DD230833A1 - Verfahren zur verhinderung des austrocknens von druckfarben in druckmaschinen und druckmaschine - Google Patents

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DD230833A1
DD230833A1 DD84259444A DD25944484A DD230833A1 DD 230833 A1 DD230833 A1 DD 230833A1 DD 84259444 A DD84259444 A DD 84259444A DD 25944484 A DD25944484 A DD 25944484A DD 230833 A1 DD230833 A1 DD 230833A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhinderung des Antrocknens von Farben in Druckmaschinen und eine Druckmaschine, die fuer diesen Zweck ausgestattet ist. Durch die Erfindung soll das Austrocknen bzw. Aushaerten der in der Druckmaschine befindlichen Farbe waehrend der Stillstandszeit verhindert, aufwendige Reinigungsarbeiten vermieden sowie eine Druckmaschine zur Druchfuehrung des Verfahrens geschaffen werden. Mit Hilfe einer Kapselung des gesamten Druckwerkes bzw. von Teilen des Druckwerkes wird ein im wesentlichen gasdichter Raum geschaffen, der mit einem Schutzgas oder mit vergastem Loesungsmittel gefuellt wird, wobei das Loesungsmittel dem der Druckfarbe entspricht. Nach Stillstandszeiten wird die Kapselung beseitigt, das Schutzgas oder das Loesungsmittel entweicht, und die Maschine ist fuer einen erneuten Druckvorgang bereit, ohne zu Beginn der Stillstandszeit eine vollstaendige Befreiung der Maschine von Druckfarbe vornehmen zu muessen. Fig. 1

Description

Berlin, den 18. 5. 1984 WP B 41 P/259 444/2 63 454/23
Verfahren zur Verhinderung des Austrocknens von Druckfarben in Druckmaschinen und Druckmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhinderung des Austrocknens von Farben in Druckmaschinen mit mindestens einem Farbkasten und mehreren Walzen und Zylindern während der Stillstndszeiten; außerdem bezieht sie sich auf eine Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehreren Walzen und Zylindern.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Sach dem Abschluß von Druckarbeiten an Druckmaschinen sind relativ umfangreiche Arbeiten erforderlich, damit die Druckmaschine am Ende der nachfolgenden Stillstandsperiode wieder" betriebsbereit ist. Die eine Art dieser Vorbereitung besteht darin, daß die Farbkasten sowie die einzelnen Zylinder bzw. Walzen jedes Farbwerkes von jeglicher Druckfarbe befreit werden, was durch Abrakeln einer dafür vorgesehenen Walze geschieht, wobei parallel dazu auf die Zylinder und ?/alzen ein Waschmittel aufgegeben wird, das die Farbreste dieser Rakelwalze zuschwemmt. Auch der Farbkasten muß vollständig gereinigt werden, damit nicht Verkrustungen und sonstige Rückstände bei Wiederbeginn des Druckes die Qualität des Druckes beeinträchtigen. Stattdessen kann auch in jedes Druckwerk ein sogenannter Antitrockner gesprüht werden, also ein Antioxidant, der das Austrocknen bzw. das Aushärten der
Druckfarben nachhaltig hemmt. Allerdings ist bei dieser Art der Vorsorge für die Stillstandszeiten die Dosierung außerordentlich kritisch. Bei einer zu großen Zuteilung des Antitrockners ist die Wirkung so nachhaltig, daß bei einem erneuten Druckvorgang im Anschluß an die Stillstandsperiode die Trocknung der Druckfarbe so langsam erfolgt* daß die gedruckten Bögen verschmieren. Die gewonnene Zeit vor der Stillstandsperiode wird dann durch Fehldrucke wieder eingebüßt.
