DD238043A1 - Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin - Google Patents

Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin Download PDF

Info

Publication number
DD238043A1
DD238043A1 DD27704785A DD27704785A DD238043A1 DD 238043 A1 DD238043 A1 DD 238043A1 DD 27704785 A DD27704785 A DD 27704785A DD 27704785 A DD27704785 A DD 27704785A DD 238043 A1 DD238043 A1 DD 238043A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
hydrogenation
ammonia
ibpn
iminobispropionitrile
catalysts
Prior art date
Application number
DD27704785A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Voigt
Hiltrud Voigt
Wilfried Werner
Rolf Daute
Original Assignee
Leuna Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuna Werke Veb filed Critical Leuna Werke Veb
Priority to DD27704785A priority Critical patent/DD238043A1/de
Publication of DD238043A1 publication Critical patent/DD238043A1/de

Links

Landscapes

  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Hydrierung von Iminobispropionitril und/oder ueberwiegend Iminobispropionitril enthaltenden Cyanethylierungsprodukten des Ammoniaks beschrieben, das hohe Ausbeuten an Dipropylentriamin liefert. Durch den gleichzeitigen Zusatz von Propan-1,3-diamin, Ammoniak und Wasser bei der Hydrierung wird eine Rueckspaltung des Iminobispropionitrils zu Aminopropionitril und Acrylnitril und damit die Ablagerung von Polymerisaten auf der Oberflaeche der Hydrierkatalysatoren vermieden.

