DD232550A1 - Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit - Google Patents

Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit Download PDF

Info

Publication number
DD232550A1
DD232550A1 DD27042984A DD27042984A DD232550A1 DD 232550 A1 DD232550 A1 DD 232550A1 DD 27042984 A DD27042984 A DD 27042984A DD 27042984 A DD27042984 A DD 27042984A DD 232550 A1 DD232550 A1 DD 232550A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
container
pressure
compressed air
test
film
Prior art date
Application number
DD27042984A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Gropp
Lutz Sturm
Original Assignee
Medizin Labortechnik Veb K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Medizin Labortechnik Veb K filed Critical Medizin Labortechnik Veb K
Priority to DD27042984A priority Critical patent/DD232550A1/de
Publication of DD232550A1 publication Critical patent/DD232550A1/de

Links

Landscapes

  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Pruefung von Behaeltnissen aus Folie auf Dichtheit. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu entwickeln, die eine Weiterverarbeitung gepruefter Behaeltnisse gestattet und ein Leck sofort feststellt. Die erfindungsgemaesse Loesung sieht vor, das Behaeltnis in einer sackfoermigen Umhuellung anzuordnen und mit ihr in einer Pruefvorrichtung zu befestigen sowie mit einer Funktionseinrichtung und einer Druckluftpumpe zu verbinden, die gemaess anliegendem Pruefdruck zu- und abschaltbar ist. Ihr Vorteil liegt auch noch in der Realisierbarkeit von Pruefbedingungen, die den Druckbelastungen besonders waehrend einer Zentrifugation u. a. Anwendungsfaellen Rechnung tragen.