Ziel der Erfindung
Ziel-der erfindungsgemäßen Maßnahme ist, die Austrocknung bzw. Aushärtung der in der Druckmaschine befindlichen Farbe während der Stillstandszeit zu verhindern bzw. so abzubremsen, daß bei der erneuten Inbetriebnahme ein störungsfreier Druckbetrieb möglich ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Verhinderung des Antrocknens von Druckfarben in Druckmaschinen mit mindestens einem Farbkasten und mehreren Walzen und Zylindern während der Stillstandszeiten zu schaffen, bei dessen Befolgung die Druckmaschine zu Beginn der Stillstandszeit im wesentlichen ohne aufwendige Reinigungsarbeiten abgestellt werden kann sowie eine Druckmaschine zur Durchführung des Verfahrens zur Verfügung zu stellen. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Farbkasten oder der Farbkasten und ein Teil der Walzen und Zylinder bzw. alle Walzen und Zylinder zu einem geschlossenen Raum gegebenenfalls unter Einschluß von Teilen der Druckmaschine abgedichtet wird bzw. werden, und daß der geschlossene Raum mit dem vergasten Lösungsmittel der Farbe, mit einem Inertgas oder mit CO2-GaS gefüllt wird.
Vorzugsweise wird die Konzentration der Füllung fortlaufend geraessen und bei Unterschreiten eines unteren Schwellenwertes aus einem Reservoir selbsttätig die Konzentration bis zu einem oberen Schwellenwert erhöht·
Es ist zweckmäßig, wenn eine in Luft unlösliche Gasfüllung gewählt wird, die entweder schwerer oder leichter ist als Luft, und daß zur Sicherung einer vollständigen Füllung bei dem Einfüllen das Gas von unten bzw. von oben zugeführt und die entweichende Luft oben bzw. unten abgenommen wird»
Nach der Erfindung wird bei der Abdichtung des Farbkastens und einem Teil der Walzen und Zylinder zwischen zwei aneinanderliegenden Walzen oder Zylindern ein Bogen aus Folie, Blech, Papier oder Pappe eingezogen, und die restlichen Bereiche des abzuschließenden Raumes werden durch eine Haube, durch Platten oder durch Folien abgedichtet.
In Weiterführung des Verfahrens wird bei einer Füllung aus vergastem Lösungsmittel ein offenes Gefäß mit diesem Lösungsmittel innerhalb des geschlossenen Raumes angeordnet oder der Farbkasten soweit mit Lösungsmittel aufgefüllt, daß in Abhängigkeit von der zu erwartenden Stillstandszeit und von dem Volumen des Raumes bei erneutem Druckbeginn die Farbkonzentration wieder im vorarbeitbaren Bereich liegt.
Der Farbkasten bzw. der Farbkasten einschließlich einer oder aller Walzen und Zylinder für die Stillstandszeit werden mit einem Gas umgeben, das beispielsweise die Aushärtung der Farbe durch Okydation verhindert. Bei Farben mit einem Lösungsmittel kann das vergaste Lösungsmittel in der Konzentration so stark angehoben werden, daß der Lösungsdruck aus der Druckfarbe heraus nachläßt oder ganz zum Stillstand kommt. De nach Lage der Abdichtung innerhalb der Druckma-
schine müssen die von dem Gas nicht erfaßten, jedoch an dem Druckvorgang teilnehmenden Bereiche gereinigt und gewaschen werden» während die von dem Gas beaufschlagten Bereiche unangetastet bleiben können.
Es ist eine Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder vorgesehen» die dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Vermeidung des Austrocknens der Druckfarbe eine im wesentlichen gasdichte Farbkastenabdeckung mit einem Gasanschluß für die Zuführung von vergastem Lösungsmittel, von einem Inertgas oder von CO2 vorgesehen ist.
In anderer Ausführung ist eine Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist» daß zur Vermeidung des Austrocknens der Druckfarbe für jedes Druckwerk eine im wesentlichen gasdichte Haube vorgesehen ist, die in den Stillstandszeiten auf einen Sockel aufsetzbar ist, der den unteren Bereich des Druckwerkes im wesentlichen gasdicht abschließt» daß die Haube oder der Sockel mit einem Gasanschluß versehen sind oder innerhalb der Haube ein Reservoir für ein Inertgas oder für CO2 vorgesehen ist*
Eine sehr gute Wirkung ergibt sich bereits, wenn der Farbkasten und die Duktorwalze dem gasgefüllten, geschlossenen Raum zugeordnet sind. Diese Abdichtung ist relativ einfach herzustellen, da die Duktorwalze nicht fortwährend mit den restlichen Walzen in Berührung steht und so von Hause aus innerhalb jedes Druckwerkes ein erzeugbarer Spalt vorhanden ist, der zur Durchführung irgendwelcher Abdichtungsmittel besonders geeignet ist. Auch die Abdeckung einzig des Farbkastens ist bereits sehr vorteilhaft, da die Reinigung der Walzen mit dem genannten Rakel in Verbindung mit einem Waschmittel noch relativ zeitsparend durchgeführt werden kann.
Sollen von der schützenden Gashülle alle Walzen erfaßt werden, ist es zweckmäßig, im unteren Bereich der Druckmaschine einen Sockel vorzusehen, der mit einem umlaufenden Rand versehen und gegenüber dem unteren Teil der Druckmaschine bzw. des Druckwerkes abgedichtet ist· Ober das Druckwerk bzw. die Druckmaschine wird dann eine Haube gestülpt, die im wesentlichen gasdicht auf dem Rand des Sockels aufliegt, so daß die Haube und der Sockel zusammen einen gekapselten, mit Gas füllbaren Raum bilden· Falls die Zugänglichkeit für die Schaffung eines Sockels zu sehr behindert ist, kann beispielsweise zwischen den Gummizylinder und den Gegenzylinder des Druckwerkes ein Bogen aus Folie, Blech, Papier oder Pappe geschoben werden, auf den dann die Haube dichtend aufschließt. Der Bogen kann zwischen den genannten falzen in Druckstellung eingeklemmt oder in einen freien Kanal eingeschoben sein, der sich immer dann einstellt, wenn die Greifstellen der beiden Walzen sich gegenüberliegen.
Wenn die tragenden Teile eines Druckwerkes bereits gasdicht ausgeführt sind kann statt der Haube auch eine Abdichtung mit Hilfe von Platten erfolgen, die auf die verbleibenden Öffnungen oberhalb des Bogens aufgebracht werden.
Vorteilhafterweise ist innerhalb der Farbkastenabdeckung, der Haube oder des durch die Platten und die Druckmaschinenteile abgedichteten Raumes ein Meßgerat zur Erfassung der Konzentration des Lösungsmittels, des Inertgases bzw. des CCU-Gases angeordnet, daß an dem Meßgerät ein an dem Gasanschluß angebrachtes, mit einem Reservoir verbundenes Ventil angeschlossen ist, und im Falle des Unterschreitens eines unteren Schwellenwertes wird das Ventil geöffnet und bei Oberschreiten eines oberen Schwellenwertes geschlossen.
Vorzugsweise ist an der Farbkastenabdeckung,, der Haube oder an einer der Platten bzw.' an der Druckmaschine eine verschließbare Gasabflußöffnung zur Ableitung der eingeschlossenen Luft angebracht.
Es ist zweckmäßig, wenn der Bogen mit seitlichen Dichtungen versehen ist, die in Nuten in den Seitenwänden der Druckmaschine eingreifen, und daß zur Erleichterung des Einführens des Bogens zwischen zwei Walzen oder Zylinder diese in einer mit ihren Klemmorgane einen freien Kanal bildenden Gegenüberstellung arretierbar sind.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist eine Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Vermeidung des Antrocknens der Druckfarbe die Lagerung der Duktorwalze und des Farbkastens in jeder Seitenwand der Druckmaschine von einer gekrümmten Nut umschlossen sind, in die eine im wesentlichen gasdichte Dalousie einschiebbar ist, deren Länge so bemessen ist, daß sich an der entsprechenden Seite der Druckmaschine ein in sich geschlossenes Rechteck aus einer Seitenwand, einem Dalousieende, einer anderen Seitenwand und einem anderen Dalousieende ergibt, das durch eine Platte abdeckbar ist.
