DD229228A1 - Verfahren zur herstellung von diazokopien - Google Patents

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diazotype
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acid
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Joerg Marx
Angela Schubert
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Wolfen Filmfab Veb
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Abstract

Die Aufgabe, ein Verfahren zur Herstellung von Diazokopien zu schaffen, mit dem ohne Beeinflussung des Spektralverhaltens des Diazotypiematerials Diazokopien mit verbesserter Lichtstabilitaet erhalten werden, wird geloest, indem man bei der Herstellung von Diazokopien durch Belichten von lichtempfindlichen Diazotypiematerialien und Entwickeln mit einem basischem Medium, das Material in Gegenwart von Kupplern der allgemeinen Formelbedeuten, und mindestens ein R1 ein Benzotriazolrest ist, entwickelt.

Description

Verfahren zur Herstellung von Diazokopien
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufzeichnung von Informationen auf Diazokopien.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Die Bildfarbstoffe von Diazotypiematerialien sind durch Einwirkung von Sonnen- und Raumlicht, aber auch durch die Bestrahlung an Lesegeräten und Duplizier- bzw« Reprographieapparaturen einer erheblichen Belastung unterworfen. Deshalb ist auch außer Empfindlichkeit, Auflösungsvermögen, Kupplungsaktivität und Duplizier- bzw. Rückvergrößerungsfähigkeit, die Lichtstabilität der Bildfarbstoffe ein wesentlicher Parameter leistungsfähiger Diazosysteme. im begrenzten Maße ist es möglich, die Ausbleichbeständigkeit der gebildeten Bildfarbstoffe durch geeignete Substitution an der Diazonium- und/ oder Kupplerkomponente zu verbessern. So bewirkt die Einführung einer 4-Morpholingruppe anstatt der offenkettigen 4-Dialkylamingruppe in Diazoniumsalze! des Typs der monodiazotierten substituierten 4-Phenylendiamine eins Verbesserung der Ausbleichbeständigkeit (DE-OS 1 068 556). Die Einführung einer stickstoffhaltigen Seitenkette am aromatischen Kupplergrundgerüst, wie beim 3-Oxyphenylbiguanidin (DE-PS 864 951, AT-PS 286 782) verbessert ebenfalls die Lichtechtheit der Bildfarbstoffe. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den
Diazosystemen Verbindungen zuzusetzen, die das Ausbleichen zurückdrängen. Verschiedenste Ausbleichinhibitoren sind bekannt, so sterisch gehinderte Phenole (DE-OS 1 772 881, GB-PS 1 231 270), N,NiDiarylalkylendiamine (DE-OS 1 797 322), 3-Anilinopyrazole (DD-WP 151 366), substituierte Piperazine (DD-ViP 149 884) oder 4,4*-Dialkylaminodiphenylalkane (DD-WP 153 927). Aufwendige Synthesen oder die, bedingt durch die starke Basizität der Verbindungen notwendigen erhöhten Stabilisatorzusätze, begrenzen die Effektivität dieser Verfahrensweise. Weiterhin ist bekannt, die Stabilität der Azofarbstoffe durch Zusatz von Kupfer-(II)-salzen organischer Carbonsäuren zu verbessern (DD-WP 154 403)* Die Salze bewirken jedoch teilweise eine Verschiebung der Absorptionsmaxima, so daß nach dem Entwickeln unerwünschte Farbänderungen auftreten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchseigenschaften von Diazotypiematerialien zu verbessern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die bekannten Lösungen zur Erhöhung der Lichtstabilität der Bildfarbstoffe von Diazotypiematerialien haben den Nachteil, daß die Wirkung der eingebrachten Inhibitoren nach einer bestimmten Zeit nachläßt bzw. eine unerwünschte Veränderung des Spektralverhaltens auftritt. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von Diazokopien zu schaffen, mit dem ohne Beeinflussung des Spektralverhaltens des Diazotypiematerial Diazokopien mit verbesserter Lichtstabilität erhalten werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem man beim Verfahren zur Herstellung von Diazokopien durch Belichten von lichtempfindlichen Diazotypiematerialien und Entwickeln mit einem basischem Medium, das Material in Gegenwart von Kupplern der allgemeinen Formel
der allgemeinen Formel
Wasserstoff, -N
in der
R Wasserstoff, Hydroxy
R- Alkyl mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, acylierte Aminogruppe, Halogen, Cyano, Aryl, gegebenenfalls substituiert, Aralkyl, gegebenenfalls substituiert;
und mindestens ein R- ein Benzotriazolrest ist, bedeuten, entwickelt·
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen so durchgeführt, daß man ein übliches Zweikomponentendiazotypiematerial belichtet und entwickelt, wobei das Material einen oder mehrere erfindungsgemäße Kuppler enthält· Die Kuppler werden dabei zur Herstellung einer Diazotypiegießlösung mit einer oder mehreren Stabilisatorsäuren, einem oder mehreren Diazoniumsalzen, gegebenenfalls einem oder mehreren anderen Kupplern in einer Polymerlösung gelöst, vermischt und auf einer geeigneten Unterlage aufgetragen·
Es kann aber auch ein bekanntes Einkomponentendiazotypiematerial belichtet und mit einem basischem Medium, welches den erfindung; gemäßen Kuppler enthält, entwickelt werden. Zur Belichtung sind die in der Diazotypie üblichen Lichtquellen, wie z.B, Quecksilberdampfhochdrucklampen, Xenonbrenner, Iodlampen und Natriumdampflampen geeignet. Die Entwicklung kann im Trockenverfahren, wie z.B. durch trocknen Ammoniakdruck oder thermisch durch Zusätze, die bei Erwärmung Basen abspalten, im Feuchteverfahren
durch eine feuchte Ammoniakatmosphäre oder im Naßverfahren durch eine wäßrige Natriumcarbonat enthaltende Lösung eines Ammoniumsalzes erfolgen. *
Beispiele für die erfindungsgemäßen Kuppler sind:
2,4^~Di(2H-benzotriazol-2-yl)>_7-:L*3-dihydroxybenzen 2,4^"*Di(2H-benzotriazol-2-yl-7*-1»3,5-trihydroxybenzen 4(2H-benzotriazol-2-yl)-l,3-dihydroxybenzen
Als Diazoniumsalze eignen sich u.a. substituierte Benzendiazoniumsalze, vorzugsweise monodiazotierte substituierte 2-oder4-Phenylendiamine, aber auch Diazoniumsalze höherer bzw. verbrückter Aromaten.
Stabilisatorscturen können beispielsweise Zitronensäure, Weinsäure, Sulfosalicylsäure, 4-Toluensulfonsäure, Oxalsäure und Maleinsäure sein, als Bindemittel sind Cellulosederivate, Vinylpolymere, Copolymere aus Alkylacrylaten und Acrylsäure, Polyethylenoxide u.a. verwendbar.
