DD264407A1 - Dichtung fuer lukendeckel an frachtschiffen - Google Patents

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DD264407A1
DD264407A1 DD87306683A DD30668387A DD264407A1 DD 264407 A1 DD264407 A1 DD 264407A1 DD 87306683 A DD87306683 A DD 87306683A DD 30668387 A DD30668387 A DD 30668387A DD 264407 A1 DD264407 A1 DD 264407A1
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DD87306683A
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Heinrich Klammer
Fred Nehl
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Macor Marine Systems
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/26Gaskets; Draining means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine gegenueber aggressiven Medien und hocharomatischen Stoffen bestaendige Dichtung fuer Lukendeckel an Frachtschiffen, die ein durch Gasdruckdifferenz gegenueber dem Atmosphaerendruck expandierbares, schlauchfoermiges Element aufweist. Erfindungsgemaess ist zwischen dem expandierbaren Element und dem Widerlager eine flexible Dichtleiste angeordnet, welche das expandierbare Element gegenueber dem Widerlager und dessen Umgebung fluessigkeitsundurchlaessig abdichtet und welche aus einem Werkstoff besteht, der gegenueber hocharomatischen Fluessigkeiten widerstandsfaehig ist. Fuer besonders aggressive Fluessigkeiten ist parallel zur Dichtung auf der dem Laderaum abgekehrten Seite des Schiffes eine weitere Dichtung angeordnet. Fig. 1

Description

Hierzu 2 Seiton Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Dichtung für Lukendeckel an Frachtschiffen, die ein du. oh Gasdruckdifferenz gegenüber dem Atmosphärendruck expandierbares, schlauchförmiges Element aufweist, welches am Lukendeckel gehalten und zwischen seitlichen Begrenzungen geführt ist, und die mit einem am Schiffskörper befestigten, starren Widerlager In Form einer senkrecht in das expandierbare Element einpreßbaren Rippe zusammenwirkt.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Sogenannte aktivierbaro oder aktive Dichtungen, bei denen ein (moist endloser) Schlauch die abzudichtende Fläche des Lukendeckels umgibt und entweder durch ein Druckmedium in die Dichtstelluny geproßt oder durch Evakuierung aus dieser (als Normalstellung) gezogen wird, sind für den vorliegenden Einsatzzweck bekannt (DE-OS 1476769; DE-OS 3102832). Sie haben insbesondere den Vorteil, unter Dichtungsgesichtspunkten beträchtlichen Relativbewegungen der Dichtungspartner (Lukendeckel/Schiffskörper) in der Anpreßrichtung ohne wesentlichen Verlust an Dichtungsdruck folgen zu können. Aus der DE-OS 2200288 ist ferner bekannt, eine aktive Dichtung mit einem Widerlager in Form einer Rippe zusammenwirken zu lassen, welche in den Schlauch eingepreßt wird.
Dem Einsatz derartiger Dichtungen steht in besonderen Fällen, beispielsweise bei aggressiven Flüssigkeiten—namentlich auch Öl, ölderivflte und hocharomatische Flüssigkeiten—transportierenden Frachtern die Empfindlichkeit derartiger Dichtungen entgegen. Andererseits haben die bisher mit herkömmlichen passiven Lukendeckeldichtungen ausgerüsteten Frachtschiffe dieser Art (.PROBOs") erhebliche Abdichtungsprobleme.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die durch Dichtungsprobleme verursachten Störungen und Schwierigkeiten Im Schiffsbetrieb auszuschalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtung anzugeben, welche den besonderen Gegebenheiten eines derartigen Finsatzes Rechnung trägt und auch für diesen Fall über lange Zeiträume eine gute, sichere Dichtwirkung gewährleistet. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe einer Dichtung der eingangs angegebenen Gattung dadurch gelöst, daß zwischen dem expandierbaren Element und dem Widerlager eine flexible Dichtleiste angeordnet ist, welche das exapandiwbaro Element gegenüber dem Widerlager und dessen Umgebung flüssigkeitsundurchlässig abdichtet, und welche aus einem Werkstoff besteht, der gegenüber hocharomatischen Flüssigkeiten widerstandsfähig ist.
Auf diese Welse werden die hler geforderten Funktionen einerseits der ölfestigkelt, andererseits des hohen (und zugleich gogen Verformungen des Schiffskörpers und/oder des Lukendeckels unempfindlichen) Schließdruckes der Laderaumabdichtung gegenübor dem flüssigen Ladegut im Schlffslnnern voneinander getrennt. Dies erlaubt eine hinsichtlich Material und Konstruktion optimale Anpassung des Schlauches allein on die erforderliche Aufbringung der Anpreßkraft; er kann ohne Rücksicht auf andere Anforderungen besondere luftdicht und flexibel ausgebildet werden. In entsprechender Welse kann die Widerstandsfähigkeit der Dichtleiste gegenüber den chemischen Angriffen aggressiven flüssigen Ladegute optimiert werden. Hiernach Ist es möglich, Schüttgutfrachter (bulk cm der) wahlweise zum Traneport von flüssigem und festem Schüttgut (öl, Getreide usw.) sowie auch von Containern und vergleichbarem Stückgut einzusetzen.
Aus der DE-AS 1065988 ist es zwar bekannt, die Schlauche einer aus zwei zusammenwirkenden aktivierbaren Elementen bestehenden Lukendeckeldichtung Im Anproßberelch abzudecken. Aber abgesehen davon, daß diese bekannte Dichtungsanordnung anderer Art wegen ihrer geringen spezifischen Flächenpressung Im Kontaktbereich der beiden Elemente die hler erforderliche, praktisch absolute Dichtigkeit geger Flüssigkeitsdurchtritt nicht bieten kann, sind die Schläuche dort auch nicht flüssigkoitsdlcht abgeschlossen und nur gegen mechanische Beschädigungen geschützt. Eine erfindungsgemäßo, die vorerwähnte Dichtung aufwoisende Dichtungsanordnung für ein insbesondere aggressive Flüssigkeiten transportierendes Frachtschiff zeichnet sich dadurch aus, daß parallel zu einer Dichtung auf deren dem Laderaum abgekehrten Seite eine zweite Dichtung angeordnet Ist. Während die oben geschilderte Dichtung den — mit aggressiver Flüssigkeit gefüllten — Laderaum nach außen hin, also gegen Austreton des Ladegute abdichtet, dient die (außenliegende) zweite Dichtung dor Abdichtung gegenüber dem von außen einwirkenden Seewasser.
Der Raum zwischen den beiden Dichtungen Ist vorteilhaft wahlweise rnlt einem Drainageablauf oder einem Füllzulauf für Dlchtlgkelts-Pröfzwecke verbindbar. Beides Ist für sich allein In anderem Zusammenhang an sich bekannt; vgl. u.a. DE-PS 1079492 bzw. DE-PS 3429877.
Ausführungsbeispiel Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbefsplul. Ee zeigt: Fig. 1: einen ausschnittsweisen Querschnitt durch den Rand eines Lukendeckels und die damit zusammenwirkenden Abschnitte
des Schiffskörpers In der Abdicht-Relativstellung bei nlcht-expandlenem Element der aktivierbaren Dichtung; und Fig. 2: den gleichen Querschnitt bei expandiertem Element.
Der Lukendeckel 1 übergreift mit seinem dargestellten Randbereich das den Laderaum 3 seitlich begrenzende Süll 2 und erstreckt
sich Insoweit parallel zum Süllrand 4.
Am Bodenblech 7 des Lukendeckels 1 sind — sich senkrecht zur Zeichenebene erstreckende — Längsdichtungen 8 und 9
ungeordnet. Sie erstrecken sich entlang dem gesamten Umfangsrand des Laderaumes 3 und dichten ihn in doppelter Hinsicht ab, indem sie das Austreten der im Laderaum 3 transportierten Flüssigkeit nach außen verhindern und außerdem den Laderaum gegen von außen auftreffendes Seewasser abschließen.
Der letzterwähnten Dichtungsaufgabe dient die Dichtung 9, die ein herkömmliches passives Dichtungselement 10 In Form eines
in eine flexible Außenhaut eingesiegelten, elastischen Feststoffstreifens (aus Schaumgummi o. dgl.) aufweist. Dieser dichtet gegenüber einer Rippe 11, die beispielsweise aus rostfreiem Stahl besteht und auf den Süllrand 4 aufgeschweißt ist.
Die erfindungsgomäße Dichtung 8 weist ein mittels Luft o. ä. expandierbares Element 12 auf, welches an der Bodenplatte 7 des Lukendeckels 1 gehalten und zwischen seitlichen, von der Bodenplatte 7 senkrecht nach unten abstehenden Begrenzungen in Form der Leisten 13,14 geführt ist. Ein Füllventil 15 deutet die Druckluft-Versorgung und -Entlüftung an. Im Gegensatz zur herkömmlichen aktivierbaren Dichtung hat das Element 12 jedoch keine unmittelbare Dichtungsaufgabe. Vielmehr liegt es mit seiner freien Wandung dn einer Dichtleiste 16 an, welche aus einem Material besteht, das gegenüber den Im Laderaum 3 transportierten Flüssigkelten widerstandsfähig ist, aber zugleich nach Art herkömmlicher passiver Dichtungen (die
unmittelbar am Lukendeckel befestigt werden) an ein am Schiffskörper befestigtes Widerlager in Form der vom Süllrand 4 nach oben abstehenden Rippe 17 (z. B. aus Edelstahl) preßbar ist. Letzteres geschieht durch Aktivierung (Expansion) des Elementes
Die Dichtleiste 16 dichtet aber zugleich auch den dahinterliagenden, das Element 12 aufnehmenden Raum gegenüber der Umgebung und damit ln&besond. re gegenüber den im Laderaum 3 transportierten Flüssigkelten ab, welche auf diese Welse
nicht an das Element 12 gelangen können. Im dargestellter Beispiel geschieht dies durch Einspannen der Dichtleiste 16 an den seitlichen Begrenzungsleisten 13,14 mit Hilfe von Druckleisten 18, jedoch ist auch eine andere Konstruktion möglich, welche demselben Zweck erfüllt. Es versteht sich dabei, daß die Fle<lbilität der Dichtleiste 16 eine Dichtbewegung aufgrund der
Expansion des Elementes 12 erlaubt, ohne die Abdichtung gegenüber den Begronzungslelsten 13,14 zu beeinträchtigen, wlo Fig. 2 veranschaulicht. An den Raum 19 zwischen den Dichtungen 8,9 sind Kanäle 20 angeschlossen. Sie dienen wahlweise der Drainage von Seewasser
bzw. Frachtilüsoigkelt, die aufgrund Leckage die Dichtungsharriere überwindet, oder als Füllzulauf für eine Druckflüssigkeit (Wasser), mit der unter geringem Aufwand die Dichtwirkun j der Dichtungen 8,9 gleichzeitig, aber unabhängig voneinander geprüft werden kann (vgl. DE-F1S 3429877, Spalte 3, Zellon i!8 bis 47).
Eine im Raum 19 angeordnete, aufrechtstehende, am Süllrand 4 angeschweißte Leiste 21 dient Schutz- und Trennzwecken. Fig. 1 stellt den Betriebszustand dar, welcher nach dem Schi oßon der Lukendeckel erreicht Ist, aber ehe die Dichtung 8 aktiviert
wurde. In dieser Situation hat die Dichtung 9 bereits den endgültigen Betriebszustand der Abdichtung erreicht, die Dichtung 8 aber noch nicht; vielmehr tangiert die Dichtleiste 16 die Rippe 17 nur.
Nach dom Aktivieren der Dichtung durcl. Expandieren des E ements 12 ist die flexible Dichtleiste 16 unter hohor (mehr oder
weniger linearer) Flächenpressung an — und etwas um — dia Rippe 17 gedrückt, wobei sich die Dichtleiste 16 mit der anliegenden Wandung des Elements 1.1 entsprechend verformt, ohne ihre flüssigkeitsdichte Einspannung an den
Befesticüngsleisten 13,14 zu gefährden.

Claims (6)

1. Dichtung für Lukendeckel an Fruchtschiffen, die ein durch Gasdruckdifferenz gegenüber dem Atmosphärendruck expandiorbares, schlauchförmiges Element aufweist, welches am Lukendeckel gehalten und zwischen seitlichen Begrenzungen geführt Ist, und die mit einem am Schiffskörper befestigten, starren Widerlager in Form einer senkrecht in das expandierbare Element einpreßbaren Rippe zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem expandiorbaren Element (12) und dem Widerlager (17) eine flexible Dichtleiste (16) angeordnet ist, welche das expandierbare Element gegenüber dem Widerlager und dessen Umgebung flüssigkeitsundurchlässig abdichtet, und welche aus einem Werkstoff besteht, der gegenüber hocharomatischen Flüssigkeiten widerstandsfähig ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleiste (16) an den seitlichen Begrenzungen (13,14) des expandierbaren Elementes (12) abgedichtet eingespannt Ist.
3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2 für ein insbesondere aggressive Flüssigkeiten transportierendes Frachtschiff, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Dichtung (8) auf deren dem Laderaum (5) des Schiffes abgekehrten Seite eine zweite Dichtung (9) angeordnet ist.
4. Dichtung nach Anspruch 3, dndurch gekennzeichnet, daß die zweite Dichtung (9) eine elastische Feststoffdichtung ist, welche ebenfalls mit einer starren Rippe als Widerlager zusammenwirkt.
6. Dichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (19) zwischen den beiden Dichtungen (8,9) wahlweise mit einem Drainageablauf oder einem Füllzulauf für Dichtigkeits-Prüfzwecke verbindbar ist (Kanal 20).
6. Dichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß In Abdicht-Relativstellung der Dichtungen gegenüber ihren Widerlagern die Dichtleiste (16) die Rippe (17) bei nicht-expandiertem Element (12) im wesentlichen drucklos tangiert, während die Rippe (11) in die Dichtung (10) eingedrückt ist.
DD87306683A 1986-09-04 1987-09-04 Dichtung fuer lukendeckel an frachtschiffen DD264407A1 (de)

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