DD264647A5 - Spindelpresse - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Spindelpresse zum Auspressen von Fluessigkeit aus einem Gut. Die Spindelpresse weist ein Gehaeuse mit einem Oberteil und einem Unterteil auf. Eine Pressspindel ist mit einem oberen Lager in einem Deckel des Oberteils und mit einem unteren Lager in dem Unterteil drehbar gelagert. Die Pressspindel weist einen hohlen Spindelkoerper mit Durchbrechungen fuer ausgepresste Fluessigkeit auf, auf den aussen Verdichterfluegel und Schneckenfluegel aufgesetzt sind. Zwischen diese Fluegel erstrecken sich in mehreren axialen Ebenen an dem Gehaeuse befestigte Aufhalter. Das Gehaeuse weist einen fuer die ausgepresste Fluessigkeit durchlaessigen Siebmantel und im Abstand ausserhalb einen Spritzmantel auf. Die ausgepresste Fluessigkeit wird durch eine Entwaesserungsvorrichtung des Unterteils abgeleitet. Das Unterteil ruht auf einem Standgeruest, das ein teleskopierbares Antriebsrohr und weiter unten eine das Antriebsrohr drehend antreibende Antriebseinrichtung umgibt. Das Antriebsrohr ist innerhalb des unteren Lagers mit dem Spindelkoerper verbunden. Fig. 1
Description
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Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut Anwendungsflobiet, der Erfindunp
Die Erfindung betrifft eine Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut, z« B. aus Luckorrübenschnitzsln, stehend angeordnet mit einem ein Oberteil und ein Unterteil aufweisenden Gehäuse und einer darin drehbar in einem oberen und unteren Lager gelagerten Preßspindel, wobei das Oberteil einen Spritzmantel und einen darin angeordneten Siebmante"* aufweieti zwischen dem Spritzmantel und dem Siebmantel ein Ringraum vorgesehen ist ι der mit einer Entwässerungsvorrichtung im Unterteil verbunden ist, die Preßspindel einen Spindelkörper aufweist ι dessen Querschnittsflache von einer oberen Einlaßseite zu einer unteren Auslaßseite des Oberteils hin zunimmt und der Spindelkörper sowie der Siebmantel an der Auslaßseite einen AuaLaßringspalt für ausgepreßtes Gut definieren, ein Innenraum dee Spindelkörpers mit der Entwässerungsvorrichtung verbunden ist, wobei der Spindelkörper sich nach außen erstreckende Sohneckenflügel trägt, eine Fülleinrichtung zum Einfüllen des auszupressenden Gutes in die Einlaßseite des Oberteiles vorgesehen ist und sich von und koaxial mit der Preßspindel ein drehbaree und angetriebenes Antrieberohr nach unten erstreckt.
Bei einer bekannten, als Rübensohnitzelpresse ausgebildeten Spindelpresse der o, g. Art (DE-OS 26 41 597) ist das Antriebsrohr einstückig ausgebildet und von ungünstig großer Länge, weil das Unterteil von ungünstig großer Bauhöhe ist· Ein oberes Lager des Spindelkörpers ist nicht offenbart« Das untere
Lager befindet eioh sehr tief unterhalb dee Spindelkörpere am unteren Ende dee Unterteile und ist mit einem etwa an der Längsmltte (Jos Antrieberohre befestigten Lagerkranz verbunden. So iet die obere Hälfte dee Antrieberohre nioht nur durch d-*e Antrieb8drehmomente# eondern außerdem duroh wechseln· de axiale Kräfte aue dem Eigengewicht und dem Betrieb der Preßspindel samt dom auszupressenden Gut belastet« Zumindest Jens obere Hälfte muß daher enteprechend aufwendiger ausgelegt sein« Für Wartung« Montage und Reparatur let es nachteilig, daß die Räumflügel an dem Antrlobsrohr befestigt sind* Ungünstig und erhöhten baulichen Aufwand bedingend sind ferner die Sammlung und Ableitung der auegepreßten Flüssigkeit in dem Unterteil in zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten Ebenen sowie die Sammlung und Ableitung des Preßgute in einer dritten Höhenebene, Das Übersetzungegetriebe der Antriebeeinrichtung let zueötzlich drehsicher gehalten. Reparaturen« Montage und Wartung an dem geeamten unteren Pressenbereich von dem Übersetzungegetriebe bis zu dem Spindelkörper sind kompliziert und aufwendig.
Ziel der Erfindung iet es, die Gebrauchseigenschaften einer Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aue einem Gut zu erhöhen,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde« eine Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aue einem Gut, mit einem Gehäuse aue einem Oberteil und einem Unterteil und einer darin in einem oberen und unteren Lager gelagerten Pr^'ispindel mit einem Spindelkörper sowie einem sich innerhalb des unteren
Lagere naoh unten erstreckenden angetriebenen Antrieberohr 80 auszubilden, daß die Wartung, Montage und Reparatur an dem Pressenbereioh unterhalb des Oberteils dee Gehäuses erleichtert , sowie die Beanspruchung der Antriebeeinrichtung und dee Antrieberohre herabgesetzt wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Antriebarohr ein Oberrohr und ein Unterrohr aufweist, die ineinander teleskopierbar und durch eine Kupplung miteinander verbunden sind«
Wartung, Montage und Reparatur im unteren Preeeenbereich bis hinunter zur Antriebseinrichtung sind dadurch erleichtert, daß entweder das Oberrohr oder das Unterrohr relativ zu dem anderen Teil des Antriebsrohrs aus der Arbeitexone teleskopiert wird. Die Kupplung kompensiert eventuelle Fluchtfehler und/oder axiale Relativbewegungen von Oberrohr und Untorrohr, die z« B, durch Wärmedehnungen im Betrieb auftreten können· Dank der Kupplung sind das Oberrohr und das Unterrohr von allen äußeran Belastungen außer der Drehmomentübertragung befreit· Diese Rohrteile können daher verhältnismäßig dünnwandig ausgeführt werden· Ferner ist die Antriebseinrichtung durch die Teleskoplerbarkelt des Antriebsrohrs von axialen Kräften befreit, die sich anderenfalls z» B, durch Temperatur· dehnungen im Antriebsrohr ergeben könnten.
