DD245156A1 - Dreimesserschneidemaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Dreimesserschneidemaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Buechern oder Broschuren mit einer Zufuehreinrichtung, einer Schneidstation, einem Ausschubmechanismus und einer Uebergabestation, bei der der Ausschubmechanismus aus zwei, rechts und links des Schneidtisches angeordneten Ausschubeinheiten mit je einer, mit einem horizontal umlaufenden Zugmittelgetriebe verbundenen, mit Ausschiebern und Rueckhalteanschlaegen versehenen Koppelplatte, besteht.
Description
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Dreimesserschneidemaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Büchern oder Broschüren mit einer Zuführeinrichtung, einer Schneidstation, einem Ausschubmechanismus und einer Übergabestation.
An bekannten Dreimesserschneidemaschinen wird das Schneidgut durch eine Zuführeinrichtung der Schneidstation zugeführt und dort durch das Quermesser und die zwei Seitenmesser an der Vorderseite sowie der Kopf- und Fußseite beschnitten. Nach dem Beschneiden wird das Schneidgut durch Ausschubmechanismen aus der Schneidstation befördert.
Es sind Dreimesserschneidmaschinen bekannt, bei denen das Austransportieren des Schneidgutstapels aus der Schneidstation mittels Förderbänder, die an der Unterseite des Schneidgutstapels angreifen und im Wirkzusammenhang mit Förderbändern oder federnden Rollen, die an der Oberseite des Schneidgutstapels angreifen, stehen, erfolgt.
Der Kraftschluß wird jeweils nur über das untere oder obere Exemplar des Schneidgutstapels eingeleitet, so daß neben dem Schlupf, zwischen Transportbändern und Schneidgutstapel, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten, ein Verschieben der übrigen Exemplare innerhalb des Schneidgutstapels erfolgen kann.
Dies führt dazu, daß eine exakte Stapelagslage, wie sie für die nachfolgende Weiterverarbeitung erforderlich ist, nicht erreicht · wird bzw., daß der für den Ausschub vorgegebene Zeitanteil nicht ausreicht, was zur Behinderung des nachfolgenden Schneidtaktes führen kann.
Bei einer anderen Dreimesserschneidemaschine wird das Schneidgut beim Ausschub aus der Schneidstation allseitig erfaßt, so daß ein Schlupf nicht möglich ist. Nachteilig ist jedoch, daß der Ausschubmechanismus mit dem Zuführmechanismus gekoppelt ist, da bei dieser Lösung, infolge des schwingenden Antriebes der Gesamtmechanismus aus dem Stillstand auf eine maximale Geschwindigkeit beschleunigt, und anschließend wieder bis zum Stillstand verzögert werden muß, bevor in der zweiten Taktfolge der Mechanismus wieder in die Ausgangslage bewegt werden kann, was sich auf die Stoppgenauigkeit des Gesamtmechanismus auswirkt und zu Schnittungenauigkeiten führen kann. Ein weiterer Nachteil ist, daß der Hauptbewegungsrichtung eine funktionsbedingte Querbewegung überlagert ist, was nachteilige Auswirkungen auf die Laufgüte des Gesamtmechanismus, vor allem im Hochleistungsbereich, hat.
Ziel der Erfindung ist es, die Leistungsfähigkeit von Dreimesserschneidemaschinen weiter zu erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dreimesserschneidemaschine mit einem Ausschubmechanismus zu schaffen, der einen formschlüssigen Ausschub des Schneidgutes aus der Schneidstation gewährleistet und unabhängig von der Zuführeinrichtung arbeitet, dessen Ausschieber auf einer umlaufenden Bewegungsbahn geführt werden und dessen Antrieb gleichsinnig erfolgt. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil der Erfindungsansprüche aufgeführten Merkmale gelöst. Durch die Anwendung der Erfindung wird erreicht, daß durch den ungleichförmigen gleichsinnigen Antrieb des Ausschubmechanismus und die horizontal umlaufenden Ausschubeinheiten, die Ausschieber in der Mitnahmeposition eine minimale Annäherungsgeschwindigkeit an das in der Schneidstation liegende Schneidgut erreichen, und durch die Anordnung der Ausschieber und des Steuermechanismus der Rückhalteanschläge eine allseitige Fixierung des Schneidgutstapels erreicht wird. Diese Anordnung gewährleistet besonders bei im Hochleistungsbereich arbeitenden Schneidemaschinen einen exakten Stapelausschub aus der Schneidstation.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt in schematischer Darstellung:
Fig. 1: die Seitenansicht einer Dreimesserschneidemaschine,
Fig.2: einen Schnitt A-A durch eine Dreimesserschneidemaschine,
Fig. 3: eine Seite der Ausschubeinheit einer Dreimesserschneidemaschine,
Fig. 4: den Antrieb für die Ausschubeinheit in der Seitenansicht,
Fig. 5: den Antrieb für die Ausschubeinheit in der Vorderansicht.
In einer Dreimesserschneidemaschine 1 wird das Schneidgut 2 durch eine Zuführeinrichtung 3 in eine Schneidstation befördert. Die Schneidstation besteht im wesentlichen aus einem Schneidtisch 4, einem Quermesser 5, zwei Seitenmessern 6, einer Preßeinrichtung 7 und zwei Rückanschlägen 8. Rechts und links des Schneidtisches 4 ist je eine Ausschubeinheit 9, 9, Fig. 2, angeordnet. In der weiteren Beschreibung soll eine Ausschubeinheit 9 beschrieben werden, da beide Ausschubeinheiten gleich aufgebaut sind. Bei der in Fig.3 dargestellten Ausschubeinheit 9 ist einem horizontal umlaufenden Zugmittelgetriebe, welches vorzugsweise als Rollenkettengetriebe mit einem Umlenkrad 10, einem Antriebskettenrad 11 und einer Rollenkette 12 ausgebildet ist, eine Koppelplatte 13 zugeordnet. Das Umlenkrad 10 und das Antriebskettenrad 11 sind auf einer gemeinsamen Trägereinheit 14 angeordnet.
Die Koppelplatte 13 ist durch die Lagerstellen A15, B16 über ein parallel angeordnetes Lenkerpaar 17 schwenkbar; in den Gelenken A18, B19, mit einem auf einer Führungssäule 20 verschiebbar angeordneten Schlitten 21, verbunden. An der dem Schneidgut 2 zugekehrten Seite der Koppelplatte 13 befindet sich ein an der Frontseite des Schneidgutes schiebender, fest mit der Koppelplatte 13 verbundener Ausschieber 22 und in einem der Formatbreite des Schneidgutes 2 entsprechend einstellbarem Abstand ein am Schneidgutrücken 2.1 gegenhaltender, mit der Koppelplatte 13 gelenkig verbundener Rückhalteanschlag 23. Der steuerbare Rückhalteanschlag 23 besteht aus einem Rückhaltesteg 23.1, einer im rechten Winkel zu dem Rückhaltesteg 23.1 angeordneten Formateinstellschiene 23.2 und zwei gelenkig mit der Formateinstellschiene 23.2 verbundenen Lenkern A 23.3 und B23.4. Die Lenker A23.3 und B23.4 sind über die Lager A24 und B25 mit der Koppelplatte 13 verbunden. Dem Lenker A23.3 ist, an dem der Formateinstellschiene 23.2 entgegengesetztenEnde eine Rolle 23.5, die durch eine auf den Lenker A23.3 wirkende Feder 26, gegen eine, auf der Trägereinheit 14,14'angeordneten Steuerkurve 27 gedrückt wird, zugeordnet. Die rechts und links des Schneidtisches 4 angeordneten Ausschubeinheiten 9,9 Fig. 2, stehen über ein Verstellorgan 28, welches mit einer Verstelleinrichtung 29 verbunden ist, und über eine gemeinsame Antriebswelle 30, in Verbindung. Die Antriebswelle 30 treibt über eine nicht dargestellte Kegelradstufe die Kettenräder 11,11'an. Mit der Antriebswelle 30 ist drehfest ein Antriebskettenrad 31 verbunden, welches durch eine Antriebskette 32 durch das Abtriebskettenrad 33 des Funktionsgetriebes 34 angetrieben wird. Der Antrieb 34, Fig. 4, Fig. 5, besteht aus einem, mit dem Antriebsmechanismus der Maschine, welcher nicht dargestellt ist, in Verbindung stehenden Antriebsritzel 35. Mit dem Antriebsritzel 35 ist eine Antriebskurbelwelle 36, auf deren Kurbelzapfen 36.1 ein Zahnrad 37 drehbar angeordnet ist, verbunden. Das Zahnrad 37 ist fest mit einer Koppel 38 verbunden, die mit ihrem freien Ende in einer Schwinge 39 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 37 kämmt mit dem Innenzahnrad 40, an welchem das Abtriebskettenrad 33 befestigt ist. Der Schneidstation und den Ausschubeinheiten 9,9 ist ein Transportband 41 für den Weitertransport des zwangsläufig aus der Schneidstation ausgeschobenen Schneidgutes nachgeordnet. Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende
Die unbeschnittenen Bücher oder Broschüren, im folgenden Schneidgut 2 genannt, werden im Takt der Dreimesserschneidemaschine 1, durch die Zuführeinrichtung 3 der Schneidstation zugeführt, wobei das Schneidgut 2 durch zwei Rückenanschläge 8, 8 in der Beschnittlage positioniert wird.
Anschließend wird das Schneidgut 2 durch die Preßeinrichtung 7 auf dem Schneidtisch 4 festgehalten und erst durch die Seitenmesser 6,6 und danach durch das Quermesser 5 beschnitten. Der Schneidvorgang kann auch in umgekehrter Reihenfolge stattfinden. Nach dem Beschneiden hebt die Preßeinrichtung 7 vom Schneidgut 2 ab. Das Schneidgut 2 wird durch die in der Ausschubposition gefahrenen Ausschieber 22,22 und die Rückhalteanschläge 23,23 allseitig erfaßt. Die Ausschieber 22,22 und die Rückenanschläge 23,23 werden über die Koppelplatten 13,13, die mit den umlaufenden Rollenketten 12,12 verbunden sind, in Richtung Transportband 41 bewegt, dabei transportieren sie das Schneidgut 2 aus der Schneidstation. Durch die gelenkige Verbindung der Koppelplatten 13,13 mit den Rollenketten 12,12 werden die Ausschieber 22,22 und die Rückenanschläge 23,23, welche die Ecken des Schneidgutes 2 bei Bewegung in Förderrichtung fixieren, nach Beendigung ihrer Schneidgutführungsfunktion aus dem Weg des Schneidgutes, das heißt, aus der Transportebene herausbewegt. Das Herausbewegen der Ausschieber 22, 22 und der Rückhalteanschläge 23, 23 aus der Transportebene erfolgt, wenn das Schneidgut 2 den Schneidtisch 4 verlassen hat und von einem mit synchroner Geschwindigkeit laufenden Transportband 41 erfaßt wird, durch die Umlenkung der Rollenketten 12,12umdie Kettenräder 11,11.
Die Ausschieber 22, 22 werden dadurch an dem gerade in die Schneidstation eingeführten Schneidgut 2, in die Richtung des Quermessers 5, auf dem dem jeweiligen Seitenmesser 6, 6 zugeordneten, entfernten Trum, vorbeigeführt.
Die Ebene der an den Kopf-und Fußseiten des Sch neidgutes a η liegenden Ausschieberstege 22.1,22.1 sowie der Rückhaltestege j
23.1, 23.1 sind in jeder Bewegungsphase parallel zur Förderrichtung des Schneidgutes 2. |
Vorzugsweise wird das dadurch erreicht, daß die Lenkerpaare 17, 17 gleichlang bemessen sind und die Verbindungsgerade der Gelenke A18, A18und 819, B19 auf dem Schlitten 21, 21, welcher auf den Führungssäulen 20, 20 geführt werden, rechtwinklig
zur Förderrichtung des Schneidgutes 2 angeordnet sind und wie die Lagerstellen 15 A und 16 B den gleichen Abstand haben. Die |
Rücklaufbewegung des Ausschiebers 22,22 und der Rückhaltestege 23,23 erfolgt zur Messerbewegung so, daß die Ausschieber 22, 22 die Quermesserschnittebene in Richtung Zuführeinrichtung überquert haben, bevor das Quermesser 5 in den
Schneidbereich eintaucht. Die Ausschieber 22, 22 vermindern im Bereich vor der Quermesserschnittebene ihre j
Umlaufgeschwindigkeiten bis auf Null und nähern sich nach beendetem Quermesserdurchschnitt und nach Freigabe der j
Beschnitthöhe durch'das Quermesser 5 mit verminderter Geschwindigkeiten derart, daß die Ausschieber 22, 22 gleichzeitig j
Kantenberührung mit dem beschnittenen Kopf- und Fußseiten und der Frontseite des Schneidgutes 2 erfahren.
Die Änderung der Umlaufgeschwindigkeit der Rollenketten 12,12 wird durch die Überlagerung der Bewegungsverhältnisse eines ungleichmäßig übersetzenden Gelenkviereckes, bestehend aus Antriebskurbel 36, einer Koppel 38 und einer Schwinge 39 und einem einstufigem gleichmäßig übersetzenden Zahnradgetriebe 37,40, wobei das Innenzahnrad 40 starr mit Kettenrad 33
verbunden ist, erreicht. j
Die gleichförmig umlaufende Antriebsdrehbewegung für das Gelenkviereck 36, 38, 39 wird durch das Kettenrad 35 von der Abtriebsbewegung der Eintourenwelle der Dreimesserschneidemaschine eingeleitet.
Claims (7)
1. Dreimesserschneidemaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Büchern oder Broschüren, mit einer Zuführeinrichtung, einer Schneidstation, einem Ausschubmechanismus und einer Übergabestation, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschubmechanismus aus zwei, rechts und links des Schneidtisches (4) angeordneten Ausschubeinheiten (9,9) mit je einer, mit einem horizontal umlaufenden Zugmittelgetriebe (10,11,12) gelenkig verbundenen, mit Ausschiebern (22,22) und steuerbaren Rückhalteanschlägen (23,23) versehenen Koppelplatte (13,13), die über ein Lenkerpaar (17,17) mit je einen
' Schlitten (21,21), der auf je einer Führungssäule (20,20) angeordnet ist, besteht.
2. Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittelgetriebe als Rollenkettengetriebe (10,11,12) ausgebildet ist.
3. Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Rückhalteanschläge (23, 23) aus einem, der Formateinstellschiene (23,2) verstellbar zugeordneten Rückhaltesteg (23.1) besteht, wobei die Formateinstellschiene (23.2) mit zwei Lenkern A (23.3) und B (23.4), die in je einem Lager A (24) und B (25) der Koppelplatte (13) drehbar gelagert sind, verbunden ist und an dem Lenker A (23.3) an dem der Formateinstellschiene (23.2) entgegengesetzten Ende eine Rolle (23.5) angeordnet ist, die durch eine Feder (26) gegen eine Steuerkurve (27) gedrückt wird.
4. Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Ausschubeinheiten (9,9) je eine Trägereinheit (14,14) zugeordnet ist, die mit einer gemeinsamen Verstelleinrichtung (29) verbunden ist.
5." Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (34) ein, eine ungleichförmige Abtriebsbewegung erzeugendes Ungleichförmigkeitsgetriebe ist.
6. Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ungleichförmigkeitsgetriebe ein Zahnradgetriebe (37, 40) ist.
7. Dreimesserschneidemaschine nach Punkt 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe aus zwei Zahnrädern (37,40) besteht, von denen das Zahnrad (37) mit dem umlauffähigen Kurbelzapfen (36.1) der Antriebskurbelwelle (36) verbunden ist und durch die Koppel (38) und die Schwinge (39) in seiner Bewegungsbahn geführt wird und mit dem Innenzahnrad (40) kämmt, welches auf der, den Antrieb (34) des Auslagemechanismus antreibenden Antriebskurbelwelle (36) drehbar gelagert ist.
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- 1986-12-09 DE DE19863642024 patent/DE3642024A1/de not_active Withdrawn
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