DD235202A1 - Schereneinrichtung fuer walzgut zum schopfen und zur probennahme - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schereneinrichtung fuer Walzgut zum Schopfen von Aderanfang und Aderende sowie zur Probennahme im technologischen Fluss. Ziel und Aufgabe ist die Schaffung einer Schereneinrichtung, bei der nach dem Schopfen der Walzader die abgeschnittenen Schopfstuecke und Stablaengen bei niedrigen als auch bei hohen Walzgeschwindigkeiten sicher gefangen und problemlos abgefuehrt werden. Das wird mit einer rotierenden Zwei-Bahnen-Schere erreicht, deren Messertraeger in der aussenliegenden, der Antriebsseite abgekehrten Bahn Drucknocken besitzen, von dessen der obere, in Walzgutlaufrichtung gesehen, unmittelbar hinter dem vorlaufenden Obermesser, der untere Drucknocken unmittelbar vor dem nachlaufenden Untermesser angeordnet ist und ferner einer nachgeordneten, ueber beide Bahnen reichenden Weiche mit einem ortsfesten und einem vertikal schwenkbaren Rinnenteil, das hinter der innenliegenden Bahn angeordnet ist. Fig. 1
Description
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die beiden Messerträger der Schere mit einem über eine innenliegende und eine außenliegende Messerbahn reichenden Messerpaar bestückt sind und im Bereich der außenliegenden, der Antriebsseite abgekehrten Messerbahn Drucknocken besitzen, von denen in Walzgutlaufrichtung gesehen der am oberen Messerträger befindliche Drucknocken unmittelbar hinter dem vorlaufenden Obermesser und der am unteren Messerträger befindliche Drucknocken unmittelbar vor dem nachlaufenden Untermesser angeordnet sind.
Ferner besitzt eine den beiden Messerbahnen nachgeordnete Weiche im Bereich der außenliegenden Messerbahn ein ortsfestes, im Abstand oberhalb der Schnittebene der Messer horizontal angeordnetes Rinnenteii mit einer eingangsseitigen, vertikal schwenkbaren und arretierbaren Ablenkklappe, an das längsseits, ohne Abstand in den Bereich der innenliegenden Messerbahn übergehend, ein in gleicher Horizontalebene angeordnetes, vertikal schwenkbares Rinnenteil mit einem einlaufseitig angeordneten Drehpunkt anschließt.
Dabei ist unterhalb des ortsfesten Rinnenteiles eine kreisbogenförmig gekrümmte Ablenkwand in Verlängerung der Ablenkklappe angeordnet.
Das bewegbare Rinnenteil ist aus seiner horizontalen Grundstellung nach oben zu einer Probenfangvorrichtung mit nebengeordnetem Probenrollgang, nach unten zu einem Kurbelzerhacker sowie in eine Endlage unterhalb des Kurbeizerhackers verschwenkbar.
Das bewegbare Rinnenteil ist des weiteren mit einem schwenkbaren Deckel versehen, der in einem eingangsseitigen Drehpunkt gelagert ist und eine längsverschiebbare, an verschiedenen Haltepunkten festsetzbare zusätzliche Beschwerung besitzt.
Schließlich ist an der höhenverstellbaren Eingangsweiche schereneingangsseitig eine senkrecht stehende Führungsrolle angeordnet.
Die Schereneinrichtung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in der
Fig. 1: Draufsicht, in der Arbeitsstellung Schöpfen des Aderanfanges,
Fig. 2: Draufsicht, in der Arbeitsstellung Schneiden von Kühlbett- bzw. Haspellängen, mit im schwenkbaren Rinnenteil laufender
Walzader, Fig. 3: Seitenansicht der Schereneinrichtung, in der Arbeitsstellung Schöpfen des Walzaderendes, mit dem zum Kurbelzerhacker
abgeschwenkten Rinnenteil, Fig. 4: Seitenansicht ähnlich Fig. 3, in der Arbeitsstellung Probennahme vom Aderende, mit dem zur Probenfangvorrichtung bzw.
dem Probenrollgang angehobenen Rinnenteil, Fig. 5: Seitenansicht ähnlich Fig. 3, in der Arbeitsstellung Entnahme von Schopf längen hinter der Schere, mit dem schräg
unterhalb des Kurbelzerhackers abgeschwenkten Rinnenteil, Fig. 6: Seitenansicht des ortsfesten Rinnenteiles, teilweise geschnitten, mit einlaufendem Schopfstück vom Aderanfang.
