DD233761A3 - Verfahren zur ermittlung von rissen in betonen und verwandten materialien - Google Patents
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Abstract
Verfahren zur Ermittlung von Rissen in Betonen und verwandten Materialien, wie z. B. Fertigteilen, Verbund- und sonstigen Konstruktionen im Bauwesen. Ziel ist das fruehzeitige Ermitteln von Rissen und ihren Verlauf. Die Aufgabe besteht in der Entwicklung eines Verfahrens zur Ermittlung von Rissen auch im Einbauzustand sowie bei Pruefobjekten, die nur einseitig zugaenglich sind. Erfindungsgemaess wird eine Fluessigkeit mit oder ohne Markierungssubstanz durch direktes Einbringen in den Riss oder durch zweckmaessig angeordnete Bohrungen eingebracht, wobei diese mit dem Auslauf eines Gefaesses verbunden sind, welches mit der Fluessigkeit gefuellt ist. Bei Erfassen eines Risses fuellt sich dieser mit Fluessigkeit und ist in geeigneter Weise von aussen erkennbar.
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung von Rissen in Betonen, Fertigteilen, Verbund- und sonstigen Konstruktionen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß Risse im Beton sich mit dem Ultraschallverfahren nachweisen lassen. Dazu wird die Laufzeit eines Ultraschallimpulses durch den Prüfkörper gemessen. Risse unterbinden die Schallausbreitung und werden durch das Ausbleiben des Empfangsignals oder verlängerte Laufzeit nachgewiesen. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, daß Sende- und Empfangsteil der Meßvorrichtung an entgegengesetzten Seiten des Prüfkörpers angebracht werden müssen, was sich bei Bauwerken mitunter nicht realisieren läßt. Auch versagt die Ultraschallmethode, wenn Fertigteile aus verschiedenen Materialschichten bestehen. »
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, sich herausbildende Risse zum frühestmöglichem Zeitpunktzu ermitteln und die Tendenz ihrer Verbreitung zu beobachten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Ermittlung von Rissen auch im Einbauzustand zu entwickeln. Das Verfahren soll auch dann anwendbar sein, wenn das Prüfobjekt nur von einer Seite aus zugänglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Flüssigkeit mit oder ohne Markierungssubstanz mit einem bestimmten Bereich des Bauteils in Verbindung gebracht wird. Dies kann durch indirektes Einbringen der Flüssigkeit in den Riß geschehen, wenn der Rißbeginn sichtbar und zugänglich ist. Die Flüssigkeit kann auch durch zweckmäßig angebrachte Bohrungen eingegeben werden, die mit dem Auslaufeines Gefäßes verbunden sind, welches mit dieser Flüssigkeit angefüllt ist. Bei Erfassen eines Risses füllt sich dieser mit Flüssigkeit und kann in geeigneterWeise von außen erfaßt werden. Wenn es notwendig erscheint, kann die Flüssigkeit auch mit Druck eingebracht werden.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. 1. In einem mehrschichtigen Wandelement werden Flächenrisse vermutet. Das Wandelement ist nurvon einer Seite zugänglich. Die Lage der Risse wird folgendermaßen ermittelt:
Ist das Wandelement nurvon innen zugänglich, werden Bohrungen bis zum Außenputzeingebracht. Die Bohrlöcher werden mit einem Gefäß verbunden, das die Markierungsflüssigkeit enthält. In diesem Spezialfall wird ein radioaktives Nuklid gewählt, von dem bekannt ist, daß es vom Beton und Dämmstoff absorbiert wird. Die Substanz wird in der Flüssigkeit gelöst. Die meßbare Verteilung des radioaktiven Nuklids gibt den Weg an, den die Markierungsflüssigkeit durch die Risse genommen hat. 2. Bei gleicher Problemstellung wird als Markierungsflüssigkeit die wäßrige Lösung zweier radioaktiver Nuklide verwendet, von denen das eine vom Beton absorbiert wird, das andere nicht. Die Verteilung des ersten Nuklides zeigt, ob Risse vorhanden sind, die des zweiten Nuklides gibt zusätzlich an, in welche Bereiche das Wasser in das Baumaterial diffundiert ist. Aus der Differenz der Aktivitätsprofile werden Schlußfolgerungen über Form und Größe der Risse gezogen.
Claims (2)
1. In einem mehrschichtigen Wandelement werden Flächenrisse vermutet. Das Wandelement ist nur von einer Seite zugänglich. Die Lage der Risse wird folgendermaßen ermittelt:
Ist das Wandelement nur von innen zugänglich, werden Bohrungen bis zum Außenputz eingebracht. Die Bohrlöcher werden mit einem Gefäß verbunden, das die Markierungsflüssigkeit enthält. In diesem Spezialfall wird ein radioaktives Nuklid gewählt, von dem bekannt ist, daß es vom Beton und Dämmstoff absorbiert wird. Die Substanz wird in der Flüssigkeit gelöst. Die meßbare Verteilung des radioaktiven Nuklids gibt den Weg an, den die Markierungsflüssigkeit durch die Risse genommen hat.
1. Verfahren zur Ermittlung von Rissen in Betonen und verwandten Materialien, gekennzeichnet dadurch, daß in zweckmäßig erscheinender Weise eine Flüssigkeit mit oder ohne verfolgbare Markierungssubstanz in bestimmte Bereiche der Baukonstruktion eingebracht wird und sich der Riß durch die Verteilung der Flüssigkeit abbilden läßt.
2. Verfahren nach Punkt 1,gekennzeichnet dadurch, daß die Markierungssubstanz ein radioaktives Nuklid ist, welches sich von außen mittels Strahlendetektoren oder Film gut erkennen läßt.
3. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die radioaktive Substanz für eine Serie von Eichenmessungen verwendet und bei gleichen Materialien auf den radioaktiven Tracer verzichtet wird.
4. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die Markierungssubstanz aus zwei verschiedenen Radionukliden besteht, deren eine Komponente von Baumaterialien absorbiert wird, wogegen das zweite Nuklid nicht absorbiert wird.
5. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand zwischen Oberfläche und Riß aus der Änderung des Energiepeak der radioaktiven Tracer in Abhängigkeit von der durchstrahlten Materialdicke ermittelt wird.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung von Rissen in Betonen, Fertigteilen, Verbund- und sonstigen Konstruktionen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß Risse im Beton sich mit dem Ultraschallverfahren nachweisen lassen. Dazu wird die Laufzeit eines Ultraschallimpulses durch den Prüfkörper gemessen. Risse unterbinden die Schallausbreitung und werden durch das Ausbleiben des Empfangsignals oder verlängerte Laufzeit nachgewiesen. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, daß Sende- und Empfangsteil der Meßvorrichtung an entgegengesetzten Seiten des Prüfkörpers angebracht werden müssen, was sich bei Bauwerken mitunter nicht realisieren läßt. Auch versagt die Ultrascliallmethode, wenn Fertigteile aus verschiedenen Materialschichten bestehen.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, sich herausbildende Risse zum frühestmöglichem Zeitpunkt zu ermitteln und die Tendenz ihrer Verbreitung zu beobachten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Ermittlung von Rissen auch im Einbauzustand zu entwickeln. Das Verfahren soll auch dann anwendbar sein, wenn das Prüfobjekt nur von einer Seite aus zugänglich ist. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Flüssigkeit mit oder ohne Markierungssubstanz mit einem bestimmten Bereich des Bauteils in Verbindung gebracht wird. Dies kann durch indirektes Einbringen der Flüssigkeit in den Riß geschehen, wenn der Rißbeginn sichtbar und zugänglich ist. Die Flüssigkeit kann auch durch zweckmäßig angebrachte Bohrungen eingegeben werden, die mit dem Auslaufeines Gefäßes verbunden sind, welches mit dieser Flüssigkeit angefüllt ist. Bei Erfassen eines Risses füllt sich dieser mit Flüssigkeit und kann in geeigneter Weise von außen erfaßt werden. Wenn es notwendig erscheint, kann die Flüssigkeit auch mit Druck eingebracht werden.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
2. Bei gleicher Problemstellung wird als Markierungsflüssigkeit die wäßrige Lösung zweier radioaktiver Nuklide verwendet, von denen das eine vom Beton absorbiert wird, das andere nicht. Die Verteilung des ersten Nuklides zeigt, ob Risse vorhanden sind, die des zweiten Nuklides gibt zusätzlich an, in welche Bereiche das Wasser in das Baumaterial diffundiert ist. Aus der Differenz der Aktivitätsprofile werden Schlußfolgerungen über Form und Größe der Risse gezogen.
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| FR8501073A FR2558596A1 (fr) | 1984-01-25 | 1985-01-25 | Procede pour reperer des fissures dans des betons et materiaux apparentes |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| CN107153073A (zh) * | 2016-03-06 | 2017-09-12 | 波音公司 | 用于检测材料和装配件中的裂缝、缺陷或泄漏路径的射线照像的方法和装置 |
| CN108828199A (zh) * | 2018-06-13 | 2018-11-16 | 陕西红柠铁路有限责任公司 | 一种使用玻璃条监测混凝土裂纹的方法 |
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1985
- 1985-01-25 FR FR8501073A patent/FR2558596A1/fr active Pending
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| CN107153073A (zh) * | 2016-03-06 | 2017-09-12 | 波音公司 | 用于检测材料和装配件中的裂缝、缺陷或泄漏路径的射线照像的方法和装置 |
| CN107153073B (zh) * | 2016-03-06 | 2023-06-27 | 波音公司 | 用于检测材料和装配件中的裂缝、缺陷或泄漏路径的射线照像的方法和装置 |
| CN108828199A (zh) * | 2018-06-13 | 2018-11-16 | 陕西红柠铁路有限责任公司 | 一种使用玻璃条监测混凝土裂纹的方法 |
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| BG45966A1 (en) | 1989-09-15 |
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