DD248149A1 - Verfahren und vorrichtung zum trennen von aerodynamisch gebildeten faservliesen - Google Patents

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DD248149A1
DD248149A1 DD26429484A DD26429484A DD248149A1 DD 248149 A1 DD248149 A1 DD 248149A1 DD 26429484 A DD26429484 A DD 26429484A DD 26429484 A DD26429484 A DD 26429484A DD 248149 A1 DD248149 A1 DD 248149A1
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DD26429484A
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Joachim Hendler
Ludwig Klemm
Dieter Lisse
Eberhard Berger
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Textiltech Forsch
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trennung von aerodynamisch gebildeten Vliesen in Produktionsrichtung. Ziel der Erfindung ist es, unverfestigte Vliese im Flaechenmassebereich von 10 bis 1 000 g/m2 im Bereich der Vliesbildung zu trennen und damit die Bedingungen fuer eine verzugsarme und abfallarme Weiterverarbeitung der Vliesbahnen zu erfuellen. Es wurde ueberraschend gefunden, dass durch eine Beeinflussung des mit Faserstoff beladenen Luftstromes mittels Trennelementes bzw. Formtrennelementes unterhalb und oberhalb des zur Separation des Gemisches eingesetzten Maschinenelementes eine Trennung des sich bildenden Vlieses moeglich ist. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Herstellung aerodynamisch gebildeter Vliese in unterschiedlichen Breiten entsprechend den Anforderungen nachfolgender Verarbeitungsprozesse bzw. entsprechend den Anforderungen an die Fertigware.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Vliesstoffe unter Verwendung aerodynamisch gebildeter Vliese werden in konstanter, der Arbeitsbreite des Vliesbildners entsprechender Breite hergestellt. Die vorhandenen Maschinenparks zur Weiterverarbeitung bzw. zur Finishausrüstung der Vliesstoffe besitzen aber meist eine geringere Arbeitsbreite als die aerodynamischen Vliesbildner. Die Warenbahnen müssen vor einer Weiterverarbeitung demzufolge auf entsprechende Breiten geschnitten werden. Nur wenn das Vlies bzw. der Vliesstoff keinerlei thermische oder sonstige Veränderungen erfahren hat und keine Zusatzstoffe wie Bindemittel beigefügt wurden, ist eine Rückführung des Rohstoffes nach vorheriger Vlies- bzw. Vliesstoffauflösung möglich. Alle nach einer Verfestigung anfallenden Randabschnitte stellen nicht wiederverwendbare Abfälle für den Prozeß dar. Dadurch treten erhebliche Materialverluste ein.
Die Trennung von Vlies- bzw. Vliesstoffbahnen erfolgt zur Zeit hauptsächlich mittels rotierender Messersysteme. Neuerdings finden auch Lasersysteme, Thermosysteme und Höchstdruckwasserstrahlen zum Schneiden Anwendung. Insbesondere bei mechanischen Trennvorgängen treten aber Probleme durch Verzug der Vliesbahnen auf.
Ein Absaugen des Vlieses, wie es bei mechanischen Vliesbildnern zur Randvliesabsaugung angewandt wird oder eine Trennung des Faservlieses durch Trennriemenpaare, wie sie speziell in der Streichgarnspinnerei als Florteiler eingesetzt werden, ist bei aerodynamischen Vliesbildnern auf Grund der Faserlage im Vlies und dem Flächenmassebereich bis weit über 20g/m2 nicht realisierbar.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, aerodynamisch gebildete Vliese in Längsrichtung zu trennen und Bedingungen für eine abfallarme Weiterverarbeitung der Vliesbahnen zu schaffen.
Darstellung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, aerodynamisch gebildete Faservliese in Längsrichtung zu trennen bzw. glatte Seitenränder der Faservliese zu gewährleisten und eine außerhalb dieser Zone notwendige mechanische oder andersartige Vliestrennung mit den dabei auftretenden Verzugsproblemen zu umgehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wurde nun überraschend gefunden, daß ein Trennen von aerodynamisch gebildeten Faservliesen in Längsrichtung möglich ist, indem der Luftstrom eines aerodynamischen Vliesbildners im Bereich der Vliesbildungszone linienförmig quer zur Produktionsrichtung abgelenkt und die Faserablage entlang dieser in Produktionsrichtung entstehenden Linie unterbrochen wird.
Der mit Faserstoff beladene Luftstrom wird im Vliesbildungsraum mittels Trenn- bzw. Formtrennelemente unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage abgelenkt. Der Luftstrom kann auch bereits vordem Beladen mit Faserstoff im Vliesbildungsraum mittels Trenn-bzw. Formtrennelemente abgelenkt werden.
Es ist auch möglich, daß der mit Faserstoff beladene Luftstrom oder der Luftstrom vor dem Beladen mit Faserstoff linienförmig durch einen gegengerichteten Luftstrom abgelenkt wird.
Erfindungsgemäß können Faservliese mit Flächenmassen von 10-1 000 g/m2 in Produktionsrichtung getrennt werden.
Zur Durchführung des Verfahrens dient eine Vorrichtung, bei der zur Ablenkung des mit Faserstoff beiadenen Luftstromes oder des Luftstromes vor dem Beladen mit Faserstoff unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage Trenn- bzw. Formtrennelemente angeordnet sind.
Die Vliesablage kann eine Siebtrommel bzw. ein Siebband mit umlaufenden bzw. längsgerichteten Streifen verschlossener Sieböffnungen sein.
Die Trenn- bzw. Formtrennelemente sind unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage angeordnete starre Abdeckungen der Vliesöffnungen, über die der mit Faserstoff beladene Luftstrom oder der Luftstrom vor dem Beladen mit Faserstoff abgelenkt
Überraschenderweise wurde gleichfalls gefunden, daß durch den Einbau einer Gegenblasdüse unterhalb der Vliesablage eine Vliestrennung bei der Vliesbildung erzielbar ist.
Über die Arbeitsbreite können mehrere Trenn- bzw. Formtrennelemente oder Gegenblasdüsen angeordnet sein. Die Form und Breite der Trenn- bzw. Formtrennelemente wird durch die Parameter des Faserstoffes, insbesondere der Länge, Feinheit und Kräuselung sowie der Masse des zu bildenden Vlieses bestimmt. Die Breite beträgt beispielsweise 3-IOOmm. Durch die Formgestaltung der Abdeckung der Siebtrommel bzw. des Siebbandes kann der Trennvorgang beeinflußt werden. Ebenso ist die Breite der Gegenblasdüse sowie die dafür benötigte Luftstrommenge abhängig von dem zu verfestigenden Faserstoff und derVliesmasse.
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: eine prinzipielle Darstellung der Vorrichtung mit einem Trennelement unterhalb der Vliesablage Fig. 2: eine prinzipielle Darstellung der Vorrichtung mit einem zusätzlichen Formtrennelement Fig.2a, 2b: das Formtrerinelement in zwei Ausführungen
Fig. 3: eine prinzipielle Darstellung der Vorrichtung mit einer unterhalb der Vliesablage angeordneten Gegenblasdüse.
Gemäß Fig. 1 wird das aus dem Tambour 1 herausgelöste Fasermaterial 2 durch einen Luftstrom zum Siebband 5 transportiert.
Der Luftstrom wird von der Düse 3 an den Tambour 1 herangeführt und durch die Saugdüse 4 abgeleitet. Die Walze 8 dient der Führung des Fasermaterials 2.
Zur Vliestrennung in Produktionsrichtung ist unter dem Siebband 5 im Bereich der Saugdüse 4 ein Trennelement 6 an der gewünschten Trennstelle angebracht. Die Breite des Trennelementes 6 bestimmen die Art des Faserstoffes und die Vliesmasse.
Die Breite liegt bei diesem Beispiel bei 10mm.
Das Trennelement 6 besteht aus flexiblem und abdichtendem Material. Ebenso kann ein Siebband 5 eingesetzt werden, das längsgerichtete Streifen verschlossener Sieböffnungen aufweist.
Gemäß Fig. 2 ist zur Verstärkung der Trennwirkung, speziell bei Vliesmassen über 50g/m2, in die gemäß Fig. 1 beschriebene Ausführungsform ein Formtrennelement 7 zusätzlich oberhalb des Siebbandes 5 angebracht. Die Höhe des Formtrennelementes 7 richtet sich nach den maschinentechnischen Gegebenheiten, speziell der Heranführung des Luftstromes aus der Düse 3', an den Tambour 1'.
Das Formtrennelement 7 ist so gestaltet, daß die auf das Formtrennelement 7 aufschlagenden Fasern 2', nach beiden Seiten abgelenkt werden.
Fig. 2 a zeigt ein gleichseitiges Formtrennelement 7', bei dem die auftreffenden Fasern gleichmäßig nach beiden Seiten abgleiten, wie es beispielsweise zu einer mittigen Trennung eingesetzt wird.
Fig. 2 b zeigt ein ungleichseitiges Formtrennelement 7", wie es beispielsweise bei einem Randbeschnitt von Faservliesen eingesetzt wird. Der größte Teil der Fasern soll dabei zur Randseite abgeleitet werden, um die Vliesmasse am Rand des brauchbaren Vliesteiles nicht zu beeinflussen. Das Formtrennelement wird zum Siebband mit flexiblem und abdichtendem .
Werkstoff versehen.
Gemäß Fig. 3 ist eine Gegenblasdüse 9 innerhalb derTransportluftstromsaugdüse4" zur Trennung eines Faservlieses in Produktionsrichtung installiert. Die Gegenblasdüse 9 ist über die Arbeitsbreite verstellbar. Die Breite der Gegenblasdüse wird in ihrer Breite vom Faserstoff und der Vliesmasse bestimmt. Außerdem wird durch eine Variation des aus der Gegenblasdüse 9 austretenden Luftstromes auf sich verändernde Produktionsbedingungen Einfluß genommen. Der Rand der Gegenblasdüse 9 wird zum Siebband 5" abgedichtet.
Der Arbeitslauf ist wie nach Fig. 1. Das Fasermaterial wird über den Tambour 1" zugeführt und mittels eines Luftstromes aus der Düse 3" auf das Siebband 5" aufgelegt. Die Vorrichtung kann mit Trennelementen und/oder Formtrennelementen und/oder Gegenblasdüsen ausgestattet sein.

Claims (8)

1. Verfahren zum Trennen von aerodynamisch gebildeten Faservliesen in Längsrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß der Luftstrom eines aerodynamischen Vliesbildners im Bereich der Vliesbiidungszone linienförmig quer zur Produktionsrichtung abgelenkt und die Faserablage entlang dieser in Produktionsrichtung entstehenden Linie unterbrochen wird.
2. Verfahren zum Trennen von aerodynamisch gebildeten Faservliesen in Längsrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß der mit Faserstoff beladene Luftstrom im Vliesbildungsraum mitteis Trenn- bzw. Formtrennelemente unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage abgelenkt wird.
3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Luftstrom im Vliesbildungsraum vor dem Beladen mit Faserstoff mittels Trenn- bzw. Formtrennelemente abgelenkt wird.
4. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß der mit Faserstoff beladene Luftstrom oder der Luftstrom vordem Beladen mit Faserstoff linienförmig durch einen gegengerichteten Luftstrom abgelenkt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur linienförmigen Ablenkung des mit Faserstoff beladenen Luftstromes oder des Luftstromes vor dem Beladen mit Faserstoff unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage (5, 5' 5") Trenn- bzw. Formtrennelemente (6, 6', 7,7', 7") angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Vliesablage in Form einer Siebtrommel bzw. eines Siebbandes (5, 5', 5") umlaufende bzw. längsgerichtete Streifen verschlossener Sieböffnungen aufweist.
7. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb und/oder oberhalb der Vliesablage (5, 5', 5") Trenn- bzw. Formtrennelemente (6, 6', 7,7', 7") in Form starrer Abdeckungen angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb des Siebbandes (5, 5', 5") Gegenblasdüsen (9) zur Erzeugung einer beim Lauf des Siebbandes (5, 5', 5") linienförmigen Unterbrechung der Faserablage angeordnet sind.
DD26429484A 1984-06-20 1984-06-20 Verfahren und vorrichtung zum trennen von aerodynamisch gebildeten faservliesen DD248149A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19626014A1 (de) * 1995-07-07 1997-01-09 Fehrer Ernst Vorrichtung zum Teilen eines Kardenvlieses in Längsabschnitte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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