Von besonderen Vorteil ist dabei, wenn die Jalousie aus mehreren Leisten besteht, die an einer flexiblen Folie angebracht sind, und daß die Enden der Jalousie mit Dichtungen versehen sind.
Vorzugsweise ist jede Platte zur Anbringung an jedem Druckwerk mit Dauermagneten und gegebenenfalls mit Dichtlippen an der Dichtfläche versehen.
Möglicherweise ist eine vollständige Abdichtung des mit Gas zu füllenden Raumes nicht möglich bzw. technisch zu aufwendig, so daß kleinere Leckagen in Kauf genommen werden« Die Gasfüllung kann dann durch die Bereitstellung eines fortlaufenden Zustromes in der gewünschten Konzentration gehalten werden. Abweichend davon kann ein Meßgerät vorhanden sein, das in Abhängigkeit von dem Konzentrationsabfall der Gasfüllung ein Nachströraen bewirkt. Dabei bedient sich die Erfindung üblicher Meßmethoden und Regelmethoden unter Einschluß von zwei Schwellenwerten zur Betätigung und Abschaltung der Konzentrationserhöhung.
Bei Schutzgasen, die sich mit Luft schichten lassen, kann besonders gut die zunächst in dem abzuschließenden Raum vorhandene Luft ausgetrieben werden, was durch Einführung des Gases von unten bei einem spezifischen Gewicht, das größer ist als das der Luft, bzw. von oben bei umgekehrten Verhältnissen geschehen kann. Über eine entsprechend angeordnete Gasauslaßöffnung kann die Luft entweichen.
Bei der Verwendung einer Druckfarbe mit einem Lösungsmittel kann statt einer Gasfüllung bzw. zusätzlich ein Gefäß innerhalb des abzuschließenden Raumes aufgestellt werden, das mit einem Lösungsmittel gefüllt ist und d&r Umgebung eine große Flüssigkeitsoberfläche bietet. Dadurch steigt in dem Raum die Konzentration bis zum Sättigungsgrad, so daß die weitere Vergasung von Lösungsmittel aus der Druckfarbe zum Stillstand kommt. In besonderen Fällen kann das Lösungsmittel auch direkt in den Farbkasten gegeben werden, wobei dann allerdings darauf zu achten ist, daß bei erneutem Druckbeginn die Verdampfung des Lösungsmittels soweit fortgeschritten ist, daß die Konsistenz der zurückgebliebenen Farbe für einen geordneten Druckbetrieb noch ausreicht. Hier muß also eine vorgegebene Menge an Lösungsmittel zugegeben werden., die von der
Größe des abgeschlossenen Raumes und von der Dauer der Stillstandsperiode abhängt, wobei letztere Abhängigkeit deshalb zu berücksichtigen ist, weil kleinere Leckagen möglicherweise nicht ganz ausgeschlossen werden können.
Ausführungsbeispiel
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Druckmaschinen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert; 2 der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine isometrische Ansicht der Innen-Seitenwand einer Druckmaschine gemäß der Erfindung,
Fig. 2: eine isometrische Ansicht des oberen Teils eines Druckwerks mit erfindungsgeraäß kapselbarem Farbkasten und Druckwalzen:,
Fig. 3: eine Ansicht eines Teils der Innen-Seitenwand einer Druckmaschine in vereinfachter Darstellung mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines kapselbaren Abschnitts des Druckwerkes,
Fig. 4: eine isometrische Ausschnittsansicht der Seitenwand gemäß Fig. 3.
Inder Fig. 1 ist eine Seitenwand 1 eines Druckwerkes dargestellt, das portalartig aufgebaut ist> wobei eine weitere, vor der Bildfläche liegende Seitenwand mit der dargestellten Seitenwand 1 durch eine obere Traverse 2 verbunden ist« Zwischen den beiden Seitenwänden 1 sind die für einen Druck notwendigen Walzen und Zylinder gelagert ; der Einfachheit halber ist in der Fig. 1 nicht die Lagerung der einzelnen Walzen und Zylinder dargestellt, sondern die Projektion auf die dargestellte Seitenwand 1.