Description

-Z- MO UtO
Cyanethylierung von Ammoniak hergestellten, überwiegend IBPN enthaltenden Gemischen an Hydrierkatalysatoren bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck sowie in Anwesenheit von Ammoniak erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hydrierung von IBPN und/oder überwiegend IBPN enthaltenden Cyanthylierungsprodukten des Ammoniaks in Anwesenheit von sowohl Propan-1,3-diamin, Ammoniak als auch Wasser im Molverhältnis N H3/IBPN von 0,5 bis 1,5, vorzugsweise 0,6 bis 1,4, DPA/IBPN von 0,3 bis 0,8, vorzugsweise 0,4 bis 0,7 und H2(VIBPN von 0,05 bis 0,5, vorzugsweise 0,1 bis 0,3 durchgeführt wird, wobei alle Komponenten spätestens unmittelbar vor der Katalysatorschicht intensiv vermischt zusammengeführt werden und
diese in der Rieselphase passieren.
Für das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl durch Destillation gereinigtes IBPN als auch ein nach einem bekannten Verfahren hergestellten Cyanethylierungsprodukt des Ammoniaks direkt eingesetzt werden. Dem durch Destillation gewonnenen IBPN werden vor dem Eintritt in den Hydrierreaktor sowohl PDA als auch flüssiges Ammoniak und Wasser zugesetzt, während einem nach einem bekannten Verfahren hergestellten Cyanethylierungsprodukt des Ammoniaks nur noch PDA zugesetzt werden muß, weil es das für die Hydrierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren notwendige Ammoniak und Wasser bereits als die eine hohe IBPN-Bildung begünstigenden Zusätze von der Cyanethylierung her enthält.
Als Hydrierkatalysatoren für das erfindungsgemäße Verfahren können alle für eine Hydrierung von Nitrilen geeigneten Katalysatoren genutzt werden, vorzugsweise solche, die Co und andere hydrieraktive Zusätze auf einem säurefreien Träger
enthalten.
Die Hydrierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird im Temperaturbereich von 335 bis 395K, vorzugsweise 355 bis 375 K, durchgeführt, wobei ein in mehrere Heizzonen eingeteilter Heizmantel des zur Hydrierung vorzugsweise verwendeten Hochdruckreaktionsrohres eine trotz der exotherm verlaufenden Hydrierung nahezu isotherm Betriebsweise über die gesamte
Katalysatorschicht zu erreichen gestattet.
Die Hydrierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird mit einem Wasserstoffüberschuß von mindestens 20 Mol pro Mol zu hydrierende Nitrilgruppe bei einem Druck von 6 bis 25 MPa, vorzugsweise 20 bis 22 MPa, ausgeführt. Der überschüssige
Wasserstoff kann recyclisiert werden.
Eine vorzugsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die kontinuierliche Hydrierung in der Rieselphase.
Das schließt aber nicht aus, daß das Verfahren auch diskontinuierlich im Autoklaven ausgeführt werden kann.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Amingemisch wird nach bekannten Arbeitsweisen, beispielsweise durch Destillation, zu PDA, DPTA und eventuell auch Propylamin aufgearbeitet, wobei das PDA überwiegend recyclisiert wird.
Die Hydrierergebnisse werden durch Gaschromatographie kontrolliert. Die Hydrierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verläuft praktisch quantitativ, so daß Aminopropionitrile nur noch in Spuren bzw. sehr geringen Mengen nachweisbar sind.
Ausführungsbeispiel
In einem Hochdruckreaktionsrohr (Länge 1500 mm, Durchmesser 28 mm) ist über eine Länge von 1 200 mm eine Schüttung eines vorreduzierten Hydrierkatalysators (24Ma.-% CoO, getränkt auf silikat- und säurefreie AI2O3-Stränge) eingebracht, die jeweils nach oben und unten, symmetrisch verteilt, durch Porzellansattelkörper (Durchmesser 3 mm) zum unteren bzw. oberen Ende des Reaktionsrohres abgeschlossen wird.
Am oberen Ende des Reaktionsrohres erfolgt über Kolbendosierpumpen die Aufgabe von Iminobispropionitril, Wasser, flüssigen Ammoniak (bzw. Cyanethylierungsprodukt) und Propan-1,3-damin (Mengen vgl. Tabelle) über einen Cenics-Mischer. Der Wasserstoff wird parallel zu den flüssigen Einsatzprodukten in das Hochdruckreaktionsrohr eingebracht und durchströmt mit diesen im Gleichstrom die Katalysatorschicht.
Die Katalysatorschicht wird durch einen in 3 separate Heizzonen unterteilten Heizmantel mit voneinander unabhängigen Heizbzw. Kühlkreisläufen auf der erforderlichen Temperatur gehalten. Die Temperaturkontrolle erfolgt über die Länge der Katalysatorschicht über 3 zentral angeordnete Thermoelemente (Durchmesser der Thermoelementhülse 4 mm). Die Hydrierprodukte, einschließlich des Wasserstoffs, werden am unteren Ende des Reaktionsrohres abgezogen und in einem Hochdruckabscheider in flüssige und gasförmige Anfallprodukte getrennt, deren Entspannung gesondert erfolgt. Die Hydrierergebnisse werden gaschromatographisch an dem bei Normaldruck flüssigen Reaktionsprodukt ermittelt.
Tabelle
2 3 4 5 6
IBPN' Cyanethylierungsprodukt von NH3
240 65 80 110 150 5 000 5000 5000 5000 5000
77,0 11,5 1,7
22 24 24 24 24 375 375 355 375 376 394
Mitte I
Beispiel 1
Einsatzprodukt IBPN
Einsatzmengen g/h
IBPN98%ig 500
Wasser 15
Ammoniakfl. 60
PDA 150
Wasserstoff N l/h 5 000
Cyanethylierungsprodukt g/h
mit IBPN
APN
NTPN
VCN
Reaktionsbedingungen
Druck MPa 22
Temperatur K 370
oben (200 mm) 370
unten (900 mm) 371 374 Zusammensetzung des flüssigen 45,8 50,4 Mol 0,51 0,81 354 373 375 393
Katalysatorbelastung Hydrierproduktes in Ma.-% 38,4 35,2 0,88 0,59
IBPNg/mlxh 0.54 0,54 DPTA 0,2 0,3 0,21 0,21 0,20 0,20 0,35 0,35 .
Hydrierergebnis PDA 1,7 2,3
Propylamin 0,1 0,2 66,2 79,7
IBPN 2,2 1,9 = /3-Aminopropionitril
APN 10,2 8,4 = Iminobispropionitril 45,8 47,2 54,2 43,8
Ammoniak = Nitrilotrispropionitril 40,2 31,4 28,4 30,1
Polymere = Acrylnitril 0,3 0,5 0,4 0,4
Einsatzproduktverhältnisse = Dipropylentriamin 0,8 2,0 1,7 0,2
DPA/IBPN = Propan-1,3-diamin 0,2 0,7 0,6 <0,1
NH3/IBPN 3,5 3,2 3,3 2,8
H2O/IBPN 16,4 12,4 8,6 14,2
Ausbeute DPTA Mol-%
bezogen auf IBPN 0,58 0,41 0,56 0,77
Anmerkungen: APN 0,66 0,66 0,66 0,66
IBPN 0,23 0,23 0,23 0,23
NTPN
VCN 74,2 71,8 87,2 75,5
DPTA
DPA
Polymere
= Alle Hydrierprodukte mit einem Siedepunkt von > 420 K/2 Torr, also einschließlich
Tripropylentetramin

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Verfahren zur Herstellung von Dipropylentriamin durch Hydrierung von Iminobispropionitril und/oder von durch Cyanethylierung von Ammoniak hergestellten, überwiegend Iminobispropionitril enthaltenden Gemischen an Hydrierkatalysatoren bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck sowie in Anwesenheit von Ammoniak, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrierung von Iminobispropionitril und/oder überwiegend Iminobispropionitril enthaltenden Cyanethylierungsprodukten des Ammoniaks in Anwesenheit von sowohl Propan-1,3-diamin, Ammoniak als auch Wasser im Molverhältnis NH3/IBPN von 0,5 bis 1,5, DPA/IBPN von 0,3 bis 0,8 und H2CVIBPN von 0,05 bis 0,5 durchgeführt wird, wobei alle Komponenten spätestens unmittelbar vor der Katalysatorschicht intensiv vermischt zusammengeführt werden und diese in der Rieselphase passieren.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Hydrierung notwendigen Zusätze von Ammoniak und Wasser zusammen mit dem überwiegend Iminobispropionitril enthaltenden Cyanethylierungsprodukt des Ammoniaks zugeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrierung nahezu isotherm über die gesamte Katalysatorschicht durchgeführt wird.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Dipropylentriamin (DPTA) durch Hydrierung von Iminobispropionitril (IBPN) und/oder Produkten der Cyanethylierung von Ammoniak, die überwiegend IBPN enthalten. DPTA ist ein wichtiges Zwischenprodukt, beispielsweise für die Herstellung von Epoxidharzen.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Die Hydrierung von Nitrilen ist eine bekannte, großtechnisch genutzte Möglichkeit zur Synthese von Aminen, die, um Nebenreaktionen zur Bildung von sekundären und tertiären Aminen zu unterdrücken, in Gegenwart beträchtlicher Mengen von Ammoniak und vorzugsweise an Co-Katalysatoren durchgeführt wird. Bei der Hydrierung von Aminopropionitril zu Di- und Polyaminen kommen als zusätzliche Schwierigkeiten noch die Verschiebung des Gleichgewichts zwischen den Aminopropionitrilen durch den hohen Ammoniaküberschuß, die thermische Instabilität von Aminopropionitrilen und das Auftreten von freiem Acrylnitril hinzu. Die Beherrschung der exotherm verlaufenden Hydrierung der Aminopropionitrile, besonders im kontinuierlichen Maßstab erfordert deshalb besondere Maßnahmen. So ist es bekannt, Gemische von aus überschüssigen Ammoniak und Acrylnitril hergestellten Aminopropionitrilen anreduzierten, verpillten CoO (DE-AS 1034184), an mit Mangan dotierten Katalysatoren (DE-AS 1543337) und an Kobaltkatalysatoren auf einem silikatfreien Träger (DE-AS 1593763) zu hydrieren. Weiterhin wurde auch bereit? bei der Hydrierung mit einem Teilumsatz (DE-AS 1493465) oder mit einem Zusatz von Wasser gearbeitet (DE-OS 2004405). Ziel aller dieser Maßnahmen sollte es sein, die durch die Ablagerung von Polymeren auf den Katalysatoren teilweise bis auf wenige Tage eingeschränkte Nutzungsdauer derselben entscheidend zu verlängern und gleichzeitig den Anteil nicht verwertbarer polymerer Produkte zu verringern. Trotz des beträchtlichen Ammoniakzusatzes von bis zu 45 Mol NH3 pro Mol Acrylnitril bei der Hydrierung und dem Akzeptieren von geringem Raum-Zeit-Ausbeuten durch Ausführung der Hydrierung bei niedrigen Temperaturen, um die Polymerisation in Grenzen zu halten, konnte keine durchgreifende Verlängerung der Katalysatorlebensdauer erzielt werden.
    Weiterhin ist bekannt, Ni/Cu/Cr-Katalysatoren durch den Zusatz von Natriumhydroxid bzw. Natriummethylat bei der Hydrierung von IBPN zu stabilisieren (US-PS 3384666), so daß die Betriebszeit der Katalysatoren sich bis auf 200 h verlängert. Ebenso ist es bekannt, IBPN mit Raney-Ni diskontinuierlich in mit Ammoniak gesättigter alkoholischer Lösung zu hydrieren. Auch diese Möglichkeiten können weder technisch noch ökonomisch befriedigen.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, IBPN und/oder Cyanethylierungsprodukte von Ammoniak mit hohen Anteilen an IBPN unter solchen Bedingungen zu hydrieren, daß DPTA das Hauptprodukt der Hydrierung ist und die Hydrierung technisch einfach und ökonomisch ausgeführt werden kann.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Es bestand somit die Aufgabe, für die Hydrierung von IBPN und/oder aus Ammoniak und Acrylnitril hergestellten, überwiegend IBPN enthaltenden Gemischen solche Bedingungen anzugeben, daß eine Rückspaltung des IBPN weitestgehend unterdrückt wird und die Entstehung von freiem Acrylnitril und dessen Polymerisation an der Katalysatoroberfläche vermieden wird. Die Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Herstellung von Dipropylentriamin durch Hydrierung von IBPN und/oder von durch
DD27704785A 1985-06-05 1985-06-05 Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin DD238043A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27704785A DD238043A1 (de) 1985-06-05 1985-06-05 Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27704785A DD238043A1 (de) 1985-06-05 1985-06-05 Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD238043A1 true DD238043A1 (de) 1986-08-06

Family

ID=5568363

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27704785A DD238043A1 (de) 1985-06-05 1985-06-05 Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD238043A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021239547A1 (en) 2020-05-29 2021-12-02 Basf Se Amphoterically-modified oligopropyleneimine ethoxylates for improved stain removal of laundry detergents
WO2021239453A1 (en) 2020-05-29 2021-12-02 Unilever Ip Holdings B.V. A liquid laundry composition
WO2023094275A1 (en) 2021-11-29 2023-06-01 Basf Se Amphoterically-modified trialkylene tetramine ethoxylates for improved stain removal of laundry detergents

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021239547A1 (en) 2020-05-29 2021-12-02 Basf Se Amphoterically-modified oligopropyleneimine ethoxylates for improved stain removal of laundry detergents
WO2021239453A1 (en) 2020-05-29 2021-12-02 Unilever Ip Holdings B.V. A liquid laundry composition
WO2023094275A1 (en) 2021-11-29 2023-06-01 Basf Se Amphoterically-modified trialkylene tetramine ethoxylates for improved stain removal of laundry detergents

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0070397B1 (de) Verfahren und Katalysator zur Herstellung von cyclischen Iminen
EP0227904B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen
EP0354501A2 (de) Amino-mono-oder-di[(poly-n-butoxy)-n-butylamino]-(poly-n-butoxy)-n-butyl-amine
DE2928742A1 (de) Verfahren zur herstellung von neopentylamin
DE1518345C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Trimethylhexamethylendiaminen
EP0400426A2 (de) Verfahren zur Herstellung von alpha-, omega-Diaminen
DE3011656A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-aminomethyl-3-5-5-trimethyl-cyclohexylamin
EP0926130B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Aminomethyl-3,5,5-trimethyl-cyclohexylamin mit einem cic/trans-Isomerenverhältnis von mindestens 70/30
DE2824908A1 (de) Verfahren zur herstellung von omega, omega&#39;-bis-dialkylaminoalkanen
DD238043A1 (de) Verfahren zur herstellung von dipropylentriamin
EP0005856B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Diaminen
EP0424764A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Bis- und Tris-(3-dimethylaminopropyl)-amin
EP0790232B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Cyclohexylamin und Dicyclohexylamin
DE3634247C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aminen
EP2885269B2 (de) Kontinuierliches verfahren zur herstellung primärer aliphatischer amine aus aldehyden
DE4018243A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-substituierten pyrrolidonen
DE3003730A1 (de) Verfahren zur hydrierung von aromatischen dinitrilen
DE2137710A1 (de) Verfahren zur hydrierenden nmethylierung von aminen
DE2514004C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Methylpiperidin
EP0799817B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gemisches von Amino-methyl-cyclohexanen und Diamino-methyl-cyclohexanen
DE2625196A1 (de) Verfahren zur herstellung von tertiaeren aminen
DE4039935A1 (de) Verfahren zur herstellung von gesaettigten primaeren fettaminen durch hydrierung der entsprechenden ungesaettigten primaeren fettamine
DE2645712C2 (de) Verfahren zur Herstellung von sekundären Aminen durch Umsetzung von Ammoniak mit primären oder sekundären ein- oder mehrwertigen Alkoholen
DE1190944B (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen N-Vinylverbindungen
DE1900015C (de) Verfahren zur Herstellung eines beta Alkoxyaldehyds

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee