DD250329A1 - Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln - Google Patents

Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln Download PDF

Info

Publication number
DD250329A1
DD250329A1 DD29157786A DD29157786A DD250329A1 DD 250329 A1 DD250329 A1 DD 250329A1 DD 29157786 A DD29157786 A DD 29157786A DD 29157786 A DD29157786 A DD 29157786A DD 250329 A1 DD250329 A1 DD 250329A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
solvent
temperature
extraction
extraction stage
oil phase
Prior art date
Application number
DD29157786A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Albrecht
Helmut Fiedler
Original Assignee
Zeitz Hydrierwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeitz Hydrierwerk filed Critical Zeitz Hydrierwerk
Priority to DD29157786A priority Critical patent/DD250329A1/de
Publication of DD250329A1 publication Critical patent/DD250329A1/de

Links

Landscapes

  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von oelhaltigen Rueckstaenden mit Loesungsmitteln, das vor allem bei der Herstellung von Schweroelkomponenten aus Erdoeldestillationsrueckstaenden anwendbar ist. Ziel der Erfindung ist die Entwicklung eines Verfahrens, das die Entasphaltierung und/oder Entharzung von oelhaltigen Rueckstaenden mit einem geringen energetischen Aufwand ermoeglicht. Das erfindungsgemaesse Verfahren ist dadurch charakterisiert, dass die Abtrennung des Loesungsmittels von der Oel-Phase im ueberkritischen Zustand erfolgt und ein Teilstrom dieses ueberkritischen Loesungsmittels direkt zur Extraktionsstufe gefuehrt, auf den Betriebsdruck der Extraktionsstufe isenthalp entspannt und in diese eingegeben sowie der Hauptstrom des abgetrennten Loesungsmittels auf eine Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur gekuehlt und zur Extraktionsstufe rueckgefuehrt wird.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen mit Lösungsmitteln, das insbesondere bei der Herstellung von Schwerölkomponenten aus Erdöldestillationsrückständen anwendbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, ölhaltige Rückstände zur Entasphaltierung und/oder Entharzung mit Hilfe selektiver Lösungsmittel, insbesondere leichtsiedender n-Alkane zu behandeln. So werden beispielsweise Erdöldestillationsrückstände zur Herstellung von schweren Ölkomponenten mit Flüssigpropan entasphaltiert und/oder entharzt.
Nach dem allgemein bekannten Verfahren der Entasphaltierung von Erdölvakuumrückstand wird das Einsatzprodukt mit der 3-bis 6fachen Menge Flüssigpropan extrahiert. In der Extraktionsstufe bilden sich eine leichte Propan-Öl-Phase und eine schwere Asphalt-Propan-Phase aus. Diese Phasen werden in getrennten Strängen durch Abtrennung des Propans vom Öl und Asphalt aufgearbeitet. Das erfolgt durch die Prozeßstufen Aufheizung, Propanverdampfung und Propanrestentfernung durch Strippen mit Wasserdampf. Die Propandämpfe werden kondensiert und der Extraktionsstufe wieder zugeführt. Der erforderliche Druck bei der Flüssig-Flüssig-Extraktion ergibt sich aus dem Dampfdruck des Propans bei der Extraktionstemperatur. Nachteil dieses Verfahrens ist der hohe energetische Aufwand in der Extraktionsstufe und in der Stufe der Lösungsmittelabtrennung auf Grund der großen rezirkulierenden Lösungsmittelmengen. Zur Sicherung der geforderten
Schwerölqualität bei der Entasphaltierung von Erdölrückständen wird in der Extraktionsstufe ein Temperaturgradient zwischen den beiden Phasen eingestellt, wodurch eine große Propanmenge auf die Extraktionstemperatur aufgeheizt werden muß. Der energetische Aufwand in der Stufe der Propanabtrennung resultiert aus der erforderlichen Verdampfungsenthalpie. Eine Möglichkeit zur Verminderung des zur Lösungsmittelabtreibung notwendigen energetischen Aufwandes wird von GEARHART und GARWIN vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um den ROSE (Residuum oil super-critical extraction)-Prozeß, nach dem die Lösungsmittelabtreibung im Ölstrang des Entasphaltierungs- und/oder Entharzungsverfahrens im überkritischen Bereich erfolgt. Die Prozeßparameter bei der Lösungsmittelabtrennung vom Öl liegen über den kritischen Daten des Lösungsmittels. Die aus der Extraktionsstufe entnommene Lösungsmittel-Öl-Phase wird bis über die kritische Temperatur des Lösungsmittels erhitzt, wobei auch der Prozeßdruck überkritisch sein muß.
Unter diesen Bedingungen trennt sich das überkritische Lösungsmittel als leichtere Komponente weitestgehend vom Öl ab, ohne daß eine Verdampfung eintritt. Das Restlösungsmittel wird anschließend aus dem Öl mittels Strippdampf entfernt. Das überkritische Lösungsmittel wird gekühlt und als Flüssiglösungsmittel der Extraktionsstufe wieder zugeführt. Der beschriebene ROSE-Prozeß hat den Nachteil, daß der energetische Aufwand nur in der Stufe der Lösungsmittelabtrennung und nicht auch in der Extraktionsstufe vermindert wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen, insbesondere Erdöldestillationsrückständen mit Lösungsmitteln, das sich durch einen geringen energetischen Aufwand auszeichnet und damit eine hohe Wirtschaftlichkeit aufweist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen mit Lösungsmitteln unter überkritischen Bedingungen die Prozeßführung mit Hilfe geeigneter Mittel derart zu gestalten, daß die in der Extraktionsstufe aufzuheizende Lösungsmittelmenge vermindert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen mit Lösungsmitteln durch Vermischung des Einsatzproduktes mit subkritischem Flüssiglösungsmittel in der Extraktionsstufe, Entnahme der leichten Lösungsmittel-Öl-Phase aus der Extraktionsstufe, deren Aufheizung und Abtrennung des Lösungsmittels von der Öl-Phase im überkritischen Zustand, Entnahme der schweren Asphalt- und/oder Harz-Lösungsmittel-Phase aus der Extraktionsstufe, deren Aufheizung und Abtrennung des Lösungsmittels durch Verdampfung, Entfernung von Restlösungsmittel aus der Öl-Phase und der Asphalt- und/oder Harz-Phase mittels Strippdampf, Kühlung des abgetrennten Lösungsmittels auf einen subkritischen flüssigen Zustand sowie Rückführung des subkritischen Flüssiglösungsmittels mit einer Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur zur Extraktionsstufe ist im wesentlichen dadurch charakterisiert, daß die aus der Extraktionsstufe entnommene leichte Lösungsmittel-Öl-Phase auf einen Zustand mit einem Druck oberhalb des kritischen Druckes des Lösungsmittels und einer Temperatur oberhalb der kritischen Temperatur des Lösungsmittels gebracht, danach das überkritische Lösungsmittel von der Öl-Phase abgetrennt, anschließend ein Teilstrom dieses Lösungsmittels direkt zur Extraktionsstufe geführt, auf den Betriebsdruck der Extraktionsstufe isenthalp entspannt und in diese eingegeben sowie der Hauptstrom des abgetrennten Lösungsmittels in an sich bekannter Weise auf eine Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur gekühlt und zur Extraktionsstufe rückgeführt wird, wobei die Zugabe an subkritischem Flüssiglösungsmittel um die dem Teilstrom entsprechende Menge reduziert wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen mit Lösungsmitteln ist es vorteilhaft, die Lösungsmittel-Öl-Phase auf einen Zustand mit einem Druck von 0,2 bis 1,0MPa oberhalb des kritischen Druckes des Lösungsmittels und einer Temperatur von 5 bis 12 K oberhalb der kritischen Temperatur des Lösungsmittels zu bringen und das von der Öl-Phase abgetrennte überkritische Lösungsmittel auf eine Temperatur oberhalb der Extraktionsstemperatur zu kühlen, bevor der Teilstrom entnommen wird. Je nach Temperatur handelt es sich dann bei dem Teilstrom um abgekühltes überkritisches Lösungsmittel, wenn die Kühlung bis über die kritische Temperatur erfolgt, oder um unter überkritischem Druck stehendes Flüssiglösungsmittel, wenn die Kühlung bis unter die kritische Temperatur erfolgt. Weiterhin ist es vorteilhaft, als überkritischen Lösungsmittelteilstrom eine Menge von 0,5 bis 1,5 Masse-Teilen bezogen auf 1 Masse-Teil Einsatzprodukt direkt zur Extraktionsstufe zu führen, wobei die Teilstromzugabe an einer oder mehreren Stellen der Extraktionsstufe erfolgen und der Teilstrom vor der Zugabe mit einem Anteil des subkritischen Flüssiglösungsmittels vermischt werden kann. Damit wird die erforderliche Kondensation des durch die Entspannung auf den Extraktionsdruck teilweise enstandenen Lösungsmittelsattdampfes begünstigt. Als Extraktionsstufe verwendet man vorzugsweise Gegenstromextraktionskolonnen, bei denen die Teilstromzugabestelle zwischen Eintritt des subkritischen Flüssiglösungsmittels und Kolonnenmitte liegt. Die Kühlung des überkritischen Lösungsmittels bis auf eine Temperatur oberhalb der Extraktionstemperatur erfolgt vorzugsweise durch Vorwärmung der leichten Lösungsmittel-Öl-Phase und die bis auf eine Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur in an sich bekannter Weise durch Kühlwasser.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß eine partielle Zugabe von isenthalp entspanntem überkritischem Lösungsmittel mit einer Temperatur oberhalb der Extraktionstemperatur in die Extraktionsstufe möglich ist, ohne daß der Temperaturgradient zwischen subkritischem Flüssiglösungsmittel (Kolonnensumpf) und Einsatzprodukt (Kolonnenkopf) verändert wird, wodurch sich der Aufwand an Heizenergie für die Extraktionsstufe verringert.
Es wurde gefunden, daß beim Vorliegen von überkritischem Lösungsmittel nicht der gesamte rezirkulierende Lösungsmittelstrom auf ein subkritisches Niveau mit einer Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur gebracht werden muß, wie das bei den bekannten Verfahren der Fall ist
Es tritt somit auch eine Verminderung des Kühlaufwandes ein
Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber dem bekannten ROSE-Prozeß folgende Vorteile:
— Verminderung des Heizenergieaufwandes in der Extraktionsstufe,
— Verminderung des Kühlaufwandes bei der Lösungsmittelabkühlung und -kondensation,
— damit Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Entasphaltierungsverfahrens.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Zur Herstellung einer Schwerölkomponente wird ein Vakuumdestillationsrückstand aus paraffinbasischem Erdöl mit dem Lösungsmittel Flüssigpropan entasphaltiert.
Der Vakuumdestillationsrückstand hat folgende Kennwerte:
Dichte bei 700C: 0,964 g/cm3
Viskosität bei 1000C: 372mm2/s
Molmasse: 816g/mol
Flammpunkt: 23O0C
Der Rückstand wird gemäß Figur 1 mitder4fachen Menge Flüssigpropan entasphaltiert.
Als Extraktionsstufe wird eine Gegenstromextraktionskolonne eingesetzt. Die Extraktion erfolgt bei folgenden Prozeßparametern:
Extraktionstemperatur: 820C .
(Kolonnenkopftemperatur) Extraktionsdruck: 3,8MPa
Temperaturgradient: 20 °C (Differenz zwischen Kolonnenkopf-
und -sumpftemperatur)
Die am Kopf der Extraktionskolonne anfallende Propan-Öl-Phase wird mit einer Pumpe auf einen Druck von 5,0MPa und durch Vorwärmung und Aufheizung in Wärmeübertragern auf eine Temperatur von 105°C gebracht. Damit liegt der Druck 0,8 MPa und die Temperatur 8K über dem kritischen Punkt. Das überkritische Propan wird in einer Abtreibekolonne von der Öl-Phase abgetrennt.
Die Öl-Phase gelangt nach ihrer Entspannung auf einen Druck von 0,15MPa in eine Stripperkolonne, wo die Entfernung des Restpropansausdem Öl erfolgt. Das überkritische Propan wird durch die Propan-Öl-Phase im Wärmeübertrager auf eine Temperatur von 97°C gekühlt. Von diesem abgekühlten überkritischen Propan wird ein Teilstrom in einer Menge von 1 Masse-Teil bezogen auf 1 Masse-Teil Rückstand abgezweigt und nach isenthalber Drosselentspannung auf den Extraktionsdruck der Extraktionskolonne an einer Stelle direkt zugegeben. Die Zugabestelle befindet sich zwischen Flüssigpropaneintritt und Kolonnenmitte. Der Hauptstrom des abgekühlten überkritischen Propans wird entspannt und im Kühler mittels Kühlwasser weiterauf eine Temperatur von 600C gekühlt. Das subkritische Flüssigpropan wird dann in einer Menge von 3 Masse-Teilen bezogen auf 1 Masse-Teil Rückstand in die Extraktionskolonne rückgeführt.
Der für die Extraktionskolonne erforderliche Aufwand an Heizdampf wird durch Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens um 0,16GJ prot Rückstand reduziert, das entspricht einer Einsparung von 63% gegenüber dem ROSE-Prozeß. Bei der Propankühlung kommt es zu einer Senkung des Verbrauches an Kühlwasserum 0,18GJ prot Rückstand, das entspricht einer Einsparung von 27% gegenüber dem ROSE-Prozeß.

Claims (8)

1. Verfahren zur Entasphaltierung und/oder Entharzung von ölhaltigen Rückständen mit Lösungsmitteln durch Vermischung des Einsatzproduktes mit subkritischem Flüssiglösungsmittel in der Extraktionsstufe, Entnahme der leichten Lösungsmittel-Öl-Phase aus der Extraktionsstufe, deren Aufheizung und Abtrennung des Lösungsmittels von der Öl-Phase im überkritischen Zustand, Entnahme der schweren Asphalt- und/oder Harz-Lösungsmittel-Phase aus der Extraktionsstufe, deren Aufheizung und Abtrennung des Lösungsmittels durch Verdampfen, Entfernung von Restlösungsmittel aus der Öl-Phase und der Aspalt- und/oder Harz-Phase mittels Strippdampf, Kühlung des abgetrennten Lösungsmittels auf einen subkritischen Flüssiglösungsmittels mit einer Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur zur Extraktionsstufe, gekennzeichnet dadurch, daß die aus der Extraktionsstufe entnommene leichte Lösungsmittel-Öl-Phase auf einen Zustand mit einem Druck oberhalb des kritischen Druckes des Lösungsmittels und einer Temperatur oberhalb der kritischen Temperatur des Lösungsmittels gebracht, danach das überkritische Lösungsmittel von der Öl-Phase abgetrennt, anschließend ein Teilstrom dieses Lösungsmittels direkt zur Extraktionsstufe führt, auf den Betriebsdruck der Extraktionsstufe isenthalp entspannt und in diese eingegeben sowie der Hauptstrom des abgetrennten Lösungsmittels in an sich bekannter Weise auf eine Temperatur unterhalb der Extraktionstemperatur gekühlt und zur Extraktionsstufe rückgeführt wird, wobei die Zugabe an subkritischem Flüssiglösungsmittel um die dem Teilstrom entsprechende Menge reduziert wird.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Lösungsmittel-Öl-Phase auf einen Zustand mit einem Druck von 0,2 bis 1,0MPa oberhalb des kritischen Druckes des Lösungsmittels und einer Temperatur von 5 bis 12 K oberhalb der kritischen Temperatur des Lösungsmittels gebracht wird.
3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das von der Öl-Phase abgetrennten überkritische Lösungsmittel auf eine Temperatur oberhalb der Extraktionstemperatur gekühlt wird.
4. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnetdadurch, daß 0,5 bis 1,5 Masse-Teile des überkritischen Lösungsmittelteilstromes bezogen auf 1 Masse-Teil Einsatzprodukt direkt zur Extraktionsstufe geführt werden.
5. Verfahren nach Punkt 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Teilstrom vor der Zugabe in die Extraktionsstufe mit einem Anteil des subkritischen Flüssiglösungsmittels vermischt wird.
6. Verfahren nach Punkt 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Teilstromzugabe in die Extraktionsstufe an einer oder mehreren Stellen erfolgt.
7. Verfahren nach Punkt 1,4 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß als Extraktionsstufe Gegenstromextraktionskolonnen eingesetzt werden und die Teilstromzugabe zwischen Eintritt des subkritischen Flüssiglösungsmittels und Kolonnenmitte erfolgt.
8. Verfahren nach Punkt 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Kühlung des überkritischen Lösungsmittels bis auf eine Jemperatur oberhalb des Extraktionstemperatur durch Vorwärmung der leichten Lösungsmittel-Öl-Phase erfolgt.
DD29157786A 1986-06-23 1986-06-23 Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln DD250329A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29157786A DD250329A1 (de) 1986-06-23 1986-06-23 Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29157786A DD250329A1 (de) 1986-06-23 1986-06-23 Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD250329A1 true DD250329A1 (de) 1987-10-08

Family

ID=5580152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29157786A DD250329A1 (de) 1986-06-23 1986-06-23 Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD250329A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010037610B4 (de) 2009-09-30 2023-05-17 General Electric Company Verfahren zum Entasphaltieren und Extrahieren von Kohlenwasserstoffölen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010037610B4 (de) 2009-09-30 2023-05-17 General Electric Company Verfahren zum Entasphaltieren und Extrahieren von Kohlenwasserstoffölen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3107360C2 (de)
DE2558903A1 (de) Behandlung von naturgas
DE69024337T2 (de) Lösemittelextraktion von Schmierölen
DE2850540A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von altoel
DD251781A5 (de) Verfahren zur behandlung von rueckstaenden von schweroel auf erdoelbasis
EP0496060A2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Aromaten aus Kohlenwasserstoffgemischen beliebigen Aromatengehaltes
DE19741471A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Benzol mit zwei Permeationsschritten
DE1468600A1 (de) Verfahren zur Auftrennung einer Mischung mittels einer Fluessig-Fluessig-Extraktion
DE2918853C2 (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Lösungsmitteln beim Aufarbeiten von Erdöl-Kohlenwasserstoffen
DE2235454C2 (de) Gegenstromextraktionsverfahren zur Abtrennung der aromatischen Bestandteile aus einem Kohlenwasserstofföl mit N-Methyl-2-Pyrrolidon und Wasser
DD250329A1 (de) Verfahren zur entasphaltierung und/oder entharzung von oelhaltigen rueckstaenden mit loesungsmitteln
EP0486797B1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung des Sumpfproduktes von Extraktivdestillationsprozessen zur Gewinnung reiner Aromaten
DE3715983A1 (de) Verfahren zur desasphaltierung eines asphalthaltigen kohlenwasserstoffoels
DE3002984C2 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Lösungsmitteln aus lösungsmittelhaltigen Kohlenwasserstoffphasen in Kohlenwasserstoff-Raffinationssystemen
DE1296724C2 (de) Verfahren zur verhinderung der eis- und hydratbildung bei der trennung eines wasserhaltigen, leichte kohlenwasserstoffe enthaltenden gemisches durch fraktionierung
EP3207981B1 (de) Verfahren und anlage zur gewinnung eines ethylenprodukts in überkritischem zustand
EP0224748B1 (de) Verfahren zum Gewinnen von Methylazetylen und Propadien
DE3717820C1 (en) Process for producing mineral oil cuts of lubricating oil quality by extraction with polar solvents
DE920078C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufarbeitung von Teeren, Kohleextrakten, Hydrierprodukten od. dgl. mit Hilfe von selektiven Loesungsmitteln
DE664455C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Loesungsmittelgemischen aus Extraktloesungen
EP0990019B1 (de) Verfahren zur altölaufarbeitung
DE906571C (de) Verfahren zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen und aliphatischen Alkoholen und/oder anderen sauerstoffhaltigen aliphatischen Verbindungen, insbesondere Ketonen, Aldehyden, Estern, AEthern, aus ihren Gemischen
DE1444358C (de) Verfahren zur Trennung von ex traktiv destillierbaren Gemischen
DE681652C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von hoehersiedenden Loesungsmitteln aus Abdampfrueckstaenden von oel- bzw. paraffinhaltigen Loesungen
DE878691C (de) Verfahren zur Entasphaltierung von OElen und OElrueckstaenden

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee