DD263222A5 - Vorrichtung und verfahren zum aufrollen von hoernchenteigstuecken - Google Patents
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Abstract
Es werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen von Hoernchenteigstuecken zur Verfuegung gestellt. Die Teigstuecke werden zwischen ein Rollenpaar gefuehrt, wobei die Oberflaeche mindestens einer Rolle fuer das Teigstueck haftfaehig ist, und mit Hilfe einer Transportrolle mit kleinem Durchmesser und hoher Drehgeschwindigkeit zum Abschaelen des Teigstuecks von der Rolle auf eine Bandeinrichtung ueberfuehrt. Dann werden die Teigstuecke unter eine Aufrolleinrichtung befoerdert, um sie zu Hoernchenrollen zusammenzurollen. Beim Transport der Teigstuecke zur Bandeinrichtung bleibt mindestens eine Oberflaeche davon haftfaehig, und so sind die produzierten Teigrollen aufgrund der Tatsache, dass die Teigoberflaechen aneinander haften, fest zusammengerollt. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen von Hörnchenteigstücken ohne Fehler und zu minimalen Kosten.
Das US-Patent Nr.2,677,334 offenbart eine Druckplatte für eine Brotteigformmaschine, die eine erste Bandeinrichtung, die das zwischen Vorauswalzrollen hindurchgeführte Teigstück empfängt1, eine zweite, unter der ersten angeordnete Bandeinrichtung, ein Einrollsieb über der zweiten Bandeinrichtung und eine Überführungsplatte zum Transport des Teigs von der ersten Bandeinrichtung zum zweiten Band umfaßt.
Bei dieser Vorrichtung wird das auf der ersten Bandeinrichtung vorhandene Teigstück über die Überführungsplatte transportiert und dann auf der zweiten Bandeinrichtung empfangen, die das Teigstück unter das Einrollsieb führt, wodurch es zu einer Rolle gerollt wird.
Bei dieser Vorrichtung ist die Oberfläche des Bandes bemehlt, um zu verhindern, daß das Teigstück an der Bandoberfläche festhaftet, so daß das Teigstück leicht für die Bandeinrichtungen und Rollenpaare transportiert werden kann. Dadurch verlieren beide Oberflächen des Teiges, der mit dem Mehl auf Band und Rollenpaaren in Berührung kommt, ihre Haftfähigkeit, was insofern nachteilig ist, als die Oberflächen nicht aneinander kleben. Das hat zur Folge, daß die Teigrolle nur locker gewickelt ist.
Außerdem löst sich eine solche Teigrolle später leicht auseinander.
Die US-Patentanmeldung Nr. 867,815, vom gleichen Anmelder offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung von Hörnchen, bei der ein Teigstückaufrollmechanismus mit einer unteren Bandeinrichtung und einer oberen Bandeinrichtung, eine Zuführbandeinrichtung, ein Paar vertikal übereinander angeordnete Rollen zwischen Auffollmechanismus und Zuführband und eine Rolle mit kleinem Durchmesser, die der Umfangsfläche der unteren Rolle benachbart ist und sich mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als die untere Rolle dreht, vorgesehen sind.
Bei dieser Vorrichtung wird ein Ende des Teigstücks, welches am stromaufwärtigen Ende der unteren Bandeinrichtung ankommt, von einem Sensor ertastet und zu einer Rolle gerollt, indem der Spalt zwischen den stromaufwärtigen Enden der Bandeinrichtungen verringert wird. Aber für die Ausführung dieses Arbeitsgangs sind mindestens ein Sensor, Einrichtungen zum Senken und Heben des Bandes und eine Steuereinheit zur Betätigung der Senk- und Hebeeinrichtungen in Zusammenwirken mit dem Sensor erforderlich. Eine solche Bauweise macht die Vorrichtung kompliziert und teuer.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen von Hörnchenteigstücken zur Verfügung zu stellen, wobei kostengünstig und zuverlässig produziert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufrollen von Hörnchenteigstücken zu schaffen, wobei die Hörnchenteigstücke genau und fest aufgerollt werden, so daß sich diese Rollen nicht lösen oder unregelmäßig ausgebildet werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe hinsichtlich der Vorrichtung zum Rollen von Hörnchenteigstücken da'durch gelöst, daß diese besteht aus:
a) einem Paar vertikal übereinander angeordneten Rollenzum Führen der Teigstücke zwischen ihnen, wobei der Abstand zwischen den Rollen geringer ist als die Dicke des Teigstücks und sich die Rollen, wo sie einander gegenüberliegen, in die gleiche Richtung bewegen, .
