DD250327A5 - Stampfmaschine mit stampfstangensperren - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Stampfmaschine mit Stampfersperren mit dem Ziel einer Erhoehung des Gebrauchswertes der Stampfmaschine. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stampfmaschine fuer die Anwendung von schwereren Stampferstangen zu grossen Oefen zu schaffen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass diese Stampferstangensperren beidseits des Steges der Stampferstangen angeordnet sind und jeweils aus einer die Welle exzentrisch umgebenden Huelse bestehen, an der ein Gleitstueck verschieblich und mit einem zugeordneten Klemmkeil korrespondierend angeordnet ist. Die gegenueberliegende Seite des Klemmkeils korrespondiert entsprechend mit dem Steg der Stampferstange, so dass bei entsprechender Drehbewegung der Welle das Gleitstueck den Klemmkeil gegen den Steg der Stampferstange drueckend verschoben oder ihn loesend bewegt wird. Damit wird eine Flaechenpressung erreicht, die den Einsatz auch sehr schwerer Stampferstangen ohne weiteres ermoeglicht. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Stampfmaschine zur Herstellung eines für die Verkokung vorgesehenen, verdichteten Kohlekuchens, mit einzelnen Stampferstangen zugeordneten Stampferstangensperren, die die Stampferstangen nach dem Stampfvorgang und während des Setzvorganges in der oberen Endstellung über ein Klemmteil festhalten.
Zur Erzielung einer ausreichenden Koksqualität werden Kokskohlen mit Hilfe von freifallendeh Stampfern in einer dafür vorgesehenen Form verdichtet und dann als verdichteter Kohlekuchen in die leeren Koksöfen gesetzt. Während des Setzens in den Koksofen müssen die Stampferstangen in der oberen Endposition fixiert werden, damit der verdichtete Kokskuchen aus der Form herausgefahren werden kann. Das Festhalten der angehobenen Stampferstangen erfolgt bisher durch exzentrisch gelagerte Segmentscheiben, die um eine horizontale Achse drehbar angeordnet sind und sich infolge ihres Eigengewichtes an die Stampferstangen anlegen. Durch entsprechendes Zurückdrehen der die Segmentscheiben tragenden Wellen werden die Stampferstangen dann wieder gelöst, um mit Hilfe bekannter Vorrichtungen taktmäßig angehoben und zum freien Fall freigegeben zu werden. Die Übertragung der Anpreßkraft erfolgt bei den bekannten Stampferstangensperren lediglich durch die Linienberührung zwischen der üblicherweise mit einem Reibbelag versehenen Stampferstange und den Segmentscheiben. Von daher ist die übertragbare Anpreßkraft begrenzt, so daß bei höheren 6m Öfen und dadurch bedingt längeren Stampferstangen das ebenfalls höhere Gewicht der Stampferstangen durch die Anpreßkraft der Segmentscheiben nicht sicher gehalten werden kann.
Es ist das Ziel der Erfindung eine Stampfmaschine zum Herstellen eines für die Verkokung vorgesehenen, verdichteten Kohlekuchens zur Anwendung zu bringen, mit dem die Einsatzmöglichkeiten erweitert und höhere Gebrauchswerteigenschaften erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stampfmaschine zur Herstellung eines für die Verkokung vorgesehenen, verdichteten Kohlekuchens, mit einzelnen Stampferstangen zugeordneten Stampferstangensperren, die die Stampferstangen nach dem Stampfvorgang und während des Setzvorganges in der oberen Endstellung über ein Klemmteil festzuhalten zu schaffen, die auch bei den für höhere Öfen vorgesehenen schwereren Stampferstangen einen sicheren Betrieb ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Klemmteil als die Welle exzentrisch umgebende Hülse ausgebildet ist, an derein Gleitstück verschieblich und mit einem zugeordneten Klemmteil einerseits und letzterer mit dem Steg der Stampferstange andererseits korrespondierend angeordnet ist, wobei der Klemmteil gegen ungewolltes Einklemmen gesichert
Über die erfindungsgemäße Ausbildung der Stampferstangensperre ist es möglich, schon bei kleinen Drehbewegungen der Welle hohe Anpreßkräfte über Gleitstück und Klemmkeil auf den Steg der Stampferstange aufzubringen. Besonders hervorzuheben und vorteilhaft ist dabei, daß die Kraftübertragung durch Flächenpressung erfolgt, so daß die Stampferstangensperren bei geringem Verschleiß wesentlich schwerere Stampferstangen immer noch sicher in ihrer oberen Endposition fixieren, wenn der Kohlekuchen in den Koksofen hineingesetzt wird. Das Gleitstück ist auf der Hülse drehfest gelagert und von daher wie oben schon erwähnt schon durch sehr kleine Drehungen der Welle so verschiebbar, daß einerseits der in den Keilsitz eingreifende Klemmkeil an dem Steg der Stampferstange festgesetzt oder aber durch entsprechende Entlastung die Stampferstange für den freien Fall wieder freigegeben wird.
Um einen vorteilhaften Keilsitz zu gewährleisten, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Gleitstück mit dem Steg der Stampferstange einen nach oben offenen Winkel bildend angeordnet ist. Der Klemmkeil fällt somit automatisch bei den verschiedenen von ihm vorzunehmenden Bewegung immer wieder in den Keilsitz hinein, so daß eine immer gleichmäßige und hohe Übertragung von Kräften auf den Steg der Stampferstange gewährleistet ist. Das Herausheben der Stampferstange kann ohne gesondertes Lösen erfolgen, also ohne Einsatz einer gesonderten Steuerung der Hubvorrichtung. Die Hubvorrichtung insgesamt ist damit konstruktiv wesentlich einfacher ausgebildet.
Die Wirkung der Stampferstangensperren wird noch dadurch zweckmäßig erhöht, daß die Steigungsflächen der einander zugeordneten Seiten von Gleitstück und Klemmteil eine Selbsthemmung sichernd ausgebildet sind. Bei entsprechend richtiger Wahl des Keilwinkels bzw. der Steigerungsflächen ist so die vorteilhafte Selbsthemmung des Systems gesichert.
Um eine sichere Fixierung der Stampferstangen in ihrer jeweiligen oberen Endposition zu erreichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jeder Stampferstange einander gegenüberliegend je zwei Klemmkeile und Gleitstücke mit der Welle drehfest verbundener Hülse zugeordnet sind. Es ist zwar grundsätzlich bekannt, die Segmentscheiben einander gegenüberliegend anzuordnen, doch erfolgt dies als unbedingte Notwendigkeit und ohne das System wesentlich zu verbessern. Im vorliegenden Fall tritt aber die Verwirklichung der Lösung, nach der jeder Stampferstange einander gegenüberliegend je zwei Klemmkeiie und Gleitstücke mit der Welle drehfest verbundener Hülse zugeordnet sind, eine eindeutige Verbesserung ein, während das System aber auch dan η funktionieren würde, wenn die Klemmkeile und Gleitstücke nur einer der Seiten und auf der gegenüberliegenden Seite einfach eine Anlagefläche vorgesehen wäre.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung sieht vor, daß die am Steg der Stampferstange anlegbare Platte des Klemmkeils in Längsachse des Steges verlängerbar ausgebildet ist. Damit kann die Kraft übertragende Fläche den Bedürfnissen entsprechend vergrößert oder ggf. auch verkleinert werden.
Ebenfalls zur Erhöhung der Klemmkräfte kann es zweckmäßig sein, zusätzlich zu dem vorhandenen Reibbelag auf dem Steg auch die Platte mit einer Reibschicht zu versehen. Auf diese einfache Art und Weise kann die Haltekraft wirksam vergrößert werden.
Ein gleichmäßiges Betätigen der Stampferstangensperre wird nach einer Ausbildung der Erfindung sichergestellt, indem dem Gleitstück an den Längsseiten verlaufende Führungen zugeordnet sind. Ein seitliches Verrutschen der einzelnen Teile der Stampferstangensperre ist damit wirksam unterbunden.
Dabei ist zweckmäßigerweise in den Längsseiten eine Nut ausgebildet, in der die Klemmkeil zugeordneten Führungsleisten gehalten sind. Ein gleichmäßiges Verschieben des Gleitstückes und damit Festsetzen des Klemmkeils ist so gewährleistet, auch wenn nach längerem Betrieb sich Schmutz abgesetzt hat oder die durch den Reibbelag gebildeten Flächen Unebenheiten aufweisen.
Bei einer derartigen Ausbildung der Führungsnut ist das Sichern des Klemmkeils in der jeweils offenen Position der Stamperstangensperre zweckmäßig dadurch erreicht, daß der Nut endseitig eine den Klemmkeil in der offenen Position sichernde Paßfeder zugeordnet ist. Der Klemmkeil ist so wirksam gegen ungewolltes Einklemmen in der offenen Position gesichert, da er durch die Paßfeder an einem zu weiten Hereinrutschen einfach und sicher gehindert ist.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß ein sicheres System einer Stampferstangensperre geschaffen ist, das unabhängig von dem Gewicht der einzelnen Stampferstange sicher eingreift und das auch noch nach längeren Betriebszeitungen und evtl. aufgetretenem Verschleiß voll wirksam bleibt. Die vorteilhafte Stampferstangensperre erreicht ihre hohe Sicherheit insbesondere dadurch, daß die Kraftübertragung zwischen der Sperre und dem Steg der Stampferstange durch Flächenpressung erfolgt. Die Maße der für die Flächenpressung zur Verfügung stehenden Bereiche kann dabei den jeweiligen Betriebsbedingungen entsprechend gewählt werden oder aber auch anpaßbar ausgebildet sein.
Es ist im Sinne der Erfindung, daß die am Steg der Stampferstange anlegbare Platte des Klemmkeils in der Längsachse des Steges verlängerbar ausgebildet ist, wobei die Platte zusätzlich mit einer Reibschicht versehen ist. Es ist eine Ausgestaltungsförm der Erfindung, daß dem Gleitstück an den Längsseiten verlaufende Führungen zugeordnet sind und in den Längsseiten eine Nut ausgebildet ist, in der die dem Klemmkeil zugeordneten Führungsleisten gehalten sind. Es ist Vorteilhaft im Sinne der Erfindung, wenn der Nut endseitig eine den Klemmkeil in der offenen Position sichernde Paßfeder zugeordnet ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden, in den zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der von zwei Stampferstangensperren beeinflußten Stampferstange und Fig.2: einen Teilschnitt etwa mittig der beiden Wellen der Stampferstangensperren.
Die in Fig. 1 und 2 wiedergegebene Stampferstangensperre 1 soll die Stampferstange 2 in ihre oberen Endposition fixieren und festhalten, während der Kohlekuchen aus der Form heraus in den Koksofen gesetzt wird. Hierzu wirken die Stampferstangensperren 1 flächig auf den Steg 3 der Stampferstange 2 ein, wobei je nach den Gegebenheiten ein Teil der Steghöhe oder aber der gesamte Steg 3 zwischen den beiden Flanschen 4,5 der Stampferstangensperren 1 und 6 beeinflußt
Die einzelnen Stampferstangensperren 1, 6 weisen jeweils eine angetriebene Welle 7 auf, auf der eine exzentrische Hülse 8 drehfest aufgeklemmt ist. Die Hülse 8 ist einteilig ausgebildet und endseitig über die Deckelhälften 9; 10 abgedeckt, so daß ein seitliches Verschieben der Hülse nicht auftreten kann. Die Deckelhälften 9,10 sind über Halteschrauben mit der WeIIe 7 verbunden. Ein Schmieranschluß ist als Schmiernippel 11 ausgebildet.
Mit der Hülse 8 sind die Gleitstücke 13; 14 drehbar verbunden. Diese Gleitstücke 13,14 sind keilförmig ausgebildet und können über die Hülse 8 bei entsprechender Drehung der Welle 7 seitlich verschoben werden. Dabei beeinflussen sie die in dem zwischen den Gleitstücken 13,14 und dem Steg 3 geschaffenen Keilsitz sitzenden Klemmkeil 15; 16.
Die Steigungsflächen 17,18 der Klemmkeile 15,16 und der Gleitstücke 13; 14 sind so aufeinander abgestimmt, daß die gesamte Vorrichtung selbsthemmend arbeitet. Die Seiten 19; 20 der einander zugeordneten Gleitstücke 13; 14 und die Klemmkeile 15; 16 sind entsprechend als Steigungsfläche 17; 18 ausgebildet. Entsprechendes zeigen die beiden Fig. 1 und 2.
An den Längsseiten 25 der Gleitstücke 13; 14 und Klemmkeile 15; 16 sind Führungen 26 ausgebildet. Darüber ist ein gleichmäßiges Gleiten der beiden Teile aneinander sichergestellt, wobei die Führung 26 zweckmäßigerweise durch eine im Gleitstück 13; 14 ausgebildete Nut 27 bzw. eine dem Klemmkeil 15; 16 zugeordnete Führungsleiste 28 verwirklicht ist. Diese Führungsleiste 28 ist über Halteschrauben 29 lösbar mit dem Klemmkeil 15; 16 verbunden, so daß die Montage des gesamten Stampfersperrensystems erleichtert ist.
Ein ungewolltes Einklemmen des Klemmkeils 15; 16 ist dadurch verhindert, daß die Nut 27 endseitig, d. h. am unteren Ende eine Paßfeder 33 aufweist, die ein zu weites Eindringen des KlemmkeiIs 15; 16 einfach und sicher verhindert. Statt des Klemmkeils 15; 16 ist es auch möglich, alternativ einen Anschlag hier vorzunehmen, der den Klemmkeil 15; 16 sperrt oder aber den Klemmkeil 15; 16 auf andere Art und Weise in einer bestimmten vorgegebenen Position abzustoppen. Hierzu sieht Fig. 1 neben der geschilderten Ausbildung der Paßfeder 33 alternativ vor, daß den Klemmkeilen 15; 16 Ösen 23 zugeordnet sind, an denen eine über eine Umlenkrolle 21 geführtes Seil 22 gehalten und gesichert ist. Auf der anderen Seite ist es an der Öse 24 am Gehäuse befestigt, so daß ein zu weites Hereinfallen des Klemmkeiles 15; 16 über die durch die Länge des Seiles 22 vorgegebene Position hinaus verhindert ist.
Die Fläche, mit der die Klemmkeile 15; 16 auf den Steg 3 der Stampferstange 2 einwirken, wird durch Platten 30; 31 vorgegeben.
Diese Platten 30; 31 sind mit den übrigen Teilen des Klemmkeils 15; 16 verbunden, wie in Fig. 2 durch die Schweißnähte verdeutlicht ist. Es ist aber auch möglich, diese Platten 30; 31 lösbar an den Klemmkeilen 15; 16 anzubringen, so daß sie bei Bedarf nach größerer Flächenpressung ausgewechselt und durch größere ersetzt werden können.
Claims (9)
1. Stampfmaschine zur Herstellung eines für die Verkokung vorgesehenen, verdichteten Kohlekuchens, mit einzelnen Stampferstangen zugeordneten Stampferstangensperren, die die Stampferstangen nach dem Stampfvorgang und während des Setzvorganges in der oberen 'Endstellung über ein Klemmteil festhalten, gekennzeichnet dadurch, daß das Klemmteil als eine Welle (7) exzentrisch umgebende Hülse (8) ausgebildet ist, an der ein Gleitstück (13, 14) verschiebbar und mit einem zugeordneten Klemmkeil (15, 16) einerseits und letzterer mit dem Steg (3) der Stampferstange (2) andererseits korrespondierend angeordnet ist, wobei der Klemmkeil (15,
16) gegen ungewolltes Einklemmen gesichert ist.
2. Stampfermaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Gleitstück (13,14) mit dem Steg (3) der Stampferstange (2) einen nach oben offenen Winkel bildend angeordnet ist.
3. Stampfmaschine nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Steigungsflächen (17; 18) der einander zugeordneten Seiten (19; 20) des Gleitstückes (13; 14) und des Klemmkeiles (15; 16) eine Selbsthemmung sichernd ausgebildet sind.
4. Stampfmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Stampferstange (2) einander gegenüberliegend zwei Klemmkeile (15; 16) und Gleitstücke (13; 14) einer mit der Welle (7) drehfest verbundenen Hülse (8) zugeordnet sind.
5. Stampfmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die am Steg (3) der Stampfermaschine (2) anlegbare Platte (30; 31) des Klemmkeils (15; 16) in der Längsachse des Steges (3) verlängerbar ausgebildet ist.
6. Stampfmaschine nach Punkt 1 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Platte (30; 31) zusätzlich mit einer Reibschicht versehen ist.
7. Stampfmaschine nach Punkt ^gekennzeichnet dadurch, daß dem Gleitstück (13,14) an den Längsseiten (25) verlaufende Führungen (26) zugeordnet sind.
8. Stampfmaschine nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß in den Längsseiten (25) eine Nut (27) ausgebildet ist, in der die dem Klemmkeil (15; 16) zugeordneten Führungsleisten (28) gehalten sind.
9. Stampfmaschine nach Punkt 1 und 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Nut (27) endseitig eine den Klemmkeil (15; 16) in der offenen Position sichernde Paßfeder (33) zugeordnet ist.
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