DD248280A5 - Apparat und verfahren zur herstellung von hoernchen - Google Patents

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DD248280A5
DD248280A5 DD86290593A DD29059386A DD248280A5 DD 248280 A5 DD248280 A5 DD 248280A5 DD 86290593 A DD86290593 A DD 86290593A DD 29059386 A DD29059386 A DD 29059386A DD 248280 A5 DD248280 A5 DD 248280A5
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DD
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conveyor belt
endless conveyor
dough
gap
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DD86290593A
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Sadao Ueno
Torahiko Hayashi
Original Assignee
����������@�����@����@�K�K�Kk��
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Waehrend es das Ziel der Erfindung ist, in oekonomischer Weise Hoernchen hoher Qualitaet und mit gutem Aussehen herzustellen, besteht die Aufgabe darin, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Herstellen von Hoernchen-Teigrollen zu schaffen, wobei das Teigstueck genau und glatt aufgerollt wird und sich in seiner aufgerollten Form kaum lockert. Erfindungsgemaess werden die Teigstuecke zwischen zwei Endlos-Foerderbandeinrichtungen gefuehrt, in welchen sich die Foerderbaender in entgegengesetzten Richtungen bewegen und dort aufgerollt. Es wird eine Vorrichtung geschaffen, um den Zwischenraum zwischen den beiden Foerderbaendern einzustellen, so dass sich der Zwischenraum verringert, um das in Vorwaertsrichtung gelegene Ende eines Teigstueckes aufzurollen, so dass sich der Zwischenraum erhoeht, um damit einen leichten Aufrollvorgang zu ermoeglichen. In der Naehe der in Foerderrichtung vorderen Enden der Endlos-Foerderbandeinrichtungen kann ein Rollenpaar vorgesehen sein, um die Teigstuecke zu halten, um somit die Foerderbandeinrichtungen bei ihrem Aufrollvorgang zu unterstuetzen. Fig. 1

Description

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Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen und insbesondere auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen des vorderen Endes eines Teigstückes, um so Hörnchen herzustellen.
Charakteristik der bekannten'technischen Lösungen
Gemäß US-Patent Nr. 3 704 664 ist eine Vorrichtung zur Bildung von Biskuitrouladen bekannt. In dieser Vorrichtung wird in Vorwärtsrichtung eine Teigschicht auf ein unteres Förderband geführt. Das hintere Ende der Teigschicht wird durch ein oberes Segment einer Hebevorrichtung nach oben angehoben, und das angehobene hintere Ende der Teigschicht wird durch ein sich vorwärts bewegendes Förderband berührt, um aufgewickelt zu werden. Das Anheben des hinteren Endes der Teilgschicht und dessen Aufwickeln werden jedoch nicht zufriedenstellend ausgeführt, da das hintere Ende des Teiges, das von der Hebevorrichtung angehoben wird, eine Berührung des Bandes eine^s oberen oder rollenden Förderbandes bewirkt, um in einer hohen Position aufzurollen. Somit wird der Beginn des Aufrollvorganges unstabil. Das hängt auch damit zusammen, daß ein relativ weiter Zwischenraum zwischen dem oberen Förderband und dem unteren Förderband an dem aufwärts gelegenen Ende vorhanden ist, um so die Vorwärtsbewegung der Teigschicht zu ermöglichen, während sie aufgewickelt wird
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und zu lose gerollten Erzeugnissen führt. Folglich sind ein wenig minderwertige Erzeugnisse entstanden, indem sie nicht eng aufgewickelt oder nicht gewickelt sind.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen zur Verfugung zu stellen, womit in ökonomischer Weise'Hörnchen hoher Qualität mit gutem Aussehen hergestellt werden können.
Darlegung, des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde* eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen, bestehend aus einem Teigaufrollmechanismus mit einer unteren Endlos-Förderbandeinrichtung und einer oberen Endlos-Förderbandeinrichtung, die nebeneinander und mit Abstand voneinander angeordnet sind, mit einem Förderband der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung, das sich rückwärts bewegt und einem Förderband der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung, das sich vorwärts und schneller als das Förderband der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung bewegt, zu schaffen, wobei das Teigstück genau und glatt aufgerollt wird und sich in seiner aufgerollten Form kaum lockert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in der Vorrichtung Mittel an dem in Förderrichtung vorderen Ende der Förderbandeinrichtung positioniert sind, um den Zwischenraum zwischen den Förderbandeinrichtungen einzustellen
Ein weiteres erfinderisches Merkmal besteht darin, daß das
4 82 S C-
Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung, vorderen Endes der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung besteht.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders zum Anheben und Absenken des in Förderrich'tung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung besteht.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist vorgesehen, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes eine Kopfwelle enthält, die das in Förderrichtung vordere Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung unterstützt und an ihrem Umfang einen flachen Bereich aufweist, und weiterhin Mittel enthält, daß sich die Kopfwelle um ihre Achse dreht, wodurch sich der Winkel des flachen Bereiches bezüglich des oberen Laufes des Förderbandes einstellt.
Ein weiteres erfinderisches Merkmal sieht vor, daß Mittel an dem in Förderrichtung vorderen Ende der Förderbandeinrichtungen angeordnet sind, um den Zwischenraum zwischen der Förderbandeinrichtung und einem Paar vertikal nebeneinanderliegender Rollen einzustellen, die durch den Abstand der Dicke des Teigstückes oder weniger voneinander getrennt angeordnet sind, um sich in derselben Richtung zu bewegen, wobei sie sich gegenüberstehen c*nd in der Nähe das in Förderrichtung vorderen Endes des Mechanismus positioniert sind.
Im Sinne der Erfindung ist weiterhin, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung
in Form eines Druckluftzylinders zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes der oberen Endlos-Fördereinrichtung besteht.
Darüber hinaus ist es auch möglich, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung besteht.
In weiterer Ausgestaltung der.Erfindung ist vorgesehen, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes eine Kopfwelle enthält, die die untere Endlos-Förderbandeinrichtung unterstützt und an ihrem Umfang einen flachen Bereich aufweist, und weiterhin Mittel enthält zur Umdrehung der Welle um ihre Achse, wodurch sich der Winkel des flachen Bereiches bezüglich des oberen Laufes des Bandes einstellt.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Umfangsgeschwindigkeit der oberen Rolle höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle geringer ist als die Geschwindigkeit des Förderbandes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß eine Rolle mit kleinem Durchmesser, die zwischen der unteren Rolle der nebeneinanderliegenden Rollen und dem in Förderrichtung vorderen Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung positioniert ist, wobei die Rolle mit einem kleinen Durchmesser an die
Umfangsflache der unteren Rolle angrenzt und in der Bewegungsrichtung des Teigstückes rotiert und deren Umfangsgeschwindigkeit schneller ist als -die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle.
Im Rahmen der Erfindung liegt ebenfalls das Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der Zwischenraum zwischen den in Förderrichtung vorderen Enden der entgegengesetzten Endlos-Förderbänder bei Beginn des Aufrollvorganges des Teigstückes verringert wird und nach Beendigung des Aufrollvorganges vergrößert wird, so daß das Aufrollen und Abtragen des Teigstückes möglich ist.
Aus füh rung, sbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die schematische Seitenansicht der Vorrichtung, die den Beginn des Aufrollens des Teigstückes in einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2: die Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt,des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3: die Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt, eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 4: die schematische Darstellung, die den Beginn des Aufrollens eines Teigstückes zeigt, und zwar in einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5: die schematische Darstellung, die das Aufrollen eines Teigstückes nach Fig. 4 zeigt;
Fig. 6: die Vorderansicht, teilweise im Schnitt, die prinzipiell eine Förderband-Auflagewelle bzw. Kopfwelle darstellt sowie die zugehörigen Einrichtungen gemäß Fig. 4 und 5;
Fig. 7: die Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise geschnitten, des dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8: die schematische Darstellung, die den Beginn des Aufrollens des Teigstückes eines vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt.
