DD233101B5 - Postfrankiermaschine - Google Patents

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Alan Harry
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Francotyp Postalia Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
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    • G07B17/00459Details relating to mailpieces in a franking system
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
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Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft Frankiermaschinen, durch die Umschläge und dergleichen bedruckt werden können, um eine Postfreimachung und das Datum und die Stadt oder Großstadt anzuzeigen, in die der Umschlag mit der Post geschickt werden soll. Ein solcher Überdruck enthält oftmals Werbe- und Reklamematerial, das in Form von Worten oder Bildern oder aus Kombinationen daraus bestehen kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Herkömmliche Postfrankiermaschinen bestehen aus einem Druckzylinder, der die Dauerinformation trägt, die auf einen Umschlag zusammen mit einer Vielzahl von ausgewählten Druckeinrichtungen zum Drucken verschiedener Eintragungen in eine Dauerinformation aufzubringen ist, wie z. B. das Datum und der Wert des freizumachenden Portos. Ein relativ komplexer Mechanismus ist demzufolge notwendig, um eine Verschiedenheit ausgewählter Druckeinrichtungen zu erzielen, die innerhalb des Zylinders angeordnet sein müssen.
In der DE 2 524 023 Al wurde eine Druckstation mit Führungseinrichtung für Briefumschläge in einer Frankiermaschine vorgeschlagen, die ein Schieflaufen von Umschlägen vermeiden soll. Ein erstes im Oberteil und zweites im Unterteil angeordnetes Deckteil bilden eine Klemme für Briefumschläge, welche zur Druckstation durch ein Förderband in dem ersten Deckteil transportiert werden. Eine Drucktrommel dreht sich im Oberteil, um das feste und variable Druckbild auszudrucken. Damit wird zum Dickenausgleich ein relativ hoher Aufwand erforderlich, ohne daß damit die ungleiche Dicke von Briefen in der Klemmspalte ausgeglichen werden könnte. Es wird ein rein mechanisches Druckprinzip eingesetzt und ein Austausch des Werbeklischees wurde nicht beschrieben.
In der DE 2 501 035 CI wurden für eine Frankiermaschine bereits zwei Druckvorrichtungen in einer Druckstation vorgeschlagen, um feste und variable Druckbilddaten getrennt auszudrucken. Die Drucktrommel dient als erste Druckvorrichtung für feste Druckbilddaten und weist eine Zylinderform auf. Der Transport des Briefumschlages wird durch die Drehbewegung des Zylinders bewirkt. Innerhalb des Zylinders ist ein Tintenstrahldruckkopf als zweite Druckvorrichtung angeordnet, um die variablen Daten zu drucken. Diese Frankiermaschine, besteht aus einer Steuereinrichtung, einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Tastatur und Druckstation, wobei in der Steuereinrichtung eine Speichervorrichtung und eine Logikschaltung zur Speicherung und zum Auslesen einer Information aus der Speichervorrichtung miteinander elektrisch verbunden sind, einer Führung zwischen dem Unterteil der Frankiermaschine und dem Gehäuse der Druckstation für den Briefumschlag der im Bereich der Druckstation durch Motorkraft transportiert wird, wobei eine Gegendruckrolle durch eine Öffnung im Unterteil hindurchgreift, und eine Klemme durch die Druckstation und die Gegendruckrolle gebildet wird, und dem Tintenstrahldruckkopf, um beim Frankieren auf den Briefumschlag einen elektronischen Abdruck spaltenweise aufzubringen. Obwohl lediglich Ziffern und Buchstaben als variable Druckbilddaten gedruckt werden, ist der elektronische Abdruck schlecht erkennbar und lesbar. Außerdem macht eine beliebige Veränderung in der Dauerinformation (beispielsweise die Einfügung laufenden Werbematerials in die auf den Umschlag zu druckenden Daten) größere Änderungen am Zylinder und das Auswechseln mindestens eines Teils des letzten mit neuen Abschnitten notwendig, die die neue Schriftfläche enthalten. Eine weitere, mit dem Frankieren der Umschläge verbundene Schwierigkeit betrifft die häufig sehr ungleiche Dicke der Umschläge in dem Bereich, auf dem der Drucksatz aufzubringen ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Postfrankiermaschine zu schaffen, bei der Änderungen im Inhalt des gedruckten Materials leichter möglich sind als bisher.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Postfrankiermaschine zu schaffen, die es ermöglicht, Ungleichmäßigkeiten bei Umschlagen zu bedrucken. Die Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 und 14 gelöst
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Postfrankiervorrichtung vorgestellt, die aus folgenden Teilen besteht:
(1) einer Speichervorrichtung, in der die auf einen Briefumschlag zu druckende gesamte (feste und variable) Information elektrisch gespeichert ist;
(2) einer Vorrichtung zum Auslesen einer Information aus dem Speicher, um die Drucksteuersignale zu bilden;
(3) einer Druckstation, in der ein zu frankierender Briefumschlag angeordnet werden kann;
(4) einer Wärmedruckvorrichtüng und einer thermisch aktivierbaren Färbungsvorrichtung, die mit der Druckstation verbunden ist: und
(5) einer Vorrichtung zur Weiterleitung des Drucksteuersignals an die Wärmedruckvorrichtung zur selektiven Farbauftragung auf einen Briefumschlag in der Druckstation zur Frankierung der Briefumschläge.
