DD256296A1 - Vorrichtung zum verspannen von gegenstaenden in transportmitteln - Google Patents

Vorrichtung zum verspannen von gegenstaenden in transportmitteln Download PDF

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DD256296A1
DD256296A1 DD29861186A DD29861186A DD256296A1 DD 256296 A1 DD256296 A1 DD 256296A1 DD 29861186 A DD29861186 A DD 29861186A DD 29861186 A DD29861186 A DD 29861186A DD 256296 A1 DD256296 A1 DD 256296A1
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transport
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DD29861186A
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Inventor
Klaus-Dieter Heim
Original Assignee
Waltershausen Fahrzeugwerk
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf die beschaedigungsfreie Befestigung durch Verspannen der Transportgueter in Transportmitteln. Sie ist anwendbar besonders in Containern, Waggons und anderen Verkehrsmitteln. Die Vorrichtung besteht aus Spindeln mit angebrachten Profilstuecken, dazugehoerigen Muttern mit Rechts- oder Linksgewinde, die durch Verbindungslaschen miteinander verbunden werden. Die Spindeln werden auf das entsprechende Mass eingestellt, zwischen dem zu befestigenden Transportgut und dem Transportmittel angeordnet und verspannen durch Drehen der Verbindungslaschen mit den Muttern des Transportes. Figur

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf die Vorrichtung zur Verspannung von Gegenständen in Transportmitteln insbesondere inContainern, Waggons u. a. Verkehrsmitteln.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bekannt sind Bindedraht, Spannbänder aus Gurt, Seile, Ketten, Spanndrähte und Bauklammern womit Gegenstände in, auf oder an Transportmitteln befestigt werden.
Zur Befestigung werden bekannterweise auch Bauklammern und Nägel verwendet, die z. B. bei der Verwendung von Keilen in die Böden der Transportmittel geschlagen werden müssen und danach wieder entfernt werden.
Bekannt sind sogenannte Schlitten, auf denen die Gegenstände befestigt werden und danach auf oder in die Transportmittel geschoben werden.
Bekannt ist auch, daß Löcher in die Transportmittel gebohrt werden um Transporthilfsmittel wie Balken oder Bretter daran zu befestigen, um die verschiedensten Gegenstände zu befestigen. All diese aufgezeigten Mittel haben den Nachteil, daß die verwendeten Hilfsmittel nach dem durchgeführten Transport zerstört werden und oftmals zur Beschädigung des Ladegutes und der Transportmittel führen.
Zief der Erfindung
Das*Ziel der Erfindung ist, durch den Einsatz einer einfachen, aus wenigen unkomplizierten Bauteilen bestehenden Vorrichtung, das beschädigungsfreie Befestigen von Transportgütern in Transportmitteln zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung(eine einstell- bzw. verstellbare und wieder verwendbare Vorrichtung zum Verspannen von Gütern in Transportmitteln zu schaffen.
Erfindungsgemäß bestehen die Mittel mit denen die Aufgabe gelöst wird, aus zwei Spindeln mit dazugehörigen Muttern aus Rechts- und Linksgewinde, beide Muttern sind mit Verbindungslaschen starr verbunden und die Spindeln sind mit Profilstücken versehen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die dazugehörige Zeichnung zeigt nach Figur 1 die gesamte Vorrichtung in der Vorderansicht.
Durch zwei Verbindungslaschen 5 sind die Mutter 3 mit Rechtsgewinde und die Mutter 4 mit Linksgewinde starr verbunden. Die Spindel 1 mit Rechtsgewinde und die Spindel 2 mit Linksgewinde sind beide an den nach außen zeigenden Enden mit dem Profilstück6, oben bzw. Profilstück 7, unten versehen und in den dazugehörigen Muttern 3 u. 4 verdreh- bzw. verstellbar gelagert.
Die Profilstücke 6 u. 7 werden in der Gestaltung dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird zwischen dem zu befestigenden Gegenstand und einem Gegenlager im Transportmittel angebracht und durch Drehen an den Verbindungslaschen wird der Gegenstand gegenüber dem Transportmittel verspannt.
Besonders geeignet ist diese Vorrichtung in Containern, wenn sie zwischen den, an den Wänden des Containers angebrachten Zurrleisten und dem auf dem Boden des Containers liegenden Boden oder Schlitten angebracht ist und diesen verspannt. Mit einer Umdrehung wird der doppelte Weg gegenüber einer einfachen Spindel erreicht. Durch die entsprechende Wahl der Steigung tritt Selbsthemmung ein.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Verspannen von Gegenständen in Transportmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Spindeln (1 u.
2) mit Rechts- bzw. Linksgewinde, die an den nach außen zeigenden Enden mit Profilstücken (6 u. 7) versehen sind, entsprechende mit Verbindungslaschen (5) starr verbundene mit dem entsprechenden Gewinde versehene Muttern (3 u. 4) dreh- und damit die Spindeln (1 u. 2) längenverstellbar, angeordnet sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
DD29861186A 1986-12-29 1986-12-29 Vorrichtung zum verspannen von gegenstaenden in transportmitteln DD256296A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19929310A1 (de) * 1999-06-25 2000-12-28 Combined Container Service Gmb Vorrichtung zur Sicherung von Transportgut in einem Transportcontainer
EP1223290B1 (de) * 2001-01-10 2004-05-12 Kaba Gallenschütz GmbH Drehtüranlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19929310A1 (de) * 1999-06-25 2000-12-28 Combined Container Service Gmb Vorrichtung zur Sicherung von Transportgut in einem Transportcontainer
EP1223290B1 (de) * 2001-01-10 2004-05-12 Kaba Gallenschütz GmbH Drehtüranlage

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