b) einer Bandeinrichtung, die — in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet—nach den Rollen folgt,
c) einer Aufrolleinrichtung in Form eines Siebes über der oberen Bahn der Bandeinrichtung und
d) einer Transportrolle mit kleinem Durchmesser, wobei die Transportrolle jeweils — in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet — nach einer Rolle des Rollenpaares und ihr benachbart angeordnet ist und sich in der Teigstück-Transportrichtung dreht, wobei ihre Umfangsgeschwindigkeit höher ist als die der Rollen des Rollenpaares.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß eine der Rollen des Paares von Rollen eine Oberfläche aufweist, an der das Teigstück besser haftet als an der Oberfläche der anderen Rolle und sich die Transportrolle—in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet — an eine der Rollen anschließt und ihr benachbart ist.
Günstig ist es, wenn sich die obere Bahn der Bandeinrichtung mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als das Paar Rollen bewegt und die Bandeinrichtung dem Paar Rollen benachbart ist und der Abstand zwischen dem — in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet — vorderen Ende der Bandeinrichtung und einem Punkt, wo die Rollen des Paares einander am nächsten sind, kürzer ist als die Länge des Teigstücks, in Vorschubrichtung gemessen.
Es ist zu beachten, daß in der Nähe einer Rolle des Paares Rollen eine Einrichtung in Form einer Wasserzuführeinrichtung zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks an der Oberfläche der Rolle vorgesehen ist.
Im Sinne der Erfindung ist es weiterhin, wenn ein Zuführbandeinrichtung — in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet — vor den Rollen zum Führen des Teigstücks in den Spalt zwischen dem Rollenpaar vorgesehen ist und eine Rolle des Rollenpaars teilweise von dem Band der Zuführeinrichtung umwunden ist, wobei eine Einrichtung zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks an der Oberfläche des Bandes in Form einer Wasserzuführeinrichtung in der Nähe der Zuführbandeinrichtung vorgesehen ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Verfahren zum Rollen von Hörnchenteigstücken zur Verfügung gestellt, das aus den folgenden Schritten besteht:
a) Führen eines dreieckigen Teigstücks mit der Grundlinie des Teigstückdreiecks als führendes Ende und im rechten Winkel zur Vorschubrichtung ausgerichtet zwischen einem Paar vertikal in einem Abstand übereinander angebrachte Rollen, wobei die Oberfläche einer der Rollen haftfähig für das Teigstück gehalten wird,
b) Überführen des Teigstücks aus dem Zwischenraum zwischen dem Rollenpaar auf eine Bandeinrichtung·, die sich — in Teigstück — Transportrichtung betrachtet, an das Rollenpaar anschließt, mit Hilfe einer Transportrolle mit kleinem Durchmesser zwischen dem Rollenpaar und der Bandeinrichtung, die sich in der gleichen Richtung des Teigstücktransports und mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als das Rollenpaar dreht, und
c) Aufrollen des Teigstücks durch die auf der Bandeinrichtung angebrachte Aufrollvorrichtung.
