DD236709A1 - Schloss fuer kuehlfahrzeug-laderaumtueren - Google Patents

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DD236709A1
DD236709A1 DD27568085A DD27568085A DD236709A1 DD 236709 A1 DD236709 A1 DD 236709A1 DD 27568085 A DD27568085 A DD 27568085A DD 27568085 A DD27568085 A DD 27568085A DD 236709 A1 DD236709 A1 DD 236709A1
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housing
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DD27568085A
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Werner Marx
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Dessau Waggonbau Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schloss fuer Kuehlfahrzeug-Laderaumtueren, die zwei an der Tuer rechts- und linksseitig angeordnete und drehbar senkrecht gelagerte, mit Anpass- und Verriegelungsnocken versehene Verriegelungswellen besitzen, die ihrerseits mittels eines an der Tuer angeordneten Spindeltriebes synchron betaetigt werden. Ziel der Erfindung ist die Erhoehung der Sicherheit gegen unbefugtes Oeffnen von Kuehlfahrzeug-Laderaumtueren. Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines Schlosses fuer Kuehlfahrzeug-Laderaumtueren mit bekannten Einrichtungen zum Schwenken und Verriegeln der Laderaumtuer, das im Zusammenwirken mit dem bekannten Spindeltrieb eine hohe Sicherheit gegen unbefugtes Oeffnen der Laderaumtuer bietet. Die Loesung beinhaltet eine durch mehrere einstellbare Sperrelemente sperrbare Kupplung der Betaetigungselemente fuer den Spindeltrieb mit der Betaetigungsspindel.

Description

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Bei geschlossener und verriegelter Laderaumtür — Betätigungsspindel eingedreht — befindet sich das Schloßgehäuse, durch den Mitnehmerbund der Betätigungsspindel mitgenommen, in seiner hinteren Endstellung. Die Sicherungsbuchsen sind mit ihrem Innenvierkant bzw. -fünfkant im Eingriff mit den Acht- bzw. Zehnkant der Einstellbolzen. Außer Eingriff befinden sich die Verdrehsicherung zwischen Schloßgehäuse und Mitnehmergehäuse sowie der Vierkantbund an der Betätigungsspindel. Das Mitnehmergehäuse ist mit dem Hebel für die Betätigung des Spindeltriebes frei drehbar und mit geringem Spiel axial beweglich. Das Mitnehmergehäuse läßt sich so verdrehen, daß seine Sicht- und Einstellbohrungen den Zugang zu den verschiedenen Einstellbolzen ermöglichen. Durch Drehen der Einstellbolzen entsprechend dem gewählten Code ist die axiale Übereinstimmung der Aussparungen am Anschlagbund der Sicherungsbuchsen mit den Anschlägen im Schloßgehäuse hersteilbar. Das Mitnehmergehäuse ist um einen geringen Betrag axial verschiebbar bis zum Anschlag an die Verdrehsicherung am Schloßgehäuse und läßt sich nach Verdrehen bis zum Eingriff der Verdrehsicherung, wobei die Einstellbolzen durch die Frontplatte des Mitnehmergehäuses verdeckt sind, weiter axial bis zum Eingriff mit dem Vierkantbund an der Betätigungsspindel verschieben. Dabei kommt die Verdrehsicherung zwischen Mitnehmergehäuse und Schloßgehäuse außer Eingriff.
Bei nunmehriger Betätigung des Hebels wird die an sich bekannte Betätigungsspindel verdreht und bewirkt durch ihre axiale Bewegung in bekannter Weise das Entriegeln der Verriegelung der Laderaumtür. Gleichzeitig werden die Sicherungsbuchsen im Schloßgehäuse auf den Einstellbolzen verschoben, bis in der Offenendstellung ihr Innenprofil mit dem Profil der Einstellbolzen außer Eingriff ist. In dieser Stellung lassen sich die Einstellbolzen verdrehen, womit die Einstellung eines neuen Codes ermöglicht ist.
Ausführungsbeispiel
Die zugehörige Zeichnung zeigt
in Fig. 1: eine Prinzipdarstellung der Türverriegelung durch Spindeltrieb als Waagerechtschnitt, in Fig. 2: eine Schnittdarstellung des Schlosses an der Betätigungsspindel für die Türverriegelung, im oberen Halbschnitt in
Geschlossenstellung, im unteren Halbschnitt in Offenendstellung, in Fig. 3: eine Draufsicht auf den Spindeltrieb mit Darstellung der Verdrehsicherung zwischen Schloßgehäuse und Mitnehmergehäuse.
