DD253430A1 - Verfahren zur herstellung von isolieroelen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von isolieroelen Download PDF

Info

Publication number
DD253430A1
DD253430A1 DD29541686A DD29541686A DD253430A1 DD 253430 A1 DD253430 A1 DD 253430A1 DD 29541686 A DD29541686 A DD 29541686A DD 29541686 A DD29541686 A DD 29541686A DD 253430 A1 DD253430 A1 DD 253430A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
weight
base oil
oils
mixed
product
Prior art date
Application number
DD29541686A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Giessel
Karl-Heinz Weiss
Markus Kockert
Hartmut Dettmann
Wolfgang Nette
Erika Onderka
Robert Baetz
Fritz Pfeiffer
Wolfgang Weiss
Dietrich Altmann
Axel Koberstein
Original Assignee
Petrolchemisches Kombinat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Petrolchemisches Kombinat filed Critical Petrolchemisches Kombinat
Priority to DD29541686A priority Critical patent/DD253430A1/de
Publication of DD253430A1 publication Critical patent/DD253430A1/de

Links

Landscapes

  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Isolieroelen mit guenstigen Tieftemperatur- und elektrischen Eigenschaften sowie guter Alterungsbestaendigkeit aus Produktstroemen der Erdoelverarbeitung, um eine hohe Standzeit der Oele in den Transformatoren zu erreichen. Erfindungsgemaess werden dazu eine mikrobiologisch bis auf mindestens 9 Ma.-% teilentparaffinierte, unter milden Bedingungen hydroraffinierte Dieseloelfraktion (A) und ein bis auf einen Aromatengehalt unter 25 Ma.-% hydrokatalytisch scharf behandeltes Produkt aus einem Produktstrom der Erdoelverarbeitung im Siedebereich 540-830 K (B) hergestellt. Danach werden 15-40 Ma.-% A mit 85-60 Ma.-% B gemischt und das Grundoel abgetrennt oder 30-80 Ma.-% des Grundoels aus A mit 70-20 Ma.-% des Grundoels aus B gemischt. Die Grundoele werden abschliessend in bekannter Weise in einer finishing-Stufe mit Schwefelsaeure und/oder Bleicherde und/oder Phosphorsaeure gereinigt und mit Stockpunkterniedrigern komplettiert.

Description

Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
An die Qualität von Transformatorenölen werden hinsichtlich der elektrischen und der Tieftemperatureigenschaften genau einzuhaltende Forderungen gestellt.
Zusätzlich ist zur Gewährleistung einer hohen Einsatzdauer eine ausreichende Stabilität gegenüber Alterungs- und Oxydationsprozessen zu sichern, wobei zur Einschätzung des Alterungsverhaltens Prüfverfahren nach Baader und nach der IEC-Publikation Nr. 474 verbreitet sind.
Für eine Herstellung von Transformatorenölen sind naphthenbasische Erdöle besonders geeignet, die aber in immer geringerem Umfang zur Verfügung stehen, so daß in zunehmendem Maße gemischt- oder paraffinbasische Erdöle zum Einsatz kommen.
Insbesondere bei gemischt- oder paraffinbasischen Erdölen beeinflußt der hohe Gehalt an η-Paraffinen das Tieftemperaturverhalten negativ.
Es sind eine Reihe von Verfahren bekannt, mit denen zur Erzeugung von Isolierölen störende η-Paraffine zumindest teilweise entfernt oder umgewandelt oder Komponenten erzeugt werden, die auf Stockpunkterniedriger ausreichend gut ansprechen.
Nach DD-WP 109023 werden Transformatorengrundöle durch katalytische Hydroraffination geeigneter Erdöldestillatfraktionen, anschließende Molekularsiebentparaffinierung und fraktionierte Kondensation erzeugt. Nach USP 4057489 wird ein Transformatorenöl und nach USP 4090950 ein niedrigstockendes Kältemaschinenöl hergestellt, indem das Einsatzprodukt nach einer hydrokatalytischen Raffination an speziellen Katalysatoren des Mordenittyps entparaffiniert und zum Abschluß durch eine Säure- oder Bleicherdebehandlung nachraffiniert wird. Gemäß DD-WP 135390 wird ein Transformatorenöl hergestellt, indem Erdöldestillate der geeigneten.Siedelage mikrobiologisch teilenparaffiniert und hydrokatalytisch behandelt werden und die destillativ abgetrennte Grundölfraktion einer Säure- und Bleicherdebehandlung unterzogen wird. Es ist ein Nachteil der nach diesen Verfahren aus gemischt- oder paraffinbasischen Erdölen hergestellten Transformatorenöle, daß das Alterungsverhalten der Fertigöle nur wenig unterhalb der zulässigen Grenzwerte liegt.
Eine zusätzliche ungünstige Beeinflussung elektrischer und chemischer Kennwerte kann sich ergeben, wenn zur Einstellung des Kälteverhaltens ein üblicher Stockpunkterniedriger, beispielsweise des Alkylnaphthalentyps, zugesetzt werden muß.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es Isolieröle, vorzugsweise nicht inhibierte Isolieröle, mit günstigen Tieftemperatur- und elektrischen Eigenschaften sowie guter Alterungsbeständigkeit aus Produktströmen der Erdölverarbeitung zu erzeugen, um eine hohe Standzeit der Öle in den Transformatoren zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist die Aufgabe der Erfindung, aus Produkten der Verarbeitung von insbesondere gemischt- oder paraffinbasischen Erdölen Isolieröle zu erzeugen, die günstige Tieftemperatur- und elektrische Eigenschaften sowie eine gute Alterungsbeständigkeit aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Dieselölfraktion gemischt- oder paraffinbasischer Erdöle mikrobiologisch bis auf einen n-Paraffingehalt von mindestens 9 Ma.-% teilentparaffiniert, gereinigt und vor oder nach der
Teilentparaffinierung einer milden Hydroraffination unterzogen und daraus destillativ eine Transformatorengrundölfraktion abgetrennt wird, die mit einer zweiten Grundölfraktion gemischt wird, die destillativ aus einer unter scharfen hydrokatalytischen Bedingungen behandelten Fraktion des Siedebereiches 540 K-830 K abgetrennt wurde.
Bei dem Einsatzprodukt für die scharfe hydrokatalytische Behandlung kann es sich um ein Gemisch aus Destillaten der primären Erdölverarbeitung in der genannten Siedelage mit Produkten der katalytischen oder thermischen Konversion von Erdölrückständen ebenfalls der genannten Siedelage in einem beliebigen Mischungsverhältnis handeln.
Wesentlich für die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist, daß die scharfe hydrokatalytische Behandlung unter solchen Bedingungen erfolgt, daß der Aromatengehalt der erhaltenen Grundölkomponente unter 25Ma.-% liegt.
Als Grenzen des Mischungsbereiches wurde ein Anteil des mikrobiologisch teilentparaffinierten Produktes im Gemisch von > 30 Ma.-% a ber < 80 Ma.-% ermittelt.
Das derart erhaltene Gemisch spricht in den Nachraffinationsstufen gut auf die Behandlung mit Schwefelsäure und/oder mit Bleicherde an, wobei zur Verbesserung des Tieftemperaturverhaltens vor oder nach diesen Nachraffinationsstufen ein oder mehrere der üblichen Stockpunkterniedriger zugesetzt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß auch dadurch gelöst, daß die Transformatorengrundölfraktiorl destillativ aus einem Gemisch von 15—40 Ma.-% der mikrobiologisch behandelten Komponente mit 85—60 Ma.-% der unter scharfen hydrokatalytischen Bedingungen behandelten Komponente abgetrennt wird.
Die milde Hydroraffination der mikrobiologischen teilentparaffinierten und gereinigten Dieselölfraktion erfolgt vorteilhaft an einem aus Nickel und einem oder mehreren Elementen der Vl. Nebengruppe des PSE in sulfidischer Form sowie Aluminiumoxid bestehenden Katalysator, der bis zu 10Ma.-% Fluor enthalten kann.
Die scharfe hydrokatalytische Behandlung erfolgt vorteilhaft bei Temperaturen von 600-740Kund Drücken über 14MPa, bei Belastungen von max. 2v/vh an einem Ni-Mo-AI203-Katalysator.
Zur Verbesserung des Käiteverhaltens werden die üblichen Stockpunktniedriger zugesetzt, beispielsweise Ethylen-Vinylacetat-Copolymere nach der Bleicherdebehandlung in Anteilen von 0,05 bis 0,2% oder Verbindungen von Alkylnaphthalentyp vor der Bleicherdebehandlung in Anteilen von 0,1-1 Ma.-% aber auch Kombinationen von Stockpunkterniedrigern.
Eine zusätzliche signifikante Verbesserung der Alterungsbeständigkeit wird erreicht, indem die mikrobiologisch teilentparaffinierte Komponente, die daraus gewonnene Grundölfraktion oder die entsprechenden Gemische mit den unter scharfen hydrokatalytischen Bedingungen gereinigten Produkte derart mit konzentrierter Phosphorsäure behandelt werden, daß der Gehaltan basischem Stickstoffwenigerals20ppm beträgt.
Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind, daß durch Mischen der mikrobiologisch und der scharf hydrokatalytisch behandelten Komponenten hinsichtlich der Alterungsbeständigkeit ein deutlicher, die elektrischen und die chemischen Kennwerte verbessernder, synergistischer Effekt eintritt. Darüber hinaus weist das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Transformatorenöl sowohl ein gutes Tieftemperaturverhalten, als auch eine gute Ansprechbarkeit der mikrobiologisch behandelten Komponente auf Stockpunkterniedriger auf.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll nachstehend an folgenden Ausführungsbeispielen näher erläutert werden: . '
Beispiel 1
EinTransformatorengrundöl wird durch Mischung der folgenden beiden Komponenten hergestellt.
A) Eine Dieselölfraktion des Siedebereiches 510 bis 670K aus paraffinbasischem Erdöl wird durch n-paraffinutilisierende Hefen von 14,0 Ma.-% auf einen Wert von 6,5Ma.-% η-Paraffinen teilentparaffiniert und gereinigt. Das so erhaltene Produkt wird in einer großtechnischen Anlage zur katalytischen Hydroraffination bei einem Reaktionsdruck von 4,5MPa, einer Temperatur von 630K, einer Kontaktbelastung von 3v/vh und einem Gas-Produkt-Verhältnis von 200:1 an einem üblichen Ni-Mo-AI2O3-Katalysator umgesetzt.
Aus dem Raffinat wird auf destillativem Wege eine Grundölfraktion derart abgetrennt, daß eine Flammpunktsforderung von mindestens 413K (offener Tiegel) eingehalten wird. Durch Behandlung dieser Grundölkomponente bei 303K mit 2,5Ma.-% konzentrierter Phosphorsäure wird der Gehalt an basischem Stickstoff auf 12 ppm abgesenkt.
B) Ein Vakuumdestillat des Siedebereiches 630-880 K wird in einer großtechnischen Anlage an einem N1-MO-AI2O3-Festbettkatalysator bei einer Katalysatorbelastung von 1 v/vh, einem Druck von 23MPa, einer Temperatur von 720 K und einem Gas-Produkt-Verhältnis von 1 000:1 einer scharfen hydrokatalytischen Behandlung unterworfen. Aus dem so erhaltenen Produkt wird auf destillativem Wege eine Grundölfraktion abgetrennt, die einer Flammpunktsforderung von mindestens 412 K (offener Tiegel) gerecht wird und die 23 Ma.-% Aromaten enthält.
Aus (A) und (B) wird ein Gemisch mit 65 Ma.-% Anteil der mikrobiologisch teilentparaffinierten Komponente hergestellt. In einer finishing-Stufe erfolgen eine Extraktion des Grundöls mit 2,5Ma.-% Schwefelsäure und eine anschließende Raffination auf 4 Ma.-% Bleicherde bei 393 K.
Durch eine abschließende Zugabe von 0,20 Ma.-% eines Ethylen-Vinylacetat-Copolymers wird ein Stockpunkt des Fertigöls von 220K eingestellt. Das Transformatorenöl weist nach 28-Tage-Baader-Alterung einen dielektrischen Verlustfaktor tan δ von 90 10"3und einen Schlammgehalt von 0,03% auf.
Beispiel 2
Ein Transformatorenöl wird(ausgehend von folgenden beiden Komponenten hergestellt.
A) Ein Mitteldestillat des Siedebereiches 510 bis 680K aus paraffinbasischem Erdöl wird durch n-paraffinutilisierende Hefen von 14,5 Ma.-% auf 9 Ma.-% n-Paraffine teilentparaffiniert und gereinigt. Das so erhaltene Produkt wird in einer großtechnischen Anlage zur katalytischen Hydroraffination bei einem Reaktionsdruck von 4,5MPa, einer Temperatur von 630K, einer Katalysatorbelastung von 1,3 v/vh und einem Gas-Produkt-Verhältnis von 500:1 an einem üblichen Ni-Mo-A^OvKatalysator umgesetzt.
B) Ein Vakuumdestillat des Siedebereiches 620-820 K wird in einer großtechnischen Anlage an einem Ni-Mo-AI2Gv Festbettkatalysatorbei einer Kontaktbelastung von 1 v/vh, einen Druck von 15 MPa, einer Reaktionstemperatur von 720 K und
einem Gas-Produkt-Verhältnis von 1000:1 einer scharfen hydrokatalytischen Behandlung unterworfen, so daß der im Bereich des Trafoöles siedende Anteil des Reaktionsproduktes 24Ma.-% Aromaten enthält.
Aus (A) und (B) wird ein Gemisch mit 45Ma.-% Anteil der mikrobiologisch teilentparaffinierten Komponente hergestellt, aus dem auf destillativem Wege eine Grundölfraktion abgetrennt wird, die der Flammpunktsforderung von mindestens 413K (offener Tiegel) entspricht.
Das so erhaltene Grundöl wird mit 3 Ma.-% Schwefelsäure extraktiv gereinigt. Anschließend werden 0,9 Ma.-% eines Stockpunkterniedrigersvom Alkylnaphthalentyp zugesetzt. In einer letzten Reinigungsstufe wird das Öl bei 393 K mit 5 Ma.-% Bleicherde raffiniert. Durch Zugabe von 0,15Ma.-% eines Ethylen-Vinylacetat-Copolymers wird ein Stockpunkt des Fertigöls von 228K erreicht.
Das Transformatorenöl weist nach 28-Tage-Baader-Alterung einen dielektrischen Verlustfaktor tan δ von 80 · 10~3 und einem Schlammgehalt von 0,04% auf.
Beispiel 3
Ein Transformatorengmndöl wird durch Mischung der folgenden beiden Komponenten hergestellt:
A) Eine Dieselölfraktion des Siedebereiches 510 bis 670K aus paraffinbasischem Erdöl wird durch n-paraffinutilisierende Hefen von 13,5Ma.-%auf einen Wert von 7,0 Ma.-% η-Paraffinen teilentparaffiniertund gereinigt. Das so erhaltene Produkt wird in einer großtechnischen Anlage zur katalytischen Hydroraffination bei einem Reaktionsdruck von 4,5MPa, einer Temperatur von 640 K, einer Kontaktbelastung von 2,5v/vh und einem Gas-Produkt-Verhältnis von 500:1 an einem üblichen N1-MO-AI2O3-Katalysator umgesetzt. Aus dem Raffinat wird auf destillativem Wege eine Grundölfraktion derart abgetrennt, daß eine Fiammpunktsforderung von mindestens 114K (offenerTiegel) eingehalten wird. Durch Beladung dieser Grundölkomponente bei 303 K mit 2,5 Ma.-% konzentrierter Phosphorsäure wird der Gehalt an basischem Stickstoff auf 8ppm abgesenkt.
B) Ein Vakuumgasöl des Siedebereiches 540-750 K wird in einer großtechnischen Anlage nacheinander an einem Ni-Mo-AI2O3- und einem paraffinspaltenden zeolithhaltigen Festbettkatalysator bei einer Katalysatorgesamtbelastung von 0,8v/vh, einem Druck von 23MPa, einerTemperturvon720Kund einem Gas-Produkt-Verhältnis von 1 000:1 einer scharfen hydrokatalytischen Behandlung unterworfen. Aus dem so erhaltenen Produkt wird auf destillativem Wege eine Grundölfraktion abgetrennt, die eine Flammpunktsforderung von mindestens 413 K (offener Tiegel) gerecht wird und die 16 Ma.-% Aromaten und7,5Ma.-% η-Paraffine enthält.
Aus (A) und (B) wird ein Gemisch mit 50Ma.-% Anteil der mikrobiologisch-teilentparaffinierten Komponente hergestellt. In einer finishing-Stufe wird das so erhaltene Grundöl nach Zugabe von 0,4Ma.-% eines Stockpunkterniedrigers vom Alkylnaphthalentyp mit 4 Ma.-% Bleicherde bei 393 K raffiniert und abschließend durch Zugabe von 0,10 Ma.-% eines Ethylen-Vinylacetat-Copolymers ein Stockpunkt des Fertigöls von 226K eingestellt.
Das Transformatorenöl weist nach 28-Tage-Baader-Alterung einen dielektrischen Verlustfaktor tan δ von 15 · 10~3und Schlammfreiheit auf.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung von Isolierölen mit günstigen Tieftemperatur- und elektrischen Eigenschaften sowie guter Alterungsbeständigkeit aus Produktströmen der Erdölverarbeitung, gekennzeichnet dadurch, daß eine mikrobiologisch bis auf mindestens 9 Ma.-% teilentparaffinierte und vor oder nach der Teilentparaffinierung hydroraffinierte Dieselölfraktion (A) und ein bis auf einen Aromatengehalt unter 25 Ma.-% hydrokatalytisch scharf behandeltes Produkt aus einem Produktstrom der Erdölverarbeitung im Siedebereich 540-830 K (B) hergestellt werden und daß 15-40Ma.-% A mit 85-60 Ma.-% B gemischt werden und das Grundöl abgetrennt wird, oder daß 30-80 Ma.-% des Grundöls aus A mit 70-20 Ma.-% des Grundöls aus B gemischt werden und die Grundöle in an sich bekannter Weise in einer finishing-Stufe mit Schwefelsäure und/oder Bleicherde und/oder Phosphorsäure gereinigt und mit Stockpunkterniedriger komplettiert werden.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Isolierölen, vorzugsweise nichtinhibierten Isolierölen mit günstigen Tieftemperatur- und elektrischen Eigenschaften sowie guter Alterungsbeständigkeit aus Produktströmen der Erdölverarbeitung.
DD29541686A 1986-10-21 1986-10-21 Verfahren zur herstellung von isolieroelen DD253430A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29541686A DD253430A1 (de) 1986-10-21 1986-10-21 Verfahren zur herstellung von isolieroelen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29541686A DD253430A1 (de) 1986-10-21 1986-10-21 Verfahren zur herstellung von isolieroelen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD253430A1 true DD253430A1 (de) 1988-01-20

Family

ID=5583193

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29541686A DD253430A1 (de) 1986-10-21 1986-10-21 Verfahren zur herstellung von isolieroelen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD253430A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69913673T2 (de) Verfahren zur verbesserung der cetanzahl einer gasölfraktion
DE2143972A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schmier öl mit verbessertem Viskositätsindex
DE2854258C2 (de)
DE3135364A1 (de) &#34;grundschmieroelzusammensetzung und verfahren zu ihrer herstellung&#34;
DE2054940A1 (de) Verfahren zur Verbesserung des Visko sitatsindex und der UV Beständigkeit von Schmieröl
DE1594421C3 (de) Isolieröl auf Mineralölbasis und Verfahren zur Herstellung eines Isolieröle auf Mineralölbasis
DE2656652C2 (de)
DD253430A1 (de) Verfahren zur herstellung von isolieroelen
DE2704277C2 (de) Elektroisolierölmischungen
DD253431A1 (de) Verfahren zur herstellung von isolieroelen
DE2641055C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer alterungsbeständigen Mineralölfraktion
DE2251156A1 (de) Verfahren zur herstellung von schmieroelen
DE2918902C2 (de)
DE1806460A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen durch Loesungsmittelextraktion
DE1959869C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Schmierölfraktion mit erhöhtem Viskositätsindex
DE2259616A1 (de) Verfahren zur herstellung von schmieroelen
DD255741A1 (de) Verfahren zur herstellung von isolieroelen
DE4120036A1 (de) Abschreckoele fuer vakuum-haerteanlagen und verfahren zu deren herstellung
DE1948950C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schmierölen mit niedrigem Stockpunkt
DD255745A1 (de) Verfahren zur herstellung von transformatorenoel
DE2011074B2 (de) Basisoel fuer mehrbereichs-schmieroele
DE767412C (de) Verfahren zur Verbesserung von Schmieroel
DE767795C (de) Verfahren zur Herstellung von Schmieroel
AT226340B (de) Verfahren zur katalytisch hydrierenden Raffination von Schmieröldestillaten
DD292014A5 (de) Verfahren zur herstellung alterungsstabiler elektroisolieroele

Legal Events

Date Code Title Description
PV Patent disclaimer (addendum to changes before extension act)