radial zwiechen dem Oberrohr und dem Unterrohr angeordnet
bewecjungen von Oberrohr und Unterrohr, z· B, zum Teleekopieren dieser Rohrteile oder aufgrund von Wärmedehnungen und
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Das Unterrohr weist unten Anschläge zur Abstützung des relativ zu dem Unterrohr taleskopierten Oberrohrs auf. Damit läßt sich das Oborrohr besonders einfach in seiner teleskopierten untersten Stellung abfangen.
Das Unterrohr ist unten an einen Antriebsstutzen der Antriebseinrichtung montiert, und der Antriobsstutzen ist außen an einem zu dem Antriebsrohr koaxialen Antriebslager gelagert. Damit ergibt sich eine besonders einfache, betriebssichere und kostengünstige Verbindung des Unterrohrs mit der Antriebs· einrichtung. Das Antriebslager kann z« B, als robuste Kugeldrehverbindung ausgebildet sein* Der Antriebsstutzen kann einen Zahnkranz tragen, mit dem wenigstens ein Ritzel einer zugehörigen Antriebseinrichtung kämmt« Besonders betriebssicher ist eine Ausführung, bei der das Ritzel fliegend an dem zugehörigen Antrieb gelagert ist.
Außen an dom Antriebsrohr eir.d sich in Umfangsrlchtung erstreckende Laufbahnen für Laufrollen eines oberhalb der Antrieberiohtung angeordneten Krane vorgesehen. Damit können Wartungs-, Montage» und Reparaturarbeiten Insbesondere an der Antriebseinrichtung besonders einfach und schnell verrichtet werden« Vorzugsweise erstrecken sich die Laufbahnen über den gesamten Umfang des Antriebsrohrs, so daß der Kran einen Arbeitswinkelbereich von 360 Grad besitzt.
Der Kran ist in eine Ruhestellung außer Berührung mit den Laufbahnen bewegbar.
Diese Maßnahmen schonen die Laufbahnen und das Laufwerk des Krane, wenn dieser nicht benötigt wird. Der Kran kann z. B, in seine Ruhestellung an das Unterteil des Gehöusee hochgezogen werden»
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Bei Auebildung des unteren Lagere ale Kugeldrehvorbindung iet deren Außenring an dem Unterteil und ein Inrienrlng der Kugeldrehverbindung an einem tfodanetutzen eines Bodens dee Spindelkörpere montiert«
Damit lot das untere Lager für alle Zwecke leicht zugänglich und konet-uktiv gut unterzubringen« Die beeondere Anordnung dee unteren Lagere verkürzt die gelagerte Länge der Preßspindel auf ein Minimum. Außerdem kann das Oberrohr völlig frei von dem unteren Lager bezüglich dee öodenetutzene des Splndelkörp^ere montiert worden.
Dae Unterteil iet auf einem das Antrieberohr und die Antriebe· einrichtung umgebenden Svandgerüst drehfest angeordnet* Dieser Aufbau let einfachi von allen Seiten gut zugänglich und betriebssicher. Die Antriebeeinrichtung kann auf dem Boden oder Unterflur angeordnet sein und ist in allen Fällen leicht zugänglich.
Ein Bodenstutzen eines Bodens des Spindelkörpers erstreckt eich mit einem Ring über 'en Boden hinaus nach oben, der Ring iet oben durch einer. Dackel verechlosson, duroh den Ring, den Boden und eine Seitenwand des Spindelkörpers ist ein nach oben offener erster Ringkanal zur Aufnahme auegepreßter Flüssigkeit definiert, und der Boden weist auf einem zu der Längsachse der Spindelpresse konzentrischen Kreis Angeordnete Auslaßstutzen auf.
Diese Merkmale führen zu einer geschickten Sammlung und Ableitung der in den Spindelkörper eingedrungenen auegepreßten Flüssigkeit« Oer Boden dee Ringkanals kann zur Erleichterung des Ablaufs der Flüssigkeit zu den Auslaßstutzen hin geneigt sein, Ee könrte im Grenzfall auch nur ein derartiger Auslaßstutzen vorgesehen sein«
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Der Deckel weist wenigstens eine durch einen Verschluß über eine Labyrinthspaltdichtung verschlossene Öffnung auf. Diese Merkmale bieten zum einen die Möglichkeit eines Durchstiege von Wartungspersonal durch die Öffnung und zum anderen eine Notentwässerung für den Fall, daß es zu einem Stau ausgepreßter Flüssigkeit im Inneren des Spindelkörpers kommen sollte· In diesem Fall würde die Flüssigkeit durch die Labyrinthspaltdichtung hindurchdringen und durch das Antriebsrohr und olnenAbfluß im Fundament ablaufen«
Die Entwässerungseinrichtung weist im Abstand unterhalb des Bodens und radial außerhalb des Antriebsrohre ein Ringblech des Unterteils und vier im Abstand voneinander angeordnete, mit der Längsachse der Spindelpresse konzentrische und mit dem Ringblech dicht verbundene Rlngwände auf, die erste und zweite Ringwand erstrecken eich bis in die Nähe des Bodens, definieren einen zweiten Ringkanal zwischen eich und nehmen ein unteres Ende der1 Auslaßstutzen zwischen sich auf, die dritte Ringwand erstreckt sich in Umfangsberührung mit dem Siebmantel, die vierte Ringwand erstreckt eich In dichte Umfangsberührung mit dem Sprltzmantelj die dritte und vierte Ringwand definieren einen dritten Ringkanal zwischen sich, und zwischen der ersten und zweiten Ringwand einerseits und der dritten und vierten Ringwand andererseits ist jeweils wenigstens eine Ablauföffnung für ausgepreßte Flüssigkeit vorgesehen.
Damit ist auf engem Raum im Unterteil des Gehäuses für eine sichere Ableitung der ausgepreßten Flüssigkeit einerseits aus dem Oberteil des Gehäuses und andererseits aus der Preßspindel gesorgt. Vorzugsweise let der Boden des zweiten Ringkanals und des dritten Ringkanals zu den Ablauföffnungen hin geneigt, um einen schnelleren und vollständigen Ablauf der
ausgepreßten Flüssigkeit zu erreichen. Als besonderer Vorteil dieser Bauweise ergibt sich eine äußerst geringe Bauhöhe und hohe Steifigkeit des Unterteils des Gehäuses·
Oode Ablauföffnung 1st unterhalb des Ringblechs über einen Zwischenstutzan ipit einem Sammelrohr verbunden.
Diese Merkmale dienen der übersichtlichen Ableitung der ausgepreßten Flüssigkeit aus der Spindelpresse»
In den zweiten und dritten Ringkanal mündet jeweils in dessen oberem Bereich jeweils wenigstens eine im Ringkanal nach unten hin offene Leitung,
Die Leitungen dienen zunächst der Notentwässerung des zweiten und dritten Ringkanals für den Fall, daß darin der Spiegel der ausgepreßten Flüssigkeit zu hoch ansteigen sollte· Dies kann insbesondere bei der Inbetriebnahme der Spindelpresse eintreten. Darüber hinaus dienen die Leitungen als Dosierleitungen für die Einbringung eines Schaumhemmungsmittels in den zweiten und dritten Ringkanal für den Fall, daß es darin aufgrund verhältnismäßig großer Abtropfhöhe der auegepreßten Flüssigkeit innerhalb der Spindelpresse zu Schaumbildung kommen sollte. Die Leitungen sind nach unten hin offen, damit keine von oben herabströmende ausgepreßte Flüssigkeit hineinläuft.
Die zweite und dritte Ringwand definieren einen vierten Ringkanal zur Aufnahme der Preßschnitzel zwischen sich, in dem vierten Ringkanal läuft wenigstens ein an dem Spindelkörper befestigter Räumflügel um, und das Ringblech im Bereich des
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vierten Ringlanale weist wenigstens eine in einen Fallechacht mündende Auofallöffnung für die Preßschnitzel auf.
Damit ist auf engstem Raum eine wirksame Vorrichtung zum Austragen des Preßguts aus dem Unterteil des Gehäuses geschaffen.
Ein oberer Endbereich des Spindelkörpers ist in radialem Abstand von einer fünften Ringwand umgeben« die über äußere Stegbleche an dem Siebmantel befestigt ist« zwischen dem Splncielkörper und der fünften Ringwand ist eine Ringdichtung vorgesehen, und ein Ringraum ist zwischen dem Siebmantel und der fünften Ringwand gebildet und oben durch ein Ringblech dicht verschlossen»
Damit ist ein sehr wirksamer Füllbereich der Spindelpresse geschaffen· Das auszupressende Gut kann in den Ringraum In jeder beliebigen, an sich bekannten Weise eingebracht werden.
Das obere Lager ist an dem Oberteil angeordnet und durch eine Einstellvorrichtung relativ zu dem Oberteil In radialer Richtung einstellbar.
Hiermit läßt sich das obere Lager leicht und sicher relativ zu dem Gehäuse zentrieren» Das obere Lager kann z. B« ein Pendelrollenlager aufweisen» Seine Anordnung an dem Oberteil bringt eine verhältnismäßig geringe Bauhöhe der gesamten Spindelpresse.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher orläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. It einen Längsschnitt durch eine stehend angeordnete Spindelpresse, wobei die Höhe gekürzt ist)
Fig, 2t den Schnitt II-II nach Fig. Ij
Fig« 31 einen Ausschnitt aus deu Kopfbereich gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung j
Fig. 4: das Detail IV gemäß Fig. 3 in vergrößerter Darstellung)
Flg. 5» den Schnitt V-V nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und ohne Preßspindel)
Fig. 6t ein Detail im linken mittleren Bereich gemäß Fig. in vergrößerter Darstellung)
Fig. 7t den Schnitt VII-VII nach Fig. 6, jedoch nur auf das Unterteil des Gehäuses und in verkleinerter Darstälung)
Flg. 8: den Schnitt VIII-VIII nach Fig. 7 in vergrößerter Darstellung)
Fig. 9t ein Detail rechte im unteren Drittel gemäß Flg. 1 in vergrößerter Darstellungi
Fig, X zeigt eine stehend angeordnete Spindelpresse 1 zum Auspressen von Flüssigkeit aus Zuckerrübenschnitzeln· Die Spindelpresse 1 weist ein kreiszylindrischee Oberteil 2 eines Gehäuses 3 auf. Zu dem Gehäuse 3 gehört ferner ein mit dem
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Oberteil 2 längs einer Ebene 4 verschraubtes Unterteil 5, das seinerseits längs einer Ebene 6 mit einem Standgerüst 7 verschraubt ist ι das in einem Fundament Ö auf einem Boden 9 verankert ist.