Am Türkörper einer Laderaumtür 10 ist drehfest eine Mutter 11 eines an sich bekannten Spindeltriebes für die Verriegelung der Laderaumtür mittels über Schubstangen 12 synchron verdrehbarer Verriegelungswellen 13 vorgesehen. Die zum Spindeltrieb gehörige Betätigungsspindel 1 besitzt einen Mitnehmerbund 3 und am Ende einen Vierkantbund 2. Auf der Mutter 11 des Spindeltriebes drehbar und axial verschiebbar ist ein Schloßgehäuse 4 vorgesehen, das axial mit dem Mitnehmerbund 3 verbunden ist. Im Schloßgehäuse 4 drehbar und axial verschiebbar ist ein Mitnehmergehäuse 5 vorgesehen, dessen Frontplatte 14zentrisch ein Innenvierkant entsprechend der Größe des Vierkantbundes 2 besitzt, mit dem Hebel 6 zur Spindelbetätigung fest verbunden ist und zu einer Verdrehsicherung zwischen Schloßgehäuse und Mitnehmergehäuse gehörende Klauen 15 aufweist.
Die Lagerplatte 16 des Schloßgehäuses besitzt Aussparungen 17, welche bei bestimmter Stellung des Mitnehmergehäuses 5 zum Schloßgehäuse 4 den axialen Durchgriff der Klauen 15 durch Aussparungen am Flansch der Lagerplatte 16 ermöglichen. In der Schloßgehäuserückwand und in der Lagerplatte 16 sind im Umfang gleichmäßig verteilt mehrere EinsteHbolzen 7 drehbar gelagert und bestitzen an ihren vorderen Enden jeweils eine Markierung zur Kennzeichnung ihrer Winkelstellung und eine Werkzeugaufnahme für ein Einstellwerkzeug (Schraubenschlitz). Das andere Ende der Einstellbolzen 7 ist mit einem Achtkantprofil versehen.
Auf den Einstellbolzen 7 axial verschiebbar sind Sicherungsbuchsen 8 vorgesehen, die mit einem Bund 18 in eine Ringnut des Mitnehmergehäuses 5 eingreifen und einen am Umfang im Bereich von einem Achtel des Vollkreises bis auf den Buchstabenaußendurchmesser ausgesparten Anschlagbund 19 besitzen. Ein Anschlag 21 im Schloßgehäuse 4 bewirkt, daß die Sicherungsbuchsen 9 nur dann bis zum Anschlag an die Lagerplatte 16 des Schloßgehäuses 4 verschiebbar sind, wenn zwischen demselben und der Aussparung im Anschlagbund 19 eine axiale Übereinstimmung besteht.
Die Bohrung der Sicherungsbu,chsen 8 ist als mit dem Achtkantprofil der Einstellbolzen 7 verschiebbar zusammenpassender Innenvierkant ausgeführt. Außerdem bestitzt die Frontplatte 14 des Mitnehmergehäuses der Anzahl der Einstellbolzen 7 entsprechende Sicht- und Einstellbohrungen in der Weise, daß durch sie die Werkzeugaufnahmen an den Einstellbolzen 7 zugänglich und die Einstellmarkierungen sichtbar sind, sofern die Klauen 15 mit dem Flansch 9 der Lagerplatte 16 außer Eingriff sind.
Als Ausgangssituation für die Funktionsdarstellung wird angenommen, daß die Laderaumtür geschlossen und, wie bekannt, verriegelt sei. Die Betätigungsspindel 1 ist in die Spindelmutter 11 bis zur Endstellung eingedreht. Ebenfalls in seiner hinteren Endstelllung befindet sich das Schloßgehäuse 4 und das Mitnehmergehäuse 5 mit Hebel 6. Die Frontplatte 14 des Mitnehmergehäuses 5 befindet sich außer Eingriff mit dem Vierkantbund 2 der Betätigungsspindel 1. Die am Mitnehmergehäuse 5 befindlichen Klauen 15 befinden sich hinter dem mit Aussparungen 17 versehenen Flansch 9 der Lagerplatte 16. Das Mitnehmergehäuse 5 ist somit frei drehbar. Alle Betätigungselemente sind außer Funktion. Es sei angenommen, daß nach Verdrehen des Mitnehmergehäuses 5 bis zur Zugänglichkeit der Werkzeugaufnahmen an den Einstellbolzen 7 durch die Sicht- und Einstellbohrungen in der Frontplatte 14 des Mitnehmergehäuses 5 die Einstellbolzen 7 beliebig verdreht sind. In diesem Fall sperren die Anschlagbunde 19 an den Sicherungsbuchsen 8 im Zusammenwirken mit den Anschlägen 21 im Schloßgehäuse 4 die axiale Verschiebung des Mitnehmergehäuses 5 und dessen Kupplung mit der Betätigungsspindel 1 für den Antrieb der Verriegelungswellen 13 an der Laderaumtür 10. Eine Abdeckung 22 am Mitnehmergehäuse 5 verhindert den Zugang zum Vierkantbund 2 der Betätigungsspindel 1.
Zur Öffnung der Laderaumtür 10 ist die Betätigung der Schubstangen 12 durch Herausdrehen der Betätigungsspindel 1 erforderlich. Dazu muß die Kupplung des Mitnehmergehäases 5 mit Hebel 6 mit der Betätigungsspindel 1 herbeigeführt werden, was,wie nachstehend beschrieben,möglich ist.
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Zunächst sind die Einstellbolzen 7 durch die Sicht- und Einstellbohrungen 20 hindurch auf den gewählten Code einzustellen.
Dadurch wird die axiale Übereinstimmung zwischen den Aussparungen des Anschlagbundes 19 und den Anschlägen 21
hergestellt. Die Sperre für die axiale Verschiebung des Mitnehmergehäuses ist damit aufgehoben.
In dieser Stellung des Mitnehmergehäuses 5 sind die Einstellbolzen 7 noch zugänglich, jedoch besteht keine axiale
Übereinstimmung zwischen den Klauen 15 am Mitnehmergehäuse 5 und den Aussparungen 17 am Flansch der Lagerplatte 16.
Die axiale Bewegung des Mitnehmergehäuses 5 wird damit vorerst verhindert. Zur Übereinstimmung zwischen den Klauen 15 und den Aussparungen 17 ist nunmehr das Verdrehen des Mitnehmergehäuses 5 erforderlich. Dabei werden jedoch die
Einstellbolzen 7 durch die Frontplatte 14 verdeckt und ein Abfühlen des eingestellten Codes verhindert.
Das Mitnehmergehäuse läßt sich jetzt über den Flansch 16 hinweg bis zum Eingriff des Vierkantbundes 2 an der
Betätigungsspindel 1 mit dem Innenvierkant der Frontplatte verschieben. Der Spindeltrieb für das Entriegeln der Laderaumtür 10 ist funktionstüchtig.
Während des Herausdrehens der Betätigungsspindel 1 werden durch den Bund 18 die Sicherungsbuchsen 8 auf den
Einstellbolzen 7 verschoben, wobei in der Offenendstellung des Spindeltriebes das Achtkantprofil der Einstellbolzen 7 mit dem Innenvierkantprofil der Sicherungsbuchsen 8 außer Eingriff ist. In dieser Offenstellung lassen sich die Einstellbolzen 7 verdrehen.
Damit ist die Möglichkeit der Veränderung des Codes gegeben.

Claims (3)

1. Schloß für Kühlfahrzeug-Laderaumtüren mit einem senkrecht zur Türebene wirkenden Spindeltrieb und mit Hilfe des Spindeltriebes betätigter Schwenk- und Verriegelungselementen, gekennzeichnet durch eine lösbare und mit Hilfe mehrerer einstellbarer Sperrelemente sperrbare Kupplung der Betätigungselemente für den Spindeltrieb mit der Betätigungsspindel (1).
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Erfindungsanspruch:
2. Schloß für Kühlfahrzeug-Laderaumtüren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare und sperrbare Kupplung ein auf der Spindelmutter (11) drehbares und axial verschiebbaren Schloßgehäuse (4) und ein im Schloßgehäuse drehbar sowie verschiebbar gelagertes Mitnehmergehäuse (5) umfaßt, das mit der Spindelmutter (11) über Innen- und Außenvierkant kuppelbar ist, im Schloßgehäuse parallel zur Betätigungsspindel (1) mit gleichmäßigen Abständen am Umfang verteilt drehbarer Einstellbolzen (7) gelagert sind, die an ihrem hinteren Ende um einen Betrag kürzer als ihre Längshälfte ein Außenpoligonprofll besitzen, und Sicherungsbuchsen (8) mit Innenpoligonprofil auf den Einstellbolzen (7) verschiebbar sowie mit dem Bund (18) axial mit dem Mitnehmergehäuse (5) verbunden vorgesehen sind, die einen am Umfang in der Größe eines Anschlages (21) im Schloßgehäuse (4) ausgesparten Anschlagbund (19) besitzen, weiterhin Klauen (15) am Mitnehmergehäuse (5) und Aussparungen (17) im Flansch der vorderen Lagerplatte (16) des Schloßgehäuses, so angeordnet sind, daß die Klauen (15) in die Aussparungen (17) eingreifen, bevor eine axiale Verschiebung der Sicherungsbuchsen (8) erfolgt und Sicht- und Einstellbohrungen (20) in der Frontplatte (14) des Mitnehmergehäuses außerhalb der Achsen der Einstellbolzen (7) sich befinden.
Hierzu
3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Schloß für Kühlfahrzeug-Laderaumtüren, die zwei an der Tür rechts- und linksseitig angeordnete und drehbar senkrecht gelagerte, mit Anpaß- und Verriegelungsnocken versehene Verriegelungswellen besitzen, die ihrerseits mittels eines an der Tür angeordneten Spindeltriebes synchron betätigt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannte Verschlußeinrichtungen für Kühlfahrzeug-Laderaumtüren, wie nach der US-Patentschrift 2765501, besitzen einen senkrecht zur Türebene wirkenden Spindeltrieb, mit dessen Hilfe einerseits bei in der Türöffnung eingeschwenkten Tür die in eine Falle am Spindeltrieb einlegbaren Schwenkhebel in ihre Endstellung bewegt werden und andererseits über angebrachte Gelenke Schubstangen zur Verriegelung der Tür waagerecht betätigt werden. Zur Sicherung der Tür gegen unbefugtes Öffnen sind lediglich Einrichtungen bekannt, mit deren Hilfe die Betätigungshebel für den Spindeltrieb durch Plomben bzw. ein geordnetes Schloß, wie durch ein Vorhängeschloß, in der Endstellung gesichert wird. Der Nachteil dieser bekannten Verschlußeinrichtungen besteht darin, daß die ausschließliche Plombensicherung keine wirkliche Sicherung gegen unbefugtes Öffnen der Tür darstellt und die Sicherung z. B. durch ein Vorhängeschloß in gleicher Weise ungenügend ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Erhöhung der Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen von Kühlfahrzeug-Laderaumtüren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
— Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines Schlosses für Kühlfahrzeug-Laderaumtüren mit bekannten Einrichtungen zum Schwenken und Verriegeln der Laderaumtür, das im Zusammenwirken mit dem bekannten Spindeltrieb eine hohe Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen der Laderaumtür bietet.
— Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch den Einbau eines Schlosses mit Codesicherung in der Weise, daß der Spindeltrieb zum Ver- bwz. Entriegeln der Laderaumtür ausschließlich bei richtiger Einstellung eines vorgewählten Codes funktionstüchtig ist.
Dazu ist um die Spindelmutter drehbar gelagert, jedoch mit einem Mitnehmer auf der Spindel und einer Lagerplatte p- die axiale Bewegung der Betätigungsspindel gebunden, ein Schloßgehäuse vorgesehen. Im Schloßgehäuse axial verschiebbar geführt ist ein Mitnehmergehäuse vorgesehen, das mit seiner Frontplatte die Lagerplatte des Schloßgehäuses überdeckt, eine zentrische Vierkantaussparung in der Frontplatte besitzt, die einem Vierkantbund am Ende der Betätigungsspindel entspricht, in der Frontplatte weiterhin eine der Anzahl der Sicherungen entsprechende Anzahl von Sicht- und Einstellbohrungen besitzt und den Hebel für die Betätigung des Spindeltriebes trägt. Weiterhin ist am Mitnehmergehäuse eine mit dem Schloßgehäuse bei bestimmter Axialverschiebung des Mitnehmergehäuses wirkende Verdrehsicherung vorgesehen, die vor Eingriff der Frontplatte des Mitnehmergehäuses mit dem Vierkantbund der Betätigungsspindes das Schloßgehäuse mit dem Mitnehmergehäuse in der Weise kuppelt, daß die Frontplatte des Mitnehmergehäuses die Einstellelemente der Sicherungen verdeckt.
Die Sicherungen bestehen aus einer Anzahl gleichartiger im Schloßgehäuse parallel zur Betätigungsspindel axial unverschiebbar aber drehbar gelagerten Einstellbolzen mit angearbeiteten Acht- oder Zehnkant sowie aus auf den Einstellbolzen axial verschiebbaren Sicherungsbuchsen, die mit den angearbeiteten Acht- oder Zehnkantflächen zusammenpassende Vier- oder Fünfkantbohrungen besitzen, mit einem Bund in der Hülse des Mitnehmergehäuses axial geführt werden und mit einem am Umfang entsprechend dem Verdrehwinkel für einen Codeschritt ausgesparten Anschlagbund, der bei falsch eingestelltem Code an einen Anschlag im Schloßgehäuse anschlägt.
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