DD229260A5 - Verfahren zum pruefen der funktion eines adaptiven echounterdrueckers - Google Patents
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Abstract
Ein Verfahren zum Pruefen einer Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrueckung in bezug auf Fehler in den enthaltenen Einheiten wird beschrieben. Aufgabe der Erfindung ist es, das bei bekannten Verfahren dieser Art erforderliche Relais in der Eingangsleitung einzusparen. Ein Signal wird von der Sendeseite abgegeben, waehrend die Fernwirksignale zu der Vorrichtung abgetrennt werden. Das empfangene Signal, das durch das Sendesignal hervorgerufen wird, wird durch den Echounterdruecker der Vorrichtung geprueft und unterdrueckt und das hierdurch erhaltene korrigierte gepruefte Empfangssignal wird mit dem positiven und dem negativen Wert einer Schwellenwertspannung verglichen. Als Messwert fuer die Pruefung wird die Anzahl der Pruefungen pro Sekunde angesehen, die den Wert der Schwellenwertspannung ueberschreiten oder darunter absinken. Das Verfahren ist fuer Uebertragungseinrichtungen fuer digitale Kommunikation besonders geeignet.
Description
Berlin, den 17. 4. 85 64 850 17
Verfahren zur Prüfen der Funktion eines adaptiven Echounterdrückers
Die Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Prüfen einer Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrückung. Eine derartige Vorrichtung ist in einer Übertragungseinrichtung für digitale Kommunikation enthalten.
Eine Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrückung der Art, wie sie im vorangegangenen in Betracht gezogen wurde, wurde bereits in der schwedischen Patentanmeldung 810 64 44-6 beschrieben. Wie in dieser Anmeldung dargelegt wurde, wird die Echounterdrückung eines derartigen Signals, zum Beispiel eines ankommenden Analogsignals, durch Korrektursignale von einem adaptiven Balance-Filter durchgeführt, die zu dem Signal addiert werden, wobei die Parameter des Balance-Filters kontinuierlich oder schrittweise von einer Korrektureinheit auf den neuesten Stand gebracht werden«
Ein allgemein verwendetes Verfahren zum funktioneilen Steuern einer digitalen Vorrichtung besteht darin, daß der Datenfluß vom Übertrager zum Empfänger in eine Schaltung eingeschlexft wird und 3ine Bit-Fehlermessung ausgeführt wird. Auf diese Weise können der Übertrager, der Empfänger und die Vierleiter zur Zweileiter-Verbindung der Vorrichtung zur Echounterdrückung funktionell gesteuert werden.
Die Oberprüfung der Funktion einer Echounterdrückung, die in der Vorrichtung enthalten ist, beinhaltet einige Probleme, da das Meßsignal in diesem Falle auf der Zweileiter-Seite der Vorrichtung eingegeben werden muß» Das bedeutet, daß ein Eingangsrelais mit der Zweileiter-Seite vor dem Hybrid-Schaltkreis verbunden werden muß, um das Meßsignal in dem Echounterdrücker einzuspeisen. Das Meßsignal muß in der Weise mit dem Übertragungskode versehen werden, wie es in der Sendeeinheit der Vorrichtung geschieht, mit dem Ziel, das Fernwirksignal zu simulieren, Letzlich wird das Echo verändert, wenn die Übertragungsleitung unterbrochen ist, wodurch es theoretisch möglich wird, daß das Echo von der Meßvorrichtung unterbunden wird, aber nicht das Echo von der Übertragungsleitung,
Bei der oben beschriebenen Vorrichtung des bekannten Standes der Technik ist es von Bedeutung festzulegen, daß die Korrektureinheiten und das digitale Balancefilter ihre Funktionen innerhalb vorgegebener Fehlergrenzen ausüben. Dieses bedeutet, daß das Balancefilter dem Summator Korrekturweite zuführt, der die Korrekturwerte zu den ankommenden Signalen addiert, derart, daß die Werte der Restechos unter einen gegebenen Pegel fallen. Wenn die ankommenden Signale geprüft werden und das Korrektursignal bei der Addition aus digitalen Werten besteht, sollten diese Werte innerhalb gegebener Intervalle korrigiert werden, Werte der Korrektursignale, die nicht in Ordnung sind, ergeben eine geringere Echounterdrückung und können aus diesem Grunde zu einem nicht korrekten Empfang ansteigen. Als Beispiele für einen derartigen Fall sollen betrachtet werden: falsche Werte werden dem Balancefilter zugeführt, fehlerhafte Synchronisa-
tion und Fehler in der Speicherzellenstruktur des Balancefilters» das heißt, fehlerhafte ROM in der Speichereinheit.