Description

Einrichtung zur Prüfung von Behältnissen aus Folie auf Dichtheit
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Prüfung von Behältnissen aus Folie auf Dichtheit, insbesondere verschweißten Plastebeuteln zur Aufbewahrung von Blut, zum Auffangen von Urin u.a. Körperflüssigkeiten. Die Einrichtung kann als Prüfstation in den technologischen Prozeß der Beutelherstellung integriert sein oder als Laborprüfgerät für diskontinuierliche Verfahrensabläufe benutzt werden. Zur Dichtheitsprüfung wird ein gasförmiges Medium verwendet.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Zur Feststellung der Dichtheit, beispielsweise eines Plastebeutels, wurde dieser mit einer verdünnten Säure gefüllt und zwischen zwei planparallele, mit Säure-Indikatorpapieren belegte Platten bzw. in einer mit Säure-Indikatorpapier ausgestatteten Druckmanschette positioniert. Infolge der Wirksamkeit dieser Druckmittel wird der Plastebeutel einem Außendruck ausgesetzt, der im Innenraum einem Überdruck
von o,l MPa entspricht. In dieser Druckhöhe verbleibt der Plastebeutel Io Minuten lang. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn keine Feuchtigkeit ausgetreten ist und das Indikatorpapier nicht verfärbt wurde. Hierzu wird auf eine vom Deutschen Institut für Normen (DE) herausgegebenen Prüfungsnorm verwiesen, welche in der Veröffentlichung DIN 53361 bekannt gemacht worden ist.
Die Gestaltung einer solchen Prüfung gestattet keine Weiterverarbeitung des Plastebeutels und kann auch nicht.in den Herstellungsprozeß spezieller Beutel eingebaut werden.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung ist die Vermeidung der Nachteile der bekannten technischen Lösungen und besteht insbesondere darin, eine im Aufbau einfache und ökonomisch günstige Lösungsvariante einer Einrichtung zur Dichtprüfung von Behältnissen aus Folie zu entwickeln.
Darstellung des Wesens der Erfindung:
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Einrichtung mit vorstehendem Entwicklungsziel zu schaffen,die den Prüfdruck im Behältnis und die Prüfzeit elektronisch stufenlos regelt, die eine Eigendehnung der verwendeten Folien verhindert und so der spezifischen Dehnbarkeit der Behälterfolie Rechnung trägt und die es ermöglicht, Prüfbedingungen im Druckbereich
v-o von P_in * 1 kpcm bei "!"»constant zu realisieren. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst dadurch, daß das Behältnis mit einer Umhüllung in einer Prüfvorrichtung angeordnet sowie mit einer Funktionseinrichtung verbunden ist, die einen Anschluß zu einer automatisch gesteuerten Druckluftpumpe über vorgeschaltete Druckluftaufbereiter aufweist und im wesentlichen aus einem Manometer, einem von diesem beeinflußbaren-Absperrventil und einem Feinmeßmanometer.besteht und daß die. das Behältnis aufnehmende Umhüllung ein sackförmiges Gebilde ist, welches beim Füllen des Behältnisses
mit Druckluft dessen Ausweitung bis zu einem definierten Volumen zuläßt.
Zum Aufbau des Prüfdruckes ist das Behältnis über einen seiner Schlauchstutzen mit der Funktionseinrichtung zu verbinden, während die anderen Schlauchstutzen mittels Verschlußstopfen zu verschließen sind.
Schließlich ist die Einrichtung gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung gekennzeichnet dadurch, daß die Funktionseinrichtung eine Verbindung zu einer elektronischen Druck- und Zeitsteuerung bekannter Ausführung aufweist oder ein integrierter Bestandteil dieser Druck- und Zeitsteuerung ist, die mit Erreichen eines Maximaldruckes im Behältnis die Druckluftpumpe abschaltet und das Absperrventil schließt und während einer Prüfzeit bis maximal fünf Minuten dieses Absperrventil in Verschlußstellung hält.
Die erfindungsgemäß ausgeführte Einrichtung zur Prüfung von Behältnissen aus Folie auf Dichtheit ist gemäß einer Weiterbildung auch noch gekennzeichnet durch eine mit der Druck- und Zeitsteuerung signalverknüpfte Absaugeinheit, die am Ende der Prüfzeit die Luft aus dem Behältnis absaugt.
Diese konstruktive Lösung ergibt den Vorteil eines konstanten geregelten Prüfprozesses mit hoher Genauigkeit der Prüfung von Behältnissen aus Folie, bei der ein gasförmiges · Medium, bevorzugt Luft, in einem definierten Volumen in das Behältnis gegeben wird, so daß ein Prüfdruck entsteht, der innerhalb einer vorwählbaren Zeit konstant gehalten wird, indem das Behältnis durch eine Ummantelung in seinem Dehnverhalten eingeschränkt ist ·
Außerdem ermöglicht die Erfindung eine Druckdifferenzanzeige bei vorhandenem Leck im Behältnis und weiterhin eine am Ende der Prüfung vollständige Absaugung des Mediums, so daß das Behältnis ohne Kontaminationsgefahr der vorgesehenen Verwendung zur Verfügung steht.
Ausführungsbeispiel:
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher beschrieben. Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung zur Prüfung von Behältnissen aus Folie auf Dichtheit enthält eine Prüfvorrichtung 2, in der sich ein Behältnis 1 mit beispielsweise fünf Schlauchstutzen befindet, von denen vier mittels Verschlußstopfen 3 verschlossen sind und der fünfte Schlauchstutzen 4 offen gehalten ist. Das Behältnis 1 ist von einer sackförmigen Umhüllung 5 umgeben, die in Verbindung mit der Prüfvorrichtung 2 eine Dehnung der Folie beim Füllen des Behältnisses 1 nur bis zu einem definierten Volumen zuläßt.
Die Einrichtung enthält fernerhin eine Funktionseinrichtung, die über vorgeschaltete Druckluftaufbereiter 6 an eine automatisch gesteuerte Druckluftpumpe 7 angeschlossen ist und die im wesentlichen aus einem Manometer 8, einem Absperrventil 9 und einem Feinmeßmanometer Io besteht. Das Behältnis 1 ist über den Schlauchstutzen 4 mit dem regelbaren Absperrventil 9 der Funktionseinrichtung verbunden, das während der Prüfzeit geschlossen ist. Des weiteren umfaßt die Funktionseinrichtung eine elektronische Druck- und Zeitsteuerung bekannter Ausführung (nicht gezeichnet), die beeinflußt vom Druck im Manometer 3 bei anliegendem Maximaldruck die Druckluftpumpe 7 abschaltet und das Absperrventil 9 schließt. Mit dieser Druck- und Zeitsteuerung ist auch noch eine Signalverknüpfung mit einer Absaugeinheit hergestellt, auf deren Darstellung aus Gründen der Einfachheit verzichtet wurde.
Die erfindungsgeraäße Einrichtung funktioniert wie folgt: Ist ein aus durchsichtiger Folie hergestelltes Behältnis 1, beispielsweise ein Plastebeutel mit fünf Schlauchstutzen
in die Prüfvorrichtung 2 eingelegt und sind vier dieser -
Schlauchstutzen-mittels der Verschlußstopfen 3 verschlossen_und ist zum Füllen und Entleeren des Plastebeutels 7 der fünfte Schlauchstutzen 4 mit dem Absperrventil 9 verbunden, wird
die Druckluftpumpe 7 eingeschaltet und der Plastebeutel mit aufbereiteter Druckluft bis zu einem Innendruck von z. B. 1,5 kpcm gefüllt. Ist dieser Maximaldruck erreicht, wird die Druckluftpumpe 7 automatisch abgeschaltet und das Absperrventil 9 geschlossen, welches über die Prüfzeit hinweg in Verschlußstellung verbleibt. Während dieser Prüfzeit von ca· 1 bis 5 Minuten wird bei eventuellem Leck des Plastebeutels der Druckabfall durch das Feinraeßmanometer Io sichtbar gemacht. Tritt ein Druckabfall auf, wird ein elektronisches Signal ausgelöst und die Undichtigkeit angezeigt. Hält der Plastebeutel über die Prüfzeit dem Druck ohne Druckabfall stand, wird nach Ablauf der Prüfzeit die Luft abgesaugt. Die Absaugung der Luft erfolgt gemäß der Ausführungsvariante der Erfindung durch die gesteuerte Absaugeinheit, die mit der elektronischen Zuschaltung der Druckluftpumpe 7 beginnt. Nach Entleerung des Plastebeutels ist die Prüfung abgeschlossen und die Einrichtung wird in den Ruhezustand versetzt. Der Plastebeutel wird der Prüfvorrichtung 2 entnommen und kann zur weiteren Verwendung freigegeben werden.
Die ausgesonderten Plastebeutel können zur Bestimmung ihrer Leckstelle einer Wasserbadprüfung unterzogen werden oder bei nicht möglicher Nachschweißung durch Aufbau eines Oberdruckes mittels der Druckluftpumpe 7 völlig zerstört werden.
Da eine Eigendehnung der Folie des Plastebeutels durch eine nicht dehnbare Umhüllung verhindert ist und dadurch die Voraussetzung geschaffen wurde, Prüfbedingungen im Bereich von p.^1 kpcm bei T« constant zu realisieren, sind weiterhin rmxn r
auch Anwendungsfälle erfaßbar, die den Druckbelastungen besonders während einer Zentrifugation der Plastebeutel Rechnung tragen.