Wenn hierbei der Ausdruck Briefumschläge verwendet wird, ist beabsichtigt, daß es sich hierbei um ein beliebiges Päckchen oder im allgemeinen um ein flaches Stückgut oder eine Aufschrift für eine diesbezügliche Verwendung hierzu handeln kann; beispielsweise kann es ein Postpäckchen, eine Briefumschlagtasche oder Behälter oder eine Aufschrift zur Befestigung daran sein, und es kann aus Papier, Kunststoff, Leinen, einer Metallfolie oder einer beliebigen Kombination davon bestehen. Die thermisch aktivierbare Färbungseinrichtung kann ein Band oder ein ähnliches Folienteil enthalten, das Farbe leitet oder damit imprägniert ist und sich dazu eignet, zwischen dem Wärmedruckkopf und dem Briefumschlag hindurchzulaufen. Das Band oder ein ähnliches Teil kann vorgefärbt sein und wird nach der Benutzung weggeworfen und durch ein frisches Band ersetzt, oder das Band bzw. das ähnliche Teil kann eine Endlosschleife sein, und für die Farbübertragung darauf kann ein Farbbehälter vorgesehen werden.
Alternativ dazu kann ein Offsetverfahren angewendet werden, bei dem eine eingefärbte Einprägung, die auf den Briefumschlag gedruckt werden soll, auf einer Transporteinrichtung ausgebildet ist, die die Druckstation durchläuft, so daß die Farbeinprägung auf dem Briefumschlag verbleibt, der sich darin befindet. In diesem Fall kann ein Farbbehälter in Form einer pe rö'-e~ Rolle vorgesehen sein, die mit thermisch aktivierter Farbe versorgt wird. Dort, wo ein Offsetmechanismus erforderlich ist, enthält eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung folgende Bestandteile:
(1) eine Länge eines Bandmaterials, das wenn auch nur zeitweise, dazu geeignet ist, das Farbmedium zu leiten;
(2) eine Vorrichtung zum selektiven Zuführen des Farbmediums aus dem Behälter auf das Band, und
(3) eine Heizungsvorrichtung zur Farbübertragung von den eingefärbten Bereichen des Bandes auf einen Briefumschlag. Eine wiederverwendbare endlose Schleife eines Bandmaterials kann verwendet werden, wobei Vorrichtungen zum Entfernen irgendwelcher überschüssiger Farbe von dem Band nach dem Drucken vorhanden sind, bevor der relevante Bandbereich in die Zuführungsvorrichtung zurückgezogen wird.
Eine alternative Anordnung, welche die Notwendigkeit des Entfernens der überschüssigen Farbe vermeidet, wird mit einer Länge eines zwischenliegenden Bandes ausgerüstet, das nur einmal verwendet wird. Anstelle eines Endlosbandes wird eine Spule eines ursprünglich eingefärbten Bandes mit einem benutzten Band vorgesehen, das einer Aufwickelspule zugeführt wird, um es dann wegzuwerfen, wenn es vollständig benutzt ist.
Die Wärmedruckvorrichtung kann ein längliches leitfähiges Element mit einem relativ hohen elektrischen spezifischen
Widerstand enthalten,'mit dem eine Vielzahl elektrischer Verbindungen über dessen Länge hergestellt ist. Es ist eine Vorrichtung vorgesehen zum Anlegen elektrischer Ströme an eine ausgewählte Verbindung zur Erzeugung einer lokalisierten Erwärmung des leitfähigen Elementes zum Flüssigwerden der Farbe, oder um damit anderweitig zu bewirken, daß die auf einen Briefumschlag aufzutragende Farbe mit diesem in Kontakt kommt.
Schließlich kann eine Farbe verwendet werden, die sich flüssig machen läßt und eine Flüssigkeit bildet oder ihre Phase bei Erwärmung von einer festen (oder flüssigen) in eine Dampfphase verändert. Ein Vorteil der Verwendung einer Farbe, die als Dampf übertragen wird, besteht darin, daß der Dampf einen kleinen Zwischenraum passieren kann, so daß ein guter Kontakt zwischen dem Band und dem Briefumschlag dann nicht ganz so kritisch ist.
Bei allen Druckverfahren ist das Drucken auf eine ungleichmäßige Oberfläche in der Praxis schwierig. Des öfteren verändert sich die Dicke eines Briefumschlages über der Breite des Druckbereiches (d. h. die Größe des Bereiches senkrecht zur Bewegungsrichtung des Briefumschlages durch die Druckstation).
Schließlich kann eine Hilfsvorrichtung verwendet werden, die zusammen mit einem Druckkopf eine Klemme bildet, zwischen der der Briefumschlag während des Drückens hindurchläuft; diese Hilfseinrichtung ist in einer zur Fläche des Briefumschlages senkrechten Richtung längs einer zur Bewegungsrichtung des Briefumschlages durch den Bereich senkrechten Linie unterschiedlich elastisch deformierbar.
Bei einer Ausführungsform kann die Hilfseinrichtung eine Vielzahl getrennter, aber sich einander axial berührender Scheiben oder Kreisringe aus elastisch deformierbarem Material zur Rotation enthalten, beispielsweise Gummi oder geschäumtes Kunststoff material, wie z. B. geschäumtes Polyurethan, das als gleichmäßiger zylindrischer Teil auf einer Welle montiert ist.
Als eine Alternative zur Verwendung einer unterschiedlich elastisch deformierbaren Hilfseinrichtung kann die Druckvorrichtung selbst flexibel sein, so daß sie sich entlang ihrer Längsabmessung Ungleichmäßigkeiten in der zu bedruckenden Oberfläche anpaßt.
Eine flexible Wärmedruckvorrichtung kann in Verbindung mit einer starren oder elastisch deformierbaren Hilfsrolle verwendet werden.
Die Merkmale der Erfindung werden in einem Ausführungsbeispiel an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen
Fig. 1: einen Querschnitt durch einen Briefumschlag-Führungs- und Druckkopf einer Postfrankiermaschine gemäß der Erfindung und
Fig. 1A: ein Detail eines Teiles davon Fig. 2: eine Ansicht, teilweise im Querschnitt, des in der Fig. 1 dargestellten Kopfes, gezeigt in bezug auf das Gestell der Frankiermaschine
Fig. 3: eine zeichnerische Ansicht einer alternativen Spulenanordnung Fig. 4: eine zeichnerische Ansicht einer weiteren alternativen Spulenanordnung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform einer Frankiermaschine gemäß der Erfindung, die ein Gehäuse 10 mit einer flachen Stirnfläche 12, an welcher ein Briefumschlag 14 entlanggleitet, wenn er durch die Maschine bewegt wird.
Innerhalb des Gehäuses 10 sind zwei Spulen 16; 18 montiert. Die Formspule weist ein Wärmetransportband 28 auf, das darauf gewickelt ist; die letztere Spule dient als Aufwickelspule. Schließlich wird die Aufwickelspule 18 durch eine Rutschkupplung von einem Motor (wird beschrieben) angetrieben, und das Band läuft über zwei Rollen 20 und 22. Die Formspule beginnt sich zu drehen, sobald sich der Briefumschlag dagegen bewegt.
Das Gehäuse 10 paßt mit einem Wärmedruckkopf 24 zusammen, der damit verbundene elektronische Schaltungen enthält, die bei Empfang von bestimmten Steuersignalen von einer Mikroprozessorsteuereinrichtung (nicht dargestellt) eine lokalisierte Erwärmung kleiner Bereiche in einem Plattenteil 26 erzeugt, das mit dem Band 28 Kontakt hat.
Um eine zuverlässige Ablagerung der Farbe auf dem Briefumschlag sicherzustellen, wird das Transportband 28 zwischen dem Plattenteil 26 und dem Briefumschlag 14 gelagert, und der Briefumschlag gleitet vorwärts zwischen dem Plattenteil 26 und einer elastisch deformierbaren Rolle 30.
