DD251215A1 - Diazotypiematerial - Google Patents

Diazotypiematerial Download PDF

Info

Publication number
DD251215A1
DD251215A1 DD27616385A DD27616385A DD251215A1 DD 251215 A1 DD251215 A1 DD 251215A1 DD 27616385 A DD27616385 A DD 27616385A DD 27616385 A DD27616385 A DD 27616385A DD 251215 A1 DD251215 A1 DD 251215A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
diazonium salt
acid
atoms
diazotype
formula
Prior art date
Application number
DD27616385A
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Fanghaenel
Andreas Richter
Karl-Heinz Kuehnemund
Fred Walkow
Joerg Marx
Roland Watzke
Original Assignee
Wolfen Filmfab Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolfen Filmfab Veb filed Critical Wolfen Filmfab Veb
Priority to DD27616385A priority Critical patent/DD251215A1/de
Publication of DD251215A1 publication Critical patent/DD251215A1/de

Links

Landscapes

  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Diazotypiematerial zur Aufzeichnung von Informationen. Ziel und Aufgabe bestehen darin, in einfacher Weise mit blauem bis gruenem Licht Kopien von Vorlagen mit einem Dazotypiematerial mit entsprechender Lichtempfindlichkeit herzustellen. Erfindungsgemaess enthaelt das Material mindestens ein Diazoniumsalz der Formel, R1 H, C1C10-Alkyl, C1C8-Alkoxy, Halogen;A, Z, Y Atome bzw. Atomgruppen zur Bildung eines gesaettigten oder ungesaettigten heterocyclischen Ringes, gegebenenfalls mit ankondensiertem aromatischem System; eine Doppelbindung;X Anion.Das Diazotypiematerial besitzt eine hohe Kupplungsaktivitaet, eine gute thermische Stabilitaet und eine geringe Schleierneigung. Formel

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Diazotypiematerial zur Aufzeichnung von Informationen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Diazotypiematerialien bestehen aus lichtempfindlichen Diazoniumkomponenten, die unzerstrahlt in der Lage sind, mit Kupplern, die sich entweder im Schichtsystem oder im Entwicklungsbad befinden, unter dem Einfluß von Basen zu farbigen Azoverbindungen zu reagieren. Anden belichteten Stellen ist keine Kupplung mehr möglich. (J. Münder in G.Haase [Ed], Wissenschaftliche Grundlagen der Reprographie, Hannover, [1975], S. 120;
M.S. Dinaburg, Photosensitive Diazo Compounds, Focal Press, London — New York [1964]; R. A. Mhitarow, Usp. naucn. fotogr. 21,5, [1978]).
Die wesentlichen charakteristischen Parameter von Diazotypiematerialien sind Fotoempfindlichkeit, thermische Stabilität, Kupplungsgeschwindigkeit, maximale und minimale Dichte, Gradation, Spektralverhalten und Stabilität der Bildfarbstoffe. Die Fotoempfindlichkeit wird im wesentlichen von der Art und Konzentration der eingesetzten Diazoniumsalze bestimmt. Aus der Tatsache, daß alle einfach substituierten Aryldiazoniumsalze nur im ultravioletten Bereich des Lichts absorbieren, leitet sich ein Hauptnachteil von Diazomaterialien gegenüber den Silberhalogenidverfahren ab, die fehlende Empfindlichkeit gegenüber sichtbarem Licht. Eine erste Empfindlichkeitsverbesserung, verbunden mit einer bathochromen Verschiebung der Absorptionsmaxima, erreicht man durch Einführung von Substituenten, die freie Elektronenpaare tragen, welche mit den freien Elektronenpaaren der Diazogruppe in Konjugation treten können. Dies wird am einfachsten durch die Einführung einer substituierten Aminogruppe erreicht (DE-PS 884733). Durch Einführung zusätzlicher Substituenten gelingt eine weitere Verbesserung verschiedener Parameter. Eine 3-Methoxygruppe verbessert die Kupplungsgeschwindigkeit (DE-AS 1092767), eine 3-Trifluormethylgruppe außerdem auch die thermische Stabilität (DE-OS 1244575). Solche zweifach substituierte 4-NR2-Diazoniumsalze sind bis in den Bereich von 430nm hinsichtlich ihrer Absorptionsmaxima bathoch rom verschoben. Das in der DE-OS 2202251 beschriebene 2-Nitro-4-morpholino-5-methoxybenzendiazoniumsalz, das bei 471 nm im Maximum absorbiert, bewirkt, bedingt durch die 2-Nitrosubstitution, an den ausbelichteten Stellen den Aufbau eines Gelbschleiers. Dies kann vermieden werden, geht man von den 4-NR2-substituierten Diazoniumsalzen zu den 2-substituierten über (H. Böttcher, Journal f. prakt. Chemie Bd.325, S.725ff.). Die Absorptionsmaxima liegen jedoch nur im Bereich von 400 bis 440 nm. Zusätzlich eingeführte Acceptoren in 5-Stellung, wie im DD-WP 159730 beschrieben, beeinflussen das Absorptionsmaximum nicht positiv; das 2-Piperidino-5-cyanobenzendiazoniumsalz absorbiert im Maximum bei 428 nm. Der interessierende Spektralbereich kann jedoch durch Annelierung bzw. Aromatenverbrückung erreicht werden, so absorbiert Pyrendiazoniumsalz -2 bei 460nm (US-PS 3486900), 7-Dimethylaminofluorendiazoniumsalz bei 470nm (Tsunoda, Nippon Gakkai Kaishi Bd.29, S.27ff.). Diese Mehrfach-Aromaten-Systeme sind jedoch äußerst schlecht löslich. Vinyloge Diazoniumverbindungen wie Coumarinyl- (DD-WP 154402) und Carbazoloylderivate (DD-WP 157940) sind bis in den Bereich des grünen Lichts empfindlich, aber ihre Photoempfindlichkeit ist zu gering.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, in einfacher Weise mit blauem bis grünem Licht Kopien von Vorlagen herzustellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die bekannten Diazotypiematerialien, die aus Diazoniumsalz, Kupplern, Stabilisatorsäuren und sonstigen Zusätzen im Bindemittel aufgebaut sind, genügen nicht den Anforderungen einer Duplizierung mit blauem bis grünem Licht. Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, ein entsprechend lichtempfindliches Diazotypiematerial mit hoher Kupplungsaktivität, thermischer Stabilität und geringer Schleierneigung zu schaffen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem das Diazotypiematerial, bestehend aus Unterlage, Diazoniumsalz, Kuppler, Bindemittel und gegebenenfalls weiteren Zusätzen, ein- oder mehrere Diazoniumsalze der allgemeinen Formel
R1 Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Halogen
Α,Ζ,Υ gleich oderverschieden,
Atome bzw. Atomgruppen zur Bildung eines gesättigten oder ungesättigten heterocyclischen Ringsystems, gegebenenfalls mit ankondensiertem aromatischem System, und diese Atome Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Selen sind, wobei der Kohlenstoff mit Wasserstoff und Alkylgruppen, der Stickstoff mit Alkylgruppen substituiert sein kann, eine Doppelbindung
X" ein Anion
bedeuten, enthält.
Als Anionen zu den Diazoniumkationen finden vorzugsweise solche komplexe Anionen Anwendung, die das Kation thermisch stabilisieren wie z. B. BF4", ZnCI4 2", HSO4", SbCI6 2", CdCI4 2", SnCI5 2".
Die üblicherweise in der Diazotypie eingesetzten Kuppler wie Brenzkatechin- und Resorcinderivate, Acetamide, Resorcy!derivate, Pyrazolone, 2-Naphthole, Hydroxynaphthoesäurederivate, Oxybenztriazole u.a. können auch für das erfindungsgemäße Material verwendet werden.
Geeignete Stabilisatoren sind organisch gut lösliche, wenig flüchtige Säuren, wie beispielsweise 4-Toluensulfonsäure, Sulfosalicylsäure, Oxalsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Trichloressigsäure u. a.
Als Bindemittel sind alle die filmbildungsfähigen, eine transparente Matrix erzeugenden, mit Wasser wenig quellbaren, möglichst permeablen Polymere geeignet, wie z. B. Cellulosederivate, Vinylpolymere, Copolymere des Vinylchlorids und Vinylacetats, Polystyren, Copolymere aus Alkylacrylaten und Acrylsäure und Polyethylenoxide.
Trägermaterialien für die lichtempfindliche Schicht können unter anderem Polymerfolien, Papiere, Glas und Metallfolien sein.
Als sonstige Zusätze können Weichmacher (Diethylphthalat, Dibutylphthalat, Dioctylphthalat, Trikresylphosphat), Bildfarbstoffstabilisatoren (sterisch gehinderte Phenole, aromatisch substituierte Amine, Hydrochinondialkylether, Phosphorsäurephenylesterderivate) oder Antischleiermittel (Stilbenderivate) eingebracht werden.