Geeignete Trägermaterialien für die lichtempfindliche Schicht sind Polymerfolien, Papier, Transparentpapier, Glas oder Metall. Des weiteren kann das Material noch Weichmacher (Phthalsäuredialkylester), Antischleiermittel (Stilbenderivate) oder Entwicklungsbeschleuniger (Zinkchlorid), weitere Kuppler, wie. Naphthole, 2-Hydroxy-3-naphthoesäureamide, Cyanessigsäureamide, Pyrazolone enthalten. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, Diazokopien mit erhöhter Lichtstabilität zu schaffen»
AusfUhrungsbeispiele
Darstellung von 2,4-^">üi(2H-benzötriazol-2-yl)_7-l,3-dihydroxybenzen
Eine Lösung von 55 g (0,4 mol) o-Nitroanilin wird in 150 ml konzentrierter Salzsäure bei 0 0C mit einer Lösung von 28 g (0,4 mol) Natriumnitrit in 100 ml Wasser diazotiert. Die kalte
Lösung von o-Nitrobenzendiazoniumchlorid wird unter Rühren innerhalb einer Stunde in eine Lösung von 44 g (0,4 mol) Resorcin, 120 g (1,13 mol) Na0CO- und 32 g (0,8 rnol) NaOH in 600 ml Wasser bei 0 C eingebracht. Das Reaktionsgemisch wird 2 Stunden nachgerührt. Die Azoverbindung wird abgetrennt, mit V/asser gewaschen und anschließend zu 600 ml einer 2 η NaOH-Lösung hinzugefügt,
120 g (1,84 mol) Zinkpulver werden unter Rühren innerhalb von yz Stunde in die Lösung der Azoverbindung eingebracht, anschließend gibt man mehrmals über eine Periode von einer Stunde 150 ml einer 40 %igen NaOH bei einer Badtemperatur von 50 0C zu.
Nach 16 Stunden stehen wird die Lösung filtriert und der Rückstand mit 10 %iger NaOH extrahiert. Das Filtrat und Extrakt werden in ein Eisbad gegossen und bei Temperaturen unter 10 0C mit konzentrierter Salzsäure angesäuert. Der erhaltene Niederschlag wird abgetrennt und mit Benzen extrahiert. Die Umkristallisation aus Chloroform ergibt weiße Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 210 - 212 0C
Ausbeute 30 g « 46 % d. Th.
Analog Beispiel 1 werden die erfindungsgemäßen Kuppler dargestellt.
In 1000 ml einer 10 %igen Celluloseacetatlösung in Methylenchlorid/Methanol wird ein Diazosystem, bestehend aus 4,5 · 10~ mol 2,5-Diethoxy-4-morpholinobenzendiazoniumtetra fluoroborat 5,3 · 10*" mol 2,4-^~Di(2H-benzotriazol-2~yl)w7-:L3-dihydroxybenzen
„2
8 · 10 mol 4-Toluensulfonsäure
gelöst und verrührt. Diese Gießlösung wird auf 10 - 15 m Polyethylenterephthalatunterlage vergossen, wobei man nach Trocknung einen transparenten Film erhält. Man belichtet bildmäßig mit dem Licht einer Quecksilberhochdrucklampe und entwickelt in feuchter Ammoniak-Atmosphäre.
Man erhält ein orangerotes positives Abbild der Vorlage. Das Absorptionsrnaximura des Bildfarbstoffes liegt bei 492 nm. Die Ausbleichrate am Xenotest nach 5-stündiger Belichtung beträgt nur 8 %.
Stellt man Diazoschichten entsprechend Beispiel 2 her und ersetzt das Diazoniumsalz durch die in Tabelle 1 angegebenen, erhält man nach Belichten und Entwickeln folgende Ergebnisse: siehe Tabelle 1,
Beispiel 4
In 100 ml einer 8 %igen Polyvinylbutyrallösung in Aceton/ Methylenchlorid wird ein Diazosystem folgender Zusammensetzung eingebracht und auf 0,8 bis Im substrierte Glasplatten vergossen:
7,0 · 10 mol 2,5-Dibutoxy-4-morpholinobenzendiazoniumtetrachlorozinkat
8,5 · 10"3mol 2,4^ßi(2H-benzotriazol-2-yl)w7-l»3,5-trihydroxybenzen
1,0 · 10 mol Sulfosalicylsäure
Man belichtet bildmäßig mit einer Quecksilberdampfhochdrucklampe und entwickelt in feuchter Ammoniak-Atmosphäre. Man erhält eine dunkelgelbe Kopie der Vorlage mit hoher Dichte auf transparentem Untergrund.
