DD266073A1 - Bandanlage, insbesondere rueckbare bandanlage - Google Patents

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DD266073A1
DD266073A1 DD30715187A DD30715187A DD266073A1 DD 266073 A1 DD266073 A1 DD 266073A1 DD 30715187 A DD30715187 A DD 30715187A DD 30715187 A DD30715187 A DD 30715187A DD 266073 A1 DD266073 A1 DD 266073A1
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vertical
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vertical supports
belt
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DD30715187A
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Inventor
Helmut Goehring
Hans-Dieter Braeunig
Alexander Klause
Original Assignee
Koethen Foerderanlagen Kranbau
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  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bandanlage, insbesondere eine rueckbare Bandanlage, wie sie vorwiegend in Tagebaubetrieben zum Einsatz kommt. Die Aufgabe besteht darin, die Anzahl der Tragrollensaetze und die Kraefte beim Rueckvorgang zu reduzieren. Erfindungsgemaess wird das erreicht, indem vertikale Stuetzen der Traggerueste starr mit den quer zur Bandrichtung angeordneten Schwellen verbunden und zwischen den Stuetzen vertikale Verbaende an diese angelenkt sind. Ein horizontaler Verband ist einerseits an die vertikalen Stuetzen angelenkt und andererseits in einem die beiden gegenueberliegenden vertikalen Stuetzen verbindenden Quertraeger mittig in einer Fuehrung verschieb- und arretierbar. Auf einer Seite weisen die vertikalen Stuetzen und Verbaende Langloecher fuer die Gelenkverbindung auf, und die beidseitig laengs der Bandanlage auf den Schwellen gelagerten Schienen sind mit Drehzapfen versehen, die in einer Schienenauflage gelagert sind. Fig. 2

Description

daß die Gelenke für die Befestigung der vertikalen Verbinde an die vertikalen Stufen auf einur Seite als Langlöcher ausgebildet sind und daß die beiderseitig, läng· der Bandanlage auf den Schwellen gelagerten 'chienen Drehzapfen aufweisen, die in einer Bohring einer Schienenauflage gelagirt sind.
AusfOhrungsbeisplei Auf den Zeichnungen ist ein Aueführungebeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1: Seitenansicht eines Traggerüstes Fig. 2: Schnitt A-A der FIp. 1 Fig. 3: Drehzapfen einer Schienenauflaue Fig. 4: Langloch an einer vertikalen Stütze
Die mit den quer zur Bandrichtung angeordneten beide·! Schwellen 1; 2 verschweißton vertikalen Stützen 3; 4; 5; 6: sind über die
beidseitig der Traggerüst« angeordneten vertikalen Verbinde 7; 8 Ober die Gelenke ft; 10; 11; M miteinander verbunden. Derhorizontale Verband 15 ist beidseitig mh den gegenüberliegenden vertikalen Stützen 5; 6 über die Gelenke 16; 17 verbundenund anderseilig mit einem, die beiden gegenüberliegenden vertikalen Stützen 3; 4 verbundenen Querträger 18 mittig in einer
Führung 19 verschieb- und arretierbar gc lagert, wobei die Arretierung mittels eines Hebels 20 lösbar Ist. Zwischen den vertikalen Stützen 3; 4; 5; 6, in dem Obergurt der vertikalen Verbinde 7; 8 gelenkig eingehängt, sind Bandabstützelemente 24 angeordnet. Die Tragrollensatze 13; 14 Bind In den vertikalen Stützen 3; 4; 5; 6 eingehängt. Beiderseitig, länge der Bandanlage auf den Schwellen 1; 2, können zur Gewährleistung ihrer Paialellitlt auch die Schienen 25;
26 mit Drehköpfen 21, die in der Bohrung 22 der Schienenauflage 23 gelagert sind, angeordnet werden.
Um beim Rückvorgang den Längenausgleich beim Vorausellen einer Schwelle zu erreichen, sind für dh Gelenke 11; 12 in den
vertikalen Stützen 5; 6 Lenglöcher für dl·) Befestigungen dor vertikalen Verbinde 7; 8 enthalten.