In Fig. 1 umfaßt ein Aufrollmechanismus 3 eine untere Endlos-Förderbandeinrichtung 7 und eine obere Endlos-Förderbandeinrichtung 5, ein Paar übereinanderliegender Rollen 39} 41, eine Teigzuführ-Fördereinrichtung 43, teilweise dargestellt eine Hönchenteig-Abführeinrichtung 9, teilweise dargestellt ein Teigstück 37 und eine Hörnchenteigrolle 10, die beschrieben werden. Die obere Endlos-Förderbandeinrichtung 5 besteht aus einem Endlos-Förderband 2, welches über eine Antriebsrolle 11 und eine um eine frei rotierbare Welle 6 laufende Rolle 16 geführt ist und sich in der Richtung eines Pfeiles C bewegt. Die untere Endlos-Förder-
bandeinrichtung 7 besitzt ein Endlos-Förderband 4, welches auch über eine Antriebsrolle 18 und eine Rolle 20 geführt ist. Die Rolle 20 rotiert frei um eine Welle 8, und das Endlos-Förderband 4 bewegt sich in der Richtung eines Pfeiles d. Die Antriebsrollen 11; 18 werden mittels Band oder Kette eines bekannten nichtdargestellten Antriebsmotors in Umdrehung versetzt. Die Fördergeschwindigkeit jedes Endlos-Förderbandes 2; 4 kann unabhängig durch die Drehzahleinstellung des "jeweiligen Antriebsmotors gesteuert werden. Wie in Fig. 1 dargestellt, sind die Endlos-Förderbandeinrichtungen 5; 7 nebeneinander und in einem Abstand voneinander angeordnet, und der Zwischenraum zwischen beiden wird immer größer zum in Förderrichtung gelegenen Ende des Aufrollmechanismus Im allgemeinen wird die Geschwindigkeit des Endlos-Förderbandes 4 so angepaßt, daß diese größer ist als die Geschwindigkeit des Endlos-Förderbandes 2. Beispielsweise beträgt das Verhältnis der Geschwindigkeit des Endlos-Förderbandes 2 und der des Endlos-Förderbandes 4 vorzugsweise 1 : 2,5. Daher kann ein am in Förderrichtung vorderen Ende des Aufrollmechanismus 3 aufgegebenes Teigstück 37 zu dem in Förderrichtung hinteren Ende des Aufrollmechanismus 3 befördert werden, während es zwischen den Förderbändern rollt. Die Rollen 39; 41 sind in der Nähe des vorderen Endes des Aufrollmechanismus 3, in Förderrichtung gesehen, angeordnet und befinden sich vertikal nebeneinander und in einem Abstand, der durch die Dicke des Teigstückes 37 bestimmt wird. Diese Rollen 39; 41 werden durch ein Förderband oder eine Kette von einem unabhängig betreibbaren und nichtdargestellten Antriebsmotor angetrieben. Die Rollen 39; 41 können sich in der gleichen Richtung drehen, wobei sie einander gegenüberstehen, um das Teigstück 37 gegen den Aufrollmechanismus 3 zu bewegen. Die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 41 kann etwas höher sein
als die Geschwindigkeit der Teigzuführ-Fördereinrichtung 43, um eine Lockerung des Teigstückes 37 zu verhindern, bei welcher das Teigstück 37 Falten bilden könnte. Die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 39 kann dieselbe sein wie die der Rolle 41. Vorzugsweise jedoch kann sie bei ungefähr dem Vierfachen der Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 41 liegen, da diese Anordnung die obere Fläche des Teigstückes 37 bezüglich der unteren Fläche streckt, um zu bewirken, daß sich das Teigstück 37 gegen die Rolle 41 biegt. Damit wird ein fester Kontakt des Teigstückes 37 mit der Rolle 41 erreicht sowie die genaue Zuführung des Teigstückes 37 bei der Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 41. Bei gleicher Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 39; 41 wird das Lageverhältnis der Rollen 39; 41 und des Teigstückes 37 instabil, so daß das Teigstück 37 nicht genau in den Aufrollmechanismus 3 eingeführt werden kann.
Das Teigstück 37 kann von der Teigzuführ-Fördereinrichtung 43 durch die Rollen 39; 41 zu dem Aufrollmechanismus 3 transportiert werden. Das Teigstück 37, das aus dem Zwischenraum zwischen den Rollen 39; 41 austritt, wird von der Rolle 41 getragen und erreicht das.in Förderrichtung vordere Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7. Die Spitze des Teigstückes 37 wird zuerst durch die Bewegung des Endlos-Förderbandes 4 in einer Aufwärtsrichtung aufgestoßen und dann im Uhrzeigersinn umgebogen, wie- es in Fig. 1 zu sehen ist. Auf diese Weise beginnt das Aufrollen des Teigstückes 37. Der ' Zwischenraum zwischen dem in Förderrichtung vorderen Ende der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung 5 und dem in Förderrichtung vorderen Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 wird in Fig. 1 als Abstand H angegeben. Dieser relativ kurze Abstand H ermöglicht es, daß der Aufrollmechanismus 3 das Teigstück 37 genau und dicht bei Beginn des Aufrollvorganges aufrollt. Die Einstellung des Abstandes H, die einer der wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung ist, wird nachfolgend im Detail durch Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben.
In Fig. 2 werden die Wellen der Antriebsrollen 11; 18 bzw. der Rolle 20 in Lagergehäusen 12; 13; 15 an beiden Seiten des Rahmens 1 aufgenommen. Beide Enden der Welle 6 der Rolle 16 erstrecken sich durch Schlitze 25, die durch beide Seitenwände des Rahmens 1 verlaufen, ^edes Ende der Welle 6 ist in Stabenden 23 eingebaut, welche mit den Stäben 21 der Druckluftzylinder 17 schraubbar verbunden sind. Die Druckluftzylinder 17 sind auf den beiden äußeren Flächen des Rahmens 1 durch Halter 19 befestigt. Die Stäbe 21 können durch die Druckluftzylinder 17 wechselseitig bewegt werden, ura zu ermöglichen, daß sich die Welle 6 vertikal und wechselseitig bewegt, so daß sich der Abstand H verändert. Obwohl die Rollen 39; 41 in dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel zwischen dem Aufrollmechanismus 3 und der Teigzuführ-Fördereinrichtung 43 angeordnet ist, können diese Rollen 39; 41 weggelassen werden. Die Teigzuführ-Fördereinrichtung 43 kann in der Nähe des Aufrollmechanismus 3 angeordnet sein, um das Teigstück 37 von dort unmittelbar zu dem Aufrollmechanismus 3 zu befördern. Auch kann sogar die Teigzuführ-Fördereinrichtung 43 weggelassen werden, wenn der Bediener die Teigstücke 37 unmittelbar am Aufrollmechanisraus 3 eingibt.
Die Welle 6 ist so angepaßt, daß sie bis zu einem vorbestimmten Abstand abwärtsbewegt werden kann, um den Zwischenraum zwischen den in Förderrichtung vorderen Enden der oberen Endlos-Förderbandeinrichtungen 5 zu beschränken, wenn die Spitze des Teigstückes 37 das in Förderrichtung vordere Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 erreicht. Dieses Abwärtsbewegen der Welle 6 wird durch Bereitstellung eines nicht dargestellten Sensors geleitet, um das Eintreffen der Spitze des Teigstückes 37 an einem Punkt in der Nähe des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderband-
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einrichtung 7 wahrzunehmen. Eine nicht dargestellte Steuereinheit empfängt Signale von dem Sensor und steuert die Arbeitsweise der Druckluftzylinder 17.
Das Teigstück 37 wird von der Teigzuführ-Fördereinrichtung durch den Raum zwischen den Rollen 39; 41 geführt und entlang des Urafangs der Rolle 41 befördert. Wenn die Spitze des Teigstückes 37 einen Punkt in der Nähe des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 erreicht, senkt sich die obere Endlos-Förderbandeinrichtung 5 ab, um den Zwischenraum zwischen den Endlos-Förderbandeinrichtungen 5; 7 einzuengen. Die Spitze des Teigstückes 37 wird durch die Bewegung des Endlos-Förderbandes 4 gegen das Endlos-Förderband 2 aufgestoßen. Sofort danach wird bewirkt, daß das Teigstück 37 nach innen aufgerollt wird. Dieses Aufrollen des Teigstückes 37 erzeugt eine genau und dicht aufgewickelte Hörnchen-Teigrolle, die dadurch geschaffen wird, daß der Zwischenraum zwischen den Förderbandeinrichtungen zur Genüge eingestellt ist . Wenn der Zwischenraum zu breit ist, würde das Teigstück 37 unvollständig aufgerollt, oder es würde gar nicht aufgerollt. Die Steuereinheit steuert die Druckluftzylinder 17, um die Stäbe 21 um einen vorbestimmten Abstand anzuheben, nachdem ein vorbestimmter Zeitraum in der Steuereinrichtung abgelaufen ist. Dadurch vergrößert sich der Abstand H, um so die Vorwärtsbewegung des Teigstückes 37 zu ermöglichen, während es nach innen aufgerollt wird. Wenn keine Einrichtung zur Einstellung des Zwischenraumes zwischen den beiden Förderbandeinrichtungen vorhanden ist, kann das gerollte Teigstück 37 nicht in den Aufrollmechanismus 3 vorrücken.
Das Paar Rollen 39; 41 befindet sich in einem Abstand voneinander oder ist durch die Dicke des Teigstückes 37 ent-
ο γ
fernt oder es befindet sich vorzugsweise in einem Abstand, der geringfügig kleiner ist als die Dicke des Teigstückes Die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 41 ist etwas geringer als die Geschwindigkeit des Endlos-Förderbandes 4 der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7, da die Spannung in dem Teil des Teigstückes 37 zwischen seinem hinteren Ende, wo die beiden Rollen 39; 41 des Teigstückes 37 halten und seinem vorderen Ende, wo die beiden Endlos-Förderbandeinrichtungen 5; 7 den Teig aufrollen, voreingestellt ist. Im Ergebnis davon kann das Teigstück 37 genau und eng aufgerollt werden. Das Anwenden der Ziehkraft auf das Teigstück 37 hört dann auf, wenn das hintere Ende des Teigstückes 37 den Zwischenraum zwischen den Rollen 39? 41 verläßt.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend durch Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben. Beide Enden der Welle 8 sind in Stabenden 33 eingebaut, welche mit den Stäben 31 der Druckluftzylinder 27 schraubbar verbunden sind, und zwar analog dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. Oie Druckluftzylinder 27 sind auf beiden äußeren Flächen des Rahmens 1 durch Halter 29 montiert. Die Schlitze 35 verlaufen durch beide'Seitenwände des Rahmens 1, um zu ermöglichen, daß sich die Welle 8 vertikal und wechselseitig bewegt. Daher wird der Abstand H durch Anheben oder Absenken des aufwärtsgelegenen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 eingestellt. Das Teigstück 37 wird von der Teigzuführ-Fördereinrichtung 43 durch den Zwischenraum zwischen den Rollen 39; 41 zu dem Aufrollmechanismus 3 geführt. Wenn.die Spitze des Teigstückes 37 einen Punkt in der Nähe des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 erreicht, steuert die Steuereinheit den Druckluftzylinder 27 durch Abtasten bei Ankunft der Spitze
des Teigstückes 37. Dadurch erfolgt ein Anheben der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7, so daß sich der Abstand H verringert. Oas Teigstück 37 wird auf diese Weise zwischen den Endlos-Förderbändern 2; 4 aufgerollt. Sein Durchmesser vergrößert sich, um eine Hörnchen-Teigrolle zu bilden; das in Förderrichtung vordere Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 7 wird folglich abgesenkt.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend durch Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 7 beschrieben, wobei ein Aufrollmechanismus 44 aus einer unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 48 und einer oberen Endlos-Förderbandeinrichtung 46 besteht. Ein Band 49 ist über eine Rolle 47 in der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung 46 geführt. Nach Fig. 6 ist ein Band 50 über eine Kopfwelle 52 geführt, die an ihrem Umfang einen flachen Bereich aufweist. Die Kopfwelle 52 ist an ihren beiden Enden drehbar auf einem' Rahmen 61 montiert, und ein Ende der das Band unterstützenden Kopfwelle 52 ist an einem Arm 66 mit einem Vorsprung befestigt. Der Vorsprung ist an einem Stab .64 eines Druckluftzylinders 60 gelenkig montiert, welcher an dem Rahmen durch einen Halter 62 befestigt ist. Die Lagergehäuse 51; unterstützen die Welle der Antriebsrolle bzw. die Welle der Rolle 47 der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung 46. Die Lagergehäuse 53 unterstützen die Welle der Antriebsrolle der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 48. Ein Rollenpaar 54; 56, ein Zubringerband 58 und ein Abführband 59 sind in derselben Position angeordnet wie diejenigen im ersten Ausführungsbeispiel. Der Sensor und die nicht dargestellte Steuereinheit, die im ersten Ausführungsbeispiel benutzt werden, werden auch in diesem Ausführungsbeispiel verwendet.
Wenn die Spitze des Teigstückes 37 durch den Sensor abgetastet wird, bewirkt die Steuereinheit, daß der Druckluft-
zylinder 60 zu arbeiten beginnt t wodurch der Stab 64 den Vorsprung des Armes 66 ausstößt, so daß die Kopfwelle 52 um ihre eigene Achse in einem gewünschten Winkel gemäß Fig. 4 rotiert. Auf diese Weise wird an dem in Förderrichtung vorderen Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 48 ein schräger geradliniger Bandbereich gebildet, und gleichzeitig wird der Abstand H geringer. Das Teigstück 37, das von dem Zubringerband 58 kommt, passiert die Rollen 54; 56, und die Spitze des Teigstückes 37 erreicht den schrägen geradlinigen Bandbereich, wobei sich das Band 50 aufwärts bewegt. Deshalb wird die Spitze des Teigstückes 37 leicht angestoßen, und auf diese Weise wird die nach oben gestoßene Spitze sofort durch die Bewegung des Bandes 49 umgebogen und anschließend nach innen aufgerollt. Die Steuereinheit steuert den Druckluftzylinder 60, um den Stab 64 um einen vorbestimmten Abstand abzusenken, nachdem eine vorbestimmte, durch die Steuereinheit eingestellte Zeit verstrichen ist. Dadurch rotiert die das Band unterstützende Kopfwelle 52 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um ihre eigene Achse. Dazu siehe einen Pfeil in der.Nähe der Kopfwelle 52 in Fig. 4. Der schräge, geradlinige Bandbereich ist dann mit dem oberen Verlauf des Bandes 50 in einer Linie, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Der Abstand H nimmt folglich zu und ermöglicht, somit das Eintreffen des Teigstückes 37. Das aufgerollte Teigstück 37 wird dann in Strömungsrichtung geführt, während sich sein Durchmesser vergrößert. Schließlich entsteht eine genau aufgerollte Hörnchen-Teigrolle 45 und fällt auf das Abführband 59. In dem dritten Ausführungsbeispiel ist die Urafangsgeschwindigkeit der Rolle 54 höher als diejenige der Rolle 56. Die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 56 ist etwas geringer als die Geschwindigkeit des Bandes 50; in derselben Art und Weise wie es in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist.
Ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend durch Bezugnahme auf Fig, 8 beschrieben. Ein Aufrollmechanisraus 73 enthält eine obere Endlos-Förderbandeinrichtung 69 und eine untere Endlos-Förderbandeinrichtung 71, weiterhin ein Rollenpaar 80; 81, eine Zubringerfördereinrichtung 79 und eine Abführfördereinrichtung 75» die in annähernd derselben Lage wie in Fig. 1 angeordnet sind. Auch der nicht dargestellte Sensor zur Abtastung des Eintreffens der Spitze des Teigstückes 37 und die nicht dargestellte Steuereinheit zur Steuerung des Zeitpunktes zum Anheben oder Absenken der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 71 und zur Arbeitsweise des Druckluftzylinders sind in derselben Lage angeordnet wie in dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Erfordernisse, die sich auf die Umfangsgeschwindigkeits-Differenz zwischen den Rollen 80; 81 und auf die Differenz zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der Rolle und der Geschwindigkeit des Bandes 72 beziehen, sind dieselben wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Eine Rolle 82 mit einem kleinen Durchmesser ist zwischen der Rolle 81 und der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 71 und angrenzend an die Umfangsflache der Rolle 81 angeordnet. Diese Rolle 82 ist derart angepaßt, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 81, und zwar in der Bewegungsrichtung des Teigstückes 78. Die Rolle 82 wird durch einen direkt gekoppelten und nicht dargestellten Motor in Umdrehung versetzt oder durch ein Band oder eine Kette mittels eines nicht dargestellten Motors, der in einer relevanten Position angeordnet ist, angetrieben. Sei diesem Ausführungsbeispiel kann die Rolle 82 mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 500 bis 1000 Umdrehungen/Minute rotieren. Das Teigstück 78 wird von der Zubringerfördereinrichtung 79 zwischen die Rollen 80;
geführt und entlang des Umfangs der Rolle 81 gebracht. Die Spitze des Teigstückes 78 erreicht somit die Rolle 82. Wenn der Sensor die Spitze des Teigstückes 78 abtastet, bewirkt' die Steuereinheit, daß der nicht dargestellte Druckluftzylinder arbeitet. Dadurch wird das in Förderrichtung vordere Ende der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung 69 angehoben oder abgesenkt oder dasjenige der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung 71. Das führt zu einer Vergrößerung des Abstandes H. Die Spitze des Teigstückes 78 wird anschließend durch die Umdrehung der Rolle 82 nach oben angestoßen und weiterhin durch die Bewegung des Bandes 72, so daß die Spitze des Teigstückes 78 das Band 70 berührt und dieses nach innen aufgerollt wird. Wie bereits erwähnt, trennt die Rolle 82 die Spitze des Teigstückes 78 von der peripheren Fläche der Rolle 81. Diese Funktion der Rolle 82 ist insbesondere dann effektiv, wenn ein Teigstück 78, das dazu neigt, an der peripheren Fläche der Rolle 82 zu haften, zugeführt wird. Wenn ein vorbestimmter Zeitraum in der Steuereinheit verstrichen ist, vergrößert sich der Abstand H durch die Steuerung der Steuereinheiti und das Aufrollen des Teigstückes 78 zwischen den Bändern 70; 72 setzt sich fort, um so eine Hörnchen-Teigrolle 74 zu bilden, welche auf die Abführfördereinrichtung 75 herunterfällt. Die Rolle 82 kann von der Rolle 81 leicht getrennt oder mit dieser in Berührung sein.
Aus der obigen Beschreibung wird verständlich, daß die Vorrichtung und das Verfahren zur Herstellung von Hörnchen nach der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile und Wirkungen aufweisen:
Erstens ist der beginnende Aufroll- und Aufwickelvorgang durch die Schaffung von Mitteln zur Einstellung des Zwischenraumes des Aufrollmechanismus genau,; und das Teigstück läßt sich in Strömungsrichtung befördern, während es aufgerollt
4 ö
wird und sich sein Durchmesser dadurch erhöht.
Zweitens kann das Teigstück durch die Schaffung eines Rollenpaares, das in der Nähe des in Förderrichtung vorderen Endes des Aufrollmechanismus angeordnet ist, eng aufgerollt werden. Da die auf das Teigstück ausgeübte Zugbeanspruchung noch immer nach dem Aufrollvorgang des Teigstückes nachwirkt, weist das aufgerollte Teigstück die Tendenz auf, gegen den Mittelpunkt der Rolle zusammenzuschrumpfen. Deshalb wird das auf diese Weise gebildete Hörnchen nicht locker sein.
Drittens ist das beginnende Aufrollen des Teigstückes durch die Schaffung einer Rolle mit kleinem Durchmesser in der Nähe des Aufrollmechanismus genauer und sicherer zu bewerkstelligen.

Claims (12)

Erf indungsanspruch
1. Vorrichtung zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen, bestehend aus einem Teigaufrollmechanismus mit einer unteren Endlos-Fördarbandeinrichtung und einer oberen Endlos-Förderbandeinrichtung, die nebeneinander und mit Abstand voneinander angeordnet sind, mit einem Förderband der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung, das sich rückwärts bewegt und einem Förderband der unteren Endlos-
Förderbandeinrichtung, das sich vorwärts und schneller als das Förderband der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung bewegt, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel an dem in Förderrichtung vorderen Ende der Förderbandeinrichtung positioniert sind, um den Zwischenraum zwischen den Förderbandeinrichtungen einzustellen.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders (17) zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes, der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung (5) besteht.
3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Oruckluftzylinders (27) zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung (7) besteht^
4. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes eine Kopfwelle (52) enthält, die das in Förderrichtung vordere
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Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung (48) unterstützt und an ihrem Umfang einen flachen Bereich aufweist, und weiterhin Mittel enthält, damit sich die Kopfwelle (52) um ihre Achse dreht, wodurch sich der Winkel des flachen Bereiches bezüglich des oberen Laufes des ßandes (50) einstellt.
5. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel an dem in Förderrichtung vorderen Ende der Förderbandeinrichtungen angeordnet sind, um den Zwischenraum zwischen der Förderbandeinrichtung und einem Paar vertikal nebeneinanderliegender Rollen (39; 41) einzustellen, die durch den Abstand der Dicke des Teigstük-
kes (37) oder weniger voneinander getrennt angeordnet sind, um sich in derselben Richtung zu bewegen, wobei sie sich gegenüberstehen und in der Nähe des in Förderrichtung vorderen Endes des Mechanismus positioniert sind.
6. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders (17) zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes der oberen Endlos-Fördereinrichtung (5) besteht.
7. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes aus einer Hebevorrichtung in Form eines Druckluftzylinders (27) zum Anheben und Absenken des in Förderrichtung vorderen Endes der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung (7) besteht.
12.3.37' ^1 4540
8. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Mittel zur Einstellung des Zwischenraumes eine Kopfwelle (52) enthält, die die untere Endlos-Förderbandeinrichtung (48) unterstützt und an ihrem Umfang einen flachen Bereich aufweist, und weiterhin Mittel enthält
zur Umdrehung der Welle um ihre Achse, wodurch sich der Winkel des flachen Bereiches bezüglich des oberen Laufes des Bandes (50) einstellt.
9. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Umfangsgeschwindigkeit der oberen RoEe (39; 54; 80) höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle (41 j 56; 81).
10. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle (41; 56; 81) geringer ist als die Geschwindigkeit des Förderbandes (4; 50; 72) der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung (7j 48; 71).
11. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß eine Rolle (82) mit kleinem Durchmesser, die zwischen der unteren Rolle (81) der nebeneinanderliegenden Rollen und dem in Förderrichtung vorderen Ende der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung (71) positioniert ist, wobei die Rolle (82) mit einem kleinen Durchmesser an die Umfangsflache der unteren Rolle (81) angrenzt und in der Bewegungsrichtung des Teigstückes5(78) rotiert und deren Umfangsgeschwindigkeit schneller ist als die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle (81).
12. Verfahren zur Herstellung von Hörnchen-Teigrollen nach Punkt 1, bestehend aus der Zuführung der Teigstücke
zwischen zwei vertikal entgegengesetzten Endlos-Förderbandeinrichtungen und dem Aufrollen der Teigstücke durch das Bewegen der entsprechenden Endlos-Förderbänder in entgegengesetzten Richtungen, wobei sie sich gegenüberstehen, das Band der unteren Endlos-Förderbandeinrichtung bewegt sich vorwärts und schneller als das Band, der oberen Endlos-Förderbandeinrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß der Zwischenraum zwischen den in Förderrichtung vorderen Enden der entgegengesetzten Endlos-Förderbänder bei Beginn des Aufrollvorganges des Teigstückes verringert wird und nach Beendigung des Aufrollvorganges vergrößert wird» so daß das Aufrollen und Abtragen des Teigstückes möglich ist.
Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
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