Ziel der Erfindung ist est den materiellen Aufwand und die Unzuverlässigkeit bei den bekannten Verfahren zu überwinden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit dem die Funktion einer adaptiven Echounterdrückung geprüft werden kann, ohne ein Eingangsrelais auf der Seite der Übertragungsleitung erforderlich werden zu lassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch ein Verfahren zum Prüfen der Funktionstüchtigkeit einer Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrückung gelöst, die in einer Übertragungseinrichtung für die Datenübertragung enthalten ist, bei dem ein Sendesignal auf der Senderseite der Vorrichtung angewendet wird, um über eine Zweileiter zu Vierleiter-Hybridschaltung zu einem Fernwirkende übertragen zu werden, wobei das genannte Sendesignal ein Korrektursignal auf der Empfängerseite der Vorrichtung zur Korrektur des Signals hervorruft, das von der Hybridschaltung empfangen wird. Dabei wird das Signal, das von dem Fernwirkende übertragen wird, abgetrennt, und, nachdem das genannte Korrektursignal das empfangene Signal, das von dem zugeführten Signal hervorgerufen wurde, kompensiert hat, das kompensierte Signal, das dadurch erhalten wurde, mit mindestens einer Schwellenwertspannung verglichen. Es wird eine Qualitätsgrenze für das kompensierte Signal bestimmt, derart, daß der Teil des kompensierten Signals der größer oder kleiner ist, als der genannte Wert der Schwellenwertspan-
nung, während eines gegebenen Zeitintervalls bestimmt wird.
Vorteilhaft wird das genannte Kompensationssignal mit zwei Schwellenwertspannungen von entgegengesetzter Polarität verglichen.
Es ist zweckmäßig, wenn die genannte Qualitätsgrenze derart bestimmt ist, daß das Signal» das nach dem Vergleich mit einem Wert der Schwellenwertspannung erhalten wird, geprüft wird und die Anzahl der Signalprüfungen, die dadurch erhalten wird, die den genannten Wert der Schwellenwertspannung übersteigen oder die darunter bleiben, während eines gegebenen Zeitintervalls bestimmt werden.
Au sfüh run g sbeispi el
Die Erfindung soll nachfolgend im Detail unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen in Form eines Ausführungsbeispiels beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1: ein Blockdiagramm einer Vorrichtung für eine
adaptive Echounterdrückung, bei der das erfindungsgemäße Verfahren Verwendung findet und
Fig, 2: ein Diagramm einiger Signale, die in der Vorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung auftreten.
Eine Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrückung ist in dem Blockdiagramm der Fig, 1 dargestellt, zusammen mit einer Schaltung zur Durchführung des Verfahrens in Obereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung.
Auf der Senderseite enthält die Vorrichtung eine Sendevorrichtung A für Daten, mit einer Codiervorrichtung B, die mit dem Ausgang der Sendevorrichtung A zur Aufzeichnung der Sendedaten in einem geeigneten Leitungscöde, zum Beispiel einem zweiphasigen Code verbunden ist. Der Ausgang der Codiervorrichtung B ist mit einer Zweileiter zu Vierleiter-Hybridschaltung F verbunden, die hier beispielsweise als eine Spannungsbrückenschaltung dargestellt ist, die die Widerstände Rl; R2 und R3 sowie einen Operationsverstärker Ό enthält.
In einer der Zweileiterverbindungen ist ein Schalter Sl mit einer Klemme eines Leitungsübertragers TR verbunden. Im Eingangsstrompfad der Vorrichtung ist eine Filterschaltung (ein Tiefpaßfilter) C vorgesehen, die mit ihrem Eingang mit dem Ausgang des Operationsverstärkers D. verbunden ist, um die ankommenden Liniensignale von der Zweileiter-Verbindung zu empfangen und zu filtern« Der Ausgang des Tiefpaßfilgers C ist mit einem Summierer AD verbunden und außerdem mit einem Empfängerdetektor D,
Der Block E stellt einen adaptiven Echounterdrücker dar, der zwischen die Sender- und die Empfängerleitung geschaltet und mit dem Summierer AD verbunden ist» Der Echounterdrücker sendet auf herkömmliche Weise ein Korrektursignal s- zu dem empfangenen und gefilterten Signal Sp, wodurch ein Signal S3 erhalten wird, das frei von einem Echo ist, soweit dieses möglich ist. Eine Korrekturvorrichtung KE ist auf herkömmliche Weise zwischen den Detektor D und den Echounterdrücker
E geschaltet, um die Filterparameter in dem Balancefilter, der in dem Echounterdrücker E enthalten ist, in Abhängigkeit von dem empfangenen und angezeigten Signal s-, einzustellen.
Der Pluseingang eines ersten und eines zweiten Vergleichers 0 1 und ü 2 kann an den Ausgang des Summierers AD angeschlossen sein» Der Minuseingang eines der Vergleicher Ό 1 ist an eine erste Schwellenwertspannung + T angeschlossen und der Pluseingang des anderen Vergleichers 3 2 ist an eine zweite Schwellenwertspannung -T angeschlossen, Oeder Ausgang der Vergleicher D 1, Ό 2 ist mit einem Kontakt K 1 bzw, K 2 verbunden, die in einer Prüfschaltung SK angeordnet sind» Die Kontakte K 1 und K 2 werden derart gesteuert, daB die Prüfung des Ausgangssignals von dem entsprechenden Vergleicher auf die gleiche Weise vorgenommen wird, wie für das empfangene Signal s-, in dem Empfängerdetektor D, das heiß, synchron mit dem Prüfbereich in diesem. An den Ausgang der Prüfschaltung SK ist ein ODER-Glied EK angeschlossen.
Wenn die Funktionstüchtigkeit des Echounterdrückers in Übereinstimmung mit dem Verfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung geprüft werden soll, wird der Echounterdrücker auf die normale Weise verbunden und der Kontakt s- wird geschlossen« Der ferngesteuerte Endübertrager wird abgeschaltet, so daß kein Signal über die Zweileiter-Verbindung 2W übertragen wird, mit. Ausnahme des einen vom örtlichen Sender (Block A) erzeugten Signals. Ein stochstischer Bitfluß, das heißt, ein Bitfluß, in dem "Einsen" und "Nullen" willkürlich vorkommen, wird auf den Eingang dx des Datensenders A gegeben. Dieser Bitfluß wird über die Vorrichtung B; F und C zu dem Summierer AD übertragen, wo er als ein Signal S2 auftritt und ebenso
zu dem Echounterdrücker E, der ein Kompensationssignal abgibt und für die einwandfreie Echounterdrückung ist
Das Signal s^ am Ausgang des Summierers AD ergibt das Echosignali das nicht unterdrückt wurde. Dieses Signal wird auf die Eingänge der beiden Vergleicher 0 1 und 3 2 gegeben und wird mit den Schwellenwertspannungen +T und -T verglichen* Wenn dieses Signal S3 positiv ist, dann ist der Vergleich mit der Schwellenwertspannung +T von Interesse, während der Vergleich mit der Schwellenwertspannung -T dann von Interesse ist, wenn s3 negativ ist. Nach der Prüfung im Schaltkreis der Prüfschaltung SK wird ein "Eins"-Impuls oder kein Impuls, eine "Null", am Ausgang des ODER-Gliedes EK erhalten, und zwar entsprechend den folgenden Bedingungen zum Zeitpunkt der Prüfung:
Wenn S3 > + T ist, wird ein "Eins"-Impuls (S3 > O) erhalten; wenn -T < s-, < +T ist, wird eine "Null" (S3 «* O) erhalten und wenn S3 ^ -T wird ein "Eins"-Impuls (S3 < O) erhalten.
Die Schwellenwertspannungen +T und -T weisen einen Wert auf, der derart ausgewählt ist, daß das niedrigste zu erwartende Fernsteuersignal angezeigt werden kann, obwohl das verbleibende Echo einen derartigen Wert wie die Amplitude aufweist.
Die verglichenen Signale werden auf die gleiche Weise geprüft, wie ein empfangenes Fernsteuersignal (zum Beispiel 4 Zeiten pro bit). Am Ausgang des ODER-Gliedes EK wird ein Fehlersignal ν erhalten und es besteht aus einem Impuls, zu jeder Zeit zu der der Echounterdrücker E das Echo (das Si-
gnal S„ in seiner Gesamtheit) nicht auf einen Wert kleiner als /T/ herunterdrücken kann. Das Signal v, das aus diesem Grunde "Null" ist, wenn das Kompensationssignal s-, kleiner als /T/ ist und das "Eins" ist wenn /S3/>/T/ ist, kann verwendet und ausgewertet werden. Es ist möglich, ein geeignetes Qualitätslimit für den Echounterdrücker E festzulegen, das in der Anzahl der Fehlerimpulse ("Einsen") pro Sekunde gemessen wird»
Es ist auch begreifbar, daß die Messung des kompensierten Signals S3 mit dem geöffneten Kontakt Sl oder mit einer nominalen Last durchgeführt werden kann, die mit diesem Kontakt verbunden ist. Die Störungen durch das Rauschen verschwinden aus diesem Grunde von der Übertragungsleitung aber die Charakteristiken des Echos werden gleichzeitig verändert.
