DD240704A5 - Verfahren zum betrieb einer ein- oder mehrfarbendruckeinrichtung sowie einrichtung zur ausfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum betrieb einer ein- oder mehrfarbendruckeinrichtung sowie einrichtung zur ausfuehrung des verfahrens Download PDF

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DD240704A5
DD240704A5 DD85284771A DD28477185A DD240704A5 DD 240704 A5 DD240704 A5 DD 240704A5 DD 85284771 A DD85284771 A DD 85284771A DD 28477185 A DD28477185 A DD 28477185A DD 240704 A5 DD240704 A5 DD 240704A5
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Udo Mailaender
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Betrieb einer Ein- oder Mehrfarben-Druckeinrichtung. Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, die Warte- und Stillstandszeiten zu senken, besteht die Aufgabe darin, ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zu schaffen, bei welcher ein rascher Austausch von Aggregaten oder Baugruppen vorgenommen werden kann, welche Warte- und Stillstandszeiten verursachen. Erfindungsgemaess wird das Verfahren nach der Aufgabe dadurch geloest, dass eine erste Maschinengruppe mindestens einer Maschineneinheit im wesentlichen staendig fuer den Druckbetrieb eingesetzt wird, die entlang einer fuer alle Farben gemeinsamen kongruenten Trennfuge mit einer zweiten, Totzeiten verursachenden Maschinengruppe der Maschineneinheit zusammenwirkt, welche fuer eine neue Auflage gegen eine weitere Totzeiten verursachende Maschinengruppe ausgewechselt wird. Hierdurch ist ein im wesentlichen kontinuierlicher Betrieb fuer das Bedrucken von endlichem oder endlosem Bedruckstoff moeglich. Fig. 4

Description

Berlin, den 9. 4, 86
66 307 26
APB 41 F/284 771 1
Ein- oder Mehrfarbendruckeinrichtung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Ein- oder Mehrfarben-Druckeinrichtung sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens*
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Der Betrieb konventioneller Druckmaschinen, gleichgültig, ob Ein- oder Mehrfarbenmaschinen, setzt den Stillstand solcher Maschinen bei "ihrer Aufrüstung zur Druckbereitschaft, wie Farbwechsel, Druckplattenwechsel, Reinigen usw. voraus, weil die Maschinen eine in sich geschlossene Einheit bilden» Während dieser Stillstände sind daher diese Maschinen unproduktiv, d, h«, sie verursachen Totzeiten· Besonders zeitraubend können diese Vorgänge dann sein, wenn aus Gründen der Zugänglichkeit, z. B. zu einem Plattenzylinder, Teilaggregate, wie z. B» das Farbwerk oder Teile davon, innerhalb der Maschine verschoben oder gekippt werden müssen· Naturgemäß multipliziert sich bei Mehrfarben-Druckmaschinen der Zeitaufwand und Personalbedarf·
Bei sehr kleinen Druckeinrichtungen, wie z· 8» Etikettenlinien, hat man versucht, dieses Problem der "Totzeiten" dadurch zu lösen, daß man einzelne Elemente kassettenartig austauschen kann. Dies ist bei den an solche Maschinen gestellten Qualitätsansprüchen möglich, wegen der Vielzahl
solcher kleiner Elemente aber wiederum zeitaufwendig·
In den nachstehend genannten Druckschriften sind Druckmaschinen beschrieben, mit denen versucht wurde, Rost- bzw. Totzeiten einzusparen. So ist es aus der DE-GM 77 3.8 008 bekannt, die Zeit für das zwischen jeder Einfärbüng notwendige Säubern oder Waschen der Zylinder der Druckwerke und für den notwendigen Ausbau der Einfärbevorrichtung dadurch zu verkürzen, daß zwei.Seitenträger für zwei Verteilrollen und eine Verreibewalze mit zwei Seitenwänden eines stationären Unterteils verbunden sind, das zwei Leckwalzen, zwei Beschwerwalzen und eine Auftragwalze aufnimmt und mit-einem verschiebbaren Oberteil lösbar verbunden werden kann, in dem außerdem ein Drucktuchzylinder sowie ein Feuchtwerk vorgesehen sind* Die jeweils zu säubernden Unterteile sowie das verschiebbare Oberteil können gemeinsam mittels einer Transporteinrichtung beiseite gefahren werden, so daß die Zugänglichkeit dieser Teile verbessert wird* Mindestens zwei der die genannten Aggregate enthaltenden Baugruppen können wechselweise mit der stationären Baugruppe verbunden werden.