Zur Herstellung einer Diazotypiegießlösung werden die Komponenten in die Lösung eines Bindemittels eingebracht, wobei beim Zusammengeben von Diazokomponente und Kuppler eine ausreichende Säurestärke zur Verhinderung einer Vorkupplung vorhanden sein muß.
Geeignete Lösungsmittel sind beispielsweise die leicht verdampfbaren niederen aliphatischen Alkohole, Ketone und chlorierte Kohlenwasserstoffe einschließlich von Gemischen der genannten Lösungsmittel.
Das erfindungsgemäße Material ist blau- bis grünlichtempfindlich, besitzt eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, eine hohe Kupplungsaktivität, gute thermische Stabilität und geringe Schleierneigung.
Erfindungsgemäße Diazoniumsalze sind:
=428 nm) max
- 435 nm)
B /%
" 48°
max
= 492 nrn)
' = 518 nm) max ,
II ΊΥ
fO =554 nm) vmax
= -535 n.m)
max
(^ = 517 nra)
max
= 600 nm)
'max
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
In 11 einer Lösung von 10Ma.-% Celluloseacetat in Dichlormethan/Methanol (7:1, Volumenteile) werden nacheinander gelöst:
3,5g Zitronensäure
8,0g Diazoniumsalz der Verbindung 1
7,5g 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-anisidid
Nachdem Begußauf 10 bis 15 m2 Polyethylenterephthalatunterlage und Trocknung entsteht ein transparenter Film. Nach Kontaktbelichtung einer Vorlage mit blauem Licht und Entwicklung in feuchter Ammoniak-Atmosphäre erhält man ein violettes positives Abbild der Vorlage. Der Bildfarbstoff besitzt ein Absorptionsmaximum von 562 nm.
Beispiel 2
Ersetzt man aus Beispiel 1 das 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-anisidid durch eine äquimolare Menge anderen Kuppler, werden Farbtöne und Absorptionsmaxima entsprechend Tabelle 1 realisiert.
Tabelle 1:
Kuppler
Farbton des
entwickelten
Materials
Absorptionsmaximum des entwickelten Films
Cyanessigsäuremorpholid Cyanessigsäurepyrrolidid Acetoacetanilid
Resorzin
2-Naphthol
2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-nitro-5'-methoxy-anilid
hellgelb
hellgelb
gelb
gelb
rot
rot
375 η m 380 η m 410nm 425 nm 510nm 520 nm
Beispiel 3
In 11 einer Lösung aus7,5Ma.-%-Polyvinylbutyratin Ethanol/Aceton werden nacheinander gelöst:
3,0g Sulfosalicylsäure
9,5g Diazoniumsalz der Verbindung 3
7,5g 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-anisidid
Nach Beguß auf 10 bis 15m2 Polyethylenterephthalatunterlage und Trocknung entsteht ein transparenter Film mit orangener Tönung. Nach Kontaktbelichtung einer Vorlage mit grünem Licht und Entwicklung unter Ammoniak-Druck erhält man ein blaues positives Abbild der Vorlage. Der Bildfarbstoff besitzt ein Maximum der Absorption von 636 nm.
Die notwendige Belichtungszeit unter identischen Bedingungen ist etwa um den Faktor 4 größer, setzt man anstelle des hier beschriebenen Diazoniumsalzes ein solches mit ähnlicher Absorption entsprechend dem DD WP 206002 ein.
Beispiel 4
In 11 einer Lösung aus 10Ma.-%-Zelluloseacetatbutyratin Methylenchlorid/Aceton werden nacheinander gelöst: 10,5g 4-Toluensulfonsäure 10,0g Diazoniumsalz der Verbindung 5 12,0g Nickel-ll-butyrat 7,1 g Benzaldehyd-2-pyridylhydrazon
Nach Beguß auf 10 bis 15 m2 Polyethylenterephthalatunterlage und Trocknung entsteht ein transparenter Film mit roter Tönung. Nach Kontaktbelichtung einer Vorlage mitgrünem Lichtund Entwicklung unterfeuchter Ammoniak-Atmosphäre erhält man ein blaugrünes positives Abbild der Vorlage. Der Bildfarbstoff besitzt ein Absorptionsmaximum von 670 nm. Die notwendige Belichtungszeit unter identischen Bedingungen ist etwa um den Faktor 3 größer, setzt man anstelle des hier beschriebenen Diazoniumsalzes ein solches mit ähnlicher Absorption entsprechend dem DDWP 157940 ein.
Beispiel 5
In 1000 ml einer 0,2%igen CeIIu loseacetatlösung in Aceton/Methanol, die mit einer Geschwindigkeit von 6 m/m in an eine Celluloseacetatunterlage gespült wird und nach dem Trocknen einen transparenten Film ergibt, dergestalt, daß das photographische System bis 10μ.ιτι in die Unterlage eindiffundiert ist, wird folgendes Diazosystem eingebracht:
5,0g Sulfosalicylsäure 35g Diazoniumsalz der Verbindung 6 30g 2-Naphthol
Nach Kontaktbelichtung einer Vorlage mit orangenem Licht und Entwicklung mittels Ammoniak-Dampf erhält man ein rotes
positives Abbild der Vorlage.
Setzt man anstelle des hier beschriebenen Diazoniumsalzes ein solches mit ähnlicher Absorption entsprechend dem DD WP 148910 ein, erhöht sich die notwendige Belichtungszeit unter identischen Bedingungen etwa um den Faktor 2,5.
Beispiel 6
Ein Beispiel 5 vergleichbares entwickeltes Diazomaterial erhält man, wenn man auf die Zugabe der 30g 2-Naphthol in die Anspüllösung verzichtet und statt dessen den belichteten Film in einer Lösung entwickelt, die folgende Zusammensetzung hat:
11 Wasser 25g Natriumhydrogencarbonat
5g Ammoniumchlorid 20g 2-Naphthol
Beispiel 7
In 11 einer Lösung aus7,5Ma.-% Polyvinylbutyral in Ethanol werden nacheinander gelöst:
3,5g Zitronensäure 9,5g Diazoniumsalz der Verbindung 7 8,0g2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-anisidid
Nach Beguß auf 10 bis 15 m2 Polyethylenterephthalatunterlage und Trocknung bei 70°C entsteht ein transparenter Film von roter
Tönung.
Nach Kontaktbelichtung einer Vorlage mit grünem Licht und Entwicklung in feuchter Ammoniak-Atmosphäre bei 70°C erhält man ein blauviolettes positives Abbild der Vorlage. Der Bildfarbstoff besitzt ein Absorptionsmaximum bei 578 nm.
Beispiel 8
Ersetzt man in einer Rezeptur analog Beispiel 7 den Kuppler 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'-anisidid durch die äquimolare Menge eines anderen Kupplers, wie der Tabelle 2 entnommen werden kann, sind auch andere Bildfarbstoffabsorptionen realisierbar.
Tabelle 2:
Kuppler
\max des Bildfarbstoffs/nm
2-Hydroxy-3-naphthoesäure-2'· methoxy-5'-nitroaniiid /3-Naphthol Resorzin
583 nm
532 nm 478 η m
Beispiel 9
Ersetzt man in einer Rezeptur analog Beispiel 7 das Diazoniumsalz Nr.7 durch die äquimolare Menge eines anderen Diazoniumsalzes, wie der Tabelle 3 entnommen werden kann, sind ebenfalls auch andere Bildfarbstoffabsorptionen realisierbar.
Tabelle 3:
Diazoniumsalz
vdes Bildfarbstoffs/nm
Verbindung Nr. 8 Verbindung Nr. 9 Verbindung Nr. 10
586 η m 570 nm 612nm
561 nm

Claims (1)

  1. Diazotypiematerial, bestehend aus Unterlage und bindemittelhaltiger Schicht mit mindestens einem Diazoniumsalz, Kupplern, Stabilisatorsäure und weiteren Zusätzen, gekennzeichnet dadurch, daß es mindestens ein Diazoniumsalz der Formel
    Ri Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis 10Kohlenstoffatomen,Alkoxygruppen mit 1 bis8
    Kohlenstoffatomen, Halogen
    A, Z, Y gleich oder verschieden Atome bzw. Atomgruppen zur Bildung eines gesättigten oder ungesättigten heterocyclischen Ringsystems gegebenenfalls mit ankondensiertem aromatischem System, und diese Atome Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Selen sind, wobei der Kohlenstoff mit Wasserstoff und Alkylgruppen der Stickstoff mit Alkylgruppen substituiertsein kann, eine Doppelbindung
    X~ ein Anion
    bedeuten, enthält.
DD27616385A 1985-05-10 1985-05-10 Diazotypiematerial DD251215A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27616385A DD251215A1 (de) 1985-05-10 1985-05-10 Diazotypiematerial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27616385A DD251215A1 (de) 1985-05-10 1985-05-10 Diazotypiematerial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD251215A1 true DD251215A1 (de) 1987-11-04