Eine Schere 3 mit rotierenden Messerträgern 1; 2 ist mit einem Messerpaar 6; 7 versehen, das eine innenliegende und eine außenliegende Messerbahn 4; 5 besitzt. Im Bereich der außenliegenden, der Antriebsseite der Schere 3 abgekehrten Messerbahn 5 besitzen die Messerträger 1; 2 Drucknocken 8; 9.
Der am oberen Messerträger 1 befindliche Drucknocken 8 ist, in Walzgutlaufrichtung gesehen, unmittelbar hinter dem vorlaufenden Obermesser 6 angeordnet.
Der Drucknocken 9 am unteren Messerträger 2 ist unmittelbar vor dem nachlaufenden Untermesser 7 angeordnet. Eine den beiden Messerbahnen 4; 5 nachgeordnete Weiche besitzt im Bereich der außenliegenden Messerbahn 5 ein ortsfestes Rinnenteil 11, dessen Horizontalebene 13 oberhalb der Schnittebene 10 der Messer 6; 7 liegt und das eingangsseitig eine vertikal schwenkbare und arretierbare Ablenkklappe 12 besitzt.
Die Ablenkklappe 12 kann entsprechend dem jeweiligen Walzprogramm eingestellt und arretiert werden.
An der Längsseite des ortsfesten Rinnenteiles 11 liegt, ohne Abstand in den Bereich der innenliegenden Messerbahn 4 übergehend, ein in gleicher Horizontalebene 13 angeordnetes, vertikal schwenkbares Rinnenteil 14 mit einem einlaufseitig befindlichen Drehpunkt
Das schwenkbare Rinnenteil 14, das einen schwenkbaren Deckel 21 mit eingangsseitigem Drehpunkt 22 besitzt, kann aus seiner horizontalen Grundstellung nach oben zu einer Probenfangvorrichtung 18 und nach unten zu einem Kurbelzerhacker 17 und femer in eine Stellung abgeschwenkt werden, die zum freien Ablauf der Stabenden dient.
Der Deckel 21 ist mit einer längsverschiebbaren, zusätzlichen Beschwerung, die entsprechend dem jeweiligen Walzprogramm an verschiedenen Haltepunkten festsetzbar ist, versehen.
Die Schereneinrichtung hat folgende Wirkungsweise: Vor Einlauf der Walzader 23 ist die entsprechend dem jeweiligen Walzprogramm höhenverstellbare Eingangsweiche 19 auf die außenliegende Messerbahn 5 gerichtet.
Die ankommende Walzader 23 läuft somit über die Eingangsweiche 19 und längs der Führungsrolle 20 zum ortsfesten Rinnenteil
Unmittelbar vor dem Schnitt wird der Aderanfang 24 durch den Drucknocken 8 am oberen Messerträger 1 nach unten gesenkt. Das Schopfstück 25 vom Aderanfang 24 gelangt dabei mit Sicherheit unter die Ablenkklappe 12 und wird entlang der Ablenkwand 16 zu hier nicht dargestellten Schrottbehältern geführt. Der neue Stabanfang wird durch den Drucknocken 9 am unteren Messerträger 2 angehoben und über das ortsfeste Rinnenteil 11 in Richtung Kühlbett bzw. Haspeleinrichtung geleitet. Beim Schneiden von Kühlbettlängen 26 bzw. Haspellängen wird vor dem ersten Teilschnitt die Eingangsweiche 19 zur innenliegenden Messerbahn 4 geschwenkt. Damit gelangt auch die Walzader 23 auf das schwenkbare Rinnenteil 14.
Während die letzte Kühlbettlänge 26 läuft, wird das Rinnenteil 14 mit eingestellter zusätzlicher Beschwerung auf dem Deckel 21 zum Kurbelzerhacker 17 abgesenkt.