Die Fig. 2 stellt die beiden Signale S2 und s, in Fig, I dar und die Aktion einer gegebenen Kompensation durch den Echounterdrücker E. Es wird hier angenommen, daß das gefilterte Signal S2 im wesentlichen einen sinusförmigen Verlauf aufweist und zu den Zeitpunkten tQ; t.; tp; t., ··. tg; ty; tQ; t geprüft wird, wobei der Echounterdrücker hier zu diesen Zeitpunkten einen digitalen Signalpegel s- für die Kompensation sendet. So wird zum Beispiel zum Zeitpunkt t^ ein Signalpegel -d, vom Echounterdrücker E an den Summierer AD abgegeben, der den Pegel von s2 derart senkt, daß das Signal S3 auf einen Wert unterhalb der Schwellenwertspannung +T kommt. Es wird angenommen, daß dieses zum Zeitpunkt t3 ebenso ist« Auf die gleiche Weise findet eine Kompensation mit +d„
zu den Zeitpunkten t,.; t-, der Prüfung statt, derart, daß der Pegel des Signals S^ über der Schwellenwertspannung -T zu liegen kommt. Zum Zeitpunkt tg wird angenommen, daß die Kompensation fehlerhaft ist, infolge eines möglichen Fehlers zum Beispiel in einem der Speicherelemente in dem Echounterdrücker E, der zur Folge hat, daß der Wert S3 niedriger wird, als die Schwellenwertspannung -T. Eine korrekte Kompensation ist zum Zeitpunkt tq wieder vorhanden« Wenn der Fehler in einer gegebenen Anzahl von Zeiten während eines gegebenen Zeitintervalls wiederkehrt, zum Beispiel während einer Sekunde, dann kann dieses angezeigt werden und es können Messungen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann der Fehler durch eine Zelle in der Speichereinheit verursacht werden, die fehlerhaft ist. Wenn die Speichereinheit dann durch ein Sieben-Bit-Wort adressiert wird, wird der Fehler im Durchschnitt bei jeder 123« Prüfung auftreten.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist das Fernsteuersignal deshalb abgetrennt, und es ist ein Zustand vorhanden, bei dem das Signal, das von der lokalen Sendeseite empfangen wird, niedriger sein soll, als ein gegebener absoluter Pegel /T/, der für die Echounterdrückung akzeptabel ist.
Claims (3)
1, Verfahren zum Prüfen der Funktionstüchtigkeit einer Vorrichtung zur adaptiven Echounterdrückung, die in einer übertragungseinrichtung für die Datenübertragung enthalten ist, bei dem ein Sendesignal auf der Senderseite (AB) der Vorrichtung angewendet wird, um über eine Zweileiterzu VierMter-Hybridschaltung (F) zu einem Fernwirkende übertragen zu werden, wobei das genannte Sendesignal ein Korrektursignal (S1) auf der Empfängerseite (C; D) der Vorrichtung zur Korrektur des Signals (s2) hervorruft, das von der Hybridschaltung (F) empfangen wird, gekennzeichnet dadurch, daß das Signal, das von dem Fernwirkende übertragen wird, abgetrennt wird, und daß, nachdem das genannte Korrektursignal (s^) das empfangene Signal (Sp), das von dem zugeführten Signal hervorgerufen wurde, kompensiert hat, das kompensierte Signal (s-,), das dadurch erhalten wurde, mit mindestens einer Schwellenwertspannung (+T oder -T) verglichen wird, und daß eine Qualitätsgrenze für das kompensierte Signal (S3) bestimmt wird, derart, daß der Teil des kompensierten Signals (s-z) der größer oder kleiner ist, als der genannte Wert der Schwelle nwertspannung, während eines gegebenen Zeitintervalls bestimmt wird.
2· Verfahren entsprechend Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das genannte Kompensationssignal (s,) mit zwei Schwellenwertspannungen (+T; -T) von entgegengesetzter Polarität verglichen wird*
3· Verfahren, wie im Punkt 1 oder 2 beansprucht, gekenn-
zeichnet dadurch, daß die genannte Qualitätsgrenze derart bestimmt ist, daß das Signal, das nach dem Vergleich mit einem Wert der Schwellenwertspannung erhalten wird, geprüft wird und die Anzahl der Signalprüfungen, die dadurch erhalten wird, die den genannten Wert der Schwellenwertspannung (+T; -T) übersteigen oder die darunter bleiben, während eines gegebenen Zeitintervalls bestimmt werden,
- Hierzu 1 Seite Zeichnungen.
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