Family

ID=5567677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27616385A DD251215A1 (de) 1985-05-10 1985-05-10 Diazotypiematerial

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD251215A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19805544C2 (de) * 1998-02-11 2001-02-01 Acmari Chemie Gmbh Mono- und Bisazofarbstoffe unter Verwendung von grünlichtempfindlichen Diazoniumsalzen und Triazoliumkupplern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19805544C2 (de) * 1998-02-11 2001-02-01 Acmari Chemie Gmbh Mono- und Bisazofarbstoffe unter Verwendung von grünlichtempfindlichen Diazoniumsalzen und Triazoliumkupplern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE964654C (de) Photographisches Material mit einer ultraviolettabsorbierenden Schicht
DE1547675A1 (de) Farbphotographisches Material fuer das Silberfarbbleichverfahren
DE2617588C2 (de) Verwendung eines Harzes aus Polyvinylchlorid oder Copolymeren zum Blockieren der gefärbten Form von indolinischen oder von benzothiazolischen Spiropyranen und Reproduktionsverfahren mit photochromer Zusammensetzung
DE2541267A1 (de) Photographisches aufzeichnungsmaterial
DE2822495C2 (de) Photographisches Aufzeichnungsmaterial
DE2818326A1 (de) Lichtempfindliches photographisches silberhalogenidmaterial
DE2363648B2 (de) Lichtempfindliches gemisch mit einem bei lichteinwirkung ein phenol abspaltenden diazoniumsalz und verfahren zur herstellung negativer und positiver bilder
DE3783590T2 (de) Stabilisierung von ketazinfarbstoffen.
DD251215A1 (de) Diazotypiematerial
DE2214449A1 (de) Lichtempfindliche farbfotografische Gelatine Silberhalogenidemulsion
DD250592A1 (de) Diazotypiematerial
DE1772980B2 (de) Mehrkomponenten-Diazotypiematerial
DE1770014A1 (de) Neue 5-Pyrazolon-Derivate und Magenta-Kuppler
DE3634820C2 (de) Diazotypiematerial
DE1772329B2 (de) Verfahren zum Entwickeln von Diazotypiekopien
DE1622937B2 (de) Farbphotographisches Aufzeichnungsmaterial
EP0001617B1 (de) Diazotypiematerial
DE1547664A1 (de) Mehrschichtiges farbphotographisches Material
DD251216A1 (de) Diazotypiematerial
DE2706532C3 (de) Silberfreies, photolytisch Radikale bildendes lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial
DE2005281A1 (de) Photographisches Verfahren zur Heistellung von Farbbildern nach dem Färb-· diffusionsübertragungsverfahren
DE2433072A1 (de) Lichtempfindliches photographisches material
CH656725A5 (de) Photographisches material fuer silberfarbbleichverfahren.
DD224419A1 (de) Diazotypiematerial
DE1572098C3 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee