DD230720A3 - Doppelt wirkender freilauf, insbesondere fuer kinderfahrzeuge - Google Patents

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DD230720A3
DD230720A3 DD25905083A DD25905083A DD230720A3 DD 230720 A3 DD230720 A3 DD 230720A3 DD 25905083 A DD25905083 A DD 25905083A DD 25905083 A DD25905083 A DD 25905083A DD 230720 A3 DD230720 A3 DD 230720A3
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Walter Arpert
Ulrich Thalmann
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Muehlhausen Kinderfahrzeuge
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/12Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like
    • F16D41/16Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like the action being reversible

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Abstract

Doppelt wirkender Freilauf, insbesondere fuer Kinderfahrzeuge, der mittels Traegerflansch an einer Antriebswelle befestigt ist, auf dem ein Raststern angeordnet ist, auf dem die Antriebsscheibe drehbar belagert ist, wobei in dieser in Aussparungen mit Druckfedern beaufschlagte Klinken entgegengesetzt gelagert sind und neben der Antriebsscheibe eine feststehende Bremsscheibe angeordnet ist und zwischen der Bremsscheibe und einer neben dem Raststern liegenden Distanzscheibe zwischen den Raststern und die Antriebsscheibe ragende Schaltfeder, die eine sich im Bereich des Raststernes erstreckende, mindestens der Breite der Ausnehmung des Raststernes entsprechende Aussparung, durch die die Klinke in den Raststern eingreift, aufweist und die so angeordnet ist, dass jeweils nur eine der Klinken in Wirkverbindung ist. Es soll eine sofortige Antriebsrichtungsaenderung und eine Unfallgefahr ausgeschlossen werden, wobei der Umschaltweg wesentlich verlaengert wird. Das wird dadurch erreicht, dass die Schaltfeder den Raststern umschliesst sowie im Bereich der Bremsscheibe und der Distanzscheibe zwischen der Bremsscheibe und der Schaltfeder ueber den gesamten Umfang sich erstreckende ein oder mehrere Bremsfedern angeordnet sind. Fig. 2

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
DieErfindung betrifft einen doppelt wirkenden Freilauf, insbesondere für Kinderfahrzeuge. Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist aus der DD-PS 139154 ein doppeltwirkender Freilauf mit Klinkengesperre bekannt, der mittels eines Flansches an einem Antriebsrad oder an einer Antriebswelle fest angeordnet ist. An dem Flansch ist ein Trägerflansch form- oder kraftschlüssig befestigt, wobei mit dem Trägerflansch ein Raststern, der mit Ausnehmungen versehen ist, eine Antriebsscheibe mit in Aussparungen eingelagerten Klinken und zugehörigen Druckfedern, einer Distanzscheibe sowie einer Abdeckscheibe mittels Nieten zu einem kompakten Körper verbunden.
Neben dem Raststern liegt die Distanzscheibe, die zur Führung und Distanzgewährleistung der Bremsscheibe und Schaltfedern vorgesehen ist, wobei die Schaltfedern unter Vorspannung in der Bremsscheibe liegen und Ansätze aufweisen, die in die Aussparungen der Antriebsscheibe ragen. Die Bremsscheibe ist unbeweglich, die unter Vorspannung stehenden Schaltfedern wirken bei einer Drehbewegung als Schaltelemente, d.h. bei der Drehbewegung der Antriebsscheibe schiebt sich eine der Klinken so weit über den Ansatz der Schaltfedern, wie dieses die die Klinken aufnehmenden Aussparungen in der Antriebsscheibe zulassen. Dadurch wird je nach Drehbewegung eine Klinke in die Antriebsscheibe zurückgedrückt und bleibt wirkungslos, während die andere Klinke die Funktion des Freilaufs oder der Kraftübertragung übernimmt. Bei weiterer Drehbewegung der Antriebsscheibe werden die Schaltfedern mitgenommen und gleiten in der Bremsscheibe, während bei Freilaufwirkung die Stellung der Schaltfedern wieder durch die Bremsscheibe fixiert wird.
Bei Änderung der Drehrichtung der Antriebsscheibe wird die Lage der Ansätze der Schaltfedern so verändert, daß durch eine der Druckfedern eine der Klinken wieder in eine der Ausnehmungen des Raststernes eingreift.
Bei dieser Lösung erfolgt eine Umschaltung des Freilaufes unmittelbar nach der Änderung der Drehrichtung des Antriebes. Das hat den Nachteil, daß durch die unmittelbare, ohne Verzögerung mögliche, Änderung der Drehrichtung, insbesondere bei Kinderfahrzeugen, eine Unfallquelle entstehen kann, die beispielsweise bei einer bergab gerichteten Fahrtrichtung nur schwer zu beeinflussen ist.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, einen doppelt wirkenden Freilauf zur Verfügung zu stellen, der eine sofortige Änderung der Antriebsrichtung und damit eine Unfallgefahr ausschließt und besonders fürKinderfahrzeuge geeignet ist.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen doppelt wirkenden Freilauf, insbesondere für Kinderfahrzeuge zu schaffen, bei dem der Umschaltweg wesentlich verlängert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schaltfeder den Raststern umschließt sowie im Bereich der Bremsscheibe und der Distanzscheibe zwischen der Bremsscheibe und der Schaltfeder über den gesamten Umfang sich erstreckende ein oder mehrere Bremsfedem angeordnet sind. Vorteilhafterweise verfügt die Schaltfeder im Bereich der offenen Enden über die Aussparung. Es ist zweckmäßig, daß die Bremsfedem mit ihren Enden in in der Bremsscheibe angeordnete Taschen eingreifen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird ein langer Umschaltweg erreicht, der die spontane Änderung der Antriebsrichtung sowie die damit im Zusammenhang stehende mögliche Unfallgefahr verhindert und eine zuverlässige und einfache Benutzung, insbesondere beim Einsatz an Kinderfahrzeugen, gewährleistet.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht im Schnitt eines doppelt wirkenden Freilaufes;
Fig. 2: die Vorderansicht des doppelt wirkenden Freilaufes nach Fig. 1.
Im Ausführungsbeispiel ist ein Trägerflansch 2 an einer Antriebswelle 1 form- oder kraftschlüssig befestigt. Mit dem Trägerflansch 2 ist ein Raststern 3, der mit Ausnehmungen 13 versehen ist, eine Antriebsscheibe 4 mit in Aussparungen 15 eingelagerten Klinken 5 und zugehörigen Druckfedern 6, einer Distanzscheibe 7 sowie einer Abdeckscheibe 11 mittels Nieten oder anderen Verbindungselementen zu einem kompakten Körper verbunden. Eine geöffnete Schaltfeder 9 umschließt den Raststern 3. Sie weist eine sich im Bereich des Raststernes 3 erstreckende, mindestens der Ausnehmung 13 des Raststernes 3 entsprechende Aussparung 14 auf, die im Bereich.der offenen Enden der Schaltfeder 9 angeordnet ist. Im Bereich der Bremsscheibe 8 und der Distanzscheibe 7 sind beispielsweise drei zwischen der Bremsscheibe 8 und der Schaltfeder 9 über den gesamten Umfang sich erstreckende, unter Vorspannung stehende Bremsfedern 12 angeordnet. Sie greifen mit ihren Enden in in der Bremsscheibe 8 angeordnete Taschen 16 ein. Bei einer Antriebsbewegung der Antriebsscheibe 4 gleiten beide Klinken 5 über die durch die Bremsscheibe 8 und die Bremsfedern 12 angehaltene Schaltfeder 9. Gelangt die in Richtung der Antriebsbewegung gelagerte Klinke 5 an die Aussparung 14*der Schaltfeder 9, greift sie durch diese in die Ausnehmung 13 des Raststernes 3, wobei die entgegengesetzt gelagerte Klinke 5 zwangsläufig in der Aussparung 15 der Antriebsscheibe 4 verbleibt. Wird die Antriebsscheibe 4 angehalten, so dreht sich die Welle 1 mit dem Trägerflansch 2, dem Raststern 3, der Distanzscheibe 7 und der Abdeckscheibe 11, in der Antriebsrichtung weiterund über die im Eingriff stehende Klinke 5 erfolgt der Freilauf.
Die im Bereich der Bremsscheibe 8 und der Distanzscheibe 7 zwischen der Bremsscheibe 8 und der Schaltfeder 9 angeordneten Bremsfedem 12 wirken abbremsend auf die Schaltfeder 9 ein. Zweckmäßigerweise nach dem Stillstand aller in Wirkverbindung stehenden Teile kann der Antrieb in entgegengesetzter Richtung erfolgen, wobei die bisher im Eingriff stehende Klinke 5 durch die Schaltfeder 9 aus der Ausnehmung 13 des Raststernes 3 in die Aussparung 15 der Antriebsscheibe 4 gedrückt wird und die andere Klinke 5 über die Aussparung 14 der Schaltfeder 9 in die Ausnehmung 13 der Antriebsscheibe 4 eingreift. Durch diese Anordnung ist die Verlängerung des Umschaltweges gewährleistet und eine unmittelbare spontane Änderung der Antriebsrichtung ist nicht mehr möglich, so daß die bisher bestehende mögliche Unfallquelle ausgeschlossen ist.

Claims (3)

  1. -Z-
    Erfindungsanspruch:
    1. Doppeltwirkender Freilauf, insbesonderefür Kinderfahrzeuge, der mittels Trägerflansch an einem Antriebsrad oder einer Antriebswelle form- oder kraftschlüssig befestigt ist, auf dem ein Ausnehmungen aufweisender Raststern angeordnet ist, auf dem die Antriebsscheibe drehbar gelagert ist, wobei in der Antriebsscheibe in Aussparungen durch Druckfedern beaufschlagte Klinken entgegengesetzt gelagert sind und neben der Antriebsscheibe eine feststehende Bremsscheibe angeordnet ist und zwischen der Bremsscheibe und einer neben dem Raststern liegenden Distanzscheibe zwischen den Raststern und die Antriebsscheibe ragende Schaltfeder, die eine sich im Bereich des Raststernes erstreckende, mindestens der Breite der Ausnehmung des Raststernes entsprechende Aussparung, durch die die Klinke in den Raststern eingreift, aufweist und die so angeordnet ist, daß jeweils nur eine der Klinken in Wirkverbindung ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Schaltfeder (9) den Raststern (3) umschließt sowie im Bereich der Bremsscheibe (8) und der Distanzscheibe (7) zwischen der Bremsscheibe (8) und der Schaltfeder (9) über den gesamten Umfang sich erstreckende ein oder mehrere Bremsfedern (12) angeordnet sind.
  2. 2. Doppelt wirkender Freilauf nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schaltfeder (9) im Bereich der offenen Enden über die Aussparung (14) verfügt.
  3. 3. Doppeltwirkender Freilauf nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Bremsfedem (12) mit ihren Enden in in der Bremsscheibe (8) angeordnete Taschen eingreifen.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
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