Nach erfolgtem Schnitt wird mit Hilfe des Deckels 21 am Rinnenteil 14 das geschöpfte Aderende 27 zum Kurbelzerhacker 17 abgeleitet, gehäckselt und zu hier nicht dargestellten Schrottbehältern geführt. Die Probenlänge wird vorzugsweise vom Aderende 27 der Walzader 23 genommen.
Dabei werden das Schöpfen des Aderanfanges 24 und das Schneiden von Kühlbettlängen 26 bzw. Haspellängen, wie zuvor beschrieben, durchgeführt.
Das Rinnenteil 14 wird während des Laufens der letzten Kühlbettlänge 26 zur Probenfangvorrichtung 18 mit dem nebengeordneten Probenrollgang 28 angehoben.
Nach erfolgtem Schnitt gelangen die Probenlängen von schnellaufenden Walzadern 23 in die Probenfangvorrichtung 18, von langsam laufenden Walzadern 23 durch Umstellung einer Weiche an der Probenfangvorrichtung 18 auf den Probenrollgang 28,
Falls beim Schöpfen bei niedrigen Walzgeschwindigkeiten Schopfstücke 25 vor oder hinter der Schere 3 liegenbleiben, so kann durch Impulsgabe einmal eine nicht dargestellte Klappe in der Eingangsweiche 19 nach unten geöffnet oder im anderen Fall das Rinnenteil 14 in eine Stellung schräg unterhalb des Kurbelzerhackers 17 abgeschwenkt werden.
Claims (7)
- ; . - I - /OO £MErfindungsanspruch:1. Schereneinrichtung für Walzgut zum Schöpfen von Aderanfang und Aderende und zur Probennahme, bestehend aus einer ortsfest angeordneten, im Start-Stop-Betrieb arbeitenden Schere mit rotierenden Messerträgern und zwei nebeneinanderliegenden Messerbahnen, einer vorgeschalteten horizontal in Richtung der einen oder der anderen Messerbahn schwenkbaren Eingangsweiche und einer der Schere nachgeordneten Weiche, die die geschöpften Enden des Walzgutes zu einer Schrottverwertung sowie die abgeteilten Kühlbett- oder Haspellängen zu einem Kühlbett oder einer Haspelanlage leitet, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Messerträger (1; 2) der Schere (3) mit einem über eine innenliegende und eine außenliegende Messerbahn (4; 5) reichenden Messerpaar (6; 7) bestückt sind und im Bereich der außenliegenden, der Antriebsseite abgekehrten Messerbahn (5) Drucknocken (8; 9) besitzen, von denen in Walzgutlaufrichtung gesehen, der am oberen Messerträger (1) befindliche Drucknocken (8) unmittelbar hinter dem vorlaufenden Obermesser (6) und der am unteren Messerträger (2) befindliche Drucknocken (9) unmittelbar vor dem nachlaufenden Untermesser (7) angeordnet sind.
- 2. Schereneinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine den beiden Messerbahnen (4; 5) nachgeordnete Weiche im Bereich der außenliegenden Messerbahn (5) ein ortsfestes, im Abstand oberhalb der Schnittebene (10) der Messer (6; 7) horizontal angeordnetes, ortsfestes Rinnehteil (11) mit einer eingangsseitigen, vertikal schwenkbaren und arretierbaren" Ablenkklappe (12) besitzt, an das längsseits, ohne Abstand in den Bereich der innenliegenden Messerbahn (4) übergehend, ein in gleicher Horizontalebene (13) angeordnetes, vertikal schwenkbares Rinnenteil (14) mit einem einlaufseitig angeordneten Drehpunkt (15) anschließt.
- 3. Schereneinrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb des ortsfesten Rinnenteiles (11) eine kreisbogenförmig gekrümmte Ablenkwand (16) in Verlängerung der Ablenkklappe (12) angeordnet ist.
- 4. Schereneinrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Rinnenteil (14) zu einem Kurbelzerhacker (17) abschwenkbar ist.
- 5. Schereneinrichtung nach Punkt 1,2 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß das Rinnenteii (14) zu einer Probenfangvorrichtung (18) mit einem nebengeordneten Probenrollgang (28) hochschwenkbar ist.