Mit dem überteil 2 ist länge einer Ebene IO ein Deckel 11 verschraubt, der radial weiter innen mit Mannlöchern 12 und weiter außen mit Beobachtungeöffnungen 13 versehen ist. Der Deckel 11 tragt in seiner Mitte ein als Pendelrollenlager ausgebildetes oberes Lager 14 für einen Wellenstumpf 15 einer Preßspindel 16, Der Deckel 11 ist von einem umlaufenden Geländer 17 umgeben.
Die Preßspindel 16 ist unten in einem ale Kugeldrehverbindung ausgebildeten unteren Lager 19 des Unterteils 5 drehbar gelagert und durch aine unten in dem Standgerüst 7 angeordnete Antriebseinrichtung 20 in später zu beschreibender Weise drehend antreibbar»
Das Oberteil 2 des Gehäuses 3 weist einsn in axial aufeinanderfolgende Schüsse unterteilten Spritzmantel 21 und einen innerhalb des Spritzmantele 21 angeordneten, ebenfalls in axial aufeinanderfolgende Schüsse unterteilten Siebmantel auf» Zwischen dem Spritzmantel 21 und dem Siebmantel 22 1st ein Ringraum 23 zur Ableitung von Flüssigkeit vorgesehen, die aus den Zuckerrübenschnitzeln ausgepreßt wird und durch nicht gezeichnete Sieblöcher durch den Siebmantel 22 nach außen hindurchtritt. Der Siebmantel 22 lat auf seiner gesamten wirksamen axialen Länge mit solchen Sieblöchern versehen. Der Sieb* mantel 22 liegt außen an in axialem Abstand voneinander angeordneten Stützringen 24 an, die ihrerseits von achsparallel verlaufenden, in Umfangerichtung im Abstand voneinander ange-
ordneten, an einer Innenfläche dee Spritzrrantels 21 befestigten Kammblechen 25 gehalten werden (vgl, auch Fig. 5). In mehreren Höhenebenen sind in Aufnahmeöffnungen des Oberteile von außen her Aufhalter 26 eingesetzt, die sich radial nach innen bis in die Nähe eines Spindelkörpers 27 erstrecken. Die radiale Erstreckung der Aufhalter 26 nimmt von oben nach unten in der gleichen Weise ab, wie die Querschnittsfläche des Spindelkörpers 27 von einer oberen Einlaßseite 28 zu einer unteren Auslaßseite 29 hin zunimmt*
Der Ringraum 23 iet mit einer Entwässerungsvorrichtung 30 im Unterteil 5 verbi Jen.
Ein oberer Endbereich des Spindelkörpers 27 ist in radialem Abstand von einer fünften Ringwand 31 umgeben, die über äußere Stegbleche 32 (vgl« Fig. 5) an dem Siebmantel 22 befestigt ist» Zwischen dem Spindelkörper 27 und der fünften Ringwand 31 ist eine Ringdichtung 33 vorgesehen, die ein Durchdringen von abzupressendem Gut und Flüssigkeit nach oben hin ir· einen keilförmigen Ringraum 34 zwischen dem oberen Endbereich des Spindelkörpers 27 und der fünften Ringwand 31 verhindert« Einzelheiten der Ringdichtung 33 zeigt Fig. 4« Ein Ringraum 35 zwischen dem Siebmantel 22 und der fünften Ringwand 31 dient der Aufnahme des auszupressenden Guts, in diesem Fall also der Naßschnitzel, und ist oben durch ein Ringblech 36 dicht verschlossen.
An der Außenseite des Oberteils 2 ist eine sich über etwa ein Drittel des Umfange erstreckende Arbeitsbühne 37 befestigt (vgl. Fig. 2).
Der öpindelkörper 27 ist hohl und unterhalb der Ringdichtung 33 mit Durchbrechungen 38 versehen. Die Durchbrechungen 38
lassen ausgepreßte Flüssigkeit in einen Innenraum 39 dee Spindelkörpers 27 durchtreten und darin nach unten hin abströmen. Der Innenraum 39 endet unten in einem nach oben offenen ersten Ringkanel 40. Der erste Ringkanal 40 wird definiert durch einen ringförmigen Boden 41 des Spindelkörpers 27, einen sich über den Boden 41 hinaus nach oben erstreckenden Ring 42 eines mittigen Bodenstutzens 43 des Spindelkörpers 27 und eine Seitenwand 44 des Spindelkörpers 27. Oer Boden 41 besitzt auf einem zu der Längsachse 45 der Spindelpresse 1 konzentrischen Kreis angeordnete Auelaßstutzen 46. In den treten Ringkanal 40 sind kegelstumpf förmige Bleche 47 j 48 eingeeetzt, die die in dem ersten Ringkanal 40 aufgefangene auegepreßte Flüssigkeit den Auslaßstutzen zuleiten.
Oer Ring 42 ist oben durch einen Deckel 49 verschlossen. Der Deckel 49 weist eine durch einen Verschluß 50 über eine Labyrinthspaltdichtung verschlossene öffnung 51 auf (vgl. Fig. 6). Die öffnung 51 dient einerseits ale Mannloch und andererseits als Notentwässerung für den Fall« daß es in dem Innenraum 39 zu einem Stau ausgepreßter Flüssigkeit kommen sollte. Diese Flüssigkeit überwindet dann die Labyrinthspalt* dichtung zwischen dem Verschluß 50 und der Öffnung 51 und strömt nach unten hin durch den Bodenstutzen 43 und ein an dessen Unterseite angeflanschtes Antriebsrohr 52 und weiter durch eine entsprechende mittige öffnung 53 der Antriebeeinrichtung 2O1 bis diese Flüssigkeit schließlich in einen Abfluß 54 de9 Fundaments 8 gelangt.
In dem Spindelkörpor 27 sind oben Mannlöcher 55 vorgesehen. Unterhalb der Ringdichtung 33 trägt der Spindelkörper 27 in einer waagerechten Ebene mehrere über den Umfang verteilte Verdichterflügel 56« die zu einer Vorverdichtung des auszu-
preeeenden Gute führen. Der Spindelkörper 27 trägt ferner eich nach außen zumindeet annähernd in Berührung mit dem Siebmantel 22 erstreckende Schneckenflügel 57, deren Steigung und axialer Abstand voneinander von der Einlaßseite 28 zur Auelaßseite 29 hin abnehmen*
Der Spindülkörper 27 ist aus axial aufeinanderfolgenden Schüssen aufgebaut und zusammengeschraubt und definiert mit dem kreiezyllndriechen Siebmantel 22 einen sich nach unten hin verjüngenden, das auszupressende Gut aufnehmenden Ringraum 58. Die Preßechnitzel treten aus dem Ringraum 58, vorbei an einem an der Unterseite des Bodens 41 angeschraubten, radial nach außen über die Seitenwand 44 vorstehenden Stauring 59, in einen vierten Ringkanal 60 des Unterteils 5 (vgl, Fig. 6 bis 8).
Ein unteres Ende der Auslaßstutzen 46 mündet jeweils in einen zweiten Ringkanal 61 dee Unterteils 5. In ähnlicher Waise mündet der Ringraum 23 in einen dritten Ringkanal 62 dos Unterteils 5 (vgl, Fig, 6 bis 8)0 Der zweite Ringkanal 61 und der dritte Ringkanal 62 sowie der vierte Ringkanal 60 werden unten durch ein Ringblech 63 begrenzt. Das Ringblech 63 weist Ablauf öffnungen 64; 65 für ausgepreßte Flüssigkeit auf, die jeweils über einen unterhalb des Ringblechs 63 befestigten Zwiechenetutzen 66ι 67 mit einem Sammelrohr 68 verbunden sind, '
Das Ringblech 63 ist ferner im Bereich des vierten Ringkanaile 60 mit zwei diametral gegenüberliegend angeordneten Auafallöffnungen 69 für die Preßschnitzel versehen. Innerhalb dee die Preßschnitzel aufnehmenden vierten Ringkanals 60 laufen mehrere, unten an dem Spindelkörper 27 befestigte Räumflügel
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70 um, die die Preßschnitzel den Ausfallöffnungen 69 zufördern» An Jede Auefallöffnung 69 echließt eich unten ein Fallachacht 71 an, der die Preßschnitzel zu weiterer Verwendung fortleitet»
Fig. 1 zeigt die Spindelpresse 1 in zwei, bezogen auf die Längsachse 45, zueinander rechtwinkligen Schnittebenen« Dies wird auch aus Fig» 7 deutlich.
In den zweiten Ringkanal 61 und in den dritten Ringkanal 62 münden jeweils In dessen oberem Bereich zwei diametral gegenüberliegend angeordnete, nach unten hin offene Leitungen 72) 73» Steigt insbesondere beim Anfahren der Spindelpresse der Flüssigkeitsspiegel in den Ringkanälen 61} 62 zu hoch an, dienen die Leitungen 72j 73 als Notentwässerung. In dar entgegengesetzten Richtung können die Leitungen 72; 73 von einem Schaumhemmungsmittel durchströmt werden, das auf diese Weise der Flüssigkeit in den Ringka^len 61» 62 zugesetzt wird.
Das Standgerüst 7 1st äue einem verstrebten, sehr steifen Rahmenwerk aufgebaut und umgibt die Antriebseinrichtung 20 und das Antriebsrohr 52,
Das Antriebsrohr 52 weist ein Oberrohr 74 und ein Unterrohr
75 auf, die Ineinander teleskopierbar und durch eine Kupplung
76 miteinander verbunden sind. Die Kupplung 76 1st als Zahnkupplung ausgebildet, deren Zähne radial zwischen dem Oberrohr 74 und dem Unterrohr 75 angeordnet sind. Das Unterrohr 75 ist unten mit Anschlägen 77 versehen, auf denen das relativ zu dem Unterrohr 75 teleskopierte Oberrohr 74 abgestützt werdem kann. Dazu wird die Verschraubung des Oberrohre 74 mit dem Bo-
denstutzen 43 gelöst« Anschließend wird das in geeigneter Weise abgefangene Oberrohr 74 nach unten hin in das Unterrohr 75 hineinteleskopiert♦ Dabei treten die Zähne der Zahnkupplung 76 axial außer Eingriff miteinander* Schließlich setzen sich die Zähne des Oberrohre 74 auf den Anschlägen 77 des Unterrohrs 75 ab. Insbesondere das untere Lager 19 ist dann zu Wartung und Reparatur leicht zugänglich«
Auf dem umgekehrten Weg wird das Oberrohr 74 nach Beendigung der Wartungs« und Reparaturarbeiten wieder aus dem Unterrohr 75 herausteloskopiert und an seinem in Fig, 1 gezeigten Platz montiert«
Das Unterrohr 75 ist unten mit einem Antriebsstutzen 78 der Antriebseinrichtung verschraubt· Wird diese Verschraubung gelöst ι kann in analoger Weise das Unterrohr 75 relativ zu dem Oborrohr 74 nach oben hin teleskopiert werden und dor'c so lange verbleiben, bis Wartungs- oder Reparaturarbeiten im Bereich der Antriebseinrichtung 20 abgeschlossen sind»
Der Antriebestutzen 76 iat außen an einem zu dem Antrieberohr 52 koaxialen Antriebslager 79 gelagert und trägt einen Zahnkranz 80 mit nach außen weisenden Zähnen. In die Zähne greifen Ritzel 81 von Antrieben 82 ein« Die Antriebe 82 erstrecken eich in Baulänge sparender Weise außerhalb des Antriebsrohrs 52 nach oben« Es werden um den Zahnkranz 80 herum jeweils so viele Antriebe 82 angeordnet, bia das für den Drehantrieb der Preßspindel 16 erforderliche Drehmoment zur Verfügung steht *
Außen em dem Antriebsrohr 52 sind sich um den gesamten Umfang herum erstreckende Laufbahnen 83» 84; 85 für Laufrollen 86; b7; 88 eines oberhalb der Antriebseinrichtung 20 angeordneten
Krane 89 vorgeeehen (siehe auch !"ig. 9) ο Von jeder der Laufrollen 86 bla 88 sind in Umfanqsrichtung im Abstand voneinander zwei vorgesehen, die an einem Tragrahmen 90 des Krane 89 drehbar gelagert sind. Von dem Tragrahmen 90 erstreckt sich waagerecht ein Ausleger 91 des Krane 89, auf dem in an sich bekannter Weise eine Laufkatze 92 mit einem Lasthaken 93 verfahrbar ist. Mit dem Lasthaken 93 kann jeder der Antriebe 82 über eine Ringschraube 94 eingebaut und ausgebaut werden.
Wenn der Kran 89 nicht gebraucht wird, kann er mit einem in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten, an dem Unterteil 5 angeschlagenen Hebezeug 95 aus den Laufbahnen 83 bie 85 in eine obere Ruhestellung ausgehoben werden.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf die Spindelpresse 1 cj Flg. 1. Die Naßschnitzel werden in Riohtung elnee. Pfeils 96 durch eine nur teilweise eingezeichnete Förderschnecke 97 in einen im wesentlichen tangential zu dem Oberteil 2 verlaufenden Füllstutzen 98 eingebracht. Der Füllstutzen 98 mündet oberhalb der Verdichterflügel 56 (Flg» 1) In den Ringraum 35, Die Arbeitebühne 37 erleichtert Arbeiten im Bereich der Förderschnecke 97 und des Füllstutzans 98.
Gemäß Fig, 3 erstreckt sich in den Ringraum 34 ein Versteifungsring 99 der fünften Ringwand 31,
In eine mittige Durchbrechung 100 des Deckels 11 ist eine das obere Lager 14 aufnehmende Lagerbuchse 101 mit radialem Spiel eingesetzt. Mit einer Einstellvorrichtung 102 läßt sich die Lagerbuchse 101 und damit das obere Ende der Preßspindel 16 in radialer Richtung einstellen. Die Einstellvorrichtung 102 weist in einem Dom 103 dee Deckels 11 eingeschraubte, über
den Umfang verteilte Stellschrauben 104 auf, die eich in radialer Richtung in Berührung mit der Lagerbuchse 101 erstrecken und in der gewünschten Radialeteilung durch eine Kontermutter 105 gesichert werden.
In einer waagerechten Ebene am oberen Ende der Ringdichtung 33 ist der Spindelkörper 27 mit einem Kranz von Entwäeserungslöchern 106 (vgl, FIg, 4) versehen, durch die hindurch Kondensat in den Innenraum 39 abfließen kann, das sich in dem keilförmigen Ringraum 34 und oberhalb des Spindelkörpers 27 bilden kann, Die Lagerbuchse 101 ist durch eine Dichtung 107 sorgfältig gegenüber einem dicht auf den Wellenstumpf 15 aufgesetzten Ring 108 abgedichtet, so daß aus dem oberen Lager kein Schmiermittel nach unten durchlecken kann«
In Fig« 4 ist innen und unten auf die fünfte Ringwand 31 ein Gleit ring 109 aus nichtrostendem Stahl aufgeschweißt· An dem Gleitring 109 liegt innen die Ringdichtung 33 an, die z, B, aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff bestehen kann. Die Ringdichtung 33 dichtet den Ringraum 58 gegenüber dom keilförmigen Ringraum 34 ab und läßt dabei in gewiesen Grenzen axiale Rolativverschiebungen der Preßspindel 16 gegenüber dem Oberteil 2 zu. Insbesondere verhindert dis Ringdichtung 33, daß auszupressendes Gut und/oder Flüssigkeit aus dem Ringraum 58 in den Ringraum 34 gelangt.
Die Ringdichtung 33 1st unten schwalbenschwanzartig auegebildet und mit Senkschrauben 110 in einer Umfangenut eines Halterings 111 des Spindelkörpers 27 festgelegt. Eine äußere Fortsetzung 112 jedes Entwässerungslochs 106 in dem Haltering 111 mündet außen an der tiefsten Stelle des keilförmigen Ringraums 34, so daß dessen völlige ständige Entwässerung in den Innenraum 39 hinein gewährleistet ist.
- 23 -
Flg. 5 zeigt Einzelheiten des Aufbaus des oberen Endes des Oberteils 2. An den Spritzmantel 21 ist oben und außen ein an die Ebene 10 (Fig. 1) angrenzender Montageflansch 113 angeschweißt.
Fig. 6 zeigt besonders deutlich die Ausbildung der Ringkanäle 60 bis 62, Der zweite Ringkanal 61 und der dritte Ringkanal
62 sind Bestandteile der Entwässerungsvorrichtung 30.
