DD246524A1 - Vorrichtung zum betaetigen der leitzungen einer produktenweiche - Google Patents

Vorrichtung zum betaetigen der leitzungen einer produktenweiche Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betaetigen der Leitzungen einer Produktenweiche, mit der in einer taktgebundenen Folge ankommende flaechige Produkte aus einer Foerderrichtung in unterschiedliche Foerderrichtungen leitbar sind. Ziel der Erfindung ist es, eine solche Vorrichtung so zu gestalten, dass sie vielseitig einsetzbar ist. Sie soll frei waehlbar den jeweiligen veraenderten Bedingungen entsprechend, entweder einen rasch ankommenden Produktenstrom in hochfrequenter Folge exakt teilen oder auch so steuerbar sein, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt nur in die eine oder in die andere Richtung gefoerdert werden kann. Erfindungsgemaess wird dazu insbesondere die Leitzungenschwenkwelle ueber einen Kurvenhebel durch eine Kurvenscheibe betaetigt, deren Drehlager am oberen Ende einer in mehrere Stellungen schwenkbaren Schwinge angeordnet ist. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung kann sowohl Rotationsfalzern von Rotationsdruckmaschinen, z. B. zur Teilung des Produktenstromes oder auch Bogenrotationsdruckmaschinen zur Makulaturaussonderung nachgeordnet werden. Fig. 1

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen der Leitzungen einer Produktenweiche, wie sie u. a. in polygraphischen Maschinen Anwendung findet, wobei eine solche Weiche die Aufgabe löst, den z. B. Falzproduktenstrom oder einzelne Bogen auf verschiedene Wege abzulenken.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch die DE-PS 1 044589 ist eine Vorrichtung zum Aussortieren von fehlerhaften Bogen bekanntgeworden, bei der von einer Nockenscheibe, die synchron mit dem Querschneider angetrieben ist, über ein Hebelsystem die Leitzungen der Weichebewegbar sind, sofern die Nockenscheibenbewegungen nicht mittels eines elektromagnetischen Verriegelungsmechanismus unwirksam gemacht wurden. Mit dieser Vorrichtung können jedoch nur vorher gekennzeichnete, bestimmte Bogen aussortiert, nicht aber der Bogenstrom insgesamt geteilt oder in wechselweise unterschiedliche Richtung, abgelenkt werden.
Andere Vorrichtungen wurden bekannt, mit denen wiederum lediglich die Aufgabe gelöst wurde, einen Produkten- oder Bogenstrom so zu teilen, daß jeweils ein Produkt in die eine und das nächste in die andere Richtung gebracht wird. So zeigt z.B. die DE-AS 2559138 eine Vorrichtung, bei der zwischen einem und zwei weiteren Förderbändern eine Weiche für flache Werkstücke angeordnet ist. Bei dieser Vorrichtung erhalten die Leitzungen ihre abwechselnden Veränderungsimpulse über Federn, die nach Freigeben von Sperrklinken wirken und jeweils im gegenseitigen Rhythmus mit Hilfe eines Schubkurbelantriebes gespannt und weiter entriegelt werden. Derartige Vorrichtungen sind zwar geeignet, den Werkstückstrom zu teilen, ihr Hauptnachteil besteht aber darin, daß sie nicht einsetzbar sind, wenn wechselweise entweder der Werkstückstrom geteilt oder ab einem bestimmten Zeitpunkt nur in die eine oder in die andere Richtung gelenkt werden soll. Außerdem sind sie nicht in der Lage, geräuscharm zu arbeiten.
Durch die DE-AS 2229286 wurde eine weitere Vorrichtung bekannt, mit der das Aussortieren von Fehlstücken in Papierverarbeitungsmaschinen erfolgt, aber auch die Möglichkeit besteht, nach einer vorbestimmten Stückzahl den Transportweg der Werkstücke umzuleiten. Ein taktgebundener Verriegelungsmechanismus arbeitet mit einem über unterschiedliche Signale gesteuerten, pneumatischen doppeltwirkenden Arbeitszylinder zusammen, mit dessen Hilfe ein Kraftspeicher zur unverzüglichen Umschaltung bei Erreichen der Produktenlücke geschaffen wird. Mit diesem für die taktgebundene Steuerung vorteilhaften Mechanismus ist aber wiederum das Problem der hochfrequenten Wechselschaltung nicht lösbar, weil dies durch die relative Trägheit der pneumatischen Antriebe und die umfangreichen zusätzlichen Steuerglieder verhindert wird.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zum Betätigen der Leitzungen einer Produktenweiche zu schaffen, die vielseitig, sowohl in Verbindung mit Rotationsfalzern, z. B. zurTeilung des Produktenstromes, mit Querschneidern, z. B. zur Realisierung des Nonstop-Programmes, als auch in Bogendruckmaschinen z. B. für Bogenaussonderungsvorrichtungen wirtschaftlich einsetz- und, realisierbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einasolche Vorrichtung so auszugestalten, daß^frei wählbar, der jeweiligen veränderten Bedingung entsprechend, entweder ein rasch-folgender Prcrdtiktenstrom ab einem bestimmten Zeitpunkt in hochfrequenter Folge exakt teilbar, aber auch so steuerbar ist, daß ab einem bestimmten Zeitpunkt nur in die eine oder in die
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daßdie Leitzungen der Produktenweiche auf einer Schwenkwelle befestigt sind, die direkt mit einem Kurvenhebel verbunden ist, der mittels einer ersten Druckfeder an der Kurvenscheibe anliegt, wobei das Drehlager der Kurvenscheibe am oberen Ende einer in mehrere Stellungen schwenkbaren, am Gestell mittels Drehgelenk gelagerten Schwinge angeordnet ist. Die Schwinge ist stufenweise über eine mitdrei Gelenken versehene Wippe mittels zweier Elektromagneten in drei voneinander abweichende Stellungen schwenkbar.
Nach einem weiteren Merkmal, in einer besonderen Realisierungsform der Erfindung, sind der Schwinge eine von einem Elektromagneten betätigbare Sperrklinke, ein fester Anschlag und eine zweite Druckfeder zugeordnet. Dabei ist diese Druckfeder schwächer ausgebildet als die erste bereits erwähnte Druckfeder. An dem von der Schwenkwelle abgewandten Ende des Kurvenhebels ist eine von einem zweiten Elektromagneten betätigbare Sperrklinke und ein im Schwenkbereich des Kurvenhebels gegenüber der ersten Druckfeder positionierter, verstellbarer Anschlag angeordnet.
Nach einem weiteren gemeinsamen Merkmal der Erfindung ist die Kurvenscheibe fest mit einem Zahnrad verbunden, dessen mit dem Hauptantrieb verbundenes Antriebszahnrad um die Achse des Drehgelenkes der Schwinge rotierbar angeordnet ist. '
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß von einer Verarbeitungsmaschine ankommende Produkte oder Bogen in einer hochfrequenten Folge entweder wechselweise in verschiedene Transportrichtungen lenkbar sind oder ab einem bestimmten Zeitpunkt jeweils einer von zwei Richtungen zugeführt werden können. Sehr vorteilhaft ist, daß zur Betätigung der Weiche in allen Bedarfsfällen eine exakte kinematische Taktung vorliegt, das Umschalten der Betriebszustände im Zusammenhang mit dieser Taktung erfolgt und nicht nur auf die Zeit einer Bogenlücke beschränkt ist. Vielmehr kann das Einleiten des Umschaitvorganges bereits zu einem Zeitpunkt erfolgen, zu dem die Hinterkante des vorigen Produktes die Weichein Richtung der abzuschaltenden Förderrichtung noch nicht völlig passierte.
Ausführungsbeispiel
Ausführungsbeispiele, der Erfindung sind in zugehörigen Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: die Seitenansicht des Getriebes nach einem ersten Ausfüh'rungsbeispiel in einer schematischen Darstellung und Fig.2: die Seitenansichtdes Getriebes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel, ebenfalls in einer schematischen Darstellung.
Der aus Richtung des Pfeiles Z von einer nicht dargestellten Verarbeitungsmaschine ankommende Produkten- oder Bogenstrom wird in bekannterund nicht dargestellter Weise zwischen Förderbändern, Rollen oder auf einem Zylinder geführt. Je nach Stellung der Leitzungen 1 oberhalb oder unterhalb des Förderstromes laufen die Produkte auf die Leitzungenseite 1A oder 1 B auf, werden somit in die Richtung A oder B gelenkt und in bekannter Art weitergeleitet. Im allgemeinen sind mehrere Leitzungen 1 axial auf der Schwenkwelle 2 befestigt, und diese ist im Gestell 3 drehbar gelagert. Der Kurvenhebel 4 ist ebenfalls starr mit der Schwenkwelle 2 verbunden und liegt durch eine Druckfeder 5 kraftschlüssig an der Kurvenscheibe 6 an. Die an einem Zahnrad 7 befestigte Kurvenscheibe 6 ist gemeinsam mit diesem auf einer Schwinge 9 um das Drehlager 8 drehbar gelagert. Wie in Figur 1 und 2 weiterhin dargestellt ist, sind die Schwinge 9 und ein Antriebsrad 11 um das Drehgelenk 10 im Gestell 3 schwingend bzw. drehend gelagert. Das gestellfest angeordnete Antriebszahnrad 11 ist mit dem Hauptantrieb der Verarbeitungsmaschine in Verbindung und treibt dadurch das Zahnrad 7 und somit die Kurvenscheibe 6 im Maschinentakt an. Diese Kurvenscheibe 6 besitzt eine hohe und eine niedere Rast, die jeweils der Durchlaufzeiteines Produkts oder Bogens durch die Weiche entsprechen sowie einen An- und einen Abstieg der jeweils der Lücke zwischen den Produkten oder Bogen angepaßt ist. Nach dem gewählten Betriebszustand „Förderrichtung A" oder „Förderrichtung B" bzw. „Wechselweise Förderrichtungen A-B" wird die die Kurvenscheibe 6 aufnehmende Schwinge 9 so positioniert, daß die Leitzungen 1 den Produktenstrom in die gewünschte Richtung lenken.
Für die Positionierung der Schwinge 9 sind mehrere Ausführungsbeispiele möglich, von denen zwei näher beschrieben werden:
Die Schwinge 9 steht {Fig. 1) über das Gelenk 12, über eine Wippe 13, an deren Enden sich weitere Gelenke 12' und 12" befinden, über Stangen 14 und 14' mit den doppeltwirkenden Elektromagneten 15 und 16 in Verbindung. Die jeweilige elektrisch fixierbare Stellung des Magneten 15 und 16 bestimmen die Lage der Schwinge 9 an ihrem oberen Ende und damit die Lage der Kurvenscheibe 6.
Im Betriebsfall „Wechselweise Zuführung der Bogen in Richtung A und B" nehmen die Elektromagneten 15 und 16 die Stellung η und m ein, d.h. die Spulenanschlüsse (n) und (m) werden mit Spannung versehen. Das Drehlager 8 befindet sich demzufolge in der mit (n — m) gekennzeichneten Lage und die Kurvenscheibe 6 steuert somit die Leitzungen 1 taktgerecht zwischen den Lagen n' und m' hin und her. Ist der gesamte Förderstrom in die Richtung A zu leiten, erfolgt die Schaltung des Elektromagneten 16 in die Stellung o. Das Drehlager 8 der Kurvenscheibe 6 nimmt die Position (o — m) ein, die Leitzungen 1 werden zwischen den Punkten m' und o' bewegt. Da der Förderstrom Z nun nur auf die Leitzungenseite 1A aufläuft, werden alle Produkte in die Richtung A gefördert. Analog werden alle Produkte in die Richtung B geleitet, sofern sich die Elektromagneten 15 und 16 in der Position η und ρ befinden. Die Umschaltung der Elektromagneten 15 und 16 erfolgt durch eine in ihrer Art bekannte und somit nicht näher dargestellte taktgebundene elektrische Einrichtung. An Stelle der Veränderung der Lage des Drehlagers 8 kann unter Umständen auch eine ähnlich gestaltete Veränderung der Lage der Schwenkwelle 2, bei gleichzeitiger ortsfester Lagerung der Kurvenscheibe 6, realisiert werden, ohne die Erfindung zu verlassen.
Im zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 entspricht die Anordnung der Getriebeglieder und Maschinenelemente 1 bis 11 im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel werden die Schwinge 9 und der Kurvenhebel 4 leicht verändert und in den jeweiligen Betriebszuständen durch elektromagnetisch betätigbare Sperrklinken 17 und 18 betätigt.
Im Betriebsfall „Wechselseitige Förderung in Richtung A und B" sperrt die Sperrklinke 17 unter den Zug der Feder 17' die Schwinge 9 gegen den gestellfesten Anschlag 19, Sperrklinke 18 gibt den Kurvenhebel 4 frei. Die Kurvenscheibe 6 bewegt ^m;+ ri!o ι ait*, innen 1 taktnprficht zwischen den Stellungen r und s zur Teilung des Produktenstromes in die Förderrichtungen
— ο— c-t\j
Elektromagnet 23 an den Stromkreis geschaltet. Durch die Kraft der Druckfeder 5, die über Kurvenhebel 4, die Kurvenscheibe 6 und die Schwinge 9 auf die Sperrklinke 17 wirkt, kann diese erst schalten, wenn die Federkraft durch das Anliegen des Kurvenhebels 4 an dem einstellbaren Anschlag 20 aufgenommen ist. Die Kurvenscheibe 6 hebt dazu in der niederen Rast geringfügig vom Kurvenhebel 4 ab. Die somit freigegebene Schwinge 9 schwingt unter der Wirkung der Druckfeder 21 zwischen den Stellungen t und-t'. Die Kraftwirkung der Druckfeder 21 gegenüber der Druckfeder 5 ist so bemessen, daß der Kurvenhebel 4 am einstellbaren Anschlag 20 verbleibt und damit auch die Leitzungen 1 in der Lage s. Die taktgerechte Rückschaltung im wechselseitigen Betrieb erfolgt zwangsläufig nur dann, wenn die Schwinge 9 in der Lage t steht, weil nur dann, sonst verhindert durch die an der Schwinge 9 zusätzlich angebrachte Abweiserfläche 24, die Sperrklinke 17 durch den Zug der Feder 17' einfallen kann. Die Fixierung der Leitzungen 1 in der Lage r wird in ähnlicher Art durch die Sperrklinke 18 realisiert. Die hohe Rast der Kurvenscheibe 6 bewegt den Kurvenhebel 4 in die Stellung, in der die Sperrklinke 18, mittels des Magneten 22, einfallen kann, was vorher duch die zusätzlich am Kurvenhebel 4 angebrachte Abweiserfläche 25 verhindert wird.
Die Kraftwirkung der Druckfeder 5 über den Kurve'nhebel 4 ermöglicht das Lösen der Sperrklinke 18 durch Abschalten des Magneten 22 und unter der Wirkung der Feder 18'wiederum nur zu dem Zeitpunkt, zu dem die hohe Rast der Kurvenscheibe 6 die Vorspannung zwischen Kurvenhebel 4 und Sperrklinke 18 aufhebt und garantiert somit das taktgerechte Einschwenken der Leitzungen 1 in die folgende Produkten- oder Bogenlücke. Denkbar ist u. a. auch eine Ausführungsart, bei der die Sperrklinke 17 unmittelbar auf den Kurvenhebel 4 wirkt. Aus den beschriebenen Funktionen der zwei Ausführungsbeispiele geht hervor, daß die Produktenweiche sowohl hohe Schaltfrequenzen als auch definierte Umschaltrhythmen zwischen den Betriebszuständen garantiert. Während das Ausführungsbeispiel nach Figur 1 die erfindungsgemäße Kurvenanlenkung elektromagnetisch beeinflußt, zeigt Figur 2 lediglich eine mehr mechanische Ausführungsvariante.-

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Vorrichtung zum Betätigen der Leitzungen einer Produkten weiche, mit der in einer taktgebundenen Folge ankommende flächige Produkte aus einer Förderrichtung in unterschiedliche Richtungen leitbar sind und bei der das Schwenken der Leitzungen mittels einer mit dem Maschinentakt synchronisierten Kurvenscheibe erfolgt, gekennzeichnet dadurch, daß die Leitzungen (1) auf der Schwenkwelle (2) befestigt sind, die direkt mit einem Kurvenhebel (4) verbunden ist, der mittels einer Druckfeder (5) an der Kurvenscheibe (6) anliegt, wobei das Drehlager (8) der Kurvenscheibe (6) am oberen Ende einer in mehrere Stellungen schwenkbaren, am Gestell (3) mittels Drehgelenk (10) gelagerten Schwinge (9) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schwinge (9) stufenweise über eine mit drei Gelenken (12; 12'; 12") versehene Wippe (13) mittels zweier doppeltwirkender Elektromagneten (15; 16) in drei voneinander abweichende Stellungen (p — n); (n —m); (o — m) schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Schwinge (9) eine von einem Elektromagneten (23) betätigbare Sperrklinke (17),, ein gestellfester Anschlag (19) und eine Druckfeder (21) zugeordnet sind, wobei diese Druckfeder (21) schwächer ausgebildet ist als die erste Druckfeder (5) und daß am von der Schwenkwelle (2) abgewandten Ende des Kurvenhebels (4) eine von einem zweiten Elektromagneten (22) betätigbare Sperrklinke (18) und ein im Schwenkbereich des Kurvenhebels (4), gegenüber der ersten Druckfeder (5) positionierter, verstellbarer Anschlag (20) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Kurvenscheibe (6) fest mit einem Zahnrad (7) verbunden ist, dessen mit dem Hauptantrieb verbundenes Antriebszahnrad (11) um die Achse des Drehgelenkes (10) der Schwinge (9) rotierbar angeordnet ist.
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