Gemäß einem bevorzugten Merkmal der Erfindung wird die Rolle 30 aus einer Vielzahl ringförmiger Scheiben 32 (s. Fig. 1 A) eines Schaumstoffmaterials, beispielsweise Schaumpolyurethan, gebildet, das zwischen die Endplatten eingelegt ist, von denen eine bei 34 gezeigt und in eine Spindel 36 montiert ist. Die Spindel wird genutet und mit einer Scheibe für Riementrieb ausgebildet und mittels eines Riementriebes 40 von einem Motor 38 angetrieben.
Nach dem Einbringen eines Briefumschlages 14 in die Führung und den Druckkopf wird der Briefumschlag von der elastischen deformierbaren Rolle 30 eingeklemmt und durch die Klemme zwischen der Rolle 30 und dem Plattenteil 26 gezogen. Der Durchlauf des Briefumschlages durch die Klemme nach vorn bewirkt, daß eine Länge imprägnierten Bandes von der Rolle 16 abgezogen wird, und die Kombination der lokalen Erwärmung der ausgewählten Bereiche des Plattenteiles 26 und des Druckes in der Klemme führt dazu, daß von dem Band Farbe auf den Briefumschlag an den Stellen abgelagert wird, die den Punkten der lokalisierten Erwärmung über die Breite des Plattenteiles 26 entspricht Durch Zuführen der geeigneten Steuersignale zu den elektrischen Schaltungen, die mit dem Druckkopf 24 verbunden sind, und durch Synchronisieren ;der Signalabgabe bei Drehung der Rolle 20 können solche Wortmuster und Zahlen auf dem Briefumschlag gebildet werden.
Die Merkmale des imprägnierten Bandes 28 sind derart, daß die Farbe nicht auf den Briefumschlag übertragen wird, außer in jenen Bereichen, wo das Plattenteil 26 durch elektrische Ströme erwärmt wird; und es ist charakteristisch für das Plattenteil 26, daß die Wärmekapazität der Platte sehr klein ist, so daß die Wärmewirkung eines lokalisierten elektrischen Stromes, die nur für eine sehr kurze Zeitspanne besteht, auf die gleiche kurze Zeitspanne begrenzt wird, in der der Strom vorhanden ist (oder dem Wesen nach so).
Fig. 2 zeigt das Gehäuse 10 in bezug auf den verbleibenden Teil der Maschine, deren Unterteil durch die Detailbegrenzung bei 42 dargestellt ist. Der die Spulen 16; 18 enthaltende Gehäusebereich liegt auf dem Unterteil 42, und, obwohl in Fig. 1 nicht gezeigt, ragt die Rolle durch einen Schlitz (nicht dargestellt) in der oberen Fläche des Unterteils 42 hervor, um mit dem Druckkopfplattentell 26 die Klemme zu bilden, welche der Briefumschlag passiert, sobald er frankiert wird.
Obwohl nicht dargestellt, ist die Rolle 30 in der Aufwärtsrichtung federbelastet gegen das Kopf plattenteil 26, und die nach oben gerichtete Belastung wird vorzugsweise dann eingeleitet, nachdem der Briefumschlag zugeführt worden ist. Zu diesem Zweck sind ein oder mehr Sensoren (nicht dargestellt) vorgesehen, um zu bestimmen, wann sich der Briefumschlag gerade in der Stellung befindet, aus der er in die Klemme eintritt.
Auf diese Weise wird das imprägnierte Band nur dann von der Spule 16 abgezogen, wenn der Briefumschlag in die Klemme eingetreten ist, und folglich wird das Band beibehalten und läuft nur, während der Briefumschlag frankiert wird.
Wenn das Frankieren beendet ist, wie es durch den Mikroprozessor vorgegeben wurde, der nachweist, wann sämtliche elektronische Signale gedruckt sind, dann wird die elastische Rolle 30 an diese Stelle abgesenkt; dadurch wird das weitere Zurückziehen des Bandes von der Spule 16 gestoppt, ungeachtet der Tatsache, daß der Briefumschlag ständig die Klemme passieren kann. Auf diese Weise wird das Band weiter beibehalten.
Der Grundriß der Fig. 2 zeigt auch, wie ein Abschnitt 44 des Gehäuses 10 bezüglich des Unterteils 42 übersteht und dazu dient, den Motor 38 und den Antriebsriemen 40 aufzunehmen.
Außerdem können die relativen Positionen der Rollen 20 und 22 und der Spulen 16 und 18 und das Druckkopfplattenteil 26 aus der Betrachtung der Fig. 2 leichter eingestellt werden.
