DD240484A3 - Vorrichtung zum ueberfuehren von backwaren in einen nachfolgenden foerderer - Google Patents

Vorrichtung zum ueberfuehren von backwaren in einen nachfolgenden foerderer Download PDF

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DD240484A3 DD25763883A DD25763883A DD240484A3 DD 240484 A3 DD240484 A3 DD 240484A3 DD 25763883 A DD25763883 A DD 25763883A DD 25763883 A DD25763883 A DD 25763883A DD 240484 A3 DD240484 A3 DD 240484A3
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Guenter Heise
Harald Illing
Juergen Gerstner
Bernd Hunger
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Guenter Heise
Harald Illing
Juergen Gerstner
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ueberfuehren von auf einem Ofenband reihenweise ankommenden Backwaren vorzugsweise flache Dauerbackwaren in einen nachfolgenden Foerderer mit einer den Reihen entsprechenden Anzahl von Sammelkanaelen zur Stapelbildung. Die Erfindung bezweckt, durch genaue Erfassung der Lage der auf dem Ofenband ankommenden Backwaren die Stoeranfaelligkeit beim Zufuehren herabzusetzen. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unter Verwendung nur einer Abtastvorrichtung die relative Lage von zwei benachbarten Kanten so zu erfassen, dass das ermittelte Messergebnis zur Steuerung der Leiteinrichtung verwertet ist. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass hinter dem Ofenband zu den Sammelkanaelen fuehrende Leiteinrichtungen angeordnet sind, die ueber ein Stellorgan an eine Regeleinrichtung angeschlossen sind, die aus einem die Spaltlage messenden optischen Liniensensor und einem die Stellung der Leiteinrichtungen erfassenden Inkrementgeber sowie einer die Signale verarbeitenden elektronischen Verarbeitungseinheit besteht. Fig. 1

Description

-Z-
des Liniensensors verarbeitenden Auswahlfilter und einem die vom Inkrementgeber gelieferten Impulse aufnehmenden Positionszähler, denen ein, diese Ausgangssignale verarbeitenden Vergleicher nachgeschaltet ist, der mit Ausgabespeichern für links und rechts des Stellorganes in Verbindung steht. Damit wird vorteilhaft erreicht, daß bei gestörter Formation des ankommenden Gutes, wenn keine Messung zweier Seitenkanten möglich ist, der Regelvorgang davon nicht beeinflußt wird.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. 1 eine Draufsicht
Fig.2 ein Blockschaltbild
Fig.3bis5 Liniensensor bei den verschiedenen Betriebszuständen
Die Vorrichtung ist Bestandteil einer Anlage zur Abgabe flacher Dauerbackwaren D von einem Ofenband 1 in einen nachfolgenden Förderer 2 mit einer den Reihen entsprechenden Anzahl von Sammelkanälen 2a zur Stapelbildung. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer hinter dem Ofenband 1 angeordneten, zu den Sammelkanälen 2a führenden Leiteinrichtung 3. Diese Leiteinrichtung 3 baut sich aus einer schräg zu den Sammelkanälen 2a abfallenden Gleitbahn 3a auf, die mit Zwischenstegen 3b versehen ist. Die Zwischenstege 3 b sind vorn keilförmig ausgebildet, um den Einlauf der Dauerbackwaren zu erleichtern. Die Leiteinrichtung 3 ist quer zur Förderrichtung verstellbar gelagert und über ein Stellorgan 4 an eine Regeleinrichtung angeschlossen. Am Ende der Zwischenstege 3 b sind Leitbleche 3c zur Überführung in die Sammelkanäle 2a angelenkt. Das Stellorgan 4 ist in Form eines Gewindespindeitriebes mit Spindel 4a und Mutter 4b ausgebildet und steht über einen Stellarm 4c mit der Leiteinrichtung 3 in Verbindung. Als Antrieb des Stellorganes 4 dient ein Getriebemotor 5, der mit der Spindel 4a gekoppelt ist. Die ohne Bezugszahl versehene Regeleinrichtung besteht aus einem die Lage der Dauerbackwaren D messenden optischen Liniensensor 6 und einem die Stellung der Leiteinrichtung 3 erfassenden Inkrementgeber7 sowie einer die Signale verarbeitenden elektronischen Verarbeitungseinheit 8. Der Liniensensor 6, bestehend aus Sender und Empfänger mit 12 Lichtpunkten, ist am hinteren Ende des Ofenbandes 1 in Abhängigkeit eines ortsfesten Bezugspunktes P angeordnet und erstreckt sich über die Mitte von zwei benachbarten Dauerbackwarenreihen, so daß immer die beiden Seitenkanten im Bereich des Liniensensors 6 zu liegen kommen. Der Inkrementgeber 7 besteht aus einer auf der Spindel 4a befestigten kreisrunden Scheibe 7a, an deren Umfang im gleichmäßigen Abstand Markierungen aufgebracht sind sowie einem dazugehörigen Induktionsfühler7b. Dievon dem Liniensensor6 und Inkrementgeber7 abgegebenen Signale werden der elektronischen Verarbeitungseinheit 8 zugeführt, die im einzelnen in der Fig.2 dargestellt ist.
Die elektronische Verarbeitungseinheit 8 besteht aus einem, die ankommenden Signale des Liniensensors 6 verarbeitenden Auswahlfilter 8.1 und einem die vom Inkrementgeber 7 gelieferten Impulse aufnehmenden Positionszähler 8.2. Dem Auswahlfilter 8.1 und dem Positionszähler 8.2 ist ein diese Ausgangssignale verarbeitender Vergleicher 8.3 nachgeschaltet. Dieser.Vergleicher 8.3 steht mit Ausgabespeichern 8.4; 8.5 für links und rechts des Stellorganes in Verbindung, die mit ihren Signalen den Getriebemotor 5 ansteuern.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung wird im folgenden Abschnitt beschrieben.
Die auf dem Ofenband 1 ankommenden 8 Reihen Dauerbackwaren D sind bestimmt, in die entsprechenden Sammelkanäle 2a überführt zu werden. Die Zuordnung derSammelkanäle2azu derauf dem Ofenband 1 liegenden Reihenformation ist abhängig von der sich ergebenden Ablage der Dauerbackwaren sowie des seitlichen Verlaufes des Ofenbandes 1. Damit befindet sich die örtliche Lage der Sammelkanäle 2 a beim Zulauf nicht in Übereinstimmung, so daß, um einen kontinuierlichen Arbeitsablauf zu erhalten, eine Korrektur mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung notwendig ist. Mit Beginn des Betriebes der Anlage wird zunächst die Leiteinrichtung 3 mittels Handverstellung grobzur.Backwarenreihenformation eingestellt. Diese Einstellung entspricht in etwa der Lage, daß die Backwaren, ohne an die Zwischenstege 3 b anzustoßen, auf die Gleitbahn 3a gelangen. Am Ausgang der Leiteinrichtung 3 gleiten die Backwaren an den Leitblechen 3c in die Sammelkanäle 2a hinein. Bei einer Veränderung der Formation durch Ablageänderung bzw. seitlichen Verlauf des Ofenbandes 1 besteht die Gefahr, daß durch Auftreffen der Backwaren an die Zwischenstege 3 bein Stau auftritt, der zu Störungen im Betriebsablauf führen würde. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Leiteinrichtung 3 so eingestellt, daß dieser Nachteil nicht auftritt. ! ·
Wird durch den Liniensensor 6 eine Abweichung festgestellt, erfolgt die Verstellung der Leiteinrichtung 3. Die in Fig. 2 als Blockschaltbild gezeigte elektronische Verarbeitungseinheit 8 ist so aufgebaut, daß der Auswahlfilter 8.1 nur die in den Figuren 3-5 aufgehellten Lichtpunkte in der Kombination passieren läßt, unabhängig an welcher Stelle des Liniensensors 6 diese Kombination auftritt. Damit werden alle weiteren möglichen Signale des Liniensensors 6 unterdrückt, die bei anderen Lagebildern der Reihenformation und in den Querlücken auftreten. Mit diesen in der Kombination aufgezeigten Lichtpunkten L lassen sich in Abhängigkeit zu dem Bezugspunkt P die Spaltlage Y und Spaltbreite S auf die Weise bestimmen, daß ein auf sämtliche Lichtpunkte bezogener Code entsteht, der dem Vergleicher 8.3 zugeführt wird. In Fig. 3 ist eine Lichtpunktkombination angezeigt, die die Entfernung des Spaltes zum Bezugspunkt P bestimmt. Der Unterschied der Spaltbreiten S, entsprechend den Darstellungen, wird durch Einbeziehung benachbarter Lichtpunkte L erfaßt. Soweit die Erfassung der Lage der Dauerbackwaren auf dem Ofenband 1, wobei der erfaßte Spalt S als repräsentativfür die gesamte Formationslage verwertet wird. Zur Verstellung der Leiteinrichtung 3 ist es noch erforderlich, die augenblickliche Lage der Leiteinrichtung zu erfassen. Die sich in Umdrehung befindliche Scheibe 7a erzeugt in Verbindung mit dem Induktionsfühler 7 b Impulse, die an den Zähler 8.2 abgegeben werden. Bei jeder Bewegung der Scheibe 7a werden Impulse erzeugt, die einer Wegstrecke des Stellorganes 4 entsprechen. Ausgehend vom Bezugspunkt P, wird somit ein Zählerstand gebildet. Entsprechend der Drehrichtung der Scheibe 7 a werden die Impulse im Positionszähler 8.2 addiert oder subtrahiert. Diese Auswahl wird von den Ausgabespeichern 8.4; 8.5 bestimmt. Der sich ergebende Zählerstand wird in codierter Form aus dem Positionszähler 8.2 dem Vergleicher 8.3 zugeführt. Im Vergleicher 8.3 werden die Codeangaben vom Auswahlfilter 8.1 und Positionszähler 8.2 verglichen. Aus dem im Vergleicher 8.3 ermittelten Ergebnis, wird einer der beiden Ausgabespeicher 8.4; 8.5 aktiviert, bzw. bei Übereinstimmung nicht betätigt. Von dem aktivierten Ausgabespeicher 8.4 oder 8.5 wird der Getriebemotor 5 in Links- oder Rechtsdrehung versetzt, wodurch über das Stellorgan 4 die Leiteinrichtung 3 in Übereinstimmung mit der ankommenden Backwarenformation gebracht wird.

Claims (3)

Erfindungsanspruch:
1. Vorrichtung zum Überführen von auf einem Ofenband reihenweise ankommenden Backwaren, vorzugsweise flache Dauerbackwaren, in einen nachfolgenden Förderer mit einer den Reihen entsprechenden Anzahl von Sammelkanälen zur Stapelbildung, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Ofenband (1 leine zu den Sammelkanälen (2a) führende Leiteinrichtung (3) angeordnet ist, die über ein Stellorgan (4) an eine Regeleinrichtung angeschlossen ist, die aus einem die Spaltlage Y messenden optischen Liniensensor (6) und einem die Stellung der Leiteinrichtung (3) erfassenden Inkrementgeber (7) sowie einer die Signale verarbeitenden elektronischen Verarbeitungseinheit (8) besteht.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Verarbeitungseinheit (8) aus einem die ankommenden Signale des Liniensensors (6) verarbeitenden Auswahlfilter (8.1) und einem die vom Inkrementgeber (7) gelieferten Impulse aufnehmenden Positionszähler (8.2) besteht, denen ein diese Ausgangssignale verarbeitender Vergleicher (8.3) nachgeschaltet ist, der mit Ausgabespeichern (8.4; 8.5) für links und rechts des Stellorganes (4) in Verbindung steht.
Hierzu
3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überführen von auf einem Ofenband reihenweise ankommenden Backwaren, vorzugsweise flache Dauerbackwaren in einen nachfolgenden Förderer mit einer den Reihen entsprechenden Anzahl von Sammelkanälen zur Stapelbildung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bereits ein Verfahren zum Bilden mehrerer nebeneinanderliegender Stapel von aufrechtstehenden flachen Dauerbackwaren, vorzugsweise Zwieback, unmittelbar im Anschluß an ein nach dem Backofen angeordneten mehrreihigen Kühlband bekannt.