Zu dem Druckwerk gehört insbesondere ein sogenannter Plattenzylinder 3, auf den eine Druckplatte aufgespannt ist, auf der das Druckmotiv positiv abgebildet ist. Mit dem Plattenzylinder 3 steht eine Druckwalze 4 in ständiger Berührung* die mit einem Gummituch bespannt ist und von der aus der Druck auf einen Papier- oder Pappbogen übertragen wird. Für den Farbauftrag sind mehrere Walzen und Zylinder vorhanden, von denen als wichtigste eine Duktorwalze 5 zu nennen ist, die die eigentliche Entnahme der Druckfarbe aus einem Farbkasten 6 besorgt· Beim Offsetdruck ist darüberhinaus noch ein sogenanntes Feuchtwerk 7 vorhanden, das jedoch in Verbindung mit der Erfindung weniger von Interesse ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird davon ausgegangen, daß die obere Traverse 2 sowie die Seitenwände 1 zumindest im Bereich oberhalb der Druckwalze 4 im wesentlichen gasdicht ausgeführt sind. Falls dies nicht der Fall ist, kann durch äußere Abdeckungen der entsprechenden Bereiche beispielsweise durch Plexiglashauben oder durch magnetgehaltene Bleche eine ausreichende Dichtigkeit erreicht werden»
Zur Kapselung aller Walzen und Zylinder mit Ausnahme der Druckwalze 4, jedoch einschließlich des Farbkastens 6» kann in das Druckwerk eine Platte 11 beispielsweise aus Kunststoff oder Blech eingefügt werden, die mit seitlichen Dichtungen 12 in eine entsprechende Nut 13 in jeder Seitenwand 1 eingreift. Die Platte 11 trägt an ihrer einen Seite eine Stirndichtung 14, deren Enden sich nach dem vollständigen Einschieben der Platte 11 in die Nut 13 in entsprechende Nuten auf den Stirnseiten der Seitenwände 1 einsenken. Auf der gegenüberliegenden Seite wird dann eine weitere Stirndichtung 14' auf die Platte 11 aufgedrückt, deren Enden in entsprechende Nuten in den gegenüberliegenden Stirnseiten der Seitenwände 1 eingreifen· Mit Hilfe der Platte 11 und der Stirndichtungen 14; 14' ist auf jeder offenen Seite des Druckwerkes ein Rechteck
geschaffen, das aus den beiden Seitenwänden 1, der oberen Traverse 2 und der jeweiligen Stirnseite der Platte 11 bzw. durch eine der Dichtungen 14 oder 14* gebildet ist. Dieses Rechteck kann sehr leicht durch eine Platte 18 (Fig» 2) gasdicht abgedeckt werden, wobei weitere Dichtungen 16; 16* verwendet werden, die portalartig in entsprechende Nuten 17; 15 eingelegt werden.
In der Fig. 2 ist in isometrischer Darstellung vereinfacht der obere Teil eines Druckwerkes dargestellt. Es sind die beiden Seitenwände 1; 1* zu erkennen, die von der oberen Traverse 2 miteinander verbunden sind. Der Einfachheit halber sind die Zylinder und Walzen zwischen den Seitenwänden 1; 1* nicht dargestellt.
Es ist deutlich zu·erkennen, daß sich durch die beiden Seiten· wände 1; 1", durch die obere Traverse 2 sowie durch die Platte 11 ein Rechteck ergibt, das durch die umlaufenden Dichtungen 14" 16* reliefartig über die entsprechende Seite des Druckwerkes vorsteht, wobei in der Fig. 2 diese Dichtungen nur in einfacher Strichstärke wiedergegeben sind* Gegen dieses Dichtungsrechteck wird eine Verschlußplatte 18 gelegt, die beispielsweise mit Hilfe von Bolzen oder rait Hilfe von Dauermagneten an der entsprechenden Maschinenöffnung gehalten ist. Der besseren Übersichtlichkeit wegen ist in der Fig. 2 die Verschlußplatte 18 nur gestrichelt dargestellt.
