DD265520A3 - C-gestell fuer eine exzenter- oder kurbelpresse - Google Patents

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DD265520A3
DD265520A3 DD30072387A DD30072387A DD265520A3 DD 265520 A3 DD265520 A3 DD 265520A3 DD 30072387 A DD30072387 A DD 30072387A DD 30072387 A DD30072387 A DD 30072387A DD 265520 A3 DD265520 A3 DD 265520A3
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DD
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press
bearing
eccentric
slots
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DD30072387A
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Inventor
Klaus Hoetzeldt
Siegfried Ebert
Original Assignee
Blechbearbeitungsmaschinenwerk
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/26Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/04Frames; Guides
    • B30B15/047C-shaped frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft das C-Gestell der Exzenter- und Kurbelpresse fuer die Verarbeitung von duennem Material, wie Weissblech oder Aluminiumblech zu Konservendosenteilen. Das C-Gestell besteht aus einem einheitlichen Grundgestell mit Schlitzen fuer die Lagerstellen der Exzenterwellenlagerung und aus einer modifizierbaren Einheit einer Traverse mit Lagerboecken. An die Traverse mit Lagerboecken wird ausserhalb des Grundgestells die Exzenter- und Stoesseleinheit montiert. Durch Verschraubung der Einheit von Traverse mit Lagerboecken mit dem Grundgestell lassen sich verschiedenartige Pressenparameter in Baukastenweise realisieren. Fig. 1

Description

-2- 265 Ausfflhr^ngsbelspiel Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungf.beispiel näher erläutert werden. In den einzelnen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Schematisches Pressengestell in Explosivdarstellung
Fig. 2: Schnitt entlang der Exzenterwelle
Fig. 3: Aussch a aus der Pressengestellwand an der Lagerstelle
In Fig. 1 ist das Grundgestell mit den Gestellwändon 5 der Presse gezeigt. Die Schlitze 3 umschließen die Zentren 4, gebildet aus den Wirkungslinien β der Stößel-Werkzeug-Einheit und der Mittellinien 7 der Exzenterwelle. Die Schlitze 3 sind zur Umhüllenden 2 geöffnet. Die Tavorse 1 mit den Lagerböcken 8, in denen sich je eine Lagerstello für die Exzenterwelle befindet, ist im oberen Teil der Figur 1 dargestellt.
In Fig.2 ist die Traverse 1 mit den Lagerböcken 8 und das Grundgestell mit den Schrauben 9 verspannt. Die Exzenterwelle» 10 ist mit der Pleueleinheit 11 eingebaut.
In Fig. 3 ist das Zusammenwirken der Zentrierflächen 13 und der Zentrierränder 14 im fertigmontierten Pressengestell zu sehen.
Die Dehnschrauben 9 verspannen die Traverse 1 mit den Gestellwänden 5. Jeder Lagerbock 8 ist mittels Schrauben 12 an der Traverse 1 befestigt.

Claims (1)