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Einrichtung zur Prüfung von Behältnissen aus Folie auf Dichtheit, die zur Erzielung eines Kompressionsdruckes in einer Umhüllung zu positionieren sind, gekennzeichnet dadurch, daß das Behältnis (1) mit der Umhüllung (5) in einer Prüfvorrichtung (2) angeordnet sowie mit einer Funktionseinrichtung verbunden ist, die einen Anschluß zu einer automatisch gesteuerten Druckluftpumpe (7) über vorgeschaltete Druckluftaufbereiter (6) aufweist und im wesentlichen aus einem Manometer (8), einem von diesem beeinflußbaren Absperrventil (9) und einem Feinmeßmanometer (lo) besteht und daß die das Behältnis (1) aufnehmende Umhüllung (5) ein sackförmiges Gebilde ist, welches beim Füllen des Behältnisses (1) mit Druckluft dessen Ausweitung bis zu einem definierten Volumen zuläßt.
  2. 2. Einrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Behältnis (1) über einen seiner Schlauchstutzen (4) mit der Funktionseinrichtung verbunden ist, während die anderen Schlauchstutzen mittels Verschlußstopfen (3) verschlossen sind.
  3. 3. Einrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Funktionseinrichtung eine Verbindung zu einer elektronischen Druck- und Zeitsteuerung bekannter Ausführung aufweist, die mit Erreichen eines Maximaldruckes im Behältnis (1) die Druckluftpumpe (7) abschaltet und das Absperrventil (9) schließt und während einer Prüfzeit bis maximal fünf Minuten dieses Absperrventil (9) in Verschlußstellung hält.
  4. 4. Einrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Funktionseinrichtung integrierter Bestandteil der elektronischen Druck- und Zeitsteuerung ist.
    Einrichtung nach Punkt 3 und 4, gekennzeichnet dadurch. da6 die elektronische Druck- und Zeitsteuerung rait einer Absaugeinheit (nicht gezeichnet) signalverknüpft ist, die an» Ende der Prüfzeit die Luft aus dem Behältnis (1) absaugt.
    Hierzu 1 Sssi3 Zeichnung'
DD27042984A 1984-12-07 1984-12-07 Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit DD232550A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27042984A DD232550A1 (de) 1984-12-07 1984-12-07 Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27042984A DD232550A1 (de) 1984-12-07 1984-12-07 Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD232550A1 true DD232550A1 (de) 1986-01-29

