DD256338A1 - Heissmuldenmangel - Google Patents

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DD256338A1 DD29863386A DD29863386A DD256338A1 DD 256338 A1 DD256338 A1 DD 256338A1 DD 29863386 A DD29863386 A DD 29863386A DD 29863386 A DD29863386 A DD 29863386A DD 256338 A1 DD256338 A1 DD 256338A1
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Theo Krauss
Joachim Georgi
Siegfried Minde
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Textima Veb K
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    • DTEXTILES; PAPER
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Mehrmuldenmangel, bei der jede Mangeleinheit mit der folgenden waeschefuehrungsseitig durch eine Uebergangsbruecke verbunden ist. Ausgehend vom Ziel der Erfindung, eine einfache Montage/Demontage der Uebergangsbruecke und ein sicheres Anliegen im montierten Zustand an den Mangelmulden zu erreichen, liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine weitestgehend gleichmaessige Anpresskraft ueber die Breite der Uebergangsbruecke im Randbereich und eine Befestigung der Uebergangsbruecke von zentraler Stelle aus zu erreichen. Geloest wird dieses dadurch, dass im Bereich wenigstens eines Randes des Grundbleches ein sich annaehernd ueber die Breite erstreckendes und im Abstand und parallel zur Kante des Grundbleches angeordnetes Profil angeordnet ist und an dem Profil wenigstens ein im Abstand zum Bereich des Randes des Grundbleches verlaufender Schenkel angeordnet ist und wenigstens ein Teil des Schenkels mit einer der Befestigung des Randes an der betreffenden Mangelmulde dienenden Spanneinrichtung in Verbindung steht. Fig. 2

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Heißmuldenmangel zum Trocknen und/oder Glätten feuchter Wäschestücke mit mindestens zwei Mangeleinheiten, wobei jede Mangeleinheit einen drehbar gelagerten und antreibbaren Mangelzylinder und mindestens eine den Mangelzylinder mantelseitig teilweise umschließende Mangelmulde besitzt und zwischen einer und der folgenden Mangeleinheit eine wäscheführungsseitig verbindende Übergangsbrücke angeordnet ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei Heißmuldenmangeln ist es bekannt, zwischen aufeinanderfolgenden Mangeleinheiten entgegengesetzt zur Mangelmulde gewölbte und im Bereich der Mangelmuldenränder anliegende Übergangsbrücken anzuordnen. Diese haben die Aufgabe, einen für das jeweilige Wäschestück erforderlichen Übergang von der einen zu der nachfolgenden Mangeleinheit zu gewährleisten. So wurde zur Befestigung der Übergangsbrücke vorgeschlagen, daß sie wenigstens an beiden Stirnseiten Querstege aufweist, an deren mittleren Bereich jeweils ein Zuganker eingreift, der mit seinem abwärts gerichteten Schaft zwischen zwei voneinander distanzierten und die benachbarten Mangelmulden zueinander arretierenden Stege hindurchgreift und unterhalb der Stege gegen diese durch eine Verschraubung verspannt ist (DE-OS 3401801). Diese Art der Befestigung erfordert jedoch eine verhältnismäßig komplizierte Montage oder Demontage, da besonders bei einer relativ platzsparenden Bauweise der Heißmuldenmangel eine geringe Montagefreiheit zwischen den benachbarten Muldeneinheiten vorliegt. Zum anderen ist es nicht auszuschließen, daß durch das Verspannen der Zuganker eine Deformierung der Übergangsbrücke eintritt und damit ein ungleichmäßiges Anliegen der Ränder der Übergangsbrücke an dem jeweiligen Rand der Mangelmulde vorliegt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Übergangsbrücke zu schaffen, die relativ einfach montiert und/oder demontiert werden kann und ein weitestgehend gleichmäßiges Anliegen der Ränder der Übergangsbrücke an dem jeweiligen Rand der Mangelmulde ermöglicht.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Übergangsbrücke so auszubilden, daß ein weitestgehend gleichmäßiges Anliegen durch eine annähernd gleichmäßige über die Breite der Übergangsbrücke, und zwar im Bereich der Anlage der Übergangsbrücke an der Mangelmulde, begünstigende Kraft vorliegt und die Befestigung der Übergangsbrücke wenigstens in einem Randbereich von einer zentralen Stelle aus erfolgt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß an der Innenseite und im Bereich wenigstens eines Randes des Grundbleches ein sich annähernd über die Breite des Grundbleches erstreckendes und im Abstand und parallel zur Kante des Grundbleches angeordnetes Profil angeordnet ist und an dem Profil wenigstens ein im Abstand zum Bereich des Randes des Grundbleches und parallel oder zur Kante des Grundbleches hin sich mit verringerndem Abstand verlaufender Schenkel angeordnet ist und wenigstens ein Teil der zum Rand des Grundbleches zeigenden Fläche des Schenkels mit einer der Befestigung des Randes des Grundbleches, und zwar wenigstens im Bereich der Kante des Grundbleches, an der betreffenden Mangelmulde dienenden Spanneinrichtung in Verbindung steht.
Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Lösung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht besonders darin, daß eine einfache Montage und/oder Demontage der Übergangsbrücke möglich ist. Dieses wird im wesentlichen durch die Spanneinrichtung, die seitlich der Mangelmulde bzw. der Übergangsbrücke betätigbar ist, erreicht. Des weiteren ist der zwischen dem Profil und der Kante verbleibende Randbereich relativ elastisch, so daß ein bei Krafteinwirkung der Spanneinrichtung über den Schenkel, das Profil auf das Grundblech im Randbereich die erforderliche Formschlüssigkeit der Übergangsbrücke über ihre gesamte Breite im Anschluß zu der betreffenden Mangelmulde vorliegt. Zum anderen werden erforderliche Verformungen der Mangelmulde im Radius durch die Art der Befestigung der Übergangsbrücke ausgeglichen, ohne sich nachteilig auf die Überführung der Wäschestücke von der Bügelfläche der Mangelmulde auf die Gleitfläche der Übergangsbrücke auszuwirken.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: die schematische Darstellung einer Zweimuldenmangel,
Fig. 2: die schematische Darstellung einer Übergangsbrücke,
Fig.3: einen Teil der Übergangsbrücke von unten gesehen,
Fig.4: die Einzelheit „X" aus Fig.3 in Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 5: ein anderes Ausführungsbeispiel einer Übergangsbrücke,
Fig.6: den Schnitt A-A aus Fig.5.
Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist die Heißmuldenmangel als eine mit zwei Mangeleinheiten ausgestattete Mehrmuldenmangel ausgebildet. Zu jeder Mangeleinheit gehören im wesentlichen ein drehbar gelagerter und antreibbarer Mangelzylinder 1 —die Drehrichtung der Mangelzylinder 1 ist in Figur 1 durch Pfeile dargestellt — und mindestens eine den Mangelzylinder 1 mantelseitig teilweise umschließende Mangelmulde 2. Auf die Darstellung weiterer zu jeder Mangeleinheit gehörender Merkmale, wie Gestell, Absaugung, Antrieb etc., wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet. Zwischen beiden Mangeleinheiten ist ferner eine die Mangeleinheiten wäscheführungsseitig verbindende Übergangsbrücke 3 angeordnet. Besitzt die Heißmuldenmangel mehr als zwei Mangeleinheiten, so ist zwischen der einen und der nachfolgenden Mangeleinheit jeweils eine Übergangsbrücke 3 angeordnet.
Die Übergangsbrücke 3 besteht, wie aus Figur 2 ersichtlich ist, im wesentlichen aus einem entgegengesetzt zu den Mangelmulden 2 gewölbten elastischen Grundblech 301, an dessen Innenfläche segmentweise mit Dampf, einem flüssigen Wärmeträger oder Elektroenergie beheizte Heizelemente 302 befestigt sind.
Die Außenfläche des Grundbleches 301 bildet die Gleitfläche für die von der einen zur folgenden Mangeleinheit zu überführenden Wäschestücke. Im befestigten Zustand der Übergangsbrücke 3 liegt ein Rand der Übergangsbrücke 3 an dem Ausgangsrand der einen Mangelmulde 2 und der andere Rand der Übergangsbrücke 3 an dem Eingangsrand der folgenden Mangelmulde 2 an. Um einen sicheren Übergang des jeweiligen Wäschestückes von der Bügelfläche der Mangelmulde 2 zur Gleitfläche des Grundbleches 301 zu ermöglichen, besitzt der Ausgangsrand der Mangelmulde 2 eine Aussparung 201. Diese Aussparung 201 ist, wie auch aus Fig.4 hervorgeht, so groß, daß ein weitestgehend absatzfreier Übergang von der Bügelfläche zur Gleitfläche vorliegt, gegebenenfalls die Gleitfläche des Grundbleches 301 geringfügig gegenüber der Bügelfläche zurückgesetzt ist. Der am Eingangsrand der folgenden Mangelmulde 2 anliegende Rand der Übergangsbrücke 3 steht geringfügig gegenüber der Bügelfläche vor. Es ist jedoch auch möglich, eine Aussparung, wie sie am Ausgangsrand der Mangelmulde 2 vorhanden ist, am Eingangsrand anzubringen. Dabei muß jedoch die Gleitfläche gegenüber der Bügelfläche geringfügig vorstehen bzw. ebenfalls ein absatzloser Übergang vorliegen.
Um ein sicheres Anliegen des jeweiligen Randes des Grundbleches 301 an dem jeweiligen Rand der Mangelmulde 2 zu erreichen, ist an der Innenfläche des Grundbleches 301, und zwar in jedem Randbereich und unmittelbar oberhalb der Kante 202 der Mangelmulde 2, ein sich weitestgehend über die gesamte Bereite des Grundbleches 301 erstreckendes sowie parallel und im Abstand zur Kante 305 des Grundbleches 301 angeordnetes Profil 303 befestigt. An jedem Profil 303 befinden sich, wie auch aus
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Figur 3 ersichtlich ist, Winkelprofile 304, wobei der nach unten zeigende Schenkel des Winkelprofiles 304 und die Fläche 203 der Aussparung 201 parallel beziehungsweise der Abstand zwischen dem nach unten zeigenden Schenkel des Winkelprofils 304 und der Fläche 203 sich nach unten verkleinert.
In der Figur 3 sind einem Profil 303 mehrere Winkelprofile 304 zugeordnet. Es besteht auch die Möglichkeit, daß sich das Winkelprofil 304 über die gesamte Länge des Profils 303 erstreckt beziehungsweise das Profil 303 und das Winkelprofil 304 als ein Profil gestaltet sind.
' Zur Befestigung der Übergangsbrücke 3 befinden sich an der Außenfläche 204 des Ausgangsrandes der einen und an der Außenfläche 204 des Eingangsrandes der folgenden Mangelmulde 2 je eine Exzenterspanneinrichtung 4. Im nachfolgenden soll die Exzenterspanneinrichtung 4 am Beispiel der an der Außenfläche 204 des Ausgangsrahdes angeordneten Exzenterspanneinrichtung 4 beschrieben werden. Diese Exzenterspanneinrichtung 4 besitzt wenigstens zwei an der Außenfläche
204 des Ausgangsrandes befestigte Lagerstellen 401, in denen eine sich vorzugsweise über die Breite der Übergangsbrücke 3 erstreckende mit Exzenterscheiben 402 bestückte Welle 403 gelagert ist. Wie aus den Figuren 3 und 4 weiter ersichtlich ist, besitzt wenigstens ein Ende der Welle 403 einen Sechskant 404, auf dem ein zur Verstellung der Exzenterscheiben 402 dienender Schlüssel aufgesteckt werden kann. Es besteht jedoch die Möglichkeit, anstelle des Sechskantes 404 eine andere Profilierung des Endes der Welle 403 und des dazugehörigen Schlüssels zu wählen. Zur Arretierung der Exzenterscheiben 402 ist auf der Welle 403 ein Sicherungshebel 405 angeordnet, der mit einer an der Außenfläche 204 starr befestigten Sicherungsscheibe 406 (siehe Figur4) zusammenwirkt. Es ist jedoch auch möglich, den Exzenter so zu gestalten, daß er selbsthemmend wirkt beziehungsweise die Arretierung als eine zusätzliche Sicherung dient.
Die Befestigung der Übergangsbrücke 3 erfolgt wie folgt: Die sich in der Ausgangsstellung befindlichen Exzenterscheiben 402 — diese Stellung ist in Figur 2 als Strichlinie dargestellt — wird die Übergangsbrücke 3 auf die Mangelmulde 2 aufgesetzt, daß der eine Rand des Grundbleches 301 an der Fläche 203 der Aussparung 201 und die Kante 305 des Grundbleches 301 an der Fläche
205 der Aussparung 201 sowie der andere Rand des Grundbleches 301 an der Bügelfläche derfolgenden Mangelmulde 2 anliegt. Danach erfolgt mit Hilfe eines auf den Sechskant 404 aufgesteckten Schlüssels das Drehen der betreffenden Welle 403 und damit der Exzenterscheiben 402 in ihre Wirkungsstellung. Die Drehrichtung der Exzenterscheiben 402 ist in Figur 2 als bogenförmige Strichlinie dargestellt. Bei dem Drehen der Welle 403 in die Wirkungsstellung drücken die Exzenterscheiben 402 gegen den nach unten zeigenden Schenkel des Winkelprofils 304, wodurch der betreffende Rand des Grundbleches 301 an die Fläche 203 der Mangelmulde 2 angepreßt wird. Durch die Betätigung des an der Außenfläche 204 des Eingangsrandes der folgenden Mulde 2 angeordneten Exzenterspanneinrichtung 4 erfolgt das Anpressen des anderen Randes des Grundbleches 301 an die Bügelfläche dieser Mangelmulde 2. Bedingt durch den Winkel, den der nach unten zeigende Schenkel des Winkelprofils 304 zur Fläche 203 besitzt und/oder der Form der Exzenterscheiben 402, teilt sich die auf diesen Schenkel des Winkelprofils 304 wirkende Kraft in eine horizontale und vertikale, das Anpressen des jeweiligen Randes der Übergangsbrücke 3, und zwar wenigstens im Bereich der Kante 305 des Grundbleches 301, an den jeweiligen Rand der Mangelmulde 2 begünstigende Komponente, wodurch eine sichere Befestigung der Übergangsbrücke 3 gegeben ist. In der Wirkungsstellung der Exzenterscheiben 402 erfolgt die entsprechende Arretierung durch den Sicherungshebel 405 in Verbindung mit der Sicherungsscheibe 406 und einem Sicherungsstift 407.
Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Übergangsbrücke 3 und deren Befestigung an den Mangelmulden 2. Dabei erfolgt die Befestigung des einen Randes der Übergangsbrücke 3 durch eine vorstehend beschriebene Exzenterspanneinrichtung 4, während der andere Rand durch eine Verschraubung 5 befestigt wird.

Claims (7)

1. Heißmuldenmangel zum Trocknen und/oder Glätten feuchter Wäschestücke mit mindestens zwei Mangeleinheiten, wobei jede Mangeleinheit einen drehbar gelagerten und antreibbaren Mangelzylinder und mindestens eine den Mangelzylinder mantelseitig teilweise umschließende Mangelmulde besitzt und zwischen einer und der folgenden Mangeleinheit jeweils eine wäscheführungsseitig verbindende Übergangsbrücke angeordnet ist und die Übergangsbrücke ein Grundblech besitzt, dessen Außenfläche als Gleitfläche für die jeweiligen Wäschestücke dient und ein Rand des Grundbleches an dem Ausgangsrand der einen Mangelmulde und der andere Rand des Grundbleches an dem Eingangsrand der folgenden Mangelmulde anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite und im Bereich wenigstens eines Randes des Grundbleches (301) ein sich annähernd über die Breite des Grundbleches (301) erstreckendes und im Abstand und parallel zur Kante (305) des Grundbleches (301) angeordnetes Profil (303) angeordnet ist und an dem Profil (303) wenigstens ein im Abstand zum Bereich des Randes des Grundbleches (301) und parallel oder zur Kante (305) des Grundbleches (301) hin sich mit verringerndem Abstand verlaufender Schenkel (304) angeordnet ist und wenigstens ein Teil der zum Rand des Grundbleches (301) zeigenden Fläche des Schenkels (304) mit einer der Befestigung des Randes des Grundbleches (301), und zwar wenigstens im Bereich der Kante (305) des Grundbleches (301), an der betreffenden Mangelmulde (2) dienenden Spanneinrichtung (4 und/oder 5) in Verbindung steht.
2. Heißmuldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Schenkel (304) wirkende Spanneinrichtung (4) als eine an einer im Randbereich der Mangeimulde (2) befindlichen Fläche (204) angeordnete Exzenterspanneinrichtung (401; 402; 403; 404) ausgebildet ist.
3. Heißmuldenmangel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf den Schenkel (304) wirkenden Exzenterspanneinrichtung (401; 402; 403; 404) eine Arretiereinrichtung (405; 406; 407) zugeordnet ist.
4. Heißmuldenmangel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Schenkel (304) wirkende Spanneinrichtung (4) im Bereich wenigstens einer Stirnseite der
- Übergangsbrücke (3) betätig-und arretierbar ist.
5. Heißmuldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Schenkel (304) wirkende Spanneinrichtung (4) als jeweils eine im Bereich beider Stirnseiten der Übergangsbrücke (3) angeordnete Gewindespindel (5) ausgebildet ist.
6. Heißmuldenmangel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Schenkel (304) im Bereich des Randes der einen Mangelmulde (2) wirkende Spanneinrichtung (4) als Exzenterspanneinrichtung (401; 402; 403; 404) und im Bereich des Randes der folgenden Mangelmulde (2) als Gewindespindel (5) ausgebildet ist.
7. Heißmuldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Profil (303) ein den Schenkel (304) bildendes Winkelprofil angeordnet ist.
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