DD248094A1 - Randpartienausbildung fuer schiebetueren, insbesondere abteilschiebetueren von reisezugwagen - Google Patents

Randpartienausbildung fuer schiebetueren, insbesondere abteilschiebetueren von reisezugwagen Download PDF

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DD248094A1
DD248094A1 DD28905386A DD28905386A DD248094A1 DD 248094 A1 DD248094 A1 DD 248094A1 DD 28905386 A DD28905386 A DD 28905386A DD 28905386 A DD28905386 A DD 28905386A DD 248094 A1 DD248094 A1 DD 248094A1
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DD
German Democratic Republic
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sliding
randpartienausbildung
hood
sliding doors
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Application number
DD28905386A
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English (en)
Inventor
Bernd Domke
Helmut Bracht
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Ammendorf Waggonbau
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Randpartienausbildung von bevorzugt dekorativen Schiebetueren, welche als Brandschutzanordnung geeignet ist und insbesondere an Abteilschiebetueren von Reisezugwagen realisiert werden soll. Mit dem Ziel, die Brandsicherheit im Reisezugwagen weiter zu erhoehen, sind die Randpartien der Abteilschiebetueren derart auszubilden, dass die Ausbreitung von Braenden im Bereich der Schiebetueren weiter wirksam verzoegert werden kann. Erfindungsgemaess ist die obere Randpartie des Tuerblattes bis in Wandnaehe gefuehrt und im wandnahen Bereich haubenartig gekruemmt ausgebildet, waehrend die seitlichen, zumindest jedoch die hintere der Randpartien, wie an sich bekannt, in Richtung Tuerausschnitt abgewinkelt sind und bei geschlossener Schiebetuer mit bevorzugt dichtend angeordneten, vorzugsweise feuerbestaendigen Daempfungselementen in Wirkverbindung stehen. Fig. 1

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung von Randpartien an bevorzugt dekorativen Schiebetüren, welche als Brandschutzanordnung zum Hemmen der Ausbreitung von Bränden geeignet ist und insbesondere an Abteilschiebetüren von Reisezugwagen realisiert werden soll.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Auf das Gebiet der Brandschutzsicherung im Bereich von Türen oder Toren, insbesondere auf das Problem des Abdichtens gegen ein Durchschlagen von Flammen oder Rauchgasausbreitung zwischen Türblatt und Türöffnung ist bereits in einer Reihe von Lösungen Bezug genommen worden. Verschiebbare Türen betreffend, richten sich bekannte Ausbildungen insbesondere auf Stahlschiebetore, wobei eine Abdichtung bevorzugt mittels eines an der Wand befestigten Rahmens erfolgt, in welchen am Schiebetor angeordnete abgewinkelte Schenkel zargenartig eingreifen. Derartige Lösungen sind beispielsweise auch in der DE-OS 2 426 510 oder dem DE-G bm 7425778 offenbart, welche, vorwiegend auf einen feuerbeständigen Aufbau des Tores selbst gerichtet, auch das zargenartige Eingreifen der im Randpartienbereich der Schiebetore senkrecht abgewinkelten Schenkel der Torbeblechung in das mit der Wand verbundene Rahmenprofil darstellen, wobei die dargelegte Anordnung im oberen sowie den seitlichen Torbereichen vorgesehen ist. Dieselbe Lösungskonzeption ist im DE-Gbm 7628234, im DE-Gbm 7520233 und, unter Einbeziehung von unter Hitzeeinwirkung expandierenden Dichtungsstreifen in der DE-OS 2613998 verwirklicht. Auf dekorative Schiebetüren, wie beispielsweise auch die Abteilschiebetüren von Reisezugwagen, sind diese bekannten feuerhemmenden Anordnungen jedoch entweder nicht übertragbar oder sie sind unzweckmäßig, da, insbesondere im Reisezugwagen, wo im Bereich einer vergleichsweise labilen, vorzugsweise aus Schichtpreßstoffplatten, Holz od. dgl. bestehenden Seitengangwand eine Vielzahl von Schiebetüren vorgesehen ist, der Schiebetüranordnung völlig andere Konstruktionsprinzipien zugrundeliegen. Auch stellen dekorative Schiebetüren einen wesentlich höheren Anspruch an das Design, welcher mit den bekannten Ausbildungen nicht zu verwirklichen ist.
Bisher sind auf dem Gebiet des Schienenfahrzeugbaus im Bereich der Schiebetüren spezielle Brandschutzmaßnahmen nicht vorgesehen. Bekannte Lösungen orientieren vorwiegend auf die Anordnung von Schiebetüren oder-wänden von Wagen für den Gütertransport, wobei die Abdichtung gegen eindringende Feuchtigkeit, bevorzugt mittels einer labyrinthartigen Ausbildung der die Türaufhängung überdeckenden Seitenwandbereiche des Wagenkastens realisiert, im Vordergrund steht. Im Bereich der Abteilschiebetüren trägt lediglich eine kompakte Ausbildung der Seitengangwand und der Türen selbst, beispielsweise die Verwendung starker Spanplatten als Abteilschiebetür, zur Vermeidung einer schnellen Brandausbildung bei. Besondere feuerhemmende Maßnahmen sind auch hier bisher nicht vorgesehen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Brandsicherheit im Reisezugwagen, insbesondere in Schlaf- und Liegewagen auch im Bereich der Abteilschiebetüren weiter zu erhöhen und damit den Gebrauchswert des Schienenfahrzeuges wesentlich zu steigern.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Randpartien von Schiebetüren, insbesondere der Abteilschiebetüren von Reisezugwagen derart auszubilden, daß die Ausbreitung von Bränden im Bereich der Schiebetüren weiter wirksam verzögert werden kann.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die obere Randpartie der Schiebetür haubenartig gekrümmt auszubilden sowie die seitlichen Randpartien, bevorzugt wie an sich bekannt in Richtung Türausschnitt abgewinkelt, bis dicht an die Wand, im Reisezugwagen beispielsweise die Seitengangwand heranzuführen. Dazu erstreckt sich die obere Randpartie des Türblattes ebenfalls bis in unmittelbare Wandnähe und ist im wandnahen Bereich, die haubenartige Krümmung realisierend, zum Türausschnitt gerichtet, wobei die untere Längskante des gekrümmten Abschnittes in möglichst geringem Abstand parallel zur Oberkante des Türausschnittes angeordnet ist. Möglich ist auch, eine bekannte, den Türausschnitt umschließende Einfassung, zum Beispiel Einfaßleisten vorzusehen und die untere Längskante des gekrümmten Abschnittes an diese angenähert auszurichten.
Die seitlichen, zumindest jedoch die hintere der Randpartien stehen erfindungsgemäß bei zum Türausschnitt hin abgewinkelter Ausbildung und geschlossener Schiebetür mit einem elastischen, vorzugsweise zugleich dichtend ausgeführten Dämpfungselement aus bevorzugt feuerbeständigem Material, zum Beispiel einem leistenförmigen Puffer in Wirkverbindung. Angeordnet ist das elastische Dämpfungselement an der Wand und/oder bei Verwendung von Türeinfassungen auch an diesen. Zu beachten ist dabei, daß bei geschlossener Schiebetür die Dichtheit der Anordnung im hinteren Randpartienbereich mittels Druckausübung der Randpartie gegenüber dem elastischen Dämpfungselement gewährleistet werden soll, beispielsweise, indem die vertikale Kante der abgewinkelten Randpartie mittig gegen das elastische Dämpfungselement drückt, während im vorderen Randpartienbereich, wenn vorgesehen, eine Fläche der Randpartie der Schiebetür zumindest teilweise an einem entsprechend angeordneten elastischen Dämpfungselement anliegt. Im oberen Türbereich ist die Anordnung einer zusätzlichen Abdichtung möglich, wenn die Bewegbarkeit der Schiebetür ohne Behinderung gewährleistet werden kann, zum Beispiel die obere Randpartie der Schiebetür gleitbar mit der Abdichtung in Kontakt steht. Die wirksame Verzögerung der Brandausbreitung ist jedoch auch ohne zusätzliche Abdichtung realisiert.
Eine Variante der Erfindung sieht vor, den hinteren Randpartienbereich, ähnlich der oberen Ra'ndpartie, in Wandnähe ebenfalls haubenartig auszubilden, wodurch auf eine dichtende Anordnung des elastischen Dämpfungselementes verzichtet werden kann.
Bei kompakt ausgebildeten Schiebetüren, deren Türblattausführung Verformungen der Randpartien nicht zuläßt, erweist es sich ais vorteilhaft, die erfindungsgemäße Ausbildung im Bereich von, wie an sich bekannt dem Türblatt angefügten Randprofilen zu realisieren. Dabei bietet sich an, das hintere Randprofil der Schiebetür, gangwandseitig gegenüber dem Türblatt verbreitert und zur Türöffnung hin abgewinkelt, zugleich als Stoßschiene auszubilden, welche beim Schließen der Schiebetür die Wirkverbindung mit dem elastischen Dämpfungselement herstellt.
Der Vorteil der Erfindung ist vor allem darin begründet, daß nunmehr auch für beispielsweise dekorative Schiebetüren, im Schienenfahrzeugbau vorzugsweise für die Abteilschiebetüren von Reisezugwagen eine Anordnung erzielt werden kann, welche die Ausbreitung von Bränden wirksam verzögert, ohne ein, insbesondere für dekorative Schiebetüren unzweckmäßiges, an der Wand angeordnetes Rahmenprofil vorzusehen. Insbesondere durch die haubenartige Randpartienausbildung wird bei Bränden die Sauerstoffzufuhr im Schiebetürbereich behindert, so daß die Flammenspitzen in dem vor der Randpartie der Schiebetür umschlossenen Raum erstickt werden und ein Durchschlagen, beispielsweise aus dem Abteil in den Seitengang des Schienenfahrzeuges, erheblich behindert wird. Die Verwendung dichtend angeordneter Dämpfungselemente sowie zusätzlicher Abdichtungen trägt erheblich zur Verminderung der Rauchgasausbreitung bei. Daher kann mit der erfindungsgemäßen Anordnung der bei Brandgefahr für eventuelle Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stehende Zeitraum verlängert werden, womit im Schienenfahrzeugbau auch die erfindungsgemäße Lösung die Höhe des Gebrauchswertes eines Reisezugwagens wesentlich positiv beeinflußt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen
Fig. 1: die obere Randpartie einer im Bereich der Seitengangwand eines Reisezugwagens angeordneten, teilweise geöffneten
Abteilschiebetür von Reisezugwagen in perspektivischer Ansicht; Fig. 2: die Ausbildung der oberen Randpartie der Abteilschiebetür bei Einbeziehung von den Türausschnitt umschließenden pn phemfalle in noiOnalrfiirto^hor Ancirht·
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Fig. 3: eine Draufsicht auf den Schnitt durch die hintere Randpartie einer geschlossenen Abteilschiebetür in Wirkverbindung mit einer elastischen Dämpfungsleiste.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, erstreckt sich die obere Randpartie 2 des Türblattes 1 der Abteilschiebetür bis in die unmittelbare Nähe der Seitengangwand 3 und ist im wandnahen Bereich mit einer haubenartigen Krümmung abwärts gerichtet ausgebildet. Die untere Längskante des gekrümmten Abschnittes 2' der Randpartie 2 ist dabei in geringem Abstand parallel der Oberkante des Türausschnittes 3' gelegen. Erkennbar ist auch, daß im Bereich des haubenartig gekrümmten Abschnittes 2' der oberen Randpartie 2 eine zusätzliche Abdichtung 4 vorgesehen ist, welche mit der Abteilschiebetür in Berührung steht, deren Bewegbarkeit jedoch nicht behindert.
Die Ausbildung des Abschnittes 2' der Randpartie 2 bei Einbeziehung von Einfaßleisten 7 im Türausschnitt ist in Fig. 2 näher dargestellt. Hierbei wurde auf eine zusätzliche Abdichtung verzichtet.
Die hintere Randpartienausbildung der Abteilschiebetür in geschlossener Stellung ist in Fig. 3 gezeigt. Zu ersehen ist, daß die hintere Randpartie in Richtung Türausschnitt abgewinkelt ist, wobei deren vertikale Kante 6' mit der elastischen Dämpfungsleiste 5 in Wirkverbindung steht, indem die Kante 6' mittig gegen die Dämpfungsleiste 5 drückt. Die Dämpfungsleiste 5 ist an der Seitengangwand 3 angeordnet und zugleich an den Einfaßleisten 7 befestigt.
Da entsprechend der ebenfalls beschriebenen Variantenlösung die haubenartige Ausbildung auch der hinteren Randpartie 6 der Abteilschiebetür analog der oberen Randpartie 2 erfolgt, ist diese Variante in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Nicht gezeigt ist auch die Ausbildung der vorderen Randpartie, da in diesem Bereich, abhängig von der Konstruktion der Türverriegelung, auf besondere Brandschutzmaßnahmen auch verzichtet werden kann.

Claims (6)

1. Randpartienausbildung für Schiebetüren, insbesondere Abteilschiebetüren von Reisezugwagen, gekennzeichnet dadurch, daß die obere Randpartei (2) des Türblattes (1) bis in unmittelbare Wandnähe, im Reisezugwagen beispielsweise zur Seitengangwand (3) geführt ist sowie im wandnahen Bereich eine haubenartig gekrümmte Ausbildung aufweist, während die seitlichen, zumindest die hintere der Randpartien, wie an sich bekannt, in Richtung Türausschnitt abgewinkeil sind und bei geschlossener Schiebetür mit bevorzugt dichtend angeordneten, vorzugsweise feuerbeständigen Dämpfungselementen (5) in Wirkverbindung stehen.
2. Randpartienausbildung für Schiebetüren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die untere Längskante des haubenartig gekrümmten Abschnittes (2') der oberen Randpartie (2) in möglichst geringem Abstand parallel zur Oberkante der Türöffnung (3') beziehungsweise einer Türeinfassung, zum Beispiel Einfaßleisten (7) angeordnet ist.
3. Randpartienausbildung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß im Bereich des haubenartig gekrümmten Abschnittes (2') bevorzugt eine zusätzliche Abdichtung (4) vorgesehen ist.
4. Randpartienausbildung für Schiebetüren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die hintere Randpartie (6) im wandnahen Bereich ebenfalls haubenartig gekrümmt ausgebildet sein kann.
5. Randpartienausbildung nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Randpartien der Schiebetür, wie an sich bekannt, als angefügtes Randprofil ausgebildet sind, wobei die haubenartige Krümmung im Bereich des Randprofiles realisiert ist.
6. Randpartienausbildung nach Punkt 1, 2,3 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die seitlichen Randpartien an sich bekannte Stoßschienen sind, wobei die hintere Stoßschiene, gangwandseitig gegenüber dem Türblatt (1) der Schiebetür verbreitert und zum Türausschnitt hin abgewinkelt, bei geschlossener Schiebetür unter Druckausübung mit den Dämpfungselementen (5) in Wirkverbindung steht.
DD28905386A 1986-04-14 1986-04-14 Randpartienausbildung fuer schiebetueren, insbesondere abteilschiebetueren von reisezugwagen DD248094A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9212888U1 (de) * 1991-09-25 1992-12-03 Wiener Metallwerk Ges.M.B.H., Korneuburg Durchgang eines Waggons des schienengebundenen Personenverkehrs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9212888U1 (de) * 1991-09-25 1992-12-03 Wiener Metallwerk Ges.M.B.H., Korneuburg Durchgang eines Waggons des schienengebundenen Personenverkehrs

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