Aus der DE-OS 3 010 244 ist eine Schnellwechsel-Druckeinrichtung bekannt, welche mit Hilfe von auf Gleitstangen verschiebbaren Schlitten und damit verbundenen Rahmen einen schnelleren Austausch von einzelnen Aggregaten ermöglichen soll*
Ferner ist aus der deutschen Patentanmeldung W 2261 XII/15d eine Rotationsdruckmaschine mit im oberen Teil angeordnetem Farbwerk bekannt, dessen Walzen in einem Gestell gelagert
sind» das gegenüber dem festen Maschinengestell aus seiner Arbeitsstellung herausschwenkbar ist, aber mit dem festen Maschinengestell verbunden bleibt·
In der DE-AS 1 169 959 ist eine als Reihenmaschine ausgebildete Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschine beschrieben, bei der eine Druckwerkseinheit durch zwei einem Druckzylinder zugeordnete, etwa übereinander angeordnete Plattenzylinder und diesen zugeordnete Farbwerke gebildet ist, wobei die beiden Farbwerke in einem gemeinsamen Rahmen auf Schrägbahnen von den Plattenzylindern wegbewegbar sind·
In der Zeitschrift "Der Druckspiegel" 5/1982, Seite 438/439 ist eine Rollenrotationsdruckmaschine beschrieben, bei der für das Auswechseln der Formate und Platten Kassetten den Platten- und Gummituchzylinder enthalten und automatisch aus der Maschine auf einer Drehplatte ausgefahren werden, auf die dann die Platten-Gummituchkombination im neuen Format aufgesetzt und die Maschine eingefahren wird.
Trotz der oben zum Stand der Technik" angeführten Entwicklungen ist es bisher nicht gelungen, beim Betrieb von Druckeinrichtungen die Rüstzeiten aus der Produktionszeit weitestgehend zu eliminieren· Dieser Nachteil wirkt sich insbesondere bei Satellitenmaschinen aus» die im Vergleich zu den Reihenmaschinen wesentlich kompakter, aber entsprechend schwieriger zugänglich sind· Darüber hinaus ist bei den genannten Druckeinrichtungen keine Möglichkeit vorgesehen, sie auf das Bedrucken unterschiedlichster Bedruckstoffe, wie Papier,. Karton und Blech in Form von Tafeln, Bogen, Rollen oder Eti-
ketten umzustellen· Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin» ein Verfahren zum Betrieb einer Ein- oder Mehrfarben-Druckeinrichtung sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zur Verfugung zu stellen, mittels welcher die Warte- und Stillstandszeiten herabgesetzt werden·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb einer Ein- oder Mehrfarben-Druckeinrichtung sowie , eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens für das Bedrucken praktisch sämtlicher Arten von Bedruckstoffen zu schaffen, bei welcher ein rascher Austausch von Aggregaten oder Baugruppen vorgenommen werden kann, welche Warte- und Stillstandszeiten verursachen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine erste Maschinengruppe mindestens einer Maschineneinheit im wesentlichen ständig, für den Druckbetrieb eingesetzt wird, die entlang einer für alle Farben geraeinsamen kongruenten Trennfuge mit einer zweiten, Totzeiten verursachenden Maschinengruppe der Maschineneinheit zusammenwirkt, welche für eine neue Auflage gegen eine weitere, Totzeiten verursachende Maschinengruppe ausgewechselt wird·
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be-
steht darin, daß die einheitlich ausgebildeten» Totzeiten verursachenden, beweglichen Maschinengruppen im Zusammenwirken mit der mindestens einen unterschiedlich ausgebildeten stationären Maschinengruppe für den Durchlauf von geteiltem oder endlosem Bedruckstoff verwendet werden·
Hierdurch wird erreicht, daß die Totzeiten verursachenden, rpersonalaufwendigen Arbeiten ausschließlich an den in der beweglichen Maschinengruppe enthaltenen Aggregaten vorgenommen zu werden brauchen« Infolgedessen können diese Tot- oder Rüstzeiten beanspruchenden Arbeiten an der beweglichen Maschinengruppe vorgenommen werden, wenn diese von der stationären Maschinengruppe entfernt und gegen eine andere bewegliche, neu. aufgerüstete Maschinengruppe ausgetauscht wurde* Die kongruente Trennfuge ermöglicht somit eine räumliche und funktionale Trennung der Totzeiten verursachenden Bereiche von den stationären, ohne Eingriff des Personals produktionsbereiten Bereichen* Insbesondere können die farb- und wasserführenden Elemente, wie Plattenzylinder> Farbwerke, Feuchtwerke usw., für Ein- oder Mehrfarbenanordnung als eine organische Einheit ausgebildet werden, die als bewegliches Auswechselsystem konzipiert werden kann, so daß eine bewegliche Maschinengruppe abgelöst von der stationären, produzierenden Maschinengruppe jeweils neu aufgerüstet werden kann*
Noch vorteilhafter kann das erfindungsgemäße Verfahren dann genutzt werden, wenn zu dem aus zwei Systemen bestehenden beweglichen Auswechselsystem noch ein drittes hinzugefügt wird* Dabei können dann wechselweise zwei stationäre Maschi-
nengruppen mit je einer beweglichen Maschinengruppe zusammenwirken, während die dritte bewegliche Maschinengruppe für den nächsten Einsatz gerüstet werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in höchstem Maße produktiv beim Druck von der Rolle» z· B. Rolle auf Rolle, Rolle auf Bogen oder Falzapparat, weil mit diesem Verfahren außerordentlich hohe Druckleistungen erzielbar sind, so daß Tötzeiten verursachende Arbeitsvorgänge umso höhere Produktionseinbußen und Verluste bedingen. Sinngemäß kann bei entsprechender Dimensionierung auch der Bereich der Etikettenfertigung durch die Erfindung erfaßt werden.
Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß diese aus mindestens einer Maschinengruppe besteht, die durch eine für alle Farben gemeinsame, kongruente Trennfuge in eine stationäre, dauernd betriebsbereite Maschinengruppe und in eine bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe unterteilt ist, wobei die bewegliche Maschinengruppe gegen eine weitere bewegliche Totzeiten verursachende Maschinengruppe auswechselbar ist.
Dabei kann die Trennfuge zwischen mindestens einem Plattenzylinder der beweglichen Maschinengruppe und einem mit dem Bedruckstoff in Berührung kommenden benachbarten Zylinder vorgesehen sein» Infolgedessen kann das Bedrucken durch indirekten Hochdruck und im Offsetdruck ausgeführt werden.
Eine besonderen Vorteil bringt die Erfindung mit sich in Ver-
bindung mit einer Einrichtung for den Offsetdruck der Satelliten-Bauart, die gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die stationäre, ständig produktionsbereite Maschinengruppe mit mindestens einem Gummituchzylinder und einem einzigen Gegendruckzylinder nebst Anlage und Auslage sowie Trockenvorrichtung, Rolle, Querschneider und Planauslage für den Bedruckstoff versehen ist und die bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe mindestens einen Plattenzylinder mit zugehörigem Farbwerk und Feuchtwerk aufweist» wobei die Trennfuge zwischen dem (den) Plattenzylinder(n) in der beweglichen Maschinengruppe und dem (den) Gummituchzylinder(n) in der stationären Maschinengruppe verläuft, die stationäre Maschinengruppe wahlweise Bestandteil einer Rotations-Bogendruckmaschine oder Rotations-Rollendruckmaschine ist und einer der Anzahl η entsprechende Anzahl stationärer, ständig betriebsbereiter Maschinengruppen eine der Anzahl n+1 entsprechend© Anzahl beweglicher, Totzeiten verursachender Maschinengruppen zugeordnet ist. Eine derart ausgestaltete Rollen-Rotations-Offsetdruckmaschine der Satellitenbauart ermöglicht einerseits eine selbständige Funktionsfähigkeit der stationären und der beweglichen Maschinengruppe sowie die unmittelbare Zugänglichkeit der Plattenzylinder mit den zugehörigen Färb- und Feuchtwerken einerseits sowie der Gummituchzylinder und des Gegendruckzylinders andererseits·
Vorteilhaft verläuft die Trennfuge bei der Satellitenmaschine zwischen der stationären Maschinengruppe und der beweglichen Maschinengruppe im wesentlichen senkrecht. Dadurch wird eine optimale Trennung und Zugänglichkeit der in der beweglichen Maschinengruppe befindlichen, Totzeiten" verursachen-
den Aggregate von den ständig produktionsbereiten Aggregaten in der stationären Maschinengruppe erreicht. *
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht schließlich darin, daß sich zwischen mindestens zwei stationären Maschinengruppen eine Transportvorrichtung für die beweglichen Maschinengruppen erstreckt, die mit einer Wendevorrichtung oder einem Drehtisch zur gleichzeitigen Aufnahme von mindestens zwei Maschinengruppen versehen ist. Dadurch, daß mindestens zwei stationäre, ständig betriebsbereite Maschinengruppen vorgesehen sind, können zwei bewegliche» Totzeiten verursachende Maschinengruppen gleichzeitig mit den beiden stationären Maschinengruppen verbunden und für die Produktion eingesetzt werden, so daß eine dritte bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe nach ihrer Wartung oder Reinigung nicht bis zur erneuten Auswechslung mit der soeben ausgetauschten beweglichen Maschinengruppe mit dem Arbeitseinsatz warten muß, sondern gegen eine von zwei beweglichen Maschinengruppen ausgewechselt werden kann. Dadurch ist eine völlige Ausnutzung der Produktionskapazität der Einrichtung sowie eine Einsparung an Totzeiten der Ersatz-Maschinengruppe möglich. Da die kongruente Trennfuge sowohl für als Rotatiöns-Bogendruckmaschine ausgebildete bewegliche Maschinengruppen als auch für als Rotations-Rollenmaschine ausgebildete bewegliche Maschinengruppen gleich ist, wird eine bisher nicht erreichbare Vielseitigkeit der erfindungsgemäßen Druckeinheit erreicht, ohne daß die beweglichen Maschinengruppen einer Umstellung bedürfen, um sie an das Bedrucken von Bogen oder Rollen anzupassen.
- 9 AusfOhrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig· 1: eine Ansicht einer Bogen-Rotationsdruckmaschine der Satelliten-Bauart mit einer stationären, permanent betriebsbereiten Maschinengruppe und zwei beweglichen, Totzeiten verursachenden Maschinengruppen sowie einer Wendevorrichtung;
Fig· 2: eine Ansicht von zwei im Abstand gegenüberliegenden stationären Maschinengruppen, die mit zwei von drei beweglichen Maschinengruppen zwei Bogen-Rotationsdruckmaschinen der Satelliten-Bauart bilden;
Fig· 3: eine Draufsicht zu Fig, 2;
Fig. 4: eine Ansicht der stationären Maschinengruppen einer Bogen-Rotationsdruckmaschine und einer Rollen-Rotationsdruckmaschine mit drei auswechselbaren, identischen, Totzeiten verursachenden Maschinengruppen und
Fig, 5: eine Ansicht von zwei Maschineneinheiten der Rollen-Rotationsdruckmaschinen-Bauart, bestehend aus je einer stationären Maschinengruppe, sowie drei identischen beweglichen, Totzeiten verursachenden Maschinengruppen, und
- 10 Fig. 6: eine Draufsicht der Wendevorrichtung in Fig. 1.
Fig· 1 zeigt eine Offsetdruckeinrichtung, die als Bogen-Rotationsraaschine der Satelliten-Bauart ausgebildet ist.
Die Bogen-Rotationsdruckmaschine besteht aus einer stationären, permanent betriebsbereiten Maschinengruppe 1 und zwei identischen, beweglichen, Totzeiten verursachenden Maschinengruppen 2a; 2b mit Maschinenrahmen 3a; 3b, Die bewegliche Maschinengruppe 2a ist mit der stationären Maschinengruppe 1 betriebsbereit verbunden, wobei die Maschinengruppe 1 und die bewegliche Maschinengruppe 2a eine für alle ,Farben gemeinsame kongruente Trennfuge T bilden, die im wesentlichen senkrecht verläuft.
Die stationäre Maschinengruppe 1 besteht aus einem Gegendruckzylinder 4* mit dem ein Antriebsritzel 5 kämmt, das über einen Kettentrieb 6 und ein Getriebe 7 mit einem Antriebsmotor 8 verbunden ist«
Der stationären Maschinengruppe 1 sind ferner eine Anlage 9 und eine Auslage 10 für den bogen- oder tafelförmigen Bedruckstoff an der Seite der beweglichen Maschinengruppe 2a abgekehrten Seite zugeordnet. An der der beweglichen Maschinengruppe 2a zugekehrten Seite des Gegendruckzylinders 4 sind vier Gummituchzylinder 11 angeordnet, die über etwa eine Hälfte des ürofangs des Gegendruckzylinders 4 an diesem anliegen» Die Guramituchzylinder 11 sind in einem Maschinenrahmen 12 der stationären Maschinengruppe 1 drehbar gelagert und
und weisen einen wesentlichen geringeren Durchmesser als der Gegendruckzylinder 4 auf. Es ist somit ersichtlich, daß_jdie stationäre Maschinengruppe 1 ständig betriebsbereit ist»
In dem Maschinenrahmen 3a der beweglichen Maschinengruppe 2a sind entlang der Trennfuge T vier Plattenzylinder 13 dreh· bar gelagert, die zu jedem Druck gefeuchtet und eingefärbt werden. Die Plattenzylinder 13 bringen die Farbe mit einem Teil der Feuchtigkeit spiegelverkehrt auf die Guramituchzylinder 11 auf, welche die Farbe an den Bedruckstoff weitergeben und ebenfalls entlang der Trennfuge T angeordnet sind.
Den Plattenzylindern 13 in der beweglichen Maschinengruppe 2a sind zu diesem Zweck jeweils ein Farbwerk 14 und ein Feuchtwerk 15 mit einem Farbkasten -14a bzw. Feuchtkasten 15a und einer Vielzahl von Farbwalzen 14b und Feuchtwalzen 15b zugeordnet*
Infolge der zwischen den Plattenzylindern 13 der beweglichen Maschinengruppe 2a und den Gummituchzylindern 11 der stationären Maschinengruppe 1 im wesentlichen senkrecht verlaufenden kongruenten Trennfuge T sind demnach die Plattenzylinder 13 sowie die dazugehörigen Farbwerke 14und Farbkasten 14a sowie Feuchtwerke 15 und Feuchtkasten 15a ebenso wie die Gummituchzylinder 11 und der Gegendruckzylinder 4 unmittelbar für Wartungs- und Austauschzwecke zugänglich, wenn die bewegliche Maschinengruppe 2a von der stationären Maschinengruppe 1 getrennt wird*
Die zwischen die Plattenzylinder 13 und die Gummituchzylinder
- - 12 -
11 gelegte Trennfuge T ermöglicht somit eine saubere Trennung zwischen den in der beweglichen Maschinengruppe 2a angeordneten durch Personal zu wartenden Aggregaten und den in der stationären Maschinengruppe 1 angeordneten wartungsfreien Aggregaten, die, soweit sie einer Wartung bedürfen, automatisch gewartet, z· B. gewaschen bzw» gereinigt werdenc Die Verlegung der Trennfuge T längs der Plattenzylinder 13 und Gummituchzylinder 11 macht diese jeweils unmittelbar zugänglich und die ihnen zugehörigen Feuchtwerke 15 und Farbwerke 14 für Austausch- oder Reinigungszwecke erreichbar.