Family

ID=5563019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27042984A DD232550A1 (de) 1984-12-07 1984-12-07 Einrichtung zur pruefung von behaeltnissen aus folie auf dichtheit

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD232550A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029464A (en) * 1987-10-28 1991-07-09 Martin Lehmann Method and apparatus for leak testing a hollow body

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029464A (en) * 1987-10-28 1991-07-09 Martin Lehmann Method and apparatus for leak testing a hollow body

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3784493T2 (de) Regenerationssystem fuer katheter.
DE2610800C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Gasdurchlässigkeit der Wandung und/oder des Verschlusses dreidimensionaler Hüllkörper
DE19627922A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung des bei der Heliumlecksuche verwendeten Heliums
DE2926888A1 (de) Lecksuchgeraet
WO2013079532A1 (de) Gasbeaufschlagungs-vorrichtung für gasmessgeräte, verfahren zum prüfen von gas-messgeräten sowie kalibrierungsmessgerät zum prüfen und kalibrieren von gasmessgeräten
DE3340353C2 (de)
EP3500833B2 (de) Verfahren zum überprüfen einer dichtheit eines flexiblen behälters
DE3725052C2 (de)
EP0855192A2 (de) Verfahren und Reperfusionsvorrichtung
DE4333951A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Prüfen der Dichtigkeit des Gasentnahmesystems einer Gasanalysevorrichtung
CH652502A5 (en) Method and device for testing lines
DE1473745A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen des Wertes der Leckverluste aus radioaktiv verseuchte Gegenstaende enthaltenden umschlossenen Raeumen
DE1908185C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von in Metallbehältern ständig verbleibenden Füll- und Zapfarmaturen auf Dichtigkeit
AT399397B (de) Verfahren zum überprüfen der dichtheit eines gassterilisators
DE2238392A1 (de) Vorrichtung zur auffindung von undichtigkeiten
DE2731361A1 (de) Entnahmevorrichtung fuer druckgase zur gasanalyse
DE1566575C (de) Vorrichtung zum Absaugen von Flüssigkeiten und/oder Gasen aus Hohlräumen im menschlichen Körper
DE941517C (de) Vorrichtung zum Messen des Luftreifendrucks bei Luftreifen-Fuellanlagen von Tankstellen od. dgl.
EP0220338A1 (de) Gärsicherheitsglas und Verfahren zum luftdichten Verschliessen eines Gärgutbehälters mit Hilfe des Gärsicherheitsglases
DE3717638A1 (de) Vorrichtung zur ermittlung und anzeige der menge eines fluessigen oder festen lagerguts
DE748329C (de) Geraet zum Messen eines in der Luft vorhandenen Bestandtieles, insbesondere von Kohlensaeure, durch Absorption
AT283137B (de) Vorrichtung zum Fördern von Milch aus Kannen in einen Sammeltank
DE3331918C2 (de) Einschenkelflüssigkeitsmanometer
DE4003146C2 (de) Beutel
DD208220B1 (de) Vorrichtung fuer dichtheitspruefungen an niederdruckgasinstallationsanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee