DD232602A3 - Auslegerablage, insbesondere fuer eisenbahndrehkrane - Google Patents

Auslegerablage, insbesondere fuer eisenbahndrehkrane Download PDF

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DD232602A3
DD232602A3 DD26342284A DD26342284A DD232602A3 DD 232602 A3 DD232602 A3 DD 232602A3 DD 26342284 A DD26342284 A DD 26342284A DD 26342284 A DD26342284 A DD 26342284A DD 232602 A3 DD232602 A3 DD 232602A3
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DD
German Democratic Republic
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boom
storage
frame
railway
rest
Prior art date
Application number
DD26342284A
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English (en)
Inventor
Horst Bendix
Friedhold Birnkammerer
Fritz Buske
Wolfgang Krause
Reinhard Poppke
Original Assignee
Schwermasch Kirow Veb K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/50Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes mounted on railway vehicles, e.g. breakdown cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Das Ziel der Erfindung ist die Verbesserung der Fahrsicherheit waehrend der Zugfahrt. Als Aufgabe steht die Schaffung einer Auslegerablage, durch die das Entstehen einer zur Entgleisung fuehrenden Entlastung des Ablagewagens vermieden wird. Die Erfindung besteht darin, dass das Gestell der Auslegerablage auf fest mit dem Ablagewagen angeordneten Gleitsaeulen vertikal verschiebbar gelagert und durch ein angeordnetes Ballastgewicht beschwert ist. Die Erfindung ist fuer Auslegerkrane verwendbar, bei denen der Ausleger waehrend der Zugfahrt in seiner Lagerung am Kranoberteil verbleibt und in einer auf dem Ablagewagen angeordneten Auslegerablage abgelegt wird. Fig. 1

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Ablage für die Ausleger von Drehkranen. Sie ist vorzugsweise für Eisenbahndrehkrane verwendbar, bei deren Zugfahrt der Ausleger in seiner Lagerung am Kranoberteil verbleibt und in einer auf einem Ablagewagen angeordneten Auslegerablage abgelegt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Auslegerablagen für Eisenbahndrehkrane bekannt, die fest mit dem Ablagewagen verbunden sind. Die Verbindung des Auslegers mit der Auslegerablage erfolgt dabei mittels eines an der Auslegerablage fest angeordneten Zapfens und einer steckbaren Boizensicherung. Es ist auch bekannt, an der Verbindungsstelle zwischen Ausleger und Auslegerablage ineinandergreifende kugelförmige Elemente anzuordnen, um eine Beweglichkeit des Auslegers während der Zugfahrt des Eisenbahndrehkranes zu erreichen.
Resultierend aus der Eigenmasseverteilung des Auslegers während der Zugfahrt, werden die Auslegerablage und damit auch der Ablagewagen, im Gegensatz zur Auslegerlagerung, nur relativ gering belastet. Dadurch hervorgerufen haftet dieser Ausführung der Auslegerlagerung der Nachteil an, daß diese geringe Belastung durch das Aufschaukeln des Auslegers während der Zugfahrt noch vermindert wird bzw. zu einer rhythmisch negativen Belastung, d.h. zu einer Entlastung führt. Die negative Belastung bzw. Entlastung des Ablagewagens kann bedingt dadurch, daß der Ausleger über die Auslegerablage fest mit dem Ablagewagen verbunden ist, zur Verringerung der Fahrsicherheit des Ablagewagens führen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Auslegerablage, durch die die Fahrsicherheit eines Eisenbahndrehkranes verbessert wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslegerablage zu entwickeln, die das Entstehen einer zur Entgleisung führenden Entlasung des Ablagewagens vermeidet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der im Gestell der Auslegerablage verschiebbar angeordnete Schlitten wie bekannt über einen Zapfen mit dem Ausleger verbunden ist, wobei erfindungsgemäß im Gestell ein Ballastgewicht angeordnet ist. Das Gestell ist dabei vertikal verschiebbar auf Gleitsäulen gelagert, die fest mit dem Ablagewagen verbunden sind. Zur Begrenzung der vertikalen Verschiebbarkeit sind an den oberen Enden der Gleitsäulen Anschläge, z. B. Scheiben, angeordnet.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1: einen Eisenbahndrehkran in Zugfahrtstellung
Fig. 2: eine Schnittdarstellung der Auslegerablage
Fig. 3: einen Schnitt der Fig. 2 nach der Linie A — A
Der Ausleger 2 des Eisenbahndrehkranes 1 wird zur Vorbereitung der Zugfahrt auf der auf dem Ablagewagen 3 angeordneten Auslegerablage 4 abgelegt (Fig. 1). Der im Gestell 5 der Auslegerablage 4 horizontal verschiebbar angeordnete Schlitten 6 ist mittels des fest am Schlitten 6 angeordneten Zapfens 7, der Scheibe 8 und der Mutter 9 beweg lieh mit dem Ausleger 2 verbunden (Fig. 2). Auf dem Ablagewagen 3 sind Gleitsäulen 10 fest angeordnet, auf denen das Gestell 5 der Auslegerablage 4 vertikal gleitet. Zur Begrenzung des vertikalen Verschiebeweges sind an den oberen Enden der Gleitsäulen 10 Scheiben 11 angeordnet. Das gewollte Verschiebemaß a ist dabei so festgelegt, daß eine den Ablagewagen 3 abhebende Belastung nicht auftritt. Durch ein in der Auslegerablage 4 angeordnetes Ballastgewicht 12 wird der Anteil der abhebenden Belastung auf den Ablagewagen 3 verringert bzw. aufgehoben. Dadurch entsteht der Vorteil einer Verbesserung der Fahrsicherheit des Eisenbahndrehkranes während der Zugfahrt.

Claims (2)

Erfindungsanspruch:
1. Auslegerablage, insbesondere für Eisenbahndrehkrane, die auf dem Ablagewagen des Eisenbahndrehkranes angeordnet ist und deren horizontal im Gestell der Auslegerablage verschiebbar angeordneter Schlitten über einen Zapfen mit dem Ausleger verbunden ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Gestell (5) auf den fest mit dem Ablagewagen (3) verbundenen Gleitsäulen (10) vertikal verschiebbar gelagert ist und daß im Gestell (5) ein Ballastgewicht (12) angeordnet ist.
2. Auslegerablage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an den oberen Enden der Gleitsäulen (10) Scheiben (11) angordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
DD-PS 38881,39838,46534 (B66C, 23/50)
Hiezu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Ablage für die Ausleger von Drehkranen. Sie ist vorzugsweise für Eisenbahndrehkrane verwendbar, bei deren Zugfahrt der Ausleger in seiner Lagerung am Kranoberteil verbleibt und in einer auf einem Ablagewagen angeordneten Auslegerablage abgelegt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Auslegerablagen für Eisenbahndrehkrane bekannt, die fest mit dem Ablagewagen verbunden sind. Die Verbindung des Auslegers mit der Auslegerablage erfolgt dabei mittels eines an der Auslegerablage fest angeordneten Zapfens und einer steckbaren Bolzensicherung. Es ist auch bekannt, an der Verbindungsstelle zwischen Ausleger und Auslegerablage ineinandergreifende kugelförmige Elemente anzuordnen, um eine Beweglichkeit des Auslegers während der Zugfahrt des Eisenbahndrehkranes zu erreichen.
Resultierend aus der Eigenmasseverteilung des Auslegers während der Zugfahrt, werden die Auslegerablage und damit auch der Ablagewagen, im Gegensatz zur Auslegerlagerung, nur relativ gering belastet. Dadurch hervorgerufen haftet dieser Ausführung der Auslegerlagerung der Nachteil an, daß diese geringe Belastung durch das Aufschaukeln des Auslegers während der Zugfahrt noch vermindert wird bzw. zu einer rhythmisch negativen Belastung, d.h. zu einer Entlastung führt. Die negative Belastung bzw. Entlastung des Ablagewagens kann bedingt dadurch, daß der Ausleger über die Auslegerablage fest mit dem Ablagewagen verbunden ist, zur Verringerung der Fahrsicherheit des Ablagewagens führen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Auslegerablage, durch die die Fahrsicherheit eines Eisenbahndrehkranes verbessert wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslegerablage zu entwickeln, die das Entstehen einer zur Entgleisung führenden Entlasung des Ablagewagens vermeidet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der im Gestell der Auslegerablage verschiebbar angeordnete Schlitten wie bekannt über einen Zapfen mit dem Ausleger verbunden ist, wobei erfindungsgemäß im Gestell ein Ballastgewicht angeordnet ist. Das Gestell ist dabei vertikal verschiebbar auf Gleitsäulen gelagert, die fest mit dem Abiagewagen verbunden sind. Zur Begrenzung der vertikalen Verschiebbarkeit sind an den oberen Enden der Gleitsäulen Anschläge, z. B. Scheiben, angeordnet.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1: einen Eisenbahndrehkran in Zugfahrtstellung
Fig. 2: eine Schnittdarstellung der Auslegerablage
Fig. 3: einen Schnitt der Fig. 2 nach der Linie A — A
Der Ausleger 2 des Eisenbahndrehkranes 1 wird zur Vorbereitung der Zugfahrt auf derauf dem Ablagewagen 3 angeordneten Auslegerablage 4 abgelegt (Fig. 1). Der im Gestell 5 der Auslegerablage 4 horizontal verschiebbar angeordnete Schlitten 6 ist mittels des fest am Schlitten 6 angeordneten Zapfens 7, der Scheibe 8 und der Mutter 9 beweglich mit dem Ausleger 2 verbunden (Fig. 2). Auf dem Ablagewagen 3 sind Gleitsäulen 10 fest angeordnet, auf denen das Gestell 5 der Auslegerablage 4 vertikal gleitet. Zur Begrenzung des vertikalen Verschiebeweges sind an den oberen Enden der Gleitsäulen 10 Scheiben 11 angeordnet. Das gewollte Verschiebemaß a ist dabei so festgelegt, daß eine den Ablagewagen 3 abhebende Belastung nicht auftritt. Durch ein in der Auslegerablage 4 angeordnetes Ballastgewicht 12 wird der Anteil der abhebenden Belastung auf den Ablagewagen 3 verringert bzw. aufgehoben. Dadurch entsteht der Vorteil einer Verbesserung der Fahrsicherheit des Eisenbahndrehkranes während der Zugfahrt.
DD26342284A 1984-05-28 1984-05-28 Auslegerablage, insbesondere fuer eisenbahndrehkrane DD232602A3 (de)

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DD232602A3 true DD232602A3 (de) 1986-02-05

Family

ID=5557352

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0881190A3 (de) * 1997-05-26 2000-08-16 MANNESMANN Aktiengesellschaft Schienengebundener Mobilkran mit einem an das Kranfahrzeug gekoppelten Hilfswagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0881190A3 (de) * 1997-05-26 2000-08-16 MANNESMANN Aktiengesellschaft Schienengebundener Mobilkran mit einem an das Kranfahrzeug gekoppelten Hilfswagen

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