Nach noch einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Überführen des Teigstücks auch aus dem Zwischenraum zwischen dem Rollenpaar mit Hilfe einer Transportrolle mit kleinem Durchmesser und höherer Umfangsgeschwindigkeit als das Rollenpaar auf eine Bandeiririchtung erfolgen, die in einem solchen Abstand von dem Rollenpaar angebracht ist, daß der Abstand zwischen dem Punkt, wo sich die Rollen des Paares am nächsten zueinander befinden, und dem — in Transportrichtung des Teigstücks betrachtet—vorderen Ende der Bandeinrichtung kurzer ist als die Länge des Teigstücks, in der Vorschubrichtung gemessen, wobei sich das Band der Bandeinrichtung mit einer höheren Geschwindigkeit des Rollenpaares bewegt. Dadurch, daß die Transportrolle mindestens einer Rolle des Paares aus oberer und unterer Rolle benachbart ist, werden die Teigstücke von der Rolle schnell und sicher abgeschält und zur Bandeinrichtung überführt. Außerdem brauchen die Oberflächen der Rollen und die obere Bahn des Bandes nicht mit Mehl bedeckt zu werden, um die Teigstücke reibungslos zu transportieren, die in der Vorrichtung transportierten Teigstücke haben mindestens eine haftfähige Oberfläche.
Daher haften die Oberflächen aneinander, wenn die Teigstücke gerollt werden, so daß eine Croissant-Teigrolle entsteht, die fest aufgerollt ist und sich später nicht auseinanderlöst.
Die Erfindung soll nachstehenden mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: die schematsiche Seitenansicht, die das Zuführen und Aufrollen von Teigstücken entsprechend einer ersten
Ausführungsform der Erfindung darstellt; Fig. 2: die schematische Seitenansicht, die das Zuführen und Aufrollen von Teigstücken entsprechend einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung darstellt; Fig.3: die sehematische Seitenansicht, die das Zuführen und Aufrollen von Teigstücken entsprechend einer dritten
Ausführungsform der Erfindung darstellt; Fig. 4: die sehematische Seitenansicht, die das Zuführen und Aufrollen von Teigstücken entsprechend einer vierten Ausführungsform der Erfindung darstellt.
In Fig. 1 wird eine Vorrichtung zum Rollen von Hörnchenteig 1 einer ersten Ausführungsform gezeigt, die aus einer ersten Bandeinrichtung 3 zum Zuführen von Teigstücken 4, einem Paar vertikal übereinander angeordneten Rollen mit einer oberen Rolle 5 und einer unteren Rolle 7, das sich — in Teigtransportrichtung betrachtet — an die erste Bandeinrichtung 3 anschließt, besteht. Eine zweite Bandeinrichtung 9 schließt sich — in Teigtransportrichtung betrachtet — an das Rollenpaar 5; 7 an und ein flexibles Sieb 11 aus Gewebe oder aus Metallnetz ist an einem Halter in einem Abstand von und über der zweiten Bandeinrichtung 9 aufghängt und bildet die Äufrollrichtung für die Teigstücke 4. Die obere Rolle 5 und die untere Rolle 7 sind in einem Abstand vertikal übereinander angeordnet, wobei der Abstand kleiner ist als die Dicke der Teigstücke 4, damit die Teigstücke 4 zwischen den Rollen 5; 7 gepreßt werden können. Eine untere Transportrolle 13 mit einem kleinen Durchmesser ist zwischen der unteren Rolle 7 und dem — in Teigtransportrichtung betrachtet — vorderen Ende der zweiten Bandeinrichtung 9 vorgesehen, wobei die untere Transportrolle 13 die Umfangsfläche der unteren Rolle 7 berührt oder an sie angrenzt. In ähnlicher Weise ist ein obere Transportrolle 15 mit einem kleinen Durchmesser zwischen der oberen Rolle 5 und dem — in
Teigtransportrichtung betrachtet — vorderen Ende der zweiten Bandeinrichtung 9 vorgesehen, wobei die Transportrolle 15die Umfangsfläche der oberen Rolle 5 berührt oder an sie angrenzt. Da die untere Transportrolle 13 dazu vorgesehen ist, ander Umfangsfläche der unteren Rolle 7 haftende Teigstücke abzuschälen und weiterzutransportieren, ist die Transportrolle 13 vorzugsweise so gestaltet, daß sie eine möglichst kleine wirksame Oberfläche hat, um das Anhaften der Teigstücke 4 zu vermeiden. Es wurde festgestellt, daß die Transportrolle 13 einen Durchmesser von maximal einem Viertel der Länge des Teigstücks 4 in der Vorschubrichtung haben sollte, um einen zuverlässigen Abschälvorgang zu erzielen. Die obere Transportrolle 15 ist dazu vorgesehen, an der Umfangsfläche der oberen Rolle 5 haftende Teigstücke 4abzuschälen und weiterzutransportieren. Ihr Aufbau und ihre Funktion sind die gleichen wie die der unteren Transportrolle 7.
Die erste Bandeinrichtung 3 und die zweite'Bandeinrjchtung 9 werden durch Antriebsmotor^ 17; 19 angetrieben. Die untere sowie die obere Rolle 5; 7 werden, wo sie einander gegenüberliegen, durch Antriebsmotore 21; 23 in der gleichen Richtung
angetrieben. Die untere Transportrolle 13 und die obere Transportrolle 15 werden durch entsprechende (nicht dargestellte) Antriebsmotore so angetrieben, daß sie sich in der Transportrichtung der Teigstücke 4 drehen, wobei diese Richtung die gleiche ist wie die Bewegungsrichtung der oberen und unteren Rollen 5; 7, wo sie einander gegenüberliegen. Ihre Geschwindigkeit ist größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 5; 7.
Der Aufrollvorgang der Hörnchenteigstücke soll nachstehend im einzelnen beschrieben werden. Ein dreieckiges Teigstück 4 wird auf der ersten Bandeinrichtung 3 mit der Grundlinie des Dreiecks als führendes Ende in den Zwischenraum zwischen oberer Rolle5 und unterer Rolle 7 geführt. Da die Rollen 5; 7 vertikal übereinander in einem Abstand angeordnet sind, der kürzer ist als die Dicke des Teigstücks 4, wird das Teigstück 4 durch den Druck von den Rollen 5; 7 gestreckt, wenn es den Raum zwischen ihnen passiert.
Bei dieser Vorrichtung werden die Umfangsf lachen der Rollen 5; 7 an den Oberflächen haftend getragen, wenn es gestreckt wird.
Ohne Mehlstaub wird das Teigstück 4 an der Oberfläche einer der Rollen, zum Beispiel, der unteren Rolle 7, haften und weitergetragen. Wenn der Teig 4 jedoch die untere Transportrolle 13, die sich mit einer höheren Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit der unteren Rolle 7 dreht, erreicht und berührt, wird das führende Ende des Teigstücks 4 von der Rollenoberfläche abgeschält und über die untere Transportrolle 13.zur zweiten Bandeinrichtung 9 transportiert.
Es wurde festgestellt, daß die Transportrolle 13 zur Gewährleistung eines zuverlässigen Abschäl vorgangs vorzugsweise auch so gestaltet sein kann, daß sie einen Durchmesser von einem Viertel oder weniger der Länge des Teigstücks 4, in Vorschubrichtung gemessen, aufweist und mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als der Umgangsgeschwindigkeit der oberen und unteren Rolle 5; 7 angetrieben wird.
Wo die Transportrolle 13 nicht den oben beschriebenen Durchmesser und die Drehgeschwindigkeit hat und insbesondere, wo die Transportrolle 13 mit einer geringeren Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit des Paars von Rollen 5; 7 angetrieben wird, stagniert das Teigstück 4, wenn es die Transportrolle 13 erreicht, und bleibt an der Umfangsfläche haften.
Wenn die Transportrolle 13 andererseits einen größeren Durchmesser als ein Viertes der Länge des Teigstückes 4 aufweist, hat sie eine relativ große wirksame Oberfläche, was zur Folge hat, daß das Teigstück 4 an deren eigenen Oberfläche haftet. Deshalb kann das Teigstück 4 nicht zu der zweiten Bandeinrichtung 9 transportiert werden.
Bezüglich der oberen Transportrolle 15 erfolgt der gleiche Abschälvorgang. Sie ist so gestaltet, daß sie ähnliche Bedingungen aufweist wie die untere Transportrolle 13, was Durchmesser und Umfangsgeschwindigkeit betrifft.
Dann wird das Teigstück 4 auf der zweiten Bandeinrichtung 9 zu dem flexiblen Sieb 11 transportiert. Da die zweite Bandeinrichtung 9 auch nicht mit Mehl bestäubt ist, haftet die untere Oberfläche des Teigstücks 4 an der oberen Bahnfläche der zweiten Bandeinrichtung 9. Wie im Fachgebiet bekannt, wird das flexible Sieb 11 über der oberen Bahn der zweiten Bandeinrichtung 9 angebracht und hängt von einem horizontalen Halter herab, der in einem Abstand von und quer zur Bandeinrichtung 9 angeordnet ist, wobei der Halter an beiden Enden durch stationäre Arme getragen wird. Das Teigstück 4 wird unter das flexible Sieb 11 befördert und von dem Sieb 11 von seinem führenden Ende aus aufgerollt. Da die obere Bahnoberfläche nicht mit Mehlstaub bedeckt ist, bleibt die untere Oberfläche des Teigstückes 4 haftfähig. Wenn sich der Teig aufzurollen beginnt, wird das führende Ende des Teigstücks 4 von dem Sieb 11 dadurch festgehalten, daß es an der Oberfläche des Siebes 11 haftet und wird dicht aufgerollt, wobei die Oberflächen des Teigstücks aufgrund ihrer Haftfähigkeit aneinander
kleben. .
Da die Oberflächen der Teigstücke 4 aneinander kleben, löst sich die Teigrolle außerdem kaum wieder, wenn das Teigstück4 erst einmal aufgerollt ist. Ist das Teigstück 4 vollständig aufgerollt, nimmt es den Raum zwischen Sieb 11 und oberer Bahnoberfläche
des Bandes eit>. -
Bei dieser ersten Ausführungsform wird die obere Bahn der zweiten Bandeinrichtung 9 so angetrieben, daß sie sich mit einer höheren Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit des Paares aus oberer und unterer Rolle 5; 7 bewegt und wird nahe dem Paar aus oberer und unterer Rolle 5; 7 an einer Stelle angeordnet, wo der Abstand zwischen dem vorderen Ende — in Transportrichtung betrachtet — der zweiten Bandeinrichtung 9 und einem Punkt, wo die Rollen des Paares 5; 7 einander am nächsten sind, kürzer ist als die Länge des Teigstücks 4— in Vorschubrichtung gemessen.
Wenn das Teigstück 4 mit dreieckiger Form, welches mit der Grundlinie als führendes Ende zugeführt wird, zwischen das Rollenpaar5; 7 tritt undzurzweiten Bandeinrichtung 9 über die Transportrollen 13; 15 transportiert wird, wird die Spitze des Dreiecks zwischen dem Paar von Rollen 5; 7 gehalten, während sein Grundlinienabschnitt auf der zweiten Bandeinrichtung 9
aufliegt. '
Da sich die obere Bahn der zweiten Bandeinrichtung 9 mit einer höheren Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit des Paares von Rollen 5; 7 bewegt, wird das Teigstück 4 durch die zweite Bandeinrichtung 9 in die Bewegungsrichtung der oberen Bahn der zweiten Bandeinrichtung 9 gezogen, während die Spitze zwischen den Rollen 5; 7 gehalten wird. Das Teigstück 4 wird den Rollen 5; 7 und der zweiten Bandeinrichtung 9 mit der Grundlinie des Dreiecks im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung zugeführt, um zu verhindern, daß das Teigstück 4 unregelmäßig aufgerollt wird. Das heißt, um eine regelmäßige Hörnchenteigrolle herzustellen, ist es erforderlich, die Grundlinie des Teigstückdreiecks so auszurichten, daß sie die Achse der
Teigrolle 4 bildet. .
Wird die Grundlinie des Dreiecks nicht rechtwinklig zur Transportrichtung des Teigstücks 4 gelegt, entsteht aus dem Teigstück4 eine deformierte spindelförmige Rolle, die zum Verzehr ungeeignet ist. Jedoch wird bei dieser Vorrichtung selbst dann, wenn das Teigstück 4 schräg liegt und die Grundlinie des Dreiecks nicht rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Bandes ausgerichtet ist, die Lage des Teigstücks 4 durch Ziehen an der Grundlinie des Dreiecks korrigiert, so daß die Linie von der Spitze zum Mittelpunkt der Grundlinie des Dreiecks mit der Bewegungsrichtung der zweiten Bandeinrichtung 9 ausgerichtet wird. Die schneller angetriebene zweite Bandeinrichtung 9 überträgt Kraft auf das Teigstück 4, um seine Richtung zu korrigieren.
In Fig.2 wird eine zweite Auführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 24 zum Aufrollen von Hörnchenteigstücken dargestellt. Die Teile der Vorrichtung sind die gleichen wie die Teile in Figur 1 mit den entsprechenden Bezugszeichen,
ausgenommen, daß die Mehlzuführeinrichtung 25 zum Bemehlen der Oberfläche der oberen Rolle 5 und die '
Wasserzuführeinrichtung 27 zum Versorgen der Oberfläche der unteren Rolle 7 mit Wasser hinzugefügt wurden und die obere Transportrolle 15 entfernt wurde. Die Mehlzuführeinrichtung 25 ist ein mit Mehl gefüllter Trichter über der oberen Rolle 5, der kontinuierlich oder intermittierend Mehl auf die Oberfläche der oberen Rolle 5 abgibt.
Die Wasserzuführeinrichtung 27 ist eine Sprüheinrichtung zum Befeuchten der Oberfläche der unteren Rolle 7 zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks 4.
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Bei dieser Vorrichtung wird nur die Unterseite des Teigstücks 4 haftfähig gehalten, und die Haftfähigkeit wjrd dadurch erhöht, daß Wasser aus der Wasserzuführeinrichtung 27 gesprüht wird.
Solangeeine Oberfläche des Teigstücks4 haftfähig ist, wird das Teigstück 4fest gerollt und seine Oberflächen kleben aneinander, wenn das Teigstück 4 zusammengerollt ist. Bei dieser Ausführungsform ist nur die untere Transpartrolle 13 vorgesehen und nur die untere Oberfläche des Teigstücks 4 wird haftfähig gehalten. Daher haftet das Teigstück 4 immer an der unteren Rolle 7 und •wird weitertransportiert. Somit ist die obere Transportrolle 15 nicht erforderlich und nur die untere Transportrolle 13 ist vorhanden. Eine der Rollen hat eine Oberfläche, an der das Teigstück besser haftet als an der anderen, und das Teigstück 4 haftet immer an der Rolle mit der Oberfläche mit größerer Haftfähigkeit. Deshalb ist nur eine Transportrolle 13 vorhanden, die einer der
Rollen 7 des Paares von Rollen 5; 7 benachbart ist.
Bei dieser Ausführungsform wird die Wasserzuführeinrichtung 27 als Einrichtung zur Erhöhung der Haftfähigkeit der Rollenoberfläche für den Teig eingesetzt. Das gleiche Ziel wird erreicht, indem eine der Rollen mit einer rauhen oder gerieften Oberfläche versehen wird. Deshalb klebt der Teig immer an einer der Rollen und wird von der Transportrolle 13 abgeschält.
In Fig.3 wird eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 28 zum Rollen von Hörnchenteigstücken dargestellt. Die Teile der Vorrichtung 28 sind die gleichen wie die Teile der Vorrichtung 24 in Fig. 2 mit den entsprechenden Bezugszeichen. Auch die Vorrichtung 28 ist die gleiche wie die in.Fig. 2, ausgenommen, daß die Wasserzuführeinrichtung 27 nahe der Oberfläche der oberen Rolle 5 angebracht ist und eine obere Transportrolle 15 anstelle der unteren Transportrolle 13 vorhanden ist.
Bei dieser Vorrichtung 28 hat die obere Rolle 5 eine für das Teigstück 4 haftfähige Oberfläche, und die Haftfähigkeit wird durch Wasser erhöht, das aus der Wasserzuführeinrichtung 27 gesprüht wird.
Da der Teig an der Oberfläche der oberen Rolle 5 besser haftet als an der Oberfläche der unteren Rolle 7, klebt das Teigstück 4 immer an der oberen Rolle 5. Dementsprechend wird auf die Oberfläche der unteren Rolle 7 kein Mehl gebracht. Es ist nicht möglich, daß das Teigstück 4 an ihrer Oberfläche haftet. Das Teigstück klebt immer an der oberen Rolle 5 und wird durch die
obere Transportrolle 15 abgeschält. .
In Fig.4 wird eine vierte Ausführungsform der erfindungscjemäßen Vorrichtung 30 zum Rollen von Hörnchenteigstücken dargestellt. In Fig.4 sind die Teile mit den entsprechenden Bezugszeichen bezüglich ihres Aufbaus und ihrer Funktionen die gleichen wie in Fig. 1 und Fig.2.
Bei dieser Vorrichtung 30 ist die untere Rolle 7 teilsweise von der ersten Bandeinrichtung 3 als Zuführbandeinrichtung 29 umwunden, und die Wasserzuführeinrichtung 27 befindet sich nahe der unteren Bahn des ersten Bandes zum Besprühen der Oberfläche der ersten Bandeinrichtung 3 mit Wasser. Bei dieser Ausführungsform ist die Oberfläche der Zuführbandeinrichtung 29 haftfähiger als die Oberfläche dder oberen Rolle 5. Daher klebt das Teigstück 4 immer an der Zuführbandeinrichtung 29 und wird von der unteren Transportrolle 13 abgeschält.
Wie oben beschrieben, wird ein Teigstück4 durch ein Paar Rollen 5; 7 gestreckt und mittels eines Bandes einer Aufrolleinrichtung zugeführt, während die Haftfähigkeit auf mindestens einer Seite des Teigstücks 4 erhalten bleibt. Dadurch kleben die Oberflächen aneinander und verhindern das Auseinanderrollen. Außerdem wird das Teigstück4 so ausgerichtet, daß die Linie von der Spitze zum Mittelpunkt der Grundlinie des Teigstückdreiecks mit der Bewegungsrichtung der oberen Bahn der Bandeinrichtung übereinstimmt, über der die Aufrolleinrichtung angebracht ist.
Wenn das Teigstück4 von dem Rollenpaar über dieTransportroHen zur Bandeinrichtung überführt wird, wird die Grundlinie des Teigstückdreiecks rechtwinklig zur Bewegungsrichtung positioniert und durch Schräglage verursachtes unregelmäßiges Rollen wird vollständig vermieden. Deshalb werden die durch Fehler beim automatischen Aufrollen des Teigstücks verursachten Verluste beseitigt und das Entstehen von sich lösenden oder unregelmäßigen Rollen verhindert.
Claims (8)
- -1-Patentansprüche:1. Vorrichtung zum Aufrollen von Hörnchenteigstücken, gekennzeichnet dadurch, daßa) ein Paar vertikal übereinander angeordneten Rollen (5; 7), zwischen die Teigstücke (4) geführt werden und die in einem Abstand voneinander entfernt sind, der kleiner ist als die Dicke des Teigstückes (4), und die sich, wo sie einander gegenüberliegen, in die gleiche Richtung bewegen,b) einer Bandrichtung (9), die sich — inTransportrichtung des Teigstückes (4) betrachtet— an das Paar Rollen (5; 7) anschließt,c) einer Aufrolleinrichtung in Form eines Siebes (11) über der oberen Bahn der Bandeinrichtung (9) undd) einer Transportrolle (13; 15) mit kleinem Durchmesser, die sich jeweils — inTransportrichtung des Teigstücks (4) betrachtet—an das Paar Rollen (5; 7) anschließt und ihm benachbart ist und sich in der Transportrichtung des Teigstücks (4) und mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als das Paar Rollen (5; 7) dreht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Rollen (7) des Paares von Ro-Ilen (5; 7) eine Oberfläche aufweist, an der das Teigstück (4) besser haftet als an der Oberfläche der anderen Rolle (5) und sich die Transportrolle (13) — inTransportrichtung des Teigstücks (4) betrachtet — an eine der Rollen (7) anschließt und ihr benachbart ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die obere Bahn der Bandeinrichtung (3) mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als das Paar Rollen (5; 7) bewegt und die Bandeinrichtung (3) dem Paar Rollen (5; 7) benachbart ist und der Abstand zwischen dem — in Transportrichtung des Teigstücks (4) betrachtet — vorderen Ende der Bandeiririchtung (3) und einem Punkt, wo die Rollen (5; 7) des Paares einander am nächsten sind, kürzer ist als die Länge des Teigstücks (4), in Vorschubrichtung gemessen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Rolle (7) des Paares Rollen (5; 7) eine Einrichtung in Form einer Wasserzuführeinrichtung (27) zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks (4) an der Oberfläche der Rolle vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe einer Rolle (5) des Paares Rollen (5; 7) eine Einrichtung in Form einer Wasserzuführeinrichtung (27) zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks (4) an der Oberfläche der Rolle (5) vorgesehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuführbandeinrichtung.(29) — in Transporteinrichtung des Teigstücks (4) betrachtet—-vor den Rollen (4; 7) zum Führen des Teigstücks (4) in den Spalt zwischen dem Rollenpaar vorgesehen ist und eine Rolle (7) des Rollenpaars teilweise von dem Band der Zuführeinrichtung (29) umwunden ist, wobei eine Einrichtung zur Erhöhung der Haftfähigkeit des Teigstücks (4) ander Oberfläche des Bandes in Form einer Wasserzuführeinrichtung (27) in der Nähe der Zuführbandeinrichtung (29) vorgesehen ist.
- 7. Verfahren zum Aufrollen eines Hörnchen-Teigstücks, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Schritte umfaßt:a) Führen eines dreieckigen Teigstücks mit der Grundlinie des Teigstückdreiecks als führendes Ende und rechtwinklig zur Vorschubrichtung zwischen ein Paar vertikal in einem Abstand übereinander angeordnete Rollen, wobei die Oberfläche einer Rolle des Rollenpaares für das Teigstück haftfähig gehalten wird,b) Überführen des Teigstücks aus dem Zwischenraum zwischen den Rollen des Rollenpaares auf eine Bandeinrichtung, die sich—inTransportrichtung des Teigstücks betrachtet — an das Rollenpaar anschließt, mit Hilfe einer Transportrolle kleineren Durchmessers zwischen dem Rollenpaar und der Bandeinrichtung, die sich in die gleiche Richtung des Transports des Teigstücks und mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als das Rollenpaar dreht, undc) Aufrollen des Teigstücks mit Hilfe einer auf der Bandeinrichtung angeordneten Aufrolleinrichtung.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Überführen des Teigstücks von dem Zwischenraum zwischen dem Rollenpaar mit Hilfe einer Transportrolle mit kleinem Durchmesser und höherer Umfangsgeschwindigkeit als das Rollenpaar auf eine in einem Abstand von dem Rollenpaar angeordnete Bandeinrichtung, so daß der Abstand zwischen dem Punkt, wo die Rollen des Paares einander am nächsten sind und dem — ih Transportrichtung des Teigstücks betrachtet — vorderen Ende der Bandeinrichtung, kürzer ist als die Länge des Teigstücks, in Vorschubrichtung gemessen, wobei sich das Band der Bandeinrichtung mit einer höheren Geschwindigkeit als der Umfangsgeschwindigkeit des Rollenpaars bewegt.
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Publications (1)
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| DD263222A5 true DD263222A5 (de) | 1988-12-28 |
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| DD87303900A DD263222A5 (de) | 1986-06-18 | 1987-06-17 | Vorrichtung und verfahren zum aufrollen von hoernchenteigstuecken |
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1986
- 1986-06-18 JP JP14250886A patent/JPS63251A/ja active Granted
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1987
- 1987-06-17 DD DD87303900A patent/DD263222A5/de unknown
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| IF04 | In force in the year 2004 |
Expiry date: 20070618 |