Die bewegliche Maschinengruppe 2b ist mit der beweglichen Maschinengruppe 2a identisch, also ebenfalls mit vier Plattenzylindern 13 versehen, denen in gleicher Weise Farbwerke 14 und Feuchtwerke 15 zugeordnet sind. «
Gemäß Fig. 1 und 7 ist die'bewegliche Maschinengruppe 2a mittels einer Transportvorrichtung 18 gegen die bewegliche Maschinengruppe 2b austauschbar, um den Stillstand der Produktion auf eine geringstraögliche Zeit zu begrenzen und die Rüstzeit für die ausgewechselte Maschinengruppe 2a zugunsten der Produktionszeit einsparen zu können. Zu diesem Zweck ist die bewegliche Maschinengruppe 2a auf Schienen 16 angeordnet, die zu einem Drehtisch 17 führen, auf dem die bewegliche Maschinengruppe 2b steht.
Parallel zu den Schienen 16 ist in senkrechter Ebene ein Kettentrieb 18a angeordnet, dessen Kette mit Mitnehmern 19 versehen ist, die in geeigneter Weise mit entsprechenden Kupplungselementen 20 der beweglichen Maschinengruppen 2a;
2b kuppelbar sind. Der Kettsntrieb 18a isfdurch ein Antriebselement 21 antreibbar. Obwohl zwischen den Schienen ein einziger Kettentrieb 18a für den Transport der beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b vorgesehen ist, kann auch jeweils im Bereich einer Schiene 16 je einer von zwei derartigen Kettentrieben 18a angeordnet sein. Die endlosen Transportketten der Kettentriebe 18a sind in üblicher Weise uia Kettenzahnräder 22; 23 herumgeführt, von denen das Kettenzahnrad 23 in geeigneter V/eise mit dem Antriebselement 21 verbunden ist.
Anstelle von Kettentrieben 18a können andere mechanische oder auch hydraulische, pneumatische und elektrische Antriebe oder Kombinationen derselben verwendet werden.
An dem der stationären Maschinengruppe la abgekehrten Ende der Transportvorrichtung 18 befindet sich der Drehtisch 17, der um eine senkrechte Achse 24 mittels eines Antriebs 25 drehbar ist. Die Antriebskräfte des Antriebs 25 auf den Drehtisch 17 können beispielsweise mittels eines Kettentriebs übertragen werden.
Wie ersichtlich, ist der Drehtisch 17 so groß bemessen, daß auf ihm zumindest die beiden beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b Platz finden. Infolgedessen kann im Rahmen eines feststehenden Arbeitszyklusses die Maschinengruppe 2a mittels der Transportvorrichtung 18 auf den Schienen 16 zu dem Drehtisch 17 in die strichpunktiert dargestellte Stellung C befördert werden« Anschließend wird der Drehtisch 17 mittels des Antriebs 25 um 180 Grad gedreht, damit die Maschinengrup-
pe 2b mittels der Transportvorrichtung 18 auf den Schienen 16 in die Betriebsstellung an der stationären Maschinengruppe la gefahren und mit dieser wiederum entlang der kongruenten Trennfuge T mechanisch gekuppelt werden kann· Infolgedessen nimmt die ausgewechselte Maschinengruppe 2a nunmehr die in Fig· 1 gezeigte Stellung der Maschinengruppe 2b ein und ist allseitig für Wartungsarbeiten zugänglich, während gleichzeitig die Bogen-Rotationsmaschine, die aus der stationären Maschinengruppe la und der beweglichen Maschinengruppe 2b besteht, praktisch ohne Unterbrechung weiter produzieren kann.
In Fig. 1 wurde die Einrichtung anhand nur einer stationären Maschinengruppe 1 und zweier beweglicher Maschinengruppen 2aj 2b erläutert* Gemäß der Erfindung ist jedoch auch vorgesehen, die Totzeiten zu verringern, die dadurch entstehen, daß die auf dem Orehtisch 17 befindliche bewegliche Maschinengruppe 2b auf ihren erneuten Austausch gegen die andere bewegliche Maschinengruppe 2a nach ihrer Wartung und Vorbereitung auf den nächsten Betriebseinsatz warten muß. Diese Wartezeit kann vermieden werden, wenn der Produktionszyklus so gestaltet wird, daß die gewartete und für den nächsten Produktionseinsatz vorbereitete bewegliche Maschinengruppe einer weiteren stationären Maschinengruppe zugeführt und mit dieser für den gemeinsamen Betriebseinsatz verbunden werden kann«
Gemäß Fig· 2 und 3 ist diese weitergehende Einsparung von Rüstzeiten dadurch vorgesehen, daß einer stationären Maschinengruppe la im Abstand gegenüberliegend eine zweite, iden-
tische stationäre Maschinengruppe Ib angeordnet ist. In der Mitte zwischen beiden stationären Maschinengruppen la; Ib ist der Drehtisch 17 vorgesehen, zu dem jeweils zwei Kettentriebe 18a; 18b hinführen. Bei diesem Beispiel sind, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, die beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b zum Betriebseinsatz mit den stationären Maschinengruppen la; Ib entlang der gemeinsamen Trennfuge T verbunden, während eine dritte bewegliche Maschinengruppe 2c auf dem Drehtisch 17 in einer gegenüber den beiden anderen Maschinengruppen 2a; 2b ura 90 Grad gedrehten Stellung angeordnet ist und auf die Auswechslung mit einer der beiden anderen beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b wartet.
Fig. 4 veranschaulicht» daß die beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b, die identisch ausgebildet sind, nach Belieben mit der stationären Maschinengruppe la einer Bogen-Rotationsdruckmaschine oder der stationären Maschinengruppe 27 einer Rollen-Rotationsdruckmaschine betriebsmäßig verbunden werden können. Dabei sind, wie im Beispiel gemäß Fig. 2 und 3> die beiden Druckmaschinen wiederum durch die Transportvorrichtung 18 mit zwei Kettentrieben 18a; 18b und einen zwischengeschalteten Drehtisch 17 für die dritte bewegliche Maschinengruppe 2c miteinander verbunden.
Die stationäre Maschinengruppe 27 der Rollen-Rotationsdruckmaschine ist ebenfalls in Satelliten-Bauweise ausgeführt und weist einen Gegendruckzylinder 28 auf» um den herum vier Gummituchzylinder 29 angeordnet und in dem Maschinengestell 30 drehbar gelagert sind. Einer Rolle 31 für den Bedruckstoff ist eine Ersatzrolle 32 vorgelagert. Der Bedruckstoff
wird in der Auslage durch eine Trockenvorrichtung 33 wahlweise einer Rolle 34 oder einem Querschneider 35 und einer Planauslage 36 zugeführt» In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich denkbar, im rechten Winkel zu den hier dargestellten Maschineneinheiten einer Bogen-Rotationsdruckmaschine bzw· Rollen-Rotationsdruckmaschine, ausgehend vom Drehtisch 17, weitere stationäre Maschinengruppen für Bogen- und/oder Rollen-Rotationsdruck anzuordnen. .
Aus den beschriebenen Ausführungsformen ergibt sich somit auch die in Fig. 5 dargestellte Möglichkeit, die beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b; 2c jeweils einer stationären Maschinengruppe 27a; 27b von zwei Rollen-Rotationsdruckmaschinen zur Herstellung von zwei identischen Maschineneinheiten zuzuordnen, die entsprechend der in Fig. 4 beschriebenen stationären Maschinengruppe 27 ausgebildet sind, so daß ihre Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind und auf eine erneute Beschreibung von Einzelheiten verzichtet werden kann· Auch hier steht demnach die dritte bewegliche Maschinengruppe 2c auf dem Drehtisch 17 für das Auswechseln gegen die eine oder andere der beiden beweglichen Maschinengruppen 2a; 2b zur Verfugung, die sich jeweils im Betriebseinsatz befinden. Naturgemäß können auch hier weitere stationäre Maschinengruppen sternförmig um den Drehtisch herum angeordnet und über die Transportvorrichtung bzw* den Kettentrieb 18a; 18b auswechselbar mit beweglichen Maschinengruppen zu mehreren Maschineneinheiten verbunden werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich somit deutlich, daß die Erfindung eine günstige, weil praktisch kontinuier-
liehe Ausnutzung der zur Verfugung stehenden Maschinenkapazitäten ermöglicht, gleichgültig, ob es sich um Bogen- oder Rollen-Rotationsdruckmaschinen handelt, wobei eine besonders vorteilhafte Lösung für Maschinen der Satelliten-Bauart gefunden wurdet deren Wartung im Hinblick auf die kompakte Anordnung ihrer einzelnen Aggregate unmöglich ist. Ferner können endliche und endlose Bedruckstoffe verschiedenster Materialien bedruckt werden, wie Papier oder Blech·

Claims (7)

- IS Erfindunqsanspruch
1« Verfahren zum Betrieb einer Ein- oder Mehrfarbendruckeinrichtung, gekennzeichnet dadurch» daß eine erste Maschinengruppe mindestens einer Maschineneinheit im wesentlichen ständig für den Druckbetrieb eingesetzt wird, die entlang einer für alle Farben gemeinsamen kongruenten Trehnfuge mit einer zweiten, Totzeiten verursachenden Maschinengruppe der Maschineneinheit zusammenwirkt, ·. welche für eine neue Auflage gegen eine weitere, Totzeiten verursachende Maschinengruppe ausgewechselt wird»
2» Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die einheitlich ausgebildeten, Totzeiten verursachenden beweglichen Maschinengruppen im Zusammenwirken mit der mindestens einen unterschiedlich ausgebildeten stationären Maschinengruppe für den Durchlauf von geteiltem oder endlosem Bedruckstoff verwendet werden,
3· Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß diese aus mindestens einer Maschinengruppe (1; 2a) besteht, die durch eine für alle Farben gemeinsame, kongruente Tr.ennfuge (T) in eine stationäre, dauernd betriebsbereite Maschinengruppe (1) und in eine bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe (2a) unterteilt ist, wobei die bewegliche Maschinengruppe (2a) gegen eine weitere bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe (2c) auswechselbar ist,
4# Einrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die
Trennfuge (T) zwischen mindestens einem Plattenzylinder (13)" der beweglichen Maschinengruppe (2a) und einem mit dem Bedruckstoff in Berührung kommenden benachbarten Guramituchzylinder (11) vorgesehen ist.
5, Einrichtung nach Punkt 3 oder 4# gekennzeichnet dadurch, daß die stationäre, ständig produktionsbereite Maschinengruppe (1; la; Ib; 27; 27b) mit mindestens einem Gummituchzylinder (11) und einem einzigen Gegendruckzylinder (4) nebst Anlage (9) und Rolle (31) und Auslage (10) sowie Trockenvorrichtung (33), Rolle (34), Querschneider (35) und Planauslage für den Bedruckstoff versehen ist und die bewegliche, Totzeiten verursachende Maschinengruppe (2a; 2b; 2c) mindestens einen Plattenzylinder (13) mit zugehörigem Farbwerk (14) und Feuchtwerk (15) aufweist, wobei die Trennfuge (T) zwischen dem (den) Plattenzylinder(n) (13) in der beweglichen Maschinengruppe (2a; 2b; 2c) und dem (den) Gummituchzylinder(n) (11) in der stationären Maschinengruppe (1; la; Ib) verläuft, die stationäre Maschinengruppe (1; la; Ib) wahlweise Bestandteil einer Rotations-Bogendruckmaschine oder Rotations-Rollendruckmaschine ist; und einer der Zahl η entsprechende Anzahl stationärer, ständig betriebsbereiter Maschinengruppen (1; la; Ib) eine der Anzahl n+1 entsprechende Anzahl beweglicher, Totzeiten verursachender Maschinengruppen (2a; 2b; 2c) zugeordnet ist·
6· Einrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Trennfuge (T) im wesentlichen senkrecht verläuft.
7. Einrichtung nach Punkt 3 bis 6, gekennzeichnet dadurch» daß sich zwischen mindestens zwei stationären Maschinengruppen (1; la; Ib; 27; 27a; 27b) eine Transportvorrichtung (18).für die beweglichen Maschinengruppen (2a; 2b; 2c) erstreckt, die mit einer Wendevorrichtung oder Drehtisch (17) zur gleichzeitigen Aufnahme von mindestens zwei beweglichen Maschinengruppen (2a; 2b; 2c) versehen ist.
- Hierzu 6 Seiten Zeichnungen -
DD85284771A 1984-12-20 1985-12-19 Verfahren zum betrieb einer ein- oder mehrfarbendruckeinrichtung sowie einrichtung zur ausfuehrung des verfahrens DD240704A5 (de)

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