DD248018A3 - Bandscheibenendoprothese - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Bandscheibenendoprothese, die zwischen Grund- und Deckplatte zweier benachbarter Wirbelkoerper eingesetzt wird. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine moeglichst vollwertige Endoprothese des Nucleus pulposus zu entwickeln, die einfach in ihrem Aufbau, ihrer Herstellung und ihrer operationstechnischen Anwendung ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandscheibenendoprothese zu schaffen, die biomechanische und biochemische Toleranz besitzt, formstabil bei Druckaufnahme ist und die eine physiologische Beweglichkeit sichert. Diese Aufgabenstellung wird dadurch geloest, dass die Bandscheibenendoprothese aus Grund- und Deckplatte (Abschlussplatten) und einem Distanzstueck zusammengesetzt ist, wobei die symmetrischen Abschlussplatten aus einem konkav ausgebildeten Mittelteil mit ringfoermigem, an seiner Aussenkante gekroepften, mit einer Verzahnung versehenen Fuehrungsrand bestehen und bei der das dazugehoerige Distanzstueck aus einem linsenfoermigen bikonvexen Mittelteil mit ringfoermigem Fuehrungsrand hergestellt ist und zusaetzlich mit einem Ringwulst versehen ist.
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Endoprothese des Nucleus pulposus, die zwischen Grund- und Deckplatte zweier benachbarter Wirbelkörper eingesetzt wird.
Es sind eine Reihe von Vorrichtungen bekannt, die degenerierte, beschädigte oder zerstörte Bandscheiben ersetzen oder zumindest ersetzen sollen.
Dabei gilt es eine Vielzahl von Vorrichtungen, wie beispielsweise in der US-PS 4.401.112 beschrieben, die lediglich eine Druckaufnahme sichern, ohne die physiologische Beweglichkeit wieder herzustellen. Bekannt ist, einen Bandscheibenersatz dadurch herzustellen, daß der nach operativer Entfernung des Nucleus pulposus entstandene Hohlraum mit Siliconkautschuk ausgefüllt wird, der an Ort und Stelle auspolymerisiert.
Die US-PS 4.349.921 beschreibt eine dübeiförmige Bandscheibenendoprothese.
Bekannt sind auch brückenförmige Meta 11 einsätze (DE-PS 1.807.634) oder Kunststoffendoprothesen, die mit den Wirbelkörpern fest vernäht werden (DE-PS 2.203.242).
Die CH-PS 624.573 beschreibt eine Zwischenwirbelprothese, die aus schalenförmigen Lagerpfannen mit dazwischenliegendem konvexen, linsenförmigen Abstandskörper besteht. Zur Vermeidung von Lageveränderungen des Abstandskörpers ist es möglich, die Lagerpfannen mit hochgezogenen Rändern zu versehen (CH-PS 640.131). Letztlich sind mehrteilige Bandscheibenendoprothesen aus Metall oder aus Metall-Kunststoff-Paarungen oder aus Kunststoff bekannt, die aus je einem Ober- und Unterteil mit druckknopfartigem, diskus- oder kugelförmigem Zwischenstück (DE-PS 3.023.352/DE-OS 2.263.842) bestehen.
Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, die Funktion eines Nucleus pulposus entweder nicht, nur teilweise oder nur ungenügend zu ersetzen. Infolge der großen Kontaktlasten oder der Unnachgiebigkeit der verwendeten Materialien führen die bekannten Bandscheibenendoprothesen vielfach zu Mißerfolgen in Form von Nekrosen oder Knochenresorptionen. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich aus den anzuwendenden Operationstechniken und aus der Tatsache, daß die erforderliche Sicherheit bei der Anwendung der bisher bekannten Bandscheibenendoprothesen nicht gegeben ist.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine möglichst vollwertige Endoprothese des Nucleus pulposus zu schaffen, die über einen langen Einsatzzeitraum die Funktionsfähigkeit bei größtmöglicher Sicherheit gegen Lageveränderungen besitzt und die einfach in ihrem Aufbau, ihrer Herstellung und in ihrer operationstechnischen Anwendung ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Endoprothese des Nucleus pulposus zu schaffen, die biomechanische und biochemische Toleranz besitzt, formstabil bei Drirckaufnahme ist und die eine annähernd physiologische Beweglichkeit sichert.
Diese Aufgabenstellung wird dadurch gelöst, daß die Bandscheibenendoprothese aus symmetrischer Grund- und Deckplatte (nachfolgend Abschlußplatten genannt) mit dazwischenliegendem Distanzstück mit teilsphärischer Oberfläche besteht, die in ihrem Zusammenwirken eine Neigung der Wirbelkörper in annähernd physiologischen Maßen gestattet. Die Abschlußplatten sind in ihrem Mittelteil konkav ausgebildet, besitzen einen planen Führungsrand für das Distanzstück, der an seiner Außenkante gekröpft und mit einer Verzahnung versehen ist. Mit der Verzahnung wird eine stabile Fixierung in dem oberen bzw. unteren Wirbelkörper gesichert.