Bei diesem Verfahren werden die in mehreren Reihen liegend ankommenden Zwiebäcke schräg abwärts gleitend in aufrechter Stellung quer zur Zuführrichtung von Reihe zu Reihe in einer Bahn fortschreitend zu Stapeln gesammelt. Die entsprechende Vorrichtung ist derart aufgebaut, daß das Kühlband am Ende einen über die ganze Breite reichenden schräg abfallenden Gleitschacht aufweist. Unterhalb des Kühlbandes ist ein rechtwinklig zu dem schrägen Gleitschacht angreifender winkelförmiger hin- und hergehender Querschieber mit einer entsprechend schräg ansteigenden Bodenplatte gelagert. In gleicher Höhe dieser Bodenplatte schließt sich ein auf gleiche Weise geneigt angeordneter Querförderer mit Trennstegen an, der eingangs mit einer Rückhaltesperre versehen ist (DE-OS 3247429). Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß bei größeren axialen Auswanderungen die Dauerbackwaren vorn an den Seitenwandungen anstoßen und die weitere Zufuhr absperren. Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist bereits vorgeschlagen worden, vor den Gleitschächten eine Leiteinrichtung in Form einer Zentrierrutsche anzuordnen. Diese Zentrierrutsche ist durch steil ansteigende Trennstege in Einzelrinnen unterteilt und ist quer verstellbar entsprechend der Auswanderung des Ofenbandes angeordnet, damit die Backwaren ohne Behinderung durch die Trennstege in die Einzelrinnen gleiten können. Eine genaue Verstellung der Zentrierrutsche in Übereinstimmung mit der Lage der auf dem Ofenband ankommenden Reihen ist mit Hilfe der allgemein bekannten Abtastvorrichtungen, wie mechanische Fühler, Lichtschranken und ähnliches nicht möglich, da das Backgut keine fest bestimmbare Seitenkanten aufweist. Die Erfassung der Lage der Reihen auf dem Ofenband mit den bekannten Vorrichtungen ist auch deshalb erschwert, da bei Störungen in der Formation wie bei zu dichtem Nebeneinanderliegen zweier Backwarenstücke oder auch beim Fehlen eines Backwarenstückes das Meßergebnis nicht mehr für den Stellvorgang verwertbar ist. Auch bei Anordnung mehrerer Abtastvorrichtungen zur Verfeinerung des Meßergebnisses sind die Meßwerte noch zu ungenau, um den Stellvorgang durchführen zu können. "
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt, durch genaue Erfassung der Lage der auf dem Ofenband ankommenden Backwaren die Zuführung zu automatisieren und die Störanfälligkeit beim Zuführen herabzusetzen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unter Verwendung nur einer Abtastvorrichtung die relative Lage von zwei benachbarten Kanten so zu erfassen, daß das ermittelte Meßergebnis zur Steuerung der Leiteinrichtung verwertbar ist. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß hinter dem Ofenband eine zu den Sammelkanälen führende Leiteinrichtung angeordnet ist, die über ein Stellorgan an eine Regeleinrichtung angeschlossen ist, die aus einem die Spaltlage messenden optischen Liniensensor und einem die Stellung der Leiteinrichtung erfassenden Inkrementgeber, sowie einer die Signale verarbeitenden elektronischen Verarbeitungseinheit besteht. Dadurch ist es möglich, die Leiteinrichtung auf die ankommenden Reihen so einzustellen, daß keine Störungen beim Einlauf in Sammelkanäle auftreten. Der Liniensensor erfaßt die Lage zweier Seitenkanten der Backwaren so genau, daß mit dem ermittelten Meßergebnis nach Weiterverarbeitung des Signales und Vergleich mit Signalen von dem Inkrementgeber eine die axiale Übereinstimmung herbeiführende Stellbewegung eintritt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die elektronische Verarbeitungseinheit aus einem die ankommenden Signale
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