  1. C-Gestell für eine Exzenter- oder Kurbeipresse mit mindestens einem Kurbeltrieb zur Herstellung dünnwandiger Umform- oder Stanzteile, das in den Gestellwänden Schlitze für die Lagerstellen der Exzenterwellenlagerung aufweist, die auf der Umhüllenden des Gestells geöffnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Traverse (1) angeordnet ist, die die Gestellwände (5) verbindet und die Schlitze (3) formschlüssig verschließt.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung wird bei Exzenter- und Kurbelpressen zum Umformen oder Stanzen von Teilen aus dünnem Material, wie z. B. Kurbelpressen zur Herstellung von Konservendosendockeln und Konservendosenunterteilen angewendet.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Das C-Gestell einer Presse besitzt gegenüberliegende öffnungen zur Aufnahme der Exzenterwellenlagerungen. In den Öffnungen des Pressengestelles befinden sich die Lager fur die Exzenterwelle. Aus der GB-PS 1205878 ist es bei Pressen mit einem C-Gettell bekannt, die Öffnungen für die Lagerstellen der Exzenterwelle mit zur Umhüllenden der Presse offenen Schlitzen 7u vernehen. Jftweils ein Deckel an der Gestellwand verschließt den Schlitz und verspannt die Lagerstelle. Nachteilig ist, daß keine Stabilisierungsmaßnahmen an den geschlitzten Gestellwänden vorgesehen sind. Die Fertigung und die Montage der Exzenterwellen· und Pleueleinheit ist an das C-Gestell gebunden.Nach der DE-AS 17 77 327 ist eine Zweipunkt-Stufenpresse bekannt, deren Exzenterwellen in Lagerböcken eingebaut sind. Dio Lagerböcke mit Wälzlagern sind von unten an den Querträger der Presse angesetzt und mit Schrauben ve. spannt. Die Lagerböcke werden am Que· .rager durch Nuten und Zapfen zentriert. Der Lagerbock verlegt die Lagerstelle der Exzenter.vel e aus dem Pressengestell heraus unterhalb der Untersaite des Querträgers. Die Übertragung der Preßkraft auf das Pressem, jstell wird dabei beeinträchtigt. Besonders nachteilig wäre das Aufsetzen von Lagerböcken bei Pressen mit der C-Gestellform, d,i die Lagerstelle außerhalb der Wirkungslinie der Stößol-Werkzeug-Einheit verlegt worden würde.Aus dem Gerätebau ist die Pc-OS 3432726 für die Gestaltung der Lagerstelle im Gehäuseunterteil eines Schaltgerätes bekannt, ein Einsatzstück mit Lage' in eine taschenartige Ausnehmung des Gehäuseunterteiles einzuschieben. Das Einsatzstück ist gegen das Entfernen aus der taschenartigen Ausne hmung durch Verschrauuen, Verschweißen oder Verkleben gesichert. Diese Lösung ist nicht zur Ableitung von Umformkräften t uf das Pressengestell geeignet.
    Ziel der Erfindung
    Es ist das Ziel der Erfindung, die Fertigung von Exzenter- und Kurbelpressen nach dem Baukastenprinzip bei Verkürzung der Montagezeit durchzuführen.
    Darlegung el·· Wetens der Erfindung
    Ek besteht die Aufgabe, 1Aw C-Pressengestell für die Lagerstellen der Exzenterwelle mit dem Mittelpunkt auf der Wirkungslinie der Stößel-Werkzeug-Einheit innerhalb der Pressengestellwand so zu gestalten, daß die Lagerstelle in ihrer Gesamtheit mit eingelagerter, fertigmontierter Exzenterwellen· und Pleueleinheit als Baueinheit lösbar an ein Grurdgestell der Presse montierbar ist.
    Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, indem elr.e Traverse an^ordnet ist, die die Gestellwände verbindet und die Schlitze formschlüssig verschließt.
    De' Vorteil der Erfindung ist es, daß die Traverse die Schlitze verschließt und die Gestellwände durch ihre gegenseitige Verbindung stabilisiert. Dio Größe der Schlitze ist so dimensioniert, daß Lagerstollen der verschiedensten Abmessungen einschiebbar sind. Das C-Gestell b »steht aus einem einheitlichen Grundgestell m'< Schlitzen und einer modifizierten Einheit von Traverse mit Lagerböckon. Die Einheit von Traverse mit Lag<uböcken w; 'd in Abhi ngigkeit von der Wahl der Lagerstellenart, dos Stößelhubes, der Hauptwellen· und Pleuelgestaltung und dtvr Umformaufgabe hingestellt. Durch Zusammenfügen des einheitlichen Grunagestelles mit einer der möglicher Varianten der Einheit voi Traverse mW Lagerböcken lassen sich Pressengestelle für verschiedenartige Parameter der Presse ι oaiisieren. Diese Vorteile bewirken beim Presrenhersteller als auch beim Pressenbetreiber bei '.'mrflstungen der Presse bzw. Maschinenrepa.-aturen eini Arbeitszefteinspar jng. Die Traverse und die Schlitze am Grundgostell sii ι mit Zentrhrflächen veisehen. Damit wird die Funktionslage der Traverse mit den Ligerböcken im Grundgestell erreicht.
DD30072387A 1987-03-13 1987-03-13 C-gestell fuer eine exzenter- oder kurbelpresse DD265520A3 (de)

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