- 6. Schereneinrichtung nach Punkt 1 bis 2 sowie 4 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Rinnenteil (14) einen schwenkbaren Deckel (21) aufweist, der in einem eingangsseitigen Drehpunkt gelagert ist und eine längsverschiebbare, an verschiedenen Haltepunkten festsetzbare zusätzliche Beschwerung besitzt.
- 7. Schereneinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an der höhenverstellbaren Eingangsweiche (19) schereneingangsseitig eine senkrecht stehende Führungsrolle (20) angeordnet ist.Hierzu 6 Seiten ZeichnungenAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Schereneinrichtung für Walzgut zum Schöpfen von Aderanfang und Aderende sowie zur Probennahme im technologischen Fluß und wird in Walzwerken eingesetzt.Charakteristik der bekannten technischen LösungenEine nach der DE-OS 2 430 790 bekannte Schereneinrichtung besitzt im Anschluß an eine eingangsseitige Horizontalweiche zwei nebeneinander angeordnete Rotationsscheren, bei denen das eine Messerpaar zur Ablenkung der vorlaufenden Stabenden nach unten mit einem vorlaufenden Obermesser sowie mit einem entsprechend nachlaufenden Untermesser, das zweite Messerpaar zur Ablenkung der vorlaufenden Stabenden nach oben mit einem vorlaufenden Untermesser und dementsprechend einem nachlaufenden Obermesser ausgerüstet sind. Eine nachfolgende Weiche weist ein seitlich einschwenkbares Zwischendeck auf, das auf seiner Oberseite die nach oben abgelenkten Stablängen aufnimmt, die über eine anschließende Drehweiche sowie Führungsrohren zu Haspelanlagen gelangen. Gegen die Unterseite des eingeschwenkten Zwischendeckes ist eine ebenfalls in der Weiche befindliche Drehklappe anstellbar, wodurch die nach unten abgelenkten Schopfenden einem Schrottbunker zugeleitet werden können.Nachteilig bei dieser Schereneinrichtung ist, daß die ständig arbeitenden beweglichen Systeme zum Führen und Auslenken, wie das seitlich in die Weiche einschwenkbare Zwischendeck, die anstellbare Drehklappe, die Drehweiche, für die nahezu abstandslos folgenden geschnittenen Schopf- und Stablängen, insbesondere bei hohen Walzgeschwindigkeiten, eine ständige Havariegefahr bilden.Da ferner die Messer für verschiedene Programme ausgetauscht werden müssen, verlängern sich bei mehreren auszuwechselnden Messerpaaren durch die notwendigen Feineinstellungsarbeiten die Umrüstzeiten.Ziel der ErfindungZiel der Erfindung ist die Schaffung einer Schereneinrichtung, bei der nach dem Schöpfen der Walzader die abgeschnittenen Schopfstücke und Stablängen sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Walzgeschwindigkeiten sicher gefangen und problemlos abgeführt werden.Darlegung des Wesens der ErfindungDer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schereneinrichtung zum Schöpfen vom Aderanfang und Aderende und zur Probennahme, bestehend aus einer ortsfest angeordneten, im Start-Stop-Betrieb arbeitenden Schere mit rotierenden Messerträgern und zwei nebeneinanderliegenden Messerbahnen, einer vorgeschalteten horizontal in Richtung dereinen oder der anderen Messerbahn schwenkbaren Eingangsweiche und einer der Schere nachgeordneten Weiche zu schaffen, bei der die Schere mit einfachen Mitteln unter Reduzierung der zum Schnitt benötigten Messer das Ableiten der Stablängen in die verschiedenen Richtungen gewährleistet, und die abgelenkten Schopf- und Stablängen in der nachgeordneten Weiche einwandfrei verteilt und geführt werden unter Wegfall der eine dauernde Havariegefahr bildenden ständig arbeitenden beweglichen Systeme zum Verteilen und Führen des abgeteilten Walzgutes.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DD235202A1 true DD235202A1 (de) | 1986-04-30 |
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Cited By (1)
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| AT398048B (de) * | 1988-07-30 | 1994-08-25 | Schloemann Siemag Ag | Vorrichtung zum ableiten von schopfenden eines walzstabes hinter einer rotierenden schere |
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1985
- 1985-03-07 DD DD27392085A patent/DD235202B1/de not_active IP Right Cessation
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