Claims (3)

1. Bandanlage, Insbesondere rückbare Bandanlage, deren Traggerüste vertikale Verbände und Stützen aufweisen, wobei die vertikalen Stützen mit quer zur Bandrichtung angeordneten Schwellen starr verbunden sind und beiderseitig der Traggerüste auf den Schwellen gelagerte Schienen aufweisen, dadurch gekennzeichnet daß die in Bandrichtung zwischen den vertikalen Stützen (3; 4; 5; 6) angeordneten vertikalen Verbände (7; 8) mit Gelenken (9; 10; 11; 12) im Bereich der Ober- und Untergurte an den vertikalen Stützen (3; 4; 5; 6) befestigt und die Tragrollensätze (13; 14) nur in den vertikalen Stützen (3; 4; 5; 6) eingehängt sind und die Traggerüste horizontale Verbände (15) aufweisen, die einerseits an den rechtwinklig zur Bandrichtung gegenüberliegenden vertikalen Stützen (5; 6) mit Gelenken (16; 17) verbunden und andererseits in einem, die beiden gegenüberliegenden vertikalen Stutzen (3; 4) verbindenden Querträger (18) mittig in einer FüNrung (19) verschieb- und arretierbar sind, wobei die Arretierung mittels eines Hebels (20) lösbar ist.
2. Bandanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Gelenkverbindung (11; 12) zur Befestigung der vertikalen Verbände (7; 8) an die vertikalen Stützen (5; 6) auf einer Seite die vertikalen Stützen (5; 6) Langlöcher aufweisen.
3. Bandanlage, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die β uf den Schwellen (1; 2) gelagerten Schienen (25; 26) Drehzapfen (21) aufweisen, die in einer Bohrung (22) einer Schienenauflage (23) gelagert sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Bendanlage, insbesondere rückbare Bandanlage, mit hintereinander angeordneten Traggerüsten, die mit Schwellen verbunden sind, auf denen beiderseitig der Traggerüste Schienen gelagert sind, wobei die Trsggerüste vertikale Verbinde und Stützen aufweisen. Die vertikalen S'Ützen sind mit den quer zur Bandrichtung angeordneten Schwellen starr und unlösbar verbunden.
Charakteristik de« bekannten Standes der Technik
Bekannt sind Bauformen, bei denen die vertikalen Stützen mit Schwellen starr verschwelst und jeweils zwei Schwellen mit -Stützen über horizontale und vertikale Verbinde starr miteinander verbunden sind. An den Trägern bzw. vertikalen Verbänden, DE-AS 1248, sind die Tragrollenstationen eingehängt. Durch die starre Verbindung der Schwellen tritt boim Rückvorgang außer der Verschiebung in Rückrichtung eine Querverschiebung auf, wodurch große Rückkräfte, Insbesondere Im Winterbetrieb, auftreten und zu häufigen Brüchen der Rückschienen führen. Dieses System gestattet nur die Anordnung einer Schiene. Deshalb kflnnen Gurtbandförderer mit dieser Bauform der Gerüste ni :ht mit schienengebundenen Aufgabe- und Abwurfwagen ausgerüstet werden.
3el anderen bekannten Bauformen, DS-AS 1008199,1004644, werden zwei Rahmen durch Trlger für die Lagerung der Tragrollenstationen verbunden. Diese Rahmen stützen sich statisch bestimmt bzw. bei einer Vierpunktabstützung über eine torsionsweinhe Konstruktion mit einer Führung durch einen Zapfen auf der Schwelle ab. Dabei wird zwar eine parallele Verschiebung der Schwellen ermöglicht, jedoch die Masse steigt sehr stark an.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung stellt sich das Ziel, eine Bandanlage, insbesondere rückbare Bandanlage, zu entwickeln, die eine geringere Antriebsleistung erfordert, mit weniger Messe ausgeführt werden kann als die bisher bekannten Bandanlagen und bei der die Traggerüste einfacher in der Montage sind.
Darlegung des Wesen· der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bandanlage zu schaffen, bei der die Anzahl der Tragrollensitze reduziert werden kann und bei einer rückbaren Bandanlage geringere Kräfte beim Rückvorgang auftreten.
Erfindungsgemlß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dftß d'e in Bandrichtung zwischen den vertikalen Stützen der Traggerüste angeordneten vertikalen Verbinde mit Gelenken im Serfiic'i der Ober- und Untergurte an den vertikalen Stützen befestigt und die Tragrollensitze nur in den vertikalen Stützen elngehänf/t sind, wobei die Traggerüste unterhalb der vertikalen Verbinde horizontale Verbinde aufweisen, die einerseits an den rechtwinklig zur Bandrichtung gegenüberliegenden vertikalen Stützen mit Gelenken verbunden und andererseits in einem, die beiden gegenüberliegenden vertikalen Stützen verbindenden Querträger mittig in einer Führung verschieb- und arrotierbar sind, wobei die Arretierung mittels eines Hebels lösbar ist. Vorteilhaft ist es,
DD30715187A 1987-09-23 1987-09-23 Bandanlage, insbesondere rueckbare bandanlage DD266073B5 (de)

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DD266073B5 DD266073B5 (de) 1993-07-01

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