In Fig. 3 ist eine alternative Spulenanordnung dargestellt, die, wenn sie eingebaut wird, erlaubt, die Gesamthöhe des Gehäuses 10 beträchtlich zu reduzieren, und die es auch ermöglicht, größere Spulen zu verwenden. In dieser Anordnung werden die Spulen 16; 18 durch die Spulen 16"; 18' ersetzt, die an den Rotationsachsen 46; 48 montiert sind, die sich senkrecht zu den Rotationsachsen der Spulen 16; 18 befinden. Die Höhe des Gehäuses 10 ist daher vielmehr durch die Breite des Bandes 28 als durch den Durchmesser der Spulen 16; 18 vorgegeben, als in dem Fall der Ausführungsform in den Fig. 1 und 2, und das ermöglicht es normalerweise, einen geringen Umriß der gesamten Maschine zu erhalten, aber auch einen größeren
Durchmesser der zu verwendenden Spulen. Das Band 28 muß natürlich so dem Briefumschlag entgegenkommen, daß sich die Bandfläche parallel zur Oberfläche des Briefumschlages befindet, und schließlich enthält das Band die Rollen 50; 52 und die Bandablenkstifte 54; 56 auf jeder Seite des Druckkopfes 30.
Bei der alternativen Anordnung, die in Fig. 4 dargestellt ist, wird das Band 28 durch einen Endlosriemen des Bandes 28" ersetzt, der über die Rollen 20; 22 (entsprechend den Rollen, die die gleichen Bezugszeichen in Fig. 1 haben) und über die weiteren Rollen 58; 60 läuft.
Die Rolle 58 wird von einem Rutschkupplungsantrieb (nicht dargestellt) angetrieben und bildet mit einer Farbwalze 63 eine Klemme, durch die das Band 28' läuft. Die Walze 63 wird so eingestellt, daß sie das Band mit einer thermisch aktivierbaren Farbe aus einem Behälter beschichtet. Die Walze 63 kann den Behälter bilden, d. h., sie kann in der Form einer porösen Farbzuführungswalze ausgebildet sein.
Die Rolle 60 wird von einer Federvorrichtung 62 angeregt, um den Endlosriemen 28' zu spannen. Der Druckkopf folgt dem gleichen Muster wie der Kopf in Fig. 1, und enthält eine elastisch deformierbare Rolle 30, die mit einem Briefumschlag 12 beweglich im Eingriff ist, die so in der Vorrichtung angeordnet ist, daß sie mit dem Druckkopf 24 eine Klemme bildet, an der Farbe von dem Band 28' auf den Briefumschlag übertragen wird.

Claims (21)

1. Postfrankiermaschine, bestehend aus einer Steuereinrichtung, einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Tastatur und Druckstation, wobei in der Steuereinrichtung eine Speichervorrichtung und eine Logikschaltung zur Speicherung und zum Auslesen einer Information aus der Speichervorrichtung miteinander elektrisch verbunden sind, einer Führung zwischen dem Unterteil der Frankiermaschine und dem Gehäuse der Druckstation für den Briefumschlag, der im Bereich der Druckstation durch Motorkraft transportiert wird, wobei eine Gegendruckrolle durch eine Öffnung im Unterteil hindurchgreift, und eine Klemme durch die Druckstation und die Gegendruckrolle gebildet wird, und einem Druckknopf, um beim Frankieren auf den Briefumschlag einen elektronischen Abdruck spaltenweise aufzubringen. gekennzeichnet dadurch,
- daß die Speichervorrichtung entsprechend ausgebildet ist, um die gesamte (variable und feste) Information elektronisch zu speichern, welche auf einem Briefumschlag zu drucken ist,
- daß die mit der Speichervorrichtung und Tastatur verbundene Logikschaltung zum Auslesen der vorgenannten gesamten Information aus dem Speicher frei programmierbar ausgebildet ist sowie zur Weitergabe der Drucksteuersignale über eine Schnittstellenschaltung mit der Druckstation elektrisch verbunden ist, wobei der Druckkopf (24) entsprechend zur Stirnseite (12) der Druckstation angeordnet ist, um den Briefumschlag (14) zu frankieren, indem spaltenweise mittels des Druckkopfes auf dem Briefumschlag (14) der Abdruck der gesamten Information vorgenommen wird, und
- daß die Gegendruckrolle (30) zum Dickenausgleich über die Länge der Druckspalte flexibel ausgebildet und mit dem Motor (38) gekoppelt ist, wobei durch die Gegendruckrolle (30) der Briefumschlag transportiert wird.
2. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch,
- daß die Druckstation eine Wärmedruckvorrichtung (24, 26, 28) zur selektiven Auftragung von Farbe auf den Briefumschlag (14) ist und innerhalb der Druckstation ein Wärmedruckkopf (24) mit einem Kopfplattenteil (26) und eine thermisch aktivierbare Färbungsvorrichtung (28) entsprechend zur Stirnseite (12) der Druckstation zwischen dem Wärmedruckkopf (24) und dem Briefumschlag (14) angeordnet sind,
- daß die Gegendruckrolle (30) in einer zu der Oberfläche des Unterteils (42) senkrechten Richtung unterschiedlich elastisch deformierbar ist, und zwar senkrecht zu der in der Bewegungsrichtung eines Briefumschlages durch den Druckbereich senkrechten verlaufenden Druckspalte.
3. Postfrankiermaschine, nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Gegendruckrolle (30) aus einer Vielzahl getrennter, aber sich einander axial berührender Scheiben (32) oder Kreisringe aus elastisch deformierbarem Material für die Umlaufbewegung besteht, die.als ein einheitliches zylindrischess Teil auf einer Welle (36) montiert sind, daß die Welle (36) Endplatten (34) aufweist, zwischen die die Scheiben (32) aus elastisch deformierbaren Material eingelegt sind, und daß die Welle genutet und mit einer Scheibe für einen Riementrieb (40) ausgebildet ist, wobei das o. g. Material vorzugsweise aus geschäumten Polyurethan oder anderen Kunststoff material, Gummi bzw. Schaumstoffmaterial besteht.
4. Postfrankiermaschine, nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch,
- daß der Wärmedruckkopf (24) ein Kopfplattenteil (26) und eine elektronische Schaltung enthält, die eine lokalisierte Erwärmung kleiner Bereiche im Kopfplattenteil (26) erzeugt, welches mit der thermisch aktivierbaren Färbungsvorrichtung (28) mechanischen Kontakt hat,
- daß die frei programmierbare Logikschaltung einen Mikroprozessor umfaßt und eine Mikroprozessorsteuereinrichtung gebildet wird, welche mit der elektronischen Schaltung über die Schnittstellenschaltung verbunden ist,
- daß der Motor (38) in einer Hilfsvorrichtung im Unterteil angeordnet und über den Riementrieb (40) mit der Gegendruckrolle (30) gekoppelt ist, wobei die Hilfsvorrichtung (30, 36,38, 40) zur Ansteuerung mit derr Mikroprozessorsteuereinrichtung elektrisch verbunden ist,
- daß die Wärmedruckvorrichtung (24,26,28) im Oberteil unbeweglich und die Hilfsvorrichtung (30,36,38, 40) im Unterteil (42) beweglich so angeordnet ist, daß der Briefumschlag (14) zwischen der Wärmedruckvorrichtung (24, 26, 28) und der Hilfsvorrichtung (30,36,38, 40) mit der Gegendruckrolle (30) federbelastet geklemmt wird,
- daß Bewegungsmittel in der Hilfsvorrichtung vorgesehen sind, die eine nach oben gegen das Kopfplattenteil (26) gerichtete federnde Belastung ausführen, wenn ein Briefumschlag zugeführt worden ist, und wobei die elastische Rolle (30), wie es vom Mikroprozessor vorgegeben wurde, dann abgesenkt wird, wenn sämtliche elektronischen Signale weitergeleitet sind und die gesamte Information gedruckt ist.
- daß ein oder mehrere Sensoren in der Hilfsvorrichtung angeordnet sind, um den Zuführzeitpunkt zu bestimmen, wo die Stellung erreicht ist, aus der der Briefumschlag in die Klemme eintritt.
5. Postfrankiermaschine, nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Plattenteil (26) der Wärmedruckvorrichtung (24) ein längliches leitfähiges Element mit einem relativ hohen elektrischen spezifischen Widerstand enthält, mit einer Vielzahl elektrischer Verbindungen über dessen Länäge, die mit der elektronischen Schaltung verbunden sind, zum Anlegen elektrischer Ströme an eine ausgewählt Verbindung, um die lokalisierte Erwärmung kleiner Bereiche im Kopfplattenteil (26) zum Flüssigwerden der Farbe der thermisch aktivierbaren Färbungsvorrichtung (28) zu erzeugen, so daß die auf einen Briefumschlag aufzutragende Farbe mit diesem in Kontakt kommt.
6. Postfrankiermaschine, nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß ein Farbband, das Farbe leitet oder damit imprägniert ist, zwischen dem Wärmedruckkopf (24) und dem Briefumschlag (14) transportierbar angeordnet ist.
7. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Farbband eine Endlosschleife (281) bildet, welche über Rollen (20, 22) an der Stirnseite der Druckstation und über weitere Rollen (58,60) entfernt zur Stirnseite der Druckstation läuft, daß im Inneren einer porösen Farbzuführungswalze (63) ein Farbbehälter (63) ausgebildet ist, daß die Walze (63) zur Übertragung der thermisch aktivierbaren Farbe auf die Endlosschleife (281) eine Klemme mit einer Antriebrolle (58) bildet.
8. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Federvorrichtung (62) zum Spannen der Endlosschleife über die Rolle (60).
9. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß ein vorgefärbtes abwickelbares Farbband auf einer Formspule (16) aufgewickelt ist, die drehbar vor dem Wärmedruckkopf (24) gelagert ist und eine drehbar gelagerte Aufwickelspule (18) nach dem Wärmedruckkopf (24) angeordnet ist, die zum Antrieb über eine Rutschkupplung mit einem weiteren Motor gekoppelt ist.
10. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß eine senkrechte Anordnung von ersten Spulen (16,18) oder eine waagerechte Anordnung von zweiten Spulen (161,18') vorgesehen ist, wobei die zweiten Spulen (16\ 18') an den Rotationsachsen (46, 48) montiert sind, die senkrecht auf den Rotationsachsen der ersten Spulen (16,18) stehen und Bandablenkstifte (54, 56) auf jeder Seite des Wärmedruckkopfes (24) so angeordnet sind, daß sich die Bandfläche parallel zur Oberfläche des Briefumschlages befindet.
11. Postfrankiermaschine, nach einem der vorgenannten Ansprüche 9 oder 10, gekennzeichnet dadurch, daß das Farbband ein vorgefärbtes Einweg-Farbband ist.
12. Postfrankiermaschine, nach einem der vorgenannten Ansprüche 6 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß das Farbband über Rollen (20 bzw. 22) oder (50 bzw. 52) zum Druckkopf hin- bzw. weggeführt ist.
13. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß entfernt zur Stirnseite (12) Vorrichtungen zum Entfernen von überschüssiger Farbe von dem Band nach dem Drucken angeordnet ist.
14. Postfrankiermaschine, bestehend aus einer Steuereinrichtung, Tastatur und einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Druckstation, wobei in der Steuereinrichtung eine Speichervorrichtung und eine Logikschaltung elektrisch verbunden sind, einer Führung zwischen dem Unterteil der Frankiermaschine und dem Gehäuse der Druckstation für den Briefumschlag, der im Bereich der Druckstation durch einen Motor angetrieben wird, wobei eine Klemme durch die Druckstation und eine Hilfsvorrichtung gebildet wird, und einem
Druckkopf, um beim Frankieren auf den Briefumschlag einen elektronischen Abdruck spaltenweise aufzubringen, gekennzeichnet dadurch,
- daß die Speichervorrichtung entsprechend ausgebildet ist, um die gesamte (variable und feste) Information elektrisch zu speichern, welche auf einen Briefumschlag zu drucken ist,
- daß die mit der Speichervorrichtung und Tastatur verbundene Logikschaltung zum Auslesen der vorgenannten gesamten Information aus dem Speicher frei programmierbar ausgebildet ist sowie zur Weitergabe der Drucksteuersignale über eine Schnittstellenschaltung mit der Druckstation elektrisch verbunden ist, wobei der Druckkopf (24) entsprechend zur Stirnseite (12) der Druckstation angeordnet ist, um den Briefumschlag (14) zu frankieren, indem spaltenweise mittels des Druckkopfes auf den Briefumschlag (14) der Abdruck der gesamten Information vorgenommen wird, und
- daß der Druckkopf (24) zum Dickenausgleich über die Länge der Druckspalte aus flexiblem Material besteht.
15. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Druckstation eine Offsetdruckeinrichtung enthält, daß eine eingefärbte Einprägung, die auf einen Briefumschlag gedruckt wird, auf einer Transporteinrichtung ausgebildet ist, welche die Druckstation synchron durchläuft, daß eine Länge eines Bandmaterials, das mindestens zeitweise, zum Leiten des Farbmediums geeignet ist, in der Druckstation vorgesehen ist und mit einer Vorrichtung zum selektiven Zuführen des Farbmediums aus einem Behälter auf das Band in Kontakt steht und daß eine Heizungsvorrichtung zur Übertragung der Farbe aus den eingefärbten Bereichen des Bandes auf einen Briefumschlag an der Stirnseite (12) der Druckstation angeordnet ist.
16. Postfrankiermaschine, nach den Ansprüchen 14 bzw. 15, gekennzeichnet dadurch, daß eine unter dem Druckkopf angeordnete Hilfsvorrichtung aus einem elastisch deformierbaren Material besteht.
17. Postfrankierverfahren, gekennzeichnet dadurch, daß ein Offsetverfahren angewendet wird, bei dem eine eingefärbte Einprägung, die auf einen Briefumschlag gedruckt wird, auf einer Transporteinrichtung ausgebildet ist, welche die Druckstation synchron durchläuft mit einer Briefumschlagseinprägung auf dem Briefumschlag, der sich darin befindet.
18. Postfrankiermaschine, bestehend aus einer Steuereinrichtung, Tastatur und einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Druckstation, wobei in der Steuereinrichtung eine Speichervorrichtung und eine Logikschaltung elektrisch verbunden sind, einer Führung für den Briefumschlag, der im Bereich der Druckstation transportiert wird, wobei durch die Druckstation und Hilfsvorrichtung eine Klemme gebildet wird, und einem Druckkopf in der Druckstation, um auf den Briefumschlag einen elektronischen Abdruck aufzubringen, gekennzeichnet dadurch,
- daß die Speichervorrichtung entsprechend ausgebildet ist, um die gesamte (variable und feste) Inforrpation elektrisch zu speichern, welche auf einen Briefumschlag zu drucken ist,
- daß die mit der Speichervorrichtung und Tastatur verbundene Logikschaltung zum Auslesen der vorgenannten gesamten Information aus dem Speicher frei programmierbar ausgebildet ist sowie zur Weitergabe der Drucksteuersignale über eine Schnittstellenschaltung mit der Druckstation elektrisch verbunden ist, wobei der Druckkopf (24) entsprechend zur Stirnseite (12) der Druckstation angeordnet ist, um den Briefumschlag (14) zu frankieren, indem mittels des Druckkopfes auf den Briefumschlag (14) der Abdruck der gesamten Information vorgenommen wird, und
- daß die mit der Hilfsvorrichtung eine Klemme bildende Druckvorrichtung selbst flexibel ausgebildet ist, so daß sie sich entlang ihrer Längsabmessungen Ungleichmäßigkeiten in der zu bedruckenden Oberfläche anpaßt.
19. Postfrankiermaschine, nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, daß die gegenüber dem Druckkopf angeordnete Hilfsvorrichtung aus einem elastisch deformierbaren Material besteht.
20. Postfrankiermaschine, bestehend aus einer Steuereinrichtung, Tastatur und einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Druckstation, wobei in der Steuereinrichtung eine Speichervorrichtung und eine Logikschaltung elektrisch verbunden sind, einer Führung für den Briefumschlag, der im Bereich der Druckstation transportiert wird, auf der Oberfläche einer Hilfsvorrichtung, wobei durch die Druckstation und Hilfsvorrichtung eine Klemme
gebildet wird, und einem Druckkopf in der Druckstation, um auf den Briefumschlag einen elektronischen Abdruck aufzubringen, gekennzeichnet dadurch,
- daß die Speichervorrichtung entsprechend ausgebildet ist, um die gesamte (variable und feste) Information elektrisch zu speichern, welche auf einen Briefumschlag zu drucken ist,
- daß die mit der Speichervorrichtung und Tastatur verbundene Logikschaltung zum Auslesen der vorgenannten gesamten Information aus dem Speicher frei programmierbar ausgebildet ist sowie zur Weitergabe der Drucksteuersignale über eine Schnittstellenschaltung mit der Druckstation elektrisch verbunden ist, wobei der Druckkopf (24) entsprechend zur Stirnseite (12) der Druckstation angeordnet ist, um den Briefumschlag (14) zu frankieren, indem mittels des Druckkopfes auf den Briefumschlag (14) der Abdruck der gesamten Information vorgenommen wird, und
- daß die Hilfsvorrichtung (30) in einer zur Oberfläche (42) senkrechten Richtung unterschiedlich elastisch deformierbar ist, und zwar senkrecht zu der in der Bewegungsrichtung eines Briefumschlages durch den Druckbereich senkrechten verlaufenden Linie.
21. Postfrankiermaschine, nach Anspurch 20, gekennzeichnet dadurch, daß die gegenüber dem Druckkopf angeordnete Hilfsvorrichtung aus einem elastischen deformierbaren Material besteht.
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