Zur Erleichterung des Einführens der Platte 11 zwischen dem Plattenzylinder 3 und der Druckwalze 4 hindurch sind diese in einer Stellung arretiert, in der sich die beiden Spannstellen für die Druckwalze 4 bzw. für das Gummituch gegenüberliegen und zusammen einen freien Kanal bilden« Nach dem Einschieben der Platte 11 in die dafür vorgesehenen Nuten und nach dem Abdecken der seitlichen Öffnungen durch Platten
18 kann der in dieser Weise gekapselte Raum über einen Gasanschluß 19 in der oberen Traverse 2 gefüllt werden. Die Füllung hängt von der verwendeten Farbe ab und besteht in äer Regel aus einem Inertgas· Falls statt eines Inertgases ein stark flüchtiges Lösungsmittel als Füllung des gekapselten Raumes verwendet wird, kann z. B, auf die Platte 11 nach dem Einschieben in die Nuten 13 eine offene Schale (nicht dargestellt) mit diesem Lösungsmittel gestellt werden, wodurch infolge des Dampfdruckes eine stetige Nachfüllung des gekapselten Raumes mit vergastem Lösungsmittel an der Sättigungsgrenze erreicht wird.
In den Fig. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abweichend von dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 wird bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich die Duktorwalze 5 und der Farbkasten 6 in Verbindung mit den Seitenwänden und einer Platte gekapselt» Dazu ist in jeder Seitenwand 1 eine annähernd parabelförraige, gekrümmte Nut 21 eingelassen, in die eine Jalousie 22 z. B· aus einer Kunststoffolie mit darauf aufgebrachten Kunststoffleisten 23 eingeschoben werden kann. Die Länge der Dalousie 22 ist gerade so gewählt, daß ihre beiden stirnseitigen Enden in einer vorgegebenen Lage zusammen mit den beiden Seitenwänden 1 wiederum ein in sich geschlossenes Rechteck bilden, das sehr leicht von der Platte 18 abgedeckt werden kann. Für die Abdichtung der Platte 18 gegenüber den Seitenwänden 1 ist entweder an der Platte 18 eine Dichtung angebracht, oder zwischen den Enden der gekrümmten Nut 21 ist ebenfalls eine Nut nach Art der Nut 15 gemäß der Fig, I vorgesehen (nicht dargestellt). Die Stirnseiten der Oalousie 22 sind ihrerseits mit einer Dichtung versehen, beispielsweise aus Moosgummi oder einem anderen elastischen Werkstoff.
Die Anordnung der Dalousie 22 macht sich die Bauform eines Druckwerkes zunutze» die im Anschluß an die Duktorwalze 5 eine Verreibwalze 25 vorsieht*: die hin- und herschwenkbar gestaltet ist und in der abgeschwenkten Lage sehr leicht die Durchführung der Oalousie 22 durch den so gebildeten Zwischenraum gestattet. Der in dieser Weise gekapselte Raum schließt also die Duktorwalze 5 sowie den Farbkasten 6 ein, der wiederum über eine beispielsweise in der Platte 18 angeordnete Gaszuleitung mit einem Schutzgas oder mit vergastem Lösungsmittel gefüllt werden kann· Bei der Verwendung eines Lösungsmittels kann dieses zunächst flüssig in dosierter Menge in den Farbkasten 6 gegeben werden, wobei die Menge so bemessen -ist, daß nach der Verdampfung bei einer Sättigung des gekapselten Raumes und unter Berücksichtigung gegebenenfalls kleiner Leckagen die Konzentration des Lösungsmittels in dem Farbkasten 6 gerade bei Druckbeginn so weit abgesunken ist, daß die Druckfarbe noch gut verarbeitet werden kann.
Da die restlichen, für den Druck erforderlichen Walzen und Zylinder bei dieser Art der Kapselung nicht gegen Antrocknen bzw. Aushärten der Druckfarbe geschützt sind, ist deren Reinigung vor der Stillsetzung der Druckmaschine erforderlich· Diese Reinigung geschieht weitgehend selbsttätig durch einen Rakel 26, der an vorgegebener Stelle an einer Walze anliegt und die durch ein Waschmittel gelöste und aufgeschwemmte Druckfarbe in eine Auffangwanne 27 leitet· In der Fig· 3 ist der Rakel 26 in der abgehobenen Stellung dargestellt·
In den Fig. 2 und 4 sind aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit die jeweils zum Druck erforderlichen Bestandteile wie Walzen und Farbkasten nicht dargestellt.

Claims (11)

  1. Erfindungsanspruch
    1« Verfahren zur Verhinderung des Antrocknens von Farben in Druckmaschinen mit mindestens einem Farbkasten und mehreren Walzen und Zylindern während der Stillstandszeiten; gekennzeichnet dadurch, daß der Farbkasten oder der Farbkasten und ein Teil der Walzen und Zylinder bzw. alle Walzen und Zylinder zu einem geschlossenen Raum gegebenenfalls unter Einschluß von Teilen der Druckmaschine abgedichtet wird bzw. werden, und daß der geschlossene Raum mit dem vergasten Lösungsmittel der Farbe, mit einem Inertgas oder mit COp-Gas gefüllt wird.
    2* Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch* daß die Konzentration der Füllung fortlaufend gemessen und bei Unterschreiten eines unteren Schwellenwertes aus einem Reservoir selbsttätig die Konzentration bis zu einem oberen Schwellenwert erhöht wird.
    3. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch;, daß eine in Luft unlösliche Gasfüllung gewählt wird, die entweder schwerer oder leichter ist als Luft, und daß zur Sicherung einer vollständigen Füllung bei dem Einfüllen das Gas von unten bzw. von oben zugeführt und die entweichende Luft oben bzw. unten abgenommen wird.
  2. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Füllung in Erwartung kleinerer Leckagen fortlaufend ergänzt wird.
  3. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß bei einer Abdichtung des Farbkastens und einem Teil der Walzen und Zylinder zwischen zwei aneinanderliegenden Walzen oder Zylindern ein Bogen aus
    Folie, Blech, Papier oder Pappe eingezogen wird:, und daß die restlichen Bereiche des abzuschlieBenden Raumes durch eine Haube, durch Platten oder durch Folien abgedichtet werden.
  4. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch,, daß bei einer Füllung aus vergastem Lösungsmittel ein offenes Gefäß mit diesem Lösungsmittel innerhalb des geschlossenen Raumes angeordnet oder der Farbkasten soweit mit Lösungsmittel aufgefüllt wird, daß in Abhängigkeit von der zu erwartenden Stillstandszeit und von dem Volumen des Raumes bei erneutem Druckbeginn die Farbkonzentration wieder im verarbeitbaren Bereich liegt·
  5. 7. Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder, gekennzeichnet dadurch, daß zur Vermeidung des Austrocknens der Druckfarbe eine im wesentlichen gasdichte Farbkastenabdeckung mit einem Gasanschluß für die Zuführung von vergastem Lösungsmittel, von einem Inertgas oder von CO2 vorgesehen ist.
    S. Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließlich eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder, gekennzeichnet dadurch, daß zur Vermeidung des Austrocknens der Druckfarbe für jedes Druckwerk eine im wesentlichen gasdichte Haube vorgesehen ist, die in den Stillstandszeiten auf einen Sockel aufsetzbar ist, der den unteren Bereich des Druckwerkes im wesentlichen gasdicht abschließt, daß die Haube oder der Sockel mit einem Gasanschluß versehen sind oder innerhalb der Haube ein Reservoir für ein Inertgas oder für CO2 vorgesehen ist.
  6. 9. Druckmaschine nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß anstelle des Sockels ein Bogen (11) aus Folie, Blechi, Papier oder Pappe durch die Beruhrstelle zweier Walzen (3; 4) oder Zylinder hindurchgesteckt ,isty der seitlich zu den Seitenwänden (1) des Druckwerkes abgedichtet ist.
    10* Druckmaschine nach Punkt 8 oder 9, gekennzeichnet dadurch, daß anstelle der Haube Platten (IB) vorgesehen sind, die im wesentlichen gasdicht vor die verbleibenden öffnungen an dem Druckwerk angebracht sind, und daß die restlichen Bauteile der Druckmaschine, die sonst von der Haube überdeckt sind, gasdicht ausgebildet sind.
  7. 11. Druckmaschine nach einem der Punkte 7 bis 10V gekennzeichnet dadurch* daß innerhalb der Farbkastenabdeckung, der Haube oder des durch die Platten und die Druckmaschinenteile abgedichteten Raumes ein Meßgerät zur Erfassung der Konzentration des Lösungsmittels, des Inertgases bzw. des COp-Gases angeordnet ist, daß an dem Meßgerät ein an dem Gasanschluß angebrachtes, mit einem Reservoir verbundenes Ventil angeschlossen ist, und daß im Falle des Unterschreitens eines unteren Schwellenwertes das Ventil geöffnet, und bei Überschreiten eines oberen Schwellenwertes geschlossen wird.
  8. 12. Druckmaschine nach einem der Punkte 7 bis 1Γ; gekennzeichnet dadurch, daß an der Farbkastenabdeckung, der Haube oder an einer der Platten bzw. an der Druckmaschine eine verschließbare Gasabflußöffnung zur Ableitung der eingeschlossenen Luft angebracht ist.
  9. 13. Druckmaschine nach einem der Punkte 9 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß der Bogen (11) mit seitlichen Dichtungen (12) versehen ist, die in Nuten (13) in den Seitenwänden (1) der Druckmaschine eingreifen! und daß zur
    Erleichterung des Einführens des Bogens (11) zwischen
    zwei Walzen (3; 4) oder Zylinder diese in einer mit ihren Kleramorgane einen freien Kanal bildenden Gegenüberstellung arretierbar sind*
  10. 14. Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk einschließ- lieh eines Farbkastens und mehrerer Walzen und Zylinder', gekennzeichnet dadurch, daß zur Vermeidung des Antrocknens der Druckfarbe die Lagerung der Duktorwalze (5) und des Farbkastens (6) in jeder Seitenwand (1) der Druckmaschine von einer gekrümmten !Mut (21) umschlossen sind, in die eine im wesentlichen gasdichte Jalousie (22) einschiebbar ist, deren Länge so bemessen ist, daß sich an
    der entsprechenden Seite der Druckmaschine ein in sich
    geschlossenes Rechteck aus einer Seitenwand (1), einem
    Dalousieende, einer anderen Seitenwand (1) und einem anderen üalousieende ergibt, das durch eine Platts (18)
    abdeckbar ist.
    15· Druckmaschine nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Jalousie (22) aus mehreren Leisten (23) besteht, die an einer flexiblen Folie angebracht sind, und daß die
    Enden der Jalousie mit Dichtungen (24) versehen sind.
  11. 16. Druckmaschine nach einem der Punkte IO bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß jede Platte (18) zur Anbringung an jedem Druckwerk mit Dauermagneten und gegebenenfalls mit D.ichtlippen an der Dichtfläche versehen ist.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen.
DD84259444A 1983-01-18 1984-01-17 Verfahren zur verhinderung des austrocknens von druckfarben in druckmaschinen und druckmaschine DD230833A1 (de)

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DE4019608A1 (de) * 1989-06-22 1991-01-03 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zur beschickung eines farbkastens an einer druckmaschine

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