Die Kröpfung der Abschlußplatten erfolgt entsprechend der Lordose der Wirbelsäule, so daß der vordere Rand höher als der hintere Rand ist. Zur einfachen intraoperativen Orientierung dient eine ventrale Markierung. Der Krümmungsradius der konkaven Ausnehmung entspricht genau dem Krümmungsradius des sphärischen Teils des Distanzstückes. Das Distanzstück ist linsenförmig (konvex, mit teilsphärischer Oberfläche) ausgebildet und besitzt ebenfalls einen planen Führungsrand, der außen mit einer Ringwulst versehen ist, der ein Abgleiten bzw. Herausrutschen aus den Abschlußplatten verhindert. Die Höhe des Distanzstückes kann entsprechend der Höhe des Zwischenwirbelraumes variiert werden.
Die Abschlußplatten und das Distanzstück werden aus in der Implantationstechnik bewährten Werkstoffen gefertigt; beispielsweise bestehen die Abschlußplatten aus nichtrostendem Metall und das Distanzstück aus medizinischem Polyaethylen mit hoher Zug- und Druckfestigkeit. Sowohl die Abschlußplatten als auch das Distanzstück sind hochglanzpoliert, um einen möglichst geringen Abrieb (low-friction-Prinzip) zu garantieren.
Die Erfindung ermöglicht erstmals einen annähernd vollständigen Ersatz des Nucleus pulposus und garantiert eine physiologische Beweglichkeit in dem betroffenen Wirbelsäulenabschnitt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel und einer dazugehörigen Zeichnung näher erläutert werden: Es zeigen:
Fig. 1a: Abschlußplatte — Seitenansicht
Fig. 1 b: Abschlußplatte — Seitenansicht, geschnitten und um 180° gedreht
Fig.2: Distanzstück
Fig. 3: Draufsicht auf eine Abschlußplatte
Die Abschlußplatten bestehen aus einem nichtrostenden Metall und besitzen ein konkav ausgebildetes Mittelteil 1 und einen ringförmigen, planen Führungsrand 2. Die gekröpften Ränder der Abschlußplatten sind mit einer Verzahnung 3 versehen, die eine sichere Verankerung in den Wirbelkörpern garantieren. Zum Erhalt der Lordose der Wirbelsäule ist der vordere Rand der Kröpfung höher als der hintere Rand.
Das Distanzstück besitzt ein konvexes Mittelteil 4, das in seinem Krümmungsradius genau dem konkaven Mittelteil 1 der Abschlußplatten entspricht. Es ist ebenfalls mit einem ringförmigen, planen Führungsrand 5 versehen und besitzt zur Sicherung gegen Verrutschen einen Ringwulst 6. Das Distanzstück kann in seiner Höhe entsprechend den individuellen Bedingungen des Zwischenwirbelraumes gestaltet werden. Es besteht aus einem physiologisch verträglichen Polyaethylen und ist ebenso wie die Abschiußplatten hochglanzpoliert, um einen möglichst geringen Abrieb zu garantieren.
Claims (2)
- T. Bandscheibenendoprothese, bestehend aus symmetrischen Grund- und Deckplatten (Abschlußplatten) mit konkavem Mittelteil und einem bikonvexen Distanzstück mit gleichem Krümmungsradius wie das konkave Mittelteil, gekennzeichnet dadurch, daß die Abschlußplatten mit einem planen Führungsrand (2), der an seiner Außenkante gekröpft und mit einer randständigen Verzahnung (3) versehen ist und daß das Distanzstück ebenfalls einem planen Führungsrand (5) besitzt, der von einem Ringwulst (6) umgeben ist.
- 2. Bandscheibenendoprothese nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kröpfung der Außenkante der Abschlußplatten am vorderen Rand größer ist als am hinteren Rand.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD26695984A DD248018A3 (de) | 1984-09-04 | 1984-09-04 | Bandscheibenendoprothese |
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| AT85110319T ATE44871T1 (de) | 1984-09-04 | 1985-08-17 | Bandscheibenendoprothese. |
| DE3529761A DE3529761C2 (de) | 1984-09-04 | 1985-08-20 | Bandscheibenendoprothese |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DD26695984A DD248018A3 (de) | 1984-09-04 | 1984-09-04 | Bandscheibenendoprothese |
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ID=5560187
Family Applications (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002089701A3 (en) * | 2001-05-04 | 2003-12-24 | Ldr Medical | Intervertebral disc prosthesis and fitting tools |
| WO2007003438A3 (en) * | 2005-07-06 | 2007-07-26 | Franz Jun Copf | Intervertebral disc prosthesis |
| US8585764B2 (en) | 2005-07-06 | 2013-11-19 | Spontech Spine Intelligence Group Ag | Intervertebral disc prosthesis manufacturing method |
-
1984
- 1984-09-04 DD DD26695984A patent/DD248018A3/de unknown
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| EP2335602A3 (de) * | 2001-05-04 | 2011-11-02 | LDR Medical | Bandscheibenprothese und Einsetzhilfsmittel |
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