Der zweite Ringkanal 61 wird durch eine erste Ringwand 114 und eine außerhalb dieser im Abstand angeadnete zweite Ringwand 115 definiert;, die mit der Längsachse 45 konzentrisch und mit dem Ringblech 63 durch Schweißung dicht verbunden sind und sich bis in die Nähe des Bodens 41 des Spindelkörpers 27 erstrecken.
In ähnlicher Weise ist der dritte Ringkanal 62 durch eine dritte Ringwand 116 und eine radial außerhalb dieser im Abstand angeordnete vierte Ringwand 117 definiert, die mit der Längsachse 45 konzentrisch und ebenfalls mit dem Ringblech
63 durch Verschweißung dicht verbunden sind. Die dritte Ringwand 116 erstreckt sich in Umfangsberührung mit dem Siebmantel 22. Die vierte Ringewand 117 erstreckt sich effektiv in dichte Umfangsberührung mit dem Spritzmantel 21, wobei jedes dieser Elemente an einen sich nach außen erstreckenden Montapeflansch angeschweißt 1st, zwischen densn die Ebene 4 besteht.
Sowohl in den zweiten Ringkanal 61 als auch in don dritten Ringkanal 62 sind unterhalb des oberen Endes radiale Stegbleche 118j 119 zur Versteifung eingeschweißt (vgl. auch Fig. 7). Der zweite Ringkanal 61 und der dritte Ringlenal 62 wer-
den unten jeweils durch ein Bodenblech 120} 121 begrenzt, das zwischen den benachbarten Ringwänden 114} 115 sowie 116} 117 dicht eingeschweißt ist und von dem in Fig. 6 gezeigten höchsten Punkt zu den Ablauföffnungen 64} 65 (Flg. 7 und 8) abfällt. In Fig. 6 weisen also die Bodenbleche 120] 121 jeweils einen gleich großen Abstand 122 von dem Ringblech 63 auf.
Der unterhalb des Ringbleches 63 befindliche Teil der Leitung 73 ist in Flg. 6 strichpunktiert eingezeichnet, weil er oberhalb der Zeichenebene liegt (vgl, Fig. 7).
Gemäß Fig, 6 ist außerhalb der öffnung 51 obon auf den Deckel 49 ein ringförmiger Stutzen 123 aufgeschweißt, in den der Verschluß 50 mit Spiel eingesetzt ist. Dadurch ist eine Labyrinthspaltdichtung geschaffen, durch die ausgepreßte Flüssigkeit im Notfall durch den Bodenstutzen 43 und "das Antriebsrohr 52 aus dem Innenraum 39 nach unten hin abströmen kann.
Fig« 7 zeigt, daß die Entwässerungsvorrichtung 30 zwei diametral gegenüber angeordnet© Sammelrohre 68 aufweist. Obgleich In Fig. 7 nicht dargestellt, sind auch dio Leitungen 72} 73 diametral geganüberliegend je zweifach vorhanden. Durch die Leitungen 72 j 73 kann also Schaumhemmungsmittel in die gewissermaßen als "Wasserscheide" fungierenden, in Fig. dargestellten, aufgrund des Abotands 122 höchsten Stellen der Ringkanäle 61 j 62 eingeopelst werden und auf dem jeweils nachfolgenden Ablaufweg über einen Viertelkreis seine volle Wirkung entfalten.
Desgleichen sind, obgleich in Fig. 7 nicht zu sehen, zwei diametral gegenüberliegende Ausfallöffnungen 69 für die Preßschnitzel vorgesehen«
«47
Fig. 8 zeigt besonders deutlich Einzelteile der Entwässerungsvorrichtung 30. Zu erkennen ist auch ein unten an dem Unterteil 5 angeschweißtes Anschlußblech 124, an dem das Hebezeug 95 angeschlagen wird.
Ein ähnliches Anschlußblech 125 ist gemäß Fig» 9 oben an den Kran 89 angeschweißt. Fig. 9 zeigt im übrigen im einzelnen die Ausbildung und Anordnung der Laufbühnen 83 bis und Laufrollen 86 bis 88.
Claims (2)
1, Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut, z, B, Zuckerrübenschnitzeln, stehend angeordnet mit einem ein kreiszylindrisches Oberteil und ein Unterteil aufweisenden Gehäuse und einer in dem Gehäuse, und zwar unten in einem unteren Lager des Unterteils und oben in einem oberen Lager drehbar gelagerten Preßspindel, wobei das Oberteil einen Spritzmantel und einen innerhalb des Spritzmantels angeordneten Siebmantel aufweist, zwischen dem Spritzmantel und dem Siebmantel ein Ringraum zur Ableitung ausgepreßter Flüssigkeit vorgesehen ist und der Ringraum mit einer Entwässerungsvorrichtung im Unterteil verbunden ist, die Preßspindel einen hohlen, mit Durchbrechungen für ausgepreßte Flüssigkeit versehenen Spindelkörper aufweist, dessen Quersohnittsflache von einer oberen Einlaßseite zu einer unteren Auelaßseite des Oberteils hin zunimmt und der Spindelkörper sowie der Siebmantel an der Auslaßseite einen Auslaßringspalt für ausgepreßtes Gut definieren» ein Innenraum des Spindelkörpers mit der Entwässerungevorrichtung verbunden ist, wobei der Spindelkörper eich nach außen zumindest annähernd in Berührung mit dem Siebmantal erstreckende Schnekkenflügel trägt, deren Steigung und axialer Abstand voneinander von der Einlaßseite zur Auslaßseite hin abnehmen, eine Fülleinrichtung zum Einfüllen des auszupressenden Guts in die Einlaßseite des Oberteile vorgesehen ist und sich von und koaxial mit der Preßspindel ein Antriebsrohr radial innerhalb dee unteren Lagers nach unten erstreckt, wobei das Antrieb8rohr unten durch eine Antriebseinrichtung drehend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrohr
(52) ein Oberrohr (74) und ein Unterrohr (75) aufweist, die ineinander teleskjpj.erbar und durch eine Kupplung (76) miteinander verbunden sind«
2. Spindelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (76) als Zahnkupplung auegebildet let, deren Zähne radial zwischen dem Oberrohr (74) und dem Unterrohr (75) angeordnet sind.
3. Spindelpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterrohr (75) unten Anschläge (77) zur Abstützung des relativ zu dem Unterrohr (75) teleekopierten Oberrohrs (74) aufweist.
4. Spindelpresse nach einem der Aneprüohe 1 bis 3, daduroh gekennzeichnet, daß das Unterrohr (75) unten an einen Antriebsstutzen (78) der Antriebseinrichtung (20) montiert ist, und der Antriebsstutzen (78) außen en einemzu dem Antrieberohr (52) koaxialen Antriebslager (79) gelagert; ist.
5. Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außen an dem Antriebsrohr (52) eich in Umfangsrichtung erstreckende Laufbahnen (83 bis 85) für Laufrollen (86 bis 88) eines oberhalb der Antriebseinrichtung (20) angeordneten Krane (89) vorgesehen sind,
6. Spindelpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kran (89) in eine Ruhestellung außer Berührung mit den Laufbahnen (83 bis 85) bewegbar ist.
7. Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auebildung des unteren Lagers (19)
ale Kugeldrehverbindung, deren Außenring an dem Unterteil (5) und ein Innenring der Kugeldrehverbindung an einem Bodenetutzen (43) eines Bodens (41) ces Spindelkörpers (27) montiert ist.
8, Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (5) auf einem das Antriebsrohr (52) und die Antriebseinrichtung (20) umgebenden Standgerüst (7) drohfest angeordnet ist.
9. Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bodenstutzen (43) eines Bodens
(41) des Spindelkörpers (27) sich mit einem Ring (42) über den Boden (41) hinaus nach oben erstreckt, der Ring
(42) oben durch einen Deckel (49) verschlossen ist, durch den Ring (42), den Boden (41) und eine Seitenwand (44) dee Spindelkörpers (27) ein nach oben offener erster Ringkanal (40) zur Aufnahme ausgepreßter Flüssigkeit definiert ist, und der Boden (41) auf einem zu der Längsachse (45) der Spindelpresse (1) konzentrischen Kreis angeordnete Auslaßstutzen (46) aufweist·
10« Spindelpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (49) wenigstens eine durch einen Verschluß (50) über eine Labyrinthspaltdichtung verschlossene öffnung (51) aufweist.
11, Spindelpresse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet« daß die Entwässerungevorrichtung (30) im Abstand unterhalb des Bodens (41) und radial außerhalb des Antriebsrohrs (52) ein Ringblech (63) des Unterteils (5) und vier im Abstand voneinander angeordnete, mit der
Längsachse (45) der Spindelpresse (1) konzentrische und mit dom Ringblech (63) dLoht verbundene Ringwände (114 ble 117) aufweist, die erste und zweit. Ringwand (114) 115) eich bis in die Nähe des Bodens (41) erstrecken, einen zweiten Ringkanal (61) zwieohen eich definieren und ein unteres Ende der Auslaßstutzen (46) zwischen sich aufnehmen, die dritte Ringwand (116) eich in Umfangsberührung mit dem Siebmantel (22) erstreckt, die vierte Ringwand (117) eich in diohte Umfangeberührung mit dem Spritzmantel (21) erstreckt, die dritte und vierte Ringwand (116j 117) einen dritten Ringk&nal (62) zwischen eich definieren, und einerseits zwischen der ersten und zweiten Ringwand (114) 115) und andererseits zwischen der dritten und vierten Ringwaad (116) 117) Jeweils wenigstens eine Ablauföffnung (64) 65) für auegepreßte Flüssigkeit vorgesehen ist.
12« Spindelpresse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ablauföffnung (64) 65) unterhalb des Ringbleche (63) über einen Zwischenetutzen (66) 67) mit einem Sammelrohr (68) verbunden iet.
13« Spindelpresse nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den zweiten und dritten Ringkanal (61) 62) jeweils in dessen oberem Bereich jeweils wenigstens e:lne im Ringkanal (61) 62) nach unten hin offene Leitung (72) 73) mündet«
14« Spindelpresse nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und dritte Ringwand (115) 116) einen vierten Ringkanal (60) zur Aufnahme der Preß-
schnitzel zwischen sich definieren, in dem vierten Ringkanal (60) wenigstens ein an dem Spindelkörper (27) befestigter Räumflügel (70) umläuft, und das Ringbloch (63) im Bereich des vierten Ringkanals (60) wenigstens eine in einen Fallechacht (71) mündende Ausfallöffnung (69) für die Preßsohnitzel aufweist«
15· Spindelpresse naoh einem der Ansprüche 1 bis 14« dadurch gekennzeichnet« daß ein oberer Endbereich des Spindelkörpers (27) in radialem Abstand von einer fünften Ringwand (31) umgeben ist« die über äußere Stegbleche (32) an dem Siebmantel (22) befestigt ist« zwischen dem Spindelkörper (27) und der fünften Ringwand. (31) eine Ringdichtung (33) vorgesehen ist, und ein Ringraum (35) zwischen dem Siebmantel (22) und der fünften Ringwand (31) gebildet und oben duroh ein Ringblech (36) dicht verschlossen ist ·
16· Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Lager (14) an dem Oberteil (2) angeordnet und durch eine Einstellvorrichtung (102) relativ zu dem Oberteil (2) in radialer Richtung einstellbar ist·
2 S
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