dem Sprühen haftet das aufgebrachte Sägemehl auf den gefrorenen, gesägten Fischstückchen in Form einer sehr gleichmäßigen dünnen Schicht. Dadurch werden gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wenigstens 80 % des erzeugten Sägemehls wiedergewonnen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: die schematische, teilweise geschnittene Darstellung eines Sprühkopfes mit zwei Düsen.
Ein Sprühkopf 10 besitzt Düsen 11; 12, die gegeneinander unter einem Winkel von 90° auf einer drehbaren Welle 13 befestigt sind, die sich umkehrbar bewegen kann, wie es durch den Pfeil angedeutet ist. Weiterhin weist der Sprühkopf 10 Bohrungen 14; 15 auf, die an einem geeigneten nicht dargestellten Rahmen ausgeführt sind und der Hindurchleitung von Druckluft dienen. Die Düsen 11; 12 besitzen einen Düsenhalter 16, eine Düsenspitze 17, einen Dichtring 18 und eine Bohrung 19. In der Zeichnung ist die Düse 11 direkt über einer Fischplatte 20 angeordnet, die auf einem Förderband 21 ruht.
Im Betrieb wird das Sägemehl, wie dargestellt, durch die Bohrung 19 der Düse 11 auf die Fischplatte 20 aufgesprüht, die auf dem Förderband 21 aufliegt, während gleichzeitig Druckluft über die Bohrung 15 durch die Bohrung 19 der Düse 12 geblasen wird. Wenn eine ausreichende Menge Sägemehl auf die Fischplatte 20 aufgesprüht ist, rotiert die Welle 13 um 90 im Uhrzeigersinn, so daß die Düse 12 in eine Stellung direkt über einer anderen Fischplatte 20 gebracht wird, die vom Förderband 21 transportiert wurde. Das Sägemehl wird dann durch die Bohrung 19 der Düse 12 auf diese Fischplatte 20 aufgesprüht, während gleichzeitig Druckluft über die Bohrung 14 durch die Bohrung 19 der Düse 11 geblasen wird.
Wenn eine ausreichende Menge Sägemehl auf diese Fischplatte 20 aufgesprüht ist, rotiert die Welle 13 um 90° gegen den Uhrzeigersinn, um die Düse 11 wieder in eine Stellung direkt über einer anderen Fischplatte 20 zu bringen, die auf dem Förderband 21 transportiert wurde. Das Verfahren wird entsprechend wiederholt, so daß während des Versprühens von Sägemehl durch eine Düse Druckluft durch die andere Düse zu deren Reinigung geblasen wird.
Claims (4)
- Erfindungsanspruch1. Verfahren zur Herstellung eines Gefrierfischerzeugnisses, bei dem große Blöcke von Gefrierfisch in kleinere Stucke zersägt werden, gekennzeichnet dadurch, daß das während des Sägeprozesses erzeugte Sägemehl mit einer Hochdruckpumpe zu einer Sprühvorrichtung gepumpt wird, aus der es versprüht wird und neuerlich mit der Oberfläche der gefrorenen geschnittenen Stücke vereinigt wird.
- 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die großen Blöcke Gefrierfisch zuerst in Stangen und anschließend in dünne Tafeln und schließlich in rechteckige Fischfinger zersägt werden, bei dem die Hochdruckpumpe im wesentlichen die gesarate Menge des erzeugten Sägemehls sammelt.
- 3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Pumpe einen Druck von 30 bis 70 bar entwickelt.
- 4. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß" die Sprühvorrichtung einen mit zwei Düsen versehenen Kopf umfaßt, die abwechselnd sprühen, wobei die nicht sprühende Düse mit Hilfe von Druckluft gereinigt wird, die durch sie hindurchgeblasen wird.Hierzu 1 Seite Zeichnungen.
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