Das Absorptionsmaximum des Bildfarbstoffs beträgt 510 nm, Ausbleichrate am Xenotest nach 5-stündiger Belichtung beträgt nur 12,5 %, das ist eine Verbesserung der Lichtechtheit gegenüber Pyrazolonkupplern, die zu einem ähnlichen absorbierenden Bildfarbstoff reagieren von 80 bis 300 %.
Entsprechend Beispiel 4 werden Diazomaterialien hergestellt, belichtet und entwickelt. Anstelle des 2,4^Di(2H-benzotriazol-2-yl)-7~1»3#5-trihydroxybenzen werden die in Tabelle 2 angegebenen Kuppler eingesetzt.
Zum Vergleich wurden anstelle der erfindungsgemäßen Kuppler Pyrazolone eingesetzt, diese Materialien weisen Ausbleichraten von 22,5 % auf.
Tabelle 2
Kuppler
lax Bildfarbstoffe
Ausbleichrate
2,4^~Di(2H-benztriazol-2-yl)_7-1,3-dihydroxybenzen
492 nm
6,8 %
2,4^""Di(2H-4-Chlorbenzentriazol-2-ylJ7 1,3-dihydroxybenzen
7,2 %
(2H-benztriazol-2-yl)-l,3-dihydroxy jbenzen
20,5 %
2(2H-4-methylbenztriazol-2-yl)-l,3,5ltrihydroxybenzen
nm
18,5 %
Einkomponentensystem
In 1000 ml einer 10 %igen Lösung von F-Cellit in Methanol/Methylchlorid werden 8,2 g 2,5-Diethoxy-4-morpholinobenzendiazoniumtetrachlorozinkat und 0,8 4-Toluensulfonsäure gelöst und mittels eines Schlitzgießers auf 15 m substrierte transparente Unter- " lage aus Polyethylenterephthalat vergossen und getrocknet. Man erhält einen transparenten gelben Film· Nach bildmäßiger Belichtung hinter einer Quecksilbermitteldrucklampe wurde der Film in einer Lösung entwickelt, die folgende Zusammensetzung aufweist:
1000 ml Wasser
40 g Natriumcarbonat
15 g Ammoniumchlorid
25 g 4(2H-benzotriazol-2-yl)1,3-dihydroxybenzen
Man erhält ein positives rotbraun auf farblos zeichnendes Abbild der Vorlage.
in der
R11 Wasserstoff
R- Wasserstoff, Hydroxy;
R3 Alkyl mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit
1 bis 18 Kohlenstoffatomen, acylierte Aminogruppe, Halogen, Cyano, Aryl, gegebenenfalls substituiert, Aralkyl, gegebenenfalls substituiert;
wobei mindestens ein R1 ein Benzotriazolrest ist, bedeuten, entwickelt«
HierzuiSeiteTabellen Tabelle
Snax Bildfa rbstoff Ausbleichrate Vergleich Ausbleichrate
Diazoniumsalz 456 nm 7,5 % Kuppler 28 %
4-Diethylaminobenzen- diazoniumtetrachlorozinkat 438 nm 6,2 % Acetoacetanilic 16,5 %
4-Methoxybenzendiazonium- tetrafluoroborat 510 nm 12,2 Yo 2-Naphthol 16 %
4*-Diethylamino- * -cyano- stilbendiazonium-4-tetra fluoroborat 455 nm 8 5 % 2-Naphthol I 34 %
3-Methoxy-4-piperidinobenze diazoniumtetrafluoroborat Acetoacetanilic
Zum Vergleich wurden anstelle des erfindungsgemäßen Kupplers, die angegebenen Kuppler eingesetzt« Das Vergleichsmaterial zeigt eine deutliche höhere Ausbleichrate.

Claims (1)

  1. τ 8 -Erfindungsanspruch
    1« Verfahren zur Herstellung von Diazokopien durch Belichten von lichtempfindlichen Diazotypiematerialien und Entwickeln mit einem basischem Medium, gekennzeich net dadurch, daß man das Material in Gegenwart
    von Kupplern der allgemeinen Formel
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